Mütter- und Schwangerenforum

Legt ihr Wert aufs Heiraten?

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Viala
8591 Beiträge
24.05.2017 17:14
Naja, wir sind inzwischen schon anfang 30... haben ein Haus, die Autos, bald 3 Kinder, Haustiere, etc. pp. mit mitte 20 hatten wir noch nicht viel... nur n Auto und ein paar möbel... nicht der rede wert...
Iljuschka
2025 Beiträge
24.05.2017 17:15
Zitat von Seramonchen:

Zitat von Seramonchen:

Zitat von Iljuschka:

Wir haben uns für die Ehe entschieden, weil es nur Positives mit sich gebracht hat.

- Bei einem medizinischen Notfall hat der Ehepartner es oft leichter (ja es gibt auch Vollmachten, dennoch)

- Wir tragen alle den gleichen Nachnamen (ich einen Doppelnamen)

- Die Hochzeit selbst als wunderschöne Erinnerung

- Wir sind traditionell eingestellt (was unser Leben betrifft) und mögen den Gedanken der Ehe

- 200 € mehr Gehalt monatlich, zumindest bis sich mein Status ändern wird

Da wir beide nicht religiös sind, haben wir es bei einer standesamtlichen Trauung belassen und haben am gleichen Tag eine große Feier mit Verwandten und Freunden geschmissen.


nicht, dass es ich wundert: ich schliesse mich hier an


ah nicht ganz mein mann hat den doppelnamen

Verdammt.
Dann beschäftigen wir uns eben mit dem Nachnamen, den die Schnuppe und das Grübchen teilen werden.
Einen Doppelnamen rate ich hier auszuschließen, der klänge ziemlich doof.
shelyra
63334 Beiträge
24.05.2017 17:19
Zitat von DieW:

Zitat von shelyra:

Zitat von DieW:

Hm-ich finde den steuerlich Vorteil nun nicht doof- für mich aber kein Grund zur Heirat.
Denn mal angenommen (was ja nicht sooo unrealistisch ist)man trennt sich- dann wird es sehr teuer.
Meine Freundin hat grad ,trotz eines Anwaltes und keinerlei Streitigkeiten)fast 3000 Euro bezahlt(gemeinsam mit dem Ex-Mann).
Was da auf einen zu kommen würde, wenn ein Streit um Sorgerecht, gemeinsame Imobielen und Unterhalt geht....da muss man aber lange verheiratet sein .

Aber egal,ist meine Meinung.

naja, wenn man heiratet geht man ja nicht davon aus, dass man sich bald wieder trennt.
und streit wegen immobilien, sorgerecht udn co kann es auch geben wenn man nicht verheiratet ist. die anwaltskosten kann man dann auch haben.

wieso sollte man dann den steuerlichen vorteil nicht mitnehmen?
dazu kommt, dass man als verheiratete ja bei der betreibsrente berücksichtig wird, eventuellen familienzuschlag vom ag bekommt, in die familienversicherung kann usw


Äh-ich bin verheiratet.
Nehme das Geld auch gerne mit.
Aber das war nicht vorrangig.
Also nicht mal Teil meiner Gründe überhaupt zu heiraten.Denn letzendlich ist es ein Vertrag,zwei Unterschriften.
Und doch,wer sich nicht mit den eventuellen Kosequenzen einer Scheidung auseinander setzt ist naiv (in meinen Augen).
Also wenn ich die "Folgen "einer Ehe berücksichtige ,dann auch die einer Trennung .

nur wegen des geldes haben wir auch nicht geheiratet.
aber es kam zur sprache als es um dieses thema ging.

und mein/dein gab es bei uns schon lange vor der hochzeit nicht mehr. seitdem wir zusammen gezogen sind haben wir als gemeinschaft gelebt.
audimaus
8002 Beiträge
24.05.2017 17:22
Für mich war's im Nachhinein die dümmste Entscheidung die ich treffen konnte...
Seramonchen
36230 Beiträge
24.05.2017 17:25
Zitat von Iljuschka:

Zitat von Seramonchen:

Zitat von Seramonchen:

Zitat von Iljuschka:

Wir haben uns für die Ehe entschieden, weil es nur Positives mit sich gebracht hat.

- Bei einem medizinischen Notfall hat der Ehepartner es oft leichter (ja es gibt auch Vollmachten, dennoch)

- Wir tragen alle den gleichen Nachnamen (ich einen Doppelnamen)

- Die Hochzeit selbst als wunderschöne Erinnerung

- Wir sind traditionell eingestellt (was unser Leben betrifft) und mögen den Gedanken der Ehe

- 200 € mehr Gehalt monatlich, zumindest bis sich mein Status ändern wird

Da wir beide nicht religiös sind, haben wir es bei einer standesamtlichen Trauung belassen und haben am gleichen Tag eine große Feier mit Verwandten und Freunden geschmissen.


nicht, dass es ich wundert: ich schliesse mich hier an


ah nicht ganz mein mann hat den doppelnamen

Verdammt.
Dann beschäftigen wir uns eben mit dem Nachnamen, den die Schnuppe und das Grübchen teilen werden.
Einen Doppelnamen rate ich hier auszuschließen, der klänge ziemlich doof.


Das wäre wirklich seltsam. Wenn die Schnuppe noch einen Bruder bekommt, kann sie den vom Grübchen haben. Sonst muss er dran glauben, sorry
cogito_ergo_sum
392 Beiträge
24.05.2017 17:33
Ja, es war mir (sehr) wichtig! Warum? Kann ich nicht erklären, das war einfach ein Gefühl...

Wir haben ohne Gäste am Strand von La Digue geheiratet - sozusagen standesamtlich.

Das Rechtliche ("wenn was passiert")war sicher auch ein Grund für die Heirat, hätte sich aber im Wesentlichen auch anders regeln lassen. Steuervorteil gibt's eigentlich nur bei einer Hauusfrauenehe oder großem Gehaltsunterschied, nicht aber, wenn beide gleich verdienen.
Iljuschka
2025 Beiträge
24.05.2017 17:46
Zitat von Seramonchen:

Zitat von Iljuschka:

Zitat von Seramonchen:

Zitat von Seramonchen:

...


ah nicht ganz mein mann hat den doppelnamen

Verdammt.
Dann beschäftigen wir uns eben mit dem Nachnamen, den die Schnuppe und das Grübchen teilen werden.
Einen Doppelnamen rate ich hier auszuschließen, der klänge ziemlich doof.


Das wäre wirklich seltsam. Wenn die Schnuppe noch einen Bruder bekommt, kann sie den vom Grübchen haben. Sonst muss er dran glauben, sorry

Mir ist das egal, in den Ring müssen unsere Männer selber steigen.
Mamota
22585 Beiträge
24.05.2017 18:14
Zitat von DieW:

Macht es steuerlich echt soviel her?
Klar, etwas schon, aber als Grund zur Ehe?

Das war tatsächlich der letze Grund für mich

Wenn einer deutlich mehr verdient als der andere, ist das steuerlich echt super. Wenn es so ist wie bei uns, mit wenig Unterschied, ist nicht viel um. Reichte bisher jedenfalls nicht, um uns dazu zu animieren.
Leek
1261 Beiträge
24.05.2017 18:46
Wir sind verheiratet. Ud ich wusste schon als junges Mädchen dass ich irgendwann mal in einem weißen Kleid in der Kirche heiraten werde.

Also ja, wir haben standesamtlich und kirchlich geheiratet. Wir sind jetzt nicht besonders gläubig, mein Mann noch weniger als ich, aber die Kirche bedeutet mir schon viel, bzw die Gemeinde und das drumherum.

Standesamtlch haben wir nur geheiratet weil man ja musste Wir zählen also eigentlich auch nur den kirchlichen Hochzeitstag.

Und ja, wir wären auch noch zusammen wenn wir nicht verheiratet wären
Nuya
6057 Beiträge
24.05.2017 19:15
Wir haben geheiratet, im Wesentlichen sind wir zum Standesamt gelaufen, und haben den Wisch unterschrieben.
Es sind nen paar Kollegen von meinem Mann gekommen, und wir haben uns zusammen ne Weile in ein Café gesetzt und gefrühstückt. Ansonsten war niemand da, keine Familie und nix (haben da aber auch nicht viel. Schwiema ist die Einzige, wo es Kontakt gibt und geben wird, aber die hatte keine Zeit. tjoa... Zu der Zeit haben wir sogar noch deutlich näher bei ihr gewohnt... Naja...^^ Vielleicht war es besser so ).

Wir haben nicht mal Eheringe (die hätte ich dann allerdings schon eventuell irgendwann noch gerne, ganz vielleicht auch noch irgendwann eine Feier).

Wir waren beide Studenten, konnten uns kein Kleid, Feier oder Ringe leisten, die Kollegen meines Mannes haben ihr Frühstück jeweils jeder selbst bezahlt, und es war so schön, so wie es war. Einfach, ehrlich, klein.

Ich wollte meinen Nachnamen los werden, und das sollte vor der ersten Publikation passieren, damit es nicht zu Unübersichtlichkeiten kommt, und da hat es zeitlich eben hin gepasst.

Für uns war es richtig so.
Eine Mischung aus Zusammengehörigkeitsgefühl, praktischer Erwägung, und null komma null Religion.
Chrissy0502
568 Beiträge
24.05.2017 19:22
Wir haben standesamtlich und kirchlich geheiratet. Für mich war es wichtig auch kirchlich zu heiraten, da ich an Gott glaube - auch wenn ich kein regelmäßiger Kirchgänger bin (für meinem Mann war es nicht so wichtig).

Hört sich total kitschig und schnulzig an, aber wenn uns jemand fragt sagen wir es auch so, wir haben aus Liebe geheiratet. Es war und ist für uns einfach wichtig. Auch ohne Hochzeit wären wir noch ein Paar.
Cookie88
24629 Beiträge
24.05.2017 19:36
Wir sind seit 5 Jahren verheiratet. Wir haben über Familienplanung gesprochen und da war es für uns beide irgendwie selbstverdtändlich dass wir heiraten.
Wir haben eine Zukunft geplant in der wir für immer zusammen sind also war es für uns logisch das offiziel zu machen.
Katheryna
1837 Beiträge
24.05.2017 19:42
Seit zwei Jahren sind wir standesamtlich, seit knapp drei Wochen kirchlich verheiratet.
Ich habe es irgendwie so vorgelebt bekommen. Heiraten gehört einfach dazu (ich glaube immer noch daran, auch wenn meine Eltern sich jetzt scheiden lassen... ).
Wir haben nicht auf die Vorteile geschaut, die es bringen könnte. Für mich ist es einfach doch nochmal etwas engeres, als "nur" so zusammen zu sein.
Ich denke zwar, dass wir noch zusammen wären, wenn wir nicht verheiratet wären, aber so ist es doch (für uns) schöner. Ich habe auch immer schon von einem goldenen Ring am Finger geträumt (also Ehering ).

Warum wir kirchlich heiraten wollen, hat der Pfarrer auch gefragt . Wir sind beide nicht total religiös, aber auch das gehört irgendwie dazu. Außerdem finde ich es schön, wenn man noch mehr hat, als nur das Standesamt.
cooky
10169 Beiträge
24.05.2017 19:49
Wir sind seit 13 Jahren zusammen, aber nicht verheiratet. Nicht weil ich es nicht wollen würde. Es hat sich aber noch nie so wirklich "ergeben". Lange war es mir dann auch nicht sooo relevant für die nahe Zukunft. Irgendwann, ja klar. Der Gedanken lag in einer ferneren Zukunft.
Mittlerweile wird der Wunsch aber doch größer irgendwie. Wegen dem Alter? Weil nun sogar zwei Kinder da sind? Keine Ahnung
24.05.2017 20:25
Wir sind seit 5 Jahren zusammen und seit 4 verheiratet.
Mir war es immer sehr wichtig. Und ich hab schon beim ersten Treffen klargestellt dass für mich eine Beziehung etwas ist das das in absehbarer Zeit in eine Ehe führt.
Ich hatte vorher schon Beziehungen die ich dann beendet habe weil ich mir nicht vorstellen konnte die Person zu heiraten. Das hat mir führ mich gezeigt dass da was nicht passt.

Dass er mir dann tatsächlich so schnell einen Antrag macht hätte ich aber doch nicht erwartet.

Wir haben kirchlich geheiratet. Aus religiösen Gründen (natürlich). Das Standesamt war mir ziemlich egal, und es zählt für mich heute noch nicht.

Ich denke schon dass wir auch unverheiratet noch zusammen wären, haben ja auch schnell Kinder geplant und bekommen, aber ich denke dass einzige Situationen anders abgelaufen wären. Dass wir vielleicht nicht so schnell versucht hätten an den Problemen zu arbeiten usw.
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