unschlüssig! Kinderwunsch oder Beruf???
28.06.2012 11:01
Zitat von PuTscH:
Zitat von sonja88:
Zitat von NiCoLe3110:
Zitat von sonja88:
Zitat von SarahBS1982:
Zitat von Dieda:
Zitat von SarahBS1982:
Ha, vor 40-50 Jahren wurde diskutiert, wenn eine Frau arbeiten wollte statt gleich nach der Schule ein Kind zu bekommen.
"Nein, Frauen gehören an den Herd!"
Jetzt wird hier geschrieben "auf jeden Fall immer erst 'ne Ausbildung!"
Ja, ich weiß. Zeit und Wirtschaft usw. haben sich geändert.
Aber genauso engstirnig wie damals die entsetzten Gegner der arbeitenden Frauen sind jetzt die, die schreien: "eine Frau muss fest im Berufsleben gestanden haben!"
Wenn sich eine Frau für Haushalt und Kinder geboren fühlt ist das doch etwas schönes!
Ich werde in unserer Familie einmal die Verdienerin sein, weil ich gerne arbeiten möchte. Und mein Schatz möchte gerne Hausmann sein. Ich finde das eine super Sache und bin unglaublich froh, einen Mann zu haben, der ganz selbstverständlich selber auf Karriere verzichtet! Und der Mann der TS freut sich vielleicht auch... ?
Eine Frau muss meines Erachtens nicht "fest im Berufsleben" gestanden haben, aber mindestens eine richtige Ausbildung haben. Irgendeinmal gehen die Kinder in den KIGA, in die KITA oder in die Schule. Und dann nur zuhause sein und wenn die Kinder aus dem Haus sind nichts arbeiten?
Wenn jemand so jung (hab mir nicht alles ganz genau durchgelesen, aber ich gehe von der Annahme aus, die ts ist um die 20) sagt, "ich bin einfach nicht für das Berufsleben gemacht", .... sorry, da fehlen mir echt die Worte.![]()
Aber wenn sie es doch nunmal so sieht...
Ach, helft mir übrigens mal auf die Sprünge: warum wird die TS hier auf 20 geschätzt? Ich hatte eher gedacht, sie ginge auf die Mittzwanziger zu...
Und hat sie nicht seit dem Abitur bereits ein paar Jährchen gejobbt?
Oder habe ich da jetzt alles durcheinandergeworfen?![]()
Ich werde im September 24. Das Abitur habe ich im Juni 2008 gemacht. Danach habe ich Folgendes gearbeitet:
Juli 2008 - August 2008 -> Bürokraft in einem Museum (Praktikum)
Oktober 2008 - Dezember 2008 -> Rezeptionistin
Juni 2009 - November 2009 -> Büromitarbeiterin im Tourismusbüro (befristetes Dienstverhältnis)
November 2009 - Dezember 2009 -> Büroangestellte
März 2010 - Juli 2010 -> Sachbearbeiterin
Dezember 2010 - Juli 2011 -> kaufmännische Assistentin und Sekretärin
Juli 2011 - Februar 2012 -> Sekretärin
ganz ehrlich? bei so einem Lebenslauf legen wir hier ( ich arbeite auch in österreich) die bewerbung sofort zur seite.
denn warum war so oft ein jobwechsel? immer nur paar monate und dann wieder zu hause. das schaut ( abgesehen von dem befristeten vertrag) immer nach einem rausschmiss aus.![]()
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Juli 2008 - August 2008 -> Bürokraft in einem Museum (Praktikum)
Oktober 2008 - Dezember 2008 -> Rezeptionistin (die Arbeitszeiten waren sch...)
Juni 2009 - November 2009 -> Büromitarbeiterin im Tourismusbüro (befristetes Dienstverhältnis)
November 2009 - Dezember 2009 -> Büroangestellte (hatte in dieser Zeit eine Operation, die ich nicht verschieben konnte und wurde in der Probezeit vom ARBEITGEBER gekündigt)
März 2010 - Juli 2010 -> Sachbearbeiterin (wurde vom Chef unter dem Kollektivvertrag bezahlt - unter € 1.000,- netto, natürlich habe ich ihm gesagt, dass das nicht in Ordnung ist, dann meinte er "Okay, du bekommst das, was im Kollektivvertrag steht, dafür arbeitest du nur bis Juli)
Dezember 2010 - Juli 2011 -> kaufmännische Assistentin und Sekretärin (die Firma hat schließen müssen)
Juli 2011 - Februar 2012 -> Sekretärin (die Arbeitszeiten waren sch... - MO bis FR von 09:00 Uhr bis 13:00 Uhr und 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr + der Verdienst war zu gering)
Aber sind Verdienst und Arbeitszeiten nicht meist im Arbeitsvertrag geregelt? Da weiß man doch (meistens) vorher, worauf man sich einlässt.
das erklärst du alles schon in deiner Bewerbung? ich glaube nicht....
und es wird von einer guten firma gar nicht so weit kommen, dass sie dich zum vorstellungsgespräch einladen, sodass du die ganzen gründe nennen kannst
an deiner stelle würde ich mir einen job suchen, da kontinuierlich 2 jahre arbeiten und dann wohlverdient in mutterschutz gehen. sonst hast du nach 1 oder 2 jahren wieder daheim sitzen immernoch keine besseren aussichten auf einen beruf, geschweige denn nach 5-10 jahren. also für mich wäre das keine basis. du bist ja dann auch so abhängig von deinem mann/freund. ich mags mir nicht vorstellen für mich....
28.06.2012 11:07
Zitat von DaniSahne21:
Bist du aus der Schweiz Putsch? Da ist es ja noch schlimmer soviel ich gelesen habe. (Also kürze fürs Mama-Da-Sein)
*
Wie gesagt, abschieben ist nicht unbedingt etwas negatives. Aber abschieben heißt für mich ein Kind in Fremdbetreuung geben. Wenn du arbeiten gehst (und das nicht vollzeit) und dein Kind ist bei Papa/Oma/Tante ist es kein abschieben.
Ich sprach (so hab ich es auch von dir verstanden)davon das jemand vollzeit arbeiten geht wenn das Kind 12 Monate alt ist und es in die KITA kommt obwohl da viele noch nicht mal gehen können.... und das ist für mich nunmal abschieben, auch wenn es durch div. Gründe erzwungen wird.
Hoffe ich konnte das Missverständnis so halb aufklären![]()
Nein, gleich wieder Vollzeit einsteigen ist nicht mein Ding.
Das musste ich damals bei Pusel, als er 6 Monate alt war. Ihm hats nicht geschadet, er fands toll in der Krippe, aber mir hats geschadet und ich war traurig, seine Babyzeit nicht richtig genießen zu können. Deshalb wars mir wichtig, diesmal die finanziellen Mittel (durch Arbeit halt) zu haben, um 1 Jahr zuhause bleiben zu können
Ich werde nur 3-4 Stunden täglich ins Büro huschen und das später eventuell auf 5-6 Stunden steigern, wenns Kind dann über 3 Jahre alt ist. Aber komplett Vollzeit wirds für mich wohl erst in der Schulzeit wieder geben.
Aus der Schweiz bin ich nicht, komme aus Brandenburg, Grenze Polen (ehemalige DDR)
Dann haben wir das Missverständnis ja aufgeklärt
28.06.2012 11:11
Zitat von PuTscH:
Zitat von DaniSahne21:
Bist du aus der Schweiz Putsch? Da ist es ja noch schlimmer soviel ich gelesen habe. (Also kürze fürs Mama-Da-Sein)
*
Wie gesagt, abschieben ist nicht unbedingt etwas negatives. Aber abschieben heißt für mich ein Kind in Fremdbetreuung geben. Wenn du arbeiten gehst (und das nicht vollzeit) und dein Kind ist bei Papa/Oma/Tante ist es kein abschieben.
Ich sprach (so hab ich es auch von dir verstanden)davon das jemand vollzeit arbeiten geht wenn das Kind 12 Monate alt ist und es in die KITA kommt obwohl da viele noch nicht mal gehen können.... und das ist für mich nunmal abschieben, auch wenn es durch div. Gründe erzwungen wird.
Hoffe ich konnte das Missverständnis so halb aufklären![]()
Nein, gleich wieder Vollzeit einsteigen ist nicht mein Ding.
Das musste ich damals bei Pusel, als er 6 Monate alt war. Ihm hats nicht geschadet, er fands toll in der Krippe, aber mir hats geschadet und ich war traurig, seine Babyzeit nicht richtig genießen zu können. Deshalb wars mir wichtig, diesmal die finanziellen Mittel (durch Arbeit halt) zu haben, um 1 Jahr zuhause bleiben zu können![]()
Ich werde nur 3-4 Stunden täglich ins Büro huschen und das später eventuell auf 5-6 Stunden steigern, wenns Kind dann über 3 Jahre alt ist. Aber komplett Vollzeit wirds für mich wohl erst in der Schulzeit wieder geben.
Aus der Schweiz bin ich nicht, komme aus Brandenburg, Grenze Polen (ehemalige DDR)![]()
Dann haben wir das Missverständnis ja aufgeklärt![]()
Dann hätten wir uns damals ja ruhig mal treffen können *lach* hab ja in Berlin gewohnt
*
Bei uns steht es auch noch in den Sternen... wir hibbeln gerade auf das zweite Kind und wenn ich nicht schwanger werde muss ich gezwungener maßen arbeiten gehen. (Elterngeld ist nunmal Elterngeld) Ich wollte eigentlich zuerst Kinder bekommen und dann bis zur Pension/Rente arbeiten gehen da ich meine Kinder zuerst versorgen möchte. Notfalls würde ich auch mit meinem Freund tauschen (also er Vollzeitpapa und ich vollzeit arbeiten, ist auch ne Möglichkeit wenn das Kind nicht mehr gestillt wird)
Mal sehen was die Zukunft bringt
28.06.2012 11:17
Zitat von PuTscH:
Zitat von Gnubbel123:
Zitat von PuTscH:
Zitat von Mausi88:
Zitat von PuTscH:
Mir persönlich wär ja die Vergangenheit fast egal, aaaaber: Bevor ich schwanger werd, such ich mir doch fix nen Job! Ich würde doch kein Kind in Arbeitslosigkeit kriegen wollen (also nicht geplant jedenfalls)! Denkt doch mal ans Elterngeld!
Nachdem sie aus Ö kommt ist es wurscht ob sie vorher gearbeitet hat oder nicht.![]()
Das heißt, bei euch kriegen Leute, die nie gearbeitet haben das gleiche Elterngeld wie welche, die vorher 1500€ oder weiß der Geier was verdient haben? Na das ist ja mal unfair!
Für mich hier in D machts nen Riesenunterschied ob ich arbeitslos in ne Schwangerschaft geh und später nur 300€ kriege, oder ob ich vorher gearbeitet habe und 800€ kriege.
naja Deutschland tut ja auch nichts dafür, dass die Kinderquote mal steigt. Das sieht man ja wieder an dieser Diskussion hier. Die meisten sind pro Arbeit und erstmal gegen Kind. So wird das auch nichts hier in D. Ich selber studiere und bekomme demnach nur 300 Euro Elterngeld.. das wars. Echt super geregelt ist das hier!
Nee, nee ich bin nicht gegens Kind![]()
Ich bin nur dafür, dass man sich nen Job sucht und DANN schwanger wird![]()
Ich finds halt besser, wenn man finanziell abgesichert ist. Das ist man durch einen Mann sicher nicht.
Naja.. klar. Ich hätte mir auch einen Job suchen können und dann schwanger werden. Das Geld vom Arbeitgeber kassieren, schön 3 Jahre in Mutterschutz gehen und dann wieder kommen. Dann bin ich aber auch nicht schlauer als vorher und habe auch nicht mehr Erfahrung. Und im Betrieb sieht das bestimmt nicht gerade super aus, wenn du nach dem Jobanfang direkt wieder abhaust.
Oder ich hätte auch 3 Jahre arbeiten gehen können, aber danach bin ich voll drin im Job und wer weiß ob es dann die richtige Zeit für ein Kind ist?? Also irgendwie ist das hier alles so schwammige Argumentation, warum man unbedingt vorher arbeiten muss. Mal abgesehen von dem "Problem" des abhängig sein vom Mann. Also ich fühl mich von meinem Freund nicht abhängig, auch wenn er das Geld in nächster Zeit nach Hause bringt. Mir gibt er nicht so ein Gefühl.
28.06.2012 11:28
Zitat:
Mein Verlobter hat zu mir gesagt, dass ich, wenn wir ein Kind haben, SOFORT daheim bleiben kann, weil das für das Kind einfach das Beste ist und er ist auch sehr froh, dass ich dann auch wirklich daheim bleibe.
Finde ich klasse, sofern das finanziell möglich ist. Habt ihr das auch alles durchgerechnet?
In einem früheren post hatte ich ja schon mal geschrieben: Du bist ja noch nicht (mal) schwanger, ihr versucht es schon seit einiger Zeit und es hat noch nicht geklappt. Ich selber versuche seit eineinhalb Jahren, ein Kind zu bekommen. Hätte ich diese ganze Zeit nicht arbeiten sollen, nur weil ich den Gedanken habe "wenn ich schwanger werde, muss ich ja sowieso nicht mehr arbeiten"? Das geht mir nicht in den Kopf rein, aber vielleicht kannst du es mir ja erklären.
28.06.2012 11:34
Zitat von Dieda:
Zitat:
Mein Verlobter hat zu mir gesagt, dass ich, wenn wir ein Kind haben, SOFORT daheim bleiben kann, weil das für das Kind einfach das Beste ist und er ist auch sehr froh, dass ich dann auch wirklich daheim bleibe.
Finde ich klasse, sofern das finanziell möglich ist. Habt ihr das auch alles durchgerechnet?
In einem früheren post hatte ich ja schon mal geschrieben: Du bist ja noch nicht (mal) schwanger, ihr versucht es schon seit einiger Zeit und es hat noch nicht geklappt. Ich selber versuche seit eineinhalb Jahren, ein Kind zu bekommen. Hätte ich diese ganze Zeit nicht arbeiten sollen, nur weil ich den Gedanken habe "wenn ich schwanger werde, muss ich ja sowieso nicht mehr arbeiten"? Das geht mir nicht in den Kopf rein, aber vielleicht kannst du es mir ja erklären.
Was wäre, wenn ich jetzt einen neuen Job finde und dann in 2 Monaten schwanger werde? Ist das nicht dem Arbeitgeber gegenüber unfähr?
Ich hatte bzw. habe nie den Gedanken "wenn ich schwanger werde, muss ich ja sowieso nicht arbeiten"!
28.06.2012 11:37
Zitat von sonja88:
Zitat von Dieda:
Zitat:
Mein Verlobter hat zu mir gesagt, dass ich, wenn wir ein Kind haben, SOFORT daheim bleiben kann, weil das für das Kind einfach das Beste ist und er ist auch sehr froh, dass ich dann auch wirklich daheim bleibe.
Finde ich klasse, sofern das finanziell möglich ist. Habt ihr das auch alles durchgerechnet?
In einem früheren post hatte ich ja schon mal geschrieben: Du bist ja noch nicht (mal) schwanger, ihr versucht es schon seit einiger Zeit und es hat noch nicht geklappt. Ich selber versuche seit eineinhalb Jahren, ein Kind zu bekommen. Hätte ich diese ganze Zeit nicht arbeiten sollen, nur weil ich den Gedanken habe "wenn ich schwanger werde, muss ich ja sowieso nicht mehr arbeiten"? Das geht mir nicht in den Kopf rein, aber vielleicht kannst du es mir ja erklären.
Was wäre, wenn ich jetzt einen neuen Job finde und dann in 2 Monaten schwanger werde? Ist das nicht dem Arbeitgeber gegenüber unfähr?Ich hatte bzw. habe nie den Gedanken "wenn ich schwanger werde, muss ich ja sowieso nicht arbeiten"!
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Naja, wenn Du in zwei Monaten schwanger wirst (Daumen drück!), dann kannst Du ja wahrscheinlich noch 6 Monate weiterarbeiten. Und wenn nicht, dann ist das halt so. Dann hat der Arbeitgeber halt wieder 'ne Stellenanzeige zu schalten. So läuft das in der Wirtschaft nunmal! Da würde ich keine Rücksicht nehmen.
28.06.2012 11:41
Ich würde auch trotzdem nen Job anfangen. Natürlich ist es nicht fair, aber es wäre ja auch doof, deswegen jetzt vorher gar nicht zu arbiten und 8 monate zu hause zu sitzen. ich denke dass dann auch der nächte berufseinstieg nach der babypause wieder besser klappt.
28.06.2012 11:42
Du bist ja schon seit März arbeitslos. Das wären jetzt schon ein paar Monate gewesen, wo du hättest Geld verdienen können...
28.06.2012 11:45
Also in der Schweiz ist es so:
Nur Frauen welche bis zur Geburt ihres Kindes eine Erwerbstätigkeit ausgeübt haben oder solche, die ihre Erwerbstätigkeit vor der Niederkunft wegen Arbeitslosigkeit oder aus gesundheitlichen Gründen aufgeben mussten, können in den Genuss der Mutterschaftsentschädigung kommen.
Im Zeitpunkt der Geburt des Kindes muss die Mutter also eine der folgenden Voraussetzungen erfüllen:
Sie muss
•angestellt oder selbständig erwerbend sein
•im Betrieb des Ehemanns mit arbeiten und dafür einen Barlohn erhalten
•arbeitslos sein und ein Taggeld der Arbeitslosenversicherung (ALV) beziehen oder wenigstens die Anspruchsvoraussetzungen für den Bezug von ALV-Taggeldern erfüllen
•wegen Krankheit, Unfall oder Invalidität arbeitsunfähig sein und deshalb Taggelder einer Sozial- oder Privatversicherung beziehen, welche auf dem vor der Arbeitsunfähigkeit erreichten Verdienst berechnet sind
•noch in einem gültigen Arbeitsverhältnis stehen, auch wenn sie keine Lohnfortzahlung oder Taggeldleistung mehr erhalten, weil der Anspruch ausgeschöpft ist.
Mutterschaftsentschädigung erhält man in der Regel 14 Wochen. Die Entschädigung beträgt 80 Prozent des durchschnittlichen Bruttoeinkommens vor der Geburt, höchstens jedoch 196 Franken pro Tag
Nur Frauen welche bis zur Geburt ihres Kindes eine Erwerbstätigkeit ausgeübt haben oder solche, die ihre Erwerbstätigkeit vor der Niederkunft wegen Arbeitslosigkeit oder aus gesundheitlichen Gründen aufgeben mussten, können in den Genuss der Mutterschaftsentschädigung kommen.
Im Zeitpunkt der Geburt des Kindes muss die Mutter also eine der folgenden Voraussetzungen erfüllen:
Sie muss
•angestellt oder selbständig erwerbend sein
•im Betrieb des Ehemanns mit arbeiten und dafür einen Barlohn erhalten
•arbeitslos sein und ein Taggeld der Arbeitslosenversicherung (ALV) beziehen oder wenigstens die Anspruchsvoraussetzungen für den Bezug von ALV-Taggeldern erfüllen
•wegen Krankheit, Unfall oder Invalidität arbeitsunfähig sein und deshalb Taggelder einer Sozial- oder Privatversicherung beziehen, welche auf dem vor der Arbeitsunfähigkeit erreichten Verdienst berechnet sind
•noch in einem gültigen Arbeitsverhältnis stehen, auch wenn sie keine Lohnfortzahlung oder Taggeldleistung mehr erhalten, weil der Anspruch ausgeschöpft ist.
Mutterschaftsentschädigung erhält man in der Regel 14 Wochen. Die Entschädigung beträgt 80 Prozent des durchschnittlichen Bruttoeinkommens vor der Geburt, höchstens jedoch 196 Franken pro Tag
28.06.2012 11:55
ich finde es auch besser vor einer ss arbeiten zu gehen, wir haben auch 2 1/2 jahre gehibbelt bis es endlich geklappt hat
ich bin trozt hibbeln jeden tag vollzeit ins kh arbeiten gegangen, wieso sollte ich auch in der hibbelphase daheim bleiben
die 2 jahre arbeit waren ein guter beitrag um geld anzusparen für die babypause, so kann ich es mir locker leisten nach der geburt 2 jahre daheim zu bleiben ohne auf das geld meines mannes angewiesen zu sein
ich bin trozt hibbeln jeden tag vollzeit ins kh arbeiten gegangen, wieso sollte ich auch in der hibbelphase daheim bleiben
die 2 jahre arbeit waren ein guter beitrag um geld anzusparen für die babypause, so kann ich es mir locker leisten nach der geburt 2 jahre daheim zu bleiben ohne auf das geld meines mannes angewiesen zu sein
28.06.2012 11:58
Zitat von sonja88:
Zitat von Dieda:
Zitat:
Mein Verlobter hat zu mir gesagt, dass ich, wenn wir ein Kind haben, SOFORT daheim bleiben kann, weil das für das Kind einfach das Beste ist und er ist auch sehr froh, dass ich dann auch wirklich daheim bleibe.
Finde ich klasse, sofern das finanziell möglich ist. Habt ihr das auch alles durchgerechnet?
In einem früheren post hatte ich ja schon mal geschrieben: Du bist ja noch nicht (mal) schwanger, ihr versucht es schon seit einiger Zeit und es hat noch nicht geklappt. Ich selber versuche seit eineinhalb Jahren, ein Kind zu bekommen. Hätte ich diese ganze Zeit nicht arbeiten sollen, nur weil ich den Gedanken habe "wenn ich schwanger werde, muss ich ja sowieso nicht mehr arbeiten"? Das geht mir nicht in den Kopf rein, aber vielleicht kannst du es mir ja erklären.
Was wäre, wenn ich jetzt einen neuen Job finde und dann in 2 Monaten schwanger werde? Ist das nicht dem Arbeitgeber gegenüber unfähr?Ich hatte bzw. habe nie den Gedanken "wenn ich schwanger werde, muss ich ja sowieso nicht arbeiten"!
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Du hättest doch schon die ganze Zeit wieder arbeiten können! Es bleibt niemand zuhause, weil man ja schwanger werden könnte, man könnte krank werden oder was ist wenn ich umziehen muss oder oder oder...Dann kann leider niemand mehr arbeiten, weil irgendwas könnte ja passieren, dass man nicht mehr arbeiten kann....
Sorry, für mich sind das alles Ausreden...Du hast keine Bock und fertig!
28.06.2012 12:36
Zitat von Dieda:
Du bist ja schon seit März arbeitslos. Das wären jetzt schon ein paar Monate gewesen, wo du hättest Geld verdienen können...![]()
Stell dir vor! Ich habe bis heute 67 Bewerbungen geschrieben. Davon waren es 6 Vorstellungsgespräche, von denen ich aber auch eine Absage erhalten habe. Ich gebe den Firmen 3 Wochen Zeit sich zu melden. Wenn sie das nicht tun, frage ich nach.
28.06.2012 13:01
Ich kann euch gerne auflisten, wieviel ich wo verdient habe (natürlich netto):
Juli 2008 - August 2008 -> € 137,13 (Juli) bzw. € 353,41 (Aug.)
Oktober 2008 - Dezember 2008 -> € 1.100,15 (Okt.) + € 1.090,25 (Nov.) + € 1.552,82 (Dez.) -> 54 Stunden/Woche (40 Normalarbeitsstunden + 14 Überstunden)
Juni 2009 - November 2009 -> € 1.127,78 (Juni) + € 1.000,- (Juli + Aug. + Okt.) + € 1.500,- (Sept.) + € 721,08 (Nov.) -> 40 Stunden/Woche
November 2009 - Dezember 2009 -> € 975,46 (Nov.) + € 105,78 (Dez.)
März 2010 - Juli 2010 -> € 84,93 (März) + € 849,30 (April + Mai) + € 1.592,11 (Juni) + € 1.501,21 (Juli)
Oktober 2010 - Juli 2011 -> € 521,50 (Okt.) + € 1.517,65 (Nov.) + € 1.100,- (Dez.) + € 1.118,15 (Januar - Mai) + € 2.263,04 (Juni) + € 346,62 (Juli) -> 39 Stunden/Woche (38,5 Normalarbeitsstunden + 0,5 Stunden Mehrarbeit)
Juli 2011 - Februar 2012 -> € 698,45 (Juli) + € 1.085,52 (Aug. - Okt., Dez. + Januar) + € 2.125,84 (Nov.) + € 1.492,48 (Februar) -> 40 Stunden/Woche
Juli 2008 - August 2008 -> € 137,13 (Juli) bzw. € 353,41 (Aug.)
Oktober 2008 - Dezember 2008 -> € 1.100,15 (Okt.) + € 1.090,25 (Nov.) + € 1.552,82 (Dez.) -> 54 Stunden/Woche (40 Normalarbeitsstunden + 14 Überstunden)
Juni 2009 - November 2009 -> € 1.127,78 (Juni) + € 1.000,- (Juli + Aug. + Okt.) + € 1.500,- (Sept.) + € 721,08 (Nov.) -> 40 Stunden/Woche
November 2009 - Dezember 2009 -> € 975,46 (Nov.) + € 105,78 (Dez.)
März 2010 - Juli 2010 -> € 84,93 (März) + € 849,30 (April + Mai) + € 1.592,11 (Juni) + € 1.501,21 (Juli)
Oktober 2010 - Juli 2011 -> € 521,50 (Okt.) + € 1.517,65 (Nov.) + € 1.100,- (Dez.) + € 1.118,15 (Januar - Mai) + € 2.263,04 (Juni) + € 346,62 (Juli) -> 39 Stunden/Woche (38,5 Normalarbeitsstunden + 0,5 Stunden Mehrarbeit)
Juli 2011 - Februar 2012 -> € 698,45 (Juli) + € 1.085,52 (Aug. - Okt., Dez. + Januar) + € 2.125,84 (Nov.) + € 1.492,48 (Februar) -> 40 Stunden/Woche
28.06.2012 13:15
Zitat von sonja88:
Zitat von Dieda:
Du bist ja schon seit März arbeitslos. Das wären jetzt schon ein paar Monate gewesen, wo du hättest Geld verdienen können...![]()
Stell dir vor! Ich habe bis heute 67 Bewerbungen geschrieben. Davon waren es 6 Vorstellungsgespräche, von denen ich aber auch eine Absage erhalten habe. Ich gebe den Firmen 3 Wochen Zeit sich zu melden. Wenn sie das nicht tun, frage ich nach.
Und was anderes? Kasse? Reinigungsfachfrau? Kellnern? Zeitungen austragen?
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