Wir bekommen unser Januarbaby 2012 ° US Bilder und Bauch Bilder°
20.03.2012 19:49
Ja, sind froh, dass jetzt alles in Ordnung ist und alles geklappt hat.
Danke Dir!
Danke Dir!
Zitat von Valeria:
Zitat von Wunschmama2011:
Ich wollte mich ja Mal melden, und berichten wie es so bei der Geburt war....hatte ja einen Kaiserschnitt aufgrund von BEL....
So nun komme ich endlich dazu....Die Zeit vergeht rasendschnell........
Am 28. Dezember 2011 kam durch den KS unsere Tochter Magdalena Katja auf die Welt. Sie wog 2.880 g und war 48 cm groß. Den Kaiserschnitt habe ich nicht als schlimm entfunden...ich musste halt nur länger warten, um meine Tochter in den Armen halten zu dürfen. Durch meinen noch vorhanden Husten tat mir immer der Bauch weh beim Husten...war halt doch eine OP!
Nachdem wir dann unsere Tochter im Kreissaal in die Arme nehmen durften, wurde ich ganz toll von der Hebamme motiviert.
Zum Thema Stillen und Brüste meinte Sie nur sehr nett....Ihre Brüste sind ja gar nicht für das Stillen vorbereitet...ich habe nur entgeistert meinen Ehemann angesehen!! Das versprochene Kuscheln nach dem KS zwischen Papa und Baby haben sie auch vergessen...Mein Mann hatte sich sehr darauf gefreut!!
Bei einen Kaiserschnitt beginnt ja der Milcheinschuss später als bei einer natürlichen Geburt...die Krankenschwestern und Ärzte waren aber der Meinung der Kleinen nicht etwas dazufüttern zu müssen...das Ende von Lied war: Wir durften nach 3 Tagen nicht aus dem Krankenhaus, da die Kleine zu wenig wog bzw. zu viel abgenommen hatte....10 % sind ja in Ordnung, und genau diese 10 % hatte sie abgenommen. Und ich bekam erst Milch zum Dazufüttern, als ich ständig danach fragte!
Die Ärzte führten auch ständig Untersuchungen bei der Kleinen aus, da wir ja auf die Kleine 8 Jahre warten mussten, und sie vermutlich nicht verstehen konnten wieso die Kleine so gesund ist?!! Angeblich hatte sie auch während einer Nacht Stuhlgang mit roten Fäden. Habe dies nicht sehen können, da sie in der Nacht auf der Neugeborenenstation war...es wurde mir nur berichtet....deshalb mussten wir dann ständig den Stuhlgang in Auge behalten, und es wurden Proben eingesendet. Dabei wurde nichts festgestellt!! Für weitere Untersuchungen bekam sie dann eine "Nadel" in den Kopf, um bei Bedarf Blut abzunehmen oder Ihr etwas spritzen zu können. Dies war auch für die Katz. Wurde nämlich nicht gebraucht. Meine Maus tat mir Leid!! Und die Ärzte haben mich so in Panik versetzt, dass ich ständig Angst um meine Kleine hatte!!
Beim Stillen haben mir am Anfang die Kinderkrankenschwestern auch nicht geholfen oder mir Tipps gegeben. Wie es sich ja gehört.
Zum Glück bekam ich dann kurz vorm Entlassungstermin eine Kinderkrankenschwester, die sich für uns Zeit nahm und uns auch Tipps für zu hause gab. Ohne Sie wäre ich unsicher geworden. Sie war ein Engel!!
Nach der Entlassung aus dem Krankenhaus mussten wir noch zu Spezialisten, um ein angebliches Grübchen (befindet sich in der Nähe vom Popo) untersuchen zu lassen. Die meinten nur dort zu uns "Wo soll da etwas sein"? und bei der Abschlussbesprechung haben uns die Ärzte gesagt, dass die im Krankenhaus uns ein wenig verrückt gemacht haben!
Seit wir zu hause sind gedeiht unsere Tochter prächtig. Bei der U3 wog sie schon 4.000g und war 55 cm groß. Jetzt wiegt sie ca. 5.400 g!
Wir sind total happy!!
LG,
Wunschmama2011
Hää wasn das fürn KH? Wieso nicht Vorbereitet was will man da vorbereitenNach meinem KS lag ich im Aufwachraum und nach 1std kam meine Hebi und mein freund mit dem kleinen und wurde gleich angelegt...
Aber es ist schön wenn doch noch alles geklappt hat...Und toller Bericht![]()
06.04.2012 19:39
nach 8 wochen habe ich es endlich mal geschafft den geburtsbericht zu schreiebn.
ich habe versucht den bericht nicht zu lang zu machen.
mein geburtsbericht
am 9ten februar bin ich ins kh zum einleiten da ich et+10 war.
wir klingelten am kreissaal, und die hebamme begrüßte uns super nett.
ich bin in einen kleinen raum gebracht worden und es wurde ctg gemacht, dann untersuchte sie den muttermund, er war wie schon seit 1 woche 2 cm offen.beim ctg waren nur leichte kontraktionen zu sehen sonst nix. ich wurde in mein zimmer gebracht und mein mann holte den koffer aus dem auto. ich bekam ein zimmer wo eine frau schon ihr baby hatte,das war so gemein,sie hatte es und ich noch nicht.sie quassete mir ne blase ans ohr.
um 11 uhr sind wir wieder in den kreissaal wieder ctg, nun meinte die hebamme es sieht schon besser aus,wir sollten mit dem gel noch warten, wir sollen um 13 uhr wieder kommen und denn mal schauen ob sich mehr getan hat.
um 13 uhr wieder im kreissaal, nee hat sich nix weiter getan, also bekam ich das gel gelegt und sollte noch etwas liegen bleiben.
16 uhr wieder kreissaal, und wie so oft hat sich nix getan.
18 uhr wieder kreissaal ja nix.
also sagte ich zu meinen mann er soll nach hause fahren um zu schlafen da er nachtdienst hatte, und ich würde ihn denn anrufen wenns losgeht.
19:30 wieder zum kreissaal, da war denn schichtwechsel der hebammen, und wieder nix neues.sollte um 21:30 wieder kommen.
als ich denn auf dem weg zum kreissaal war wurde ich von der oberärztin abgefangen,da sie noch mal ultraschall machen wollte.
da schätzte sie ein gewicht von 4100 g und ku von 36 cm, und sie sagte wir können ein kaiseschnitt in erwägung ziehen.dann bin ich zum kreissaal. wieder ctg.
und plötzlich um 22:15uhr machte es platsch und die fruchtblase is geplatzt. um 22:45uhr rief ich meinen mann an das er doch kommen solle,er sagte ich hole nur eben deine mama ab bin bald bei dir.
ja und denn fingen die wehen an, es waren wieder rückenwehen.
rückenwehen sind echt schrecklich. die wehen taten echt fürchterlich weh, es brannte total im rücken.
um kurz nach 23 uhr waren mein mann und meine mutter endlich da.
und zum zweiten mal platzte mir die fruchtblase(am muttermund noch mal da war noch ne blase vor) da war es 23:15uhr.
als der kopf geboren war sagte mein mann, oh schatz er hat haare genau wie du es dir gewünscht hast, da freute ich mich.
dann sollten die schultern geboren werden, aber die die wollten nich so recht, sie steckten fest. die ärztin machte denn so komische bewegungen mit meinen beinen, und plötzlich war der kleine da.
die hebamme legte ihn mir auf den bauch,er lag da wie ein schlapper sack. doch er schrie nicht, er machte nur so piep geräusche, also
wurde der kleine gleich zum kinderarzt gebracht.
ich hatte gehofft das sie mir den kleinen bald wiederbringen.
dann sollte die plazenta geboren werden, doch die wollte nich so recht, die hebamme drückte auf meinen bauch herrum und schließlich kam sie, verlor aber schon viel blut.
mir war so komisch und kommte nich so richtig mehr gucken.
verlor immer mehr blut auf einmal konnte ich auch nich mehr das ausdrücken was ich sagen wollte, und mir wurde schwarz vor augen.
von da an weiß ich nix mehr, ich kam erst den nächste tag auf der intensiv station zu mir.
was in der zwischenzeit passierte wurde mir dann erzählt.
als mir schwarz vor augen wurde kam noch mal ein ordentlicher schwall blut raus.
die ärztin und die hebamme versuchten vergeblich die blutung zu stoppen was den aber nich gelungen war.
später wurde endschieden das ich in den op muß.
ich wurde in den op gebracht, und meine mutter und mein mann haben gedacht so das wars nun verlieren wir sie.
es wurde schließlich endschieden das eine hysterektomie gemacht werden muß, da meine gebärmutter sich nich mehr zusammenziehen wollte,und sie nur so mich retten können.
ich bekam ingesammt 12 blutkonserven.
mir wurde ein bauchschnitt verpasst der vom bauchnabel bis zum schambereich geht,aber damit kann ich leben,hauptsache ich lebe.
mein sohn wurde in die nächste uni klink gebracht da er da besser versorgt werden kann. er hatte ein apgar wert von 1 4 2, normal is zb: 9 10 10. und zuckungen haben sie beobachtet.
2 tage mußte ich auf der intensiv bleiben.
und am sonntag wurde ich auch in die uni verlegt zu meienen kleinen.
in der uni haben die kinderärzte meinen kleinen in ein kälteschlaf gelegt für 3 tage.
als ich ihn am sonntag zu ersten mal sah war er eiskalt, hatte ein beatmungsschlauch in der nase eine magensone und ein katheter.
am montag wurde er denn wieder auf normaler körpertemperatur gebracht.
am dienstag hat er denn schließlich die äuglein geöffnet das war valentinstag,das schönste geschenk quasi.
ich durfte den kleinen jederzeit besuchen und so lange ich wollte.
( er war auf der babyintensiv und da waren frühchen,das war total sünde).
er machte jeden tag fortschritte mittwoch konnte er selbstständig atmen und am donnerstag trank er sogar schon aus der flasche, ich habe für ihn alle 3 stunden muttermilch abgepumt.
am freitag wurde er denn in ein krankenhaus in unserer nähe verlegt. auch da machte er jeden tag fortschritten sodas wir ihn nach einer woche endlich mit nach hause nehmen durften.
das war so schöööööön.
wir waren so glücklich.
vom jetzigen stan her ist er wie jedes andere baby genau richtig endwickelt.
Jonah
23:54
4605 g
55 cm
ku 37 cm
ich habe versucht den bericht nicht zu lang zu machen.
mein geburtsbericht
am 9ten februar bin ich ins kh zum einleiten da ich et+10 war.
wir klingelten am kreissaal, und die hebamme begrüßte uns super nett.
ich bin in einen kleinen raum gebracht worden und es wurde ctg gemacht, dann untersuchte sie den muttermund, er war wie schon seit 1 woche 2 cm offen.beim ctg waren nur leichte kontraktionen zu sehen sonst nix. ich wurde in mein zimmer gebracht und mein mann holte den koffer aus dem auto. ich bekam ein zimmer wo eine frau schon ihr baby hatte,das war so gemein,sie hatte es und ich noch nicht.sie quassete mir ne blase ans ohr.
um 11 uhr sind wir wieder in den kreissaal wieder ctg, nun meinte die hebamme es sieht schon besser aus,wir sollten mit dem gel noch warten, wir sollen um 13 uhr wieder kommen und denn mal schauen ob sich mehr getan hat.
um 13 uhr wieder im kreissaal, nee hat sich nix weiter getan, also bekam ich das gel gelegt und sollte noch etwas liegen bleiben.
16 uhr wieder kreissaal, und wie so oft hat sich nix getan.
18 uhr wieder kreissaal ja nix.
also sagte ich zu meinen mann er soll nach hause fahren um zu schlafen da er nachtdienst hatte, und ich würde ihn denn anrufen wenns losgeht.
19:30 wieder zum kreissaal, da war denn schichtwechsel der hebammen, und wieder nix neues.sollte um 21:30 wieder kommen.
als ich denn auf dem weg zum kreissaal war wurde ich von der oberärztin abgefangen,da sie noch mal ultraschall machen wollte.
da schätzte sie ein gewicht von 4100 g und ku von 36 cm, und sie sagte wir können ein kaiseschnitt in erwägung ziehen.dann bin ich zum kreissaal. wieder ctg.
und plötzlich um 22:15uhr machte es platsch und die fruchtblase is geplatzt. um 22:45uhr rief ich meinen mann an das er doch kommen solle,er sagte ich hole nur eben deine mama ab bin bald bei dir.
ja und denn fingen die wehen an, es waren wieder rückenwehen.
rückenwehen sind echt schrecklich. die wehen taten echt fürchterlich weh, es brannte total im rücken.
um kurz nach 23 uhr waren mein mann und meine mutter endlich da.
und zum zweiten mal platzte mir die fruchtblase(am muttermund noch mal da war noch ne blase vor) da war es 23:15uhr.
als der kopf geboren war sagte mein mann, oh schatz er hat haare genau wie du es dir gewünscht hast, da freute ich mich.
dann sollten die schultern geboren werden, aber die die wollten nich so recht, sie steckten fest. die ärztin machte denn so komische bewegungen mit meinen beinen, und plötzlich war der kleine da.
die hebamme legte ihn mir auf den bauch,er lag da wie ein schlapper sack. doch er schrie nicht, er machte nur so piep geräusche, also
wurde der kleine gleich zum kinderarzt gebracht.
ich hatte gehofft das sie mir den kleinen bald wiederbringen.
dann sollte die plazenta geboren werden, doch die wollte nich so recht, die hebamme drückte auf meinen bauch herrum und schließlich kam sie, verlor aber schon viel blut.
mir war so komisch und kommte nich so richtig mehr gucken.
verlor immer mehr blut auf einmal konnte ich auch nich mehr das ausdrücken was ich sagen wollte, und mir wurde schwarz vor augen.
von da an weiß ich nix mehr, ich kam erst den nächste tag auf der intensiv station zu mir.
was in der zwischenzeit passierte wurde mir dann erzählt.
als mir schwarz vor augen wurde kam noch mal ein ordentlicher schwall blut raus.
die ärztin und die hebamme versuchten vergeblich die blutung zu stoppen was den aber nich gelungen war.
später wurde endschieden das ich in den op muß.
ich wurde in den op gebracht, und meine mutter und mein mann haben gedacht so das wars nun verlieren wir sie.
es wurde schließlich endschieden das eine hysterektomie gemacht werden muß, da meine gebärmutter sich nich mehr zusammenziehen wollte,und sie nur so mich retten können.
ich bekam ingesammt 12 blutkonserven.
mir wurde ein bauchschnitt verpasst der vom bauchnabel bis zum schambereich geht,aber damit kann ich leben,hauptsache ich lebe.
mein sohn wurde in die nächste uni klink gebracht da er da besser versorgt werden kann. er hatte ein apgar wert von 1 4 2, normal is zb: 9 10 10. und zuckungen haben sie beobachtet.
2 tage mußte ich auf der intensiv bleiben.
und am sonntag wurde ich auch in die uni verlegt zu meienen kleinen.
in der uni haben die kinderärzte meinen kleinen in ein kälteschlaf gelegt für 3 tage.
als ich ihn am sonntag zu ersten mal sah war er eiskalt, hatte ein beatmungsschlauch in der nase eine magensone und ein katheter.
am montag wurde er denn wieder auf normaler körpertemperatur gebracht.
am dienstag hat er denn schließlich die äuglein geöffnet das war valentinstag,das schönste geschenk quasi.
ich durfte den kleinen jederzeit besuchen und so lange ich wollte.
( er war auf der babyintensiv und da waren frühchen,das war total sünde).
er machte jeden tag fortschritte mittwoch konnte er selbstständig atmen und am donnerstag trank er sogar schon aus der flasche, ich habe für ihn alle 3 stunden muttermilch abgepumt.
am freitag wurde er denn in ein krankenhaus in unserer nähe verlegt. auch da machte er jeden tag fortschritten sodas wir ihn nach einer woche endlich mit nach hause nehmen durften.
das war so schöööööön.
wir waren so glücklich.
vom jetzigen stan her ist er wie jedes andere baby genau richtig endwickelt.
Jonah
23:54
4605 g
55 cm
ku 37 cm
06.04.2012 21:09
Wow herz zerreissender bericht. Gott sei dank geht.es nun euch beiden gut und ihr könnt eure zeit geniessen. Was hatte dein kleiner genau?
06.04.2012 23:02
ich bin auch froh das es dem kleinen so gut geht, es hätte auch anders ausgehen können.
.
er blieb mit den schultern stecken, das ihn sehr zugesetzt hat.
er war sehr schlapp,hat nach der geburt nicht geschrien. die ärzte beobachteten das er so eigenartige zuckungen hatte,beatmet werden mußte er auch noch zusätzlich.
.
dadurch das wir so viel durchgemacht haben, und uns die erste zeit fehlt ist der kleine natürlich auch verwöhnt, man macht sich eben viel mehr sorgen als bei einer normalen geburt.
.
aber er schläft schon durch.
mein mann sagt immer das seine mutter (die verstorben ist) auf den kleinen und auf mich aufgepasst hat.
.
er blieb mit den schultern stecken, das ihn sehr zugesetzt hat.
er war sehr schlapp,hat nach der geburt nicht geschrien. die ärzte beobachteten das er so eigenartige zuckungen hatte,beatmet werden mußte er auch noch zusätzlich.
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dadurch das wir so viel durchgemacht haben, und uns die erste zeit fehlt ist der kleine natürlich auch verwöhnt, man macht sich eben viel mehr sorgen als bei einer normalen geburt.
.
aber er schläft schon durch.
mein mann sagt immer das seine mutter (die verstorben ist) auf den kleinen und auf mich aufgepasst hat.
07.04.2012 01:18
Zitat von herzilein:
nach 8 wochen habe ich es endlich mal geschafft den geburtsbericht zu schreiebn.
ich habe versucht den bericht nicht zu lang zu machen.
mein geburtsbericht
am 9ten februar bin ich ins kh zum einleiten da ich et+10 war.
wir klingelten am kreissaal, und die hebamme begrüßte uns super nett.
ich bin in einen kleinen raum gebracht worden und es wurde ctg gemacht, dann untersuchte sie den muttermund, er war wie schon seit 1 woche 2 cm offen.beim ctg waren nur leichte kontraktionen zu sehen sonst nix. ich wurde in mein zimmer gebracht und mein mann holte den koffer aus dem auto. ich bekam ein zimmer wo eine frau schon ihr baby hatte,das war so gemein,sie hatte es und ich noch nicht.sie quassete mir ne blase ans ohr.
um 11 uhr sind wir wieder in den kreissaal wieder ctg, nun meinte die hebamme es sieht schon besser aus,wir sollten mit dem gel noch warten, wir sollen um 13 uhr wieder kommen und denn mal schauen ob sich mehr getan hat.
um 13 uhr wieder im kreissaal, nee hat sich nix weiter getan, also bekam ich das gel gelegt und sollte noch etwas liegen bleiben.
16 uhr wieder kreissaal, und wie so oft hat sich nix getan.
18 uhr wieder kreissaal ja nix.
also sagte ich zu meinen mann er soll nach hause fahren um zu schlafen da er nachtdienst hatte, und ich würde ihn denn anrufen wenns losgeht.
19:30 wieder zum kreissaal, da war denn schichtwechsel der hebammen, und wieder nix neues.sollte um 21:30 wieder kommen.
als ich denn auf dem weg zum kreissaal war wurde ich von der oberärztin abgefangen,da sie noch mal ultraschall machen wollte.
da schätzte sie ein gewicht von 4100 g und ku von 36 cm, und sie sagte wir können ein kaiseschnitt in erwägung ziehen.dann bin ich zum kreissaal. wieder ctg.
und plötzlich um 22:15uhr machte es platsch und die fruchtblase is geplatzt. um 22:45uhr rief ich meinen mann an das er doch kommen solle,er sagte ich hole nur eben deine mama ab bin bald bei dir.
ja und denn fingen die wehen an, es waren wieder rückenwehen.
rückenwehen sind echt schrecklich. die wehen taten echt fürchterlich weh, es brannte total im rücken.
um kurz nach 23 uhr waren mein mann und meine mutter endlich da.
und zum zweiten mal platzte mir die fruchtblase(am muttermund noch mal da war noch ne blase vor) da war es 23:15uhr.
als der kopf geboren war sagte mein mann, oh schatz er hat haare genau wie du es dir gewünscht hast, da freute ich mich.
dann sollten die schultern geboren werden, aber die die wollten nich so recht, sie steckten fest. die ärztin machte denn so komische bewegungen mit meinen beinen, und plötzlich war der kleine da.
die hebamme legte ihn mir auf den bauch,er lag da wie ein schlapper sack. doch er schrie nicht, er machte nur so piep geräusche, also
wurde der kleine gleich zum kinderarzt gebracht.
ich hatte gehofft das sie mir den kleinen bald wiederbringen.
dann sollte die plazenta geboren werden, doch die wollte nich so recht, die hebamme drückte auf meinen bauch herrum und schließlich kam sie, verlor aber schon viel blut.
mir war so komisch und kommte nich so richtig mehr gucken.
verlor immer mehr blut auf einmal konnte ich auch nich mehr das ausdrücken was ich sagen wollte, und mir wurde schwarz vor augen.
von da an weiß ich nix mehr, ich kam erst den nächste tag auf der intensiv station zu mir.
was in der zwischenzeit passierte wurde mir dann erzählt.
als mir schwarz vor augen wurde kam noch mal ein ordentlicher schwall blut raus.
die ärztin und die hebamme versuchten vergeblich die blutung zu stoppen was den aber nich gelungen war.
später wurde endschieden das ich in den op muß.
ich wurde in den op gebracht, und meine mutter und mein mann haben gedacht so das wars nun verlieren wir sie.
es wurde schließlich endschieden das eine hysterektomie gemacht werden muß, da meine gebärmutter sich nich mehr zusammenziehen wollte,und sie nur so mich retten können.
ich bekam ingesammt 12 blutkonserven.
mir wurde ein bauchschnitt verpasst der vom bauchnabel bis zum schambereich geht,aber damit kann ich leben,hauptsache ich lebe.
mein sohn wurde in die nächste uni klink gebracht da er da besser versorgt werden kann. er hatte ein apgar wert von 1 4 2, normal is zb: 9 10 10. und zuckungen haben sie beobachtet.
2 tage mußte ich auf der intensiv bleiben.
und am sonntag wurde ich auch in die uni verlegt zu meienen kleinen.
in der uni haben die kinderärzte meinen kleinen in ein kälteschlaf gelegt für 3 tage.
als ich ihn am sonntag zu ersten mal sah war er eiskalt, hatte ein beatmungsschlauch in der nase eine magensone und ein katheter.
am montag wurde er denn wieder auf normaler körpertemperatur gebracht.
am dienstag hat er denn schließlich die äuglein geöffnet das war valentinstag,das schönste geschenk quasi.
ich durfte den kleinen jederzeit besuchen und so lange ich wollte.
( er war auf der babyintensiv und da waren frühchen,das war total sünde).
er machte jeden tag fortschritte mittwoch konnte er selbstständig atmen und am donnerstag trank er sogar schon aus der flasche, ich habe für ihn alle 3 stunden muttermilch abgepumt.
am freitag wurde er denn in ein krankenhaus in unserer nähe verlegt. auch da machte er jeden tag fortschritten sodas wir ihn nach einer woche endlich mit nach hause nehmen durften.
das war so schöööööön.
wir waren so glücklich.
vom jetzigen stan her ist er wie jedes andere baby genau richtig endwickelt.
Jonah
23:54
4605 g
55 cm
ku 37 cm
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Bour das ja schlimm...wenn man das liest...aba ich freu mich total für euch das ihr beide es geschafft habt...
Mir war damals ganz schlimm als mein Joel in die Kinderklinik musste aba das woho...
Ich freu mich das bei euch wirklich alles so gut ausgegangen war bzw ist. Alles liebe und gute zur geburt von euerm Kleinen Jonah.
07.04.2012 09:27
Herzilein, ja dein Mann hat sicher recht, deine verstorbenen Mama hält ganz sicher eine schützende Hand über euch beide! Hannah war auch drei Tage im Wärmebett, die ersten beiden Tage auf der Kinderstation. Echt nicht einfach... Bei ihr war es jedoch nichts weiter, aber wenn so kleine Würmer schon um ihr "leben" kämpfen müssen, da schmerzt einem das Herz. Nun weißt du auch, dass ihr wohl viele Schutzengel um euch habt und der kleine Jonah schon ein richtiger Kämpfer ist.
07.04.2012 14:06
Hey mädels war auch schon lange nicht mehr hier aber meine prinzessin hat mich fest im griff
hier ein paar aktuelle bilder
in papas bett
das zunge raussteck spiel behersche ich 1a
unsere raupe nach dem baden total kaputt
hier ein paar aktuelle bilder
in papas bett
das zunge raussteck spiel behersche ich 1a
unsere raupe nach dem baden total kaputt
07.04.2012 21:58
danke für eure lieben worte.
.
bin super froh das wir alles so gut verkraftet haben.
für mich ist es gut das ich alles nicht mitbekommen habe,da ich ein hämorrhagischen Schock hatte (bedeutet das man sehr viel blutverlust hat und man bewußtlos wird ).
.
mein kleiner is ein wahrer sonnenschein,
ich bin sooooo glücklich das es ihm gut geht. er ist ein kleiner strahlemann immer am lächeln
und erzählen, sooooooo süß.
.
bin super froh das wir alles so gut verkraftet haben.
für mich ist es gut das ich alles nicht mitbekommen habe,da ich ein hämorrhagischen Schock hatte (bedeutet das man sehr viel blutverlust hat und man bewußtlos wird ).
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mein kleiner is ein wahrer sonnenschein,
ich bin sooooo glücklich das es ihm gut geht. er ist ein kleiner strahlemann immer am lächeln
und erzählen, sooooooo süß.
09.04.2012 22:25
Zitat von herzilein:
nach 8 wochen habe ich es endlich mal geschafft den geburtsbericht zu schreiebn.
ich habe versucht den bericht nicht zu lang zu machen.
mein geburtsbericht
am 9ten februar bin ich ins kh zum einleiten da ich et+10 war.
wir klingelten am kreissaal, und die hebamme begrüßte uns super nett.
ich bin in einen kleinen raum gebracht worden und es wurde ctg gemacht, dann untersuchte sie den muttermund, er war wie schon seit 1 woche 2 cm offen.beim ctg waren nur leichte kontraktionen zu sehen sonst nix. ich wurde in mein zimmer gebracht und mein mann holte den koffer aus dem auto. ich bekam ein zimmer wo eine frau schon ihr baby hatte,das war so gemein,sie hatte es und ich noch nicht.sie quassete mir ne blase ans ohr.
um 11 uhr sind wir wieder in den kreissaal wieder ctg, nun meinte die hebamme es sieht schon besser aus,wir sollten mit dem gel noch warten, wir sollen um 13 uhr wieder kommen und denn mal schauen ob sich mehr getan hat.
um 13 uhr wieder im kreissaal, nee hat sich nix weiter getan, also bekam ich das gel gelegt und sollte noch etwas liegen bleiben.
16 uhr wieder kreissaal, und wie so oft hat sich nix getan.
18 uhr wieder kreissaal ja nix.
also sagte ich zu meinen mann er soll nach hause fahren um zu schlafen da er nachtdienst hatte, und ich würde ihn denn anrufen wenns losgeht.
19:30 wieder zum kreissaal, da war denn schichtwechsel der hebammen, und wieder nix neues.sollte um 21:30 wieder kommen.
als ich denn auf dem weg zum kreissaal war wurde ich von der oberärztin abgefangen,da sie noch mal ultraschall machen wollte.
da schätzte sie ein gewicht von 4100 g und ku von 36 cm, und sie sagte wir können ein kaiseschnitt in erwägung ziehen.dann bin ich zum kreissaal. wieder ctg.
und plötzlich um 22:15uhr machte es platsch und die fruchtblase is geplatzt. um 22:45uhr rief ich meinen mann an das er doch kommen solle,er sagte ich hole nur eben deine mama ab bin bald bei dir.
ja und denn fingen die wehen an, es waren wieder rückenwehen.
rückenwehen sind echt schrecklich. die wehen taten echt fürchterlich weh, es brannte total im rücken.
um kurz nach 23 uhr waren mein mann und meine mutter endlich da.
und zum zweiten mal platzte mir die fruchtblase(am muttermund noch mal da war noch ne blase vor) da war es 23:15uhr.
als der kopf geboren war sagte mein mann, oh schatz er hat haare genau wie du es dir gewünscht hast, da freute ich mich.
dann sollten die schultern geboren werden, aber die die wollten nich so recht, sie steckten fest. die ärztin machte denn so komische bewegungen mit meinen beinen, und plötzlich war der kleine da.
die hebamme legte ihn mir auf den bauch,er lag da wie ein schlapper sack. doch er schrie nicht, er machte nur so piep geräusche, also
wurde der kleine gleich zum kinderarzt gebracht.
ich hatte gehofft das sie mir den kleinen bald wiederbringen.
dann sollte die plazenta geboren werden, doch die wollte nich so recht, die hebamme drückte auf meinen bauch herrum und schließlich kam sie, verlor aber schon viel blut.
mir war so komisch und kommte nich so richtig mehr gucken.
verlor immer mehr blut auf einmal konnte ich auch nich mehr das ausdrücken was ich sagen wollte, und mir wurde schwarz vor augen.
von da an weiß ich nix mehr, ich kam erst den nächste tag auf der intensiv station zu mir.
was in der zwischenzeit passierte wurde mir dann erzählt.
als mir schwarz vor augen wurde kam noch mal ein ordentlicher schwall blut raus.
die ärztin und die hebamme versuchten vergeblich die blutung zu stoppen was den aber nich gelungen war.
später wurde endschieden das ich in den op muß.
ich wurde in den op gebracht, und meine mutter und mein mann haben gedacht so das wars nun verlieren wir sie.
es wurde schließlich endschieden das eine hysterektomie gemacht werden muß, da meine gebärmutter sich nich mehr zusammenziehen wollte,und sie nur so mich retten können.
ich bekam ingesammt 12 blutkonserven.
mir wurde ein bauchschnitt verpasst der vom bauchnabel bis zum schambereich geht,aber damit kann ich leben,hauptsache ich lebe.
mein sohn wurde in die nächste uni klink gebracht da er da besser versorgt werden kann. er hatte ein apgar wert von 1 4 2, normal is zb: 9 10 10. und zuckungen haben sie beobachtet.
2 tage mußte ich auf der intensiv bleiben.
und am sonntag wurde ich auch in die uni verlegt zu meienen kleinen.
in der uni haben die kinderärzte meinen kleinen in ein kälteschlaf gelegt für 3 tage.
als ich ihn am sonntag zu ersten mal sah war er eiskalt, hatte ein beatmungsschlauch in der nase eine magensone und ein katheter.
am montag wurde er denn wieder auf normaler körpertemperatur gebracht.
am dienstag hat er denn schließlich die äuglein geöffnet das war valentinstag,das schönste geschenk quasi.
ich durfte den kleinen jederzeit besuchen und so lange ich wollte.
( er war auf der babyintensiv und da waren frühchen,das war total sünde).
er machte jeden tag fortschritte mittwoch konnte er selbstständig atmen und am donnerstag trank er sogar schon aus der flasche, ich habe für ihn alle 3 stunden muttermilch abgepumt.
am freitag wurde er denn in ein krankenhaus in unserer nähe verlegt. auch da machte er jeden tag fortschritten sodas wir ihn nach einer woche endlich mit nach hause nehmen durften.
das war so schöööööön.
wir waren so glücklich.
vom jetzigen stan her ist er wie jedes andere baby genau richtig endwickelt.
Jonah
23:54
4605 g
55 cm
ku 37 cm
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Hab mir das durchgelesen und mir ging es fast genauso wie dir nachdem der kleine draußen war wurde mir schwindlig und leicht Schwarz vor augen...(Hatte KS) Aber du hast ordentlich was durch gemacht kannst Stolz sein...Und zumal du echt 4605g rausgepresst? WoW Respekt
09.04.2012 22:31
danke...
ja echt wahnsinn das gewicht, damit hätte ich ned gerechnet.
ein dammschnitt habe ich bekommen,sonst hätte ichs ned geschafft...
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ich bin echt froh das wir alles gut überstanden haben und es uns beiden nun gut geht.
wir genießen jeden tag, kuscheln gaaaaaaaaaanz viel...
ja echt wahnsinn das gewicht, damit hätte ich ned gerechnet.
ein dammschnitt habe ich bekommen,sonst hätte ichs ned geschafft...
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ich bin echt froh das wir alles gut überstanden haben und es uns beiden nun gut geht.
wir genießen jeden tag, kuscheln gaaaaaaaaaanz viel...
09.04.2012 22:32
Zitat von herzilein:
danke...
ja echt wahnsinn das gewicht, damit hätte ich ned gerechnet.
ein dammschnitt habe ich bekommen,sonst hätte ichs ned geschafft...
.
ich bin echt froh das wir alles gut überstanden haben und es uns beiden nun gut geht.
wir genießen jeden tag, kuscheln gaaaaaaaaaanz viel...![]()
Soo ist das richtig
11.04.2012 21:28
Hab auch mal mein Geburtsbericht rausgekramt
Mein Geburtsbericht:
Fynn
geboren am 20.01.2012
Uhrzeit: 12:20 Uhr
Gewicht: 3010 Gramm
Körperlänge: 51 cm
Kopfumfang: 33 cm
____________________
17.01.2012
Es waren noch genau 12 Tage bis zum errechneten Geburtstermin, der 29.01.2012.
Jeden Tag wurde es spannender, ich konnte es gar nicht mehr abwarten meinen Prinz endlich in den Armen halten zu können.
Der Frauenarzt sagte mir heute das alles sehr weich sei und der kleine mächtig nach unten drückt. Muttermund war allerdings noch verschlossen.
Auf der Toilette bemerkte ich etwas schleimigen Blut in meinem Slip - mir war klar das muss der Schleimpropf sein!
Damit stieg die Spannung noch mehr, obwohl ich wusste das es noch einige Tage dauern kann.
Nichts ahnend setze ich an den PC um mit meinen MC Mädels zu chatten.
Aufeinmal hatte ich ein leichtes ziehen im Unterbauch, das sich ständig wiederholte.
Die Abstände waren allerdings überhaupt nicht gleichmäßig, mal waren es 3 Minunten, mal 8, mal 5..
Im Chat sahen das alle ganz anders als ich, sie forderten mich auf sofort ins Krankenhaus zu fahren, zuerst schob ich es immer weiter raus doch letzt endlich fuhr ich dann doch.
Am CTG waren tatsächlich ständig Wehen zu sehen, mein Muttermund war nun schon 1 cm auf.
Die Hebamme sagte ich kann gerne da bleiben, muss es aber nicht.
Deshalb ging ich nochmal nach Hause.
Nachts liesen die Wehen wieder nach und am nächsten morgen waren sie so gut wie weg.
Schade, falscher Alarm.. dachte ich..
18.01.2012
Der Tag verlief recht ruhig, ab und zu mal ein ziehen hier und da aber das kannte ich ja zu gut.
Abends bekam ich wieder dieses Ziehen, mit unregelmäßigen Abständen.
19.01.2012
Um 2 Uhr legte ich mich schlafen, das es mit schlafen erstmal nichts mehr wird ahnte ich in diesem Moment noch nicht..
Ca um 3 Uhr bemerkte ich das es ziemlich nass untenrum wurde.
Also wollte ich aufstehen mir eine Slipeinlage holen, ich dachte an vermehrten Ausfluss, wäre ja nichts ungewöhnliches in der Schwangerschaft.
Als ich mich hinsetze kam ein ganzer Schwall Flüßigkeit.
Jetzt war mir klar, das es kein Ausfluss ist.
Meine Fruchtblase ist geplatzt!
Ich konnte mich erstmal gar nicht bewegen, ich war total aufgeregt.
Ich wusste jetzt kann es nicht mehr lange dauern!
Nach 5 Minuten war der Schock wieder weg, ich stand auf und ging in das Schlafzimmer meiner Mutter.
In der ganzen Wohung waren nun Pfützen von Fruchtwasser.
Letzt endlich fuhr mich meine Oma in die Klinik.
Als erstes schauten sie nach dem Muttermund, der war nun schon 2 cm geöffnet.
Am CTG waren wieder Wehen zu sehen, die Hebamme sagte zu mir: ''Prima, die Wehen sind das, ich denke du kannst heute Abend dein Baby in den Armen halten!''
Der Satz machte mich natürlich mega glücklich, aber mit heute wurde es dann doch nichts mehr.
Ich sollte mich schlafen legen, haha.. die sollen mir mal erklären wie man mit Wehen, die mittlerweile schon etwas kräftiger waren, und den Gedanken bald sein Kind auf die Welt zu bringen schlafen soll.
Natürlich wurde das nichts.
Mir kam es so vor als würde ich Literweise Fruchtwasser verlieren, was natürlich nicht so war, aber es lief und lief und lief bis in den mittag.
Meine Mutter und der Papa von Fynn kamen jetzt auch.
Die Wehen wurden von Stunde zu Stunde immer ein klein wenig stärker.
Mittag wurde nochmal nach dem Muttermund geschaut, 4 cm.
Wieviel Uhr es genau war weiß ich nicht mehr, ich war mit den Gedanken ganz woanders, nicht bei der Uhr.
Ab da wurden die Wehen wieder stärker, ich hatte nun das Gefühl sie veratmen zu müssen.
Die Hebammen schickten mich spazieren, wenn man das noch so nennen kann.
Die Wehen kamen all 2-3 Minunten und da musste ich natürlich jedes mal stehen bleiben und mich irgendwo abstützen.
Das hielt etwa 2 Stunden an, da waren die Abstände wieder länger, alle 5 Minuten.
Solangsam wurde ich ungeduldig, konnte es nicht endlich mal richtig losgehen?!
In dieser Nacht hatte eine unfreundliche Hebamme Schicht.
Meine Wehen wurden immer stärker, mittlerweile waren sie echt schon sehr stark.
Die glaubte mir aber kein Wort! Am CTG seien die Wehen nicht hoch genug.
Na toll, ich wurde echt sauer, als würde sie meine Wehen besser merken als ich!
Dann tastete sie meinen Bauch ab und sagte: ''Mensch was ein Brocken, der ist aber groß!''
Als ich ihr sagte das er auf 3000 Gramm geschätzt wurde erwiderte sie nur: '' Das kann nicht sein!'' und veließ den Raum.
Einer Frau die kurz vor der Geburt steht sowas zu sagen fand ich echt doof, nicht das ich schon aufgeregt genug war, jetzt hatte ich auch noch Angst ein großes, schweres Kind auf die Welt bringen zu müssen.
Wie soll ich das denn schaffen?
Ich war echt froh als wieder Schichtwechsel war.
20.01.2012
Mittlerweile war es ca 5 Uhr morgens und endlich wurde wieder nach meinem Muttermund geschaut.
7cm, es ging also doch voran, zwar langsam aber es wird!
Jetzt durfte ich in den Kreissaal.
Die Wehen waren schon richtig stark, nur richtig voran ging es immer noch nicht.
Verkrampfte ich mich vielleicht unbewusst?
Ich wusste auch nicht so recht was los ist, ich wusste nur das ich endlich will das diese Schmerzen aufhören.
Jetzt wurde auch noch der Wehentropf angeschlossen, ich ahnte nicht was das bedeutet: Doppelt Wehen!
Aua.. die Schmerzen waren nun so stark das ich mich nicht mal mehr alleine hin und her drehen konnte, Pausen gab es meiner Ansicht nach keine mehr.
Das Zeitgefühl war jetzt ganz verschwunden.
Plötzlich hatte ich das Gefühl pressen zu müssen, durfte aber noch nicht.
Es war schrecklich dieses Gefühl zu unterdrücken, beinah unmöglich.
Ich glaube es war so 10 Uhr als mich meine Kraft ganz verließ, ich konnte nicht mehr.
Mir wurde mehrmals schwarz vor den Augen und ich hatte das Gefühl brechen zu müssen.
Das einzigste was ich noch rausbrachte war ein klägliches: Ich kann nicht mehr!
Die Hebamme wusste wie lange ich schon auf den Beinen bin und das ich es länger wirklich nicht mehr aushalte, einen Kaiserschnitt wollte ich keinenfalls.
Also musste ich mir eine PDA legen lassen, eigentlich wollte ich das nicht, aber man weiß ja es läuft meistens anders als gedacht.
Schade so kurz vor Schluss der Muttermund war fast ganz offen, ein ganz kleines Stück war noch da sagte die Hebamme.
Weg waren die Schmerzen natürlich nicht, aber im Gegensatz zu vorher waren sie verschwunden.
Hätte ich nicht gewusst das ich gleich meinen Sohn auf die Welt bringen werde, wäre ich eingeschlafen.
Es dauerte nicht lange etwa eine halbe Stunde - Stunde und die Presswehen gingen los.
Endlich durfte ich mitmachen!
Dafür fehlte mir die Kraft natürlich auch, aus den gehofften wenigen Minuten pressen wurden gefühlte Stunden.
Ich hatte ca 30 Presswehen bis die Hebamme sagte das sie Haare sieht.
Die Herztöne wurden immer schlechter, deshalb wurde ein Dammschnitt gemacht, von dem bekam ich allerdings nichts mit.
Es dauerte 1 einhalb Stunden bis ich merkte das es nun so weit ist, der Kopf war da.
Der Rest ging wie von allein.
12:20 Uhr.
Ich hörte den ersten Schrei, da lag er nun, mein Sohn der 9 Monate in meinem Bauch wachsen durfte.
Dieses Gefühl ist unbeschreiblich, es war der schönste Moment in meinem Leben.
Man kann diese Glücksgefühle nicht in Worte fassen, er war das schönste was ich jemals gesehn habe und er wird es immer bleiben.
Die Hebamme legte ihn mir auf die Brust und ich legte ihn kurze Zeit später gleich an, das trinken klappte prima.
Die Schmerzen waren vergessen!
Aber da war doch noch was?
Die Nachgeburt, sie kam einfach nicht.
Ziehen, pressen, Akupunktur, alles brachte nichts.
Also musste ich in den OP.
Ich wollte nicht, am liebsten hätte ich Fynn mitgenommen aber das durfte ich nicht.
Die Plazenta war gelöst, wieso sie nicht kam wusste keiner.
Gefühlte 1000 Stunden aber eigentliche 3 Stunden später durfte ich endlich meinen Sohn wieder in den Armen halten, ich war so erleichtert ihn wieder bei mir haben zu dürfen und erfuhr nun auch sein Gewicht und seine Größe.
3010 Gramm und 51 cm pures Glück! ♥
Mein Geburtsbericht:
Fynn
geboren am 20.01.2012
Uhrzeit: 12:20 Uhr
Gewicht: 3010 Gramm
Körperlänge: 51 cm
Kopfumfang: 33 cm
____________________
17.01.2012
Es waren noch genau 12 Tage bis zum errechneten Geburtstermin, der 29.01.2012.
Jeden Tag wurde es spannender, ich konnte es gar nicht mehr abwarten meinen Prinz endlich in den Armen halten zu können.
Der Frauenarzt sagte mir heute das alles sehr weich sei und der kleine mächtig nach unten drückt. Muttermund war allerdings noch verschlossen.
Auf der Toilette bemerkte ich etwas schleimigen Blut in meinem Slip - mir war klar das muss der Schleimpropf sein!
Damit stieg die Spannung noch mehr, obwohl ich wusste das es noch einige Tage dauern kann.
Nichts ahnend setze ich an den PC um mit meinen MC Mädels zu chatten.
Aufeinmal hatte ich ein leichtes ziehen im Unterbauch, das sich ständig wiederholte.
Die Abstände waren allerdings überhaupt nicht gleichmäßig, mal waren es 3 Minunten, mal 8, mal 5..
Im Chat sahen das alle ganz anders als ich, sie forderten mich auf sofort ins Krankenhaus zu fahren, zuerst schob ich es immer weiter raus doch letzt endlich fuhr ich dann doch.
Am CTG waren tatsächlich ständig Wehen zu sehen, mein Muttermund war nun schon 1 cm auf.
Die Hebamme sagte ich kann gerne da bleiben, muss es aber nicht.
Deshalb ging ich nochmal nach Hause.
Nachts liesen die Wehen wieder nach und am nächsten morgen waren sie so gut wie weg.
Schade, falscher Alarm.. dachte ich..
18.01.2012
Der Tag verlief recht ruhig, ab und zu mal ein ziehen hier und da aber das kannte ich ja zu gut.
Abends bekam ich wieder dieses Ziehen, mit unregelmäßigen Abständen.
19.01.2012
Um 2 Uhr legte ich mich schlafen, das es mit schlafen erstmal nichts mehr wird ahnte ich in diesem Moment noch nicht..
Ca um 3 Uhr bemerkte ich das es ziemlich nass untenrum wurde.
Also wollte ich aufstehen mir eine Slipeinlage holen, ich dachte an vermehrten Ausfluss, wäre ja nichts ungewöhnliches in der Schwangerschaft.
Als ich mich hinsetze kam ein ganzer Schwall Flüßigkeit.
Jetzt war mir klar, das es kein Ausfluss ist.
Meine Fruchtblase ist geplatzt!
Ich konnte mich erstmal gar nicht bewegen, ich war total aufgeregt.
Ich wusste jetzt kann es nicht mehr lange dauern!
Nach 5 Minuten war der Schock wieder weg, ich stand auf und ging in das Schlafzimmer meiner Mutter.
In der ganzen Wohung waren nun Pfützen von Fruchtwasser.
Letzt endlich fuhr mich meine Oma in die Klinik.
Als erstes schauten sie nach dem Muttermund, der war nun schon 2 cm geöffnet.
Am CTG waren wieder Wehen zu sehen, die Hebamme sagte zu mir: ''Prima, die Wehen sind das, ich denke du kannst heute Abend dein Baby in den Armen halten!''
Der Satz machte mich natürlich mega glücklich, aber mit heute wurde es dann doch nichts mehr.
Ich sollte mich schlafen legen, haha.. die sollen mir mal erklären wie man mit Wehen, die mittlerweile schon etwas kräftiger waren, und den Gedanken bald sein Kind auf die Welt zu bringen schlafen soll.
Natürlich wurde das nichts.
Mir kam es so vor als würde ich Literweise Fruchtwasser verlieren, was natürlich nicht so war, aber es lief und lief und lief bis in den mittag.
Meine Mutter und der Papa von Fynn kamen jetzt auch.
Die Wehen wurden von Stunde zu Stunde immer ein klein wenig stärker.
Mittag wurde nochmal nach dem Muttermund geschaut, 4 cm.
Wieviel Uhr es genau war weiß ich nicht mehr, ich war mit den Gedanken ganz woanders, nicht bei der Uhr.
Ab da wurden die Wehen wieder stärker, ich hatte nun das Gefühl sie veratmen zu müssen.
Die Hebammen schickten mich spazieren, wenn man das noch so nennen kann.
Die Wehen kamen all 2-3 Minunten und da musste ich natürlich jedes mal stehen bleiben und mich irgendwo abstützen.
Das hielt etwa 2 Stunden an, da waren die Abstände wieder länger, alle 5 Minuten.
Solangsam wurde ich ungeduldig, konnte es nicht endlich mal richtig losgehen?!
In dieser Nacht hatte eine unfreundliche Hebamme Schicht.
Meine Wehen wurden immer stärker, mittlerweile waren sie echt schon sehr stark.
Die glaubte mir aber kein Wort! Am CTG seien die Wehen nicht hoch genug.
Na toll, ich wurde echt sauer, als würde sie meine Wehen besser merken als ich!
Dann tastete sie meinen Bauch ab und sagte: ''Mensch was ein Brocken, der ist aber groß!''
Als ich ihr sagte das er auf 3000 Gramm geschätzt wurde erwiderte sie nur: '' Das kann nicht sein!'' und veließ den Raum.
Einer Frau die kurz vor der Geburt steht sowas zu sagen fand ich echt doof, nicht das ich schon aufgeregt genug war, jetzt hatte ich auch noch Angst ein großes, schweres Kind auf die Welt bringen zu müssen.
Wie soll ich das denn schaffen?
Ich war echt froh als wieder Schichtwechsel war.
20.01.2012
Mittlerweile war es ca 5 Uhr morgens und endlich wurde wieder nach meinem Muttermund geschaut.
7cm, es ging also doch voran, zwar langsam aber es wird!
Jetzt durfte ich in den Kreissaal.
Die Wehen waren schon richtig stark, nur richtig voran ging es immer noch nicht.
Verkrampfte ich mich vielleicht unbewusst?
Ich wusste auch nicht so recht was los ist, ich wusste nur das ich endlich will das diese Schmerzen aufhören.
Jetzt wurde auch noch der Wehentropf angeschlossen, ich ahnte nicht was das bedeutet: Doppelt Wehen!
Aua.. die Schmerzen waren nun so stark das ich mich nicht mal mehr alleine hin und her drehen konnte, Pausen gab es meiner Ansicht nach keine mehr.
Das Zeitgefühl war jetzt ganz verschwunden.
Plötzlich hatte ich das Gefühl pressen zu müssen, durfte aber noch nicht.
Es war schrecklich dieses Gefühl zu unterdrücken, beinah unmöglich.
Ich glaube es war so 10 Uhr als mich meine Kraft ganz verließ, ich konnte nicht mehr.
Mir wurde mehrmals schwarz vor den Augen und ich hatte das Gefühl brechen zu müssen.
Das einzigste was ich noch rausbrachte war ein klägliches: Ich kann nicht mehr!
Die Hebamme wusste wie lange ich schon auf den Beinen bin und das ich es länger wirklich nicht mehr aushalte, einen Kaiserschnitt wollte ich keinenfalls.
Also musste ich mir eine PDA legen lassen, eigentlich wollte ich das nicht, aber man weiß ja es läuft meistens anders als gedacht.
Schade so kurz vor Schluss der Muttermund war fast ganz offen, ein ganz kleines Stück war noch da sagte die Hebamme.
Weg waren die Schmerzen natürlich nicht, aber im Gegensatz zu vorher waren sie verschwunden.
Hätte ich nicht gewusst das ich gleich meinen Sohn auf die Welt bringen werde, wäre ich eingeschlafen.
Es dauerte nicht lange etwa eine halbe Stunde - Stunde und die Presswehen gingen los.
Endlich durfte ich mitmachen!
Dafür fehlte mir die Kraft natürlich auch, aus den gehofften wenigen Minuten pressen wurden gefühlte Stunden.
Ich hatte ca 30 Presswehen bis die Hebamme sagte das sie Haare sieht.
Die Herztöne wurden immer schlechter, deshalb wurde ein Dammschnitt gemacht, von dem bekam ich allerdings nichts mit.
Es dauerte 1 einhalb Stunden bis ich merkte das es nun so weit ist, der Kopf war da.
Der Rest ging wie von allein.
12:20 Uhr.
Ich hörte den ersten Schrei, da lag er nun, mein Sohn der 9 Monate in meinem Bauch wachsen durfte.
Dieses Gefühl ist unbeschreiblich, es war der schönste Moment in meinem Leben.
Man kann diese Glücksgefühle nicht in Worte fassen, er war das schönste was ich jemals gesehn habe und er wird es immer bleiben.
Die Hebamme legte ihn mir auf die Brust und ich legte ihn kurze Zeit später gleich an, das trinken klappte prima.
Die Schmerzen waren vergessen!
Aber da war doch noch was?
Die Nachgeburt, sie kam einfach nicht.
Ziehen, pressen, Akupunktur, alles brachte nichts.
Also musste ich in den OP.
Ich wollte nicht, am liebsten hätte ich Fynn mitgenommen aber das durfte ich nicht.
Die Plazenta war gelöst, wieso sie nicht kam wusste keiner.
Gefühlte 1000 Stunden aber eigentliche 3 Stunden später durfte ich endlich meinen Sohn wieder in den Armen halten, ich war so erleichtert ihn wieder bei mir haben zu dürfen und erfuhr nun auch sein Gewicht und seine Größe.
3010 Gramm und 51 cm pures Glück! ♥
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Nach meinem KS lag ich im Aufwachraum und nach 1std kam meine Hebi und mein freund mit dem kleinen und wurde gleich angelegt... 


