Mütter- und Schwangerenforum

Nabelschnurblut einlagern, ja oder nein?

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07.03.2011 12:02
Zitat von Sonce:

Ich halte das für sehr Sinnvoll und wir werden das bei unserem Kind auf jedenfall einlagern lassen. Schon als wir erfuhren das wir ein Kind erwarten haben mein Freund und ich uns dafür entschieden.
Unsere Familien sind auch der Meinung das es gut ist.
Klar- heute kann man damit noch nicht viele Krankheiten behandeln, bzw. nur einzelne, aber wie sieht das in 5 Jahren aus oder in 10? Es wird geforscht und die Medizin wird in einigen Jahren noch weiter fortgeschritten sein. In einigen Jahren kann das Nabelschnurblut Gold wert sein.
Man sollte zwar nicht mit schlimmen Erkrankungen rechnen, aber man weiss nie was passiert. In unserer Familie gab es auch Fälle, bei denen die Einlagerung von Nabelschnurblut geholfen hätte.
Ich will mir die einmahlige Chance, meinem Kind später vielleicht das dadurch das Leben zu retten oder zu erleichtern, nicht entgehen lassen. Wenn es gar nicht erst gebraucht wird- umso besser
Bei schweren Erkrankungen auf Spenden angewiesen zu sein, zu warten, manchmal auch Jahrelang ist furchtbar....
Es gibt teure Organisationen und auch günstigere....
wir würden z.b monatlich ca. 5 euro bezahlen.
Also die 5 Euro gebe ich gerne dafür aus
Ich weiss das es etliche gibt, die auch um die 45, 50 euro monatlich einkassieren, das wäre uns dann auch nicht möglich aber man muss halt suchen, es gibt immer auch günstigere Varianten....

ohjeee.... ich les grad meinen text und muss feststellen das es so ausschaut, als ob ich werbung dafür machen will ^^
aber für mich gibts da eigentlich keine richtigen argumente "dagegen"....



Und wieviel müsst ihr für die Entnahme und das drum und dran bezahlen?
Sonce
7271 Beiträge
07.03.2011 12:18
Zitat von Garuda:

Zitat von Sonce:

Ich halte das für sehr Sinnvoll und wir werden das bei unserem Kind auf jedenfall einlagern lassen. Schon als wir erfuhren das wir ein Kind erwarten haben mein Freund und ich uns dafür entschieden.
Unsere Familien sind auch der Meinung das es gut ist.
Klar- heute kann man damit noch nicht viele Krankheiten behandeln, bzw. nur einzelne, aber wie sieht das in 5 Jahren aus oder in 10? Es wird geforscht und die Medizin wird in einigen Jahren noch weiter fortgeschritten sein. In einigen Jahren kann das Nabelschnurblut Gold wert sein.
Man sollte zwar nicht mit schlimmen Erkrankungen rechnen, aber man weiss nie was passiert. In unserer Familie gab es auch Fälle, bei denen die Einlagerung von Nabelschnurblut geholfen hätte.
Ich will mir die einmahlige Chance, meinem Kind später vielleicht das dadurch das Leben zu retten oder zu erleichtern, nicht entgehen lassen. Wenn es gar nicht erst gebraucht wird- umso besser
Bei schweren Erkrankungen auf Spenden angewiesen zu sein, zu warten, manchmal auch Jahrelang ist furchtbar....
Es gibt teure Organisationen und auch günstigere....
wir würden z.b monatlich ca. 5 euro bezahlen.
Also die 5 Euro gebe ich gerne dafür aus
Ich weiss das es etliche gibt, die auch um die 45, 50 euro monatlich einkassieren, das wäre uns dann auch nicht möglich aber man muss halt suchen, es gibt immer auch günstigere Varianten....

ohjeee.... ich les grad meinen text und muss feststellen das es so ausschaut, als ob ich werbung dafür machen will ^^
aber für mich gibts da eigentlich keine richtigen argumente "dagegen"....



Und wieviel müsst ihr für die Entnahme und das drum und dran bezahlen?


http://www.seracell.de/nabelschnurblut/?gclid=CNOn spiqvKcCFQ8t3wodDg7BAQ
Mami20062011
4528 Beiträge
07.03.2011 18:41
Ich danke für eure Meinungen, wir werden uns auf jeden Fall über eine Spende informieren. Denn ich denke einlagern, werden wir es eher nicht.
hummel
2574 Beiträge
07.03.2011 18:45
wir werden es einlagern
kostet einmalig 300 euro und wenn der zwergi da ist dann die ersten 5 jahre 5 euro im monat und dann 2,50 euro pro monat.
die medizin entwickelt sich so schnell weiter und man weiss nie was kommt - vielleicht rettet es irgendwann mal leben.
Lealein
10295 Beiträge
07.03.2011 18:47
Hallo, ich finde es eine gute Sache, hätte es auch gemacht, wenn die Kosten nicht gewesen wären... Daher habe ich mich auch nicht weiter informiert...
Aber mal im Ernst, es kann ja wirklich mal soooo blöd kommen, dass man sich nichts sehnlicher wünscht es gemacht zu haben, daher: Wenn Geld vorhanden, dann machen...
Mami20062011
4528 Beiträge
07.03.2011 19:03
Ja was eben abschrekt sind die hohen Kosten, nicht die die monatlich sind, sondern die für das drum herum.
hummel
2574 Beiträge
07.03.2011 20:09
Zitat von Mami20062011:

Ja was eben abschrekt sind die hohen Kosten, nicht die die monatlich sind, sondern die für das drum herum.


welches drum herum, wenn ich fragen darf ?
Mami20062011
4528 Beiträge
07.03.2011 20:48
Ich mein diese einmaligen Kosten die da anfallen, eben für das abnehmen. Nennt man das so?
hummel
2574 Beiträge
07.03.2011 20:51
Zitat von Mami20062011:

Ich mein diese einmaligen Kosten die da anfallen, eben für das abnehmen. Nennt man das so?


ja, aber ich finde nicht das es zuviel ist - die entnahme, der transport und sicherstellen das kostet nunmal sein geld
ist ja wie in eine taxifahrt die muss man auch bezahlen
ich denke der kosten nutzen faktor sollte abgewiegelt werden, gibt es kritische krankheiten in deiner oder in der familie vom vater ?
das sind alles so dinge und wie ich schon schrieb - man weiss nie was kommt und die medizin entwickelt sich weiter, vielleicht retten diese 300 euro meinem kind das leben weil ich sie investiert habe.
Mami20062011
4528 Beiträge
07.03.2011 21:03
Aber die 300€ muss man auch erstmal auf einmal haben. Das ist schon viel Geld. Wer es kann Ok. Mein Schwiegervater hatte Krebs, hat ihn Gott sein Dank besiegt aber von meinem Kinderarzt weis ich, das meine Kinder nicht deswegen auch an Krebs erkranken müssen.
Ausserdem ist ja auch gar nicht gesagt das man irgendwann bestimmte Krankheiten damit besiegen kann. Selbstverständlich entwickelt sich die Medizin weiter, aber was ist wenn nicht?
Sonce
7271 Beiträge
07.03.2011 21:19
Zitat von Mami20062011:

Aber die 300€ muss man auch erstmal auf einmal haben. Das ist schon viel Geld. Wer es kann Ok. Mein Schwiegervater hatte Krebs, hat ihn Gott sein Dank besiegt aber von meinem Kinderarzt weis ich, das meine Kinder nicht deswegen auch an Krebs erkranken müssen.
Ausserdem ist ja auch gar nicht gesagt das man irgendwann bestimmte Krankheiten damit besiegen kann. Selbstverständlich entwickelt sich die Medizin weiter, aber was ist wenn nicht?


Medizin entwickelt sich immer weiter.... "wenn nicht.." sowas gibt es in der Richtung nicht.
Wir haben die 300 Euro auch nicht auf einmal parat, haben aber abgemacht das wir die auch monatlich abbezahlen in Raten. Wenn man wirklich Interesse hat, ist es machbar.
Muss natürlich jeder für sich selbst wissen.
Und natürlich heißt Krebs in der Familie nicht das es zwangsläufig auch die anderen Familienmitglieder bekommen müssen. Gott sei Dank!!!! Ich wünsche es niemandem, das die Kinder krank werden.
Ich seh das so, ich kann die 5 Euro im Monat z.B für Blödsinn hergeben, für irgend eine Kleinigkeit die unbedeutend ist oder eben für die Lagerung. Und wenn es niemals zum Gebrauch kommt- bin ich sehr sehr glücklich
08.03.2011 13:55
Mal so ne Frage, was soll das bringen?
Ist nicht das das Blut vom gleichen Kind, wo auch schon der genetische Schaden drin ist? Wo auch schon die genetische Vererbung drin ist?
Ich hab gehört, das ist nur Geldmacherei. Und logisch erscheint mir das auch nicht.
Wie soll es denn gehen, dass im Nabeschnurblut andere Gene und so drin sind, als im normalen Blut vom Kind?
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