Angst vorm Krieg!
17.11.2015 18:51
Zitat von Stefanka93:
Ich verstehe bei solchen Diskussionen nicht, woher diese extrem unterschiedlichen Erlebnisse mit Flüchtlingen herkommen.
Sind zufällig in der Nähe von besorgten Bürgern nur "Problemfälle" untergebracht? Oder das Gegenteil: Bei allen anderen sind nur die "Guten"? Oder übertreiben die Leute? Schmücken sie sich Dinge schön? Geben sie einfach ohne genaue Recherche Dinge wieder, die der Cousin vom Schwager 5. Grades angeblich erlebt hat?
Bei uns im Ort sind auch Flüchtlinge untergebracht und ja, sehr viele männliche (davon aber viele noch minderjährig). MIR ist hier noch nie was passiert. Ich habe mich bisher weder unwohl noch unbehaglich gefühlt. Ehrlich gesagt treffe ich sehr selten welche...Mein Mann gibt einmal in der Woche einen Sprachkurs, hat also aktiv mit diesen Menschen zu tun (man wird es kaum glauben, aber er macht das freiwillig). Im Kurs sind zu 90% immer alle Teilnehmer da und wenn jemand nicht da ist, kommt er in der nächsten Woche wieder. Es war bisher keiner unfreundlich, undankbar oder was auch immer der besorgte Bürger hier erwarten würde.
BTW wir wohnen im Umland einer deutschen Großstadt, die in den letzten Wochen einen sehr großen Zustrom an Flüchtlingen meistern musste, da die Züge aus Ungarn alle hier angekommen sind. Ist also nicht so, als würden wir in Hintertupfingen wohnen und hier sind +- 5 Flüchtlinge untergebracht.
Nein. Wir haben die einen, wie die anderen hier. Ich glaube, es ist einen generelle Lebenseinstellung. Ich sehe und erlebe das Zurücklächeln auf offener Strasse ( es ist nämlich auch eine Sache, wie man in den Wald reinruft, so schallt es auch hinaus), die Familien im Park, wo ich mal schnell am Drachen wiederfinde und helfe. Ich erlebe aber auch die andere Seite. Berufsbedingt muss ich des Öfteren an unserem Auffanglager vorbei und ja, da stehen die einzelnen Herren und rufen "ficki, ficki" und machen ganz eindeutige Bewegungen dazu. Ich erlebe es auch, dass die jungen Mädchen aus den Familien, die ich betreue, dumm angemacht werden. Bisher ist nichts passiert... also ich sehe auch das, aber ich werde trotzdem nicht pauschalisieren. Ich möchte mich viel lieber an denen orientieren, die einfach nur froh sind und das in ihrem täglichen Handeln auch zeigen. Da suche ich dann auch die Nähe und die Gespräche. Würde mir bei den Burschen vor dem Heim direkt nicht einfallen. Also es gibt sie.. sowohl als auch. Und ich glaube, es ist ein Charakterzug, welche Seite man dominieren lässt und wie differenziert man das große Ganze betrachtet.
17.11.2015 18:55
Zitat von DiamondsOoo:
Sofern Du Deutsche bist, wohin sollte man Dich abschieben?? Ihr kapiert irgendwie nicht,dass es bei vielen negativen Erfahrungen schwierig ist, das gute zu sehen.
Mal auf Frankreich bezogen, stell mal einer Familie die in dieser Nacht ihr Kind, ihren Bruder oder Schwester u.a. verloren haben die Frage ob sie in den Flüchtlingen noch irgendwas positives oder im Islam noch irgendwas friedfertiges finden können..
Ich würde gerne jetzt endgültig dieses Kapitel hier beenden, ich gönne euch von Herzen eure schönen Erfahrungen und euren Seelenfrieden,
Doch, wir kapieren. Wir ermuntern nur und geben Anregungen, wofür wir uns vorwerfen lassen müssen, wir würden nur das Gute sehen wollen ...
Und ich habe es so satt, mir immer wieder (nicht nur von dir) unterschwellig mangelndes Mitgefühl für Opfer von Attentaten oder deren Angehörige unterstellen zu lassen oder Verharmlosung derselben, nur weil ich zwischen Islamismus, Islam, Einwanderern und Flüchtlingen differenziere und nicht gleich sage "Die sind alle doof und gefährlich", nur weil es einige tatsächliche und viele erfundene Negativbeispiele gibt.
Ich begrüße deine Entscheidung, diese Diskussion aufzugeben. Denn diskutieren bedeutet, auch offen zu sein für die Positionen anderer, diese richtig einzuordnen und seine Meinung zu überdenken.
Leider steckt du hier alle, die nicht deiner Meinung sind (in diesem Fall tatsächlich alle) in eine Schublade, so wie du es auch mit den Flüchtlingen tust. Auf dieser Ebene kann man nunmal schwer diskutieren.
17.11.2015 18:57
Zitat von DiamondsOoo:
Sofern Du Deutsche bist, wohin sollte man Dich abschieben?? Ihr kapiert irgendwie nicht,dass es bei vielen negativen Erfahrungen schwierig ist, das gute zu sehen.
Mal auf Frankreich bezogen, stell mal einer Familie die in dieser Nacht ihr Kind, ihren Bruder oder Schwester u.a. verloren haben die Frage ob sie in den Flüchtlingen noch irgendwas positives oder im Islam noch irgendwas friedfertiges finden können..
Ich würde gerne jetzt endgültig dieses Kapitel hier beenden, ich gönne euch von Herzen eure schönen Erfahrungen und euren Seelenfrieden,
Du bist ja lustig....denkst du unter den Toten waren keine Moslems?
Dieser Anschlag ist so grausam weil er absolut willkürlich geschah.Charlie Hebdo ist ja gewissermaßen noch nachvollziehbar......doch dieser ist genauso Sinnfrei wie z.B. der Anschlag in Frankfurt auf die 2 Kaufhäuser damals.
Warum Russland?
17.11.2015 19:01
Ich glaube, Russland wäre so ziemlich eins der letzten Länder, in die ich auswandern würde, wenn es mir um Freiheit und Sicherheit geht und ich Frieden suche.
17.11.2015 19:02
Zitat von Mamota:
Ich glaube, Russland wäre so ziemlich eins der letzten Länder, in die ich auswandern würde, wenn es mir um Freiheit und Sicherheit geht und ich Frieden suche.![]()
WENN es darum geht, ja. Wenn es eher darum geht dem Linken Pack zu entkommen, ist es eine recht gute Wahl.
17.11.2015 19:03
Zitat von Mamota:
Ich glaube, Russland wäre so ziemlich eins der letzten Länder, in die ich auswandern würde, wenn es mir um Freiheit und Sicherheit geht und ich Frieden suche.![]()
Nicht ,wenn man dort Verwandschaft hat und selber von dort kommt.
17.11.2015 19:05
Fragt mal die Russen in Deutschland ob sie als Auswanderungsziel ihre Heimat wählen würden...Ich denke die Mehrheit lacht darüber wird ja auch nen Grund haben warum es soooo viele Russen in Deutschland gibt
17.11.2015 19:10
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
Zitat von Stefanka93:
Ich verstehe bei solchen Diskussionen nicht, woher diese extrem unterschiedlichen Erlebnisse mit Flüchtlingen herkommen.
Sind zufällig in der Nähe von besorgten Bürgern nur "Problemfälle" untergebracht? Oder das Gegenteil: Bei allen anderen sind nur die "Guten"? Oder übertreiben die Leute? Schmücken sie sich Dinge schön? Geben sie einfach ohne genaue Recherche Dinge wieder, die der Cousin vom Schwager 5. Grades angeblich erlebt hat?
Bei uns im Ort sind auch Flüchtlinge untergebracht und ja, sehr viele männliche (davon aber viele noch minderjährig). MIR ist hier noch nie was passiert. Ich habe mich bisher weder unwohl noch unbehaglich gefühlt. Ehrlich gesagt treffe ich sehr selten welche...Mein Mann gibt einmal in der Woche einen Sprachkurs, hat also aktiv mit diesen Menschen zu tun (man wird es kaum glauben, aber er macht das freiwillig). Im Kurs sind zu 90% immer alle Teilnehmer da und wenn jemand nicht da ist, kommt er in der nächsten Woche wieder. Es war bisher keiner unfreundlich, undankbar oder was auch immer der besorgte Bürger hier erwarten würde.
BTW wir wohnen im Umland einer deutschen Großstadt, die in den letzten Wochen einen sehr großen Zustrom an Flüchtlingen meistern musste, da die Züge aus Ungarn alle hier angekommen sind. Ist also nicht so, als würden wir in Hintertupfingen wohnen und hier sind +- 5 Flüchtlinge untergebracht.
Nein. Wir haben die einen, wie die anderen hier. Ich glaube, es ist einen generelle Lebenseinstellung. Ich sehe und erlebe das Zurücklächeln auf offener Strasse ( es ist nämlich auch eine Sache, wie man in den Wald reinruft, so schallt es auch hinaus), die Familien im Park, wo ich mal schnell am Drachen wiederfinde und helfe. Ich erlebe aber auch die andere Seite. Berufsbedingt muss ich des Öfteren an unserem Auffanglager vorbei und ja, da stehen die einzelnen Herren und rufen "ficki, ficki" und machen ganz eindeutige Bewegungen dazu. Ich erlebe es auch, dass die jungen Mädchen aus den Familien, die ich betreue, dumm angemacht werden. Bisher ist nichts passiert... also ich sehe auch das, aber ich werde trotzdem nicht pauschalisieren. Ich möchte mich viel lieber an denen orientieren, die einfach nur froh sind und das in ihrem täglichen Handeln auch zeigen. Da suche ich dann auch die Nähe und die Gespräche. Würde mir bei den Burschen vor dem Heim direkt nicht einfallen. Also es gibt sie.. sowohl als auch. Und ich glaube, es ist ein Charakterzug, welche Seite man dominieren lässt und wie differenziert man das große Ganze betrachtet.
Danke für deine Erfahrung!
Ja klar, gibt es sie. Das bestreitet hier auch keiner. Der Punkt ist einfach, dass offenbar überall dort, wo jemand ein Problem mit Flüchtlingen hat, ganz besonders viele und auch ganz besonders schlimme Dinge passieren. Dort gibt es dann keinen einzigen "guten" Flüchtling und ich verstehe nicht, wie das sein kann. Das kann doch nicht alles von der Denk- und Herangehensweise abhängen, oder? Mir ist ja auch bewusst, dass wir es mit unserem Heim offenbar ganz gut getroffen haben. Bisher ist noch nichts ernstes passiert und wie gesagt wurde ich auch noch nicht "dumm angemacht". Es ist mir einfach ein Rätsel, wie Erfahrungen so unterschiedlich krass ausfallen können. Es kann doch nicht sein, dass in xy nichts passiert, aber in yx lauter "Vollpfosten" rumlaufen.
17.11.2015 19:29
Zitat von DiamondsOoo:
Super_Kind, warum kann man sich keine eigene Meinung bilden? Man macht durchweg negative Erfahrungen und wird als Lügner dargestellt, von Personen wie Dir u.a.
Desweiteren kann und muss ich durchaus anzweifeln, dass Personen aus irgendeinem Bekanntenkreis der Userinnen hier bei dem Anschlag in Paris gestorben sind. Das ist dann ebenso wie für euch meine Erfahrungen eine glatte Lüge!
Und die Familien fangen natürlich direkt an zu differenzieren, nachdem sie Verlust erfahren haben...
Selbstverständlich...ganz nach Vorschrift!!!
Ist für mich schlicht weg gelogen und frei erfunden und würde auch niemals zu den Gedanken und Gefühlen einer Mutter oder eines Vaters gehören, die ein Kind verloren haben.
Aber man macht sich halt die Welt.....
leider is es aber so.
ob du es glaubst oder nicht, is mir jacke wie hose desweiteren respektiere ich deine meinung aber dennoch sehe ich einfach welche extremen vorurteile du hast ohne wirklich über dein gesagtes oder geschriebenes nachzudenken.
sowas is schade und ich nenne das schubladen denken.
aber gut jetzt, es wird schwer auf einen nenner zukommen
17.11.2015 19:40
Zitat von Mamota:
Zitat von DiamondsOoo:
Sofern Du Deutsche bist, wohin sollte man Dich abschieben?? Ihr kapiert irgendwie nicht,dass es bei vielen negativen Erfahrungen schwierig ist, das gute zu sehen.
Mal auf Frankreich bezogen, stell mal einer Familie die in dieser Nacht ihr Kind, ihren Bruder oder Schwester u.a. verloren haben die Frage ob sie in den Flüchtlingen noch irgendwas positives oder im Islam noch irgendwas friedfertiges finden können..
Ich würde gerne jetzt endgültig dieses Kapitel hier beenden, ich gönne euch von Herzen eure schönen Erfahrungen und euren Seelenfrieden,
Doch, wir kapieren. Wir ermuntern nur und geben Anregungen, wofür wir uns vorwerfen lassen müssen, wir würden nur das Gute sehen wollen ...
Und ich habe es so satt, mir immer wieder (nicht nur von dir) unterschwellig mangelndes Mitgefühl für Opfer von Attentaten oder deren Angehörige unterstellen zu lassen oder Verharmlosung derselben, nur weil ich zwischen Islamismus, Islam, Einwanderern und Flüchtlingen differenziere und nicht gleich sage "Die sind alle doof und gefährlich", nur weil es einige tatsächliche und viele erfundene Negativbeispiele gibt.
Ich begrüße deine Entscheidung, diese Diskussion aufzugeben. Denn diskutieren bedeutet, auch offen zu sein für die Positionen anderer, diese richtig einzuordnen und seine Meinung zu überdenken.
Leider steckt du hier alle, die nicht deiner Meinung sind (in diesem Fall tatsächlich alle) in eine Schublade, so wie du es auch mit den Flüchtlingen tust. Auf dieser Ebene kann man nunmal schwer diskutieren.
Falsch!!!
Und ich mache dies genau an dem letzten Post aus, der hier geschreiben wurde, weil man daran gut erkennt, wem hier zugehört wird und wer hier ernst genommen wird und wer nicht!
"Danke für deine Erfahrung!"
Sorry, das ist so ein Satz den ich vermutlich noch länger mit mir herumtragen werde. Da ich auch meine Erfahrungen gemacht habe, die aber weder ernstgenommen noch anerkannt noch für voll genommen werden.. dazu gibt es hier mittlerweile etliche Posts!
Zum Thema Islamismus und Islam.. gedenke ich an einen Beitrag von Erdogan im Sommer letzten Jahres. Das ist so ein eurpäischer Humbug, da es keinen Unterschied zwischen beiden gibt, waren seine Worte und dem stimme ich definitiv zu.
Ich höre mir seit gestern die Positionen anderer hier an, ich beleidige niemanden ich versuche sie sogar teilweise zu verstehen, auch dass konnte man bisweilen nachlesen...
Posts, wie "guck mal über deinen Tellerand, rechte wie Du, rechter Müll wie Du ihn verbreitest, undifferenziert bla bla plupp.. stammen aus den Mündern der Userinnen hier.. nicht von mir! Ich bin bisher auf so gut wie jedes Statment eingegangen, es wird aber trotzdem versucht, meine Person, möglichst unglaubwürdig darstehen zu lassen.
Und nochmals nein, hättest Du meine Post gelesen, hättest Du mehrmals gesehen, dass ich nicht alle in eine Schublade stecke.
Trotz alledem bin ich nicht dafür, dass Deutschland aus welchen Gründen auch immer die halbe Welt hier aufnimmt!
Es sind nicht alles Flüchtlinge, die neusten BAMF Zahlen sprechen da im übrigen auch Bände. Die Hälfte aller Flüchtlinge allein vom letzten Monat kommen aus sicheren Staaten wie Mazedonien, Albanien u.a.
Kann man alles nachlesen, sofern man die Muse hat..
So, ich wünsch euch was..
17.11.2015 19:53
Zitat von DiamondsOoo:
Zitat von Mamota:
Zitat von DiamondsOoo:
Sofern Du Deutsche bist, wohin sollte man Dich abschieben?? Ihr kapiert irgendwie nicht,dass es bei vielen negativen Erfahrungen schwierig ist, das gute zu sehen.
Mal auf Frankreich bezogen, stell mal einer Familie die in dieser Nacht ihr Kind, ihren Bruder oder Schwester u.a. verloren haben die Frage ob sie in den Flüchtlingen noch irgendwas positives oder im Islam noch irgendwas friedfertiges finden können..
Ich würde gerne jetzt endgültig dieses Kapitel hier beenden, ich gönne euch von Herzen eure schönen Erfahrungen und euren Seelenfrieden,
Doch, wir kapieren. Wir ermuntern nur und geben Anregungen, wofür wir uns vorwerfen lassen müssen, wir würden nur das Gute sehen wollen ...
Und ich habe es so satt, mir immer wieder (nicht nur von dir) unterschwellig mangelndes Mitgefühl für Opfer von Attentaten oder deren Angehörige unterstellen zu lassen oder Verharmlosung derselben, nur weil ich zwischen Islamismus, Islam, Einwanderern und Flüchtlingen differenziere und nicht gleich sage "Die sind alle doof und gefährlich", nur weil es einige tatsächliche und viele erfundene Negativbeispiele gibt.
Ich begrüße deine Entscheidung, diese Diskussion aufzugeben. Denn diskutieren bedeutet, auch offen zu sein für die Positionen anderer, diese richtig einzuordnen und seine Meinung zu überdenken.
Leider steckt du hier alle, die nicht deiner Meinung sind (in diesem Fall tatsächlich alle) in eine Schublade, so wie du es auch mit den Flüchtlingen tust. Auf dieser Ebene kann man nunmal schwer diskutieren.
Falsch!!!
Und ich mache dies genau an dem letzten Post aus, der hier geschreiben wurde, weil man daran gut erkennt, wem hier zugehört wird und wer hier ernst genommen wird und wer nicht!
"Danke für deine Erfahrung!"
Sorry, das ist so ein Satz den ich vermutlich noch länger mit mir herumtragen werde. Da ich auch meine Erfahrungen gemacht habe, die aber weder ernstgenommen noch anerkannt noch für voll genommen werden.. dazu gibt es hier mittlerweile etliche Posts!
Zum Thema Islamismus und Islam.. gedenke ich an einen Beitrag von Erdogan im Sommer letzten Jahres. Das ist so ein eurpäischer Humbug, da es keinen Unterschied zwischen beiden gibt, waren seine Worte und dem stimme ich definitiv zu.
Ich höre mir seit gestern die Positionen anderer hier an, ich beleidige niemanden ich versuche sie sogar teilweise zu verstehen, auch dass konnte man bisweilen nachlesen...
Posts, wie "guck mal über deinen Tellerand, rechte wie Du, rechter Müll wie Du ihn verbreitest, undifferenziert bla bla plupp.. stammen aus den Mündern der Userinnen hier.. nicht von mir! Ich bin bisher auf so gut wie jedes Statment eingegangen, es wird aber trotzdem versucht, meine Person, möglichst unglaubwürdig darstehen zu lassen.
Und nochmals nein, hättest Du meine Post gelesen, hättest Du mehrmals gesehen, dass ich nicht alle in eine Schublade stecke.
Trotz alledem bin ich nicht dafür, dass Deutschland aus welchen Gründen auch immer die halbe Welt hier aufnimmt!
Es sind nicht alles Flüchtlinge, die neusten BAMF Zahlen sprechen da im übrigen auch Bände. Die Hälfte aller Flüchtlinge allein vom letzten Monat kommen aus sicheren Staaten wie Mazedonien, Albanien u.a.
Kann man alles nachlesen, sofern man die Muse hat..
So, ich wünsch euch was..
*hüstel*
wenn man so eine quelle angibt, dann sollte man sie auch lesen...
zahlen für oktober 2015:
53,5% syrien
8,4% albanien
7,7% irak
7,1% afghanistan
1,3% mazedonien
usw
mh, wenn man rechnen kann dann ergibt es einen anteil von unter 10% aus diesen von dir genannten "sicheren staaten"
nachzulesen hier: https://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Download s/Infothek/Statistik/Asyl/statistik-anlage-teil-4- aktuelle-zahlen-zu-asyl.pdf;jsessionid=A40A233F3F8 2CB1C6580614811F4DE19.1_cid286?__blob=publicationF ile
auf seite 8
17.11.2015 19:59
Zitat von DiamondsOoo:
Zitat von Mamota:
Zitat von DiamondsOoo:
Sofern Du Deutsche bist, wohin sollte man Dich abschieben?? Ihr kapiert irgendwie nicht,dass es bei vielen negativen Erfahrungen schwierig ist, das gute zu sehen.
Mal auf Frankreich bezogen, stell mal einer Familie die in dieser Nacht ihr Kind, ihren Bruder oder Schwester u.a. verloren haben die Frage ob sie in den Flüchtlingen noch irgendwas positives oder im Islam noch irgendwas friedfertiges finden können..
Ich würde gerne jetzt endgültig dieses Kapitel hier beenden, ich gönne euch von Herzen eure schönen Erfahrungen und euren Seelenfrieden,
Doch, wir kapieren. Wir ermuntern nur und geben Anregungen, wofür wir uns vorwerfen lassen müssen, wir würden nur das Gute sehen wollen ...
Und ich habe es so satt, mir immer wieder (nicht nur von dir) unterschwellig mangelndes Mitgefühl für Opfer von Attentaten oder deren Angehörige unterstellen zu lassen oder Verharmlosung derselben, nur weil ich zwischen Islamismus, Islam, Einwanderern und Flüchtlingen differenziere und nicht gleich sage "Die sind alle doof und gefährlich", nur weil es einige tatsächliche und viele erfundene Negativbeispiele gibt.
Ich begrüße deine Entscheidung, diese Diskussion aufzugeben. Denn diskutieren bedeutet, auch offen zu sein für die Positionen anderer, diese richtig einzuordnen und seine Meinung zu überdenken.
Leider steckt du hier alle, die nicht deiner Meinung sind (in diesem Fall tatsächlich alle) in eine Schublade, so wie du es auch mit den Flüchtlingen tust. Auf dieser Ebene kann man nunmal schwer diskutieren.
Falsch!!!
Und ich mache dies genau an dem letzten Post aus, der hier geschreiben wurde, weil man daran gut erkennt, wem hier zugehört wird und wer hier ernst genommen wird und wer nicht!
"Danke für deine Erfahrung!"
Sorry, das ist so ein Satz den ich vermutlich noch länger mit mir herumtragen werde. Da ich auch meine Erfahrungen gemacht habe, die aber weder ernstgenommen noch anerkannt noch für voll genommen werden.. dazu gibt es hier mittlerweile etliche Posts!
Zum Thema Islamismus und Islam.. gedenke ich an einen Beitrag von Erdogan im Sommer letzten Jahres. Das ist so ein eurpäischer Humbug, da es keinen Unterschied zwischen beiden gibt, waren seine Worte und dem stimme ich definitiv zu.
Ich höre mir seit gestern die Positionen anderer hier an, ich beleidige niemanden ich versuche sie sogar teilweise zu verstehen, auch dass konnte man bisweilen nachlesen...
Posts, wie "guck mal über deinen Tellerand, rechte wie Du, rechter Müll wie Du ihn verbreitest, undifferenziert bla bla plupp.. stammen aus den Mündern der Userinnen hier.. nicht von mir! Ich bin bisher auf so gut wie jedes Statment eingegangen, es wird aber trotzdem versucht, meine Person, möglichst unglaubwürdig darstehen zu lassen.
Und nochmals nein, hättest Du meine Post gelesen, hättest Du mehrmals gesehen, dass ich nicht alle in eine Schublade stecke.
Trotz alledem bin ich nicht dafür, dass Deutschland aus welchen Gründen auch immer die halbe Welt hier aufnimmt!
Es sind nicht alles Flüchtlinge, die neusten BAMF Zahlen sprechen da im übrigen auch Bände. Die Hälfte aller Flüchtlinge allein vom letzten Monat kommen aus sicheren Staaten wie Mazedonien, Albanien u.a.
Kann man alles nachlesen, sofern man die Muse hat..
So, ich wünsch euch was..
Es macht einen ganz klaren Unterschied, WIE man seine Erfahrungen vorträgt und was man daraus mitnimmt.
Erzähl doch mal, wo hier deine Erfahrungen nicht anerkannt werden!
Niemand sagt dir, dass deine Erfahrungen nicht stimmten. Dir wird nur geraten, nicht zu verallgemeinern und zu pauschalisieren. Und aus Zaubis differnzierter Wahrnehmung kann ich wesentlich mehr gewinnen als aus "Ich wollte Flüchtlingen was spenden und die waren nicht dankbar, deswegen dürfen wir keine Flüchtlinge aufnehmen".
17.11.2015 20:26
Zitat von Stefanka93:
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
Zitat von Stefanka93:
Ich verstehe bei solchen Diskussionen nicht, woher diese extrem unterschiedlichen Erlebnisse mit Flüchtlingen herkommen.
Sind zufällig in der Nähe von besorgten Bürgern nur "Problemfälle" untergebracht? Oder das Gegenteil: Bei allen anderen sind nur die "Guten"? Oder übertreiben die Leute? Schmücken sie sich Dinge schön? Geben sie einfach ohne genaue Recherche Dinge wieder, die der Cousin vom Schwager 5. Grades angeblich erlebt hat?
Bei uns im Ort sind auch Flüchtlinge untergebracht und ja, sehr viele männliche (davon aber viele noch minderjährig). MIR ist hier noch nie was passiert. Ich habe mich bisher weder unwohl noch unbehaglich gefühlt. Ehrlich gesagt treffe ich sehr selten welche...Mein Mann gibt einmal in der Woche einen Sprachkurs, hat also aktiv mit diesen Menschen zu tun (man wird es kaum glauben, aber er macht das freiwillig). Im Kurs sind zu 90% immer alle Teilnehmer da und wenn jemand nicht da ist, kommt er in der nächsten Woche wieder. Es war bisher keiner unfreundlich, undankbar oder was auch immer der besorgte Bürger hier erwarten würde.
BTW wir wohnen im Umland einer deutschen Großstadt, die in den letzten Wochen einen sehr großen Zustrom an Flüchtlingen meistern musste, da die Züge aus Ungarn alle hier angekommen sind. Ist also nicht so, als würden wir in Hintertupfingen wohnen und hier sind +- 5 Flüchtlinge untergebracht.
Nein. Wir haben die einen, wie die anderen hier. Ich glaube, es ist einen generelle Lebenseinstellung. Ich sehe und erlebe das Zurücklächeln auf offener Strasse ( es ist nämlich auch eine Sache, wie man in den Wald reinruft, so schallt es auch hinaus), die Familien im Park, wo ich mal schnell am Drachen wiederfinde und helfe. Ich erlebe aber auch die andere Seite. Berufsbedingt muss ich des Öfteren an unserem Auffanglager vorbei und ja, da stehen die einzelnen Herren und rufen "ficki, ficki" und machen ganz eindeutige Bewegungen dazu. Ich erlebe es auch, dass die jungen Mädchen aus den Familien, die ich betreue, dumm angemacht werden. Bisher ist nichts passiert... also ich sehe auch das, aber ich werde trotzdem nicht pauschalisieren. Ich möchte mich viel lieber an denen orientieren, die einfach nur froh sind und das in ihrem täglichen Handeln auch zeigen. Da suche ich dann auch die Nähe und die Gespräche. Würde mir bei den Burschen vor dem Heim direkt nicht einfallen. Also es gibt sie.. sowohl als auch. Und ich glaube, es ist ein Charakterzug, welche Seite man dominieren lässt und wie differenziert man das große Ganze betrachtet.
Danke für deine Erfahrung!
Ja klar, gibt es sie. Das bestreitet hier auch keiner. Der Punkt ist einfach, dass offenbar überall dort, wo jemand ein Problem mit Flüchtlingen hat, ganz besonders viele und auch ganz besonders schlimme Dinge passieren. Dort gibt es dann keinen einzigen "guten" Flüchtling und ich verstehe nicht, wie das sein kann. Das kann doch nicht alles von der Denk- und Herangehensweise abhängen, oder? Mir ist ja auch bewusst, dass wir es mit unserem Heim offenbar ganz gut getroffen haben. Bisher ist noch nichts ernstes passiert und wie gesagt wurde ich auch noch nicht "dumm angemacht". Es ist mir einfach ein Rätsel, wie Erfahrungen so unterschiedlich krass ausfallen können. Es kann doch nicht sein, dass in xy nichts passiert, aber in yx lauter "Vollpfosten" rumlaufen.
Ich weiß nicht, ob es ausschliesslich an der Denk- und Herangehensweise liegt. Ich versuche es mal an einem harmlosen Beispiel zu erklären. Als ich damals schwanger werden wollte, hatte ich das Gefühl, dass plötzlich alle weiblichen Wesen um mich herum schwanger wurden oder ihre Kinder schon hatten. Dabei rede ich nicht von meinem Freundeskreis, sondern von dem Umfeld in dem mich bewegte. Ich sah nur noch Schwangere. Ich bin mir sicher, dass es davor und danach genauso war... und das eben nicht alle schwanger waren, aber die nahm ich nicht wahr.
Ich nahm nur die Schwangeren wahr und die leuchteten wie ein Warnsignal. Ich glaube, wenn man einfach nicht bereit ist, auch das Gute in der Flchtlingswelle zu sehen und eben 1,2 oder auch 3 schlechte Erfahrungen gemacht hat, dann ist man da so fokussiert drauf, dass man eben die anderen nicht mehr wahrnimmt. Man sieht nur noch die, die sich im Kopf verankert haben und das lässt den Eindruck entstehen, dass mind. 95% von den Flüchtlingen schlecht sind und kriminell.
Als ich auf meine Schwangerschaft fixiert war, ist es mir nicht gelungen, da wieder eine vollständige Wahrnehmung zu bekommen. Aber bei allen anderen Dingen, gelingt mir dies, weil ich gezielt darauf achte. Weil ich eben nicht will, dass es nur die eine Seite um mich herum gibt und es gibt auf der Welt nunmal keine Einseitigkeit. Jedes Ding, jede Sache, jeder Mensch und jede Begebenheit hat ihre 2 Seiten. Die Gute, wie die Schlechte. Ich versuche mich auf die Gute zu konzentrieren, komme nicht umhin auch die schlechte wahrzunehmen, aber ich betrachte das eben differenziert und suche direkt nach Vergleichen. Passiert mir eben eine schlechte Sache, achte ich verstärkt auf die guten Sachen in meinem Leben. In der Flüchtlingssache ist es ebenso. Passiert es mir, dass ich angepöbelt werde, oder höre ich mir das Leid der zu betreuenden Eltern an, die eben ihre Negativerlebnisse diesbezüglich haben, dann gehe ich gezielt mit ihnen in den Park und wir suchen gezielt den Kontakt zu den anderen Flüchtlingen. Wir erfahren dann meist nicht nur eine gute Sache, sondern mehrere. UNd das allein reicht, um mich da nicht von meinem Weg abbringen zu lassen - an das Gute im Menschen zu glauben.
Ich hoffe, es ist einigermassen verständlich geworden, wie ich es meine.
LG Zaubi
17.11.2015 20:55
Zitat von DiamondsOoo:
Zitat von Mamota:
Zitat von DiamondsOoo:
Sofern Du Deutsche bist, wohin sollte man Dich abschieben?? Ihr kapiert irgendwie nicht,dass es bei vielen negativen Erfahrungen schwierig ist, das gute zu sehen.
Mal auf Frankreich bezogen, stell mal einer Familie die in dieser Nacht ihr Kind, ihren Bruder oder Schwester u.a. verloren haben die Frage ob sie in den Flüchtlingen noch irgendwas positives oder im Islam noch irgendwas friedfertiges finden können..
Ich würde gerne jetzt endgültig dieses Kapitel hier beenden, ich gönne euch von Herzen eure schönen Erfahrungen und euren Seelenfrieden,
Doch, wir kapieren. Wir ermuntern nur und geben Anregungen, wofür wir uns vorwerfen lassen müssen, wir würden nur das Gute sehen wollen ...
Und ich habe es so satt, mir immer wieder (nicht nur von dir) unterschwellig mangelndes Mitgefühl für Opfer von Attentaten oder deren Angehörige unterstellen zu lassen oder Verharmlosung derselben, nur weil ich zwischen Islamismus, Islam, Einwanderern und Flüchtlingen differenziere und nicht gleich sage "Die sind alle doof und gefährlich", nur weil es einige tatsächliche und viele erfundene Negativbeispiele gibt.
Ich begrüße deine Entscheidung, diese Diskussion aufzugeben. Denn diskutieren bedeutet, auch offen zu sein für die Positionen anderer, diese richtig einzuordnen und seine Meinung zu überdenken.
Leider steckt du hier alle, die nicht deiner Meinung sind (in diesem Fall tatsächlich alle) in eine Schublade, so wie du es auch mit den Flüchtlingen tust. Auf dieser Ebene kann man nunmal schwer diskutieren.
Falsch!!!
Und ich mache dies genau an dem letzten Post aus, der hier geschreiben wurde, weil man daran gut erkennt, wem hier zugehört wird und wer hier ernst genommen wird und wer nicht!
"Danke für deine Erfahrung!"
Sorry, das ist so ein Satz den ich vermutlich noch länger mit mir herumtragen werde. Da ich auch meine Erfahrungen gemacht habe, die aber weder ernstgenommen noch anerkannt noch für voll genommen werden.. dazu gibt es hier mittlerweile etliche Posts!
Zum Thema Islamismus und Islam.. gedenke ich an einen Beitrag von Erdogan im Sommer letzten Jahres. Das ist so ein eurpäischer Humbug, da es keinen Unterschied zwischen beiden gibt, waren seine Worte und dem stimme ich definitiv zu.
Ich höre mir seit gestern die Positionen anderer hier an, ich beleidige niemanden ich versuche sie sogar teilweise zu verstehen, auch dass konnte man bisweilen nachlesen...
Posts, wie "guck mal über deinen Tellerand, rechte wie Du, rechter Müll wie Du ihn verbreitest, undifferenziert bla bla plupp.. stammen aus den Mündern der Userinnen hier.. nicht von mir! Ich bin bisher auf so gut wie jedes Statment eingegangen, es wird aber trotzdem versucht, meine Person, möglichst unglaubwürdig darstehen zu lassen.
Und nochmals nein, hättest Du meine Post gelesen, hättest Du mehrmals gesehen, dass ich nicht alle in eine Schublade stecke.
Trotz alledem bin ich nicht dafür, dass Deutschland aus welchen Gründen auch immer die halbe Welt hier aufnimmt!
Es sind nicht alles Flüchtlinge, die neusten BAMF Zahlen sprechen da im übrigen auch Bände. Die Hälfte aller Flüchtlinge allein vom letzten Monat kommen aus sicheren Staaten wie Mazedonien, Albanien u.a.
Kann man alles nachlesen, sofern man die Muse hat..
So, ich wünsch euch was..
Ich weiß echt nicht mehr, was ich schreiben soll. Dass du aus allem was anderes rausliest und einfach nicht verstehst, worauf hier alle rauswollen, das tut mir so unendlich leid. Ich weiß aber nicht, wie ich dir noch begreiflich machen soll, was der Unterschied zwischen deinen Erfahrungen und Zaubis Erfahrungen sind, denn das ist eigentlich so klar und wurde so oft angerissen. Die Differenzierung, die konkreten Erlebnisse ohne Wertung, das Untermauern mit Maßstäben, die sie auch auf andere anwendet, das Fehlen von Allgemeinplätzen,... das alles macht eine wirkliche, nachvollziehbare Erfahrung aus.
Im Gegensatz dazu, dass "es sich schon rumgesprochen hat, was letzte Woche passiert ist", groben Andeutungen von Weiterem ohne nähere Angaben und komischen, tendentiösen Videos, die wohl so ähnlich das schildern, was du täglich erlebst.
Andere schrieben unschöne Dinge über dich, ja. Das heiße ich nicht gut. Im Gegenteil. Nur ist das nicht, um dich unglaubwürdig dastehen zu lassen. Daran hat auch keiner ein Interesse. Wozu auch? Es ist vielmehr, weil du so rüberkommst für Leute, die sich nicht in der selben Filterblase bewegen wie du.
Aber im Gegenzug wirfst du auch den Leuten, denen du angeblich zuhörst, immer wieder Dinge vor, die sie nicht geschrieben haben. Fast in jedem Post. Du sagst, wir sollen weiterträumen und wirfst uns vor, die nächste Generation müsse das ausbaden.
Du sagst, du steckst die Leute nicht in Schubladen, bringst aber im selben Post ein Zitat, das eben genau so eine Schublade bedient. Mir scheint völlig logisch, dass Erdogan den Unterschied nicht kennt. Das heißt aber nicht, dass es ihn nicht gibt.
Und die Zahlen... Sorry, aber das stimmt nicht. Und das ist genau der Punkt. Deine Quellen sind nicht verlässlich, deine Schilderungen kurz, vage und tendentiös, deine Interpretationen fußen auf falschen Zahlenverhältnissen und Verallgemeinerungen. Du liest die ganze Zeit, was andere hier für Sichtweisen haben, du versuchst ruhig und höflich zu bleiben, das stimmt und ehrt dich, aber du mauerst gegen alles, was nicht in dein Weltbild passt. Das wird mit jedem einzelnen deiner Posts deutlich.
Du musst dich nicht überzeugen lassen. Du äußerst aber Sachen, die ich gefährlich finde, sie so stehen zu lassen, weil du sie aus Quellen weitergibst, die nichts Gutes damit bezwecken. Ich finde es traurig genug, dass sie dich an deinen Ängsten und Erfahrungen gepackt und überzeugt haben. Aber ich sorge mich, dass anderen die Lücken in deiner Schilderung entgehen.
Weißt du, die Zahl an Straftaten von Flüchtlingen ist kaum angestiegen. Dafür aber die Zahl an Straftaten gegen Flüchtlinge. Das heißt, sie sind momentan die Schutzbedürftigsten unter uns und ich fühle mich ihnen verpflichtet.
- Dieses Thema wurde 23 mal gemerkt


