Mütter- und Schwangerenforum

Corona - wann testen lassen (bei Rückkehr aus deutschem Risikogebiet)?

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Rommy-1983
1365 Beiträge
27.10.2020 16:44
Zitat von Anonym 2 (205523):

Ich würde mich überhaupt nicht testen lassen, wenn ich nicht zufällig auf meinem Rückweg in eine Kontrolle gerate. Wie eine andere Userin schon schrieb
... bei 48 h Aufenthalt "kann nichts passieren" und danach ist man für andere ein höheres Riskiko als vorher?

Schon allein die Tatsache, dass viele PCR-Test falsch anschlagen und man dann aufgrund eines falsch positiven Ergebnisses in Quarantäne soll, wäre für mich ein Grund, mich nicht testen zu lassen.

Wenn ihr Angst habt, andere zu gefährden, dann versucht doch freiwillig, für eine gewisse Zeit den Kontakt zu anderen zu vermeiden. So wäre meine Vorgehensweise.


Der Prozentsatz falsch positiver Tests ist sehr sehr gering.Eher sind sie falsch negativ.
Rommy-1983
1365 Beiträge
27.10.2020 16:46
Zitat von Anonym 5 (205523):

Ich finde auch, dass man nur die positiven Ergebnisse von Leuten mit Symptom

en veröffentlichen sollte.

Da hätten wir weit weniger. Alles andere ist Panikmache.


Da geht es nicht um Panikmache,sondern darum,dass jeder positive andere ansteckt.Von daher sind die Zahlen sehr wichtig.Und das ist ja nur die dunkelziffer.
Rommy-1983
1365 Beiträge
27.10.2020 16:48
Zitat von cogito_ergo_sum:

Zitat von Bimbam:

Zitat von Anonym 5 (205523):

Ich finde auch, dass man nur die positiven Ergebnisse von Leuten mit Symptomen veröffentlichen sollte.

Da hätten wir weit weniger. Alles andere ist Panikmache.


Mich würde wirklich interessieren, wozu das von Dir vorgeschlagene gut sein soll. Was soll das aussagen?
Ich kann Deinen Gedankengang nicht nachvollziehen ... Oder kann es sein, dass dir der Sinn der Tests einfach nicht klar ist ?

Meinst du, wenn jemand symptomlos feiern geht und die Omi im Altersheim besucht und infiziert, haben die Omi und die übrigen Heimbewohner dann automatisch auch keine Symptome?

Es gibt schon Stimmen aus der Wissenschaft, die fordern, nicht nur die Infektionszahlen für die Entscheidung über Maßnahmen heranzuziehen, sondern (auch) die Zahl der Erkrankten und/oder einen besonderen Ausweis älterer Infizierter, weil die reine Zahl der positiv Getesteten nicht so aussagekräftig ist wie wenn man diese Zahl im Zusammenspiel mit anderen (z.B. den vorgenannten Zahlen) betrachtet. Und es ist was dran: der Blick auf diese Zahlen lässt einen ein kleines bisschen weniger panisch werden als die bloßen Infektionszahlen, bei denen man schon auch berücksichtigen müssen, dass heute viel viel mehr getestet wird als im Frühjahr. Das Fokussieren auf die Anzahl der Ansteckungen alleine halte ich auch für nicht ganz richtig, weil diese Zahl eben so abhängig davon ist, wo und wieviel man testet. Und manche sitzen ja vor den Zahlen wie eine Maus vor der Schlange. Man sollte meiner Meinung nach mehr Zahlen auswerten (nicht aber weniger testen)!

Auch falsch.Mehr getestet wird schon seit 1.September und die Zahl positiver Tests steigt bei relativ konstanter Testmenge stetig an.
27.10.2020 17:19
Zitat von Rommy-1983:

Zitat von cogito_ergo_sum:

Zitat von Bimbam:

Zitat von Anonym 5 (205523):

Ich finde auch, dass man nur die positiven Ergebnisse von Leuten mit Symptomen veröffentlichen sollte.

Da hätten wir weit weniger. Alles andere ist Panikmache.


Mich würde wirklich interessieren, wozu das von Dir vorgeschlagene gut sein soll. Was soll das aussagen?
Ich kann Deinen Gedankengang nicht nachvollziehen ... Oder kann es sein, dass dir der Sinn der Tests einfach nicht klar ist ?

Meinst du, wenn jemand symptomlos feiern geht und die Omi im Altersheim besucht und infiziert, haben die Omi und die übrigen Heimbewohner dann automatisch auch keine Symptome?

Es gibt schon Stimmen aus der Wissenschaft, die fordern, nicht nur die Infektionszahlen für die Entscheidung über Maßnahmen heranzuziehen, sondern (auch) die Zahl der Erkrankten und/oder einen besonderen Ausweis älterer Infizierter, weil die reine Zahl der positiv Getesteten nicht so aussagekräftig ist wie wenn man diese Zahl im Zusammenspiel mit anderen (z.B. den vorgenannten Zahlen) betrachtet. Und es ist was dran: der Blick auf diese Zahlen lässt einen ein kleines bisschen weniger panisch werden als die bloßen Infektionszahlen, bei denen man schon auch berücksichtigen müssen, dass heute viel viel mehr getestet wird als im Frühjahr. Das Fokussieren auf die Anzahl der Ansteckungen alleine halte ich auch für nicht ganz richtig, weil diese Zahl eben so abhängig davon ist, wo und wieviel man testet. Und manche sitzen ja vor den Zahlen wie eine Maus vor der Schlange. Man sollte meiner Meinung nach mehr Zahlen auswerten (nicht aber weniger testen)!

Auch falsch.Mehr getestet wird schon seit 1.September und die Zahl positiver Tests steigt bei relativ konstanter Testmenge stetig an.

Ich schrieb aber, dass heute mehr getestet wird als im Frühjahr!
Rommy-1983
1365 Beiträge
28.10.2020 08:43
Zitat von cogito_ergo_sum:

Zitat von Rommy-1983:

Zitat von cogito_ergo_sum:

Zitat von Bimbam:

...

Es gibt schon Stimmen aus der Wissenschaft, die fordern, nicht nur die Infektionszahlen für die Entscheidung über Maßnahmen heranzuziehen, sondern (auch) die Zahl der Erkrankten und/oder einen besonderen Ausweis älterer Infizierter, weil die reine Zahl der positiv Getesteten nicht so aussagekräftig ist wie wenn man diese Zahl im Zusammenspiel mit anderen (z.B. den vorgenannten Zahlen) betrachtet. Und es ist was dran: der Blick auf diese Zahlen lässt einen ein kleines bisschen weniger panisch werden als die bloßen Infektionszahlen, bei denen man schon auch berücksichtigen müssen, dass heute viel viel mehr getestet wird als im Frühjahr. Das Fokussieren auf die Anzahl der Ansteckungen alleine halte ich auch für nicht ganz richtig, weil diese Zahl eben so abhängig davon ist, wo und wieviel man testet. Und manche sitzen ja vor den Zahlen wie eine Maus vor der Schlange. Man sollte meiner Meinung nach mehr Zahlen auswerten (nicht aber weniger testen)!

Auch falsch.Mehr getestet wird schon seit 1.September und die Zahl positiver Tests steigt bei relativ konstanter Testmenge stetig an.

Ich schrieb aber, dass heute mehr getestet wird als im Frühjahr!


Ja und?Was würde das jetzt ändern,wenn die zahlen im Frühjahr höher gelegen hätten?Garnichts.Deswegen steigt es trotzdem Woche für Woche und verdoppelt sich schneller,als gedacht.Sich immer alles zurecht zu biegen,ändert nichts an den Tatsachen.Im Frühjahr War die dunkelziffer höher,und genauso ist sie auch jetzt höher.Fast 15 000 registrierte Neuinfektionen in 24 Stunden.Vor 1 Woche knapp die Hälfte,bei fast identischer Testungszahl.Da gibt es nichts zu diskutieren.
28.10.2020 09:00
Zitat von Rommy-1983:

Zitat von cogito_ergo_sum:

Zitat von Rommy-1983:

Zitat von cogito_ergo_sum:

...

Ich schrieb aber, dass heute mehr getestet wird als im Frühjahr!


Ja und?Was würde das jetzt ändern,wenn die zahlen im Frühjahr höher gelegen hätten?Garnichts.Deswegen steigt es trotzdem Woche für Woche und verdoppelt sich schneller,als gedacht.Sich immer alles zurecht zu biegen,ändert nichts an den Tatsachen.Im Frühjahr War die dunkelziffer höher,und genauso ist sie auch jetzt höher.Fast 15 000 registrierte Neuinfektionen in 24 Stunden.Vor 1 Woche knapp die Hälfte,bei fast identischer Testungszahl.Da gibt es nichts zu diskutieren.

Kein Grund, in so einem aggressiven Ton zu antworten! Natürlich ändert es etwas: nämlich den Inhalt meiner Aussage, den Du als falsch bewertet hast!
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