Juhu wir haben es geschafft
Zusammen warten wir auf unser WUNDER **
24.02.2014 00:09
ja war ich, da es mir aber keiner genau sagen konnte hab ichs diesmal
einfach gemacht.... war bzw ist ein Prolaktinom (Gehirntumor) der OA
hat sich diesmal nochmal informiert und meinte er konnt nichts finden
das es nicht geht ....
Er schläft im Beistellbett oder bei mir mit im Bett, je nachdem wie er drauf
ist, meistens kommt er so alle 1-2 Std. wenn ich Glück hab mal nach 3 Std.
Letzte Nacht kam er um 2 und dann um 8 erst wieder (glaub ich, kann mich
nicht erinnern ob ich dazwischen nochmal gestillt hab)
Danke....
einfach gemacht.... war bzw ist ein Prolaktinom (Gehirntumor) der OA
hat sich diesmal nochmal informiert und meinte er konnt nichts finden
das es nicht geht ....
Er schläft im Beistellbett oder bei mir mit im Bett, je nachdem wie er drauf
ist, meistens kommt er so alle 1-2 Std. wenn ich Glück hab mal nach 3 Std.
Letzte Nacht kam er um 2 und dann um 8 erst wieder (glaub ich, kann mich
nicht erinnern ob ich dazwischen nochmal gestillt hab)
Danke....
24.02.2014 00:30
Ach macht doch nichts. Ich hab auch öfters mal schlechte Laune. Ist ja menschlich
mhmm ja dann ist sowas durchaus normal. Da spinnt der Hormonhaushalt total.
Wart einfach ab.
Mein Zyklus hat sich auf 40-50 Tage eingestellt. Eigentlich ganz toll. Das Problem, ich verhüte nicht und wenn ich gehertzelt hatte, hatte ich Angst schwanger sein zu können und habe Tests gemacht. Auch wenn es theoretisch nicht einmal hätte gehen können
Also alles ist irgendwie doof, was nicht regelmäßig und korrekt ist.
Aber wann ist es das denn schon.
Damals hatte ich sogar 2x im Monat, dann wieder 1-2 Monate nichts und immer so weiter.
Bin froh das es nu regelmäßiger ist.
Hat aber auch n bisschen gedauert, da ich nachdem Wochenfluss erst die Regel wieder bekam als die Kleine so ca. 5 Mon. bis halbes Jahr alt war.
Ab da hat es sich dann angefangen einzuspielen.
Hach ich immer mit meinen Romanen
Ich drücke dir auf jeden Fall die Daumen das es kein 2 Wochen ZK wird und es sich bald "normalisiert".
Und wenn du dir dennoch unsicher bist geh zum FA und sprich dich aus
mhmm ja dann ist sowas durchaus normal. Da spinnt der Hormonhaushalt total.
Wart einfach ab.
Mein Zyklus hat sich auf 40-50 Tage eingestellt. Eigentlich ganz toll. Das Problem, ich verhüte nicht und wenn ich gehertzelt hatte, hatte ich Angst schwanger sein zu können und habe Tests gemacht. Auch wenn es theoretisch nicht einmal hätte gehen können
Also alles ist irgendwie doof, was nicht regelmäßig und korrekt ist.
Aber wann ist es das denn schon.
Damals hatte ich sogar 2x im Monat, dann wieder 1-2 Monate nichts und immer so weiter.
Bin froh das es nu regelmäßiger ist.
Hat aber auch n bisschen gedauert, da ich nachdem Wochenfluss erst die Regel wieder bekam als die Kleine so ca. 5 Mon. bis halbes Jahr alt war.
Ab da hat es sich dann angefangen einzuspielen.
Hach ich immer mit meinen Romanen
Ich drücke dir auf jeden Fall die Daumen das es kein 2 Wochen ZK wird und es sich bald "normalisiert".
Und wenn du dir dennoch unsicher bist geh zum FA und sprich dich aus
24.02.2014 06:38
bei mir kommt die mens auch alle 14 tage
kann das garnicht gebrauchen
kann das garnicht gebrauchen
24.02.2014 09:48
Na mal sehen Daphne. Denke aber nicht, dass wir ein weiteres Kind bekommen werden.
NS, grüße zurück.
NS, grüße zurück.
26.02.2014 12:46
Mal kurz in die Runde werf:
Brief einer berufstätigen Mutter an eine nicht berufstätige Mutter (und umgekehrt)
Liebe nicht berufstätige Mama,
es gibt Leute, die sich tatsächlich fragen, was du den ganzen Tag so zu Hause tust. Ich frage mich das nicht, denn ich bin auch eine Mutter und für eine Weile zu Hause geblieben.
Ich weiß, dass du unbezahlte Arbeit erledigst, für die du meist keinen Dank kassiert. Arbeit, die beginnt, sobald du morgens die Augen aufschlägst, und nicht einmal dann endet, wenn du abends ins Bett gehst. Ich weiß, dass du an Wochenenden und in der Nacht arbeitest und dass dein Arbeitstag oder deine Arbeitswoche kein erkennbares Ende haben. Ich weiß, dass der Lohn für deine Arbeit spärlich ausfällt, aber dafür umso schöner ist.
Ich weiß, dass du dir nur selten eine Tasse Kaffee oder Tee gönnst. Ich weiß, dass du deine Aufmerksamkeit auf mehrere Aufgaben gleichzeitig richten musst, oft von einem Moment zum anderen abgelenkt wirst und dich niemals darauf verlassen kannst, eine Sache direkt erledigen zu können. Ich weiß, dass du, wenn du allein zu Hause bist, keinen Moment Ruhe hast, es sei denn, du hast nur ein einziges Kind, das noch tagsüber schläft.
Ich weiß, mit welchen Herausforderungen du täglich zu kämpfen hast, und dass du dabei normalerweise keine Unterstützung von anderen erhältst. Die Wutanfälle von Kleinkindern, die Unfälle beim Töpfchentraining, die Kämpfe beim Essen, das Essen auf dem Fußboden, die Filzmalereien an der Wand, die Rivalität unter Geschwistern, das ewig schreiende Baby. Ich weiß, dass deine Arbeit niemals aufhört, dass du in einem immerwährenden Kreis von Pflichten gefangen bist - du gehst Essen einkaufen, bereitest es vor, kochst es, versuchst es deinen Kindern einzutrichtern, wischst es vom Boden auf, spülst das Geschirr und wiederholst das Ganze drei Stunden später.
Ich weiß, dass du davon träumst, einmal eine Stunde nur für dich zu haben, um in aller Ruhe zu Mittag zu essen oder ein Nickerchen zu halten. Ich weiß, dass du dich manchmal fragst, ob es das wirklich wert ist. Dass du deine Freunde um ihre Kaffeepause auf der Arbeit beneidest. Ich weiß, dass dein Partner manchmal abends von der Arbeit nach Hause kommt und seine Füße genau in dem Moment hochlegen möchte, wenn du am allerdringendsten eine Pause benötigst, und dass dir das manchmal die Tränen in die Augen treibt.
Ich weiß, dass du von so vielen Menschen missverstanden wirst, die keine Ahnung davon haben, wie schwierig es ist, sich den ganzen Tag allein um kleine Kinder zu kümmern. Manche stellen sich vor, dass du den ganzen Tag über gelangweilt Kaffee schlürfst, während deine Kinder ruhig in der Ecke spielen. Ich weiß, dass du deine finanzielle Unabhängigkeit vermisst. Ich weiß, dass dich der Ausspruch „Endlich Freitag!" amüsiert und manchmal auch ein bisschen ärgert. Denn jeder Tag in deinem Leben ist gleich, es gibt keinen Freitag, keine Pause von deinem Job. Ich weiß, dass viele Menschen nicht verstehen, dass du tatsächlich einer Arbeit nachgehst - du arbeitest zu Hause und zwar unentgeltlich.
Liebe nicht berufstätige Mama, ich weiß nicht, wie du das schaffst. Ich bewundere deine unendliche Geduld, deine Fähigkeit, Tag für Tag ein Lächeln auf dem Gesicht zu haben und das Leben deiner Kinder mit Freude zu füllen, selbst wenn sie dich zur totalen Erschöpfung treiben. Ich bewundere deine Hingabe, rund um die Uhr für deine Kinder da zu sein, auch wenn das nicht immer einfach ist. Ich bewundere deine Arbeitsmoral und dass du keine Belohnung erwartest: keine Beförderung, keinen Ruhm, kein Gehalt. Ich weiß, dass du deinen Kindern das Gefühl vermitteln möchtest, dass sie wichtig sind und geliebt werden. Du machst das wirklich am allerbesten.
Ich wollte dir einfach nur sagen, dass ich dich verstehe. Wir sind beide Mütter. Und ich weiß, worum es geht. Lass dich nicht unterkriegen.
Liebe Grüße von einer
berufstätigen Mama
Liebe berufstätige Mama,
ich weiß, dass manche Menschen dich dafür verurteilen, dass du deine Kinder in der Obhut anderer lässt, um arbeiten gehen zu können. Manche unterstellen dir sogar, dass du deine Kinder nicht so sehr liebst, wie Mütter, die nicht arbeiten gehen. Und behaupten, dass es das Beste für Kinder sei, wenn sie zu Hause bei ihrer Mutter blieben.
Wie können diese Menschen das nur über dich sagen? Ich weiß, dass du deine Kinder genauso sehr liebst wie jede andere Mutter auch. Ich weiß, dass die Entscheidung, wieder arbeiten zu gehen, keine leichte war. Schon lange bevor du schwanger wurdest, hast du das Pro und Kontra dieses Schritts abgewogen. Denn diese Entscheidung war schon immer eine der wichtigsten in deinem Leben. Du hast bereits darüber nachgedacht, als du noch zur Schule gingst und deine Fächer für die Oberstufe auswählen musstest.
Ich sehe dich überall. Du bist die Ärztin, zu der ich mit meinen Kindern gehe. Du bist die Allergologin, die die Erdnussallergie meiner Tochter festgestellt hat. Du bist die Krankengymnastin, die den Rücken meines Ehemanns behandelt. Du bist die Steuerberaterin, die sich um unsere Steuererklärung kümmert. Du bist die Grundschullehrerin meines Sohnes. Die Leiterin unseres Kindergartens. Die Turnlehrerin meiner Tochter. Die Immobilienmaklerin, die unser Haus verkauft hat. In was für einer Welt würden wir leben, wenn du nicht für uns da wärst? Wenn du dem Druck derjenigen nachgegeben hättest, die darauf bestehen, dass eine Mutter zu Hause bleiben sollte?
Ich weiß, dass du jeden Job danach bewertest, ob er sich mit deiner Familie vereinbaren lässt. Ich weiß, dass du eine Stunde vor allen anderen aufstehst, damit du ein wenig Zeit für dich selbst hast oder joggen gehen kannst. Ich weiß, dass du an Meetings teilnimmst, obwohl dein Kind dich die ganze Nacht wachgehalten hat. Ich weiß, dass abends, wenn du nach Hause kommst, deine „zweite Schicht" beginnt. Deine Kritiker verstehen nicht, dass du einen Haushalt in Gang hältst UND einen Job hast. Du kommst nach Hause, kochst das Abendessen, badest deine Kinder und liest ihnen eine Geschichte vor. Du deckst sie zu und gibst ihnen einen Gutenachtkuss. Du zahlst die Rechnungen, erledigst die Einkäufe, wäschst die Wäsche, spülst das Geschirr und machst alles andere, was andere Mütter auch tun.
Ich weiß, dass du auf deine Freizeit verzichtest, weil du ein schlechtes Gewissen hast, noch mehr Zeit ohne deine Kinder zu verbringen. Ich weiß, dass du es nicht übers Herz bringst, einen Tag für dich allein „freizunehmen", wenn deine Kinder im Hort oder Kindergarten sind. Ich weiß, dass du akzeptiert hast, dass deine Arbeit deine „Freizeit" ist. Ich weiß, dass du in deinem Beruf keine einzige Minute vergeudest. Ich weiß, dass du mittags am Schreibtisch isst, nicht mit Kollegen ins Café gehst und dich hochkonzentriert voll und ganz deiner Arbeit widmest. Denn schließlich war es deine Entscheidung, wieder arbeiten zu gehen. Du möchtest genau dort sein, wo du gerade bist.
Ich weiß, wie kritisch du auswählst, wer sich um deine Kinder kümmert, und dass viele Kitas eine wirklich hervorragende Betreuung bieten. Ich weiß, dass du deine Kinder nur an einem Ort lässt, wenn du davon überzeugt bist, dass man sich dort liebevoll und gut um sie kümmert. Ich weiß, wie viele Tage du dich zu Hause um deine Kinder kümmerst, weil sie krank sind, und dass du dafür auf dein Gehalt verzichtest. Ich weiß, dass du diese Tage insgeheim genießt, weil du sie mit deinen Kindern verbringen darfst.
Ich weiß, dass du manchmal ein schlechtes Gewissen hast, nicht immer für deine Kinder da sein zu können. Liebe berufstätige Mama, ich weiß das alles. Du bist ein tolles Beispiel für deine Kinder. Du zeigst ihnen, dass eine Frau Karriere machen kann, dass sie auf die eine oder andere Weise einen Beitrag außerhalb der eigenen vier Wände leisten und trotzdem eine liebende Mutter sein kann. Du zeigst deinen Töchtern, dass sie alles im Leben tun können, was sie möchten. Du lebst ihnen Stärke, Ausdauer, Hingabe und Beharrlichkeit vor und tust dies alles mit so unglaublich viel Freude und Liebe.
Ich wollte dir einfach nur sagen, dass ich dich verstehe. Weil wir beide Mütter sind. Lass dich nicht unterkriegen.
Liebe Grüße von einer
nicht berufstätigen Mama
Brief einer berufstätigen Mutter an eine nicht berufstätige Mutter (und umgekehrt)
Liebe nicht berufstätige Mama,
es gibt Leute, die sich tatsächlich fragen, was du den ganzen Tag so zu Hause tust. Ich frage mich das nicht, denn ich bin auch eine Mutter und für eine Weile zu Hause geblieben.
Ich weiß, dass du unbezahlte Arbeit erledigst, für die du meist keinen Dank kassiert. Arbeit, die beginnt, sobald du morgens die Augen aufschlägst, und nicht einmal dann endet, wenn du abends ins Bett gehst. Ich weiß, dass du an Wochenenden und in der Nacht arbeitest und dass dein Arbeitstag oder deine Arbeitswoche kein erkennbares Ende haben. Ich weiß, dass der Lohn für deine Arbeit spärlich ausfällt, aber dafür umso schöner ist.
Ich weiß, dass du dir nur selten eine Tasse Kaffee oder Tee gönnst. Ich weiß, dass du deine Aufmerksamkeit auf mehrere Aufgaben gleichzeitig richten musst, oft von einem Moment zum anderen abgelenkt wirst und dich niemals darauf verlassen kannst, eine Sache direkt erledigen zu können. Ich weiß, dass du, wenn du allein zu Hause bist, keinen Moment Ruhe hast, es sei denn, du hast nur ein einziges Kind, das noch tagsüber schläft.
Ich weiß, mit welchen Herausforderungen du täglich zu kämpfen hast, und dass du dabei normalerweise keine Unterstützung von anderen erhältst. Die Wutanfälle von Kleinkindern, die Unfälle beim Töpfchentraining, die Kämpfe beim Essen, das Essen auf dem Fußboden, die Filzmalereien an der Wand, die Rivalität unter Geschwistern, das ewig schreiende Baby. Ich weiß, dass deine Arbeit niemals aufhört, dass du in einem immerwährenden Kreis von Pflichten gefangen bist - du gehst Essen einkaufen, bereitest es vor, kochst es, versuchst es deinen Kindern einzutrichtern, wischst es vom Boden auf, spülst das Geschirr und wiederholst das Ganze drei Stunden später.
Ich weiß, dass du davon träumst, einmal eine Stunde nur für dich zu haben, um in aller Ruhe zu Mittag zu essen oder ein Nickerchen zu halten. Ich weiß, dass du dich manchmal fragst, ob es das wirklich wert ist. Dass du deine Freunde um ihre Kaffeepause auf der Arbeit beneidest. Ich weiß, dass dein Partner manchmal abends von der Arbeit nach Hause kommt und seine Füße genau in dem Moment hochlegen möchte, wenn du am allerdringendsten eine Pause benötigst, und dass dir das manchmal die Tränen in die Augen treibt.
Ich weiß, dass du von so vielen Menschen missverstanden wirst, die keine Ahnung davon haben, wie schwierig es ist, sich den ganzen Tag allein um kleine Kinder zu kümmern. Manche stellen sich vor, dass du den ganzen Tag über gelangweilt Kaffee schlürfst, während deine Kinder ruhig in der Ecke spielen. Ich weiß, dass du deine finanzielle Unabhängigkeit vermisst. Ich weiß, dass dich der Ausspruch „Endlich Freitag!" amüsiert und manchmal auch ein bisschen ärgert. Denn jeder Tag in deinem Leben ist gleich, es gibt keinen Freitag, keine Pause von deinem Job. Ich weiß, dass viele Menschen nicht verstehen, dass du tatsächlich einer Arbeit nachgehst - du arbeitest zu Hause und zwar unentgeltlich.
Liebe nicht berufstätige Mama, ich weiß nicht, wie du das schaffst. Ich bewundere deine unendliche Geduld, deine Fähigkeit, Tag für Tag ein Lächeln auf dem Gesicht zu haben und das Leben deiner Kinder mit Freude zu füllen, selbst wenn sie dich zur totalen Erschöpfung treiben. Ich bewundere deine Hingabe, rund um die Uhr für deine Kinder da zu sein, auch wenn das nicht immer einfach ist. Ich bewundere deine Arbeitsmoral und dass du keine Belohnung erwartest: keine Beförderung, keinen Ruhm, kein Gehalt. Ich weiß, dass du deinen Kindern das Gefühl vermitteln möchtest, dass sie wichtig sind und geliebt werden. Du machst das wirklich am allerbesten.
Ich wollte dir einfach nur sagen, dass ich dich verstehe. Wir sind beide Mütter. Und ich weiß, worum es geht. Lass dich nicht unterkriegen.
Liebe Grüße von einer
berufstätigen Mama
Liebe berufstätige Mama,
ich weiß, dass manche Menschen dich dafür verurteilen, dass du deine Kinder in der Obhut anderer lässt, um arbeiten gehen zu können. Manche unterstellen dir sogar, dass du deine Kinder nicht so sehr liebst, wie Mütter, die nicht arbeiten gehen. Und behaupten, dass es das Beste für Kinder sei, wenn sie zu Hause bei ihrer Mutter blieben.
Wie können diese Menschen das nur über dich sagen? Ich weiß, dass du deine Kinder genauso sehr liebst wie jede andere Mutter auch. Ich weiß, dass die Entscheidung, wieder arbeiten zu gehen, keine leichte war. Schon lange bevor du schwanger wurdest, hast du das Pro und Kontra dieses Schritts abgewogen. Denn diese Entscheidung war schon immer eine der wichtigsten in deinem Leben. Du hast bereits darüber nachgedacht, als du noch zur Schule gingst und deine Fächer für die Oberstufe auswählen musstest.
Ich sehe dich überall. Du bist die Ärztin, zu der ich mit meinen Kindern gehe. Du bist die Allergologin, die die Erdnussallergie meiner Tochter festgestellt hat. Du bist die Krankengymnastin, die den Rücken meines Ehemanns behandelt. Du bist die Steuerberaterin, die sich um unsere Steuererklärung kümmert. Du bist die Grundschullehrerin meines Sohnes. Die Leiterin unseres Kindergartens. Die Turnlehrerin meiner Tochter. Die Immobilienmaklerin, die unser Haus verkauft hat. In was für einer Welt würden wir leben, wenn du nicht für uns da wärst? Wenn du dem Druck derjenigen nachgegeben hättest, die darauf bestehen, dass eine Mutter zu Hause bleiben sollte?
Ich weiß, dass du jeden Job danach bewertest, ob er sich mit deiner Familie vereinbaren lässt. Ich weiß, dass du eine Stunde vor allen anderen aufstehst, damit du ein wenig Zeit für dich selbst hast oder joggen gehen kannst. Ich weiß, dass du an Meetings teilnimmst, obwohl dein Kind dich die ganze Nacht wachgehalten hat. Ich weiß, dass abends, wenn du nach Hause kommst, deine „zweite Schicht" beginnt. Deine Kritiker verstehen nicht, dass du einen Haushalt in Gang hältst UND einen Job hast. Du kommst nach Hause, kochst das Abendessen, badest deine Kinder und liest ihnen eine Geschichte vor. Du deckst sie zu und gibst ihnen einen Gutenachtkuss. Du zahlst die Rechnungen, erledigst die Einkäufe, wäschst die Wäsche, spülst das Geschirr und machst alles andere, was andere Mütter auch tun.
Ich weiß, dass du auf deine Freizeit verzichtest, weil du ein schlechtes Gewissen hast, noch mehr Zeit ohne deine Kinder zu verbringen. Ich weiß, dass du es nicht übers Herz bringst, einen Tag für dich allein „freizunehmen", wenn deine Kinder im Hort oder Kindergarten sind. Ich weiß, dass du akzeptiert hast, dass deine Arbeit deine „Freizeit" ist. Ich weiß, dass du in deinem Beruf keine einzige Minute vergeudest. Ich weiß, dass du mittags am Schreibtisch isst, nicht mit Kollegen ins Café gehst und dich hochkonzentriert voll und ganz deiner Arbeit widmest. Denn schließlich war es deine Entscheidung, wieder arbeiten zu gehen. Du möchtest genau dort sein, wo du gerade bist.
Ich weiß, wie kritisch du auswählst, wer sich um deine Kinder kümmert, und dass viele Kitas eine wirklich hervorragende Betreuung bieten. Ich weiß, dass du deine Kinder nur an einem Ort lässt, wenn du davon überzeugt bist, dass man sich dort liebevoll und gut um sie kümmert. Ich weiß, wie viele Tage du dich zu Hause um deine Kinder kümmerst, weil sie krank sind, und dass du dafür auf dein Gehalt verzichtest. Ich weiß, dass du diese Tage insgeheim genießt, weil du sie mit deinen Kindern verbringen darfst.
Ich weiß, dass du manchmal ein schlechtes Gewissen hast, nicht immer für deine Kinder da sein zu können. Liebe berufstätige Mama, ich weiß das alles. Du bist ein tolles Beispiel für deine Kinder. Du zeigst ihnen, dass eine Frau Karriere machen kann, dass sie auf die eine oder andere Weise einen Beitrag außerhalb der eigenen vier Wände leisten und trotzdem eine liebende Mutter sein kann. Du zeigst deinen Töchtern, dass sie alles im Leben tun können, was sie möchten. Du lebst ihnen Stärke, Ausdauer, Hingabe und Beharrlichkeit vor und tust dies alles mit so unglaublich viel Freude und Liebe.
Ich wollte dir einfach nur sagen, dass ich dich verstehe. Weil wir beide Mütter sind. Lass dich nicht unterkriegen.
Liebe Grüße von einer
nicht berufstätigen Mama
02.03.2014 09:51
Hi, bei mir gibt es nichts neues zu erzählen.
Ach halt doch.
Mein Mann war beim Urologen wegen einer Vasektomie und hat sich beraten lassen.
Aber da ich mit dem Gedanken Kinderplanung noch nicht abgeschlossen habe und der Wunsch ja in ein paar jahren noch kommen kann, wird die Vasektomie nicht gemacht.
Wir hibbeln evtl. in drei, vier Jahren nochmal, wenn der Wunsch besteht.
Voraussetzung ist aber, dass es Beziehungstechnisch, sowie finanziell und wohnlich (sei es eine größere Wohnung oder noch besser ein Haus) alles passt.
Also mal abwarten.
Ach halt doch.
Mein Mann war beim Urologen wegen einer Vasektomie und hat sich beraten lassen.
Aber da ich mit dem Gedanken Kinderplanung noch nicht abgeschlossen habe und der Wunsch ja in ein paar jahren noch kommen kann, wird die Vasektomie nicht gemacht.
Wir hibbeln evtl. in drei, vier Jahren nochmal, wenn der Wunsch besteht.
Voraussetzung ist aber, dass es Beziehungstechnisch, sowie finanziell und wohnlich (sei es eine größere Wohnung oder noch besser ein Haus) alles passt.
Also mal abwarten.
03.03.2014 07:33
hallo. ich melde mich auch mal wieder. ich war ungewusst schwanger und hatte einen abgang. war freitag im kh, weil meine blutung nicht aufhört. durfte aber gleich wieder heim. uns gehts trotzdem ganz gut. pausieren auch weiter. wird wohl ein 2015 baby. und das ist ok.
ich nehme ab april einen neuen job an und habe somit eine neue aufgabe.
mittwoch muss ich zur nachuntersuchung.
aber mir/uns gehts wirklich gut. wir kommen damit klar.
euch allen einen tollen
tag.
ich nehme ab april einen neuen job an und habe somit eine neue aufgabe.
mittwoch muss ich zur nachuntersuchung.
aber mir/uns gehts wirklich gut. wir kommen damit klar.
euch allen einen tollen
tag.
04.03.2014 07:50
Kala: das ist gut
euch läuft ja nichts davon und wenn ihr in 3/4 jahren wirklich keine kinder mehr wollt ist das ja auch gut und der eingriff kann dann immer noch gemacht werden
euch läuft ja nichts davon und wenn ihr in 3/4 jahren wirklich keine kinder mehr wollt ist das ja auch gut und der eingriff kann dann immer noch gemacht werden
04.03.2014 07:51
NS: ohje trotzdem tut es mir leid.
aber das mit dem job klingt doch super
herzlichen glückwunsch
aber das mit dem job klingt doch super
herzlichen glückwunsch
04.03.2014 08:00
Zitat von Daphne:
NS: ohje trotzdem tut es mir leid.![]()
aber das mit dem job klingt doch super![]()
herzlichen glückwunsch
![]()
Dem schließe ich mich an. Tut mir leid.
Und Glückwunsch zum Job.
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