Mütter- und Schwangerenforum

Werden aus unzufriedenen Babys unzufriedene Kleinkinder?

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02.01.2014 18:50
Zitat von SamyDean:

Zitat von Turboprinzessin:

Zitat von SamyDean:

Mein Sohn war als Baby ein sehr ausgeglichenes Kind, sehr ruhig,wenig fordernd und hat kaum geschrien... Heute als Kleinkind ist er das komplette Gegenteil, laut, rotzfrech und sehr fordernd


Unterschreib ich auch so

Und wann fing es bei euch an?
Meiner fing mit den ersten Schritten an

Oh so früh schon Bei uns fing das erst später an.
Der Älteste kam ganz normal in die Trotzphase mit ca. 2,5 Jahren und mit ca. 3,5 Jahren war es überstanden. Und der Mittlere ist dabei seit er ungefähr 2 Jahre alt ist.
Der ist jetzt 3,5 und ich warte erst gar nicht auf ein Ende. Im Moment geht es, aber im Moment ist auch kein Kindergarten. Ich erwarte also nach den Ferien wieder ein wütendes Kind
Wobei ich auch einfach davon ausgehe, dass es bei ihm einfach die Mischung ist, die es so schlimm macht. Nicht nur diese "Trotzphase", sondern auch noch die kleine Schwester auf die er bisschen eifersüchtig ist, dann noch der Kindergarten wo er nicht gerne hingeht.
02.01.2014 22:01
Zitat von mamamachma:

Ich muss mich mal ausheulen, nachdem ich gerade bei einer Bekannten war.. sie hat ein Baby im selben Alter wie meine Tochter.
Er lag im Ehebett und strahlte mich von weiten schon an. So lag er dann 20 Minuten, spielte mit seinen Händen und Füssen und ist mit sich und der Welt zufrieden gewesen. Das hat mich sehr deprimiert, weil meine Tochter so ganz anders ist.
Bevor jetzt kommt " Jedes Kind ist anders"- das weiß ich. Ich weiß auch, das Babys anstrengend sind. Ich liebe meine Tochter auch unendlich.
Aber sie ist einfach nicht zufrieden zustellen. Den ganzen Tag jammert sie, sie jault, wird wütend, oft hysterisch. Dabei geben wir uns soviel Mühe.
In jedem Raum steht eine Wippe oder liegt eine Krabbeldecke auf dem Boden. Ich nehme sie überall hin mit, aber dabei sein reicht ihr nicht.
Ich singe viel und trage sie praktisch den ganzen Tag mit mir herum und selbst dabei knatscht sie.
Sie hasst den Laufstall und wenn ich alleine aus dem Raum gehe, fängt sie auch an zu jammern. Wenn ich nicht reagiere wird sie wütend und steigert sich rein.
Ich weiß einfach nicht mehr was ich machen soll.
Ich versuche ihr den Alltag so schön wie möglich zu gestalten.. spiele, singe, zeige ihr Sachen...aber sie ist trotzdem unzufrieden.
Mittlerweile wiege ich nur noch 49 Kilo, ich habe vom tragen ständig Rückenschmerzen und hab mir jetzt anscheinend auch noch eine Sehnenscheidenentzündung am Handgelenk zugezogen

Ich habe morgens schon keine Lust mehr aufzustehen, weil ich sie den ganzen Tag bespassen muss, mit dem Ergebniss, das es ihr höchstens 2 Minuten gefällt.
Ich gebe ihr auch die Gelegenheit sich auszuruhen, aber das möchte sie auch nicht.

Sie hat die ersten 8 Wochen quasi durchgeschrien, da waren wir beim Ostheopathen, der aber nichts feststellen konnte. Meint ihr, jetzt 3 Monate später kann man noch einmal hingehen?

Wie ist das bei euch, die auch anstrengende Babys hatten.. wurde es mit der Zeit besser?



Mir scheint es, als lese ich hier von meinem Sohn Fühl die erstmal gedrückt!!
Mein Kleiner ist nun ein Jahr alt und wenn es bei euch so ist wie es bei uns war, dann wird das alles ab jetzt Stück für Stück besser! Wenn sie sitzen kann, wird sie etwas zufriedener sein. Wenn sie dann krabbeln kann noch mehr. Heute läuft mein Schatz und siehe da: nicht zu vergleichen mit den Anfangsmonaten! Natürlich hat er seinen Charakter behalten und ist eine Motzkugel ohne Ende, aber er kann mittlerweile auch schön und zufrieden spielen, ohne IMMERZU auf den Arm zu wollen oder ähnliches. Es wird also von alleine besser werden, glaub daran
Allerdings muss ich auch dazu sagen, dass mein Kleiner lange Physiotherapie bekommen hat wegen Problemen mit der Wirbelsäule. Ihm hat die Cranio Sacral Therapie geholfen, davor hat er NUR geschrien! Wieso wart ihr beim Osteopathen, gibt es irgendeinen konkreten Verdacht? Was sagt der Kinderarzt? Wir waren auch bei einem Osteopathen damals, der hat nichts gefunden, die Pfeife! In Wirklichkeit hatte mein Schatz das KisS-Syndrom und der hat nichts gemerkt...
Es kann natürlich sein, dass deine Süße was mit der Wirbelsäule hat und deshalb so quengelig ist, ich habe allerdings jetzt, wenn ich so zurückblicke, den Eindruck dass der Hauptgrund für Unzufriedenheit ein anderer ist: "Der Geist will mehr, als der Körper kann" - kennst du den Spruch?
Ich habe meinen Kleinen immer rumgetragen, mir blieb nichts anderes übrig. Hab ein Tragetuch für die Hüfte zur Entlastung bekommen, kennst du das? Außerdem fand ich es hilfreich, viel zu unternehmen. Das hat ihm gut getan und er war weniger knatschig...
Sweetla89
464 Beiträge
02.01.2014 22:08
Hi hast du es evtl schonmal mit einem Tragetuch oder einer geeigneten Trage probiert???
Wenn mein kleiner Spatz total maulig, unzufrieden und nur am meckern ist packe ich ihn in meine Frl. Hübsch Trage auf den Rücken und er guckt dann relativ zufrieden was ich mache. Er ist auch ein totales Mamakind und ich darf nirgendwo ohne ihn hingehen nicht ins Bad, nicht zur Toilette etc. etc.
Super_kind
1528 Beiträge
02.01.2014 22:13
Zitat von Lockenlicht:

Bei uns war es umgedreht.
Mein Sohnemann war ein total liebes, ruhiges und glückliches Baby. Hat selten geweint.
Mittlerweile ist er aufgedreht und bekommt regelmäßig seinen Wutanfall


das könnte auch meiner sein
mamamachma
5880 Beiträge
03.01.2014 12:43
Vielen dank für die lieben Antworten.

Ich merke selber, das es besser wird, jetzt wo sie mobiler wird. Sie kugelt sich herum.. damit ist sie seid einer Woche manchmal 10 Minuten beschäftigt.
Es ist nicht so, das sie immer unzufrieden ist.. sie kann so schön lachen, nur leider kommt das im Vergleich zum nörgeln und jammern und jähzornig sein eher seltener vor.

Ich versuche mir auch immer wieder vor Augen zu halten, das sie selber nicht weg kann und auf mich angewiesen ist. An manchen Tagen hilft das, an anderen bin ich trotzdem fertig mit den Nerven.
Dann fragt man sich oft, ob die anderen, die sagen das man sie auch mal schreien lassen soll, nicht doch recht haben.

Eine Trage habe ich. Die wird auch jeden Tag für viele viele Stunden genutzt. Nur leider bekomme ich an Tagen wo ich sie extrem viel getragen habe, weil mein Freund auf Mittagschicht ist, ganz dolle Rückenschmerzen. Manchmal gehen die Schmerzen Wochenlang nicht weg.
Wenn ich sie in der Trage habe, darf ich mich nicht hinsetzen oder stehen bleiben. So laufen wir dann stundenlang durch die ganze Wohnung oder vor dem Fernseher auf und ab. Oder machen lange Spaziergänge draußen mit dem Hund.Das liebt sie und schläft dabei auch fast immer ein. Nur ablegen kann ich sie dann noch immer nicht..

Dann bleibt mir wohl nicht anderes übrig, als abzuwarten, was die Zeit bringt. Zum Glück ist mein Freund mir eine Riesen Unterstützung.

soev
7376 Beiträge
03.01.2014 15:03
Welche Trage hast du denn?

Ich hatte an manchen Tagen (wenn Eva z.B. krank war) das Tuch den ganzen Tag um bis mein Mann mich dann abgewechselt hat.
Puckst du sie zum Einschlafen?
03.01.2014 21:00
Zitat von mamamachma:

Vielen dank für die lieben Antworten.

Ich merke selber, das es besser wird, jetzt wo sie mobiler wird. Sie kugelt sich herum.. damit ist sie seid einer Woche manchmal 10 Minuten beschäftigt.
Es ist nicht so, das sie immer unzufrieden ist.. sie kann so schön lachen, nur leider kommt das im Vergleich zum nörgeln und jammern und jähzornig sein eher seltener vor.

Ich versuche mir auch immer wieder vor Augen zu halten, das sie selber nicht weg kann und auf mich angewiesen ist. An manchen Tagen hilft das, an anderen bin ich trotzdem fertig mit den Nerven.
Dann fragt man sich oft, ob die anderen, die sagen das man sie auch mal schreien lassen soll, nicht doch recht haben.

Eine Trage habe ich. Die wird auch jeden Tag für viele viele Stunden genutzt. Nur leider bekomme ich an Tagen wo ich sie extrem viel getragen habe, weil mein Freund auf Mittagschicht ist, ganz dolle Rückenschmerzen. Manchmal gehen die Schmerzen Wochenlang nicht weg.
Wenn ich sie in der Trage habe, darf ich mich nicht hinsetzen oder stehen bleiben. So laufen wir dann stundenlang durch die ganze Wohnung oder vor dem Fernseher auf und ab. Oder machen lange Spaziergänge draußen mit dem Hund.Das liebt sie und schläft dabei auch fast immer ein. Nur ablegen kann ich sie dann noch immer nicht..

Dann bleibt mir wohl nicht anderes übrig, als abzuwarten, was die Zeit bringt. Zum Glück ist mein Freund mir eine Riesen Unterstützung.



Es fragt sich, was mit schreien lassen gemeint ist.
Ich bin bei der Kleinsten auch irgendwann mal an einen Punkt gekommen wo ich gesagt habe "Schrei doch!"
Aber da lag sie 2 Meter von mir entfernt auf ihrer Decke und war einfach nur motzig oder stinkig, weil sie auf meinen Arm wollte und herumgetragen werden wollte. Ich weiß schon gar nicht mehr genau, was ich in der Situation zu tun hatte, jedenfalls war auf den Arm nehmen da nicht möglich. Und da hab ich halt zu ihr gesagt "Schrei doch".
Ich wusste sie hat keine Schmerzen, sie war satt, kein Durst, war auch nicht müde.....sie wollte halt kuscheln nur ich konnte grad nicht. Hab aber ständig mit ihr gesprochen und sie konnte mich auch die ganze Zeit sehen......verdammt, was hab ich da noch getrieben?
Jedenfalls hab ich das dann seitdem öfter mal gemacht, weil sie sich auch relativ fix wieder gefangen hatte. Es waren aber immer nur ein paar Minuten und keine Ewigkeiten.
Keine Ahnung ob das der Grund dafür war, dass sie mit der Zeit ruhiger wurde und sich selbst beschäftigt hat, oder ob es wirklich alleine an ihre eigenen Mobilität gelegen hat. Mir jedenfalls hat es geholfen mir nicht selbst den Druck zu machen, sie bei jedem Quäk sofort wieder auf den Arm zu nehmen.
mamamachma
5880 Beiträge
04.01.2014 12:37
Zitat von soev:

Welche Trage hast du denn?

Ich hatte an manchen Tagen (wenn Eva z.B. krank war) das Tuch den ganzen Tag um bis mein Mann mich dann abgewechselt hat.
Puckst du sie zum Einschlafen?



Ich habe eine manduca hier.

Ja gepuckt wird sie mittags und abends zum schlafen. Ohne geht garnicht, da kneift und kratzt sie sich im Gesicht herum.
Das schlafen war bisher auch Gott sei dank kein Problem. Sie schläft schon seid ewigkeiten durch und sie zu ihrem Mittagschlaf hinzulegen klappt auch fast immer.
Würde das schlafen nicht klappen, würde sicher erst recht garnichts mehr gehen. So kann ich etwas kraft Tanken für den Tag.
mamamachma
5880 Beiträge
04.01.2014 12:55
Zitat von Turboprinzessin:

Zitat von mamamachma:

Vielen dank für die lieben Antworten.

Ich merke selber, das es besser wird, jetzt wo sie mobiler wird. Sie kugelt sich herum.. damit ist sie seid einer Woche manchmal 10 Minuten beschäftigt.
Es ist nicht so, das sie immer unzufrieden ist.. sie kann so schön lachen, nur leider kommt das im Vergleich zum nörgeln und jammern und jähzornig sein eher seltener vor.

Ich versuche mir auch immer wieder vor Augen zu halten, das sie selber nicht weg kann und auf mich angewiesen ist. An manchen Tagen hilft das, an anderen bin ich trotzdem fertig mit den Nerven.
Dann fragt man sich oft, ob die anderen, die sagen das man sie auch mal schreien lassen soll, nicht doch recht haben.

Eine Trage habe ich. Die wird auch jeden Tag für viele viele Stunden genutzt. Nur leider bekomme ich an Tagen wo ich sie extrem viel getragen habe, weil mein Freund auf Mittagschicht ist, ganz dolle Rückenschmerzen. Manchmal gehen die Schmerzen Wochenlang nicht weg.
Wenn ich sie in der Trage habe, darf ich mich nicht hinsetzen oder stehen bleiben. So laufen wir dann stundenlang durch die ganze Wohnung oder vor dem Fernseher auf und ab. Oder machen lange Spaziergänge draußen mit dem Hund.Das liebt sie und schläft dabei auch fast immer ein. Nur ablegen kann ich sie dann noch immer nicht..

Dann bleibt mir wohl nicht anderes übrig, als abzuwarten, was die Zeit bringt. Zum Glück ist mein Freund mir eine Riesen Unterstützung.



Es fragt sich, was mit schreien lassen gemeint ist.
Ich bin bei der Kleinsten auch irgendwann mal an einen Punkt gekommen wo ich gesagt habe "Schrei doch!"
Aber da lag sie 2 Meter von mir entfernt auf ihrer Decke und war einfach nur motzig oder stinkig, weil sie auf meinen Arm wollte und herumgetragen werden wollte. Ich weiß schon gar nicht mehr genau, was ich in der Situation zu tun hatte, jedenfalls war auf den Arm nehmen da nicht möglich. Und da hab ich halt zu ihr gesagt "Schrei doch".
Ich wusste sie hat keine Schmerzen, sie war satt, kein Durst, war auch nicht müde.....sie wollte halt kuscheln nur ich konnte grad nicht. Hab aber ständig mit ihr gesprochen und sie konnte mich auch die ganze Zeit sehen......verdammt, was hab ich da noch getrieben?
Jedenfalls hab ich das dann seitdem öfter mal gemacht, weil sie sich auch relativ fix wieder gefangen hatte. Es waren aber immer nur ein paar Minuten und keine Ewigkeiten.
Keine Ahnung ob das der Grund dafür war, dass sie mit der Zeit ruhiger wurde und sich selbst beschäftigt hat, oder ob es wirklich alleine an ihre eigenen Mobilität gelegen hat. Mir jedenfalls hat es geholfen mir nicht selbst den Druck zu machen, sie bei jedem Quäk sofort wieder auf den Arm zu nehmen.


Anfangs hab ich sie auch beim rumnörgeln hochgenommen. Das habe ich mir aber schon lange abgewöhnt. Sonst würde ich nicht mehr zum duschen und zu nichts kommen. Ich war an demselben Punkt wie du und habe mir gedacht, das es jetzt mal reicht.
Ich lasse sie schimpfen, jammern.. Das macht sie 10 Minuten und wird dann richtig wütend und fängt ernsthaft an zu weinen. Erst dann nehme ich sie hoch.
Das fiese ist, das momentan Zahn nach Zahn kommt und sie sehr leidet. Da will ich ihr ja auch die nähe geben und nehme sie schneller mal hoch.

Ja ich muss auch aufhören mir druck zu machen. Sicher merkt sie, das es mir mit der Situation nicht gut geht und ist deshalb manchmal auch so.
Nur dieses ständige "üüüüüh", dieses wütende schnaufen, das kreischen, wenn sie merkt das ich nicht komme, das Gestampfe auf dem Boden und dann zerkratzt sie sich das Gesicht, weil sie so feste zukneift... Das ein so kleines baby so wütend werden kann, hab ich noch nie gesehen.Ich versuche dann immer schnell alles zu erledigen und hetze durch die Wohnung, weil ich weiß, das sie gleich anfängt zu weinen und ich dann wieder zu nichts komme, weil ich sie rumtragen muss..

Aber da muss ich wohl durch. Ich hätte hier gerne gelesen, das es mit einem Jahr besser wird. Aber das ist wohl wunschdenken
Ich muss wohl einfach akzeptieren, das sie so ist, wie sie ist und das beste draus machen. Vom jammern wird es ja leider nicht besser.
Vielleicht entspannt es sich ja wirklich, wenn sie mobiler wird. Ich geb die Hoffnung nicht auf

soev
7376 Beiträge
04.01.2014 13:02
Zitat von mamamachma:

Zitat von soev:

Welche Trage hast du denn?

Ich hatte an manchen Tagen (wenn Eva z.B. krank war) das Tuch den ganzen Tag um bis mein Mann mich dann abgewechselt hat.
Puckst du sie zum Einschlafen?



Ich habe eine manduca hier.

Ja gepuckt wird sie mittags und abends zum schlafen. Ohne geht garnicht, da kneift und kratzt sie sich im Gesicht herum.
Das schlafen war bisher auch Gott sei dank kein Problem. Sie schläft schon seid ewigkeiten durch und sie zu ihrem Mittagschlaf hinzulegen klappt auch fast immer.
Würde das schlafen nicht klappen, würde sicher erst recht garnichts mehr gehen. So kann ich etwas kraft Tanken für den Tag.


Das ist ja beides schonmal gut.
Wir haben auch eine Manduca, weil mein Mann in der ersten Ss der Meinung war, als Mann nimmt man kein Tragetuch. Wenn ich damit trage, bekomme ich auch immer mal Rückenschmerzen nach längerer Zeit, mit dem Tuch nicht. Vielleicht lässt du dich da mal beraten?
04.01.2014 20:07
Zitat von mamamachma:

Zitat von Turboprinzessin:

Zitat von mamamachma:

Vielen dank für die lieben Antworten.

Ich merke selber, das es besser wird, jetzt wo sie mobiler wird. Sie kugelt sich herum.. damit ist sie seid einer Woche manchmal 10 Minuten beschäftigt.
Es ist nicht so, das sie immer unzufrieden ist.. sie kann so schön lachen, nur leider kommt das im Vergleich zum nörgeln und jammern und jähzornig sein eher seltener vor.

Ich versuche mir auch immer wieder vor Augen zu halten, das sie selber nicht weg kann und auf mich angewiesen ist. An manchen Tagen hilft das, an anderen bin ich trotzdem fertig mit den Nerven.
Dann fragt man sich oft, ob die anderen, die sagen das man sie auch mal schreien lassen soll, nicht doch recht haben.

Eine Trage habe ich. Die wird auch jeden Tag für viele viele Stunden genutzt. Nur leider bekomme ich an Tagen wo ich sie extrem viel getragen habe, weil mein Freund auf Mittagschicht ist, ganz dolle Rückenschmerzen. Manchmal gehen die Schmerzen Wochenlang nicht weg.
Wenn ich sie in der Trage habe, darf ich mich nicht hinsetzen oder stehen bleiben. So laufen wir dann stundenlang durch die ganze Wohnung oder vor dem Fernseher auf und ab. Oder machen lange Spaziergänge draußen mit dem Hund.Das liebt sie und schläft dabei auch fast immer ein. Nur ablegen kann ich sie dann noch immer nicht..

Dann bleibt mir wohl nicht anderes übrig, als abzuwarten, was die Zeit bringt. Zum Glück ist mein Freund mir eine Riesen Unterstützung.



Es fragt sich, was mit schreien lassen gemeint ist.
Ich bin bei der Kleinsten auch irgendwann mal an einen Punkt gekommen wo ich gesagt habe "Schrei doch!"
Aber da lag sie 2 Meter von mir entfernt auf ihrer Decke und war einfach nur motzig oder stinkig, weil sie auf meinen Arm wollte und herumgetragen werden wollte. Ich weiß schon gar nicht mehr genau, was ich in der Situation zu tun hatte, jedenfalls war auf den Arm nehmen da nicht möglich. Und da hab ich halt zu ihr gesagt "Schrei doch".
Ich wusste sie hat keine Schmerzen, sie war satt, kein Durst, war auch nicht müde.....sie wollte halt kuscheln nur ich konnte grad nicht. Hab aber ständig mit ihr gesprochen und sie konnte mich auch die ganze Zeit sehen......verdammt, was hab ich da noch getrieben?
Jedenfalls hab ich das dann seitdem öfter mal gemacht, weil sie sich auch relativ fix wieder gefangen hatte. Es waren aber immer nur ein paar Minuten und keine Ewigkeiten.
Keine Ahnung ob das der Grund dafür war, dass sie mit der Zeit ruhiger wurde und sich selbst beschäftigt hat, oder ob es wirklich alleine an ihre eigenen Mobilität gelegen hat. Mir jedenfalls hat es geholfen mir nicht selbst den Druck zu machen, sie bei jedem Quäk sofort wieder auf den Arm zu nehmen.


Anfangs hab ich sie auch beim rumnörgeln hochgenommen. Das habe ich mir aber schon lange abgewöhnt. Sonst würde ich nicht mehr zum duschen und zu nichts kommen. Ich war an demselben Punkt wie du und habe mir gedacht, das es jetzt mal reicht.
Ich lasse sie schimpfen, jammern.. Das macht sie 10 Minuten und wird dann richtig wütend und fängt ernsthaft an zu weinen. Erst dann nehme ich sie hoch.
Das fiese ist, das momentan Zahn nach Zahn kommt und sie sehr leidet. Da will ich ihr ja auch die nähe geben und nehme sie schneller mal hoch.

Ja ich muss auch aufhören mir druck zu machen. Sicher merkt sie, das es mir mit der Situation nicht gut geht und ist deshalb manchmal auch so.
Nur dieses ständige "üüüüüh", dieses wütende schnaufen, das kreischen, wenn sie merkt das ich nicht komme, das Gestampfe auf dem Boden und dann zerkratzt sie sich das Gesicht, weil sie so feste zukneift... Das ein so kleines baby so wütend werden kann, hab ich noch nie gesehen.Ich versuche dann immer schnell alles zu erledigen und hetze durch die Wohnung, weil ich weiß, das sie gleich anfängt zu weinen und ich dann wieder zu nichts komme, weil ich sie rumtragen muss..

Aber da muss ich wohl durch. Ich hätte hier gerne gelesen, das es mit einem Jahr besser wird. Aber das ist wohl wunschdenken
Ich muss wohl einfach akzeptieren, das sie so ist, wie sie ist und das beste draus machen. Vom jammern wird es ja leider nicht besser.
Vielleicht entspannt es sich ja wirklich, wenn sie mobiler wird. Ich geb die Hoffnung nicht auf



Naja aber mobiler werden sie ja noch bevor sie 1 Jahr alt sind
Und wenn dann auch noch ein Zahn nach dem anderen kommt......

Wie sieht es denn aus mit Hilfe für dich? Gibt es jemanden, der dir die Kleine mal abnehmen kann, damit du auch mal in Ruhe duschen oder baden kannst, oder auch mal ne Stunde schlafen kannst oder halt irgendwas für dich tun kannst, damit du auch mal neue Kraft sammeln kannst?
mamamachma
5880 Beiträge
06.01.2014 16:23
Zitat von soev:

Zitat von mamamachma:

Zitat von soev:

Welche Trage hast du denn?

Ich hatte an manchen Tagen (wenn Eva z.B. krank war) das Tuch den ganzen Tag um bis mein Mann mich dann abgewechselt hat.
Puckst du sie zum Einschlafen?



Ich habe eine manduca hier.

Ja gepuckt wird sie mittags und abends zum schlafen. Ohne geht garnicht, da kneift und kratzt sie sich im Gesicht herum.
Das schlafen war bisher auch Gott sei dank kein Problem. Sie schläft schon seid ewigkeiten durch und sie zu ihrem Mittagschlaf hinzulegen klappt auch fast immer.
Würde das schlafen nicht klappen, würde sicher erst recht garnichts mehr gehen. So kann ich etwas kraft Tanken für den Tag.


Das ist ja beides schonmal gut.
Wir haben auch eine Manduca, weil mein Mann in der ersten Ss der Meinung war, als Mann nimmt man kein Tragetuch. Wenn ich damit trage, bekomme ich auch immer mal Rückenschmerzen nach längerer Zeit, mit dem Tuch nicht. Vielleicht lässt du dich da mal beraten?


Bei uns war es andersherum: Mein Mann fand das Tragetuch total gut, ich dafür aber nicht und habe es verkauft^^
mamamachma
5880 Beiträge
06.01.2014 16:31
Zitat von Turboprinzessin:

Zitat von mamamachma:

Zitat von Turboprinzessin:

Zitat von mamamachma:

Vielen dank für die lieben Antworten.

Ich merke selber, das es besser wird, jetzt wo sie mobiler wird. Sie kugelt sich herum.. damit ist sie seid einer Woche manchmal 10 Minuten beschäftigt.
Es ist nicht so, das sie immer unzufrieden ist.. sie kann so schön lachen, nur leider kommt das im Vergleich zum nörgeln und jammern und jähzornig sein eher seltener vor.

Ich versuche mir auch immer wieder vor Augen zu halten, das sie selber nicht weg kann und auf mich angewiesen ist. An manchen Tagen hilft das, an anderen bin ich trotzdem fertig mit den Nerven.
Dann fragt man sich oft, ob die anderen, die sagen das man sie auch mal schreien lassen soll, nicht doch recht haben.

Eine Trage habe ich. Die wird auch jeden Tag für viele viele Stunden genutzt. Nur leider bekomme ich an Tagen wo ich sie extrem viel getragen habe, weil mein Freund auf Mittagschicht ist, ganz dolle Rückenschmerzen. Manchmal gehen die Schmerzen Wochenlang nicht weg.
Wenn ich sie in der Trage habe, darf ich mich nicht hinsetzen oder stehen bleiben. So laufen wir dann stundenlang durch die ganze Wohnung oder vor dem Fernseher auf und ab. Oder machen lange Spaziergänge draußen mit dem Hund.Das liebt sie und schläft dabei auch fast immer ein. Nur ablegen kann ich sie dann noch immer nicht..

Dann bleibt mir wohl nicht anderes übrig, als abzuwarten, was die Zeit bringt. Zum Glück ist mein Freund mir eine Riesen Unterstützung.



Es fragt sich, was mit schreien lassen gemeint ist.
Ich bin bei der Kleinsten auch irgendwann mal an einen Punkt gekommen wo ich gesagt habe "Schrei doch!"
Aber da lag sie 2 Meter von mir entfernt auf ihrer Decke und war einfach nur motzig oder stinkig, weil sie auf meinen Arm wollte und herumgetragen werden wollte. Ich weiß schon gar nicht mehr genau, was ich in der Situation zu tun hatte, jedenfalls war auf den Arm nehmen da nicht möglich. Und da hab ich halt zu ihr gesagt "Schrei doch".
Ich wusste sie hat keine Schmerzen, sie war satt, kein Durst, war auch nicht müde.....sie wollte halt kuscheln nur ich konnte grad nicht. Hab aber ständig mit ihr gesprochen und sie konnte mich auch die ganze Zeit sehen......verdammt, was hab ich da noch getrieben?
Jedenfalls hab ich das dann seitdem öfter mal gemacht, weil sie sich auch relativ fix wieder gefangen hatte. Es waren aber immer nur ein paar Minuten und keine Ewigkeiten.
Keine Ahnung ob das der Grund dafür war, dass sie mit der Zeit ruhiger wurde und sich selbst beschäftigt hat, oder ob es wirklich alleine an ihre eigenen Mobilität gelegen hat. Mir jedenfalls hat es geholfen mir nicht selbst den Druck zu machen, sie bei jedem Quäk sofort wieder auf den Arm zu nehmen.


Anfangs hab ich sie auch beim rumnörgeln hochgenommen. Das habe ich mir aber schon lange abgewöhnt. Sonst würde ich nicht mehr zum duschen und zu nichts kommen. Ich war an demselben Punkt wie du und habe mir gedacht, das es jetzt mal reicht.
Ich lasse sie schimpfen, jammern.. Das macht sie 10 Minuten und wird dann richtig wütend und fängt ernsthaft an zu weinen. Erst dann nehme ich sie hoch.
Das fiese ist, das momentan Zahn nach Zahn kommt und sie sehr leidet. Da will ich ihr ja auch die nähe geben und nehme sie schneller mal hoch.

Ja ich muss auch aufhören mir druck zu machen. Sicher merkt sie, das es mir mit der Situation nicht gut geht und ist deshalb manchmal auch so.
Nur dieses ständige "üüüüüh", dieses wütende schnaufen, das kreischen, wenn sie merkt das ich nicht komme, das Gestampfe auf dem Boden und dann zerkratzt sie sich das Gesicht, weil sie so feste zukneift... Das ein so kleines baby so wütend werden kann, hab ich noch nie gesehen.Ich versuche dann immer schnell alles zu erledigen und hetze durch die Wohnung, weil ich weiß, das sie gleich anfängt zu weinen und ich dann wieder zu nichts komme, weil ich sie rumtragen muss..

Aber da muss ich wohl durch. Ich hätte hier gerne gelesen, das es mit einem Jahr besser wird. Aber das ist wohl wunschdenken
Ich muss wohl einfach akzeptieren, das sie so ist, wie sie ist und das beste draus machen. Vom jammern wird es ja leider nicht besser.
Vielleicht entspannt es sich ja wirklich, wenn sie mobiler wird. Ich geb die Hoffnung nicht auf



Naja aber mobiler werden sie ja noch bevor sie 1 Jahr alt sind
Und wenn dann auch noch ein Zahn nach dem anderen kommt......

Wie sieht es denn aus mit Hilfe für dich? Gibt es jemanden, der dir die Kleine mal abnehmen kann, damit du auch mal in Ruhe duschen oder baden kannst, oder auch mal ne Stunde schlafen kannst oder halt irgendwas für dich tun kannst, damit du auch mal neue Kraft sammeln kannst?


Nur mein Mann, der mir wirklich sehr viel unter die Arme greift.
Ist halt nur blöd, weil er sehr viel Arbeitet und ich sehr oft alleine bin.
Wir haben ein paar Verwandte, die sie vielleicht nehmen würden, aber die sind alle der Meinung, das ich selber Schuld bin an der Situation. Sie sind der Meinung, das ich sie halt öfter mal schreien lassen soll und sind der Überzeugung, das sie mich fest im Griff hat. Ich könnte sie nicht mit ruhigen Gewissen da lassen, weil sie halt denken, das sie mich manipuliert, sie ihren Kopf durchsetzen will und man das mit einer anderen Erziehungsweise (schreien lassen) wieder wegkriegt. Ich würde denen allen zutrauen, das sie sie schreien lassen würden.

Seid 3 Tagen ist sie aber wieder für ihre Verhältnisse sehr gut drauf. An so Tagen denke ich dann wieder: Ist doch garnicht so schlimm...Bis dann wieder Phasen kommen, wo sie sich und mir Wochenlang das Leben schwer macht.

Übermorgen haben wir die u5. Ich denke, ich lasse mir nocheinmal eine Überweisung zum Ostheopathen geben. Viele schwören ja darauf.
06.01.2014 20:05
Zum Thema Osteopathie lege ich dir wirklich auch nochmal die Cranio-Sacral-Therapie ans Herz, die wirkte bei uns besser als "nur" Osteopathie (in ihr sind osteopathische Elemente enthalten)...
Alles LIebe
mamamachma
5880 Beiträge
06.01.2014 21:30
Zitat von LinaPra:

Zitat von mamamachma:

Ich muss mich mal ausheulen, nachdem ich gerade bei einer Bekannten war.. sie hat ein Baby im selben Alter wie meine Tochter.
Er lag im Ehebett und strahlte mich von weiten schon an. So lag er dann 20 Minuten, spielte mit seinen Händen und Füssen und ist mit sich und der Welt zufrieden gewesen. Das hat mich sehr deprimiert, weil meine Tochter so ganz anders ist.
Bevor jetzt kommt " Jedes Kind ist anders"- das weiß ich. Ich weiß auch, das Babys anstrengend sind. Ich liebe meine Tochter auch unendlich.
Aber sie ist einfach nicht zufrieden zustellen. Den ganzen Tag jammert sie, sie jault, wird wütend, oft hysterisch. Dabei geben wir uns soviel Mühe.
In jedem Raum steht eine Wippe oder liegt eine Krabbeldecke auf dem Boden. Ich nehme sie überall hin mit, aber dabei sein reicht ihr nicht.
Ich singe viel und trage sie praktisch den ganzen Tag mit mir herum und selbst dabei knatscht sie.
Sie hasst den Laufstall und wenn ich alleine aus dem Raum gehe, fängt sie auch an zu jammern. Wenn ich nicht reagiere wird sie wütend und steigert sich rein.
Ich weiß einfach nicht mehr was ich machen soll.
Ich versuche ihr den Alltag so schön wie möglich zu gestalten.. spiele, singe, zeige ihr Sachen...aber sie ist trotzdem unzufrieden.
Mittlerweile wiege ich nur noch 49 Kilo, ich habe vom tragen ständig Rückenschmerzen und hab mir jetzt anscheinend auch noch eine Sehnenscheidenentzündung am Handgelenk zugezogen

Ich habe morgens schon keine Lust mehr aufzustehen, weil ich sie den ganzen Tag bespassen muss, mit dem Ergebniss, das es ihr höchstens 2 Minuten gefällt.
Ich gebe ihr auch die Gelegenheit sich auszuruhen, aber das möchte sie auch nicht.

Sie hat die ersten 8 Wochen quasi durchgeschrien, da waren wir beim Ostheopathen, der aber nichts feststellen konnte. Meint ihr, jetzt 3 Monate später kann man noch einmal hingehen?

Wie ist das bei euch, die auch anstrengende Babys hatten.. wurde es mit der Zeit besser?



Mir scheint es, als lese ich hier von meinem Sohn Fühl die erstmal gedrückt!!
Mein Kleiner ist nun ein Jahr alt und wenn es bei euch so ist wie es bei uns war, dann wird das alles ab jetzt Stück für Stück besser! Wenn sie sitzen kann, wird sie etwas zufriedener sein. Wenn sie dann krabbeln kann noch mehr. Heute läuft mein Schatz und siehe da: nicht zu vergleichen mit den Anfangsmonaten! Natürlich hat er seinen Charakter behalten und ist eine Motzkugel ohne Ende, aber er kann mittlerweile auch schön und zufrieden spielen, ohne IMMERZU auf den Arm zu wollen oder ähnliches. Es wird also von alleine besser werden, glaub daran
Allerdings muss ich auch dazu sagen, dass mein Kleiner lange Physiotherapie bekommen hat wegen Problemen mit der Wirbelsäule. Ihm hat die Cranio Sacral Therapie geholfen, davor hat er NUR geschrien! Wieso wart ihr beim Osteopathen, gibt es irgendeinen konkreten Verdacht? Was sagt der Kinderarzt? Wir waren auch bei einem Osteopathen damals, der hat nichts gefunden, die Pfeife! In Wirklichkeit hatte mein Schatz das KisS-Syndrom und der hat nichts gemerkt...
Es kann natürlich sein, dass deine Süße was mit der Wirbelsäule hat und deshalb so quengelig ist, ich habe allerdings jetzt, wenn ich so zurückblicke, den Eindruck dass der Hauptgrund für Unzufriedenheit ein anderer ist: "Der Geist will mehr, als der Körper kann" - kennst du den Spruch?
Ich habe meinen Kleinen immer rumgetragen, mir blieb nichts anderes übrig. Hab ein Tragetuch für die Hüfte zur Entlastung bekommen, kennst du das? Außerdem fand ich es hilfreich, viel zu unternehmen. Das hat ihm gut getan und er war weniger knatschig...


Also erstmal tut es mir leid, das ich deinen Beitrag anscheinend überlesen habe..
Vielen Dank für die liebe Antwort.
Ich denke auch, das da viel der Charakter mit spielt, so wie bei euch anscheinend.

Beim Ostheopathen waren wir, weil sie die ersten 8 Wochen tagsüber permanent geschrien hat. Tagsüber hat sie überhaupt nicht geschlafen, obwohl Säuglinge ja eigentlich noch sehr viel schlafen. Das kam mir komisch vor. Dann hat sie halt auch noch eine Lieblingsseite gehabt.. Ständig schaute sie nach Links.. schlief mit dem Kopf nach Links gewandt...ihr Kopf hat sich dadurch stark verformt. Ich dachte an das Kiss-Syndrom.. hab viel gegoogelt.. aber irgendwie passte das auch nicht.
Der Osteopath meinte auch, das es nicht passt, weil sie nach Rechts schauen kann, wenn sie will. Kinder mit dem Kiss-Syndrom haben damit wohl Schwierigkeiten.

Nach der 8. Woche wurde das schreien dann immer weniger und weniger und ich habe mich erst einmal damit abgefunden, das sie wohl einfach keines dieser Anfängerbabys ist, die meine Bekannten alle zu scheinen haben.

Das der Ostheopath vielleicht etwas übersehen hat, darüber mache ich mir seid Wochen auch Gedanken. Habe schon oft hier gelesen, das erst ein weiterer Osteopath helfen konnte.
Ich denke, ich werde ersteinmal zu einen anderen gehen und dann weiterschauen.

Cranio Sacral Therapie... hab gerade mal ein bisschen gelesen.. was ist da anders als bei einem normalen Ostheopathen?
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