Mütter- und Schwangerenforum

Ein Leben ohne Geld...

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haveadream
329 Beiträge
10.02.2013 14:23
Bin der meinung,leben und leben lassen.offen sein und bereit auch uebern tellerrand zu
Schauen.genau das macht eine glueckliche kindheit aus.freude,lachen und zeit haben.nicht wieviel geschenke man bekommt.
Wuerde mir nie anmassen zu sagen,dieses kind wuerde keine kindheit haben.vielleicht hat dieses kind gerade eine super glueckliche zeit.oder auch nicht?kann man so sicher nicht sagen.sonst gebe es nicht soviele verletzte kinderseelen.
Mein vater lebt in suedafrika und wenn man da durch die townchip faehrt,sieht man keine weinenden kinder.im gegenteil.sehe in europa nie soviel froehliche und lachende gesichter.das holt mich immer sehr runter und zeigt was wichtig ist im leben.
Mein gott esse ich halt abgelaufene sachen.es gibt genug untersuchungen,das diese absolut in ordnung sind.jeder soll bitte so leben wie sie wollen .
Ich fuerchte mehr um manche kinder hier,die in einer scheinbar normalen welt leben,alsum dieses.und wuerde es nicht leute geben,die etwas anderes wollen,dann lebten wir noch in der steinzeit.
Ich wuerde meine kinder immer zu innen schicken und hoffen das sie ganz viel kraft und mut mitbekommen
10.02.2013 14:40
Zitat von DieW:

Ich find es eigendlich nicht OT,denn die Aussagen vieler sind ja die,dass man immer schön angepasst leben muss.Ob aus Unwissendheit,Bequemlichkeit oder Angst?!??

Wenn es nicht so viele mutige Menschen gegeben hätte,würden wir wahrscheinlich immer noch in Höhlen wohnen.Denn jede Erneuerung,jede Erfindung kostet Mut.

Siehe Magellan ,der sich traute die Welt zu umsegeln,obwohl sie eine "Scheibe"war.


Die letzten beiden Wochenenden lief auf VOX eine BBC-Dokumentation über die Entwicklung des Menschen in den letzten 70.000 Jahren. Klar, daß da nur ein paar Punkte rausgepickt werden konnten bei einer Laufzeit von ca 5 Stunden in Summe. Ich schaue so was aber gern, weil mich Geschichte interessiert. Es gab/gibt so viel wunderbares, was andere geschaffen haben und so viel mutige Menschen, wenn man eben z.B. an Gandhi denkt oder Martin Luther King, aber eben auch Forscher und Entdecker, die sich von ihrer Neugier trieben ließen, unabhängig davon, was andere diktierten (und zu einigen Zeiten konnte einem das ja auch das Leben kosten). Und dann ist da die andere Seite ... wie Menschen ganz Völker unterdrücken, Millionen sterben. Aber überall gab es immer welche, die dagegen standen. Und diese Menschen sind wichtig, auch wenn sie so "verantwortungslos" waren und auch teilweise ihre Kinder Repressalien ausgesetzt haben, weil sie ihren Werten folgten.
Und die Frage ist: was lernt man daraus? Wo findet man den Mut für seine Werte einzugestehen? Wie kämpft man gegen die Angst, wenn es eben nicht mehr leicht ist ...
10.02.2013 14:48
Zitat von Anja_MTK:

Zitat von DieW:

Ich find es eigendlich nicht OT,denn die Aussagen vieler sind ja die,dass man immer schön angepasst leben muss.Ob aus Unwissendheit,Bequemlichkeit oder Angst?!??

Wenn es nicht so viele mutige Menschen gegeben hätte,würden wir wahrscheinlich immer noch in Höhlen wohnen.Denn jede Erneuerung,jede Erfindung kostet Mut.

Siehe Magellan ,der sich traute die Welt zu umsegeln,obwohl sie eine "Scheibe"war.


Die letzten beiden Wochenenden lief auf VOX eine BBC-Dokumentation über die Entwicklung des Menschen in den letzten 70.000 Jahren. Klar, daß da nur ein paar Punkte rausgepickt werden konnten bei einer Laufzeit von ca 5 Stunden in Summe. Ich schaue so was aber gern, weil mich Geschichte interessiert. Es gab/gibt so viel wunderbares, was andere geschaffen haben und so viel mutige Menschen, wenn man eben z.B. an Gandhi denkt oder Martin Luther King, aber eben auch Forscher und Entdecker, die sich von ihrer Neugier trieben ließen, unabhängig davon, was andere diktierten (und zu einigen Zeiten konnte einem das ja auch das Leben kosten). Und dann ist da die andere Seite ... wie Menschen ganz Völker unterdrücken, Millionen sterben. Aber überall gab es immer welche, die dagegen standen. Und diese Menschen sind wichtig, auch wenn sie so "verantwortungslos" waren und auch teilweise ihre Kinder Repressalien ausgesetzt haben, weil sie ihren Werten folgten.
Und die Frage ist: was lernt man daraus? Wo findet man den Mut für seine Werte einzugestehen? Wie kämpft man gegen die Angst, wenn es eben nicht mehr leicht ist ...


Das sehe ich genauso.
Ob ich letzendlich auch so mutig wäre,wenn das Leben meiner Kinder auf dem Spiel stände,weiss ich aber nicht.
Siehe die Helfer,die die Familie der Anne Frank hatten.

Aber jeder Mensch,der für ein humaneres Leben kämpft,hat meinen größten Respekt.
Wobei ich nicht nicht sagen will,dass nur "großes"die Welt verändert.Auch im kleinen ist alles was dazu beiträgt eine Bereicherung.
soev
7378 Beiträge
10.02.2013 15:03
Die Mitläufer-Diskussion, die hier gerade läuft, finde ich total interessant!

Ich glaube auch nicht, dass dieses Kind keine glückliche Kindheit haben wird, sondern eher, dass es ein sehr sehr glückliches Kind ist. Denn es wird geliebt, umsorgt und lebt mit der Natur. Die Teenagerjahre könnten aber durchaus kritisch werden. Allerdings gibt es bestimmt Großeltern, die dem Kind dann auch mal Wünsche erfüllen können, die die Eltern nicht erfüllen können.

Ich versuche auch, meine Kinder nicht zu früh zu sehr in die Konsumwelt hineinzuziehen. Wir haben genug Geld und trotzdem liegen unter dem Weihnachtsbaum nur sehr wenige ausgewählte Geschenke. Kinder sind damit doch völlig zufrieden. Sie machen sich ihr Spielzeug schon selbst. Da wird der Kochlöffel zum Zauberstab und der Küchensieb zum Helm. genauso draußen. Ich finde es immer total faszinieren, wie Sophie einfach stundenlang ohne Spielzeug spielen kann. Sie beobachtet Ameisen, sammelt kleines Holz, ist begeister von einem "Glitzerstein", den sie bei irgendwelchen Kieseln gefunden hat. Sie nutzt einfach noch ihre kindliche Fantasie und genau das macht das Kind in dieser Familie auch.
10.02.2013 19:40
Zitat von DieW:

Zitat von Anja_MTK:

Zitat von DieW:

Ich find es eigendlich nicht OT,denn die Aussagen vieler sind ja die,dass man immer schön angepasst leben muss.Ob aus Unwissendheit,Bequemlichkeit oder Angst?!??

Wenn es nicht so viele mutige Menschen gegeben hätte,würden wir wahrscheinlich immer noch in Höhlen wohnen.Denn jede Erneuerung,jede Erfindung kostet Mut.

Siehe Magellan ,der sich traute die Welt zu umsegeln,obwohl sie eine "Scheibe"war.


Die letzten beiden Wochenenden lief auf VOX eine BBC-Dokumentation über die Entwicklung des Menschen in den letzten 70.000 Jahren. Klar, daß da nur ein paar Punkte rausgepickt werden konnten bei einer Laufzeit von ca 5 Stunden in Summe. Ich schaue so was aber gern, weil mich Geschichte interessiert. Es gab/gibt so viel wunderbares, was andere geschaffen haben und so viel mutige Menschen, wenn man eben z.B. an Gandhi denkt oder Martin Luther King, aber eben auch Forscher und Entdecker, die sich von ihrer Neugier trieben ließen, unabhängig davon, was andere diktierten (und zu einigen Zeiten konnte einem das ja auch das Leben kosten). Und dann ist da die andere Seite ... wie Menschen ganz Völker unterdrücken, Millionen sterben. Aber überall gab es immer welche, die dagegen standen. Und diese Menschen sind wichtig, auch wenn sie so "verantwortungslos" waren und auch teilweise ihre Kinder Repressalien ausgesetzt haben, weil sie ihren Werten folgten.
Und die Frage ist: was lernt man daraus? Wo findet man den Mut für seine Werte einzugestehen? Wie kämpft man gegen die Angst, wenn es eben nicht mehr leicht ist ...


Das sehe ich genauso.
Ob ich letzendlich auch so mutig wäre,wenn das Leben meiner Kinder auf dem Spiel stände,weiss ich aber nicht.
Siehe die Helfer,die die Familie der Anne Frank hatten.

Aber jeder Mensch,der für ein humaneres Leben kämpft,hat meinen größten Respekt.
Wobei ich nicht nicht sagen will,dass nur "großes"die Welt verändert.Auch im kleinen ist alles was dazu beiträgt eine Bereicherung.

Ich glaube, man kann in so extremen Zeiten vorher auch wirklich nicht sagen, wie man reagiert. Aber ich denke, es ist wichtig, sich mit so Dingen auseinanderzusetzen. Sich bewußt zu machen, für welche Werte man einsteht, was einem wichtig ist.
Und ich gebe Dir recht: nicht nur die, die ganz großes erreicht haben, haben Respekt verdient.
Ich finde solche Berichte über andere Lebensentwürfe ganz gut, weil es eben eine Chance ist auch für einen selbst zu schauen, was man für sich entnehmen kann. Und vor allem kann man schauen, wie tolerant man wirklich ist: verurteile ich sofort oder versuche erst mal zu verstehen, Fragen zu stellen, mich zu informieren ...

Liebe TS: toller Thread
10.02.2013 19:46
Aber es kommt doch immer auch drauf an worum es geht.

Ich kann z.B. Menschen ned verstehen die ihr eigenes Leben riskieren und/oder aufs Spiel setzen (siehe Ägypten, Syrien etc.), weil man nur dieses Leben hat und da lass ich mich siche ned umbringen oder Ähnliches.
10.02.2013 19:57
Zitat von Mausi88:

Aber es kommt doch immer auch drauf an worum es geht.

Ich kann z.B. Menschen ned verstehen die ihr eigenes Leben riskieren und/oder aufs Spiel setzen (siehe Ägypten, Syrien etc.), weil man nur dieses Leben hat und da lass ich mich siche ned umbringen oder Ähnliches.


Ich glaube, Du kannst nicht verstehen, daß es Menschen gibt, denen ihre Wertvorstellung immens wichtig sind und die nicht gegen diese Werte handeln können, denen Freiheit eben wichtig ist oder eben auch z.B. ein Leben haben zu können, ohne der Willkür eines Staates ausgeliefert zu sein, der alle beiseite schafft, die nicht reinpassen. Und das kann ganz schnell gehen.
WEnn es keine Menschen gibt, die so mutig sind, wie die in Ägypten müßten viele Menschen weiter in Diktaturen leben.
10.02.2013 20:27
Zitat von Anja_MTK:

Zitat von Mausi88:

Aber es kommt doch immer auch drauf an worum es geht.

Ich kann z.B. Menschen ned verstehen die ihr eigenes Leben riskieren und/oder aufs Spiel setzen (siehe Ägypten, Syrien etc.), weil man nur dieses Leben hat und da lass ich mich siche ned umbringen oder Ähnliches.


Ich glaube, Du kannst nicht verstehen, daß es Menschen gibt, denen ihre Wertvorstellung immens wichtig sind und die nicht gegen diese Werte handeln können, denen Freiheit eben wichtig ist oder eben auch z.B. ein Leben haben zu können, ohne der Willkür eines Staates ausgeliefert zu sein, der alle beiseite schafft, die nicht reinpassen. Und das kann ganz schnell gehen.
WEnn es keine Menschen gibt, die so mutig sind, wie die in Ägypten müßten viele Menschen weiter in Diktaturen leben.

und nur mal so: es sind solche Menschen, denen wir verdanken, so leben zu können wie wir es tun ... Menschen, die sich für eine Sache "opfern"
10.02.2013 20:38
Zitat von Anja_MTK:

Zitat von Mausi88:

Aber es kommt doch immer auch drauf an worum es geht.

Ich kann z.B. Menschen ned verstehen die ihr eigenes Leben riskieren und/oder aufs Spiel setzen (siehe Ägypten, Syrien etc.), weil man nur dieses Leben hat und da lass ich mich siche ned umbringen oder Ähnliches.


Ich glaube, Du kannst nicht verstehen, daß es Menschen gibt, denen ihre Wertvorstellung immens wichtig sind und die nicht gegen diese Werte handeln können, denen Freiheit eben wichtig ist oder eben auch z.B. ein Leben haben zu können, ohne der Willkür eines Staates ausgeliefert zu sein, der alle beiseite schafft, die nicht reinpassen. Und das kann ganz schnell gehen.
WEnn es keine Menschen gibt, die so mutig sind, wie die in Ägypten müßten viele Menschen weiter in Diktaturen leben.


Doch kann ich, aber deswegen lass ich mich ned umbringen, weil davon hab ich bzw. meine Familie dann auch nichts mehr. Dagegen sein, wie gesagt, völlig ok, aber nur solange ich ned mein Leben aufs Spiel setz dafür.
10.02.2013 20:45
Zitat von Mausi88:

Zitat von Anja_MTK:

Zitat von Mausi88:

Aber es kommt doch immer auch drauf an worum es geht.

Ich kann z.B. Menschen ned verstehen die ihr eigenes Leben riskieren und/oder aufs Spiel setzen (siehe Ägypten, Syrien etc.), weil man nur dieses Leben hat und da lass ich mich siche ned umbringen oder Ähnliches.


Ich glaube, Du kannst nicht verstehen, daß es Menschen gibt, denen ihre Wertvorstellung immens wichtig sind und die nicht gegen diese Werte handeln können, denen Freiheit eben wichtig ist oder eben auch z.B. ein Leben haben zu können, ohne der Willkür eines Staates ausgeliefert zu sein, der alle beiseite schafft, die nicht reinpassen. Und das kann ganz schnell gehen.
WEnn es keine Menschen gibt, die so mutig sind, wie die in Ägypten müßten viele Menschen weiter in Diktaturen leben.


Doch kann ich, aber deswegen lass ich mich ned umbringen, weil davon hab ich bzw. meine Familie dann auch nichts mehr. Dagegen sein, wie gesagt, völlig ok, aber nur solange ich ned mein Leben aufs Spiel setz dafür.

naja ... also ich glaube, bei Dir hört das noch viel früher auf, wenn man Deine vorherigen Aussagen nimmt. Da könnte man eher den Eindruck gewinnen, daß man sich am besten anpaßt und mit dem Strom schwimmt und der Rest nun ja ...
10.02.2013 20:49
Nein, wie gesagt solange es ned zu extrem ist finde ich es ok, aber ich denke halt wenn man hier gut integriert sein will muss man sich auch anpassen und sich an die Regeln und Gesetze halten. Natürlich darf man denken was man will, aber ich finde halt das es ned immer geschickt ist das alles so rauszuposaunen.
10.02.2013 21:19
Zitat von Mausi88:

Nein, wie gesagt solange es ned zu extrem ist finde ich es ok, aber ich denke halt wenn man hier gut integriert sein will muss man sich auch anpassen und sich an die Regeln und Gesetze halten. Natürlich darf man denken was man will, aber ich finde halt das es ned immer geschickt ist das alles so rauszuposaunen.


Was heißt gut integriert? Was heißt anpassen? Wenn man mal zurück zu dem ursprünglichen Fall geht, so geht es um jemanden, der eben sich für was einsetzt, was ihm wichtig ist, keinerlei Gesetze bricht ... der auch anderen hilft und deshalb mit Firmen kooperiert, weil es eben seine ÜBerzeugung ist. Und hier wird über widerlich und was er anderen antut gesprochen ... und darum geht es irgendwie für mich auch noch. Du hattest geschrieben: er tut seinem Kind damit was an und soll sich anpassen. Defacto bricht er kein Gesetz, genießt sicherlich auch mit den Menschen, mit denen er kooperiert ein "gewisses Ansehen" (wenn einem das wichtig ist) ... trotzdem soll er es nicht tun?

Und denken was man will, aber die Klappe zu halten, ist eben so ne Sache. Ich bin echt nicht jemand, der es gut findet, wenn jeder wegen allem lospoltert. Man sollte vorher drüber nachdenken.

und überhaupt: was ist zu extrem? Wenn man eben weiß, wofür man steht und dies so lebt ... wo ist da das Extreme? Extrem finde ich dann schwierig, wenn es menschenverachtend wird, wenn ich nichts anderes mehr gelten lassen kann ... von daher sind doch eigentlich z.B. einige Äußerungen hier sehr extrem, obwohl sie so sehr für Anpassung plädieren
10.02.2013 21:26
Zitat von zartbitter:

Das ist KEIN Leben... Lediglich ein ÜBERleben...

das denk ich eigentlich auch

meins wärs nicht, wenn sie damit glücklich sind.... ihre Sache,
mir tut nur das Kind leid, das hat ja keine Wahl...
10.02.2013 21:32
Zitat von Engelchen1711:

Zitat von zartbitter:

Das ist KEIN Leben... Lediglich ein ÜBERleben...

das denk ich eigentlich auch

meins wärs nicht, wenn sie damit glücklich sind.... ihre Sache,
mir tut nur das Kind leid, das hat ja keine Wahl...


Wenns danach geht hat kein Kind eine Wahl, z.B. Mausis Kinder die wachsen auch für meine Begriffe schmalspurig auf werden mit Geschenken zugeschüttet usw.
Auch dein Kind hat keine Wahl, du gibst dem Kind Werte mit sowie die oben genannte Familie ihre Werte mitgibt.
10.02.2013 21:35
Zitat von Anja_MTK:

Zitat von Mausi88:

Nein, wie gesagt solange es ned zu extrem ist finde ich es ok, aber ich denke halt wenn man hier gut integriert sein will muss man sich auch anpassen und sich an die Regeln und Gesetze halten. Natürlich darf man denken was man will, aber ich finde halt das es ned immer geschickt ist das alles so rauszuposaunen.


Was heißt gut integriert? Was heißt anpassen? Wenn man mal zurück zu dem ursprünglichen Fall geht, so geht es um jemanden, der eben sich für was einsetzt, was ihm wichtig ist, keinerlei Gesetze bricht ... der auch anderen hilft und deshalb mit Firmen kooperiert, weil es eben seine ÜBerzeugung ist. Und hier wird über widerlich und was er anderen antut gesprochen ... und darum geht es irgendwie für mich auch noch. Du hattest geschrieben: er tut seinem Kind damit was an und soll sich anpassen. Defacto bricht er kein Gesetz, genießt sicherlich auch mit den Menschen, mit denen er kooperiert ein "gewisses Ansehen" (wenn einem das wichtig ist) ... trotzdem soll er es nicht tun?

Und denken was man will, aber die Klappe zu halten, ist eben so ne Sache. Ich bin echt nicht jemand, der es gut findet, wenn jeder wegen allem lospoltert. Man sollte vorher drüber nachdenken.

und überhaupt: was ist zu extrem? Wenn man eben weiß, wofür man steht und dies so lebt ... wo ist da das Extreme? Extrem finde ich dann schwierig, wenn es menschenverachtend wird, wenn ich nichts anderes mehr gelten lassen kann ... von daher sind doch eigentlich z.B. einige Äußerungen hier sehr extrem, obwohl sie so sehr für Anpassung plädieren


Naja, ich find das halt schon zu extrem was sie machen, wie gesagt man kann doch privat eh schauen das man spart und nichts verschwendet..., aber man kann ja trotzdem arbeiten gehen für Geld und sich integrieren, ich finde halt der Mittelweg machts.
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