Mütter- und Schwangerenforum

Kind kann nicht mehr zur Oma...

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21.08.2015 09:59
Zitat von Marf:

Geht doch alle zusammen zu einem Hundetrainer.Da bekommt ihr den Umgang Mensch bzw.Kind/Tier beigebracht,da mangelt es auf allen Seiten gewaltig.
Da waren wir schon Er konnte uns nicht mehr sagen wie " Hund und Kind trennen wenn es eben nicht geht. Da dies aber nicht möglich ist, weil der Hund in JEDEM Raum mit dabei ist fällt das völlig weg. Sie will quasi nicht das wir hingehen, also gehen wir nicht hin. Aber ebenso akzeptiere ich sie hier dann auch nicht, denn das sehe ich als raus ekeln statt Lösung suchen.
Marf
30405 Beiträge
21.08.2015 10:06
Zitat von Ilayda_94:

Zitat von Marf:

Geht doch alle zusammen zu einem Hundetrainer.Da bekommt ihr den Umgang Mensch bzw.Kind/Tier beigebracht,da mangelt es auf allen Seiten gewaltig.
Da waren wir schon Er konnte uns nicht mehr sagen wie " Hund und Kind trennen wenn es eben nicht geht. Da dies aber nicht möglich ist, weil der Hund in JEDEM Raum mit dabei ist fällt das völlig weg. Sie will quasi nicht das wir hingehen, also gehen wir nicht hin. Aber ebenso akzeptiere ich sie hier dann auch nicht, denn das sehe ich als raus ekeln statt Lösung suchen.

Naja,dann spielt eben die eine ,die andere weiterhin gegeneinander aus.Die eine benutzt dafür den Hund,die andere das Kind für kleine Machtspielchen.
Beides sehr,sehr....ach ich lass es....
21.08.2015 10:13
Also ich weiß ja nicht was du meinst mit "gegeneinander aufspielen" aber gut.
Ich sehe es eben nicht so locker das mein Kind wegen ihrem Hund geschlagen wird! Das ist kein zickenkrieg, das ist arm gegen nen Kind zu gehen!
Danke für eure antworten.
shelyra
69265 Beiträge
21.08.2015 11:20
du warst doch bei den treffen mit dabei? oder war dein sohn allein bei oma/schwägerin?

ich würd mir die schwägerin mal in einem ruhigen moment zur seite nehmen udn mit ihr reden!
ihr erklären,d ass man kinder nicht haut oder anbrüllt. aber ihr gegenüber auch signalisieren, dass dein kind fehler gemacht hat. denn dein sohn ist fast 4 - er kann lernen und verstehen dass man auf einen ängstlichen hund nicht zugeht, ihn nicht streichelt, nicht anfasst!
Tigger90
3736 Beiträge
21.08.2015 11:20
Zitat von Ilayda_94:

Zitat von Tigger90:

Zitat von Ilayda_94:

So ich schreibe das mal alles so gut es geht so.

Ich habe es nicht zugelassen, aber habe auch nicht mein Kind geschnappt und bin in meine Wohnung. Der erste Hund war alt, und krank. Wir wussten damals nicht wieso sie überhaupt so zugeschnappt hatte. Beim ersten und zweiten mal wars auch echt nicht heftig, eben wie Hunde warnen. Und selbst beim dritten mal wo sie den Kopf im Maul hatte, hat sie nicht gebissen, aber heftig geschnappt. Haben die Wohnung dann auch gemieden und selbst der Tierarzt sagte, dann muss der Hund eben in ein raum wo er seine *ruhe* hat. Da es eben nicht sein kann, das der Hund alles und jeden was sich bewegt schnappt.

Gut nachdem das geklärt war, war auch alles gut. Bis meine Schwiegermama meinte das sie gern wieder einen Hund hätte wegen Tyler * meinem Sohn* und er mit dem Hund aufwachsen kann. Waren wir mit einverstanden solang es eben ein Familien Hund ist usw.
Da fings aber schon an mit, Tyler darf das nicht und Tyler darf nicht an den Hund weil sie eben so ängstlich ist. Sprich, mein Sohn durfte den Hund nicht mal kennenlernen und wurde sofort als * du störst den Hund* abgestempelt. Das geht aber schon die ganze zeit so, seit dem der Hund das erste mal in die Wohnung ist, wurde er rumgetragen, mein Sohn durfte nicht in die nähe des Hundes geschweige den nur in die selbe Richtung. Klar soll er nicht hauen, aber was heißt hauen... nicht mal gehauen hat er, er spielt mit dem Hund *fangen* er jagt den Hund von A nach B. Bis ich dazwischen gehe und ihm sage das es eben so nicht geht und er doch bitte aufhören soll . Er hört dann auch, aber diese sticheleien gegen mein Kind bleiben.

Letzte Woche war es dann so das wir bei ihnen waren, und der Hund wieder auf dem arm meiner Schwägerin. Der kleine hatte dann mit seiner Oma gepuzzelt und es wurde lauter weil sie gelacht haben etc. Da sprang meine schwägerin total sauer auf, und sagte das es ja zu laut für den Hund sei und der Hund ja angst hätte wegen meinem Sohn Da habe ich mich auch noch nicht eingemischt sondern es abgetan als "Ja nun dreht sie wohl komplett durch"
Später war der Hund dann bei meiner Schwiegermama und mein Sohn ist hin und hat den Hund am Ohr gestreichelt und leicht die ohren gehoben!! und sie hat ihm auf die finger gehauen und schrie nur " Das tut ihr weh und soll ich das bei dir mal machen, sie zog an seinem Ohr. Da war schluss mit lustig, ich bin aufgestanden und habe gesagt das es so langsam auch mal langt und sie doch bitte erwachsen werden soll. Und ich nicht mehr kommen werde, solang wie der Hund eben da ist. War ihr egal...

Mein Mann hat mit ihr ne heftige Debatte gehabt, und sie sagte ihm das ihr der Hund wichtige wäre, und sie mit Kindern eh nichts anfangen kann. Mein Mann sagte eben nur das er das unverschämt findet, und er nichts von ihr lesen/sehen/hören will bis sie soweit ist zu sagen das sie erwachsen ist und reden mag. Er versteht das nicht das sie ihr Hund vor allem vor zieht und eben nicht versteht das sie mein Kind nicht anzufassen hat. Und wenn was wäre hätte sie immer mit mir reden können, oder es ihm erklären können. Aber nix, sie flippt regelrecht aus!


Du schreibst es doch selbst: wie Hunde eben warnen. Warum wird diese Warnung ignoriert? Der Hund sagt damit "Ich will das nicht!". Dann hat man dem Kind zu erklären, dass es sich vom Hund fern zu halten hat, ganz einfach. Aber nein, man lässt das Kind immer wieder hin bis der Hund gezwungen wird einen Schritt weiter zu gehen und eben ein Stück aggressiver zu werden Der Hund muss nicht in einen Raum wo er seine Ruhe hat, sondern die Gäste haben die Grenzen, die der Hund aufzeigt, zu respektieren.

Das Kind jagt einen ängstlichen Hund Gut, da fehlen mir die Worte. Das ist für das Kind vielleicht "Fangen spielen", für den Hund eine Qual.

Da hätte sie von mir ne Ansage bekommen dass die Wände wackeln.

Ich finde beide Seiten übrigens...schwierig. Der eine könnte dem Kind beibringen das Tier respektvoll zu behandeln, der andere könnte etwas lockerer sein. Wobei ich auch verstehe, dass sie den Hund auf dem Arm hat, wenn er ansonsten gejagt wird Ist halt schwierig.
Mein Sohn war gerade mal 8 Monate wo das geschehen ist. Und der Hund hatte seinen Platz im Flur! Wenn der Hund rein kommt, was der Hund natürlich sehr gut konnte. Und mein Sohn nicht mal krabbeln darf, ja wo soll ich ihn krabbeln lassen? auf dem Dach des Hauses? hmm...
Das er den Zweiten Hund nun jagt, ist natürlich nicht ok!!! Das lässt er auch wenn man es ihm ruhig sagt, aber dann hackt sie immer wieder drauf rum nur weil mein Sohn im selben raum ist?!?


Der Hund hat DREI MAL geschnappt bevor er dem Kind in den Kopf biss. Ob das nun am gleichen Tag war oder an einem Tag ist irrelevant. Ich behaupte mal, dass dein Kind nicht mit 100 km/h durch die Gegend gekrabbelt ist. Also: Hund schnappt einmal. Ich als Elternteil registriere "Hund schnappt weil er Kind nicht mag, weil er nicht angefasst werden mag, whatever". Option 1: ich habe IMMER ein Auge auf mein Kind --> Hund kommt rein, ich nehme Kind hoch. Option: Oma besucht mich ohne Hund.

Neuer Hund: du sagst selbst es ist nicht ok, wenn dein Kind den Hund jagt, nennst es aber "Fangen spielen" In meiner Welt ist Fangen spielen etwas positives, etwas, dass den Beteiligten Spaß macht.

Verwirrend finde ich auch, dass die Oma einen Hund für das Kind wollte, aber die Schwägerin ist die Besitzerin?

Wie gesagt, das Verhalten deiner Schwägerin finde ich unter keinen Umständen ok. Ein Hund ist kein Schnuffeltuch das man den ganzen Tag rumträgt. Genau so wenig werden Kinder gehauen oder am Ohr gezogen. Dein Verhalten bzw. fehlendes Eingreifen finde ich aber auch nicht ok. Letztendlich sind die Leittragenden immer die, die selbst nicht handeln können: Kind und Tier.
Angi93
3419 Beiträge
21.08.2015 11:41
Wenn ihr da seit, dann musst du eben dauerhaft ein Auge auf dein Kind haben...sollte man eigentlich immer da kann der Hund noch so lieb sein ,man weiß nie was in seinem Kopf los ist.

Deine Schwägerin vermittel dem Hund leider aber auch das er Angst haben muss und damit sollte sie schnell aufhören, das würde ich ihr auch ganz deutlich sagen.

Das ein Kind einem Hund mal am fell zieht oder zu doll ''streichelt'' passiert und deswegen sollte man halt dabei sein.

Meine ex-schwiegermutter hat auch ein Hund und der ist mit ingesamt 9 Kinder aufgewachsen, er kennt also alles und lässt viel über sich ergehen und wenn es ihm reicht geht er einfach weg, kommt man nach dann deutet er auch an zu zuschnappen und hat das einmal bei meiner kleinen gemacht weil ich mal 2 sek nicht geguckt habe...aber er hat keine zähne mehr und viel kann da nicht mehr passieren trotzdem gucke ich das sie ihn inruhe lässt.
feenebeene
15331 Beiträge
21.08.2015 14:34
Zitat von Tigger90:

Zitat von Ilayda_94:

Zitat von Tigger90:

Zitat von Ilayda_94:

So ich schreibe das mal alles so gut es geht so.

Ich habe es nicht zugelassen, aber habe auch nicht mein Kind geschnappt und bin in meine Wohnung. Der erste Hund war alt, und krank. Wir wussten damals nicht wieso sie überhaupt so zugeschnappt hatte. Beim ersten und zweiten mal wars auch echt nicht heftig, eben wie Hunde warnen. Und selbst beim dritten mal wo sie den Kopf im Maul hatte, hat sie nicht gebissen, aber heftig geschnappt. Haben die Wohnung dann auch gemieden und selbst der Tierarzt sagte, dann muss der Hund eben in ein raum wo er seine *ruhe* hat. Da es eben nicht sein kann, das der Hund alles und jeden was sich bewegt schnappt.

Gut nachdem das geklärt war, war auch alles gut. Bis meine Schwiegermama meinte das sie gern wieder einen Hund hätte wegen Tyler * meinem Sohn* und er mit dem Hund aufwachsen kann. Waren wir mit einverstanden solang es eben ein Familien Hund ist usw.
Da fings aber schon an mit, Tyler darf das nicht und Tyler darf nicht an den Hund weil sie eben so ängstlich ist. Sprich, mein Sohn durfte den Hund nicht mal kennenlernen und wurde sofort als * du störst den Hund* abgestempelt. Das geht aber schon die ganze zeit so, seit dem der Hund das erste mal in die Wohnung ist, wurde er rumgetragen, mein Sohn durfte nicht in die nähe des Hundes geschweige den nur in die selbe Richtung. Klar soll er nicht hauen, aber was heißt hauen... nicht mal gehauen hat er, er spielt mit dem Hund *fangen* er jagt den Hund von A nach B. Bis ich dazwischen gehe und ihm sage das es eben so nicht geht und er doch bitte aufhören soll . Er hört dann auch, aber diese sticheleien gegen mein Kind bleiben.

Letzte Woche war es dann so das wir bei ihnen waren, und der Hund wieder auf dem arm meiner Schwägerin. Der kleine hatte dann mit seiner Oma gepuzzelt und es wurde lauter weil sie gelacht haben etc. Da sprang meine schwägerin total sauer auf, und sagte das es ja zu laut für den Hund sei und der Hund ja angst hätte wegen meinem Sohn Da habe ich mich auch noch nicht eingemischt sondern es abgetan als "Ja nun dreht sie wohl komplett durch"
Später war der Hund dann bei meiner Schwiegermama und mein Sohn ist hin und hat den Hund am Ohr gestreichelt und leicht die ohren gehoben!! und sie hat ihm auf die finger gehauen und schrie nur " Das tut ihr weh und soll ich das bei dir mal machen, sie zog an seinem Ohr. Da war schluss mit lustig, ich bin aufgestanden und habe gesagt das es so langsam auch mal langt und sie doch bitte erwachsen werden soll. Und ich nicht mehr kommen werde, solang wie der Hund eben da ist. War ihr egal...

Mein Mann hat mit ihr ne heftige Debatte gehabt, und sie sagte ihm das ihr der Hund wichtige wäre, und sie mit Kindern eh nichts anfangen kann. Mein Mann sagte eben nur das er das unverschämt findet, und er nichts von ihr lesen/sehen/hören will bis sie soweit ist zu sagen das sie erwachsen ist und reden mag. Er versteht das nicht das sie ihr Hund vor allem vor zieht und eben nicht versteht das sie mein Kind nicht anzufassen hat. Und wenn was wäre hätte sie immer mit mir reden können, oder es ihm erklären können. Aber nix, sie flippt regelrecht aus!


Du schreibst es doch selbst: wie Hunde eben warnen. Warum wird diese Warnung ignoriert? Der Hund sagt damit "Ich will das nicht!". Dann hat man dem Kind zu erklären, dass es sich vom Hund fern zu halten hat, ganz einfach. Aber nein, man lässt das Kind immer wieder hin bis der Hund gezwungen wird einen Schritt weiter zu gehen und eben ein Stück aggressiver zu werden Der Hund muss nicht in einen Raum wo er seine Ruhe hat, sondern die Gäste haben die Grenzen, die der Hund aufzeigt, zu respektieren.

Das Kind jagt einen ängstlichen Hund Gut, da fehlen mir die Worte. Das ist für das Kind vielleicht "Fangen spielen", für den Hund eine Qual.

Da hätte sie von mir ne Ansage bekommen dass die Wände wackeln.

Ich finde beide Seiten übrigens...schwierig. Der eine könnte dem Kind beibringen das Tier respektvoll zu behandeln, der andere könnte etwas lockerer sein. Wobei ich auch verstehe, dass sie den Hund auf dem Arm hat, wenn er ansonsten gejagt wird Ist halt schwierig.
Mein Sohn war gerade mal 8 Monate wo das geschehen ist. Und der Hund hatte seinen Platz im Flur! Wenn der Hund rein kommt, was der Hund natürlich sehr gut konnte. Und mein Sohn nicht mal krabbeln darf, ja wo soll ich ihn krabbeln lassen? auf dem Dach des Hauses? hmm...
Das er den Zweiten Hund nun jagt, ist natürlich nicht ok!!! Das lässt er auch wenn man es ihm ruhig sagt, aber dann hackt sie immer wieder drauf rum nur weil mein Sohn im selben raum ist?!?


Der Hund hat DREI MAL geschnappt bevor er dem Kind in den Kopf biss. Ob das nun am gleichen Tag war oder an einem Tag ist irrelevant. Ich behaupte mal, dass dein Kind nicht mit 100 km/h durch die Gegend gekrabbelt ist. Also: Hund schnappt einmal. Ich als Elternteil registriere "Hund schnappt weil er Kind nicht mag, weil er nicht angefasst werden mag, whatever". Option 1: ich habe IMMER ein Auge auf mein Kind --> Hund kommt rein, ich nehme Kind hoch. Option: Oma besucht mich ohne Hund.

Neuer Hund: du sagst selbst es ist nicht ok, wenn dein Kind den Hund jagt, nennst es aber "Fangen spielen" In meiner Welt ist Fangen spielen etwas positives, etwas, dass den Beteiligten Spaß macht.

Verwirrend finde ich auch, dass die Oma einen Hund für das Kind wollte, aber die Schwägerin ist die Besitzerin?

Wie gesagt, das Verhalten deiner Schwägerin finde ich unter keinen Umständen ok. Ein Hund ist kein Schnuffeltuch das man den ganzen Tag rumträgt. Genau so wenig werden Kinder gehauen oder am Ohr gezogen. Dein Verhalten bzw. fehlendes Eingreifen finde ich aber auch nicht ok. Letztendlich sind die Leittragenden immer die, die selbst nicht handeln können: Kind und Tier.


21.08.2015 21:54
Zitat von Ilayda_94:

Zitat von Muckis-Mama:

Meine Tochter ist grade 2 und weiß, dass man Tiere nicht schlägt. Sorry, das ist bei einem 4 jährigen kein Argument! Da kann ich verstehen, dass er nicht mehr an den Hund darf. Hunde speichern sowas. Es kann dann gut sein, dass er Kindern gegenüber zum angstbeisser wird. Das will man ja auch nicht.
Er hat den Hund ja nicht von Anfang an geschlagen, es hat erst angefangen als er eben nicht mehr an den Hund durfte. Sie hat den Hund betüttelt und mein Sohn durfte nicht mehr in die nähe seiner Tante weil der Hund da war. Ich denke das es auch eben dann Eifersucht war das er geschlagen hat.
[/quote

Sorry das kann man aber auch einem Kind erklären.... auch mit 4 Jahren... ich kann es immer wieder nicht verstehen wenn sich Menschen Hunde anschaffen und nicht mit ihnen Umgehen können bzw Erziehen können und auch die Kinder nicht richtig im Umgang mit Tieren gelernt bekommen.

Meine dürfen an Fremde Hund nicht ran.
Wo unser Hund noch da war und meine Kinder geboren wurden durfte er sie am Anfang beschnuppern (ich wusste aber er tut NIX!) und danach gehörte das Kidn zur Familie. Ich habe am Anfang Hund und Kind nie ohne aufsicht gelassen und wenn sie so klein war immer die Hände gführt und gezeigt.
Wo sie dann älter wurden und auch beide mit 4 konnte ich ohne wieteres ran lassen. VOr ca einem Jahr musste ich dan wieder anfangen auf zu passen aber einfach war er mit fast 15Jahrens ehr alt und schon sanftes streicheln an der Hüfte konnte schmerzen . Aber meien Kinder konntene s mit damals 5und 9 verstehen. Sie ist nun leider verstorben bei der ersten großen Hitze.

Aber bring deinem Kind richtiges Verhalten mit dem Hund bei dann gibt sich die ganze situation vieleiczht
KittyKat
5220 Beiträge
22.08.2015 05:41
Ich finde es erstaunlich, wie sehr hier die Schuld bei der TE und dem Kind gesucht wird. Ich sehe die Fehler hauptsächlich bei der Hundebesitzern (Schwägerin). Sie hat das Kind nicht zu schlagen oder anzuschreien. Sicher sollte das Kind den Hund nicht hauen oder fangen spielen, wenn der Hund das nicht will. Aber ein Kind, egal welchen Alters, muss doch erstmal lernen, wie es mit einem Hund umzugehen hat. Und das lernt es nun mal nicht an einem Tag, schon gar nicht, wenn der Hund nicht im eigenen Haushalt wohnt, wo das Kind jeden Tag mit ihm zu tun hat.
Es hört sich für mich so an, als wollte das Kind unbedingt Kontakt mit dem Hund haben und mit ihm spielen. Meiner Meinung nach völlig verständlich. Dass es vielleicht mal den falschen Weg wählt, muss es lernen. Dass es den Hund auch einfach mal in Ruhe lassen muss, wenn der das will, muss es lernen. Meiner Meinung nach dauert das eben eine gewisse Zeit. Nur wie soll das Kind einen Umgang mit dem Hund lernen, wenn dieser Umgang praktisch nur abgeblockt wird?
Davon abgesehen ist es ja wohl nicht im Sinne eines Hundes, wenn er den ganzen Tag nur auf dem Arm rumgeschleppt wird.
Ich würde tatsächlich erstmal nicht mehr in das Haus der Oma gehen. So leid es mir für sie tut. Aber mit dieser Schwägerin und dem Hund würde ich nichts mehr zu tun haben wollen. Zumindest nicht, solange sich dort nicht etwas im Verhalten ändert. Dann muss die Oma eben so lange zum Enkel kommen. Oder man trifft sich auf dem Spielplatz o.ä. Vielleicht redet sie ja dann mal ein paar Takte mit ihrer Tochter.
nilou
14945 Beiträge
22.08.2015 08:14
Zitat von KittyKat:

Ich finde es erstaunlich, wie sehr hier die Schuld bei der TE und dem Kind gesucht wird. Ich sehe die Fehler hauptsächlich bei der Hundebesitzern (Schwägerin). Sie hat das Kind nicht zu schlagen oder anzuschreien. Sicher sollte das Kind den Hund nicht hauen oder fangen spielen, wenn der Hund das nicht will. Aber ein Kind, egal welchen Alters, muss doch erstmal lernen, wie es mit einem Hund umzugehen hat. Und das lernt es nun mal nicht an einem Tag, schon gar nicht, wenn der Hund nicht im eigenen Haushalt wohnt, wo das Kind jeden Tag mit ihm zu tun hat.
Es hört sich für mich so an, als wollte das Kind unbedingt Kontakt mit dem Hund haben und mit ihm spielen. Meiner Meinung nach völlig verständlich. Dass es vielleicht mal den falschen Weg wählt, muss es lernen. Dass es den Hund auch einfach mal in Ruhe lassen muss, wenn der das will, muss es lernen. Meiner Meinung nach dauert das eben eine gewisse Zeit. Nur wie soll das Kind einen Umgang mit dem Hund lernen, wenn dieser Umgang praktisch nur abgeblockt wird?
Davon abgesehen ist es ja wohl nicht im Sinne eines Hundes, wenn er den ganzen Tag nur auf dem Arm rumgeschleppt wird.
Ich würde tatsächlich erstmal nicht mehr in das Haus der Oma gehen. So leid es mir für sie tut. Aber mit dieser Schwägerin und dem Hund würde ich nichts mehr zu tun haben wollen. Zumindest nicht, solange sich dort nicht etwas im Verhalten ändert. Dann muss die Oma eben so lange zum Enkel kommen. Oder man trifft sich auf dem Spielplatz o.ä. Vielleicht redet sie ja dann mal ein paar Takte mit ihrer Tochter.


Na ja, wenn du es alles durchliest - das geht seit vier Jahren so und auch mit dem vorherigen Hund. Hier sind alle Erwachsenen daran beteiligt das die Situation so bescheiden ist. Jetzt alles auf die Schwägerin zu schieben - mhhh - also für die Kindererziehung ist sie ja wohl nicht verantwortlich. Tiger 90 hat es schon gut auf den Punkt gebracht.
22.08.2015 08:39
Zitat von KittyKat:

Ich finde es erstaunlich, wie sehr hier die Schuld bei der TE und dem Kind gesucht wird. Ich sehe die Fehler hauptsächlich bei der Hundebesitzern (Schwägerin). Sie hat das Kind nicht zu schlagen oder anzuschreien. Sicher sollte das Kind den Hund nicht hauen oder fangen spielen, wenn der Hund das nicht will. Aber ein Kind, egal welchen Alters, muss doch erstmal lernen, wie es mit einem Hund umzugehen hat. Und das lernt es nun mal nicht an einem Tag, schon gar nicht, wenn der Hund nicht im eigenen Haushalt wohnt, wo das Kind jeden Tag mit ihm zu tun hat.
Es hört sich für mich so an, als wollte das Kind unbedingt Kontakt mit dem Hund haben und mit ihm spielen. Meiner Meinung nach völlig verständlich. Dass es vielleicht mal den falschen Weg wählt, muss es lernen. Dass es den Hund auch einfach mal in Ruhe lassen muss, wenn der das will, muss es lernen. Meiner Meinung nach dauert das eben eine gewisse Zeit. Nur wie soll das Kind einen Umgang mit dem Hund lernen, wenn dieser Umgang praktisch nur abgeblockt wird?
Davon abgesehen ist es ja wohl nicht im Sinne eines Hundes, wenn er den ganzen Tag nur auf dem Arm rumgeschleppt wird.
Ich würde tatsächlich erstmal nicht mehr in das Haus der Oma gehen. So leid es mir für sie tut. Aber mit dieser Schwägerin und dem Hund würde ich nichts mehr zu tun haben wollen. Zumindest nicht, solange sich dort nicht etwas im Verhalten ändert. Dann muss die Oma eben so lange zum Enkel kommen. Oder man trifft sich auf dem Spielplatz o.ä. Vielleicht redet sie ja dann mal ein paar Takte mit ihrer Tochter.


Seh ich ganz genauso!
22.08.2015 12:58
Zitat von KittyKat:

Ich finde es erstaunlich, wie sehr hier die Schuld bei der TE und dem Kind gesucht wird. Ich sehe die Fehler hauptsächlich bei der Hundebesitzern (Schwägerin). Sie hat das Kind nicht zu schlagen oder anzuschreien. Sicher sollte das Kind den Hund nicht hauen oder fangen spielen, wenn der Hund das nicht will. Aber ein Kind, egal welchen Alters, muss doch erstmal lernen, wie es mit einem Hund umzugehen hat. Und das lernt es nun mal nicht an einem Tag, schon gar nicht, wenn der Hund nicht im eigenen Haushalt wohnt, wo das Kind jeden Tag mit ihm zu tun hat.
Es hört sich für mich so an, als wollte das Kind unbedingt Kontakt mit dem Hund haben und mit ihm spielen. Meiner Meinung nach völlig verständlich. Dass es vielleicht mal den falschen Weg wählt, muss es lernen. Dass es den Hund auch einfach mal in Ruhe lassen muss, wenn der das will, muss es lernen. Meiner Meinung nach dauert das eben eine gewisse Zeit. Nur wie soll das Kind einen Umgang mit dem Hund lernen, wenn dieser Umgang praktisch nur abgeblockt wird?
Davon abgesehen ist es ja wohl nicht im Sinne eines Hundes, wenn er den ganzen Tag nur auf dem Arm rumgeschleppt wird.
Ich würde tatsächlich erstmal nicht mehr in das Haus der Oma gehen. So leid es mir für sie tut. Aber mit dieser Schwägerin und dem Hund würde ich nichts mehr zu tun haben wollen. Zumindest nicht, solange sich dort nicht etwas im Verhalten ändert. Dann muss die Oma eben so lange zum Enkel kommen. Oder man trifft sich auf dem Spielplatz o.ä. Vielleicht redet sie ja dann mal ein paar Takte mit ihrer Tochter.
DANKESCHÖN!!! Genau darum ging es mir, natürlich soll er nicht hauen. Aber er kennt das eben nicht, und muss das ja auch erst einmal lernen. Nur wie ? wenn er nicht mal in die nähe darf, auch wenn er nichts getan hat
22.08.2015 13:01
Zitat von Nicsisch:

Zitat von KittyKat:

Ich finde es erstaunlich, wie sehr hier die Schuld bei der TE und dem Kind gesucht wird. Ich sehe die Fehler hauptsächlich bei der Hundebesitzern (Schwägerin). Sie hat das Kind nicht zu schlagen oder anzuschreien. Sicher sollte das Kind den Hund nicht hauen oder fangen spielen, wenn der Hund das nicht will. Aber ein Kind, egal welchen Alters, muss doch erstmal lernen, wie es mit einem Hund umzugehen hat. Und das lernt es nun mal nicht an einem Tag, schon gar nicht, wenn der Hund nicht im eigenen Haushalt wohnt, wo das Kind jeden Tag mit ihm zu tun hat.
Es hört sich für mich so an, als wollte das Kind unbedingt Kontakt mit dem Hund haben und mit ihm spielen. Meiner Meinung nach völlig verständlich. Dass es vielleicht mal den falschen Weg wählt, muss es lernen. Dass es den Hund auch einfach mal in Ruhe lassen muss, wenn der das will, muss es lernen. Meiner Meinung nach dauert das eben eine gewisse Zeit. Nur wie soll das Kind einen Umgang mit dem Hund lernen, wenn dieser Umgang praktisch nur abgeblockt wird?
Davon abgesehen ist es ja wohl nicht im Sinne eines Hundes, wenn er den ganzen Tag nur auf dem Arm rumgeschleppt wird.
Ich würde tatsächlich erstmal nicht mehr in das Haus der Oma gehen. So leid es mir für sie tut. Aber mit dieser Schwägerin und dem Hund würde ich nichts mehr zu tun haben wollen. Zumindest nicht, solange sich dort nicht etwas im Verhalten ändert. Dann muss die Oma eben so lange zum Enkel kommen. Oder man trifft sich auf dem Spielplatz o.ä. Vielleicht redet sie ja dann mal ein paar Takte mit ihrer Tochter.


Na ja, wenn du es alles durchliest - das geht seit vier Jahren so und auch mit dem vorherigen Hund. Hier sind alle Erwachsenen daran beteiligt das die Situation so bescheiden ist. Jetzt alles auf die Schwägerin zu schieben - mhhh - also für die Kindererziehung ist sie ja wohl nicht verantwortlich. Tiger 90 hat es schon gut auf den Punkt gebracht.
Was hat das mit der Kindererziehung zu tun? Mein Sohn kennt den umgang mit Hunden nicht!!! Ja die hatten damals schon einen, da war er aber quasi noch ein Baby. Das weiß mein Sohn heute doch nicht mehr. Und wenn ihm der umgang verrboten wird, ohne das er was getan hat kommt nun mal auch die gewisse Wut hoch... Wie gesagt, ich sage nicht das hauen gut ist.. aber auch nicht ein Kind hinzustellen als wäre es ein Schwerverbrecher!
nilou
14945 Beiträge
22.08.2015 13:28
Zitat von Ilayda_94:

Zitat von Nicsisch:

Zitat von KittyKat:

Ich finde es erstaunlich, wie sehr hier die Schuld bei der TE und dem Kind gesucht wird. Ich sehe die Fehler hauptsächlich bei der Hundebesitzern (Schwägerin). Sie hat das Kind nicht zu schlagen oder anzuschreien. Sicher sollte das Kind den Hund nicht hauen oder fangen spielen, wenn der Hund das nicht will. Aber ein Kind, egal welchen Alters, muss doch erstmal lernen, wie es mit einem Hund umzugehen hat. Und das lernt es nun mal nicht an einem Tag, schon gar nicht, wenn der Hund nicht im eigenen Haushalt wohnt, wo das Kind jeden Tag mit ihm zu tun hat.
Es hört sich für mich so an, als wollte das Kind unbedingt Kontakt mit dem Hund haben und mit ihm spielen. Meiner Meinung nach völlig verständlich. Dass es vielleicht mal den falschen Weg wählt, muss es lernen. Dass es den Hund auch einfach mal in Ruhe lassen muss, wenn der das will, muss es lernen. Meiner Meinung nach dauert das eben eine gewisse Zeit. Nur wie soll das Kind einen Umgang mit dem Hund lernen, wenn dieser Umgang praktisch nur abgeblockt wird?
Davon abgesehen ist es ja wohl nicht im Sinne eines Hundes, wenn er den ganzen Tag nur auf dem Arm rumgeschleppt wird.
Ich würde tatsächlich erstmal nicht mehr in das Haus der Oma gehen. So leid es mir für sie tut. Aber mit dieser Schwägerin und dem Hund würde ich nichts mehr zu tun haben wollen. Zumindest nicht, solange sich dort nicht etwas im Verhalten ändert. Dann muss die Oma eben so lange zum Enkel kommen. Oder man trifft sich auf dem Spielplatz o.ä. Vielleicht redet sie ja dann mal ein paar Takte mit ihrer Tochter.


Na ja, wenn du es alles durchliest - das geht seit vier Jahren so und auch mit dem vorherigen Hund. Hier sind alle Erwachsenen daran beteiligt das die Situation so bescheiden ist. Jetzt alles auf die Schwägerin zu schieben - mhhh - also für die Kindererziehung ist sie ja wohl nicht verantwortlich. Tiger 90 hat es schon gut auf den Punkt gebracht.
Was hat das mit der Kindererziehung zu tun? Mein Sohn kennt den umgang mit Hunden nicht!!! Ja die hatten damals schon einen, da war er aber quasi noch ein Baby. Das weiß mein Sohn heute doch nicht mehr. Und wenn ihm der umgang verrboten wird, ohne das er was getan hat kommt nun mal auch die gewisse Wut hoch... Wie gesagt, ich sage nicht das hauen gut ist.. aber auch nicht ein Kind hinzustellen als wäre es ein Schwerverbrecher!


Ihr seit die Erwachsenen - alle drei. Und ihr benehmt euch sorry alle kindischer als dein Sohn. Lies doch mal durch was du geschrieben hast, ich werde es nicht wiederholen. Der Hund deiner Schwägerin ist übrigens nicht der einzigste auf der weiten Welt und allem anschein auch vom Charakter her nicht der richtige deinem Sohn den richtigen Umgang mit Hunden näher zu bringen. Und das Verhalten von euch dreien - ihr seit meiner Meinung nach auch noch nicht soweit Hund und Kind vernünftig näher zu bringen.

Versuch es mal mit Streichelzoo - der respektvolle Umgang mit Tieren ist für Kinder auch da erlernbar und für euch stressfreier.
Muckis-Mama
1079 Beiträge
22.08.2015 14:21
Zitat von Ilayda_94:

Zitat von Nicsisch:

Zitat von KittyKat:

Ich finde es erstaunlich, wie sehr hier die Schuld bei der TE und dem Kind gesucht wird. Ich sehe die Fehler hauptsächlich bei der Hundebesitzern (Schwägerin). Sie hat das Kind nicht zu schlagen oder anzuschreien. Sicher sollte das Kind den Hund nicht hauen oder fangen spielen, wenn der Hund das nicht will. Aber ein Kind, egal welchen Alters, muss doch erstmal lernen, wie es mit einem Hund umzugehen hat. Und das lernt es nun mal nicht an einem Tag, schon gar nicht, wenn der Hund nicht im eigenen Haushalt wohnt, wo das Kind jeden Tag mit ihm zu tun hat.
Es hört sich für mich so an, als wollte das Kind unbedingt Kontakt mit dem Hund haben und mit ihm spielen. Meiner Meinung nach völlig verständlich. Dass es vielleicht mal den falschen Weg wählt, muss es lernen. Dass es den Hund auch einfach mal in Ruhe lassen muss, wenn der das will, muss es lernen. Meiner Meinung nach dauert das eben eine gewisse Zeit. Nur wie soll das Kind einen Umgang mit dem Hund lernen, wenn dieser Umgang praktisch nur abgeblockt wird?
Davon abgesehen ist es ja wohl nicht im Sinne eines Hundes, wenn er den ganzen Tag nur auf dem Arm rumgeschleppt wird.
Ich würde tatsächlich erstmal nicht mehr in das Haus der Oma gehen. So leid es mir für sie tut. Aber mit dieser Schwägerin und dem Hund würde ich nichts mehr zu tun haben wollen. Zumindest nicht, solange sich dort nicht etwas im Verhalten ändert. Dann muss die Oma eben so lange zum Enkel kommen. Oder man trifft sich auf dem Spielplatz o.ä. Vielleicht redet sie ja dann mal ein paar Takte mit ihrer Tochter.


Na ja, wenn du es alles durchliest - das geht seit vier Jahren so und auch mit dem vorherigen Hund. Hier sind alle Erwachsenen daran beteiligt das die Situation so bescheiden ist. Jetzt alles auf die Schwägerin zu schieben - mhhh - also für die Kindererziehung ist sie ja wohl nicht verantwortlich. Tiger 90 hat es schon gut auf den Punkt gebracht.
Was hat das mit der Kindererziehung zu tun? Mein Sohn kennt den umgang mit Hunden nicht!!! Ja die hatten damals schon einen, da war er aber quasi noch ein Baby. Das weiß mein Sohn heute doch nicht mehr. Und wenn ihm der umgang verrboten wird, ohne das er was getan hat kommt nun mal auch die gewisse Wut hoch... Wie gesagt, ich sage nicht das hauen gut ist.. aber auch nicht ein Kind hinzustellen als wäre es ein Schwerverbrecher!


??? Häh? Und weil drin Sohn den Umgang mit Hunden nicht kennt und er ein "verbot" bekommt nicht an den Hund zu dürfen eird er wütend und haut? Und das ist nachvollziehbar? Nee, sorry, bei euch läuft gewaltig was schief!

Mit Verlaub gesagt, offenbar hat deine Schwägerin ein Problem, genauso wie du und bei deinem Sohn läuft auch was falsch! Mit tun grade nur die Oma und der Hund leid.

Himmel, dein Sohn soll die Finger von dem offenbar vorgeschädigten Hund lassen, deine schwägerin mit ihm in der Zeit ausgehen, die Schwiegermutter den Hintern in der Hose haben, mal ein Machtwort zu sprechen und du solltest Grenzen akzeptieren und an der Erziehung deines Kindes arbeiten.
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