24 Std. Baby-ich kann nicht mehr
16.07.2015 10:46
Zitat von KrümelMai2011:
Ich hab mir eine marsupi trage gekauft die erleichtert mir schon einiges das ich meine arme frei hab. Ansonsten muss ich auch nur tragen,tragen, schaukeln, tragen. Sitzen istverboten xd und bloss nicht aus dem blickfeld falls sie mal im laufgitter liegt.....
Versuchs mal mit nem Pezziball. Ich hab oft mit der Eule im Tuch auf dem Ball gesessen. Beim Essen gehüpft, beim Lesen gehüpft...
16.07.2015 13:04
lade dir mal ein föngeräusch aus dem internet runter und lasse es laut laufen. wir haben es auf cd gebrannt. damit konnten beide kinder gut abschalten, weil das monotone rauschen sie an die geräusche im mutterleib erinnert. ruhig laut stellen, sodass man denkt, das ist doch zu laut. vielleicht beruhigt es ihn ja.
16.07.2015 13:36
Und Google mal babywomb ist ein halb stündiges video mit blubber Geräuschen die an mutterlib erinnern
16.07.2015 18:58
Ich würde nochmal einen zweiten ostheopaten aufsuchen, oder am besten jemanden, der auf cranio sacral Therapie spezialisiert ist.
Ansonsten War es bei und so: sobald er mobiler wurde, kam Stück für Stück dir erleichterung. Das sitzen, das krabbeln, das laufen brachte und immer ein Stück näher an seine und somit auch meine zufriedenheit.
Ansonsten War es bei und so: sobald er mobiler wurde, kam Stück für Stück dir erleichterung. Das sitzen, das krabbeln, das laufen brachte und immer ein Stück näher an seine und somit auch meine zufriedenheit.
16.07.2015 21:24
Unsere Große war ähnlich... Zum bereits geschriebenen kann ich noch die Nonomo-Wiege als Tipp geben.
Ich hoffe, dass mindestens einer der Tipps etwas bringt! Ich weiß noch genau wie verzweifelt ich ebenfalls war
bei uns wurde es übrigens nach ca. 6 Monaten unglaublich viel besser, quasi wie ein neues Kind, konnte es nicht fassen! Drück die Daumen!
Meine Hebi hat übrigends immer gesagt, solche Babys sind ganz besonders schlaue Kinder
ziemlich sicher sagt man das nur um einen aufzubauen, aber manchmal hat's mir sogar geholfen
Ich hoffe, dass mindestens einer der Tipps etwas bringt! Ich weiß noch genau wie verzweifelt ich ebenfalls war
bei uns wurde es übrigens nach ca. 6 Monaten unglaublich viel besser, quasi wie ein neues Kind, konnte es nicht fassen! Drück die Daumen! Meine Hebi hat übrigends immer gesagt, solche Babys sind ganz besonders schlaue Kinder
ziemlich sicher sagt man das nur um einen aufzubauen, aber manchmal hat's mir sogar geholfen
16.07.2015 22:24
Nochmal vielen Dank an euch
Es hilft wirklich, wenn man seinen Frust mal loswerden kann.
Es hilft wirklich, wenn man seinen Frust mal loswerden kann.
16.07.2015 22:48
Meiner war/ist auch so.
Also die ersten 7 Monate waren Hölle auf Erden. Hab mich mit ihm nirgendwo hin getraut. Und wenn ich ganz ehrlich sein darf, so langsam kommt ein bisschen die Trauer um diese erste Zeit. Denn sie war NICHT schön. Also wirklich. Hauptsächlich war es eine Quälerei. Und das ist für mich nciht leicht zu sagen, aber ich beneide wirklich die Leute, die die erste Zeit mit ihren Babys genießen können. Aber leider ging es bei uns nicht. Und das fehlt mir...
Klar liebe ich mein Kind über alles und auch damals hab ich sein Lachen sehen können und bin dahingeschmolzen. Aber es war so überlagert von der totalen Erschöpfung und soooo selten im Vergleich mit dem Gebrüll...
Mitlerweile ist er fast 16 Monate alt, er weint kaum noch, aber dafur KREISCHT er in einer Tour. Sobald er nicht die 150%ige Aufmerksamkeit hat kreischt er. Und nen Schlafbedürfnis hat er der Kerl, davon fangen wir mal gar nicht an.... Maximal 9/24 Stunden, oft nicht mal alle davon nachts...
Also ich kann dich voll verstehen. Aber wie gesagt bei uns ist es besser geworden mit etwa 7 Monaten, als er richtig super flott krabbeln konnte und anfing sich hinzustellen. Da wurde der Frust scheinbar ein BIIISSCHEN weniger... Es wird nun immer besser und die nächste große Hoffnung setze ich ins wirkliche Sprechen, wenn er mehr und mehr spricht, dann wird hoffentlich das Gekreische noch weniger. Die Worte die er bereits sprechen kann schreit er nur sehr selten, daher die Hoffnung.
Eine Federwiege kann ich übrigens auch wärmstens empfehlen, man muss zwar daneben sitzen und dauernd anschubsen, aber es ist manchmal als alternative zu rennender Mama und Tragetuch geduldet worden.
Bei meinem ist die Vermutung (die sicher nicht ganz weit hergeholt ist, da ich selbst es von mir kenne), dass er sehr sehr reizoffen ist, Reize wahnsinnig schlecht filtern kann, und somit schnell reizüberflutet ist. Dafür muss nicht mal groß Action sein. Er nimmt einfach sehr extrem war. Auch heute noch springt er beim 1000. Laster genauso aufgeregt halb aus dem Wagen, wie bei allen Lastern davor... Er kreischt dann los, zeigt hektisch auf den Laster und quietscht und ist einfach total aufgeregt, von diesem Ding, was er alle Nase lang sieht. Selbiges gilt natürlich für alle anderen alltäglichen Dinge. Wahnsinnige Aufregung für jedes Auto, jeden Baum. Und wehe es kommt noch etwas nicht so alltägliches wie eine BAUSTELLE, dann ist niemand mehr sicher und sämtlichen Leuten in der Umgeubung fliegen die trommelfelle raus, da mein Sohn den Presslufthammer mühelos überkreischquietscht
- mit Augenzwinkern geschrieben, aber nicht weit weg von der Realität.
Also so viel: Ich versteh dich, du bist nicht allein, eventuell helfen auch alle Tipps nix und du musst es tatsächlich aussitzen. Aber probiers, eventuell hilft auch was. Und was ganz wichtig ist, was mir jedes mal gut getan hat war, die Situation zu akzeptieren. Sobald ich die Situation voll und ganz akzeptiert hab, war ich entspannter. Das heißt nicht, dass es einem egal sein sollte, dass sein Kind brüllt, natürlich sollte man Ursachenforschung betreiben, eventuell hat das Kind ja wirklich ein lösbares Problem. Aber es bringt auch nichts wie ein aufgescheuchtes Huhn herumzurennen und alle paar Stunden den neuen "ultimativen TIpp" auszuprobieren, da macht man das Kind noch zusätzzlich wuschig. NAchdem akzeptieren hat sich bei uns auch nicht unbedingt was geändert
aber meine Wahrnehmung hat sich geändert. "Ich kann JETZT eh nix tun" und ich bin ein bisschen zur Ruhe gekommen innerlich.
Mich wurmt die Situation derzeit, dass einfach keien Zeit für nix ist. Kind schläft wie gesagt in super guten Nächsten Nachts 8-9 Stunden. Wenn er tags schläft (was nur nach schlechten Nächten der Fall ist), dnn schläft er da nur in meinem Beisein. Sprich es bleibt keine Zeit für mich, keine Zeit für meinen Partner und mich... Das KIND ist so, ihn kann ich nicht ändern, also werden wir eine andere Alternative suchen müssen in Form von Betreuung eventuell auch mal einen Abend die Woche. (Tagsüber muss er dann sowieso, weil wir beide arbeiten, bzw ich studiere).
Gerade, während ich das alles hier schreib, versuchen wir zum x-ten mal, dass Papa Mini ins Bett bringt, mal sehen ob es heute mal klappt...
Ich wünsche dir viel viel Kraft und alles Gute! Ich beneide dich nicht, da du ja bereits ein älteres Kind hast. Ich hätte mit meinem nicht gewusst, wie ich einem weiteren älteren Kind hätte zusätzlich gerecht werden sollen... Die Angst nagt auch an mir, "was wenn nummer2 auch so ein Baby wird, wir mein Mini?"... Aber das werde ich dann sehen.
Du wirst es schaffen, da bin ich sicher. Eine Wahnsinnige Geduldsprobe, aber du wirst es schaffen
Also die ersten 7 Monate waren Hölle auf Erden. Hab mich mit ihm nirgendwo hin getraut. Und wenn ich ganz ehrlich sein darf, so langsam kommt ein bisschen die Trauer um diese erste Zeit. Denn sie war NICHT schön. Also wirklich. Hauptsächlich war es eine Quälerei. Und das ist für mich nciht leicht zu sagen, aber ich beneide wirklich die Leute, die die erste Zeit mit ihren Babys genießen können. Aber leider ging es bei uns nicht. Und das fehlt mir...
Klar liebe ich mein Kind über alles und auch damals hab ich sein Lachen sehen können und bin dahingeschmolzen. Aber es war so überlagert von der totalen Erschöpfung und soooo selten im Vergleich mit dem Gebrüll... Mitlerweile ist er fast 16 Monate alt, er weint kaum noch, aber dafur KREISCHT er in einer Tour. Sobald er nicht die 150%ige Aufmerksamkeit hat kreischt er. Und nen Schlafbedürfnis hat er der Kerl, davon fangen wir mal gar nicht an.... Maximal 9/24 Stunden, oft nicht mal alle davon nachts...
Also ich kann dich voll verstehen. Aber wie gesagt bei uns ist es besser geworden mit etwa 7 Monaten, als er richtig super flott krabbeln konnte und anfing sich hinzustellen. Da wurde der Frust scheinbar ein BIIISSCHEN weniger... Es wird nun immer besser und die nächste große Hoffnung setze ich ins wirkliche Sprechen, wenn er mehr und mehr spricht, dann wird hoffentlich das Gekreische noch weniger. Die Worte die er bereits sprechen kann schreit er nur sehr selten, daher die Hoffnung.
Eine Federwiege kann ich übrigens auch wärmstens empfehlen, man muss zwar daneben sitzen und dauernd anschubsen, aber es ist manchmal als alternative zu rennender Mama und Tragetuch geduldet worden.
Bei meinem ist die Vermutung (die sicher nicht ganz weit hergeholt ist, da ich selbst es von mir kenne), dass er sehr sehr reizoffen ist, Reize wahnsinnig schlecht filtern kann, und somit schnell reizüberflutet ist. Dafür muss nicht mal groß Action sein. Er nimmt einfach sehr extrem war. Auch heute noch springt er beim 1000. Laster genauso aufgeregt halb aus dem Wagen, wie bei allen Lastern davor... Er kreischt dann los, zeigt hektisch auf den Laster und quietscht und ist einfach total aufgeregt, von diesem Ding, was er alle Nase lang sieht. Selbiges gilt natürlich für alle anderen alltäglichen Dinge. Wahnsinnige Aufregung für jedes Auto, jeden Baum. Und wehe es kommt noch etwas nicht so alltägliches wie eine BAUSTELLE, dann ist niemand mehr sicher und sämtlichen Leuten in der Umgeubung fliegen die trommelfelle raus, da mein Sohn den Presslufthammer mühelos überkreischquietscht
- mit Augenzwinkern geschrieben, aber nicht weit weg von der Realität. Also so viel: Ich versteh dich, du bist nicht allein, eventuell helfen auch alle Tipps nix und du musst es tatsächlich aussitzen. Aber probiers, eventuell hilft auch was. Und was ganz wichtig ist, was mir jedes mal gut getan hat war, die Situation zu akzeptieren. Sobald ich die Situation voll und ganz akzeptiert hab, war ich entspannter. Das heißt nicht, dass es einem egal sein sollte, dass sein Kind brüllt, natürlich sollte man Ursachenforschung betreiben, eventuell hat das Kind ja wirklich ein lösbares Problem. Aber es bringt auch nichts wie ein aufgescheuchtes Huhn herumzurennen und alle paar Stunden den neuen "ultimativen TIpp" auszuprobieren, da macht man das Kind noch zusätzzlich wuschig. NAchdem akzeptieren hat sich bei uns auch nicht unbedingt was geändert
aber meine Wahrnehmung hat sich geändert. "Ich kann JETZT eh nix tun" und ich bin ein bisschen zur Ruhe gekommen innerlich. Mich wurmt die Situation derzeit, dass einfach keien Zeit für nix ist. Kind schläft wie gesagt in super guten Nächsten Nachts 8-9 Stunden. Wenn er tags schläft (was nur nach schlechten Nächten der Fall ist), dnn schläft er da nur in meinem Beisein. Sprich es bleibt keine Zeit für mich, keine Zeit für meinen Partner und mich... Das KIND ist so, ihn kann ich nicht ändern, also werden wir eine andere Alternative suchen müssen in Form von Betreuung eventuell auch mal einen Abend die Woche. (Tagsüber muss er dann sowieso, weil wir beide arbeiten, bzw ich studiere).
Gerade, während ich das alles hier schreib, versuchen wir zum x-ten mal, dass Papa Mini ins Bett bringt, mal sehen ob es heute mal klappt...
Ich wünsche dir viel viel Kraft und alles Gute! Ich beneide dich nicht, da du ja bereits ein älteres Kind hast. Ich hätte mit meinem nicht gewusst, wie ich einem weiteren älteren Kind hätte zusätzlich gerecht werden sollen... Die Angst nagt auch an mir, "was wenn nummer2 auch so ein Baby wird, wir mein Mini?"... Aber das werde ich dann sehen.
Du wirst es schaffen, da bin ich sicher. Eine Wahnsinnige Geduldsprobe, aber du wirst es schaffen
16.07.2015 23:03
Nuya, mir geht es auch so! Alle erzählen immer die vermissen die babyzeit, die kleinen werden so Schnell groß! Ich habe damals die wochen gezählt und Gewünscht sie wäre endlich älter! Weiß nicht wie ich diese blöden 3 Monate erwartet habe bis die vorbei sind, war aber nix vorbei dann, Madame hatte keine kolliken... Nach 16, 17,18 Wochen hat sie immer noch. Ganzen Tag geweint... Ich. Habe mich so Oft gefragt, ob wir das so gewollt haben, was wir uns angetan haben, waren verzweifelt. Das stillen war auch ne Qual für mich, habe es nur durchgezogen und mein Alltag bestand mit darin mit Strategien zum Ablegen auszudenken...das war HÖLLE!!!
Jetzt ist sie so ein liebes Mädchen und schlaues Mädchen, singt mir morgens schon "Heidi" vor! Aber mein kleines Baby Habe ich nicht mehr
Jetzt ist sie so ein liebes Mädchen und schlaues Mädchen, singt mir morgens schon "Heidi" vor! Aber mein kleines Baby Habe ich nicht mehr
16.07.2015 23:31
Zitat von BlödmannVomDienst:Darf ich fragen bei welcher Orthopädin ihr wart?
Ohje, ich fühle mit dir. Du beschreibst haargenau meine Mittlere. Dachte auch immer, sie ist halt ein Schreibaby. ABER jetzt waren wir mit ihr bei einer Orthopädin (sie ist nun schon 6 JAHRE alt) und die hat mir gesagt: SCHREIBABYS gibt es nicht!!! Ein Baby, was satt und zufrieden ist und geliebt wird, schreit nicht permanent, wenn es nichts hat! Und ich muss sagen, da hat sie Recht. Babys schreien nicht ohne Grund. Bei meiner Mittleren hat die Orthopäden übrigens ein Cervical und Lumbalsydrom? festgestellt, sie macht jetzt auch Krankengymnastik. Vermutung ist, dass dies durch den KS bedingt ist, sprich meine Tochter diese Probleme seit der Geburt hatte, was auch das Schreien erklären würde. MUSS natürlich bei euch nicht so sein. ABER ich würde da am Ball bleiben. Denn wie gesagt, ein sattes, glückliches Baby schreit nicht non-stop....![]()
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16.07.2015 23:33
Hab ich mit meinem Mittleren auch durch, nichts hat geholfen, nicht mal tragen....
Wünsch dir starke Nerven.
Wünsch dir starke Nerven.
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