Mütter- und Schwangerenforum

Seit ein paar Wochen habe ich Einschlafprobleme wegen Stress im Job – was hilft bei nervöser Unruhe?

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MatBau
162 Beiträge
15.09.2025 22:38
Das klingt richtig gut – dieses „noch davor sein“ und zu wissen, dass es besser werden kann, beschreibt es perfekt. Manchmal ist es echt nur die Frage, ob man die Zähne noch ein bisschen zusammenbeißen kann, bis Routine einkehrt.

Schön, dass der Urlaub am Meer dir so viel Luft verschafft hat – selbst wenn’s mit Kindern nie wirklich Pause ist, allein der Tapetenwechsel macht was mit einem. Und dass du merkst, wie die Unruhe weniger wird, zeigt doch schon, dass sich was bewegt. Bei mir war’s auch so: erst kleine Schritte, dann irgendwann merkt man, dass der Kopf wieder leichter wird. Bleib unbedingt bei diesem Weg, er trägt dich weiter.
Rosenrote
162 Beiträge
25.09.2025 09:21
Danke dir für die lieben Worte! Ja, ich bemühe mich weiterhin auf dem Weg zu bleiben. Auch, wenn mir bewusst ist, dass gelegentliche Rückschläge auch mal normal sein könnten. Sonntag Abend habe ich wieder ein paar mehr Tropfen Passedan eingenommen. Montag hatte ich nämlich eine Präsentation und hatte davor wieder mehr mit innerer Unruhe zu kämpfen. Samstag hatte ich das noch mit viel Beschäftigung im Haushalt und am Nachmittag mit den Kindern im Garten im Griff, Sonntag gegen Abend hat es mich dann wieder eingeholt. Aber ich bin froh, dass ich inzwischen schon bessere Maßnahmen habe um gegensteuern zu können. Ich bin also nicht die ganze Nacht wachgelegen, sondern habe auch etwas erholsamen Schlaf bekommen. Und konnte Montag dann trotz leichter Nervosität gut abliefern. Hat mich dann auch wieder gestärkt und ich denke, beim nächsten mal ist die innere Unruhe dann schon weniger oder vielleicht schon weg. Weil ich jetzt ja schon die Erfahrung gemacht habe, dass ich es kann. Man wächst ja auch an den Herausforderungen. Nicht nur bei Stress im Job, sondern auch im Leben mit Kindern.
MatBau
162 Beiträge
27.09.2025 18:50
Oh ja, das mit dem Sonntagabend kenn ich – da kriecht sie oft wieder hoch, die Unruhe, ganz leise zuerst, und dann merkt man plötzlich: Ach, da bist du wieder. Aber umso stärker, wenn man’s trotzdem hinbekommt. Dass du dich nicht mehr komplett aus der Bahn werfen lässt, zeigt, wie viel sich schon verändert hat. Präsentation durchgezogen trotz Nervosität – das bleibt hängen, und das nimmt man mit. Diese kleinen Siege sind's, die uns innerlich stabiler machen. Und ja, auch wenn's mal wieder wackelt – man hat jetzt Werkzeuge wie etwa die Passionsblume, ein bisschen mehr Vertrauen in sich selbst. Und das ist oft schon die halbe Miete.
Rosenrote
162 Beiträge
23.10.2025 10:27
Das mit den kleinen Siegen, die einen in Summe ganz schön stärken können, stimmt. Das hast du echt schön gesagt! Mit der Zeit bekommt man da ein stabiles Fundament zusammen, auf das man dann gut aufbauen kann. Ist ja auch nicht anders, wenn Kinder etwas Neues lernen wollen oder müssen. Lernen findet ja nicht ausschließlich innerhalb der Komfortzone statt, sondern manchmal eben auch außerhalb. Mein Großer hat sich zum Beispiel vor ein paar Jahren bei der Eingewöhnung in den Kindergarten schwer getan. Aber ich habe ihm erklärt, dass Üben eben manchmal schwierig ist und dass ich an ihn glaube. Dass ich weiß, dass er es schaffen kann. Und das hat er dann auch. Für ihn war es wichtig, dass er das Gefühl hatte das mit mir gemeinsam zu machen. Und als er es dann nach zwei oder drei Wochen konnte, war er mächtig stolz. So geht es mir gerade auch und ich danke allen, die mir hier hilfreiche Sachen wie Passedan oder nützliche Strategien empfohlen haben. Und ich danke auch allen, die geschildert haben, dass es ihnen auch manchmal so geht mit der nervöser Unruhe und den Einschlafproblemen wegen Stress im Job. Ich bin froh, dass ich nicht das Handtuch geworden habe, sondern mich durchgekämpft habe. Hat sich gelohnt!
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