Mütter- und Schwangerenforum

Ist das deren Ernst? Grenzen der Bedürfnissorientierung

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Seramonchen
37805 Beiträge
18.11.2016 21:18
Zitat von Skorpi:

Zitat von StilleWasser:

Zitat von shelyra:

Zitat von Skorpi:

...

mh... wenn ich sehe wie oft hier im forum das thema aufkommt, dass kinder abends tausendmal aufstehen, aufs klo müssen, noch was trinken wollen usw - dann doch!
erlebe ich auch immer wieder im bekannten und freundeskreis das die genau die gleichen probleme haben


Ich seh da ehrlich gesagt auch kein Problem darin.

Dann liegens halt im Bett munter noch etwas - sie werden schon einschlafen.

Macht man doch als EW auch so wenn man ehrlich ist - in Bett weils sein muss und nicht weil man schon so müde ist.


Warum sollte ich mich ins Bett legen, wenn ich gar nicht müde bin? Dann nutze ich die Zeit lieber noch für sinnvolle Dinge!


Den Sinn sehe ich auch nicht. Zumal, was bedeutet "weils sein muss"?
18.11.2016 21:19
Zitat von StilleWasser:

Zitat von shelyra:

Zitat von Skorpi:

Zitat von Stefanka93:

...


Ich glaube nicht, dass man ein Kind ins Bett legt, was noch gar nicht müde ist. Ich kann da wieder meine Große als Beispiel nehmen, die immer zur gleichen Zeit müde wird, dass merkt man ihr mehr als deutlich an und trotzdem mag sie nicht schlafen gehen und findet Dinge, die die Schlafenszeit eben hinauszögert. Liegt sie dann aber im Bett, schläft sie sofort ein. Daher ist besonders bei ihr diese feste Zeit wichtig. Sie würde einfach nicht ins Bett gehen, sie würde durchhalten, bis sie irgendwann erschöpft einschlafen würde, ich kenne sie!

Und ja, vielleicht schlafen Kinder nicht ein, wenn am Tag viel ansteht, aber bist du mal mit nem Übermüdetem Kind im Zoo, bei Freunden oder auf dem Spielplatz gewesen? Das wünsche ich weder Eltern, noch den Kindern selber. Es ist einfach kein schöner Zustand.

mh... wenn ich sehe wie oft hier im forum das thema aufkommt, dass kinder abends tausendmal aufstehen, aufs klo müssen, noch was trinken wollen usw - dann doch!
erlebe ich auch immer wieder im bekannten und freundeskreis das die genau die gleichen probleme haben


Ich seh da ehrlich gesagt auch kein Problem darin.

Dann liegens halt im Bett munter noch etwas - sie werden schon einschlafen.

Macht man doch als EW auch so wenn man ehrlich ist - in Bett weils sein muss und nicht weil man schon so müde ist.


Ich geh nicht ins Bett, wenn ich nicht müde bin. Da bin ich lieber noch eine halbe Stunde produktiv und überlege es mir dann nochmal (Mal abgesehen davon, dass ich seit ich ein Kind habe, abends immer müde bin )
Möhre
1145 Beiträge
18.11.2016 21:19
Zitat von Stefanka93:

Zitat von cooky:

Zitat von Möhre:

Zitat von cooky:

...


du hast es nicht verstanden, aber macht ja nichts. Es gibt tatsächlich Arbeitgeber die einem kurzfristig keinen Tag Urlaub geben. Und somit gestaltet es sich mit Bewerbungsgesprächen um eine neue Beschäftigung schwieriger. Außer man kann auf´s Wochenende ausweichen.

Es wird doch immer wieder behauptet, dass man die freie Wahl hat und sich einen anderen Arbeitsplatz suchen kann... ähm irgendwie kommt es mir jetzt langsam vor, als wäre ich hier im falschen Film bzw. müsste mich immer wiederholen um dann bewusst falsch verstanden zu werden.


Ich fragte nun zwei Mal explizit ob es um Arbeitslose geht. Auch in dem Zitat bei dem jetzt nur Pünktchen kommen. Sag doch einfach dass du die nicht meinst.
Dass man freie Arbeitsplatzwahl hat sagt niemand, sondern das man auch innerhalb seines Berufes nach rechts und links schauen sollte. Gerade wenn man Kinder bekommt.


Und notfalls könnte man auch noch eine neue Ausbildung anfangen. Da steht man ja meistens auch nicht mit 0€ da.


nein aber vielleicht fehlt dann über die Hälfte des Einkommens der Mutter welches dringend benötigt wird.
cooky
12596 Beiträge
18.11.2016 21:19
Zitat von Möhre:

Zitat von cooky:

Zitat von Skorpi:

Zitat von Möhre:

...


Aber kann man das so pauschalisieren? Das ist ja von Beruf zu Beruf unterschiedlich und da gebe ich Möhre schon recht. Wir als selbstständige sind da vielleicht flexibel. Aber in manchen Berufen geht das vielleicht einfach wirklich nicht, möchte den Job aber auch nicht wechseln, weil es eben der Traumjob ist. Klar könnte man dann trotzdem sagen, man wechselt den Beruf aus liebe zum Kind, aber ob das dann wirklich DIE Lösung ist?


Da gibt es auch außerhalb der Selbstständigen noch Berufe. Meine Mama wechselte auf der Intensivstation vom Tag in den Nachtdienst. Mein Partner legt seine Schichten in der Kinder und Jugendhilfe so, dass er frei hat wenn ich los muss, eine Bekannte Lehrerin konnte mit ihrem Chef ausmachen immer erst zur zweiten Stunde unterrichten zu müssen, eine Freundin entschied sich kürzlich in eine andere Filiale versetzen zu lassen, weil das mit den Kindern besser passt. Meine Tante wechselte damals in den Hort meiner Cousine als Betreuung. Meine Cousine war dann nach der Schule und vor dem Unterricht mit ihr dort. Ich such mir meine Seminare nicht nur nach Interesse, sondern auch nach Tag und Uhrzeit aus...
Es geht definitiv nicht immer, das seh ich auch so. Aber nicht jede Verkäuferin steht von 8-22 Uhr auf der Matte im Laden. Kinderlose Kollegen wollen vlt. Sogar lieber die Schicht am frühen Morgen oder späten Abend. All das lässt sich kommunizieren. Vieles ist viel flexibler als man denkt und Möhre es darstellt und nicht bloß ein NEIN, WEIL ISSO. Man muss halt eben manchmal mit Gewohnheiten brechen.


das Problem ist, dass hier immer von persönlichen Erfahrungen geschrieben wird. Diese treffen aber eben nicht pauschal auf alle beschäftigten Väter und Mütter in ganz Deutschland zu. Dass es bei Euch und Euren Familien so toll klappt, ist doch super. Trotzdem kann man doch nicht pauschal behaupten, dass es bei anderen ebenso leicht sein muss, sie sich nur nicht genug anstrengen oder was auch immer. Ist das wirklich so schwer zu verstehen


Ich kann nicht mehr
Seramonchen
37805 Beiträge
18.11.2016 21:23
Zitat von Möhre:

Zitat von Stefanka93:

Zitat von cooky:

Zitat von Möhre:

...


Ich fragte nun zwei Mal explizit ob es um Arbeitslose geht. Auch in dem Zitat bei dem jetzt nur Pünktchen kommen. Sag doch einfach dass du die nicht meinst.
Dass man freie Arbeitsplatzwahl hat sagt niemand, sondern das man auch innerhalb seines Berufes nach rechts und links schauen sollte. Gerade wenn man Kinder bekommt.


Und notfalls könnte man auch noch eine neue Ausbildung anfangen. Da steht man ja meistens auch nicht mit 0€ da.


nein aber vielleicht fehlt dann über die Hälfte des Einkommens der Mutter welches dringend benötigt wird.


Ausbildungsbeihilfe, Kinderzuschlag, Aufstockung ... ist doch dann nur für einen begrenzten Zeitraum
Möhre
1145 Beiträge
18.11.2016 21:27
Zitat von cooky:

Zitat von Skorpi:

Zitat von cooky:

Zitat von Skorpi:

...


Da gibt es auch außerhalb der Selbstständigen noch Berufe. Meine Mama wechselte auf der Intensivstation vom Tag in den Nachtdienst. Mein Partner legt seine Schichten in der Kinder und Jugendhilfe so, dass er frei hat wenn ich los muss, eine Bekannte Lehrerin konnte mit ihrem Chef ausmachen immer erst zur zweiten Stunde unterrichten zu müssen, eine Freundin entschied sich kürzlich in eine andere Filiale versetzen zu lassen, weil das mit den Kindern besser passt. Meine Tante wechselte damals in den Hort meiner Cousine als Betreuung. Meine Cousine war dann nach der Schule und vor dem Unterricht mit ihr dort. Ich such mir meine Seminare nicht nur nach Interesse, sondern auch nach Tag und Uhrzeit aus...
Es geht definitiv nicht immer, das seh ich auch so. Aber nicht jede Verkäuferin steht von 8-22 Uhr auf der Matte im Laden. Kinderlose Kollegen wollen vlt. Sogar lieber die Schicht am frühen Morgen oder späten Abend. All das lässt sich kommunizieren. Vieles ist viel flexibler als man denkt und Möhre es darstellt und nicht bloß ein NEIN, WEIL ISSO. Man muss halt eben manchmal mit Gewohnheiten brechen.


Na klar gibt es auch noch genügend andere Berufe, in denen man flexibel sein kann, ich wollte jetzt aber nicht jeden Beruf in mein Beispiel nennen. Und da Sera und auch ich eben selbständig sind, passte dies einfach gerade am besten.


Aber Möhre stellt es gerade irgendwie so da als würdn “wir“ in die Arbeitslosigkeit drängen wollen, weil man nur die Wahl zwischen 24/7 krassen Jobs hat oder gar nicht arbeiten gehn können hätte, zumindest liest es sich so. Und dabei zeigen die Beispiele doch, dass es mehr als ein, zwei Berufe gibt in denen man flexibel gucken kann und nicht direkt die Option Arbeitslosigkeit wählen muss.
Man muss halt sich oft das Hirn zermartern, aber sooo selten ist da eine Lösung nun auch nicht in allen Berufen.


ich stelle es überhaupt nicht so hin. Ihr stellt es eher so hin, als ob es das einfachste auf der WElt wäre, sich einen neuen Job zu suchen und ihn auch zu finden, wo alles passt. Weil es bei der Mutter, Freundin Oma so gut geklappt hat, dann ist das generell überhaupt kein Problem bis auf ein paar Ausnahmen.

Ich habe nur versucht zu erklären, dass es eben nicht so rosig auf dem Arbeitsmarkt zugeht, wie es einige hier darstellen und somit nicht wirklich eine gute Wahl treffen können. Schließlich möchte sich niemand verschlechtern und da wägt man ab, ob man einen guten und sicheren Job einfach so hin schmeißt, weil man sein Kind lieber 1 Stunde später zur Schule bringen möchte, damit man dem Bedürfnis des Ausschlafens seines Kindes nachkommen kann

Möhre
1145 Beiträge
18.11.2016 21:29
Zitat von Seramonchen:

Zitat von Möhre:

Zitat von Stefanka93:

Zitat von cooky:

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Und notfalls könnte man auch noch eine neue Ausbildung anfangen. Da steht man ja meistens auch nicht mit 0€ da.


nein aber vielleicht fehlt dann über die Hälfte des Einkommens der Mutter welches dringend benötigt wird.


Ausbildungsbeihilfe, Kinderzuschlag, Aufstockung ... ist doch dann nur für einen begrenzten Zeitraum


bekommt man aber nicht, wenn der andere Partner mit verdient. Da ist die Grenze nicht so hoch bemessen, dass es einem zustehen würde.
Seramonchen
37805 Beiträge
18.11.2016 21:30
Zitat von Möhre:

Zitat von Seramonchen:

Zitat von Möhre:

Zitat von Stefanka93:

...


nein aber vielleicht fehlt dann über die Hälfte des Einkommens der Mutter welches dringend benötigt wird.


Ausbildungsbeihilfe, Kinderzuschlag, Aufstockung ... ist doch dann nur für einen begrenzten Zeitraum


bekommt man aber nicht, wenn der andere Partner mit verdient. Da ist die Grenze nicht so hoch bemessen, dass es einem zustehen würde.


Aufstockung und Kinderzuschlag bekommst du bis zu einem bestimmten Einkommen. Liegt man drüber, dann ist zumindest die Lebenserhaltung gedeckt und es wäre theoretisch nicht notwendig, noch mehr zu verdienen Es sei denn, man möchte einen hohen Lebensstandard halten. In diesem Fall kannst du dann aber nicht von "dringend benötigt" sprechen.
18.11.2016 21:31
Zitat von Skorpi:

Zitat von StilleWasser:

Zitat von shelyra:

Zitat von Skorpi:

...

mh... wenn ich sehe wie oft hier im forum das thema aufkommt, dass kinder abends tausendmal aufstehen, aufs klo müssen, noch was trinken wollen usw - dann doch!
erlebe ich auch immer wieder im bekannten und freundeskreis das die genau die gleichen probleme haben


Ich seh da ehrlich gesagt auch kein Problem darin.

Dann liegens halt im Bett munter noch etwas - sie werden schon einschlafen.

Macht man doch als EW auch so wenn man ehrlich ist - in Bett weils sein muss und nicht weil man schon so müde ist.


Warum sollte ich mich ins Bett legen, wenn ich gar nicht müde bin? Dann nutze ich die Zeit lieber noch für sinnvolle Dinge!


Weil man sonst kaum Schlaf kriegt bis es wieder hoch geht?

Wie oft würd man gern noch weiterschauen geht aber ins Bett weil es eh nur mehr 6 Stunden sind bis man wieder hoch muss.

Wenns danach geht würd ich nachts gar nimma ins Bett gehen.
Seramonchen
37805 Beiträge
18.11.2016 21:32
Zitat von StilleWasser:

Zitat von Skorpi:

Zitat von StilleWasser:

Zitat von shelyra:

...


Ich seh da ehrlich gesagt auch kein Problem darin.

Dann liegens halt im Bett munter noch etwas - sie werden schon einschlafen.

Macht man doch als EW auch so wenn man ehrlich ist - in Bett weils sein muss und nicht weil man schon so müde ist.


Warum sollte ich mich ins Bett legen, wenn ich gar nicht müde bin? Dann nutze ich die Zeit lieber noch für sinnvolle Dinge!


Weil man sonst kaum Schlaf kriegt bis es wieder hoch geht?

Wie oft würd man gern noch weiterschauen geht aber ins Bett weil es eh nur mehr 6 Stunden sind bis man wieder hoch muss.

Wenns danach geht würd ich nachts gar nimma ins Bett gehen.


aber wo ist der sinn, wenn du eh nicht einschläfst? Dann bekommst du doch auch keinen Schlaf.
18.11.2016 21:32
Zitat von Seramonchen:

Zitat von Möhre:

Zitat von Seramonchen:

Zitat von Möhre:

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Ausbildungsbeihilfe, Kinderzuschlag, Aufstockung ... ist doch dann nur für einen begrenzten Zeitraum


bekommt man aber nicht, wenn der andere Partner mit verdient. Da ist die Grenze nicht so hoch bemessen, dass es einem zustehen würde.


Aufstockung und Kinderzuschlag bekommst du bis zu einem bestimmten Einkommen. Liegt man drüber, dann ist zumindest die Lebenserhaltung gedeckt und es wäre theoretisch nicht notwendig, noch mehr zu verdienen Es sei denn, man möchte einen hohen Lebensstandard halten. In diesem Fall kannst du dann aber nicht von "dringend benötigt" sprechen.

Wohngeld gibt es auch, kann sogar zusammen mit Kinderzuschlag beantragt werden
cooky
12596 Beiträge
18.11.2016 21:32
Zitat von Möhre:

Zitat von cooky:

Zitat von Skorpi:

Zitat von cooky:

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Na klar gibt es auch noch genügend andere Berufe, in denen man flexibel sein kann, ich wollte jetzt aber nicht jeden Beruf in mein Beispiel nennen. Und da Sera und auch ich eben selbständig sind, passte dies einfach gerade am besten.


Aber Möhre stellt es gerade irgendwie so da als würdn “wir“ in die Arbeitslosigkeit drängen wollen, weil man nur die Wahl zwischen 24/7 krassen Jobs hat oder gar nicht arbeiten gehn können hätte, zumindest liest es sich so. Und dabei zeigen die Beispiele doch, dass es mehr als ein, zwei Berufe gibt in denen man flexibel gucken kann und nicht direkt die Option Arbeitslosigkeit wählen muss.
Man muss halt sich oft das Hirn zermartern, aber sooo selten ist da eine Lösung nun auch nicht in allen Berufen.


ich stelle es überhaupt nicht so hin. Ihr stellt es eher so hin, als ob es das einfachste auf der WElt wäre, sich einen neuen Job zu suchen und ihn auch zu finden, wo alles passt. Weil es bei der Mutter, Freundin Oma so gut geklappt hat, dann ist das generell überhaupt kein Problem bis auf ein paar Ausnahmen.

Ich habe nur versucht zu erklären, dass es eben nicht so rosig auf dem Arbeitsmarkt zugeht, wie es einige hier darstellen und somit nicht wirklich eine gute Wahl treffen können. Schließlich möchte sich niemand verschlechtern und da wägt man ab, ob man einen guten und sicheren Job einfach so hin schmeißt, weil man sein Kind lieber 1 Stunde später zur Schule bringen möchte, damit man dem Bedürfnis des Ausschlafens seines Kindes nachkommen kann


Also jetzt ganz ernsthaft, liest du unsere Beiträge? Zitiert mir mal bitte wer es wo als das Einfachste auf der Welt betitelte.
Ein paar Posts drüber habe ich dir fett markiert, dass ich das eben NICHT so sehe. Deine Antwort ist dann wieder gewesen a la “Ihr haltet das für so einfach!“.
Wenn ich schreibe die meisten meiner Pullover sind bunt, aber es gibt auch schwarze Pullover. Dann wäre deine Antwort “Ihr vergesst, dass es schwarze Pullover gibt!“??
Möhre
1145 Beiträge
18.11.2016 21:34
man hat schließlich auch Verantwortung gegenüber seiner Familie. Und sollte immer eine Wahl zum Wohle aller treffen, nicht nur eines einzelnen.
18.11.2016 21:38
Zitat von Möhre:

man hat schließlich auch Verantwortung gegenüber seiner Familie. Und sollte immer eine Wahl zum Wohle aller treffen, nicht nur eines einzelnen.


Und du siehst das Wohle aller in einem hohen Lebensstandart?
Ist ja ok, wenn du das so siehst. Wir können uns darin einig sein, dass wir uns uneinig sind.
Ich persönlich sehe in dem Wohl aller in meiner Familie, dass ich zu Hause bin und für die Kinder da bin. Das muss nicht jeder so machen, Ich bin nicht Maß aller Dinge.
Ich kann persönlich auf Luxus verzichten, mein Mann ist Alleinverdiener.
Ich habe allerdings vor mich nebenbei weiterzubilden, ist ja nur für die Dauer, bis die Kinder groß genug sind.
MiramitLionel
7535 Beiträge
18.11.2016 21:39
Seramonchen, du hast schon recht, das hab selbst ich begriffen

Ein Berufswechsel , eine Umschulung etc um mehr Zeit mit den Kindern zu haben , ist immer möglich. Auch eine Reduktion der Arbeitszeit , dann muss man die Prioritäten eben anders setzen bezüglich des Geldes und Luxus zurückschrauben.

Können geht immer , wollen ist die Frage.

So ist es doch gemeint oder ?
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