Unser erster Welpe und viele Fragen
16.05.2017 06:27
Zitat von Bauernschnitte:
Zitat von Anonym 193820:
Zitat von Bauernschnitte:
Zitat von Anonym 193820:
...
Das hat nichts mit dem Dorfleben zu tun, gerade DANN müsste Sie ja große Maschinen, Trecker etc kennen.
Männer sind ihr nicht geheuer? Was macht Sie denn? Sich unterwerfen, die Rute bis unter den Bauch einziehen?
Sie wurde sicher misshandelt.
So ein Exemplar habe ich Zuhause sitzen.
Wenn da nicht bald ein kompetenter Mensch mitarbeitet, habt ihr künftig arge Probleme! Gerade bei dieser Rasse.
Ich will dich hier nicht runterspielen, aber ich weiß wovon ich rede.
Also hmmm, wie soll ich sagen...es ist nicht bei jedem Mann so, bei meinem Freund alles super, bei meinem Schwager auch, dann haben wir mal auf der Straße unterschiedliche Männer getroffen, bei manchen unterwarf sie sich gleich, andere durften sie normal streicheln und bei einigen, wie hier auch im Hausflur (hauptsächlich hier im Hausflur) zieht sie den Schwanz ein und will weglaufen. Also es ist nicht bei jedem Mann so.
Nein alles gut, bin ja über jeden Tipp dankbar.
Bei Frauen macht der Hund das gar nicht?
Dann war leider ein Mann, der dem dann ähnlich sieht, am Werk.
Das weißt du doch gar nicht. Ohne die Körpersprache von Tier und Mensch zu sehen, kann man hier gar nichts sagen. Vielleicht wirken diese Männer durch ihre Art bedrohlich. Das muss nichts mit dem Geschlecht zu tun haben.
16.05.2017 07:08
Zitat von Darwin27:
Zitat von Bauernschnitte:
Zitat von Anonym 193820:
Zitat von Bauernschnitte:
...
Also hmmm, wie soll ich sagen...es ist nicht bei jedem Mann so, bei meinem Freund alles super, bei meinem Schwager auch, dann haben wir mal auf der Straße unterschiedliche Männer getroffen, bei manchen unterwarf sie sich gleich, andere durften sie normal streicheln und bei einigen, wie hier auch im Hausflur (hauptsächlich hier im Hausflur) zieht sie den Schwanz ein und will weglaufen. Also es ist nicht bei jedem Mann so.
Nein alles gut, bin ja über jeden Tipp dankbar.
Bei Frauen macht der Hund das gar nicht?
Dann war leider ein Mann, der dem dann ähnlich sieht, am Werk.
Das weißt du doch gar nicht. Ohne die Körpersprache von Tier und Mensch zu sehen, kann man hier gar nichts sagen. Vielleicht wirken diese Männer durch ihre Art bedrohlich. Das muss nichts mit dem Geschlecht zu tun haben.
Sie schrieb doch bereits, dass das nur bei Männern geschiet. Auf Körperstatur etc hat sie noch nicht geachtet. Sie vermutet es könnte an der Stimme liegen. Also.... Da gibt es kein Denken in zwei Richtungen.
Hunde verknüpfen nur in zwei Wegen, Katzen dagegen in 4-5 Wegen. Deswegen sind die auch schlauer.
Hört der Hund zB eine tiefe Stimme (mit der dieser in der Vergangenheit schlechte Erfahrung gemacht hat), unterwirft sich diesem Mann und/oder würde am liebsten weglaufen, dann hat man das Ergebnis.
Handlung > Reaktion, bei Hunden ist das ziemlich einfach.
Aber mir ist schon aufgefallen, dass die TS gar nicht darauf achten, wann was passiert. Das wäre mal das erste. (Deswegen schrieb ich schon in meinem allter ersten Beitrag, sie versteht ihren Hund nicht)
16.05.2017 10:31
Zitat von Bauernschnitte:
Zitat von Darwin27:
Zitat von Bauernschnitte:
Zitat von Anonym 193820:
...
Bei Frauen macht der Hund das gar nicht?
Dann war leider ein Mann, der dem dann ähnlich sieht, am Werk.
Das weißt du doch gar nicht. Ohne die Körpersprache von Tier und Mensch zu sehen, kann man hier gar nichts sagen. Vielleicht wirken diese Männer durch ihre Art bedrohlich. Das muss nichts mit dem Geschlecht zu tun haben.
Sie schrieb doch bereits, dass das nur bei Männern geschiet. Auf Körperstatur etc hat sie noch nicht geachtet. Sie vermutet es könnte an der Stimme liegen. Also.... Da gibt es kein Denken in zwei Richtungen.
Hunde verknüpfen nur in zwei Wegen, Katzen dagegen in 4-5 Wegen. Deswegen sind die auch schlauer.
Hört der Hund zB eine tiefe Stimme (mit der dieser in der Vergangenheit schlechte Erfahrung gemacht hat), unterwirft sich diesem Mann und/oder würde am liebsten weglaufen, dann hat man das Ergebnis.
Handlung > Reaktion, bei Hunden ist das ziemlich einfach.
Aber mir ist schon aufgefallen, dass die TS gar nicht darauf achten, wann was passiert. Das wäre mal das erste. (Deswegen schrieb ich schon in meinem allter ersten Beitrag, sie versteht ihren Hund nicht )
Und genau deshalb finde ich es fahrlässig, hier überhaupt was zu diagnostizieren (vor allem mit deiner Bestimmtheit), wenn man das Tier nicht kennt, nie gesehen hat und den Menschen dahinter nicht kennt. Wenn ich immer auf die Leute gehört hätte, dann hätten wir eine Menge Tiere unnötig einschläfern, Organe entnehmen oder falsche Medikamente verteilen müssen.
16.05.2017 10:37
Zitat von Darwin27:
Zitat von Bauernschnitte:
Zitat von Darwin27:
Zitat von Bauernschnitte:
...
Das weißt du doch gar nicht. Ohne die Körpersprache von Tier und Mensch zu sehen, kann man hier gar nichts sagen. Vielleicht wirken diese Männer durch ihre Art bedrohlich. Das muss nichts mit dem Geschlecht zu tun haben.
Sie schrieb doch bereits, dass das nur bei Männern geschiet. Auf Körperstatur etc hat sie noch nicht geachtet. Sie vermutet es könnte an der Stimme liegen. Also.... Da gibt es kein Denken in zwei Richtungen.
Hunde verknüpfen nur in zwei Wegen, Katzen dagegen in 4-5 Wegen. Deswegen sind die auch schlauer.
Hört der Hund zB eine tiefe Stimme (mit der dieser in der Vergangenheit schlechte Erfahrung gemacht hat), unterwirft sich diesem Mann und/oder würde am liebsten weglaufen, dann hat man das Ergebnis.
Handlung > Reaktion, bei Hunden ist das ziemlich einfach.
Aber mir ist schon aufgefallen, dass die TS gar nicht darauf achten, wann was passiert. Das wäre mal das erste. (Deswegen schrieb ich schon in meinem allter ersten Beitrag, sie versteht ihren Hund nicht )
Und genau deshalb finde ich es fahrlässig, hier überhaupt was zu diagnostizieren (vor allem mit deiner Bestimmtheit), wenn man das Tier nicht kennt, nie gesehen hat und den Menschen dahinter nicht kennt. Wenn ich immer auf die Leute gehört hätte, dann hätten wir eine Menge Tiere unnötig einschläfern, Organe entnehmen oder falsche Medikamente verteilen müssen.
DAS ist ja nun wirklich totaler Humbug!
Wer rät denn sowas?
Es wird doch gar nichts diagnostiziert...
Ich schrieb lediglich, dass es definitiv eine Verknüpfung dazu gibt. Also zu schlechte Erfahrung und einem Mann . Das habe ich auch erläutert, zumindest wollte ich es, wenn ich es nicht getan habe, vergessen...
Und würde die TS ihren Hund verstehen, hätte Sie doch sicher keine Fragen - selbsterklärend.
Es ist ja auch nicht schlimm danach zu fragen, aber wenn man dann objektive Antworten dazu gibt, dann sollte man anfangen das Drumherum zu beachten.
WER kommt da. WAS macht der. WAS macht dann der Hund. WIE verhält sich der Hund. WIE verhält sich die TS in diesem Moment.
16.05.2017 10:53
Zitat von Bauernschnitte:
Zitat von Darwin27:
Zitat von Bauernschnitte:
Zitat von Darwin27:
...
Sie schrieb doch bereits, dass das nur bei Männern geschiet. Auf Körperstatur etc hat sie noch nicht geachtet. Sie vermutet es könnte an der Stimme liegen. Also.... Da gibt es kein Denken in zwei Richtungen.
Hunde verknüpfen nur in zwei Wegen, Katzen dagegen in 4-5 Wegen. Deswegen sind die auch schlauer.
Hört der Hund zB eine tiefe Stimme (mit der dieser in der Vergangenheit schlechte Erfahrung gemacht hat), unterwirft sich diesem Mann und/oder würde am liebsten weglaufen, dann hat man das Ergebnis.
Handlung > Reaktion, bei Hunden ist das ziemlich einfach.
Aber mir ist schon aufgefallen, dass die TS gar nicht darauf achten, wann was passiert. Das wäre mal das erste. (Deswegen schrieb ich schon in meinem allter ersten Beitrag, sie versteht ihren Hund nicht )
Und genau deshalb finde ich es fahrlässig, hier überhaupt was zu diagnostizieren (vor allem mit deiner Bestimmtheit), wenn man das Tier nicht kennt, nie gesehen hat und den Menschen dahinter nicht kennt. Wenn ich immer auf die Leute gehört hätte, dann hätten wir eine Menge Tiere unnötig einschläfern, Organe entnehmen oder falsche Medikamente verteilen müssen.
DAS ist ja nun wirklich totaler Humbug!
Wer rät denn sowas?![]()
Es wird doch gar nichts diagnostiziert...
Ich schrieb lediglich, dass es definitiv eine Verknüpfung dazu gibt. Also zu schlechte Erfahrung und einem Mann . Das habe ich auch erläutert, zumindest wollte ich es, wenn ich es nicht getan habe, vergessen...![]()
Und würde die TS ihren Hund verstehen, hätte Sie doch sicher keine Fragen - selbsterklärend.
Es ist ja auch nicht schlimm danach zu fragen, aber wenn man dann objektive Antworten dazu gibt, dann sollte man anfangen das Drumherum zu beachten.
WER kommt da. WAS macht der. WAS macht dann der Hund. WIE verhält sich der Hund. WIE verhält sich die TS in diesem Moment.
Folgendes sind für mich Diagnosen:
Zitat:
Sie wurde sicher misshandelt.
Zitat:
Dann war leider ein Mann, der dem dann ähnlich sieht, am Werk.
Ich bin einfach der Meinung: Man kann soviel Fachmann sein, wie man will - Hellseher ist man dennoch nicht. Es rückt dich in ein schlechtes Licht, Dinge einfach zu behaupten, die du nicht wissen kannst. Auch aus dem geschilderten Hundeverhalten kann man nicht SICHER auf etwas schließen. Insbesondere wenn der HB gar keine Ahnung von Verhalten etc .hat
Evtl. hast du sogar recht - das will ich nicht sagen - aber mach doch nicht so, als wärest du dabei gewesen. Ich finde einfach, als FACHMANN sollte man sich anders ausdrücken, damit man ernstgenommen werden kann. Gerade im Umgang mit unsicheren Hundebesitzern sollte man genau darauf achten, WAS man WIE sagt.
Du glaubst ja gar nicht, was die Leute einem am Telefon alles erzählen. Ich war jahrelang in einer Tierarztpraxis tätig. Neben "Wir kommen, damit sie den Hund einschläfern, die OP ist mir zu teuer!" kommen auch Aussagen wie "Bei Google steht, der hat nen Milztumor!" oder "Mein Hund trinkt seit 5 Tagen nichts, ich muss jetzt noch vorbeikommen!" (Letzterer Anruf kam Freitags abends nach Dienstschluss. Wir haben den Hund noch bis abends halb elf notoperiert.
Den roten Absatz verstehe ich ehrlich gesagt nicht. Keine Ahnung, was du mir damit sagen willst. Dass man der TE genaue Fragen stellen sollte? Da könntest du wohl recht haben: Wenn man als Trainer vor Ort ist. Hier Diagnosen zu stellen und darauf basierend Tipps zu verteilen finde ich dennoch fahrlässig.
16.05.2017 12:07
Ich beobachte meinen Hund schon und will ja auch versuchen seine Ängste zu nehmen und will wissen wann er wie, wo Angst hat. Aber es sind halt auch im allgemeinen viele Ängste, jemand in grellen Arbeitsklamotten, das Kind was eine Brotdose in der Hand hat (das Kind kannte sie schon, nur vor der Brotdose hatte sie Angst), dann mal ein Müllauto, ein Trolly-Koffer der Krach macht....ich lasse sie immer und jederzeit schnuppern bzw. auch hinterher schnuppern um ihr zu zeigen das es nichts schlimmes ist.
Ja auch ich bin noch in der Lernphase und belese mich tagtäglich.
Ja auch ich bin noch in der Lernphase und belese mich tagtäglich.
16.05.2017 13:04
Zitat von Anonym 193820:
Ich beobachte meinen Hund schon und will ja auch versuchen seine Ängste zu nehmen und will wissen wann er wie, wo Angst hat. Aber es sind halt auch im allgemeinen viele Ängste, jemand in grellen Arbeitsklamotten, das Kind was eine Brotdose in der Hand hat (das Kind kannte sie schon, nur vor der Brotdose hatte sie Angst), dann mal ein Müllauto, ein Trolly-Koffer der Krach macht....ich lasse sie immer und jederzeit schnuppern bzw. auch hinterher schnuppern um ihr zu zeigen das es nichts schlimmes ist.
Ja auch ich bin noch in der Lernphase und belese mich tagtäglich.
Ich habe schon ein paar Auszüge zu meinem Hund geschrieben, aber jetzt schreibe ich das nochmal ausführlich, wie es bei uns war.
Wir haben Sie mit 9 Monaten bekommen, ein Rhodesian Ridgeback (eine sensible Rasse).
Wir holten Sie ab, sie lebte in einer 2 Zimmer-Wohnung im 4 Stock
Nun ja, wir gingen davon aus, dass Sie alles kennt, alltägliche Geräusche etc. Der Abgabegrund war, das der Halter dieser Hündin an Krebs erkrankt sei und sich nicht mehr kümmern könne und Sie, seine Partnerin, hat die Zeit nicht! Wir haben den auch nie gesehen! Im Auto auf dem Weg nach Hause, alles ok. In's Auto wollte Sie gar nicht, Angst brach aus, obwohl Sie das Autofahren ja angeblich sooo liebte - gut, fremdes Auto, kann sein das sie sich scheut.
Zuhause angekommen kroch sie in jede kleinste Ecke, guckte sich alles an. Wir haben Sie auch nicht zurückgewiesen, sondern einfach machen lassen. Ihr Platz war im Wohnzimmer, da war der Mittelpunkt.
Ich fing dann an, den Geschirrspüler auszuräumen, eben das, was man immer macht - sie quikte auf, nässte unter sich ein, Rute komplett unter'm Bauch und drängte sich in die kleinste Ecke.
Das Geräusch von Geschirrklimpern kannte sie schon mal nicht. Ich habe aber keine Rücksicht genommen, denn um so öfter ich es wiederholte und sie missachtete, umso besser konnte sie das verkraften als wenn man da selber ein Fass auf macht.
Staubsauger, genau das Gleiche!
Paket einpacken mit Paketband, genau das Gleiche!
Abwaschen, genau das Gleiche!
Auf- und abdecken, genau das Gleiche!
Fernseher, sie rannte völlig aufgebracht auf und ab und konnte sich nicht erklären wo die ganzen Menschenstimmen herkommen, genau das Gleiche - alles nass gewesen und Panik.
Dann kam Schwiegervater nach Hause - immer schwarze Klamotte an, korpulent und tiefe Stimme, sie war die erste die weg war. Hat sich auch nicht mehr anfassen und beruhigen lassen. Bei meinem Menne und mir, aber kein Thema.
Hundeleine, nee, das kann man sich nicht vorstellen, als wenn man sie erdrosseln wollte.
Gebellt hat sie 3 Monate nicht, nicht einen Pieps von sich gegeben! Auch gegenüber anderen Hunden nicht. Dann kam irgendwann mal der erste "Wuff". Wir dachten, sie hätte keine Stimme.....
Müllauto, LKW, großer Transporter, sie riss sich fast aus dem Halsband. Die reinste Katastrophe.
Bis wir dahinter gekommen sind, dass sie irgendwo im Zwinger mit Geschwister gehalten wurde und ein Nachbar (Mann) die füttern sollte und misshandelte....
Heute ist Sie 4 und hat noch immer Probleme mit Menschen, aber nicht mehr mit Angst und weglaufen, sondern mit nach vorne gehen, wenn man ihr die Entscheidung nicht abnimmt. Sie hat riesen Selbstbewusstsein aufgebaut....
Es waren heftige 3 Jahre und auch noch immer haben wir eine Menge Arbeit! Aber es ist besser geworden.
Schusssicher ist sie noch immer nicht. Bei LKW's und Traktoren bleibt sie stehen und guckt, aber rennt nicht mehr einfach los.
Der Hund muss ja auch erst mal im neuen Zuhause Sicherheit fassen und auch das dauert! Wenn wir Besuch bekommen, sie kläfft sich in Rage, dann können die Männer Zuhause machen was die wollen, sie hört nur auf mich
Es gab Zeiten, da habe ich heulend Zuhause gesessen und eine Anzeige fertig geschrieben, dass Sie ein neues Zuhause sucht... Es war teilweise echt schlimm.
Aufgrunddessen, dass diese ganze Schei*e in den prägenden Phasen passiert ist, kann man das nicht mehr löschen und auch daran arbeiten bringt meist nicht viel, weil man wissen muss was passiert ist und dann bei A anfangen, bis man das aber raus hat, dauert das sehr lange. Alle Mühe die man sich sonst macht, wenn man bei B oder C beginnt, verflogen und weg, weil das A gefehlt hat.
Das meinte ich mit den Verknüpfungen...
Nun kann sie teilweise sensibilisiert werden, sie hat durch die harte Arbeit starken Blickkontakt entwickelt - was positiv ist. Und es macht einen vieles einfacher.
Zu 100% ist es noch nicht gut, aber das wird auch NIE so sein.
Sie ist nicht der einzige Hund, den ich unter solchen Umständen Zuhause hatte - sogar ein Labrador aus alter Zucht, ein riesen Vieh, hat mir die Bude und den Garten auseinander genommen, der stammte auch nur aus Zwingerhaltung.
Hartes Stück Arbeit, aber es ging....
Also ich habe solche Erfahrung nicht nur bei meinem eigenen Hund gemacht, sondern auch bei denen, die zu mir gebracht wurden.....
16.05.2017 13:24
Was ich machen würde
Ich würde mir umgehend eine Hundeschule suchen und mit dem Hund dort an der Junghundegruppe ... teilnehmen
ich würde sehen das ich auch im Privaten Umfeld Kontakt mit anderen Hundehaltern suche und dann zb zusammen Zeiten abmachen und sich treffen das die Hunde spielen und toben können vlt erstmla in einem eingezäunten Bereich...
Den Jagdtrieb bekommst du nicht abgestellt , es kann sein das du einen Hund hast den du immer nur im freien an angeleint laufen lassen kannst.
Aber du kannst mit dem Hund üben und trainieren das er sich gut abrufen lässt - dafür musst du dich spannender machen als das zu jagende zb - das der Hund gerne bei dir ist und mit dir Dinge tun will - zb Ball und apportier Spiele.
das sichere abrufen kann man üben auch bei " sturen " Hunden.
Wir haben unseren auch immer wieder an neue Dinge gewöhnt da geht alles mit ruhe und gedult .
Kinder Menschen Tiere das muss man eben üben.
Das ist natürlich viel Arbeit aber das war dir ja sicherlich klar als du dir einen jungen Hund geholt hast.
Such dir jemanden der mit dir übt dann wird das schon! nicht gleich aufgeben ...
Ein junger Hund ist manchmal etwas zurückhaltend am Anfang und wird mit Übung trotzdem ein toller Hund.
Ich würde mir umgehend eine Hundeschule suchen und mit dem Hund dort an der Junghundegruppe ... teilnehmen
ich würde sehen das ich auch im Privaten Umfeld Kontakt mit anderen Hundehaltern suche und dann zb zusammen Zeiten abmachen und sich treffen das die Hunde spielen und toben können vlt erstmla in einem eingezäunten Bereich...
Den Jagdtrieb bekommst du nicht abgestellt , es kann sein das du einen Hund hast den du immer nur im freien an angeleint laufen lassen kannst.
Aber du kannst mit dem Hund üben und trainieren das er sich gut abrufen lässt - dafür musst du dich spannender machen als das zu jagende zb - das der Hund gerne bei dir ist und mit dir Dinge tun will - zb Ball und apportier Spiele.
das sichere abrufen kann man üben auch bei " sturen " Hunden.
Wir haben unseren auch immer wieder an neue Dinge gewöhnt da geht alles mit ruhe und gedult .
Kinder Menschen Tiere das muss man eben üben.
Das ist natürlich viel Arbeit aber das war dir ja sicherlich klar als du dir einen jungen Hund geholt hast.
Such dir jemanden der mit dir übt dann wird das schon! nicht gleich aufgeben ...
Ein junger Hund ist manchmal etwas zurückhaltend am Anfang und wird mit Übung trotzdem ein toller Hund.
16.05.2017 14:03
Zitat von nayala:
Was ich machen würde
Ich würde mir umgehend eine Hundeschule suchen und mit dem Hund dort an der Junghundegruppe ... teilnehmen
ich würde sehen das ich auch im Privaten Umfeld Kontakt mit anderen Hundehaltern suche und dann zb zusammen Zeiten abmachen und sich treffen das die Hunde spielen und toben können vlt erstmla in einem eingezäunten Bereich...
Den Jagdtrieb bekommst du nicht abgestellt , es kann sein das du einen Hund hast den du immer nur im freien an angeleint laufen lassen kannst.
Aber du kannst mit dem Hund üben und trainieren das er sich gut abrufen lässt - dafür musst du dich spannender machen als das zu jagende zb - das der Hund gerne bei dir ist und mit dir Dinge tun will - zb Ball und apportier Spiele.
das sichere abrufen kann man üben auch bei " sturen " Hunden.
Wir haben unseren auch immer wieder an neue Dinge gewöhnt da geht alles mit ruhe und gedult .
Kinder Menschen Tiere das muss man eben üben.
Das ist natürlich viel Arbeit aber das war dir ja sicherlich klar als du dir einen jungen Hund geholt hast.
Such dir jemanden der mit dir übt dann wird das schon! nicht gleich aufgeben ...
Ein junger Hund ist manchmal etwas zurückhaltend am Anfang und wird mit Übung trotzdem ein toller Hund.
Das kann ich so nicht unterschreiben.
Leider macht es einen Unterschied, ob ich einen Welpen hole, mit 10 Wochen oder einen bekomme, der bereits schon in einer Familie gelebt hat und in diesem Fall "schon" 4 Monate alt ist.
Zumal hier offentsichtlich etwas schief gelaufen ist.
Alle Welpen (ich habe mit Züchtern Kontakt) die ich kennen gelernt habe, waren keineswegs schüchtern oder dergleichen. Ganz im Gegenteil, das neugierige und aufgeweckte besitzt jedes Tier.
16.05.2017 19:46
So nun muss ich doch nochmal berichten:
Also erstmal vielen Dank für deinen Beitrag.
So schlimm ist es bei uns zum Glück gar nicht. Also in der Wohnung begrüßt sie erstmal jeden freudig, egal wen, nun kamen den einen Tag Handwerker rein und sie schnupperte auch erst aber die waren ihr dann doch unheimlich mit ihren Geräten und sie versteckte sich hinter mich. Bestellen wir Pizza, kommen Pakete sie läuft zu jedem hin und schnuppert. Also sie ist schon kontaktfreudig und läuft mit wedelndem Schwanz los zumindest in der Wohnung. Bellen tut sie gar nicht, was aber auch ganz gut ist. Also sie kann bellen, so ist es ja nicht aber in der Wohnung soll sie es nicht. Draußen ist sie neugierig und schnuppert, Autos beoabachtet sie, rennt aber an der Straße wenn Autos fahren noch von links nach rechts und weiß nicht wo sie hin soll. Bus und Bahn kennt sie auch schon und fährt super mit, sie schnuppert und legt sich dann aber auch hin und entspannt. Genauso heute beim Tierarzt, keine Angst auch vorm TA nicht, sie legte sich sogar ganz entspannt auf dem Behandlungstisch hin. Es sind halt also eher kleine Baustellen so wie es scheint. In der Wohnung hat sie auch absolut vor gar nichts Angst. Auch tobt sie draußen. Es sind halt einfach nur kleine Dinge oder unvorhergesehene Dinge vor denen sie Angst hat. Naja und die Männer die wir im Hausflur treffen bzw. ab und zu mal draußen (einige von denenen).
Tierarzt meinte heute auch das sie ja eine total liebe ist
Also erstmal vielen Dank für deinen Beitrag.
So schlimm ist es bei uns zum Glück gar nicht. Also in der Wohnung begrüßt sie erstmal jeden freudig, egal wen, nun kamen den einen Tag Handwerker rein und sie schnupperte auch erst aber die waren ihr dann doch unheimlich mit ihren Geräten und sie versteckte sich hinter mich. Bestellen wir Pizza, kommen Pakete sie läuft zu jedem hin und schnuppert. Also sie ist schon kontaktfreudig und läuft mit wedelndem Schwanz los zumindest in der Wohnung. Bellen tut sie gar nicht, was aber auch ganz gut ist. Also sie kann bellen, so ist es ja nicht aber in der Wohnung soll sie es nicht. Draußen ist sie neugierig und schnuppert, Autos beoabachtet sie, rennt aber an der Straße wenn Autos fahren noch von links nach rechts und weiß nicht wo sie hin soll. Bus und Bahn kennt sie auch schon und fährt super mit, sie schnuppert und legt sich dann aber auch hin und entspannt. Genauso heute beim Tierarzt, keine Angst auch vorm TA nicht, sie legte sich sogar ganz entspannt auf dem Behandlungstisch hin. Es sind halt also eher kleine Baustellen so wie es scheint. In der Wohnung hat sie auch absolut vor gar nichts Angst. Auch tobt sie draußen. Es sind halt einfach nur kleine Dinge oder unvorhergesehene Dinge vor denen sie Angst hat. Naja und die Männer die wir im Hausflur treffen bzw. ab und zu mal draußen (einige von denenen).
Tierarzt meinte heute auch das sie ja eine total liebe ist
17.05.2017 07:20
Zitat von Anonym 193820:
So nun muss ich doch nochmal berichten:
Also erstmal vielen Dank für deinen Beitrag.
So schlimm ist es bei uns zum Glück gar nicht. Also in der Wohnung begrüßt sie erstmal jeden freudig, egal wen, nun kamen den einen Tag Handwerker rein und sie schnupperte auch erst aber die waren ihr dann doch unheimlich mit ihren Geräten und sie versteckte sich hinter mich. Bestellen wir Pizza, kommen Pakete sie läuft zu jedem hin und schnuppert. Also sie ist schon kontaktfreudig und läuft mit wedelndem Schwanz los zumindest in der Wohnung. Bellen tut sie gar nicht, was aber auch ganz gut ist. Also sie kann bellen, so ist es ja nicht aber in der Wohnung soll sie es nicht. Draußen ist sie neugierig und schnuppert, Autos beoabachtet sie, rennt aber an der Straße wenn Autos fahren noch von links nach rechts und weiß nicht wo sie hin soll. Bus und Bahn kennt sie auch schon und fährt super mit, sie schnuppert und legt sich dann aber auch hin und entspannt. Genauso heute beim Tierarzt, keine Angst auch vorm TA nicht, sie legte sich sogar ganz entspannt auf dem Behandlungstisch hin. Es sind halt also eher kleine Baustellen so wie es scheint. In der Wohnung hat sie auch absolut vor gar nichts Angst. Auch tobt sie draußen. Es sind halt einfach nur kleine Dinge oder unvorhergesehene Dinge vor denen sie Angst hat. Naja und die Männer die wir im Hausflur treffen bzw. ab und zu mal draußen (einige von denenen).
Tierarzt meinte heute auch das sie ja eine total liebe ist![]()
Und jetzt liest Du zum Vergleich nochmal deinen Eingangsbeitrag.
ICH finde, da liest es sich soooo schlimm und plötzlich ist es ja doch gar nicht mehr so schlimm.
Dann frage ich mich, warum nach Hilfe gefragt wird (oder Tipps etc), wenn es doch gar nicht so schlimm ist?
Mit dem Beitrag (kursiv makiert) machst Du den Anschein, dass Du doch mit ihr und den kleinen Baustellen alleine fertig wirst.... Und Du demenstprechend ja wüsstest, was Du tust und tun müsstest.
Ich bin hier nun auch raus. Alles Gute für dich und deinen Welpen.
(Mein Beitrag über meine Hündin war lediglich zur Darstellung, mit was ich für Hunden arbeite, ob privat mit meinem eigenen oder auch fremden
)
17.05.2017 07:53
Zitat von Bauernschnitte:
Zitat von Anonym 193820:
So nun muss ich doch nochmal berichten:
Also erstmal vielen Dank für deinen Beitrag.
So schlimm ist es bei uns zum Glück gar nicht. Also in der Wohnung begrüßt sie erstmal jeden freudig, egal wen, nun kamen den einen Tag Handwerker rein und sie schnupperte auch erst aber die waren ihr dann doch unheimlich mit ihren Geräten und sie versteckte sich hinter mich. Bestellen wir Pizza, kommen Pakete sie läuft zu jedem hin und schnuppert. Also sie ist schon kontaktfreudig und läuft mit wedelndem Schwanz los zumindest in der Wohnung. Bellen tut sie gar nicht, was aber auch ganz gut ist. Also sie kann bellen, so ist es ja nicht aber in der Wohnung soll sie es nicht. Draußen ist sie neugierig und schnuppert, Autos beoabachtet sie, rennt aber an der Straße wenn Autos fahren noch von links nach rechts und weiß nicht wo sie hin soll. Bus und Bahn kennt sie auch schon und fährt super mit, sie schnuppert und legt sich dann aber auch hin und entspannt. Genauso heute beim Tierarzt, keine Angst auch vorm TA nicht, sie legte sich sogar ganz entspannt auf dem Behandlungstisch hin. Es sind halt also eher kleine Baustellen so wie es scheint. In der Wohnung hat sie auch absolut vor gar nichts Angst. Auch tobt sie draußen. Es sind halt einfach nur kleine Dinge oder unvorhergesehene Dinge vor denen sie Angst hat. Naja und die Männer die wir im Hausflur treffen bzw. ab und zu mal draußen (einige von denenen).
Tierarzt meinte heute auch das sie ja eine total liebe ist![]()
Und jetzt liest Du zum Vergleich nochmal deinen Eingangsbeitrag.
ICH finde, da liest es sich soooo schlimm und plötzlich ist es ja doch gar nicht mehr so schlimm.
Dann frage ich mich, warum nach Hilfe gefragt wird (oder Tipps etc), wenn es doch gar nicht so schlimm ist?
Mit dem Beitrag (kursiv makiert) machst Du den Anschein, dass Du doch mit ihr und den kleinen Baustellen alleine fertig wirst.... Und Du demenstprechend ja wüsstest, was Du tust und tun müsstest.
Ich bin hier nun auch raus. Alles Gute für dich und deinen Welpen.
(Mein Beitrag über meine Hündin war lediglich zur Darstellung, mit was ich für Hunden arbeite, ob privat mit meinem eigenen oder auch fremden)
Da hab ich mich nun falsch ausgedrückt....wollte jediglich sagen, dass es so schlimm wie bei deinem Hund nun doch nicht ist. Ob ich mit den Problemen nun alleine fertig werden würde, keine Ahnung, darauf lass ich es nicht ankommen und werde mir definitiv einen Hundetrainer holen....es sind nun mal Kinder im Haus und da muss dann auch alles passen und da es kein kleiner Hund bleiben wird, sowieso.
Trotzdem danke für eure Beiträge.
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