Glaubt ihr?
13.02.2019 15:10
Damit es in dem letzten Post nicht untergeht:
Wir drehen uns im Kreis. Wenn ich argumentiere, und es mangelt an an Gegenargumenten dann heißt es ich habe eine Gehirnwäsche hinter mir.
Ich hinterfrage, und ich interessiere mich für wissenschaftliche Zusammenhänge.
Wenn ich unabhängige Quellen anführe geht keiner darauf ein.
Ich hoffe ich habe hier niemanden beleidigt und bin niemandem zu Nahe getreten. Wenn, dann war das nicht meine Absicht.
Aber ich für mich habe alles gesagt in diesem Thread. Ich entmerke ihn jetzt auch. Denn persönlich angegangen zu werden das braucht man auch nicht jeden Tag. Einige ( nicht alle!) Kommentare hier zeugen davon, dass man nicht wirklich an der " Wahrheit" interessiert ist sondern auf Bildzeitungsniveau diskutieren möchte.
Sich auch einmal einzugestehen, ok ich glaube nicht das Gleiche, aber bei dem oder dem Punkt war ich wohl falsch informiert zeugt auch von Stärke.
Ich habe mich in den letzten Jahren schon ganz toll hier über meinen Glauben ausgetauscht, ohne meine Religionsgemeinschaft überhaupt zu thematisieren. Habe neue Blickwinkel auf die Bibel entdeckt und bin dabei teilweise auch in meinem Glauben noch mehr bestärkt worden. Danke an M. und Z. ich würde gerne mehr von Euch darüber lesen. Ansonsten bin ich einfach nur eine Mama mit Kinderwunsch die sich gerne über Alltagsdinge austauscht.
Ich wünsche Euch alles Gute!
Wir drehen uns im Kreis. Wenn ich argumentiere, und es mangelt an an Gegenargumenten dann heißt es ich habe eine Gehirnwäsche hinter mir.
Ich hinterfrage, und ich interessiere mich für wissenschaftliche Zusammenhänge.
Wenn ich unabhängige Quellen anführe geht keiner darauf ein.
Ich hoffe ich habe hier niemanden beleidigt und bin niemandem zu Nahe getreten. Wenn, dann war das nicht meine Absicht.
Aber ich für mich habe alles gesagt in diesem Thread. Ich entmerke ihn jetzt auch. Denn persönlich angegangen zu werden das braucht man auch nicht jeden Tag. Einige ( nicht alle!) Kommentare hier zeugen davon, dass man nicht wirklich an der " Wahrheit" interessiert ist sondern auf Bildzeitungsniveau diskutieren möchte.
Sich auch einmal einzugestehen, ok ich glaube nicht das Gleiche, aber bei dem oder dem Punkt war ich wohl falsch informiert zeugt auch von Stärke.
Ich habe mich in den letzten Jahren schon ganz toll hier über meinen Glauben ausgetauscht, ohne meine Religionsgemeinschaft überhaupt zu thematisieren. Habe neue Blickwinkel auf die Bibel entdeckt und bin dabei teilweise auch in meinem Glauben noch mehr bestärkt worden. Danke an M. und Z. ich würde gerne mehr von Euch darüber lesen. Ansonsten bin ich einfach nur eine Mama mit Kinderwunsch die sich gerne über Alltagsdinge austauscht.
Ich wünsche Euch alles Gute!
13.02.2019 15:17
Zitat von schlumpfling81:
Zitat von Polly46:
Zitat von schlumpfling81:
Zitat von Polly46:
...
Ich lehne Bluttransfusionen ab und wähle alternative Behandlungsmethoden. Die Bibel sagt nur " enthalten Euch des Blutes".
Das hat nichts mit einer Organspende zu tun. Man kann mittlerweile sogar eine Leber ohne Blut transplantieren.
Aber nochmal: diese Entscheidung ist meine ganz persönliche. Das hat für mich nichts mit meiner Religion zu tun. Nicht jeder mag dazu bereit sein. Ich behaupte mal dass nicht jeder hier im Forum einen Organspendeausweis hat und dazu noch Verwandte die mit dem Gedanken klar kämen. Muss auch jeder für sich selbst entscheiden. .
Und wenn du eine Bluttransfusion brauchst, um zu überleben? Z.B. nach einem starken Blutverlust?
Wenn ich überleben möchte, dann lehne ich eine Bluttransfusion ab. Was vor 50 Jahren " gut" war ist heute überholt. Aber man verdient nach wie vor eine Menge Geld damit.
b]Du hast anscheinend nicht alles gelesen. Und auch den unabhängigen Beitrag aus der ARD Mediathek zum Thema Bluttransfusion nicht angesehen.
Also poste ich meine Antwort einfach noch rinmal:
Aber keine Organspende anzunehmen kann auch ganz andere persönliche Gründe haben. Alter/ keine tatsächliche Verbesserung der Lebensumstände was auch immer.
Nur weil ein Katholik Kopfschmerztabletten ablehnt schlussfolgert keiner Schmerztabletten seien bei Katholiken im Allgemeinen verboten. Vieles geschieht aus nicht- religiösen Gründen. Vielleicht leidet der Katholik an einem Magengeschwür und nimmt die Tablette deswegen nicht. Wir kennen doch die Gründe nicht. Biblisch spricht doch nichts dagegen. Gott hat Adam für Eva eine Rippe entnommen
Die Frage zur Bluttransfusion bei Kindern stellt sich gar nicht. Ein Kind wird IMMER die Behandlung bekommen, die der behandelnde Arzt für richtig hält. Und sei es eine Bluttransfusion gegen den Willen der Eltern. Das mal vorneweg um die " ihr lässt Eure Kinder sterben" - Keule abzuwenden. Das ist völliger Humbug, es stirbt kein Kind, weil ihm eine Bluttransfusion verweigert wird.
Ich bin an einer bestmöglichen medizinischen Versorgung meiner Kinder interessiert. Für mich ist das immer eine Behandlung OHNE Blut. Einfach deshalb, weil ich nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen behandelt werden möchte.
Es gibt mittlerweile Studien, die beweisen, dass Patienten, die nach oder während einer OP eine Bluttransfusion erhalten haben eine höhere Sterblichkeitsrate haben, wie Personen, die KEINE Bluttransfusion erhalten haben (+29%).
Lungenkomplikationen + 76%
Wundentzündungen +87%
Thrombosen +77%
Führend voran gehen da Kliniken wie die Uniklinik Frankfurt und die Charite in Berlin. Mittlerweile gibt es fast in jedem Krankenhaus Ärzte die mit uns zusammenarbeiten. Man hat hervorragende Techniken und Operstionsmethoden entwickelt, die eine blutlose Chirurgie ermöglichen. Weniger Komplikationen, weniger Folgekosten. Wenn man dann noch bedenkt, dass mit der Blutmedizin ein Milliardengeschäft verdient wurde. Auch hier sind für das Gesundheitssystem Einsparungen möglich.
Warum sollte ich mein Kind unnötigen Risiken aussetzen? Weil man das vor 50 Jahren schon so gemacht hat? Da bin ich lieber so fortschrittlich und höre auf meinen Schöpfer, der in der Bibel hat aufschreiben lassen:" enthalten Euch des Blutes" . Wie man jetzt sieht- ER hatte Recht. Nicht verwunderlich. Er hat uns ja auch erschaffen. Also muss er es am Besten wissen.
Wen es interessiert schaut sich den Beitrag an in der ARD Mediathek " Böses Blut.
https://www.ardmediathek.de/ard/player/Y3JpZDovL3N 3ci5kZS8xNTEzNTc3MA/
Der Beitrag ist NICHT von Zeugen Jehovas. Es werden Wissenschaftler / Ärzte zu Ihrer Arbeit befragt. U.a. werden die o.g. Zahlen zur Sterblichkeitstate da erwähnt.
Wir drehen uns im Kreis. Wenn ich argumentiere, und es mangelt an an Gegenargumenten dann heißt es ich habe eine Gehirnwäsche hinter mir.
Ich hinterfrage, und ich interessiere mich für wissenschaftliche Zusammenhänge.
Wenn ich unabhängige Quellen anführe geht keiner darauf ein.
Ich hoffe ich habe hier niemanden beleidigt und bin niemandem zu Nahe getreten. Wenn, dann war das nicht meine Absicht.
Aber ich für mich habe alles gesagt in diesem Thread. Ich entmerke ihn jetzt auch. Denn persönlich angegangen zu werden das braucht man auch nicht jeden Tag. Einige ( nicht alle!) Kommentare hier zeugen davon, dass man nicht wirklich an der " Wahrheit" interessiert ist sondern auf Bildzeitungsniveau diskutieren möchte.
Sich auch einmal einzugestehen, ok ich glaube nicht das Gleiche, aber bei dem oder dem Punkt war ich wohl falsch informiert zeugt auch von Stärke.
Ich habe mich in den letzten Jahren schon ganz toll hier über meinen Glauben ausgetauscht, ohne meine Religionsgemeinschaft überhaupt zu thematisieren. Habe neue Blickwinkel auf die Bibel entdeckt und bin dabei teilweise auch in meinem Glauben noch mehr bestärkt worden. Danke an M. und Z.ich würde gerne mehr von Euch darüber lesen. Ansonsten bin ich einfach nur eine Mama mit Kinderwunsch die sich gerne über Alltagsdinge austauscht.
Ich wünsche Euch alles Gute!![]()
Du hast mit deinen Ansichten über Bluttransfusionen heutzutage recht, weil inzwischen Methoden extra für religiöse Gruppen entwickelt wurden, die Bluttransfusion ablehnen. Vor der Entwicklung dieser Methoden, die ohne Bluttransfusion auskommen sind aber natürlich mehr Zeugen Jehovas und Leute mit ser gleichen Überzeugung gestorben, die mit einer Bluttransfusion überlebt hätten. Also in heutiger Zeit völlig richtig, in früherer Zeit - ein ganz anderes Thema.
13.02.2019 15:27
Zitat von schlumpfling81:
Zitat von Polly46:
Zitat von schlumpfling81:
Zitat von Polly46:
...
Ich lehne Bluttransfusionen ab und wähle alternative Behandlungsmethoden. Die Bibel sagt nur " enthalten Euch des Blutes".
Das hat nichts mit einer Organspende zu tun. Man kann mittlerweile sogar eine Leber ohne Blut transplantieren.
Aber nochmal: diese Entscheidung ist meine ganz persönliche. Das hat für mich nichts mit meiner Religion zu tun. Nicht jeder mag dazu bereit sein. Ich behaupte mal dass nicht jeder hier im Forum einen Organspendeausweis hat und dazu noch Verwandte die mit dem Gedanken klar kämen. Muss auch jeder für sich selbst entscheiden. .
Und wenn du eine Bluttransfusion brauchst, um zu überleben? Z.B. nach einem starken Blutverlust?
Wenn ich überleben möchte, dann lehne ich eine Bluttransfusion ab. Was vor 50 Jahren " gut" war ist heute überholt. Aber man verdient nach wie vor eine Menge Geld damit.
b]Du hast anscheinend nicht alles gelesen. Und auch den unabhängigen Beitrag aus der ARD Mediathek zum Thema Bluttransfusion nicht angesehen.
Also poste ich meine Antwort einfach noch rinmal:
Aber keine Organspende anzunehmen kann auch ganz andere persönliche Gründe haben. Alter/ keine tatsächliche Verbesserung der Lebensumstände was auch immer.
Nur weil ein Katholik Kopfschmerztabletten ablehnt schlussfolgert keiner Schmerztabletten seien bei Katholiken im Allgemeinen verboten. Vieles geschieht aus nicht- religiösen Gründen. Vielleicht leidet der Katholik an einem Magengeschwür und nimmt die Tablette deswegen nicht. Wir kennen doch die Gründe nicht. Biblisch spricht doch nichts dagegen. Gott hat Adam für Eva eine Rippe entnommen
Die Frage zur Bluttransfusion bei Kindern stellt sich gar nicht. Ein Kind wird IMMER die Behandlung bekommen, die der behandelnde Arzt für richtig hält. Und sei es eine Bluttransfusion gegen den Willen der Eltern. Das mal vorneweg um die " ihr lässt Eure Kinder sterben" - Keule abzuwenden. Das ist völliger Humbug, es stirbt kein Kind, weil ihm eine Bluttransfusion verweigert wird.
Ich bin an einer bestmöglichen medizinischen Versorgung meiner Kinder interessiert. Für mich ist das immer eine Behandlung OHNE Blut. Einfach deshalb, weil ich nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen behandelt werden möchte.
Es gibt mittlerweile Studien, die beweisen, dass Patienten, die nach oder während einer OP eine Bluttransfusion erhalten haben eine höhere Sterblichkeitsrate haben, wie Personen, die KEINE Bluttransfusion erhalten haben (+29%).
Lungenkomplikationen + 76%
Wundentzündungen +87%
Thrombosen +77%
Führend voran gehen da Kliniken wie die Uniklinik Frankfurt und die Charite in Berlin. Mittlerweile gibt es fast in jedem Krankenhaus Ärzte die mit uns zusammenarbeiten. Man hat hervorragende Techniken und Operstionsmethoden entwickelt, die eine blutlose Chirurgie ermöglichen. Weniger Komplikationen, weniger Folgekosten. Wenn man dann noch bedenkt, dass mit der Blutmedizin ein Milliardengeschäft verdient wurde. Auch hier sind für das Gesundheitssystem Einsparungen möglich.
Warum sollte ich mein Kind unnötigen Risiken aussetzen? Weil man das vor 50 Jahren schon so gemacht hat? Da bin ich lieber so fortschrittlich und höre auf meinen Schöpfer, der in der Bibel hat aufschreiben lassen:" enthalten Euch des Blutes" . Wie man jetzt sieht- ER hatte Recht. Nicht verwunderlich. Er hat uns ja auch erschaffen. Also muss er es am Besten wissen.
Wen es interessiert schaut sich den Beitrag an in der ARD Mediathek " Böses Blut.
https://www.ardmediathek.de/ard/player/Y3JpZDovL3N 3ci5kZS8xNTEzNTc3MA/
Der Beitrag ist NICHT von Zeugen Jehovas. Es werden Wissenschaftler / Ärzte zu Ihrer Arbeit befragt. U.a. werden die o.g. Zahlen zur Sterblichkeitstate da erwähnt.
Wir drehen uns im Kreis. Wenn ich argumentiere, und es mangelt an an Gegenargumenten dann heißt es ich habe eine Gehirnwäsche hinter mir.
Ich hinterfrage, und ich interessiere mich für wissenschaftliche Zusammenhänge.
Wenn ich unabhängige Quellen anführe geht keiner darauf ein.
Ich hoffe ich habe hier niemanden beleidigt und bin niemandem zu Nahe getreten. Wenn, dann war das nicht meine Absicht.
Aber ich für mich habe alles gesagt in diesem Thread. Ich entmerke ihn jetzt auch. Denn persönlich angegangen zu werden das braucht man auch nicht jeden Tag. Einige ( nicht alle!) Kommentare hier zeugen davon, dass man nicht wirklich an der " Wahrheit" interessiert ist sondern auf Bildzeitungsniveau diskutieren möchte.
Sich auch einmal einzugestehen, ok ich glaube nicht das Gleiche, aber bei dem oder dem Punkt war ich wohl falsch informiert zeugt auch von Stärke.
Ich habe mich in den letzten Jahren schon ganz toll hier über meinen Glauben ausgetauscht, ohne meine Religionsgemeinschaft überhaupt zu thematisieren. Habe neue Blickwinkel auf die Bibel entdeckt und bin dabei teilweise auch in meinem Glauben noch mehr bestärkt worden. Danke an M. und Z.ich würde gerne mehr von Euch darüber lesen. Ansonsten bin ich einfach nur eine Mama mit Kinderwunsch die sich gerne über Alltagsdinge austauscht.
Ich wünsche Euch alles Gute!![]()
Davon, dass du es wiederholst, ändert sich der Inhalt nicht. Es stimmt durchaus, dass Bluttransfusionen in der Vergangenheit zu leichtfertig eingesetzt wurden und dass sie nicht immer sinnvoll sind. Das habe ich nie angezweifelt. Dennoch retten Bluttransfusionen nach wie vor Leben, wenn jemand z.B. durch einen Verkehrsunfall zu viel Blut verloren hat.
Aber solange es nur dich selbst betrifft, liegt die Entscheidung ja eh bei dir. Ich verurteile auch Selbstmord nicht, das muss jeder selbst wissen. Es ist im Zweifel halt tragisch, gerade für die Hinterbliebenen.
Keine Sorge, du hast mich nicht beleidigt, ich hoffe ich dich auch nicht.
14.02.2019 13:59
Zitat von Jaspina1:
Zitat von Shiva1979:
Zitat von Mamota:
Zitat von Shiva1979:
...
Das klingt sehr liebevoll.Muss ein toller Mann gewesen sein.
Das war er... er war die Liebe meines Lebens (und ich seine). Sein inneres Ich und die äußere Fassade waren bei ihm zwei paar Schuhe. Sein inneres Ich kannten nicht viele. Ich bin froh, dass ich es kennenlernen durfte.
Eigentlich könnte man noch drüber nachdenken, ob unser Zusammenkommen (also die Beziehung) Zufall oder Schicksal war... ich habe mal zu ihm gesagt, es war Schicksal. Er antwortete, er dachte, es sei Liebe. Ja, es war und ist Liebe. Jetzt nach seinem Tod bin ich immer noch (oder mehr denn je?) der Meinung, es war Schicksal. Ich habe ihn seine letzten Lebensmonate glücklich gemacht (er mich auch, keine Frage), nachdem er jahrelang nicht glücklich und mehr oder weniger allein war. Er sagte, ich hätte ihn ins Leben zurückgeholt (so wie er mich). Vielleicht war es Schicksal, dass er "glücklich" sterben konnte und vor allem nicht allein...
Euer Glück, das ihr hattet, ist etwas, dass dir niemand nehmen kann. Etwas was immer in dir wohnen wird und dich irgendwo reich macht. Trauer ist nur möglich, wo es Liebe gibt. Aber sollten wir deshalb die Liebe aufgeben? Nein, deine Trauer ist ein Zeichen deiner Liebe und ok als solche...
Alles Gute dir!
Danke. Das ist richtig, das Glück, das wir hatten, kann mir keiner nehmen. Auch wenn es momentan noch weh tut. Selbst bei der Arbeit lebe ich innerlich in einer Zeit, in der er noch da war, unterhalte mich innerlich mit ihm. So langsam lässt der Schock nach, das Gefühl, immer unter Betäubung zu stehen, seit er tot ist. Jetzt kommt immer mehr das heulende Elend durch. Ich heule, wenn ich mich an die Zeit mit ihm erinnere, ich heule, weil die Zukunft ohne ihn stattfinden muss... Das Leben ist ein A...loch. Und doch bin ich dankbar, dass ich ihn hatte.
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ich würde gerne mehr von Euch darüber lesen. Ansonsten bin ich einfach nur eine Mama mit Kinderwunsch die sich gerne über Alltagsdinge austauscht.

Muss ein toller Mann gewesen sein.