Mütter- und Schwangerenforum

Hausfrauen - geschätzt oder verpönt?

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Niji
32929 Beiträge
13.02.2017 10:15
Ich steig mal ganz spät ein.
Ich war nie wirklich Hausfrau. Ich habe beide Kinder im Studium bekommen und immer wenigstens 1-2 Veranstaltungen nebenher gemacht auch wenn ich beurlaubt war. War in SUmme also maximal 1 Jahr wirklich daheim. Davon habe ich wohl 70% der Zeit gestillt und ein Schreikind durch die Gegend getragen. Hausfrau ist das also auch nciht, denn die Arbeit konnte nur erledigt werden wenn das Kind durch ein Wunder mal kurz ohne mich schlief oder im Tuch nicht nur geschrien hat oder eben wenn mein Man auch da war. Und ja da war ich schneller KO als er wenn er von der Arbeit kam.
Ganz zu Beginn waren wir sogar beide Studenten udn er in den letzten Zügen der Diplomarbeit. Da habe ich alles übernommen soweit möglich, aber seitdem wir quasi beide unsere "Jobs" (also ich das Studium und einen großteil der Zeit mit Kindern und er eine Vollzeitstelle...das sind hier 40h wir sind ja nicht bei wünsch dir was mit 35h/Woche) sind wird gemacht was anfällt wenn man dazu kommt. das meiste am wochenende.

Seit Ende letzten Jahres ist mein Studium beendet und ich arbeite Teilzeit. DIe Kindner sind beide in Betreuung und ja jetzt mach ich doch einen großteil des Haushaltes. Aber jetzt habe ich auch die Zeit das zu machen ohen Kinder im Haus an den Tagen bzw. zu den Zeiten wo ich nciht arbeite. Dennoch fallen die großen Sachen zum gemeinsamen Putzen am Wochenende an. Und wir teilen das alles auf.

Ich habe großen Respekt vor Frauen oder auch Männern die (mehr pder weniger freiwillig) keinem Beruf nachgehen sondern sich daheim um alles was anfällt kümmern. das ist ein Vollzeitjob der nicht 9 to 5 sondern 24/7 ist. Auch Hausfrau hat sich eioen Pause verdient! Und wenn Mann sich nach der Arbeit kurz ausgeruht hat (absolut verständlich das er das braucht) darf sie auch am Abend mal nicht noch putzen/waschen/10mal zu dne Kindern rennen. Ich finde da hat dann auch der/die Arbeitende mal mit anzupacken.

Aber schlussendlich ist jedes Modell in Ordnung so lange alle Beteiligten damit zufrieden sind.
Marf
30023 Beiträge
13.02.2017 10:20
Zitat von DieW:

Zitat von Marf:

Zitat von DieW:

Zitat von TweeDwargen:

Meiner muss es auch nicht... Aber wenn er muße hat sich zu beklagen dass es nicht so aussieht wie er will, dann muss er sich mit anpacken.
Und DieW, vielleicht mach ich was falsch... Aber ich habe im letzten Thread schon fest gestellt, dass ich bei deinem Tagesablauf ZB ganz schnell in einem burnout wäre Und nicht jedem Menschen geht der Haushalt mal eben leicht von der Hand...


Ihnen glaube,dass es sich nur wild anhört....klar- die 4 Kinder und dadurch die vielen unterschiedlichen Interessen und Termine sind schon teilweise nicht so einfach (also das Jonglieren mit der Zeit).
Aber der Rest ist ganz einfach.Jetzt z.B.schläft die Kleine,der 2-jährige spielt und ich kann meinen Cappuccino trinken.Der Haushalt ist fertig und einkaufen war ich auch schon.
Ich glaube auch,wenn man mit Lust und Liebe etwas macht,dann geht es schnell von der Hand....Ich finde Backen z.B.total anstrengend.Ich kann es nicht,es sieht meist mistig aus,also dauert es lange,weil ich keine Lust habe.

Organisation ist alles.
Ich sitze gerade auch hier,mit Kaffee.Schreibe meinen Einkaufszettel und warte darauf das die Waschma fertig wird.
Später sauge ich noch....das wars dann auch schon.
Aufgeräumt,Betten sind gemacht....hm.....also im Prinzip habe ich Feierabend.


Wenn da nicht noch das Kochen wäre und dann die Küche und das Wäsche aufhängen und nochmal durch saugen (warum landet das Essen eher auf dem Fußboden,als im Mund?) und dann Abendbrot und die Küche und saugen..... .Aber dann um 19.00 h....

Ich koche so,das ich am nächsten Tag aus den Resten rasch was zaubern kann.Oder es gibt Ravioli. Abendbrot geht auch fix....Vesper ist ja nun nicht so aufwendig.
Und ich sauge morgens und abends 1x.Wir heizen mit Holz und da fliegen immer Asche und Brösel herum....ist aber in 10Minuten erledigt.Und wenn ich von der Arbeit komme scheuche ich die Kids ins Bett....wenn sie nicht schon drin sind und lesen.
Neee,ich brech mir da nix.Mein Tag ist um einiges leichter als der meines Mannes.Würde er abends hier aufschlagen müsste er nichts mehr machen.Das war aber auch schon so wie die Kinder noch kleiner waren.
Und mit den Kindern spielen läuft bei uns nicht unter Hausarbeit.
13.02.2017 10:45
Zitat von Marf:

Zitat von DieW:

Zitat von Marf:

Zitat von DieW:

...

Organisation ist alles.
Ich sitze gerade auch hier,mit Kaffee.Schreibe meinen Einkaufszettel und warte darauf das die Waschma fertig wird.
Später sauge ich noch....das wars dann auch schon.
Aufgeräumt,Betten sind gemacht....hm.....also im Prinzip habe ich Feierabend.


Wenn da nicht noch das Kochen wäre und dann die Küche und das Wäsche aufhängen und nochmal durch saugen (warum landet das Essen eher auf dem Fußboden,als im Mund?) und dann Abendbrot und die Küche und saugen..... .Aber dann um 19.00 h....

Ich koche so,das ich am nächsten Tag aus den Resten rasch was zaubern kann.Oder es gibt Ravioli. Abendbrot geht auch fix....Vesper ist ja nun nicht so aufwendig.
Und ich sauge morgens und abends 1x.Wir heizen mit Holz und da fliegen immer Asche und Brösel herum....ist aber in 10Minuten erledigt.Und wenn ich von der Arbeit komme scheuche ich die Kids ins Bett....wenn sie nicht schon drin sind und lesen.
Neee,ich brech mir da nix.Mein Tag ist um einiges leichter als der meines Mannes.Würde er abends hier aufschlagen müsste er nichts mehr machen.Das war aber auch schon so wie die Kinder noch kleiner waren.
Und mit den Kindern spielen läuft bei uns nicht unter Hausarbeit.


Quark,das war auch mehr ein Witz!Ich mach mich auch nicht kaputt.Jeden Tag ein bisschen ,das reicht wenn der Grund drinnen ist.
Sind halt immer ein paar kleine Handgriffe,so meinte ich das.

Und neee-die Kinder sind auch keine Arbeit.Spielen /Vorlesen nimmt zwar logischer Weise Zeit in Anspruch,macht aber Spaß und gehört ja dazu.
Was ich halt wirklich anstrengend finde ist die Fahrerei und dass die Zeiten sich nicht überschneiden.Ich hab aber ja noch zwei kleine Kinder ,da ist es das Anziehen, anschnallen, anschnallen,raus rein.....(zumindest im Winter immer ein Akt).
13.02.2017 10:59
Zitat von TweeDwargen:

Zitat von DieW:

Zitat von TweeDwargen:

Zitat von DieW:

...

siehst du... backen mache ich zb sehr gerne... aber Haushalt ist für mich ncihts, was ich mal eben so mache... es kostet Überwindung und kraft... dafür könnte ich zb stundenlang im garten buddeln, wenn mich niemand stört...


Dann tauschen wir...Du backst für mich und ich erledige Deinen Haushalt .
ich glaube, du würdest hier schon im eingang hinten über kippen

aber du hast mich mit deinem post weiter vorn auf eine Idee gebracht, mal was anderes zu versuchen...
bisher habe ich den haushalt als etwas gesehen, was man einfach macht und versucht, es leicht zu halten... da schlägt mir der verstand dann dazwischen. Ich versuchs jetzt mal mit verkopfen... vielleicht läuft das dann besser


Wie anders versuchen?
Also ich mache jeden Tag bisschen.Wenn ich vorstelle ,einmal die Woche stundenlang hier rumzueiern hätte ich keine Lust.
Also ich beziehe zum Beispiel nie alle Betten gleichzeitig.Das würde mich echt stressen.
Und ....Wenn ich mal keine Lust habe das Bad zu machen,dann denke ich mir einfach,wie angenevt ich von einem (in meinen Augen)schmutzigen Bad wäre.Das hilft mir in lustlosen Zeiten.
13.02.2017 11:04
Zitat von DieW:

Zitat von TweeDwargen:

Zitat von DieW:

Zitat von TweeDwargen:

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Dann tauschen wir...Du backst für mich und ich erledige Deinen Haushalt .
ich glaube, du würdest hier schon im eingang hinten über kippen

aber du hast mich mit deinem post weiter vorn auf eine Idee gebracht, mal was anderes zu versuchen...
bisher habe ich den haushalt als etwas gesehen, was man einfach macht und versucht, es leicht zu halten... da schlägt mir der verstand dann dazwischen. Ich versuchs jetzt mal mit verkopfen... vielleicht läuft das dann besser


Wie anders versuchen?
Also ich mache jeden Tag bisschen.Wenn ich vorstelle ,einmal die Woche stundenlang hier rumzueiern hätte ich keine Lust.
Also ich beziehe zum Beispiel nie alle Betten gleichzeitig.Das würde mich echt stressen.
Und ....Wenn ich mal keine Lust habe das Bad zu machen,dann denke ich mir einfach,wie angenevt ich von einem (in meinen Augen)schmutzigen Bad wäre.Das hilft mir in lustlosen Zeiten.
indem ich meinem Kopf vorgebe, er hätte höchst wichtige Entscheidungen zu treffen und ihn priorisieren lasse, jeden tag aufs neue... wie ich das anstelle, muss ich noch ausarbeiten.
Aber sowas wie vorstellen, wie es nun würde wenn ich nichts mache, bringt hier nix... bin ich leider resistent gegen...
AniMaxi
15891 Beiträge
13.02.2017 11:12
Im Moment arbeite ich auf 20 Stunden die Woche, nebenher maxhe ich mein Abitur per Fernstudium. Mache hier nebenher munteren Haushalt.

Mein Mann verdient genug das ich Hausfrau sein könnte. Er wäre sogar voll dafür auch das ich mein Abitur ohne Stress machen kann.
13.02.2017 11:32
Zitat von TweeDwargen:

Zitat von DieW:

Zitat von TweeDwargen:

Zitat von DieW:

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ich glaube, du würdest hier schon im eingang hinten über kippen

aber du hast mich mit deinem post weiter vorn auf eine Idee gebracht, mal was anderes zu versuchen...
bisher habe ich den haushalt als etwas gesehen, was man einfach macht und versucht, es leicht zu halten... da schlägt mir der verstand dann dazwischen. Ich versuchs jetzt mal mit verkopfen... vielleicht läuft das dann besser


Wie anders versuchen?
Also ich mache jeden Tag bisschen.Wenn ich vorstelle ,einmal die Woche stundenlang hier rumzueiern hätte ich keine Lust.
Also ich beziehe zum Beispiel nie alle Betten gleichzeitig.Das würde mich echt stressen.
Und ....Wenn ich mal keine Lust habe das Bad zu machen,dann denke ich mir einfach,wie angenevt ich von einem (in meinen Augen)schmutzigen Bad wäre.Das hilft mir in lustlosen Zeiten.
indem ich meinem Kopf vorgebe, er hätte höchst wichtige Entscheidungen zu treffen und ihn priorisieren lasse, jeden tag aufs neue... wie ich das anstelle, muss ich noch ausarbeiten.
Aber sowas wie vorstellen, wie es nun würde wenn ich nichts mache, bringt hier nix... bin ich leider resistent gegen...


Ich wünsche Dir viel Erfolg!!!
Ist es denn nicht ordentlich bei Dir (wobei das ja Ansichtssache ist),oder ist nur Deinem Anspruch nach nicht okay?
13.02.2017 11:33
aktuell beides... leider
Schaf
12471 Beiträge
13.02.2017 11:39
Zitat von Fjörgyn:

Zitat von Schaf:

Und nein, ich sage meinem Mann nicht, dass ich es am nächsten Tag in der Früh mache. Gemeinsames Geschirr - gemeinsames Ausräumen.

Das finde ich einen falschen Ansatz, denn dann könnte man ja auch sagen, denn, so habe ich das verstanden, korrigiere mich bitte wenn es falsch ist, dein Mann ist derzeit Alleinverdiener. Das bedeutet doch aber, dass er auch für deinen Lebensunterhalt aufkommt. Würde man also nach deiner Argumentation gehen "Gemeinsames Geschirr-gemeinsames Ausräumen" müsste man ja auch sagen "gemeinsame Kosten-gemeinsames Aufkommen für die Kosten". Wenn dieses Prinzip für euch so funktioniert ist das natürlich vollkommen in Ordnung und ich kritisiere das auch nicht, aber die o.g. Argumentation finde ich einfach nicht passend, denn dein Mann erwartet von dir ja auch nicht, dass du Geld mit reinbringst, sondern kommt ganz selbstverständlich auch für deine Kosten auf. Wie gesagt, wenn das auf euch nicht zutrifft und ihr euch alle Kosten 50/50 teilt will ich nichts gesagt haben, aber das trifft eben bei den meisten Menschen nicht zu wenn ein Partner zu Hause ist. Haushalt ist auch nur ein Job.

Ja, Mann VZ im Büro und somit Alleinverdiener, ich in Elternzeit und Mutterschutz.

Um beim Beispiel "Geschirrspüler" zu bleiben:
Die Frage ist ja auch, was macht er gerade, was mache ich gerade.
Wenn er bspw. gerade dem Nudelwasser beim heiß werden zusieht kann er auch den Geschirrspüler ausräumen. Weil "Geschirrspüler" grundsätzlich unsere gemeinsame Aufgabe ist. Ich erwarte nicht, dass er "Kindertermine koordiniert" in der Zeit (meine Aufgabe) genau so wenig, wie ich Überweisungen in der Zeit mache (= seine Aufgabe).
Schaf
12471 Beiträge
13.02.2017 11:40
Ich bin mit Unterbrechungen seit Mai 2011 daheim und ja - mir fehlt mein Hauptberuf. Ich freue mich darauf 2020 wieder Schulungen zu halten und Wissen zu vermitteln. Ist noch etwas hin, aber ich plane heute schon die Schritte für einen erfolgreichen Wiedereinstieg.
Lolla
6856 Beiträge
13.02.2017 12:07
mhh, ich selber habe zur Zeit 2 Kinder und bin mit dem 3. Kind schwanger. Mein Mann arbeitet in der Regel 40h/Woche plus 1,5h Fahrtzeit jeden Tag. Im Dezember und Januar sind es eher 60-70h /Woche.
Ich selber arbeite offiziell 15h/Woche. Im Grunde sind es aber 17h/Woche auf 2 Tage verteilt plus 1,5h Pendelzeit pro Tag. Also bin ich von 6:30 bis 17 Uhr aus dem Haus.
Dabei bin ich bei beiden Kindern nach einen Jahr EZ wieder auf TZ arbeiten gegangen. Und ich war jedesmal froh mal etwas anderes zu sehen. Zudem hatte ich immer ein etwas schlechtes Gewissen, wenn die finanzielle Belastung nur auf meinen Mann liegt.

Die "Hauptarbeit" im Haushalt liegt dabei bei mir. Genauso bei den Terminen die die Kinder betreffen. Also Gespräche im Kiga, Arzttermine bei akuten Krankheiten, aber auch z.B. Krankengymnastik, Schwimmkurs, Augenarzt, Zahnarzt etc. Aber auch mit dem Auto in die Werkstatt fahren. Das sind Sachen die er mit seinen Arbeitszeiten nicht decken kann.

Zur Grundfrage: ja ich denke schon dass Hausfrauen etwas verpönt sind. Nicht von meinen Mann, aber teilweise von den Kollegen.
Wenn ich Dienstags Feierabend mache, wünschen mir meine Kollegen einen "schönen Urlaub". Und ja meine Kollegen bestehen hauptsächlich aus älteren Herren nahe der 60. Da hab ich schon so manchen doofen Spruch gehört Wenn ich dann mal so erzähle, was an Terminen in den 3 Tagen ansteht heißt es nur: "wir waren damals nicht so oft beim Arzt"

Mein Mann hilft hier meistens am We bei der Arbeit. Und da zähl ich das spielen abends mit dem Kindern nicht dazu. Das fordern die Kinder selber ein.
Zum Haushalt zähl ich Wäsche waschen, wischen, nachts aufstehen wenn ein Kind krank ist ect. In der Woche ist das doch meine Arbeit, die ich versuche so gut wie möglich zu erledigen wenn ich zuhause bin. Das was abends noch anfällt wie z.B. das Geschirr wegräumen nach dem Abendbrot wird gemeinschaftlich erledigt.

In den letzten 2 Monaten wo mein Mann 6 Tage die Woche von morgens bis abends unterwegs war, musste er nicht einen Handschlag erledigen. Fand ich auch selbstverständlich.
Auf der anderen Seite unterstützt mein Mann mich jetzt besonders in der SS. Wenn der kleine nachts mal wach wird, ist er derjenige der aufsteht. Und so sollte es meiner Meinung nach auch sein. Im Grunde sind die Rollen verteilt aber wenn er jetzt viel arbeiten muss unterstütze ich ihn. Und wenn ich ein krankes Kind habe, mit dem ich 3h beim Kia gesessen habe und danach noch Zuhause viel Aufmerksamkeit fordert, dann ist es auch selbstverständlich, dass er mich unterstützt und mehr mit anpackt als er normalerweise machen müsste.
Marf
30023 Beiträge
13.02.2017 12:27
Zitat von DieW:

Zitat von Marf:

Zitat von DieW:

Zitat von Marf:

...


Wenn da nicht noch das Kochen wäre und dann die Küche und das Wäsche aufhängen und nochmal durch saugen (warum landet das Essen eher auf dem Fußboden,als im Mund?) und dann Abendbrot und die Küche und saugen..... .Aber dann um 19.00 h....

Ich koche so,das ich am nächsten Tag aus den Resten rasch was zaubern kann.Oder es gibt Ravioli. Abendbrot geht auch fix....Vesper ist ja nun nicht so aufwendig.
Und ich sauge morgens und abends 1x.Wir heizen mit Holz und da fliegen immer Asche und Brösel herum....ist aber in 10Minuten erledigt.Und wenn ich von der Arbeit komme scheuche ich die Kids ins Bett....wenn sie nicht schon drin sind und lesen.
Neee,ich brech mir da nix.Mein Tag ist um einiges leichter als der meines Mannes.Würde er abends hier aufschlagen müsste er nichts mehr machen.Das war aber auch schon so wie die Kinder noch kleiner waren.
Und mit den Kindern spielen läuft bei uns nicht unter Hausarbeit.


Quark,das war auch mehr ein Witz!Ich mach mich auch nicht kaputt.Jeden Tag ein bisschen ,das reicht wenn der Grund drinnen ist.
Sind halt immer ein paar kleine Handgriffe,so meinte ich das.

Und neee-die Kinder sind auch keine Arbeit.Spielen /Vorlesen nimmt zwar logischer Weise Zeit in Anspruch,macht aber Spaß und gehört ja dazu.
Was ich halt wirklich anstrengend finde ist die Fahrerei und dass die Zeiten sich nicht überschneiden.Ich hab aber ja noch zwei kleine Kinder ,da ist es das Anziehen, anschnallen, anschnallen,raus rein.....(zumindest im Winter immer ein Akt).

Da bin ich froh das meine aus diesem Alter raus sind.Obwohl die Anziehzeit auch nicht kürzer ist....'Mamaaaa,wo ist mein blauer Pulli,den MUSS ich heute anziehen!' ....In der Wäsche ist keine Ausrede.
Die Taxizeit reduziert sich bei uns auf 2 halbe NMTage.Da achte ich darauf das es kompakt bleibt und ich hab quasi eine Route,die ich abklappere.
Durch das Automatisieren des Alltags habe ich viel Zeit für Schöneres gewonnen.
Und den Haushalt mach ich halt....was weg ist,ist weg......ich denk da nicht viel ,sondern mache es einfach.Durch 17 Pläne wirds ja auch nicht weniger.
13.02.2017 13:40
Was mich wirklich interessiert: Ausgehend von normal entwickelten, gesunden Kindern: Welche Termine hat man denn dauernd? Ich meine, ich habe nur ein Kind, aber ich hatte, Kind betreffend, kaum Termine.
Niji
32929 Beiträge
13.02.2017 13:42
je nach alter denk ich ist man gut am rumkutschen zu sport/musikschule usw.
chinesisch unterricht, englisch für krabbelkinder, geige für junge talente ab dem 2. Lebensjahr...

Im ernst hab ich neben meiner Diplomarbeit meine Große im Letzten Sommer 3mal die Woche durch die gegend gekutscht zum schwimmen und teakwando. bei mehr als einem kind läppert isch das, aber das ist ja dann eher am nachmittag und ab nem gewissen alter können sie allein hin
13.02.2017 13:47
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:

Was mich wirklich interessiert: Ausgehend von normal entwickelten, gesunden Kindern: Welche Termine hat man denn dauernd? Ich meine, ich habe nur ein Kind, aber ich hatte, Kind betreffend, kaum Termine.


Also meine sind normal entwickelt und gesund....
Mittwochs geht meine Tochter zum Tanzen,Donnerstags hat ein Sohn Badminton,Freitags Vormittags Krabbelgruppe mit der Kleinen,nachmittags Musikschule mit dem Kleinen.
Dann kommen noch Verabredungen dazu und ganz normale Arzttermine (Augenarzt, Kieferorthopäde,Zahnarzt).
Achso-Turniere an den Wochenenden....

Und da ich die Kleinen schlecht alleine lassen kann,muss ich sie ja nun mal mitnehmen,wenn der Große zu einer Verabredung möchte oder die Große.
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