Mütter- und Schwangerenforum

Asyl in Deutschland-Ja oder Nein?

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Alaska
19510 Beiträge
27.07.2015 13:20
Zitat von Cranberry01:

Zitat von Alaska:

Zitat von Cranberry01:

Zitat von Lealein:

...


Lealein, ich möchte mich wirklich nicht streiten, sehe auch den Grund dafür nicht.

Du hast Deine Erfahrungen gemacht und ich die meinigen. Alleine schon die Tatsache, dass mein Mann von Berufswegen jeden Tag mit Flüchtlingen zu tun hat und ich dadurch auch so einiges mitbekomme, denke ich dass ich schon Ahnung habe und mich hier nicht beschimpfen lassen muss.

Viele der Flüchtlinge, die hier in Deutschland aufgenommen werden begehen Straftaten, das ist eine Tatsache oder sind dass dann auch die Manager, Ärzte, hoch qualifizierte Arbeitskräfte, die in Fussgängerzonen Frauen zusammenschlagen oder zu 3. vergewaltigen wollen. Die ältere Leute im Bus bespucken, einen Aufstand proben, weil sie sich 3 anstand nur eine warme Mahlzeit am Tag in ihrer Unterkunft wünschen, die sobald sie dann verhaftet werden, beissen, schlagen, spucken, treten und man danach dann 6 Monate warten darf bis man weiss ob man sich HIV oder Hepatitis geholt hat.

Das sind dann deine qualifizierten Ärzte? Na dann gute Nacht!



Und da möchte ich nochmal einhaken: Flüchtlinge/Asylanten sind nicht krimineller als Deutsche mit oder ohne Migrationshintergrund.

Die PKS, die die polizeilichen Statistiken herausgibt, untermauert das seit Jahren. Auffallend ist daran nur, dass Flüchtlinge und Asylanten viel häufiger unter Tatverdacht fallen und diese Zahlen nehmen Rechtsradikale wiederum gerne als Argument, dass mit wachsender Flüchtlingszahl auch die Kriminalität im Umfeld steigt.
Tut sie nicht. Die Zahlen belegen lediglich, dass die Deutschen (wie jeder Mensch auf der Welt) gerne zu Vorurteilen tendieren und deswegen Flüchtlinge etc. viel schneller in den Verdacht kommen, als der liebe deutsche Nachbar von nebenan.
Nur 1/3 aller Tatverdachte gegen Flüchtlinge und Co. bestätigen sich dann auch. Sie fallen somit nicht mehr durch Kriminalität auf, als die deutschen Mitbürger.


Dann weisst Du aber auch, dass nur Tatverdächtige, polizeilich erfasst werden, die Dunkelziffer ist aber um ein vielfaches höher, da man die Leute ja auch erstmal erwischen muss.

Gerade z.b. bei Einbruch und Diebstählen ist das oftmals garnicht möglich, da die Täter nicht ausfindig gemacht werden konnten.


Absolut richtig. Somit ist aber die Dunkelziffer bei den Deutschen auch um ein wesentliches höher.
Denn wer bestätigt dir denn, dass es eben der Flüchtling war, der in dein Haus eingestiegen ist und nicht der Pole von nebenan (Achtung Sarkasmus) ... oder sogar dein deutscher Mitbürger.

Deine Aussage spiegelt nur deine Vorurteile.
Putsch
26805 Beiträge
27.07.2015 13:22
DAFÜR!

(aus Selbstschutz habe ich darauf verzichtet den Thread durchzulesen).
Putsch
26805 Beiträge
27.07.2015 13:24
Zitat von Wunsch2015:

Also ich hab nichts gegen Ausländer oder Asylanten die sich hier integrieren und auch deutsch lernen ABER

Wenn ich mir dieses Pack teilweise anschaue was da nach Deutschland reinkommt da muss man ja als Frau alleine auf den Straßen Angst haben. und das geht gar nicht.

Hier wird Betreuungsgeld gestrichen und wohlmöglich irgendwann elterngeld weil man lieber es nach Griechenland verschenkt und hier viel in die Asylanten reinsteckt.

Da ich jemand kenne, wo sich um die Asylanten kümmern muss find ich es eine Frechheit, dass eine 4 Köpfige Familie 3.000€ im monat bekommt. Wir gehen dafür hart arbeiten und kommen teilweise nicht an diesen Betrag hin. Ich finde die Familien und Rentner bräuchten hier viel mehr Unterstützung.

Und wenn wir mal ehrlich sind unsere Grenzen sind offen, da kommt hunz und kunz rein. Dann sieht man Bettler sie wollen Geld weil ihre Familie im Ausland ist, ja schon komisch das hier mehr Männer alleine sein als mit Frau und Kind.

Beschimpft mich, haltet mich für rassistisch oder sonst was. Aber ich möchte hier in Deutschland wohnen und nicht im "Ausland"
Das ist meine Meinung dazu.


Du wurdest mir soeben gemeldet und ich möchte dich daher bitten, deine Ausdrucksweise zu überdenken.

Beleidigungen wie "Pack" sind hier nicht erwünscht.
Alaska
19510 Beiträge
27.07.2015 13:24
Zitat von Cranberry01:

Zitat von Alaska:

Zitat von Cranberry01:

Zitat von Lealein:

...


Lealein, ich möchte mich wirklich nicht streiten, sehe auch den Grund dafür nicht.

Du hast Deine Erfahrungen gemacht und ich die meinigen. Alleine schon die Tatsache, dass mein Mann von Berufswegen jeden Tag mit Flüchtlingen zu tun hat und ich dadurch auch so einiges mitbekomme, denke ich dass ich schon Ahnung habe und mich hier nicht beschimpfen lassen muss.

Viele der Flüchtlinge, die hier in Deutschland aufgenommen werden begehen Straftaten, das ist eine Tatsache oder sind dass dann auch die Manager, Ärzte, hoch qualifizierte Arbeitskräfte, die in Fussgängerzonen Frauen zusammenschlagen oder zu 3. vergewaltigen wollen. Die ältere Leute im Bus bespucken, einen Aufstand proben, weil sie sich 3 anstand nur eine warme Mahlzeit am Tag in ihrer Unterkunft wünschen, die sobald sie dann verhaftet werden, beissen, schlagen, spucken, treten und man danach dann 6 Monate warten darf bis man weiss ob man sich HIV oder Hepatitis geholt hat.

Das sind dann deine qualifizierten Ärzte? Na dann gute Nacht!



Und da möchte ich nochmal einhaken: Flüchtlinge/Asylanten sind nicht krimineller als Deutsche mit oder ohne Migrationshintergrund.

Die PKS, die die polizeilichen Statistiken herausgibt, untermauert das seit Jahren. Auffallend ist daran nur, dass Flüchtlinge und Asylanten viel häufiger unter Tatverdacht fallen und diese Zahlen nehmen Rechtsradikale wiederum gerne als Argument, dass mit wachsender Flüchtlingszahl auch die Kriminalität im Umfeld steigt.
Tut sie nicht. Die Zahlen belegen lediglich, dass die Deutschen (wie jeder Mensch auf der Welt) gerne zu Vorurteilen tendieren und deswegen Flüchtlinge etc. viel schneller in den Verdacht kommen, als der liebe deutsche Nachbar von nebenan.
Nur 1/3 aller Tatverdachte gegen Flüchtlinge und Co. bestätigen sich dann auch. Sie fallen somit nicht mehr durch Kriminalität auf, als die deutschen Mitbürger.


Dann weisst Du aber auch, dass nur Tatverdächtige, polizeilich erfasst werden, die Dunkelziffer ist aber um ein vielfaches höher, da man die Leute ja auch erstmal erwischen muss.

Gerade z.b. bei Einbruch und Diebstählen ist das oftmals garnicht möglich, da die Täter nicht ausfindig gemacht werden konnten.


Hä? Jetzt hatte ich dir gerade geantwortet - verschluckt. Seltsam. Also nochmal.

Ja, dann weißt du aber auch, dass die Dunkelziffer unter den Deutschen auch um ein vielfaches höher sein muss.

Denn woher weißt du dann, dass der böse Flüchtling in dein Haus eingebrochen ist, wenn es nie festgestellt wurde? Könnte auch der Pole von nebenan gewesen sein (Achtung Sarkasmus) ... oder sogar der deutsche Mitbürger.

Eben wegen solcher Menschen wie dir, die so voller Vorurteile sind, können es ja nur die bösen Flüchtlinge gewesen sein. Wer auch sonst?
27.07.2015 13:24
Zitat von Cranberry01:

Zitat von Lealein:

Zitat von Pippa.tree:

Zitat von Lealein:

...


Aber dann kapiere ich es wirklich nicht.
Die 4 Männer haben Geld und lassen ihre Familien trotzdem alleine?
Ich würde jedes Kleidungsstück direkt vom Leib verkaufen, um meine Familie mitzunehmen.
Ich stehe da wirklich auf dem Schlauch und bitte um Hilfe!

Beispiel vom Juristen, dessen Frau und deren zwei Kinder wollten nicht dort weg, wo auch immer sie gerade sind. Die Hintergründe kenne ich nicht. In diesem Fall glaube ich nicht, dass es am Geld scheiterte. Natürlich hat mich das auch stutzig gemacht, denn ich denke so wie du, dass ich niemals meine Familie alleine lassen würde in einer solchen Zeit, aber ich kann doch nicht von mich auf andere schließen? Es ist und bleibt doch deren Entscheidung, wie sie es handhaben? So wie ich ihn jetzt kennengelernt habe, würde ich jetzt nicht etwas vermuten a la: "Er hat nur sein eigenes Leben gerettet und lässt seine Familie dort verrecken?" Wie gesagt, es kann auch gut sein, dass sie in der Türkei sind und dort bleiben wollen (Der Friseur schwärmt von der Türkei und sagt dort war es am schönsten.)


Verstehe ich das jetzt richtig, seine Frau und seine Kinder sitzen in nem Kriegsgebiet und wollen da nicht weg? Oder sie sind schon in Europa und wollen aus dem Land, wo sie gelandet sind nicht weg? Und er geht einfach? Ohne Familie? Entschuldige bitte, krieg jetzt mit Sicherheit wieder einen auf den Deckel aber lasst euch doch nicht immer solche Märchen erzählen!

Es ist auch seltsam, dass man immer nur von Juristen oder Ärzten hört, als wären das alles Top Manager da wo sie herkommen, vielleicht traut sich auch keiner der oder dem Deutschen mit dem man sich dann unterhalten hat einfach zu sagen, ich bin Strassenreiniger gewesen oder ähnliches. Kann dem Asylbewerber hier ja eh keiner mehr beweisen was stimmt und was nicht.

Der Straßenreiniger schafft es meist gar nicht bis hierher. Die müssen i.d.R. aus Geldmangel den Landweg nehmen und scheitern an den riesigen Zäunen der EU-Außengrenze, wenn sie nicht vorher auf dem Fußmarsch elendiglich kreppiert sind.
Ärzte und Juristen haben nunmal die größeren Chancen bis nach Europa zu kommen. Danach haben sie zwar auch nichts mehr übrig von Geld oder Besitz (außer Nikes, Rolex und Smartphone, die sie am Körper trugen ), aber sie kommen wahrscheinlich an, sofern sie kein Pech haben, bei Kräften sind und nicht in Schwierigkeiten geraten.
Cranberry01
112 Beiträge
27.07.2015 13:24
Zitat von Alaska:

Zitat von Obsidian:

Zitat von Alaska:

Zitat von Cranberry01:

...


Und da möchte ich nochmal einhaken: Flüchtlinge/Asylanten sind nicht krimineller als Deutsche mit oder ohne Migrationshintergrund.

Die PKS, die die polizeilichen Statistiken herausgibt, untermauert das seit Jahren. Auffallend ist daran nur, dass Flüchtlinge und Asylanten viel häufiger unter Tatverdacht fallen und diese Zahlen nehmen Rechtsradikale wiederum gerne als Argument, dass mit wachsender Flüchtlingszahl auch die Kriminalität im Umfeld steigt.
Tut sie nicht. Die Zahlen belegen lediglich, dass die Deutschen (wie jeder Mensch auf der Welt) gerne zu Vorurteilen tendieren und deswegen Flüchtlinge etc. viel schneller in den Verdacht kommen, als der liebe deutsche Nachbar von nebenan.
Nur 1/3 aller Tatverdachte gegen Flüchtlinge und Co. bestätigen sich dann auch. Sie fallen somit nicht mehr durch Kriminalität auf, als die deutschen Mitbürger.


Was ich sehr erstaunlich finde, da garantiert mehr als genug durch Vergangenheit und Flucht traumatisiert sind. Leider leider zeigt sich das nicht immer durch große Kulleraugen mit Tränen darin oder durch gestammelte Dankeschöns für den großherzigen Gastgeber.


Erstens das und zweitens könnte ich manchen Diebstähle und Co. gar nicht verübeln, wenn ich bedenke, dass viele von ihnen mit Sicherheit im eigenen Land nur durch ihre "Schandtaten" überlebt haben. Was man jahrelang/jahrzehntelang praktiziert, kann man vermutlich nicht einfach abschütteln, nur weil man sich in Sicherheit glaubt - zumal sie wirklich nicht sehr gut untergebracht sind. Sie sind sicher, mehr aber auch nicht.

Bevor jetzt jemand schreit: ich rede von Diebstählen, nicht von Vergewaltigungen. Dafür gibt es keine Rechtfertigung. Nie - in keinem Land.


Nun ja, wenn ich dann bei dem Diebstahl dem Ladenbesitzer nicht wie irre in die Backe beisse (auch so eine Geschichte), dass der genäht werden muss, dem den kompletten Kiosk vollspucke als wäre man ein Lama, dann ist der Diebstahl wirklich das kleinere Problem was man auf einmal hat.

Mal ehrlich, wir leben hier in einem zivilisierten Land, hier soll jeder willkommen sein, der sich benimmt und anpasst, sich ans Grundgesetz hält und alles ist super. Derjenige der meint, man kann sich hier aufführen wie sonst was, ab auf den Kutter und zurück in die Heimat.
Alaska
19510 Beiträge
27.07.2015 13:25
Zitat von Cranberry01:

Zitat von Alaska:

Zitat von Cranberry01:

...


Und da möchte ich nochmal einhaken: Flüchtlinge/Asylanten sind nicht krimineller als Deutsche mit oder ohne Migrationshintergrund.

Die PKS, die die polizeilichen Statistiken herausgibt, untermauert das seit Jahren. Auffallend ist daran nur, dass Flüchtlinge und Asylanten viel häufiger unter Tatverdacht fallen und diese Zahlen nehmen Rechtsradikale wiederum gerne als Argument, dass mit wachsender Flüchtlingszahl auch die Kriminalität im Umfeld steigt.
Tut sie nicht. Die Zahlen belegen lediglich, dass die Deutschen (wie jeder Mensch auf der Welt) gerne zu Vorurteilen tendieren und deswegen Flüchtlinge etc. viel schneller in den Verdacht kommen, als der liebe deutsche Nachbar von nebenan.
Nur 1/3 aller Tatverdachte gegen Flüchtlinge und Co. bestätigen sich dann auch. Sie fallen somit nicht mehr durch Kriminalität auf, als die deutschen Mitbürger.


Dann weisst Du aber auch, dass nur Tatverdächtige, polizeilich erfasst werden, die Dunkelziffer ist aber um ein vielfaches höher, da man die Leute ja auch erstmal erwischen muss.

Gerade z.b. bei Einbruch und Diebstählen ist das oftmals garnicht möglich, da die Täter nicht ausfindig gemacht werden konnten.


Hä? Jetzt hatte ich dir gerade geantwortet - verschluckt. Seltsam. Also nochmal.

Edit: Jetzt sind die Antworten da. Komisch. Lag wohl an mir.
Cranberry01
112 Beiträge
27.07.2015 13:27
Zitat von Alaska:

Zitat von Cranberry01:

Zitat von Alaska:

Zitat von Cranberry01:

...


Und da möchte ich nochmal einhaken: Flüchtlinge/Asylanten sind nicht krimineller als Deutsche mit oder ohne Migrationshintergrund.

Die PKS, die die polizeilichen Statistiken herausgibt, untermauert das seit Jahren. Auffallend ist daran nur, dass Flüchtlinge und Asylanten viel häufiger unter Tatverdacht fallen und diese Zahlen nehmen Rechtsradikale wiederum gerne als Argument, dass mit wachsender Flüchtlingszahl auch die Kriminalität im Umfeld steigt.
Tut sie nicht. Die Zahlen belegen lediglich, dass die Deutschen (wie jeder Mensch auf der Welt) gerne zu Vorurteilen tendieren und deswegen Flüchtlinge etc. viel schneller in den Verdacht kommen, als der liebe deutsche Nachbar von nebenan.
Nur 1/3 aller Tatverdachte gegen Flüchtlinge und Co. bestätigen sich dann auch. Sie fallen somit nicht mehr durch Kriminalität auf, als die deutschen Mitbürger.


Dann weisst Du aber auch, dass nur Tatverdächtige, polizeilich erfasst werden, die Dunkelziffer ist aber um ein vielfaches höher, da man die Leute ja auch erstmal erwischen muss.

Gerade z.b. bei Einbruch und Diebstählen ist das oftmals garnicht möglich, da die Täter nicht ausfindig gemacht werden konnten.


Hä? Jetzt hatte ich dir gerade geantwortet - verschluckt. Seltsam. Also nochmal.

Ja, dann weißt du aber auch, dass die Dunkelziffer unter den Deutschen auch um ein vielfaches höher sein muss.

Denn woher weißt du dann, dass der böse Flüchtling in dein Haus eingebrochen ist, wenn es nie festgestellt wurde? Könnte auch der Pole von nebenan gewesen sein (Achtung Sarkasmus) ... oder sogar der deutsche Mitbürger.

Eben wegen solcher Menschen wie dir, die so voller Vorurteile sind, können es ja nur die bösen Flüchtlinge gewesen sein. Wer auch sonst?


Was sind denn Menschen wie ich? Ich habe noch nie irgendwem irgendwas böses getan, aber schon viele Dinge gesehen und erfahren dürfen, durch Migranten, durch Flüchtlinge, die mich geprägt haben, die mich absolut nicht sagen lassen,d ie sind alle so harmlos und ich freue mich dass sie da sind.
Cranberry01
112 Beiträge
27.07.2015 13:29
Zitat von Mamota:

Zitat von Cranberry01:

Zitat von Lealein:

Zitat von Pippa.tree:

...

Beispiel vom Juristen, dessen Frau und deren zwei Kinder wollten nicht dort weg, wo auch immer sie gerade sind. Die Hintergründe kenne ich nicht. In diesem Fall glaube ich nicht, dass es am Geld scheiterte. Natürlich hat mich das auch stutzig gemacht, denn ich denke so wie du, dass ich niemals meine Familie alleine lassen würde in einer solchen Zeit, aber ich kann doch nicht von mich auf andere schließen? Es ist und bleibt doch deren Entscheidung, wie sie es handhaben? So wie ich ihn jetzt kennengelernt habe, würde ich jetzt nicht etwas vermuten a la: "Er hat nur sein eigenes Leben gerettet und lässt seine Familie dort verrecken?" Wie gesagt, es kann auch gut sein, dass sie in der Türkei sind und dort bleiben wollen (Der Friseur schwärmt von der Türkei und sagt dort war es am schönsten.)


Verstehe ich das jetzt richtig, seine Frau und seine Kinder sitzen in nem Kriegsgebiet und wollen da nicht weg? Oder sie sind schon in Europa und wollen aus dem Land, wo sie gelandet sind nicht weg? Und er geht einfach? Ohne Familie? Entschuldige bitte, krieg jetzt mit Sicherheit wieder einen auf den Deckel aber lasst euch doch nicht immer solche Märchen erzählen!

Es ist auch seltsam, dass man immer nur von Juristen oder Ärzten hört, als wären das alles Top Manager da wo sie herkommen, vielleicht traut sich auch keiner der oder dem Deutschen mit dem man sich dann unterhalten hat einfach zu sagen, ich bin Strassenreiniger gewesen oder ähnliches. Kann dem Asylbewerber hier ja eh keiner mehr beweisen was stimmt und was nicht.

Der Straßenreiniger schafft es meist gar nicht bis hierher. Die müssen i.d.R. aus Geldmangel den Landweg nehmen und scheitern an den riesigen Zäunen der EU-Außengrenze, wenn sie nicht vorher auf dem Fußmarsch elendiglich kreppiert sind.
Ärzte und Juristen haben nunmal die größeren Chancen bis nach Europa zu kommen. Danach haben sie zwar auch nichts mehr übrig von Geld oder Besitz (außer Nikes, Rolex und Smartphone, die sie am Körper trugen ), aber sie kommen wahrscheinlich an, sofern sie kein Pech haben, bei Kräften sind und nicht in Schwierigkeiten geraten.


Kann es nicht auch einfach sein, dass diese Leute hier schon Familie haben, eventuell Familie die hier seit Jahren wohnt, die von mir aus auch arbeiten gehen, oder den Familien in der Heimat u.a. die Stütze schicken, die sie hier bekommen haben.

Nur mal so als Einwurf.
Alaska
19510 Beiträge
27.07.2015 13:32
Zitat von Cranberry01:

Zitat von Alaska:

Zitat von Obsidian:

Zitat von Alaska:

...


Was ich sehr erstaunlich finde, da garantiert mehr als genug durch Vergangenheit und Flucht traumatisiert sind. Leider leider zeigt sich das nicht immer durch große Kulleraugen mit Tränen darin oder durch gestammelte Dankeschöns für den großherzigen Gastgeber.


Erstens das und zweitens könnte ich manchen Diebstähle und Co. gar nicht verübeln, wenn ich bedenke, dass viele von ihnen mit Sicherheit im eigenen Land nur durch ihre "Schandtaten" überlebt haben. Was man jahrelang/jahrzehntelang praktiziert, kann man vermutlich nicht einfach abschütteln, nur weil man sich in Sicherheit glaubt - zumal sie wirklich nicht sehr gut untergebracht sind. Sie sind sicher, mehr aber auch nicht.

Bevor jetzt jemand schreit: ich rede von Diebstählen, nicht von Vergewaltigungen. Dafür gibt es keine Rechtfertigung. Nie - in keinem Land.


Nun ja, wenn ich dann bei dem Diebstahl dem Ladenbesitzer nicht wie irre in die Backe beisse (auch so eine Geschichte), dass der genäht werden muss, dem den kompletten Kiosk vollspucke als wäre man ein Lama, dann ist der Diebstahl wirklich das kleinere Problem was man auf einmal hat.

Mal ehrlich, wir leben hier in einem zivilisierten Land, hier soll jeder willkommen sein, der sich benimmt und anpasst, sich ans Grundgesetz hält und alles ist super. Derjenige der meint, man kann sich hier aufführen wie sonst was, ab auf den Kutter und zurück in die Heimat.


Mh, wohin schicken wir die Deutschen, die sich nicht benehmen können? Und wohin dürfen wir die ganzen Nazis schicken? Die sind nicht zivilisiert und haben in der Regel nicht einmal sonderlich Bildung - das sieht man auch hier im Forum, wie diejenigen schreiben - und damit mein ich nicht Rechtschreibfehler, die sich mal einschleichen können.
Übrigens auch ein Phänomen auf Facebook.

Schlimm, dass ein Flüchtling jemand so in die Backe gebissen hat. Das ist kein Thema. Aber die Kriminalität ist unter Flüchtlingen deswegen trotzdem nicht größer als unter Deutschen.
Putsch
26805 Beiträge
27.07.2015 13:32
Zitat von Cranberry01:

Zitat von Alaska:

Zitat von Cranberry01:

Zitat von Alaska:

...


Dann weisst Du aber auch, dass nur Tatverdächtige, polizeilich erfasst werden, die Dunkelziffer ist aber um ein vielfaches höher, da man die Leute ja auch erstmal erwischen muss.

Gerade z.b. bei Einbruch und Diebstählen ist das oftmals garnicht möglich, da die Täter nicht ausfindig gemacht werden konnten.


Hä? Jetzt hatte ich dir gerade geantwortet - verschluckt. Seltsam. Also nochmal.

Ja, dann weißt du aber auch, dass die Dunkelziffer unter den Deutschen auch um ein vielfaches höher sein muss.

Denn woher weißt du dann, dass der böse Flüchtling in dein Haus eingebrochen ist, wenn es nie festgestellt wurde? Könnte auch der Pole von nebenan gewesen sein (Achtung Sarkasmus) ... oder sogar der deutsche Mitbürger.

Eben wegen solcher Menschen wie dir, die so voller Vorurteile sind, können es ja nur die bösen Flüchtlinge gewesen sein. Wer auch sonst?


Was sind denn Menschen wie ich? Ich habe noch nie irgendwem irgendwas böses getan, aber schon viele Dinge gesehen und erfahren dürfen, durch Migranten, durch Flüchtlinge, die mich geprägt haben, die mich absolut nicht sagen lassen,d ie sind alle so harmlos und ich freue mich dass sie da sind.


Die sind definitiv nicht alle harmlos!

Sie sind genau so wie wir alle.
Da gibt es große Menschen, kleine Menschen, liebe Menschen, böse Menschen, ehrliche Menschen, gemeine Menschen. Sie sind eben wie du und ich.

Ebenso wie unter uns Deutschen gibt es da die verschiedensten Charaktere.

Und eben weil sie so sind wie wir sollten sie auch die gleichen Chancen bekommen wie wir.

Mist...ich wollte doch heute nicht mitmachen...
White_Lilie
601 Beiträge
27.07.2015 13:35
Ich werfe nur mal kurz ein ...

http://www.focus.de/politik/deutschland/explosione n-mutmasslicher-anschlag-auf-auto-von-linken-stadt rat-in-sachsen_id_4841547.html

Beschämend, dass es Dimensionen annimmt, die an ein dunkles Kapitel unserer Geschichte anknüpft.
Alaska
19510 Beiträge
27.07.2015 13:36
Zitat von Cranberry01:

Was sind denn Menschen wie ich? Ich habe noch nie irgendwem irgendwas böses getan, aber schon viele Dinge gesehen und erfahren dürfen, durch Migranten, durch Flüchtlinge, die mich geprägt haben, die mich absolut nicht sagen lassen,d ie sind alle so harmlos und ich freue mich dass sie da sind.


Mit "Menschen wie dir" meine ich jemand, die gerne mal die Fakten abschmettern und sich lieber weiter auf Vorurteilen ausruhen.
Ich hab auch schon zwei Flüchtlinge erlebt, die sich in unserem Heim nicht gerade nobel verhalten haben. Das ist ein Unding und das bestreitet auch niemand.
Aber ich kann und werde deswegen nicht alle Flüchtlinge über einen Kamm scheren. Sie sind faktisch nicht krimineller als die Deutschen. Die Zahl steigt prozentual nicht.
Ich hab genug Mitbürger, die nach dem Vorfall in unserer Gemeinde am liebsten als Mob dorthin gezogen wäre um die Flüchtlinge aus Deutschland rauszuschlagen.
Es waren zwei (!!) unter 100 Flüchtlingen, die da wohnen. Das ist nicht gerecht.
Ich will mich auch nicht abstempeln lassen, wenn mein deutscher Mitbürger Naziparolen schwingt. Da kann ich doch nichts für und spiegelt auch nicht meine Meinung. Mit Flüchtlingen darf man das aber treiben?
Cranberry01
112 Beiträge
27.07.2015 13:37
Zitat von Alaska:

Zitat von Cranberry01:

Zitat von Alaska:

Zitat von Obsidian:

...


Erstens das und zweitens könnte ich manchen Diebstähle und Co. gar nicht verübeln, wenn ich bedenke, dass viele von ihnen mit Sicherheit im eigenen Land nur durch ihre "Schandtaten" überlebt haben. Was man jahrelang/jahrzehntelang praktiziert, kann man vermutlich nicht einfach abschütteln, nur weil man sich in Sicherheit glaubt - zumal sie wirklich nicht sehr gut untergebracht sind. Sie sind sicher, mehr aber auch nicht.

Bevor jetzt jemand schreit: ich rede von Diebstählen, nicht von Vergewaltigungen. Dafür gibt es keine Rechtfertigung. Nie - in keinem Land.


Nun ja, wenn ich dann bei dem Diebstahl dem Ladenbesitzer nicht wie irre in die Backe beisse (auch so eine Geschichte), dass der genäht werden muss, dem den kompletten Kiosk vollspucke als wäre man ein Lama, dann ist der Diebstahl wirklich das kleinere Problem was man auf einmal hat.

Mal ehrlich, wir leben hier in einem zivilisierten Land, hier soll jeder willkommen sein, der sich benimmt und anpasst, sich ans Grundgesetz hält und alles ist super. Derjenige der meint, man kann sich hier aufführen wie sonst was, ab auf den Kutter und zurück in die Heimat.


Mh, wohin schicken wir die Deutschen, die sich nicht benehmen können? Und wohin dürfen wir die ganzen Nazis schicken? Die sind nicht zivilisiert und haben in der Regel nicht einmal sonderlich Bildung - das sieht man auch hier im Forum, wie diejenigen schreiben - und damit mein ich nicht Rechtschreibfehler, die sich mal einschleichen können.
Übrigens auch ein Phänomen auf Facebook.

Schlimm, dass ein Flüchtling jemand so in die Backe gebissen hat. Das ist kein Thema. Aber die Kriminalität ist unter Flüchtlingen deswegen trotzdem nicht größer als unter Deutschen.


Mal ganz ehrlich, mir ist in meinem ganzen Leben (ich bin jetzt 34) noch nie ein einziger Nazi begegnet, weder auf der Strasse, noch im Freundeskreis, noch sonst wo. Diese ganzen kleinen Randgruppen von Pro NRW oder pro Deutschland oder wie die alle heissen, bestehen zu 90 Prozent doch nur aus Hausfrauen und Rentern.

Mmh, was machste denn wenn die Statistik nicht stimmt?!
27.07.2015 13:39
Um mal was Yang in die Diskussion zu bringen

Ich gebe zu, es gibt eine Volksgruppe, der möchte ich nicht mehr helfen und die möchte ich auch nicht als Nachbarn, weil wieder und wieder und wieder nur negative Erfahrungen, egal wo man hinhört. Ich habe da nicht ein was Positives gehört und auch selbst nur Enttäuschendes erlebt.
Und das sind Roma.
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