Mütter- und Schwangerenforum

IVF / ICSI / IUI - Unsere kleinen Wunder sind da

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Maeusebaby
3117 Beiträge
05.07.2014 22:09
Sarahf herzlichen Glückwunsch zu euren kleinen Nele
Chiquita00
1756 Beiträge
06.07.2014 15:03
Liebe Sarah, auch dir herzlichen Glückwunsch und vielen Dank! Das ist ja toll! Und ähnliche Maße haben die zwei auch noch. Ich hoffe ihr habt etwas Ruhe, ist ja doch mit zweien jetzt anders. Bin gespannt was du berichtest!
09.07.2014 09:57
Sarah und Chiquita,
ganz herzliche Glückwünsche zu Euren gesunden Babys!!
Ich freu mich für Euch und wünsche Euch eine schöne Zeit zu viert!
09.07.2014 10:07
Liebe Lyra, ich habe gerade gesehen, dass Du inzwischen alles überstanden hast. Ich hoffe, es geht auch seelisch bald wieder aufwärts!
Machst Du jetzt erst mal ein paar Zyklen Pause?

Wir fahren in 10 Tagen in Urlaub, d.h. ich warte auch noch ein bißchen ab und genieße erst mal den Sommer mit meiner kleinen Familie. Danach, eventuell im August oder September, wollen wir es mit unseren Eisbärchen versuchen... Vielleicht kugeln wir zwei ja in ein paar Monaten doch noch zusammen!
schatzns-maus
2965 Beiträge
11.07.2014 18:29
Sarah spät aber herzlichen Glückwunsch zur Prinzessin
Wahnsinn du hast nun schon 2
ChrissiBabe
1291 Beiträge
11.07.2014 19:27
Hallo Chiquita und Sarah, ich wünsche Euch beiden alles Gute zur Geburt und gratuliere herzlich! Ich wünsche Euch eine schöne Kennenlernzeit und starke Nerven für die ersten Wochen
Sommerlich
981 Beiträge
12.07.2014 14:39
Hallo Sahrah und Chiquita, alles gute auch von mir zu euren beiden wuermchen und eine schöne kennenlernzeit )
13.07.2014 13:55
Herzliche Glückwunsch liebe Sarah!!! So toll, dass ihr beide am selben Tag Eure nummer zwei bekommen habt!!

Ich muss die Liste unbedingt noch aktualisieren!! Muss ic mal wieder rauskramen

Wie geht es Euch inzwischen? ICh hoffe ihr seid gut in der neuen Situation angekommen!
netty83
12961 Beiträge
14.07.2014 06:45
Sarah und Chiquita
Auch von mir noch alles gute zur Geburt
Chiquita00
1756 Beiträge
14.07.2014 16:13
Ganz lieben Dank nochmal, es ist so schön, dass es "uns" hier immer noch gibt und wir uns weiter unterstützen und mitfreuen!

Uns geht es gut, etwas müde, da der Kleine nachts nur auf mir schlafen mag und die Große natürlich trotzdem morgens früh wach ist. Aber sonst läuft es prima. Klar gibt es die Situationen, wo morgens der eine Hunger hat, und die andere eine auslaufende Windel, aber irgendwie funktioniert es dann doch immer. Die Große macht auch wirklich super mit, ist fast gar nicht eifersüchtig und sagt Bescheid, wenn der Kleine zB weint, und ich nicht sofort reagiere. Total süß. Nur aus den Augen darf man die zwei nicht eine Sekunde lassen, sonst wird er zu Tode gedrückt oder so...
Chiquita00
1756 Beiträge
14.07.2014 17:01
Jetzt versuche ich mich noch an einem schnellen Geburtsbericht, vielleicht schläft er ja noch solange

Am 2.7. war irgendwie ein komischer Tag, mir ging es eigentlich nicht so gut und ich war nur froh, als ich abends im Bett war. Mein Mann lag neben mir, als es gegen 22:30Uhr plötzlich einen Knall tat und an einer Stelle im Bauch weh tat. Ich dachte mir, also entweder hat der Kleinen einen wahnsinnigen festen Tritt gemacht, das Geräusch habe ich mir eingebildet, oder???
Da ich gelesen und gehört hatte, dass andere auch den Blasensprung gehört hatten, musste ich daran denken, und als mein Mann sich umdrehte und meinte: Was war das denn?, da war klar, dass ich mir das Geräusch nicht einbildet hatte. Mh, naja, kindliche Tritte machen nun mal kein Geräusch.
Ich wollte es aber nicht wahrhaben und wurde total nervös. Da am Vormittag das Baby bei der Untersuchung nicht fest im Becken lag, sollte ich eigentlich liegen bleiben. Aber ich war mir ja total unsicher ob ich mir das nicht nur eingebildet hatte, schließlich ging kein Fruchtwasser ab. Ich lief dann doch vorsichtig ins Bad, und ein paar Tropfen waren dann doch unter mir. Ich wurde total panisch…
Mein Mann schlug vor, eine Freundin anzurufen, die Gynäkologin ist. Sie sagte, dass man es auf jeden Fall kontrollieren sollte, aber da der Muttermund ja am Morgen noch zu war und kaum Fruchtwasser abging war das Risiko für einen Nabelschnurvorfall extrem gering, so dass wir wenn es uns lieber ist ruhig mit dem eigenen Auto fahren sollten.
Ich überlegte noch kurz, ob ich mich nicht lieber noch mal hinlege und abwarte ob ich Wehen bekomme, aber schließlich riefen wir dann eine Nachbarin an, um auf die Große aufzupassen. Sie war wenige Minuten später da, und wir fuhren los. Bis dahin hatte ich rückblickend schon Wehen, die ich aber nicht wahrhaben wollte. Es waren aber auch immer nur so 10-20 Sekunden und ich konnte noch einigermaßen reden.
Wir fuhren also zur Klinik, so max 15 min später waren wir da. Beim Aussteigen bekam ich bereits eine stärkere Wehe, mir wurde auch schlecht und auf den wenigen Metern zum Kreissaal fing ich an die Wehen zu veratmen. Meine Freundin hatte mich bereits angekündigt, cihw urde kurz auf Toilette geschickt, dann kam die Hebamme um den MM zu tasten und den Fruchtwassertest zu machen. Da konnte ich schon kaum noch ruhig liegen und mein Vorhaben diesmal ohne PDA auszukommen revidiert ich sofort. Ich hatte vergessen, wie schmerzhaft Wehen doch sind!
Und ich dachte ja, es geht erst los…
Der Test war natürlich positiv und der MM bei 3cm, die Hebamme fragte, wie lange ich denn schon Wehen habe und meinte nur: ok, das geht schnell, als wir sagten, dass ich erst seit ca 30 min Wehen habe. Ich flehte schon nach Schmerzmittel, weil die Wehen ohne Unterlass kamen, ich musste mich übergeben und mir ging es einfach viel zu schnell. Ich konnte mich gar nicht auf die Situation einstellen.Sie versuchten noch ein CTG zu machen und einen Ultraschall, beides gelang kaum, da ich erstens nicht richtig liegen konnte und ein Bett brachten und so. Die Hebamme sagte mir, wenn wir es jetzt nicht in den Kreissaal smich zweitens übergeben musste. Ich bekam dann Schmerzmittel, etwas gegen die Übelkeit und auch einen Wehenhemmer, übel war mir dann nicht mehr, der Rest blieb, naja, vielleicht waren die Wehenpausen dann länger als wenige Sekunden. Ich hörte nur immer wieder, wie die Hebamme sagte, dass jetzt endlich der Kreißsaal geputzt werden muss, sonst bräuchten wir ihn nicht mehr. Es hatten wohl kurz vorher mehrere entbunden.
Ach, was hatte ich für Pläne gemacht, wollte unbedingt in die Wanne, wollte mich diesmal mehr bewegen und Positionen ausprobieren usw, aber es war an nichts mehr zu denken.
nach 20 min tastete die Hebamme noch mal, da war der MM schon vollständig und ich hatte auch schon Pressdrang. Es wuselten überall Leute umher, die ein Bett brachten und so. Die Hebamme sagte: wenn wir es jetzt nicht in den Kreissaal schaffen, dann bekommen wir das Kind hier auf der Liege. Aber ich hatte keine Ahnung wie ich mit diesen Schmerzen von der Liege ins Bett kommen sollte. Mit Hilfe meiner Mannes und der Hebamme hievten sie mich irgendwie rüber und fuhren mich in den Kreissaal und dort auf das Kreisbett. Da hatte ich wenigstens dann keine Angst mehr runterzufallen. Der Rest ist nur noch verschwommen, aber letztlich war er dann nach weniger als 30 min im Kreissaal da. Mir fiel es sehr schwer mich zu " entspannen" und die Hebamme versuchte mir Anweisungen/Tipps zu geben, die ich nur teilweise befolgen konnte. Ich merkte, dass sie sich irgendwann Sorgen ums Kind machten, weil sie mich mehr "antrieben", aber ich hatte ein gutes Gefühl und wusste, dass mein Kind das packt. Als dann der Kopf da war (ich riskierte tatsächlich einen Blick) sollte ich auch ohne Wehe weiterschieben. Er wurde dann rasch abgenabelt und direkt aufs Wärmebett gebracht, wo sich die Ärztin um ihn kümmerte, absaugte, etc. Dann fing er an zu schreien. Nach kurzer Zeit wurde der Papa gebeten auf ihn aufzupassen was dieser nur zu gerne tat.Sie wollte sich um mich kümmern, da ich wohl stark blutete und sie schon während der Geburt eine teilweise vorzeitige PLazentalösung vermuteten, das CTG war auch nicht mehr so gut gewesen. Ich bekam also noch mal Wehenmittel gespritzt um die Plazenta rasch auszutreiben, die Gebärmutter wurde massiert usw. Nicht sehr schön, aber es brachte den gewünschten Erfolg und die Blutung ließ nach, wir konnten nachher an der Plazenta den Teil erkennen, der sich wohl zu früh gelöst hatte. Ich wurde weiter versorgt, hatte trotz der raschen Geburt viel weniger Verletzungen als bei der ersten Geburt und dann durfte ich endlich den kleinen Mann ganz bei mir haben.
Wir haben uns beide sehr gut und rasch erholt, was mich doch auch mit der ersten Geburt versöhnt. Es zeigt mir auch, dass ich damals nicht richtig mit dem Erlebten klar kam, denn ich dachte noch Monate daran und diesmal fühlt es sich ganz anders an.
Also, auch wenn es sehr sehr schnell ging, um 0:43Uhr war der Kleine da, nach ca einer Stunde im Krankenhaus, ist jetzt alles gut wie es ist.
Ich brauchte etwas Zeit nach der Geburt bis ich mich richtig auf ihn einlassen konnte und fand es deshalb gar nicht schlimm, dass er erst mal beim Papa war.

In den zwei Stunden im Kreißsaal haben wir ihm dann auch endliche einen Namen geben
15.07.2014 14:18
Es ist doch immer wieder ergreifend, so eine Geburt zu lesen. Schöner Bericht Chiquita, danke!
ChrissiBabe
1291 Beiträge
15.07.2014 19:16
Auch von mir ein Danke!! Ach Mann, hoffe, dass ich das auch nochmal erlebe... wünsche Euch weiterhin alles Gute!!
17.07.2014 13:58
Dann mach ich mich mal an meinen Geburtbericht!

Am Montag den 30.06.14 hatte ich einen FA Termin-den nutzte ich,um mit meiner Ärztin eine Einleitung zu besrechen,da ich aufgrund der Wehen,den Symphysenschmerzen und das Gewicht von der kleinen(was zu dem Zeitpunkt auf 4kg geschätzt wurde) einfach keine Kraft mehr hatte.Die Schmezen ducrh die Symphyse waren einfach am schlimmsten!
Sie meinet dann ich sollte einfach ins KH und mich dort auch nicht mehr weg schicken lassen.Das fand ich aber irgendwie "daneben"und habe am selben Tag noch eine Termin fürs KH gemacht-wo ich Dienstag morgen um 8Uhr hin sollte.
Haben dann ein CTG geschrieben untersucht etc. Trotz immer wieder vorhandener "guter"Wehen,lag die Kleine noch nicht im Becken-im Gegenteil Sie war weeeeeiiiiiittttt weg vom geschehen.Und meine Vermutung das auch Sie (genau wie Ben)nicht ins Becken rutschte verhärtetet sich mit jeder Untersuchung.Ich hatte einfach die ganze Zeit im Gefühl,das beide nicht durchs Becken passen,da man mir das damals schon "diagnostiziert"hat,das mein becken sehr "fest"sei.
Nun gut-habe dann für Mittwochs 8 Uhr einen Termin zur Einleitung bekommen.Da ich aber nachts den Schleimpropf verloren und Mittwochs dann auch von alleine Wehen hatte,haben Sie mir erstal keine Tablette gegeben.Um 12Uhr war dann CTG Kontrolle da war dann wieder nichst mit Wehen. Da gab es dan die erste Tablette-die auch wirkte,zwar nicht doll,aber es waren wieder Wehen.Und es wirkte sich wieder nicht auf den MUMU aus bzw.das Sie ins Becken rutschte.Und das waren schon ordentlich Wehen die ich zuvor immer hatte!An dem Tag wollten Sie dann nicht mehr weiter machen.Sondern bis Donnerstag warten.Die Nacht schleppte ich mich mit Wehen über den Gangund ich merkte immer wieder wie wahnsinnig Sie nach unten drückte-morgens zur Untersuchung war Sie IMMER noch weit weg mit Ihrem Kopf und ich konnte nicht mehr.,Ich habe einfach nicht verstehen können,warum sich bei den Wehen einfach nichts tut Also habe ich mich zu einem KS entschlossen,da ich im gefühl hatte,das es eh darauf hinaus laufen wird und ich mich und die Kleine nicht weitere Tage unter dieser Belastung sehen wollte!
Die Oberärztin wollte mich natürlich noch überzeugen-aber es war beschlossen.Am gleichen Tag (den 03.07.14) haben Sie mich dann noch dazwischen genommen,da ich so drauf gedrängelt hatte(ich war einfach nur fertig).
Um 15Uhr kam ich dann in den OP-wurde vorbereitet und alles ging zügiger als bei Ben.Irgendwann hörte ich nur hinter dem Tuch von der Ärztin: Oh.......Frau F.... Sie haben alles richtig gemacht.Und da war der Grund,warum Sie nicht ins Becken rutschte....Sie hatte die Nabelschnur 3 x um den Hals gewickelt Sie konnte garnicht,da Sie immer wieder zurück gezogen wurde-als ich Sie dann schreien hörte,konnte ich nur noch weinen-vor Glück,Freude und Erleichterung endlich war Sie da
Nele
03.07.14
3890g
50cm
36 cm KU
nicht auszudenken was hätte durch die Nabelschnurumschlingung hätte passieren können.Ich selber hatte eine 3fache Umschlingung-war eine Sturzgeburt und man musste mich 10min.wieder beleben.Danbach Klinik Aufenthalt etc.
Umso glücklicher sind wir,das wir alle wohl auf sind und ich mich richtig entschieden habe und auf mein Bauch gehört habe!

17.07.2014 14:00
Und das ist die kleine Maus mit dem stolzen "großen" Bruder


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