Organspende-eure Meinungen
06.11.2012 15:05
Es gibt noch ein weiterer Grund, warum ich nein sage.
Nach der Transplantation muss ein Empfänger sehr heftige Medikamente nehmen, oftmals ein Leben lang. Diese Medikamente setzen das Immunsystem außer Kraft, damit das Spenderorgan nicht abgestossen wird.
Allerdings macht dass dann auch den Weg für alle anderen Viren und Bakterien frei. Die folge davon sind Krankheiten und Infektionen. Oft wird das Organ auch abgestossen und die Suche nach einem weiteren Spenderorgan beginnt von neu bzw. der Empfänger stirbt.
Nein, Organspende ist leider keine Lösung
Nach der Transplantation muss ein Empfänger sehr heftige Medikamente nehmen, oftmals ein Leben lang. Diese Medikamente setzen das Immunsystem außer Kraft, damit das Spenderorgan nicht abgestossen wird.
Allerdings macht dass dann auch den Weg für alle anderen Viren und Bakterien frei. Die folge davon sind Krankheiten und Infektionen. Oft wird das Organ auch abgestossen und die Suche nach einem weiteren Spenderorgan beginnt von neu bzw. der Empfänger stirbt.
Nein, Organspende ist leider keine Lösung
06.11.2012 15:07
Zitat von Felily:
Zitat von Presilla:
Zitat von miabrown:
Zitat von Funkentanz:
Ja genau, das ist nämlich der Knackpunkt, wo ich sage: NEIN.
Man ist nämlich nicht tot! Man ist lediglich hirntot. Habt ihr mal einen hirntoten gesehen?
Der ist nicht blass. Er hat rosige Haut, atmet und ist warm. Tote sehen anders aus!
Und es gibt Menschen, die wieder aufgewacht sind. Es ist die mangelnde Transparenz und Aufklärung beim Thema Organspende, die mir sauer aufstösst![]()
Warum wird in der Schweiz vor der Organentnahme die stärksten Schmerzmittel verabreicht? Und in Deutschland aber ist das von Arzt zu Arzt unterschiedlich?
Empfinden Tote Schmerzen? Eigentlich nicht oder? Warum dann steigt der Blutdruck und der Puls an, wenn der Körper aufgeschnitten wird?
Denkt mal darüber nach und informiert euch.
Naja genau da ist die Frage was genau definiert den Tod![]()
Klar sehen sie rosig aus sie bekommen Katecholamine und werden beatmet. Der Körper ist jedoch nicht in der Lage das eigenständig zu regeln . Bei uns wird vor der Organentnahme auch Schmerzmittel gegeben und ich glaube auch das evtl Schmerz von dieses Menschen empfunden wird...
Sorry aber trotzdem macht MICH mein DENKEN, FÜHLEN, und meine soziale INTERAKTION aus... Wenn ich daliege und wie ein Pflänzchen gegossen werde möchte ICH nicht mehr leben. Und ich möchte es meinen Angehörigen auch nicht zumuten!
Wenn jemand anderes da anders fühlt kann ich es verstehen aber deshalb zu behaupten man würde sich nicht ausreichend informieren finde ich sehr mutig.
Wie häufig ist es denn vorgekommen das Hirntote wieder "aufwachen" und WIE sind sie dann "aufgewacht"?
Das wollte ich damit sagenund mit "durch Maschinen am Leben gehalten" meine ich, dass evtl Familienmitglieder noch die Hoffnung haben, dass ich aufwache...irgendwann...vor mich hinvegitieren will ich nicht, nur weil meine Familie sich nicht trennen kann...für die Organentnahme ja...das zieht sich ja nicht Jahre, versteht ihr?
Durch Maschinen will ich auch nicht am Leben gehalten werden,das ist aber bei der Organentnahme durch den Hirntod der Fall,und Du bist eben nicht RICHTIG tod.
Ich würde einem Familienmitglied nie die Organe entnehmen lassen,weil ich nicht weiss was er noch fühlt.
Ich würde ihn erlösen und mich auch verabschieden,aber ich hätte viel zu viel Angst das ich ihm durch die Entnahme noch Schmerzen zufüge.
Das ist eine falsche Aussage nach deiner definition bist du nicht Tod. Ich finde aber das ICH Tod bin wenn keine Hirnaktivität mehr da ist!
06.11.2012 15:09
Zitat von Felily:
Zitat von Presilla:
Zitat von miabrown:
Zitat von Funkentanz:
Ja genau, das ist nämlich der Knackpunkt, wo ich sage: NEIN.
Man ist nämlich nicht tot! Man ist lediglich hirntot. Habt ihr mal einen hirntoten gesehen?
Der ist nicht blass. Er hat rosige Haut, atmet und ist warm. Tote sehen anders aus!
Und es gibt Menschen, die wieder aufgewacht sind. Es ist die mangelnde Transparenz und Aufklärung beim Thema Organspende, die mir sauer aufstösst![]()
Warum wird in der Schweiz vor der Organentnahme die stärksten Schmerzmittel verabreicht? Und in Deutschland aber ist das von Arzt zu Arzt unterschiedlich?
Empfinden Tote Schmerzen? Eigentlich nicht oder? Warum dann steigt der Blutdruck und der Puls an, wenn der Körper aufgeschnitten wird?
Denkt mal darüber nach und informiert euch.
Naja genau da ist die Frage was genau definiert den Tod![]()
Klar sehen sie rosig aus sie bekommen Katecholamine und werden beatmet. Der Körper ist jedoch nicht in der Lage das eigenständig zu regeln . Bei uns wird vor der Organentnahme auch Schmerzmittel gegeben und ich glaube auch das evtl Schmerz von dieses Menschen empfunden wird...
Sorry aber trotzdem macht MICH mein DENKEN, FÜHLEN, und meine soziale INTERAKTION aus... Wenn ich daliege und wie ein Pflänzchen gegossen werde möchte ICH nicht mehr leben. Und ich möchte es meinen Angehörigen auch nicht zumuten!
Wenn jemand anderes da anders fühlt kann ich es verstehen aber deshalb zu behaupten man würde sich nicht ausreichend informieren finde ich sehr mutig.
Wie häufig ist es denn vorgekommen das Hirntote wieder "aufwachen" und WIE sind sie dann "aufgewacht"?
Das wollte ich damit sagenund mit "durch Maschinen am Leben gehalten" meine ich, dass evtl Familienmitglieder noch die Hoffnung haben, dass ich aufwache...irgendwann...vor mich hinvegitieren will ich nicht, nur weil meine Familie sich nicht trennen kann...für die Organentnahme ja...das zieht sich ja nicht Jahre, versteht ihr?
Durch Maschinen will ich auch nicht am Leben gehalten werden,das ist aber bei der Organentnahme durch den Hirntod der Fall,und Du bist eben nicht RICHTIG tod.
Ich würde einem Familienmitglied nie die Organe entnehmen lassen,weil ich nicht weiss was er noch fühlt.
Ich würde ihn erlösen und mich auch verabschieden,aber ich hätte viel zu viel Angst das ich ihm durch die Entnahme noch Schmerzen zufüge.
Mal vorweg: Ich würde NIEMALS jemanden die Organe entnehmen lassen, wenn er/sie keinen Ausweis hat (es mal erwähnt zu haben, reicht ja nicht, laut Gesetz) jeder hat ja immernoch das Recht, es sich selbst auszusuchen und ach seine Gründe es (nicht) zu tun!
06.11.2012 15:10
Zitat von Funkentanz:
Es gibt noch ein weiterer Grund, warum ich nein sage.
Nach der Transplantation muss ein Empfänger sehr heftige Medikamente nehmen, oftmals ein Leben lang. Diese Medikamente setzen das Immunsystem außer Kraft, damit das Spenderorgan nicht abgestossen wird.
Allerdings macht dass dann auch den Weg für alle anderen Viren und Bakterien frei. Die folge davon sind Krankheiten und Infektionen. Oft wird das Organ auch abgestossen und die Suche nach einem weiteren Spenderorgan beginnt von neu bzw. der Empfänger stirbt.
Nein, Organspende ist leider keine Lösung![]()
Heisst das auch das du niiiemals ein organ annehmen moechtest??und deine kinder dann auch nicht!??
06.11.2012 15:11
Ich habe seit Jahren einen Organspendeausweis im Portemonaie, auf dem ich eingetragen habe, dass mein Vater die Entscheidung treffen soll. Mein Vater ist Arzt und kennt sich somit gut genug aus und genießt mein vollstes Vertrauen. Wir haben ausführlich über das Thema gesprochen und er weiß genau wie ich selbst entscheiden würde.
Für mich ist das die beste Lösung
Für mich ist das die beste Lösung
06.11.2012 15:11
Zitat von Funkentanz:
Es gibt noch ein weiterer Grund, warum ich nein sage.
Nach der Transplantation muss ein Empfänger sehr heftige Medikamente nehmen, oftmals ein Leben lang. Diese Medikamente setzen das Immunsystem außer Kraft, damit das Spenderorgan nicht abgestossen wird.
Allerdings macht dass dann auch den Weg für alle anderen Viren und Bakterien frei. Die folge davon sind Krankheiten und Infektionen. Oft wird das Organ auch abgestossen und die Suche nach einem weiteren Spenderorgan beginnt von neu bzw. der Empfänger stirbt.
Nein, Organspende ist leider keine Lösung![]()
Ok dann möchte ich wissen wie diesen Gespräch mit dem Betroffenen geführt wird. Entschuldigung wir können ihnen nur weitere 10 Jahre geben und dann geht das GEsuche wieder von vorne los, das ist eine Belastung für unsere gesellschaft. Sie müssen sterben!
06.11.2012 15:11
Möchte auch meine Meinung dazu abgeben. Ich bin auch Organspenderin.. ich habe jemanden im Freundeskreis der auf ein herz wartet. Momentan hat er ein künstliches Herz aber das ist ein anderes Thema.
Das mit dem Thema Organspende vorsichtig umgegangen wird und man unsicher ist kann ich verstehen, vorallem wegen dem Organhandel. Schreckliche Sache. Aber ich muss dazu sagen, warum soll ich einem anderen Menschen nicht das Leben retten wenn ich sterbe, bzw hirntot bin. Wenn bei einem Menschen der hirntot festgestellt wird, ist er nicht tot Nein, aber es ist nur noch das kleinhirn bzw der Hirnstamm aktiv der die autonomen (nicht steuerbaren) Dinge steuert, Atmung, Verdauung, Herzschlag, alles worauf wir keinen Einfluss haben. Wenn aber das komplette restliche Hirn tot ist muss man sich auch Fragen ob man denn nicht einfach die Seele dieser Menschen frei lassen sollte die in dem "toten" Körper ist. Viele verwechseln den hirntot mit dem Koma, beim hirntot bekommt ein Mensch nichts mehr mit, nicht wer da ist etc. Anders beim Koma, da ist es erwiesen dass die Menschen was mitbekommen..
Letztendlich ist es jedem seine eigene Sache, doch wenn ich z.b. einem brandopfer mit meiner haut das Leben retten kann oder einem Menschen mit meiner Hornhaut das augenlicht beibehalten kann, warum nicht?!
Das mit dem Thema Organspende vorsichtig umgegangen wird und man unsicher ist kann ich verstehen, vorallem wegen dem Organhandel. Schreckliche Sache. Aber ich muss dazu sagen, warum soll ich einem anderen Menschen nicht das Leben retten wenn ich sterbe, bzw hirntot bin. Wenn bei einem Menschen der hirntot festgestellt wird, ist er nicht tot Nein, aber es ist nur noch das kleinhirn bzw der Hirnstamm aktiv der die autonomen (nicht steuerbaren) Dinge steuert, Atmung, Verdauung, Herzschlag, alles worauf wir keinen Einfluss haben. Wenn aber das komplette restliche Hirn tot ist muss man sich auch Fragen ob man denn nicht einfach die Seele dieser Menschen frei lassen sollte die in dem "toten" Körper ist. Viele verwechseln den hirntot mit dem Koma, beim hirntot bekommt ein Mensch nichts mehr mit, nicht wer da ist etc. Anders beim Koma, da ist es erwiesen dass die Menschen was mitbekommen..
Letztendlich ist es jedem seine eigene Sache, doch wenn ich z.b. einem brandopfer mit meiner haut das Leben retten kann oder einem Menschen mit meiner Hornhaut das augenlicht beibehalten kann, warum nicht?!
06.11.2012 15:12
Zitat von miabrown:
Zitat von Felily:
Zitat von Presilla:
Zitat von miabrown:
...
Das wollte ich damit sagenund mit "durch Maschinen am Leben gehalten" meine ich, dass evtl Familienmitglieder noch die Hoffnung haben, dass ich aufwache...irgendwann...vor mich hinvegitieren will ich nicht, nur weil meine Familie sich nicht trennen kann...für die Organentnahme ja...das zieht sich ja nicht Jahre, versteht ihr?
Durch Maschinen will ich auch nicht am Leben gehalten werden,das ist aber bei der Organentnahme durch den Hirntod der Fall,und Du bist eben nicht RICHTIG tod.
Ich würde einem Familienmitglied nie die Organe entnehmen lassen,weil ich nicht weiss was er noch fühlt.
Ich würde ihn erlösen und mich auch verabschieden,aber ich hätte viel zu viel Angst das ich ihm durch die Entnahme noch Schmerzen zufüge.
Das ist eine falsche Aussage nach deiner definition bist du nicht Tod. Ich finde aber das ICH Tod bin wenn keine Hirnaktivität mehr da ist!
Ich werde tod sein wenn ich gräulich und kalt bin weil mein Herz nicht mehr schlägt und kein Blut mehr fließt.
Nicht aber wenn ich rosig,warm und eine Herzaktivität habe.
Das ich Maschinen abstellen lassen würde ist keine Frage,aber bei der Entnahme bin ich für meine Definition nicht tod.
06.11.2012 15:15
Zitat von Felily:
Zitat von miabrown:
Zitat von Felily:
Zitat von Presilla:
...
Durch Maschinen will ich auch nicht am Leben gehalten werden,das ist aber bei der Organentnahme durch den Hirntod der Fall,und Du bist eben nicht RICHTIG tod.
Ich würde einem Familienmitglied nie die Organe entnehmen lassen,weil ich nicht weiss was er noch fühlt.
Ich würde ihn erlösen und mich auch verabschieden,aber ich hätte viel zu viel Angst das ich ihm durch die Entnahme noch Schmerzen zufüge.
Das ist eine falsche Aussage nach deiner definition bist du nicht Tod. Ich finde aber das ICH Tod bin wenn keine Hirnaktivität mehr da ist!
Ich werde tod sein wenn ich gräulich und kalt bin weil mein Herz nicht mehr schlägt und kein Blut mehr fließt.
Nicht aber wenn ich rosig,warm und eine Herzaktivität habe.
Das ich Maschinen abstellen lassen würde ist keine Frage,aber bei der Entnahme bin ich für meine Definition nicht tod.
Wie gesagt das ist eine Sache der eigenen Definition!
06.11.2012 15:16
Zitat von miabrown:
Zitat von Funkentanz:
Es gibt noch ein weiterer Grund, warum ich nein sage.
Nach der Transplantation muss ein Empfänger sehr heftige Medikamente nehmen, oftmals ein Leben lang. Diese Medikamente setzen das Immunsystem außer Kraft, damit das Spenderorgan nicht abgestossen wird.
Allerdings macht dass dann auch den Weg für alle anderen Viren und Bakterien frei. Die folge davon sind Krankheiten und Infektionen. Oft wird das Organ auch abgestossen und die Suche nach einem weiteren Spenderorgan beginnt von neu bzw. der Empfänger stirbt.
Nein, Organspende ist leider keine Lösung![]()
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Ok dann möchte ich wissen wie diesen Gespräch mit dem Betroffenen geführt wird. Entschuldigung wir können ihnen nur weitere 10 Jahre geben und dann geht das GEsuche wieder von vorne los, das ist eine Belastung für unsere gesellschaft. Sie müssen sterben!
Das Immunsystem wird nicht ausgeschaltet!! Es wird herabgesetzt. Die Menschen müssen einfach noch besser auf sich achten und eine einfache Krankheit wird gefährlich. Ein bekannter hat momentan ein künstliches Herz, und er nimmt die gleichen Medis. In dem Moment ist einem doch nur erstmal wichtig dass man am Leben bleibt, da nimmt man solche Medikamente in kauf. Versetzt euch mal besser on die Lage würdet ihr sagen "nein ich will kein neues Organ ich hab keine Lust mein ganzes Leben Medikamente zu nehmen" ... Wenn einer in der Familie in so einer Situation wäre würdet ihr am liebsten selbst euer Organ hergeben glaubt mir...
Ein bisschen Oberflächliches denken sorry
06.11.2012 15:16
Zitat von Felily:
Zitat von miabrown:
Zitat von Felily:
Zitat von Presilla:
...
Durch Maschinen will ich auch nicht am Leben gehalten werden,das ist aber bei der Organentnahme durch den Hirntod der Fall,und Du bist eben nicht RICHTIG tod.
Ich würde einem Familienmitglied nie die Organe entnehmen lassen,weil ich nicht weiss was er noch fühlt.
Ich würde ihn erlösen und mich auch verabschieden,aber ich hätte viel zu viel Angst das ich ihm durch die Entnahme noch Schmerzen zufüge.
Das ist eine falsche Aussage nach deiner definition bist du nicht Tod. Ich finde aber das ICH Tod bin wenn keine Hirnaktivität mehr da ist!
Ich werde tod sein wenn ich gräulich und kalt bin weil mein Herz nicht mehr schlägt und kein Blut mehr fließt.
Nicht aber wenn ich rosig,warm und eine Herzaktivität habe.
Das ich Maschinen abstellen lassen würde ist keine Frage,aber bei der Entnahme bin ich für meine Definition nicht tod.
Wenn du Hirntod bist und sie die Maschinen abstellen, werden diese Aktivitäten aber auch nicht mehr funktionieren
06.11.2012 15:17
Zitat von Sarah2589:
Zitat von miabrown:
Zitat von Funkentanz:
Es gibt noch ein weiterer Grund, warum ich nein sage.
Nach der Transplantation muss ein Empfänger sehr heftige Medikamente nehmen, oftmals ein Leben lang. Diese Medikamente setzen das Immunsystem außer Kraft, damit das Spenderorgan nicht abgestossen wird.
Allerdings macht dass dann auch den Weg für alle anderen Viren und Bakterien frei. Die folge davon sind Krankheiten und Infektionen. Oft wird das Organ auch abgestossen und die Suche nach einem weiteren Spenderorgan beginnt von neu bzw. der Empfänger stirbt.
Nein, Organspende ist leider keine Lösung![]()
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Ok dann möchte ich wissen wie diesen Gespräch mit dem Betroffenen geführt wird. Entschuldigung wir können ihnen nur weitere 10 Jahre geben und dann geht das GEsuche wieder von vorne los, das ist eine Belastung für unsere gesellschaft. Sie müssen sterben!
Das Immunsystem wird nicht ausgeschaltet!! Es wird herabgesetzt. Die Menschen müssen einfach noch besser auf sich achten und eine einfache Krankheit wird gefährlich. Ein bekannter hat momentan ein künstliches Herz, und er nimmt die gleichen Medis. In dem Moment ist einem doch nur erstmal wichtig dass man am Leben bleibt, da nimmt man solche Medikamente in kauf. Versetzt euch mal besser on die Lage würdet ihr sagen "nein ich will kein neues Organ ich hab keine Lust mein ganzes Leben Medikamente zu nehmen" ... Wenn einer in der Familie in so einer Situation wäre würdet ihr am liebsten selbst euer Organ hergeben glaubt mir...
Ein bisschen Oberflächliches denken sorry
06.11.2012 15:18
Zitat von Presilla:
Zitat von Felily:
Zitat von miabrown:
Zitat von Felily:
...
Das ist eine falsche Aussage nach deiner definition bist du nicht Tod. Ich finde aber das ICH Tod bin wenn keine Hirnaktivität mehr da ist!
Ich werde tod sein wenn ich gräulich und kalt bin weil mein Herz nicht mehr schlägt und kein Blut mehr fließt.
Nicht aber wenn ich rosig,warm und eine Herzaktivität habe.
Das ich Maschinen abstellen lassen würde ist keine Frage,aber bei der Entnahme bin ich für meine Definition nicht tod.
Wenn du Hirntod bist und sie die Maschinen abstellen, werden diese Aktivitäten aber auch nicht mehr funktionieren
Ich glaube manche Menschen haben sich mit dem Thema Tod noch nicht auseinander gesetzt. Aber das ist bei jedem anders!
06.11.2012 15:18
Zitat von Presilla:
Zitat von Felily:
Zitat von miabrown:
Zitat von Felily:
...
Das ist eine falsche Aussage nach deiner definition bist du nicht Tod. Ich finde aber das ICH Tod bin wenn keine Hirnaktivität mehr da ist!
Ich werde tod sein wenn ich gräulich und kalt bin weil mein Herz nicht mehr schlägt und kein Blut mehr fließt.
Nicht aber wenn ich rosig,warm und eine Herzaktivität habe.
Das ich Maschinen abstellen lassen würde ist keine Frage,aber bei der Entnahme bin ich für meine Definition nicht tod.
Wenn du Hirntod bist und sie die Maschinen abstellen, werden diese Aktivitäten aber auch nicht mehr funktionieren
Genau,aber sie funktionieren bei der Entnahme.
Es werden Schmerzmittel verabreicht,daher scheint man davon auszugehen das die Patienten Schmerzen erleiden,das möchte ich nicht.
Ich weiss was es heisst zu sterben,ich war selbst ganz kurz davor und man gab mir keine Chance mehr und ich habe einen Menschen etwas über 1 Woche begleitet und auch danach noch gesehen...DAS war für MICH der Tod.
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