Bluttest Trisomie 18 auffällig
09.11.2025 12:39
Ich wünsche dir viel Kraft und das dein Engel auf dich dann aufpasst und dir ein weiteres wunder schickt.
09.11.2025 19:55
Ich denk ganz fest an dich und wünsche euch ganz viel Kraft für die kommende Zeit.
10.11.2025 17:30
Es ist vorbei.
Gestern 22:18 Uhr habe ich diese Tabletten eingeführt, die den Muttermund weich machen sollen. In Gedanken habe ich mich von meiner Bauchtochter verabschiedet und sie um Verzeihung gebeten. Ich wusste, das ist der Anfang von ihrem Ende. Erst dachte ich das Schmerzmaß sei erträglich, aber 2 Uhr ganz genau hatte ich heftige Schmerzen, sodass ich eine IBU 600 nehmen musste. Das hat ganz gut geholfen, denn ich schlief wieder ein. Der Wecker klingelte und ich stand auf und dann lief mir das Blut heraus. Ich ging zur Toilette und dort lief es immer weiter. Aber nicht nur das, ich spürte wie mir etwas größeres entglitt. Ich wusste das war sie, aber ich habe gehofft ich würde mich irren, denn ich wollte nicht das sie in der Toilette ist. Der Gedanke war zu grausam. Vor lauter Blut konnte ich nichts sehen. Wir fuhren umgehend ins Krankenhaus und dort bestätigte mir die Frauenärztin das sie weg war. Ich habe sie tatsächlich in der Toilette verloren. Das brach mir das Herz. Ich musste trotzdem in den OP., weil sie noch etwas Gewebe für eine Untersuchung brauchten. Heute Nachmittag 16 Uhr durfte ich nach Hause. Ich fühle mich leer und traurig und ertrage den Gedanken nicht, wo die Kleine jetzt ist. Ich kann daran nichts mehr ändern und so muss ich damit leben.
Es ist vorbei.
Hiermit verabschiede ich mich nun ersteinmal.
Ich danke euch allen für eure Anteilnahme und wünsche euch allen, das ihr so etwas nie durchmachen müsst und die die das schon hinter sich haben, fühlt euch fest gedrückt. Unsere Bauchkinder sind hoffentlich an einem schönen Ort und warten auf uns oder ein Leben in einem gesunden Körper.
Gestern 22:18 Uhr habe ich diese Tabletten eingeführt, die den Muttermund weich machen sollen. In Gedanken habe ich mich von meiner Bauchtochter verabschiedet und sie um Verzeihung gebeten. Ich wusste, das ist der Anfang von ihrem Ende. Erst dachte ich das Schmerzmaß sei erträglich, aber 2 Uhr ganz genau hatte ich heftige Schmerzen, sodass ich eine IBU 600 nehmen musste. Das hat ganz gut geholfen, denn ich schlief wieder ein. Der Wecker klingelte und ich stand auf und dann lief mir das Blut heraus. Ich ging zur Toilette und dort lief es immer weiter. Aber nicht nur das, ich spürte wie mir etwas größeres entglitt. Ich wusste das war sie, aber ich habe gehofft ich würde mich irren, denn ich wollte nicht das sie in der Toilette ist. Der Gedanke war zu grausam. Vor lauter Blut konnte ich nichts sehen. Wir fuhren umgehend ins Krankenhaus und dort bestätigte mir die Frauenärztin das sie weg war. Ich habe sie tatsächlich in der Toilette verloren. Das brach mir das Herz. Ich musste trotzdem in den OP., weil sie noch etwas Gewebe für eine Untersuchung brauchten. Heute Nachmittag 16 Uhr durfte ich nach Hause. Ich fühle mich leer und traurig und ertrage den Gedanken nicht, wo die Kleine jetzt ist. Ich kann daran nichts mehr ändern und so muss ich damit leben.
Es ist vorbei.
Hiermit verabschiede ich mich nun ersteinmal.
Ich danke euch allen für eure Anteilnahme und wünsche euch allen, das ihr so etwas nie durchmachen müsst und die die das schon hinter sich haben, fühlt euch fest gedrückt. Unsere Bauchkinder sind hoffentlich an einem schönen Ort und warten auf uns oder ein Leben in einem gesunden Körper.
10.11.2025 17:56
Zitat von Maria211011:
Es ist vorbei.
Gestern 22:18 Uhr habe ich diese Tabletten eingeführt, die den Muttermund weich machen sollen. In Gedanken habe ich mich von meiner Bauchtochter verabschiedet und sie um Verzeihung gebeten. Ich wusste, das ist der Anfang von ihrem Ende. Erst dachte ich das Schmerzmaß sei erträglich, aber 2 Uhr ganz genau hatte ich heftige Schmerzen, sodass ich eine IBU 600 nehmen musste. Das hat ganz gut geholfen, denn ich schlief wieder ein. Der Wecker klingelte und ich stand auf und dann lief mir das Blut heraus. Ich ging zur Toilette und dort lief es immer weiter. Aber nicht nur das, ich spürte wie mir etwas größeres entglitt. Ich wusste das war sie, aber ich habe gehofft ich würde mich irren, denn ich wollte nicht das sie in der Toilette ist. Der Gedanke war zu grausam. Vor lauter Blut konnte ich nichts sehen. Wir fuhren umgehend ins Krankenhaus und dort bestätigte mir die Frauenärztin das sie weg war. Ich habe sie tatsächlich in der Toilette verloren. Das brach mir das Herz. Ich musste trotzdem in den OP., weil sie noch etwas Gewebe für eine Untersuchung brauchten. Heute Nachmittag 16 Uhr durfte ich nach Hause. Ich fühle mich leer und traurig und ertrage den Gedanken nicht, wo die Kleine jetzt ist. Ich kann daran nichts mehr ändern und so muss ich damit leben.
Es ist vorbei.
Hiermit verabschiede ich mich nun ersteinmal.
Ich danke euch allen für eure Anteilnahme und wünsche euch allen, das ihr so etwas nie durchmachen müsst und die die das schon hinter sich haben, fühlt euch fest gedrückt. Unsere Bauchkinder sind hoffentlich an einem schönen Ort und warten auf uns oder ein Leben in einem gesunden Körper.
Habe gerade für dich und deine Maus eine Kerze angezündet.
11.11.2025 16:57
Heute habe ich mir diesen Ring gekauft, damit ich etwas habe, dass mich an mein Bauchmädchen erinnern wird. In der Mitte des Ringes sind 3 Steine, einen für jedes meiner Kinder. Ich musste den Ring haben als ich ihn sah, auch wenn er preislich etwas über meine Verhältnisse liegt.
Ich breche noch oft einfach in Tränen aus. Es ist komisch das mein Bauch sich wieder ganz normal anfühlt. Aber ich möchte bald wieder ich selbst sein, nicht mehr dieser weinerliche Waschlappen, der ich seit dem 23.10. bin.
Ich breche noch oft einfach in Tränen aus. Es ist komisch das mein Bauch sich wieder ganz normal anfühlt. Aber ich möchte bald wieder ich selbst sein, nicht mehr dieser weinerliche Waschlappen, der ich seit dem 23.10. bin.
11.11.2025 17:55
Du bist doch kein weinerlicher Waschlappen
Trauer gehört dazu und ist auch gut für dich um das zu verarbeiten…mach dich nicht selber klein,lass deine Trauer zu denn nur so kann es irgendwann besser werden.
Trauer gehört dazu und ist auch gut für dich um das zu verarbeiten…mach dich nicht selber klein,lass deine Trauer zu denn nur so kann es irgendwann besser werden.
11.11.2025 18:20
Ich wünsche dir auch, dass du die Trauer zulassen kannst
. Mich hat sie irgendwann dann richtig überrollt und das war dann viel schlimmer als es gleich richtig zuzulassen.
. Mich hat sie irgendwann dann richtig überrollt und das war dann viel schlimmer als es gleich richtig zuzulassen. - Dieses Thema wurde 33 mal gemerkt





