Konkakt zu anderen Eltern/Kindern zwingend notwendig??
20.08.2012 23:53
Zitat von Vreni85:
Nicht zuletzt ist es so,das Mein Mann und ich einfach keine Typischen Eltern sind.Wir sind zwar "schon 27 und 29,aber wir interessieren uns Eben eher für Themen die zum Beispiel Sport(Fußball/Handball),Musik oder die nächsten Partys die steigen(obwohl wir wegen Milan natürlich nur noch selten beide zusammen ausgehen)betreffen,als für Irgendwelche Themen die Haus bauen/kaufen,Familienurlaub oder Kochrezepte(was natürlich nicht heißst wir essen nur aus der Dose oder so)angehen.Wir holen uns auch in vielen Dingen einfach noch Tipps von unseren Eltern.
.
Wie stellst du dir denn "typische" Eltern vor? Unsere besten Freunde (ein Paar) haben auch keine Kinder und wollen in nächster Zukunft auch keine. Sie fragen, wie es unserem Engel geht, wollen Fotos sehen und dann unterhalten wir uns aber auch über Arbeit, Urlaub, Familie, gemeinsame Bekannte, Bücher, Musik, PC-Spiele.. Du tust ja gerade so, als würden "typische" Eltern nur und ausschließlich über ihre Kinder reden.
Mein Mann ist gerne und oft am PC, liest und spielt seine Spiele und trotzdem ist noch Zeit für Familie und Freunde.
Ich gehe in der Woche mit meinem Kleinen zum Still-Café, Rückbildung und demnächst zu einem Kurs "Bewegungsfreude mit den Kleinen". Da hat er Kontakt mit anderen Kindern, aber dennoch bin ich bei ihm, mache etwas mit ihm und er kann sich "austoben".
Am Wochenende treffen wir uns dann auch mal mit Freunden, gehen Eis essen usw.
20.08.2012 23:55
Zitat von Vreni85:
Also ich finds wichtig das Kinder auch frühzeitig lernen,das es auch viele Schnittstellen zwischen den Altersklassen gibt.Grade in kleineren Orten ist das ja auch wichtig,das sich die Jugendlichen nicht so von den Älteren "abgrenzen".Wenn es nicht so viele Menschen gibt,müssen die die es gibt,an einem Strang ziehen,ob sie nun 7 oder 70 oder 15 oder 45 sind.Also meine Meinung
Aber zurück zum Thema
Finds halt auch in allererster Linie wichtig,das Milan den Bezug zu seiner Familie bekommt.Also zum einen zu seiner Uroma,an die soll er sich später mal erinnern können wenn sie nicht mehr lebt,und zum anderen zum Beispiel auch zu meinem Besten Freund,der praktisch zur Familie gehört(wird vom nächsten Kind der Patenonkel) oder auch zu Meinem Patenkind(sie ist.Als 2.finde ich es auch wichtig,das Milan wenigstens jetzt als Kleinkind etwas Einzelaufmerksamkeit bekommt,weil wir ja noch 1-2 weitere Kinder bekommen wollen und er dann als Ältester bestimmt oft wird zurückstecken müssen...
Nicht zuletzt ist es so,das Mein Mann und ich einfach keine Typischen Eltern sind.Wir sind zwar "schon 27 und 29,aber wir interessieren uns Eben eher für Themen die zum Beispiel Sport(Fußball/Handball),Musik oder die nächsten Partys die steigen(obwohl wir wegen Milan natürlich nur noch selten beide zusammen ausgehen)betreffen,als für Irgendwelche Themen die Haus bauen/kaufen,Familienurlaub oder Kochrezepte(was natürlich nicht heißst wir essen nur aus der Dose oder so)angehen .Wir holen uns auch in vielen Dingen einfach noch Tipps von unseren Eltern.
Eine Bindung an die Familie erhält ein Kind doch automatisch, weil er in dieser aufwächst.
Und noch mal: es geht nicht darum, daß Du da groß Freunde findest, sondern Dein Sohn Kontakt hat.
und wenn Du vielleict mal weniger Vorurteile hätest, würdest Du vielleict noch mehr untypische Eltern kennenlernen, die INteresse an Sport und Musik haben ... Ich kann mich z.B. durchaus mit allen Freunden mit Kind noch genauso unterhalten wie vorher. Die haben alle ihr Hirn/Vorlieben/Hobbies nicht am Eingang zum Geburtszimmer abgegeben ...
Es geht nicht um Dich, sondern um Deinen Sohn ... Dein Mann sieht anscheinend die Notwendigkeit, Deine Mutter wohl auch ... hier hast Du viel entsprechende Bestätigung bekommen... aber Du klammerst Dich, daß sich ja nichts ändert ... Aber das tut es doch nun mal ... Ich meine, das ist mir klar ohne Kinder, daß das Leben anders aussehen wird, und das ich nicht mehr alles so machen kann, wie ich grad Bock hab ... Was hast Du erwartet?Wie soll das weitergehen? Dein Kind wird auch älter und wird immer mehr in der Beziehung fordern/braucen ... willst Du auch nicht zu Elternabenden gehen, weil da Leute sind, die nicht so cool geblieben sind wie ihr und nun typische Eltern sind?
21.08.2012 00:11
Zitat von Vreni85:
Zitat von Mari-07:
Zitat von Mari-07:schubs mal dezent.. vllt untergegangen
Vreni, gibts keine andere Mama die du aus der näheren Umgebung kennst? Kommst du nicht glaube auch ausm 36...er Bereich?![]()
![]()
Mag das nicht sagen öffentlich wo genau ich herkomme![]()
Ich komm auch aus dem 36.. Bereich
21.08.2012 00:25
Zitat von Vreni85:
(...)
Finds halt auch in allererster Linie wichtig,das Milan den Bezug zu seiner Familie bekommt.Also zum einen zu seiner Uroma,an die soll er sich später mal erinnern können wenn sie nicht mehr lebt,und zum anderen zum Beispiel auch zu meinem Besten Freund,der praktisch zur Familie gehört(wird vom nächsten Kind der Patenonkel) oder auch zu Meinem Patenkind(sie ist.Als 2.finde ich es auch wichtig,das Milan wenigstens jetzt als Kleinkind etwas Einzelaufmerksamkeit bekommt,weil wir ja noch 1-2 weitere Kinder bekommen wollen und er dann als Ältester bestimmt oft wird zurückstecken müssen... (..)
Wozu?? Frage ich mich da. Wenn Dein Sohn eine Wahl treffen könnte zwichen Spiel und Spaß mit Gleichaltrigen und vage Erinnerungen an eine "alte Frau"... wofür würde er sich da wohl entscheiden?
Und was für Bindungen sollen da zu einem zukünftigen Patenonkel und Patenkind aufgebaut werden, die sich nicht durch den "normalen" familiären/freundschaftlichen Kontakt aufbauen liessen?!
Ich finde den Preis, den Du Deinen Sohn zahlen lässt für (in meinen Augen !) ziemlich unsinnigen und realitätsfernen Vorstellungen ziemlich hoch.
Wir haben Freunde am anderen Ende der Republik und im Ausland (Mexiko) zu denen meine Tochter ein ganz tolles Verhältnis hat.
Und auch zu allen Omis und Opis, die alle nicht gerade um die Ecke wohnen, hat sie ein super Verhältnis.
Man kann Bilder malen und in die Post stecken, telefonieren, Bilder über den "Complüter" verschicken und sich gegenseitig besuchen.
Aber ich kann mich doch nicht hinstellen und erklären: ich möchte, dass meine Tochter Ihre Kontakte zu unseren entfernten Bekannten pflegt. Deswegen kann sie nicht so viel mit anderen Kindern spielen.. sie soll lieber für die Oma ein Bild malen und mit den Bayrischen Bekannten telefonieren....
Das ist nämlich das, was Du machst.
Ich halte das aber ganz ehrlich gesagt für eine Ausrede und als Grund vorgeschoben, um nicht über Deinen Schatten springen zu müssen.
Versuch es einfach mal mit anderen Eltern und Müttern. Gib ihnen doch erst einmal eine Chance. Das ist gar nicht so schlimm
21.08.2012 00:29
Zitat von Vreni85:
Also ich finds wichtig das Kinder auch frühzeitig lernen,das es auch viele Schnittstellen zwischen den Altersklassen gibt.Grade in kleineren Orten ist das ja auch wichtig,das sich die Jugendlichen nicht so von den Älteren "abgrenzen".Wenn es nicht so viele Menschen gibt,müssen die die es gibt,an einem Strang ziehen,ob sie nun 7 oder 70 oder 15 oder 45 sind.Also meine Meinung
Aber zurück zum Thema
Finds halt auch in allererster Linie wichtig,das Milan den Bezug zu seiner Familie bekommt.Also zum einen zu seiner Uroma,an die soll er sich später mal erinnern können wenn sie nicht mehr lebt,und zum anderen zum Beispiel auch zu meinem Besten Freund,der praktisch zur Familie gehört(wird vom nächsten Kind der Patenonkel) oder auch zu Meinem Patenkind(sie ist.Als 2.finde ich es auch wichtig,das Milan wenigstens jetzt als Kleinkind etwas Einzelaufmerksamkeit bekommt,weil wir ja noch 1-2 weitere Kinder bekommen wollen und er dann als Ältester bestimmt oft wird zurückstecken müssen...
Nicht zuletzt ist es so,das Mein Mann und ich einfach keine Typischen Eltern sind.Wir sind zwar "schon 27 und 29,aber wir interessieren uns Eben eher für Themen die zum Beispiel Sport(Fußball/Handball),Musik oder die nächsten Partys die steigen(obwohl wir wegen Milan natürlich nur noch selten beide zusammen ausgehen)betreffen,als für Irgendwelche Themen die Haus bauen/kaufen,Familienurlaub oder Kochrezepte(was natürlich nicht heißst wir essen nur aus der Dose oder so)angehen.Wir holen uns auch in vielen Dingen einfach noch Tipps von unseren Eltern.
Sorry, aber ihr redet ihr von weiteren Kindern, obwohl ihr nicht mal einem wirklich gerecht werden könnt?
Wie wollt ihr das dann mit 2 oder 3 Kindern schaffen?? Ich finde, ihr stellt eure Bedürfnisse und eure Freunde, über die Bedürfnisse eures Kindes und das find ich absolut nicht okay. Du suchst hier nach Antworten und Tips, aber wenn man dir sagt, so und so ist das nicht okay, nimmst du dir das nicht zu Herzen. Wieso fragst du nach, wenn du an der Situation garnix ändern möchtest?
21.08.2012 00:36
Zitat von Jaden:
Zitat von Vreni85:
Also ich finds wichtig das Kinder auch frühzeitig lernen,das es auch viele Schnittstellen zwischen den Altersklassen gibt.Grade in kleineren Orten ist das ja auch wichtig,das sich die Jugendlichen nicht so von den Älteren "abgrenzen".Wenn es nicht so viele Menschen gibt,müssen die die es gibt,an einem Strang ziehen,ob sie nun 7 oder 70 oder 15 oder 45 sind.Also meine Meinung
Aber zurück zum Thema
Finds halt auch in allererster Linie wichtig,das Milan den Bezug zu seiner Familie bekommt.Also zum einen zu seiner Uroma,an die soll er sich später mal erinnern können wenn sie nicht mehr lebt,und zum anderen zum Beispiel auch zu meinem Besten Freund,der praktisch zur Familie gehört(wird vom nächsten Kind der Patenonkel) oder auch zu Meinem Patenkind(sie ist.Als 2.finde ich es auch wichtig,das Milan wenigstens jetzt als Kleinkind etwas Einzelaufmerksamkeit bekommt,weil wir ja noch 1-2 weitere Kinder bekommen wollen und er dann als Ältester bestimmt oft wird zurückstecken müssen...
Nicht zuletzt ist es so,das Mein Mann und ich einfach keine Typischen Eltern sind.Wir sind zwar "schon 27 und 29,aber wir interessieren uns Eben eher für Themen die zum Beispiel Sport(Fußball/Handball),Musik oder die nächsten Partys die steigen(obwohl wir wegen Milan natürlich nur noch selten beide zusammen ausgehen)betreffen,als für Irgendwelche Themen die Haus bauen/kaufen,Familienurlaub oder Kochrezepte(was natürlich nicht heißst wir essen nur aus der Dose oder so)angehen.Wir holen uns auch in vielen Dingen einfach noch Tipps von unseren Eltern.
Sorry, aber ihr redet ihr von weiteren Kindern, obwohl ihr nicht mal einem wirklich gerecht werden könnt?Wie wollt ihr das dann mit 2 oder 3 Kindern schaffen??
Ich finde, ihr stellt eure Bedürfnisse und eure Freunde, über die Bedürfnisse eures Kindes und das find ich absolut nicht okay. Du suchst hier nach Antworten und Tips, aber wenn man dir sagt, so und so ist das nicht okay, nimmst du dir das nicht zu Herzen. Wieso fragst du nach, wenn du an der Situation garnix ändern möchtest?![]()
hier
21.08.2012 07:36
Hab mal ein paar Seiten übersprungen....
Ich würde an Deiner Stelle versuchen mir eine Krabbelgruppe zu suchen oder viel mit ihm auf den Spielplatz gehen.
Schnuppi ist jetzt 15 Monate alt und ich muss sagen, dass er sich noch gar nicht für andere Kinder interessiert bzw. ihnen zum Teil ablehnend gegenüber steht.
Vielleicht eben, weil er keine Geschwister hat?
Er fängt manchmal sogar an zu weinen, wenn ein anderes Kind auf ihn zu kommt und ihm was geben will oder mit ihm spielen will.
Gerade daher finde ich es wichtig, dass er lernt sich in eine Gruppe einzufinden, weil er da eben noch Schwierigkeiten hat. (Manchmal macht mir das Sorgen, aber die meisten sagen mir, dass das normal sei - ich find's nur so schade für ihn....
)
Ich finde den Kontakt wichtig, weil sich Dein Sohn immer wieder in Gruppen einfügen muss (Kindergarten, Schule, Sportverein und Freundeskreis) und er da vielleicht einen Nachteil hat, wenn die anderen Kinder schon "Sozialkompetenz", die ihm noch fehlt.
Ich würde an Deiner Stelle versuchen mir eine Krabbelgruppe zu suchen oder viel mit ihm auf den Spielplatz gehen.
Schnuppi ist jetzt 15 Monate alt und ich muss sagen, dass er sich noch gar nicht für andere Kinder interessiert bzw. ihnen zum Teil ablehnend gegenüber steht.
Vielleicht eben, weil er keine Geschwister hat?
Er fängt manchmal sogar an zu weinen, wenn ein anderes Kind auf ihn zu kommt und ihm was geben will oder mit ihm spielen will.
Gerade daher finde ich es wichtig, dass er lernt sich in eine Gruppe einzufinden, weil er da eben noch Schwierigkeiten hat. (Manchmal macht mir das Sorgen, aber die meisten sagen mir, dass das normal sei - ich find's nur so schade für ihn....
) Ich finde den Kontakt wichtig, weil sich Dein Sohn immer wieder in Gruppen einfügen muss (Kindergarten, Schule, Sportverein und Freundeskreis) und er da vielleicht einen Nachteil hat, wenn die anderen Kinder schon "Sozialkompetenz", die ihm noch fehlt.
21.08.2012 08:35
Wieso hast du diesen Thread hier eigentlich eröffnet?
Du hast keinen Bock dich mit anderen Kindern zu treffen und fertig. Alle Argumente und Vorschläge, die hier aufkamen, weisst du mit irgendwelchen komischen Ausreden zurück.
Nochmal: Du wirst nicht davon sterben (und auch eure Freundschaften und eure Oma nicht) wenn du 1x in der Woche für 1 Stunde etwas mit anderen Müttern/Kindern machst. Dann redest für diese 1 Stunde halt mal nicht über Party und Fußball sondern über Kinderkram. Dein Sohn wird sich darüber freuen und das sollte Grund genug sein deine eigenen Bedürfnisse wenigstens 1 Stunde in der Woche zurück zu stellen. Meine Güte.
(Und übrigens wird in Krabbelgruppen auch über andere Themen als Windeln wechseln geredet
Du hast keinen Bock dich mit anderen Kindern zu treffen und fertig. Alle Argumente und Vorschläge, die hier aufkamen, weisst du mit irgendwelchen komischen Ausreden zurück.
Nochmal: Du wirst nicht davon sterben (und auch eure Freundschaften und eure Oma nicht) wenn du 1x in der Woche für 1 Stunde etwas mit anderen Müttern/Kindern machst. Dann redest für diese 1 Stunde halt mal nicht über Party und Fußball sondern über Kinderkram. Dein Sohn wird sich darüber freuen und das sollte Grund genug sein deine eigenen Bedürfnisse wenigstens 1 Stunde in der Woche zurück zu stellen. Meine Güte.
(Und übrigens wird in Krabbelgruppen auch über andere Themen als Windeln wechseln geredet
21.08.2012 09:04
Vreni, ich muß das noch loswerden: wir hatten vor nicht allzulanger Zeit ja sehr ausufernde Diskussionen zu einem bestimmten Thema. Und Du hast da ziemliche Forderungen gestellt, was Frauen alles tun müßten, obwohl das Kind ungewollt ist, was sie Deiner Meinung nach alles auf sich nehmen sollen, leisten müssen, verzichten, sich hinten anstellen und so weiter ... Überhaupt kein Verständnis gab es da für Frauen, die andere Vorstellungen hatten, andere Lebensziele etc. ...
Und nun schreibst Du hier, was Du alles nicht bereit bist zu tun für Dein gewolltes Kind ... Meinst Du nicht, daß das mächtig zweierlei Maß ist? Ich will die Diskussion nicht wieder hochbringen. Aber es geht hier um 1-2 Stunden für Deinen Sohn, wo Du nicht bereit bist mal zurückzustecken, aber von anderen erwartest Du es selbstverständlich, daß sie dies tun ...
Nur ein kleines Zitat ... vielleicht hilft es ja beim Nachdenken:
Aber auch hier lese ich irgendwo Angst raus ... wie so oft: es ist anders als Du dachtest oder wolltest und dann wird das abgewehrt. Irgendwie ist mir das schon bei einigen Themen aufgefallen... Ein Kind erfordert da aber einiges mehr an Flexibiität
Wort zum Dienstag!
Und nun schreibst Du hier, was Du alles nicht bereit bist zu tun für Dein gewolltes Kind ... Meinst Du nicht, daß das mächtig zweierlei Maß ist? Ich will die Diskussion nicht wieder hochbringen. Aber es geht hier um 1-2 Stunden für Deinen Sohn, wo Du nicht bereit bist mal zurückzustecken, aber von anderen erwartest Du es selbstverständlich, daß sie dies tun ...
Nur ein kleines Zitat ... vielleicht hilft es ja beim Nachdenken:
Zitat von Vreni85:
Für ein Menschenleben müsste man doch bereit sein,auf eigenes zu Verzichten.
Aber auch hier lese ich irgendwo Angst raus ... wie so oft: es ist anders als Du dachtest oder wolltest und dann wird das abgewehrt. Irgendwie ist mir das schon bei einigen Themen aufgefallen... Ein Kind erfordert da aber einiges mehr an Flexibiität
Wort zum Dienstag!
21.08.2012 09:28
Informiere mich grade was es für Angebote gibt
Hab jetzt doch überlegt in ne Krabbelgruppe mit ihm zu gehen und da die angestammten Muddis aufzumischen
Hab jetzt doch überlegt in ne Krabbelgruppe mit ihm zu gehen und da die angestammten Muddis aufzumischen
21.08.2012 09:40
Zitat von Vreni85:
Also ich finds wichtig das Kinder auch frühzeitig lernen,das es auch viele Schnittstellen zwischen den Altersklassen gibt.Grade in kleineren Orten ist das ja auch wichtig,das sich die Jugendlichen nicht so von den Älteren "abgrenzen".Wenn es nicht so viele Menschen gibt,müssen die die es gibt,an einem Strang ziehen,ob sie nun 7 oder 70 oder 15 oder 45 sind.Also meine Meinung
Aber zurück zum Thema
Finds halt auch in allererster Linie wichtig,das Milan den Bezug zu seiner Familie bekommt.Also zum einen zu seiner Uroma,an die soll er sich später mal erinnern können wenn sie nicht mehr lebt,und zum anderen zum Beispiel auch zu meinem Besten Freund,der praktisch zur Familie gehört(wird vom nächsten Kind der Patenonkel) oder auch zu Meinem Patenkind(sie ist.Als 2.finde ich es auch wichtig,das Milan wenigstens jetzt als Kleinkind etwas Einzelaufmerksamkeit bekommt,weil wir ja noch 1-2 weitere Kinder bekommen wollen und er dann als Ältester bestimmt oft wird zurückstecken müssen...
Nicht zuletzt ist es so,das Mein Mann und ich einfach keine Typischen Eltern sind.Wir sind zwar "schon 27 und 29,aber wir interessieren uns Eben eher für Themen die zum Beispiel Sport(Fußball/Handball),Musik oder die nächsten Partys die steigen(obwohl wir wegen Milan natürlich nur noch selten beide zusammen ausgehen) betreffen,als für Irgendwelche Themen die Haus bauen/kaufen,Familienurlaub oder Kochrezepte(was natürlich nicht heißst wir essen nur aus der Dose oder so)angehen.Wir holen uns auch in vielen Dingen einfach noch Tipps von unseren Eltern.
Hase (35) und ich (29) sind dann auch schon vom alten Eisen und interessieren uns auch eher für Fußball und Co.
Oh Gott, Du machst mir gerade richtig Angst vor den Spielplatzbesuchen mit Junior! Da muss ich ja vorher noch ein paar Rezepte auswendig lernen, damit ich mitreden kann
. Aber Vreni, ich weiß ja von Dir, dass Dich noch gaaaanz andere Dinge interessieren. Dass Du über viele Dinge intensiv nachdenkst. Und vielleicht ist es ja so, dass du eine Mama triffst, mit der Du auch eingehend über solche Sorgen sprechen kannst (Du weißt doch, was ich meine, oder? Das, worüber wir uns per PN so lange unterhalten haben). Stell Dir vor, ich sitze jeden Tag mit meinem Kleinen (stellen wir uns vor, er wäre 1 Jahr alt) auf einem Spielplatz in Deiner Nähe - und Du weißt es gar nicht. Wir könnten - während unsere Kleinen sich Sand über den Kopf schütten und sichgegenseitig die kleinen Zeigefinger in den Bauch pieksen - über all die Sachen reden, über die wir per PN geschrieben haben!
Das wäre doch toll! Und zusätzlich über Fußball! Und über den Ballermann und über die nächste Großraumdisco, über das anstehende Schützenfest und über unsere Jobs/ehrenamtlichen Tätigkeiten
. Ist doch auch möglich, dass andere Mamis auch froh sind, nicht über Haushalt, Hausbau und Rezepte reden zu "müssen"
Und wer weiß - vielleicht verstehen sich die Papas auch. Dann habt ihr Freunde mit gleichaltrigem Kind, wär doch super
Du musst jetzt nicht auf Teufel komm raus anfangen zu suchen. Das ist ja klar. Aber öffne Dich dieser Möglichkeit - und gib sie vor allem auch Deinem kleinen Schatz.
LG
21.08.2012 09:43
Ich hab jetzt die Möglichkeit eines Kleinkindschwimmens für Kinder von 12 Monaten bis 3 Jahren gefunden.Und das behagt mir doch mehr als ne "normale"Krabbelgruppe.Da möchte ich jetzt Milan und mich anmelden.
Hatte es unterschätzt wie wichtig das ist
Hatte es unterschätzt wie wichtig das ist
21.08.2012 09:45
Zitat von Vreni85:
Informiere mich grade was es für Angebote gibt![]()
Hab jetzt doch überlegt in ne Krabbelgruppe mit ihm zu gehen und da die angestammten Muddis aufzumischen
Erzähl mir unbedingt davon! Bin neugierig!!!
21.08.2012 09:53
Zitat von Vreni85:
Ich hab jetzt die Möglichkeit eines Kleinkindschwimmens für Kinder von 12 Monaten bis 3 Jahren gefunden.Und das behagt mir doch mehr als ne "normale"Krabbelgruppe.Da möchte ich jetzt Milan und mich anmelden.![]()
Hatte es unterschätzt wie wichtig das ist![]()
Finde ich super, daß Du Dich da überwindest ... So kannst Du Dich da ja auch schrittweise dran gewöhnen. Das eine ist ja, wie es jetzt ist, wo Euer Kleiner zufrieden wirkt. Aber irgendwann kommen das Thema eh, weil mit nem 3jährigen wirst Du definitiv in der Situation sein und die sind ja nicht leiser, rücksichtsvoller etc. als jetzt als so kleine Kinder ... und so kannste Dich jetzt ja auch peu a peu reinfinden ... und nicht alle Menschen passen einem, genauso passen einem nicht alle Mütter ... das ist halt so, aber ich denke, überall läßt sich jemand finden, mit dem man sich wenigstens einigermaßen versteht.
21.08.2012 10:50
Zitat von Vreni85:
Ich hab jetzt die Möglichkeit eines Kleinkindschwimmens für Kinder von 12 Monaten bis 3 Jahren gefunden.Und das behagt mir doch mehr als ne "normale"Krabbelgruppe.Da möchte ich jetzt Milan und mich anmelden.![]()
Hatte es unterschätzt wie wichtig das ist![]()
Ja, das ist doch super, da muss er wenigstens nicht mit den ganzen ganz Kleinen (ab 3 Monate) rumplantschen und vorsichtig sein, sondern kann sich richtig austoben
Wünsche euch viel Spaß dabei!
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