Mütter- und Schwangerenforum

Mann von 2 American Staffordshire Terriern verletzt

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ANJUKA
23752 Beiträge
30.06.2010 09:28
Ich schrieb ja, das dem Mann die auflage gemacht werden müsste Hundeschule + anschliessender Begleithundeprüfung, damit sowas erstmal nicht mehr passiert.
Ein Mensch muss seinen Hund bedingungslos aus JEDER Situation abrufen können.
Das die Frau die beiden Hunde nicht halten konnte, nunja ich denke mal hier liegt auch eine gewisse Vernachlässigung der Eziheung seitens der Besitzerin vor.
Aber mal ehrlich, meine Kira ist top erzogen, ich kann sie aus JEDER Situation abrufen, aber an der Leine geht die ab wie nen Zäpfchen, gerade wenn unangeleinte hunde auf sie zugestürmt kommen.
Die meisten Hundebesitzer rechnen gar nicht mit der "böswilligkeit anderer Hunde". Die Leine ist der verlängerte Arm des Menschen und demnach hat der Hund durch den direkten Kontakt zu seinem Herren eine noch größere Beschützerwelle als ohne Leine.
Aber genau dieses "Phänomän" kapieren manche Hundebesitzer nicht und lernen auch nie aus sollchen Situationen.
Und das ist das was mich so traurig macht.
JEDER kann sich einen Hund halten, egal ob Hundeverstand vorhanden ist oder nicht.
Ich finde so langsam sollte die Regierung einschreiten und JEDEM Hundebesitzer die PFLICHT geben sowohl die Hundeschule+Begleithundeprüfung als auch den Sachkundenachweis vorzulegen, ist beides im ersten Jahr der Hundehaltung nicht vorgelegt, kommt der Hund wieder weg.
So einfach ist das.
Klar ist hart für die Hunde, aber anders lernt der Mensch nunmal nicht mit einem "Wolf" korrekt umzugehen.
Und solange es noch diese "Fusshupenbesitzer" gibt die Null Wert auf Erziehung legen, wird IMMER wieder was passieren, ganz gleich ob andere Hunde beteiligt sind oder nicht, ganz gleich welcher Rasse auch immer.
InaWug
12588 Beiträge
30.06.2010 09:31
also ich kann eure meinung nur teilweise teilen. ich finde dass hunde auf menschen losgehn DARF einfach nicht passieren, auch wenn das opfer sicher mitschuld hat. trotzdem geht es nicht egal ob kampfhund oder dackel.
30.06.2010 09:31
Zitat von InaWug:

also ich kann eure meinung nur teilweise teilen. ich finde dass hunde auf menschen losgehn DARF einfach nicht passieren, auch wenn das opfer sicher mitschuld hat. trotzdem geht es nicht egal ob kampfhund oder dackel.

das was ich ja auch gesagt habe. es darf eben nicht passieren das sie auf menschen losgehen.
30.06.2010 09:32
Zitat von ANJUKA:

Und solange es noch diese "Fusshupenbesitzer" gibt die Null Wert auf Erziehung legen, wird IMMER wieder was passieren, ganz gleich ob andere Hunde beteiligt sind oder nicht, ganz gleich welcher Rasse auch immer.


Dem stimm ich zu, möcht aber noch ergänzen:

Und solange es immer noch diese "Ich fühl mich mit Staff und Co stärker"-Besitzer gibt, die Null Wert auf Erziehung legen, sondern nur darauf, dass der Hund schön scharf ist (oder wahlweise auch: Oooochhhh der tut ja keiner Fliege was zuleider, der Hundsi.....), wird IMMER wieder was passieren!
30.06.2010 09:33
Bei der Aussage: Der ist ganz lieb der tut keinem was.
frage ich immer: Weiß der Hund das auch????
Fluse
1682 Beiträge
30.06.2010 09:34
mir hat mein mann damals wo simon noch nicht geboren war einen chiuhua-jachrussel mischling geschenkt (welpe) mit dem waren wir auch niemals in der hundeschule, weil wir natürlich dachten ach son kleiner pups braucht das nicht. Der hund hat auch sehr gut gehört war halt nur extrem anhänglich mir gegenüber. Als simon dann zur Welt kam und er mit dem krabbeln später begam, reagierte mein hund da nicht mehr so positiv drauf. Er schnappte aus heiterem Himmel nach ihm. Mein mann sagte das war weil simon ihn "bedroht" hat (ich war leider nicht da wo das passiert ist). Aber als ich dann mal alleine mit dem hund und simon war und der hund aus der Küche angelaufen kam und wollte meinn kind im GESICHT beißen!!! hab ich den hund dann abgegeben weil mir mein sohn wichtiger ist. Hab deswegen nach 1em Jahr immer noch knatsch mit meinem mann weil es ja "meine schuld" war das der Hund das gemacht hat.

Deswegen sag ich mit jedem hund zur hundeschule egal wie groß oder klein. Vorallem wenn KInder im haus sind.
ANJUKA
23752 Beiträge
30.06.2010 09:36
Zitat von AndreaN:

Meiner Meinung nach sollte die Kampfhundzucht und viele andere Uberzüchtungen, wobei sich Hunde dadurch selbst ein Leben lang herum quälen, absolut verboten werden.
Ebenso sollten Züchter, die nur darauf aus sind, sog. Kampfhunde zu züchten, lebenslanges Hundebesitzverbot bekommen.
Bei so vielen Hunderassen ist doch schon garnichts mehr natürlich.
Manche Hundedamen können nur noch durch menschliche Hilfe ihre Jungen gesund zur welt bringen, was soll das denn........

Schuld an so etwas sind eindeutig und NUR die Menschen selbst!
Hätten sie mal lieber der Natur mehr freien Lauf gelassen.
Da gibts noch tausend andere Themen zu solch fatalen Eingriffen in die Natur dazu, die nichts mit Hunden zu tun haben, doch das ist eine andere Geschichte......


Es gibt KEINE Kampfhunde!!!!
Oh man.
Dieser Name ist lediglich ein guter und geläufiger Begriff der Medien um dem Menschen vor Augen zu führen um welche Rasse es sich handelt.
Und eben diese "Kampfhunde" wurden früher gezüchtet um Menschenleben zu retten!!!
Aber das wissen die wenigsten.
Warum heißt der Bullterrier wohl Bullterrier?
Weil er den Kampf mit nem Bullen aufnahm und somit dem Torero das Leben retten konnte und für nichts anderes.
Das es (wieder mal) Menschen gab, die sich diese Kraft zu nutze machten und die Hunde gegeneinander antreten liessen, war hervor zu sehen.
Aber nicht jeder Soka ist auch gefährlich, man sollte IMMER ans andere Ende der Leine schauen und nicht alle Hunde die unter diesem Begriff leiden müssen, über einen Kamm scheren.
Ich habe auch nen Sokamix und habe 3 Kinder....ist sie dadurch nun auch gefährlich weil sie unter diesem Begriff leiden muss?
Der Hund kann nichts dafür unter welcher Rassebezeichnung er geboren wurde, er kann nichts dafür das er zu dem gemacht wird, was er gar nicht ist und das nur weil er seinem Herren Bedingungslos und aufrechtig Dienen will.
Ein Hund der unter der Rassebezeichnung Dogge geboren wird, ist auch kein Kampfhund und das obwohl sie mehr Körpermasse als ein Staff oder eine Bulldogge entgegenbringen kann!!!
InaWug
12588 Beiträge
30.06.2010 09:37
nach all dem was in letzter zeit abgeht sollte es pflicht werden sich vor der anschaffung eines hundes nem test zu unterziehen. ne art hundeführerschein bei dem auch der charakter des hundes geprüft wird und geschaut wird ob der hund für den halter überhaupt passend ist
Akascha1982
10658 Beiträge
30.06.2010 09:39
Es ist völlig egal, wie sich der Mann verhalten hat. Ich bin ja schließlich als Bürger nicht verpflichtet zu wissen, wie ich mich Hunden gegenüber verhalten sollte, damit ich verschont bleibe... Ich frage mich immer wieder, warum man Hunde, die Menschen töten könnten frei rumlaufen lassen darf. Ich geh ja schließlich auch nicht mit nem Tiger über die Straße und sag dann: "die Passanten haben sich nur falsch verhalten, der hätte sonst nicht gebissen."
30.06.2010 09:39
Zitat von ANJUKA:

Zitat von AndreaN:

Meiner Meinung nach sollte die Kampfhundzucht und viele andere Uberzüchtungen, wobei sich Hunde dadurch selbst ein Leben lang herum quälen, absolut verboten werden.
Ebenso sollten Züchter, die nur darauf aus sind, sog. Kampfhunde zu züchten, lebenslanges Hundebesitzverbot bekommen.
Bei so vielen Hunderassen ist doch schon garnichts mehr natürlich.
Manche Hundedamen können nur noch durch menschliche Hilfe ihre Jungen gesund zur welt bringen, was soll das denn........

Schuld an so etwas sind eindeutig und NUR die Menschen selbst!
Hätten sie mal lieber der Natur mehr freien Lauf gelassen.
Da gibts noch tausend andere Themen zu solch fatalen Eingriffen in die Natur dazu, die nichts mit Hunden zu tun haben, doch das ist eine andere Geschichte......


Es gibt KEINE Kampfhunde!!!!
Oh man.
Dieser Name ist lediglich ein guter und geläufiger Begriff der Medien um dem Menschen vor Augen zu führen um welche Rasse es sich handelt.
Und eben diese "Kampfhunde" wurden früher gezüchtet um Menschenleben zu retten!!!
Aber das wissen die wenigsten.
Warum heißt der Bullterrier wohl Bullterrier?
Weil er den Kampf mit nem Bullen aufnahm und somit dem Torero das Leben retten konnte und für nichts anderes.
Das es (wieder mal) Menschen gab, die sich diese Kraft zu nutze machten und die Hunde gegeneinander antreten liessen, war hervor zu sehen.
Aber nicht jeder Soka ist auch gefährlich, man sollte IMMER ans andere Ende der Leine schauen und nicht alle Hunde die unter diesem Begriff leiden müssen, über einen Kamm scheren.
Ich habe auch nen Sokamix und habe 3 Kinder....ist sie dadurch nun auch gefährlich weil sie unter diesem Begriff leiden muss?
Der Hund kann nichts dafür unter welcher Rassebezeichnung er geboren wurde, er kann nichts dafür das er zu dem gemacht wird, was er gar nicht ist und das nur weil er seinem Herren Bedingungslos und aufrechtig Dienen will.
Ein Hund der unter der Rassebezeichnung Dogge geboren wird, ist auch kein Kampfhund und das obwohl sie mehr Körpermasse als ein Staff oder eine Bulldogge entgegenbringen kann!!!

aber bei dem begriff kampfhund weiß jeder welche rassen gemeint sind.
ebeso wie fusshupen und handtaschenwaldis.

ANJUKA
23752 Beiträge
30.06.2010 09:41
Zitat von Akascha1982:

Es ist völlig egal, wie sich der Mann verhalten hat. Ich bin ja schließlich als Bürger nicht verpflichtet zu wissen, wie ich mich Hunden gegenüber verhalten sollte, damit ich verschont bleibe... Ich frage mich immer wieder, warum man Hunde, die Menschen töten könnten frei rumlaufen lassen darf. Ich geh ja schließlich auch nicht mit nem Tiger über die Straße und sag dann: "die Passanten haben sich nur falsch verhalten, der hätte sonst nicht gebissen."


du hast aber den Artiekl schon richtig gelesen, oder?
Der Mann hat SEINEN Hund OHNE Leine laufen lassen, dieser Stürmte auf die beiden ANGELEINTEN Staffs drauf zu und bellte diese an.
Und im übrigen JEDER Hund KANN einen Menschen TÖTEN, das hat nichts mit der Rasse zu tun
ANJUKA
23752 Beiträge
30.06.2010 09:43
Zitat von Mamsell_Gwyn:

Zitat von ANJUKA:

Zitat von AndreaN:

Meiner Meinung nach sollte die Kampfhundzucht und viele andere Uberzüchtungen, wobei sich Hunde dadurch selbst ein Leben lang herum quälen, absolut verboten werden.
Ebenso sollten Züchter, die nur darauf aus sind, sog. Kampfhunde zu züchten, lebenslanges Hundebesitzverbot bekommen.
Bei so vielen Hunderassen ist doch schon garnichts mehr natürlich.
Manche Hundedamen können nur noch durch menschliche Hilfe ihre Jungen gesund zur welt bringen, was soll das denn........

Schuld an so etwas sind eindeutig und NUR die Menschen selbst!
Hätten sie mal lieber der Natur mehr freien Lauf gelassen.
Da gibts noch tausend andere Themen zu solch fatalen Eingriffen in die Natur dazu, die nichts mit Hunden zu tun haben, doch das ist eine andere Geschichte......


Es gibt KEINE Kampfhunde!!!!
Oh man.
Dieser Name ist lediglich ein guter und geläufiger Begriff der Medien um dem Menschen vor Augen zu führen um welche Rasse es sich handelt.
Und eben diese "Kampfhunde" wurden früher gezüchtet um Menschenleben zu retten!!!
Aber das wissen die wenigsten.
Warum heißt der Bullterrier wohl Bullterrier?
Weil er den Kampf mit nem Bullen aufnahm und somit dem Torero das Leben retten konnte und für nichts anderes.
Das es (wieder mal) Menschen gab, die sich diese Kraft zu nutze machten und die Hunde gegeneinander antreten liessen, war hervor zu sehen.
Aber nicht jeder Soka ist auch gefährlich, man sollte IMMER ans andere Ende der Leine schauen und nicht alle Hunde die unter diesem Begriff leiden müssen, über einen Kamm scheren.
Ich habe auch nen Sokamix und habe 3 Kinder....ist sie dadurch nun auch gefährlich weil sie unter diesem Begriff leiden muss?
Der Hund kann nichts dafür unter welcher Rassebezeichnung er geboren wurde, er kann nichts dafür das er zu dem gemacht wird, was er gar nicht ist und das nur weil er seinem Herren Bedingungslos und aufrechtig Dienen will.
Ein Hund der unter der Rassebezeichnung Dogge geboren wird, ist auch kein Kampfhund und das obwohl sie mehr Körpermasse als ein Staff oder eine Bulldogge entgegenbringen kann!!!

aber bei dem begriff kampfhund weiß jeder welche rassen gemeint sind.
ebeso wie fusshupen und handtaschenwaldis.


Das sagte ich ja, der Begriff umschreibt lediglich Rassen die manche Menschen nicht anders kennen als unter Kampfhund.
Wenn die Medien nun American Bulldog oder Dogo Argentino oder Brasilia Napoleano oder Mastiff Napoleano schreiben würden, würde kaum ein Mensch was damit anfangen können.
30.06.2010 09:44
Zitat von ANJUKA:

Zitat von Akascha1982:

Es ist völlig egal, wie sich der Mann verhalten hat. Ich bin ja schließlich als Bürger nicht verpflichtet zu wissen, wie ich mich Hunden gegenüber verhalten sollte, damit ich verschont bleibe... Ich frage mich immer wieder, warum man Hunde, die Menschen töten könnten frei rumlaufen lassen darf. Ich geh ja schließlich auch nicht mit nem Tiger über die Straße und sag dann: "die Passanten haben sich nur falsch verhalten, der hätte sonst nicht gebissen."


du hast aber den Artiekl schon richtig gelesen, oder?
Der Mann hat SEINEN Hund OHNE Leine laufen lassen, dieser Stürmte auf die beiden ANGELEINTEN Staffs drauf zu und bellte diese an.
Und im übrigen JEDER Hund KANN einen Menschen TÖTEN, das hat nichts mit der Rasse zu tun

aber bei nem chiauau (ach mist wie wird denn das geschrieben )
ist die chance bedeutend größer das der mensch sich dagegen wehren kann
shelyra
69259 Beiträge
30.06.2010 09:44
Zitat von Akascha1982:

Es ist völlig egal, wie sich der Mann verhalten hat. Ich bin ja schließlich als Bürger nicht verpflichtet zu wissen, wie ich mich Hunden gegenüber verhalten sollte, damit ich verschont bleibe... Ich frage mich immer wieder, warum man Hunde, die Menschen töten könnten frei rumlaufen lassen darf. Ich geh ja schließlich auch nicht mit nem Tiger über die Straße und sag dann: "die Passanten haben sich nur falsch verhalten, der hätte sonst nicht gebissen."



darf man ja nicht so ohne weiteres - deswegen gibts ja mittlerweile die wesensprfüung, leinen zwang, maulkorbpflich usw... jeder hund könnte außerdem einen menschen töten, wenn er die richtige stelle erwischt. auch ein kleiner chihuahua könnte deine halsschlagader durchbeisen wenn er daran käme.

wenn du so denkst, dann dürftest du nirgends spazieren gehen. im wald gibts wildschweine die dich töten könnten, in der stadt sind autos unterwegs u.v.m.
Akascha1982
10658 Beiträge
30.06.2010 09:45
Zitat von ANJUKA:

Zitat von Akascha1982:

Es ist völlig egal, wie sich der Mann verhalten hat. Ich bin ja schließlich als Bürger nicht verpflichtet zu wissen, wie ich mich Hunden gegenüber verhalten sollte, damit ich verschont bleibe... Ich frage mich immer wieder, warum man Hunde, die Menschen töten könnten frei rumlaufen lassen darf. Ich geh ja schließlich auch nicht mit nem Tiger über die Straße und sag dann: "die Passanten haben sich nur falsch verhalten, der hätte sonst nicht gebissen."


du hast aber den Artiekl schon richtig gelesen, oder?
Der Mann hat SEINEN Hund OHNE Leine laufen lassen, dieser Stürmte auf die beiden ANGELEINTEN Staffs drauf zu und bellte diese an.
Und im übrigen JEDER Hund KANN einen Menschen TÖTEN, das hat nichts mit der Rasse zu tun


Ja das habe ich gelesen. Aber ein Fehlverhalten eines Passanten rechtfertigt nicht das Halten solch gefährlicher Hunde.
Dann darf man eben keinen Hund frei rumlaufen lassen. Wie gesagt- andere gefährliche Tierarten müssen auch hinter Gitter.
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