Hausfrauen - geschätzt oder verpönt?
11.02.2017 14:16
Zitat von Mamota:Kommt es da vielleicht auch auf den Beruf an? Ohne, dass es jetzt missverstanden wird, könnte ich mir vorstellen, dass es zum Beispiel unter Bauarbeitern blödere Kommentare zur Elternzeit gibt als unter Akademikern.
Zitat von Nuya:
Zitat von Tanzbär:
Zitat von Mamota:
Anfeindungen gibt es doch immer, weil jeder meint, er hätte ein Exklusivrecht auf das eigene Weltbild. Mir als arbeitender Mama schlägt auch öfter mal das Missfallen der Kolleginnen entgegen. Gefühlt befinde ich mich oft in einer Verteidigungshaltung. Mein armes Kind und so.
Dann aber fällt mir wieder auf, dass eine andere liebe Kollegin, die zu allererst Mama ist und nur ein paar Stunden arbeitet mit Kindern jenseits der Pubertät, auch immer dumm angemacht wird. Teilweise von den gleichen Leuten wie ich. Man muss die Leute einfach reden lassen.
Was ich allerdings krass fand, waren die Kommentare, als ich arbeiten ging und Schatz den Löwenanteil der Elternzeit übernahm. Da fragt man sich manchmal wirklich, was denn aus dem 21. Jahrhundert geworden ist. Alter Schwede... Dagegen ist der Streit Hausfrau vs. arbeitende Mama ein Kinkerlitzchen.
Das ist das schöne, wenn man fast ausschließlich nur männliche Kollegen hat. Die finden es alle cool, dass ich trotz dreier Kinder arbeiten gehe. Oder ich habe einfach Glück mit ihnen.
Die Erfahrung hab ich übrigens auch gemacht, dass die Anfeindungen eigentlich ausschließlich von weiblichen Personen kamen, egal in welche Richtung nun. Im Auge vieler Frauen, scheint man es nur falsch machen zu können, egal, wie man es macht. Die Männer finden es eher toll, da hab ich noch nie etwas negatives gehört.
Da fühle ich mich sehr wohl in meiner männerdominierten Arbeitsgruppe (inklusive mir sind wir 2 Frauen auf 20 Gruppenmitglieder), wo ich regelmäßig gefragt werde, ob ich den kleinen denn nicht mal mitbringen möchte, er könne ja im Büro spielen (haha, meiner würd an meinem Rechner hängen, und "helfen" wollen - sprich würde wollen, dass ich ihm nen Texteditor aufmache, damit er tippen kann.^^), und ob er zum nächsten Weihnachtsfest denn dann mit kommen wird.
Zum Thema: Wir sind beide vollzeit beschäftigt, und schmeißen den Haushalt gemeinsam.
Unser Kind ist ziemlich fordernd, immer schon seehr wenig Schlaf, und so weiter. Für mich wäre das Dasein als Hausfrau gänzlich ungeeignet, und ich würde relativ zügig am Rad drehen.
Aber es ist doch die Entscheidung von jeder einzelnen Familie, ich verstehe den Wettkampf und die Zerfleischerei da immer nicht ganz, und finde es ehrlich auch traurig, es ist eine Typfrage, ob man es will, und eine Frage der persönlichen Situation, ob man es kann, daheim zu bleiben. Bei uns kann weder das eine, noch das andere derzeit mit einem Ja beantwortet werden, daher ist unser Modell eben, wie es ist.
Jeder leistet auf seine Weise viel, es ist doch völlig schnurz, wie das nun im Einzelnen läuft. Es ist so schade, dass es unter Frauen da so wenig gegenseitiges Verständnis, Unterstützung und Kameradschaftlichkeit gibt.Das bezieht sich jetzt auf sämtliche Erfahrungen, die ich gemacht habe, nicht (nur) hier aufs Forum.
Schatz hat das meiste Unverständnis von Männern bekommen. Im Sinne von "Wo kommen wir denn noch hin, wenn jetzt schon die Männer so lange in Elternzeit gehen?" "Gibst du auch die Brust?"
Frauen fanden ihn als "Exoten" in der Krabbelgruppe meist ziemlich angenehm, nahmen aber so viel Rücksicht, dass es auch fast schon wieder sexistisch war."Soll ich deiner Kleinen mal die Nase putzen?" "Brauchst du Hilfe beim Schuhe anziehen?"
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11.02.2017 14:18
Zitat von Tanzbär:
Zitat von Cappotella:
Zitat von Tanzbär:
Zitat von Cappotella:
...
Ich sehe das wie Zaubi und es ist tatsächlich der einzige Grund, warum ich arbeiten gehe. Es muss ja nicht mal sein, dass er mich wegen einer anderen verlässt, es kann ja auch sein, dass er einen (tödlichen) Unfall hat, weswegen ich plötzlich die Familie ernähren muss . Kaum ein Arbeitgeber würde mich nach 10 Jahren Hausfrauendasein in meinem ursprünglichen Beruf nehmen, d.h. mein Studium wäre für die Katz gewesen usw.
Ich persönlich finde es tatsächlich etwas naiv sich nur auf das Gehalt des Mannes zu verlassen, wenn man nicht eh im Einzelhandel oder so tätig ist, weil es da (glaube ich) relativ leicht ist einen Job zu finden.
Dafür sind wir gegenseitig abgesichert, dass im Falle des Falles die ersten 1-2 Jahre überbrückt werden können.
Wir auch, aber ich würde trotzdem nicht in meinem erlernten Beruf Arbeit finden, wenn ich 10 Jahre oder mehr raus bin. Ich hätte dann weder Lust/Zeit/Kraft ein neues Studium zu machen oder alternativ einen Job wie putzen, kassieren, kellnern usw. für den Rest meines Lebens zu machen, der mir absolut keinen Spaß macht. Deswegen ist es mir wichtig, dass ich keine (großen) Lücken im Lebenslauf habe.
Wenn das für dich passt und wichtig ist, ist das doch vollkommen okay. Ich geh da einfach mal ganz naiv davon aus, dass der Fall nicht eintritt. Und sollte er eintreten, hätte ich die erste Zeit beim besten Willen nicht den Kopf frei, um eine brauchbare Angestellte zu sein.
11.02.2017 14:20
Zitat von MIU28:
Zitat von Nuya:
Zitat von Tanzbär:
Zitat von Mamota:
Anfeindungen gibt es doch immer, weil jeder meint, er hätte ein Exklusivrecht auf das eigene Weltbild. Mir als arbeitender Mama schlägt auch öfter mal das Missfallen der Kolleginnen entgegen. Gefühlt befinde ich mich oft in einer Verteidigungshaltung. Mein armes Kind und so.
Dann aber fällt mir wieder auf, dass eine andere liebe Kollegin, die zu allererst Mama ist und nur ein paar Stunden arbeitet mit Kindern jenseits der Pubertät, auch immer dumm angemacht wird. Teilweise von den gleichen Leuten wie ich. Man muss die Leute einfach reden lassen.
Was ich allerdings krass fand, waren die Kommentare, als ich arbeiten ging und Schatz den Löwenanteil der Elternzeit übernahm. Da fragt man sich manchmal wirklich, was denn aus dem 21. Jahrhundert geworden ist. Alter Schwede... Dagegen ist der Streit Hausfrau vs. arbeitende Mama ein Kinkerlitzchen.
Das ist das schöne, wenn man fast ausschließlich nur männliche Kollegen hat. Die finden es alle cool, dass ich trotz dreier Kinder arbeiten gehe. Oder ich habe einfach Glück mit ihnen.
Die Erfahrung hab ich übrigens auch gemacht, dass die Anfeindungen eigentlich ausschließlich von weiblichen Personen kamen, egal in welche Richtung nun. Im Auge vieler Frauen, scheint man es nur falsch machen zu können, egal, wie man es macht. Die Männer finden es eher toll, da hab ich noch nie etwas negatives gehört.
Da fühle ich mich sehr wohl in meiner männerdominierten Arbeitsgruppe (inklusive mir sind wir 2 Frauen auf 20 Gruppenmitglieder), wo ich regelmäßig gefragt werde, ob ich den kleinen denn nicht mal mitbringen möchte, er könne ja im Büro spielen (haha, meiner würd an meinem Rechner hängen, und "helfen" wollen - sprich würde wollen, dass ich ihm nen Texteditor aufmache, damit er tippen kann.^^), und ob er zum nächsten Weihnachtsfest denn dann mit kommen wird.
Zum Thema: Wir sind beide vollzeit beschäftigt, und schmeißen den Haushalt gemeinsam.
Unser Kind ist ziemlich fordernd, immer schon seehr wenig Schlaf, und so weiter. Für mich wäre das Dasein als Hausfrau gänzlich ungeeignet, und ich würde relativ zügig am Rad drehen.
Aber es ist doch die Entscheidung von jeder einzelnen Familie, ich verstehe den Wettkampf und die Zerfleischerei da immer nicht ganz, und finde es ehrlich auch traurig, es ist eine Typfrage, ob man es will, und eine Frage der persönlichen Situation, ob man es kann, daheim zu bleiben. Bei uns kann weder das eine, noch das andere derzeit mit einem Ja beantwortet werden, daher ist unser Modell eben, wie es ist.
Jeder leistet auf seine Weise viel, es ist doch völlig schnurz, wie das nun im Einzelnen läuft. Es ist so schade, dass es unter Frauen da so wenig gegenseitiges Verständnis, Unterstützung und Kameradschaftlichkeit gibt. : ( Das bezieht sich jetzt auf sämtliche Erfahrungen, die ich gemacht habe, nicht (nur) hier aufs Forum.
Wahre Worte![]()
Ich muss heute noch an eine Anfeindung denken , die mich echt so hart getroffen hat. Dabei kannte ich besagte Mutter nicht mal mit Namen und sie meinte vor ein paar anderen Mütter , dass sie das überhaupt nicht verstehen kann , wie man sein kind unter 3 Jahren fremd betreuen lassen kann , nachdem ich erzählte dass ich bald arbeiten gehen ( muss).
Ich war dann noch so doof und hab versucht mich zu rechtfertigen, anstatt nen blöden Spruch vom Stapel zu lassen. Ich war total perplex und ärgere mich heute noch über meine nicht vorhandende Schlagfertig.
Ach, ich sag dann immer, ich bringe sie in den Schweinestall, wenn ich arbeite. Die Muttersau da ist ganz lieb und bekommt auch noch ein Neuntes mit durch. Dann sind sie zumindest lange genug perplex, dass man keine weiteren Argumente mehr benötigt.
11.02.2017 14:21
Zitat von Mamota:
Zitat von MIU28:
Zitat von Nuya:
Zitat von Tanzbär:
...
Die Erfahrung hab ich übrigens auch gemacht, dass die Anfeindungen eigentlich ausschließlich von weiblichen Personen kamen, egal in welche Richtung nun. Im Auge vieler Frauen, scheint man es nur falsch machen zu können, egal, wie man es macht. Die Männer finden es eher toll, da hab ich noch nie etwas negatives gehört.
Da fühle ich mich sehr wohl in meiner männerdominierten Arbeitsgruppe (inklusive mir sind wir 2 Frauen auf 20 Gruppenmitglieder), wo ich regelmäßig gefragt werde, ob ich den kleinen denn nicht mal mitbringen möchte, er könne ja im Büro spielen (haha, meiner würd an meinem Rechner hängen, und "helfen" wollen - sprich würde wollen, dass ich ihm nen Texteditor aufmache, damit er tippen kann.^^), und ob er zum nächsten Weihnachtsfest denn dann mit kommen wird.
Zum Thema: Wir sind beide vollzeit beschäftigt, und schmeißen den Haushalt gemeinsam.
Unser Kind ist ziemlich fordernd, immer schon seehr wenig Schlaf, und so weiter. Für mich wäre das Dasein als Hausfrau gänzlich ungeeignet, und ich würde relativ zügig am Rad drehen.
Aber es ist doch die Entscheidung von jeder einzelnen Familie, ich verstehe den Wettkampf und die Zerfleischerei da immer nicht ganz, und finde es ehrlich auch traurig, es ist eine Typfrage, ob man es will, und eine Frage der persönlichen Situation, ob man es kann, daheim zu bleiben. Bei uns kann weder das eine, noch das andere derzeit mit einem Ja beantwortet werden, daher ist unser Modell eben, wie es ist.
Jeder leistet auf seine Weise viel, es ist doch völlig schnurz, wie das nun im Einzelnen läuft. Es ist so schade, dass es unter Frauen da so wenig gegenseitiges Verständnis, Unterstützung und Kameradschaftlichkeit gibt. : ( Das bezieht sich jetzt auf sämtliche Erfahrungen, die ich gemacht habe, nicht (nur) hier aufs Forum.
Wahre Worte![]()
Ich muss heute noch an eine Anfeindung denken , die mich echt so hart getroffen hat. Dabei kannte ich besagte Mutter nicht mal mit Namen und sie meinte vor ein paar anderen Mütter , dass sie das überhaupt nicht verstehen kann , wie man sein kind unter 3 Jahren fremd betreuen lassen kann , nachdem ich erzählte dass ich bald arbeiten gehen ( muss).
Ich war dann noch so doof und hab versucht mich zu rechtfertigen, anstatt nen blöden Spruch vom Stapel zu lassen. Ich war total perplex und ärgere mich heute noch über meine nicht vorhandende Schlagfertig.
Ach, ich sag dann immer, ich bringe sie in den Schweinestall, wenn ich arbeite. Die Muttersau da ist ganz lieb und bekommt auch noch ein Neuntes mit durch. Dann sind sie zumindest lange genug perplex, dass man keine weiteren Argumente mehr benötigt.
11.02.2017 14:23
Zitat von Seramonchen:
Zitat von Mamota:
Anfeindungen gibt es doch immer, weil jeder meint, er hätte ein Exklusivrecht auf das eigene Weltbild. Mir als arbeitender Mama schlägt auch öfter mal das Missfallen der Kolleginnen entgegen. Gefühlt befinde ich mich oft in einer Verteidigungshaltung. Mein armes Kind und so.
Dann aber fällt mir wieder auf, dass eine andere liebe Kollegin, die zu allererst Mama ist und nur ein paar Stunden arbeitet mit Kindern jenseits der Pubertät, auch immer dumm angemacht wird. Teilweise von den gleichen Leuten wie ich. Man muss die Leute einfach reden lassen.
Was ich allerdings krass fand, waren die Kommentare, als ich arbeiten ging und Schatz den Löwenanteil der Elternzeit übernahm. Da fragt man sich manchmal wirklich, was denn aus dem 21. Jahrhundert geworden ist. Alter Schwede... Dagegen ist der Streit Hausfrau vs. arbeitende Mama ein Kinkerlitzchen.
Ja das merken wir auch. Waaaas? Du verdienst das Geld? Und dein Mann? Hängt der die ganze Zeit rum? Das geht ja gaaaar nicht.
Und wenn ich dann antworte, dass er für die Kinder da ist und es doch sonst immer andersrum ist, kommt: ja aber du bist doch die Frau.
Aaaaah ja!
Oh ja. In den Augen einiger Leute ist man dann sofort Mannweib und Waschlappen.
11.02.2017 14:30
Zitat von Tanzbär:
Zitat von Mamota:Kommt es da vielleicht auch auf den Beruf an? Ohne, dass es jetzt missverstanden wird, könnte ich mir vorstellen, dass es zum Beispiel unter Bauarbeitern blödere Kommentare zur Elternzeit gibt als unter Akademikern.
Zitat von Nuya:
Zitat von Tanzbär:
...
Die Erfahrung hab ich übrigens auch gemacht, dass die Anfeindungen eigentlich ausschließlich von weiblichen Personen kamen, egal in welche Richtung nun. Im Auge vieler Frauen, scheint man es nur falsch machen zu können, egal, wie man es macht. Die Männer finden es eher toll, da hab ich noch nie etwas negatives gehört.
Da fühle ich mich sehr wohl in meiner männerdominierten Arbeitsgruppe (inklusive mir sind wir 2 Frauen auf 20 Gruppenmitglieder), wo ich regelmäßig gefragt werde, ob ich den kleinen denn nicht mal mitbringen möchte, er könne ja im Büro spielen (haha, meiner würd an meinem Rechner hängen, und "helfen" wollen - sprich würde wollen, dass ich ihm nen Texteditor aufmache, damit er tippen kann.^^), und ob er zum nächsten Weihnachtsfest denn dann mit kommen wird.
Zum Thema: Wir sind beide vollzeit beschäftigt, und schmeißen den Haushalt gemeinsam.
Unser Kind ist ziemlich fordernd, immer schon seehr wenig Schlaf, und so weiter. Für mich wäre das Dasein als Hausfrau gänzlich ungeeignet, und ich würde relativ zügig am Rad drehen.
Aber es ist doch die Entscheidung von jeder einzelnen Familie, ich verstehe den Wettkampf und die Zerfleischerei da immer nicht ganz, und finde es ehrlich auch traurig, es ist eine Typfrage, ob man es will, und eine Frage der persönlichen Situation, ob man es kann, daheim zu bleiben. Bei uns kann weder das eine, noch das andere derzeit mit einem Ja beantwortet werden, daher ist unser Modell eben, wie es ist.
Jeder leistet auf seine Weise viel, es ist doch völlig schnurz, wie das nun im Einzelnen läuft. Es ist so schade, dass es unter Frauen da so wenig gegenseitiges Verständnis, Unterstützung und Kameradschaftlichkeit gibt.Das bezieht sich jetzt auf sämtliche Erfahrungen, die ich gemacht habe, nicht (nur) hier aufs Forum.
Schatz hat das meiste Unverständnis von Männern bekommen. Im Sinne von "Wo kommen wir denn noch hin, wenn jetzt schon die Männer so lange in Elternzeit gehen?" "Gibst du auch die Brust?"
Frauen fanden ihn als "Exoten" in der Krabbelgruppe meist ziemlich angenehm, nahmen aber so viel Rücksicht, dass es auch fast schon wieder sexistisch war."Soll ich deiner Kleinen mal die Nase putzen?" "Brauchst du Hilfe beim Schuhe anziehen?"
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Bei ihm im Bodenlabor damals waren die Kerls ok. Ein paar derbe Witze und gut. Die groben Böcke kamen hauptsächllich aus meiner Verwandtschaft. Management und Führungsebene mittelständischer Unternehmen. Leute, von denen Frau bei der Einstellung hofft, dass sie nicht nur als möglicher Leistungsausfall bei Schwangerschaft betrachtet wird. Das fand ich so krass. Der Sexismus dünstete da aus allen Poren.
11.02.2017 14:48
In unserem Umfeld ist es allen sehr egal wer Zuhause ist,wer Arbeutet,ob jemand Teilzeit macht.....ich habe da nich nie was negatives o.positives gehört.Es ist kein Thema.
Und Hausfrau definiere ich über den Haushalt.Ob mit o.ohne Kinder......die Kinder sind für mich,für meinen Mann kein Haushalt.Die sind Familie.Und sie haben so nichts mit putzen usw. zu tun.
Haushalt hat jeder.Kinder nicht.Das erstere muss jeder machen....und macht eine Frau nur dies ,ist sie,nach meinem Verständnis, eine Hausfrau.
Oder ein Hausmann.
Sich mit den Kindern beschäftigen ist für mich eine Selbstverständlichkeit.Das zähle ich nicht zur Hausarbeit.Ich nehme diese Kinderzeit nicht als Ausrede für ungewaschene Wäsche.Den die in die Maschine stopfen und einschalten kostet 3 Minuten.Ist jemand den Tag daheim müsste das zu erledigen sein.
Bleibt was liegen ist das meine Faulheit.Das passiert und dann stehe ich dazu.Doch ich warte dann nicht auf des Mannes Heimkehr damit er das macht.
Und Hausfrau definiere ich über den Haushalt.Ob mit o.ohne Kinder......die Kinder sind für mich,für meinen Mann kein Haushalt.Die sind Familie.Und sie haben so nichts mit putzen usw. zu tun.
Haushalt hat jeder.Kinder nicht.Das erstere muss jeder machen....und macht eine Frau nur dies ,ist sie,nach meinem Verständnis, eine Hausfrau.
Oder ein Hausmann.
Sich mit den Kindern beschäftigen ist für mich eine Selbstverständlichkeit.Das zähle ich nicht zur Hausarbeit.Ich nehme diese Kinderzeit nicht als Ausrede für ungewaschene Wäsche.Den die in die Maschine stopfen und einschalten kostet 3 Minuten.Ist jemand den Tag daheim müsste das zu erledigen sein.
Bleibt was liegen ist das meine Faulheit.Das passiert und dann stehe ich dazu.Doch ich warte dann nicht auf des Mannes Heimkehr damit er das macht.
11.02.2017 14:52
Gezwungenner Massen bin ich hausfrau . Weil ich leider arbeitsunfähig bin . Früher hab ich es gerne gemacht , wart rzund um die Uhr zu Hause , hatte 4 Kinder , der mann war arbeiten .
Inzwischen is der Mann verstorben , und die Kinder schon groß. . Ich mach den haushalt , und was anfält . leider auch nur mit Hilfe der Kinder, weil ich es nicht mehr alleine schaffe .
Eigentlich finde ich das es mein Job ist , da ich zu haue bin , Die Kinder haben Ihren Job nämlich Schule .
Inzwischen is der Mann verstorben , und die Kinder schon groß. . Ich mach den haushalt , und was anfält . leider auch nur mit Hilfe der Kinder, weil ich es nicht mehr alleine schaffe .
Eigentlich finde ich das es mein Job ist , da ich zu haue bin , Die Kinder haben Ihren Job nämlich Schule .
11.02.2017 14:55
Zitat von Marf:
In unserem Umfeld ist es allen sehr egal wer Zuhause ist,wer Arbeutet,ob jemand Teilzeit macht.....ich habe da nich nie was negatives o.positives gehört.Es ist kein Thema.
Und Hausfrau definiere ich über den Haushalt.Ob mit o.ohne Kinder......die Kinder sind für mich,für meinen Mann kein Haushalt.Die sind Familie.Und sie haben so nichts mit putzen usw. zu tun.
Haushalt hat jeder.Kinder nicht.Das erstere muss jeder machen....und macht eine Frau nur dies ,ist sie,nach meinem Verständnis, eine Hausfrau.
Oder ein Hausmann.
Sich mit den Kindern beschäftigen ist für mich eine Selbstverständlichkeit.Das zähle ich nicht zur Hausarbeit.Ich nehme diese Kinderzeit nicht als Ausrede für ungewaschene Wäsche.Den die in die Maschine stopfen und einschalten kostet 3 Minuten.Ist jemand den Tag daheim müsste das zu erledigen sein.
Bleibt was liegen ist das meine Faulheit.Das passiert und dann stehe ich dazu.Doch ich warte dann nicht auf des Mannes Heimkehr damit er das macht.
Ich glaub nicht, dass irgendwer auf den Mann wartet, damit er die Arbeit abnimmt (außer einer Bekannten, die wirklich den ganzen Tag auf dem Sofa liegt, weil sie sich nicht berufen fühlt, etwas zu machen).
Und dennoch gehören Kinder zum Haushalt dazu, sie leben in meinem Haushalt und führen u.U. einfach dazu, dass ich Dinge, die ich gerne erledigt hätte, einfach nicht in dem Zeitplan schaffe, den ich mir vorgenommen habe.
Und wenn mein Mann abends heim kommt, heißt das nicht, dass ab diesem Zeitpunkt nichts mehr im Haus passiert. Und diese Dinge teilen wir uns gemeinsam, damit wir abend gemeinsam, wenn die Kinder hoffentlich schlafen, Zeit für uns haben und nicht einer noch rumwerkeln muss, während der andere seinen Feierabend fröhnt. Finde ich eigentlich selbstverständlich.
11.02.2017 15:12
Hmmm ich hab den Mittelteil jetzt nur immer Fetzenweise gelesen, kann mir aber grob denken, was sich findet
Ich bin seit ende 2011 zuhause, als ich ins BV ging... Kind nr. 2 kam kurz nach ende der elternzeit und danach hab ich gekündigt. Zwar hab ich gut verdient, aber ich hätte meine Kinder nicht mehr zu gesicht bekommen... oder kaum... denn ich hatte 1,5 stunden einfachen fahrtweg... mit 1h mittagspause war ich also schon ohne überstunden jeden Tag 12h aus dem Haus.
Finanziell wäre es die bessere entscheidung gewesen, dass ich weiter Arbeite... entweder mit meinem Mann zuhause oder so dass ich die kinder morgens in die Kita bringe und er sie Mittags abholt... dann hätten wir tatsächlich nur den halben samstag und den sonntag gehabt, an dem wir uns sehen...
Da ich aber vor den Jungs schon stark richtung Burnout unterwegs war, wäre ich auf dauer krank geworden. Wäre also auch keine rechnung auf dauer gewesen
Also bin ich zuhause geblieben.
Im Sommer kommt Krümel Nr. 3... und wird frühestens ab Sommer 2019 in den Kindergarten kommen. Also sind da dann auch schon 8 Jahre zusammen, die ich Hausfrau bin... was ich dann mache, wird sich zeigen
Ich könnte nun nicht sagen, dass ich gut in meinem "Job" bin... eine gute Mama, ja... eine gute Buchhalterin... aber gut im Haushalt? Nein, da tauge ich nicht wirklich zu... stört uns beide... mein Mann weiß aber auch, dass bei mir nur eine Art minimum drin ist... stört ihn das, muss er mit ran. Genauso wie ich ihm auch nciht reinreden würde, wenn er auf der arbeit nur das Minimum leisten würde. Dafür koche ich gut und sorge dafür, dass wir gut von seinem Gehalt leben können...
generell ist es so, dass ich alleine für das WAS... zuständig bin... passt das WIE nicht, muss er eben selbst nachbessern... das kann er mir nicht vorschreiben und das weiß er... es ist ok... und das wichtigste: wir sind beide mit dieser Aufteilung so einverstanden...
Was das später angeht... vorsorge und so... ganz ehrlich? Ich bin Jahrgang 86... und ich kenne nicht nur meinen Rentenbescheid sondern auch den meines mannes... wir sorgen beide Privat vor und wer das nicht macht sondern sich auf den Staat verlässt, ist imho sehr leichtsinnig... auch die arbeitenden, nicht nur die HAusfrauen.
Was die Rollen anderer angeht: wichtig ist doch nur, dass man selbst und die beteiligten mit ihren Rollen glücklich sind. Es gibt da imho kein besser oder schlechter, kein richtig oder Falsch. Mein Ideal wäre da die Gesellschaft, die sowohl den willen früh zu Arbeiten akzeptiert, als auch den für die Familie voll da zu sein, egal ob Mann oder frau
Ich bin seit ende 2011 zuhause, als ich ins BV ging... Kind nr. 2 kam kurz nach ende der elternzeit und danach hab ich gekündigt. Zwar hab ich gut verdient, aber ich hätte meine Kinder nicht mehr zu gesicht bekommen... oder kaum... denn ich hatte 1,5 stunden einfachen fahrtweg... mit 1h mittagspause war ich also schon ohne überstunden jeden Tag 12h aus dem Haus.
Finanziell wäre es die bessere entscheidung gewesen, dass ich weiter Arbeite... entweder mit meinem Mann zuhause oder so dass ich die kinder morgens in die Kita bringe und er sie Mittags abholt... dann hätten wir tatsächlich nur den halben samstag und den sonntag gehabt, an dem wir uns sehen...
Da ich aber vor den Jungs schon stark richtung Burnout unterwegs war, wäre ich auf dauer krank geworden. Wäre also auch keine rechnung auf dauer gewesen
Also bin ich zuhause geblieben.
Im Sommer kommt Krümel Nr. 3... und wird frühestens ab Sommer 2019 in den Kindergarten kommen. Also sind da dann auch schon 8 Jahre zusammen, die ich Hausfrau bin... was ich dann mache, wird sich zeigen
Ich könnte nun nicht sagen, dass ich gut in meinem "Job" bin... eine gute Mama, ja... eine gute Buchhalterin... aber gut im Haushalt? Nein, da tauge ich nicht wirklich zu... stört uns beide... mein Mann weiß aber auch, dass bei mir nur eine Art minimum drin ist... stört ihn das, muss er mit ran. Genauso wie ich ihm auch nciht reinreden würde, wenn er auf der arbeit nur das Minimum leisten würde. Dafür koche ich gut und sorge dafür, dass wir gut von seinem Gehalt leben können...
generell ist es so, dass ich alleine für das WAS... zuständig bin... passt das WIE nicht, muss er eben selbst nachbessern... das kann er mir nicht vorschreiben und das weiß er... es ist ok... und das wichtigste: wir sind beide mit dieser Aufteilung so einverstanden...
Was das später angeht... vorsorge und so... ganz ehrlich? Ich bin Jahrgang 86... und ich kenne nicht nur meinen Rentenbescheid sondern auch den meines mannes... wir sorgen beide Privat vor und wer das nicht macht sondern sich auf den Staat verlässt, ist imho sehr leichtsinnig... auch die arbeitenden, nicht nur die HAusfrauen.
Was die Rollen anderer angeht: wichtig ist doch nur, dass man selbst und die beteiligten mit ihren Rollen glücklich sind. Es gibt da imho kein besser oder schlechter, kein richtig oder Falsch. Mein Ideal wäre da die Gesellschaft, die sowohl den willen früh zu Arbeiten akzeptiert, als auch den für die Familie voll da zu sein, egal ob Mann oder frau
11.02.2017 18:34
Zitat von Cappotella:
Zitat von Marf:
In unserem Umfeld ist es allen sehr egal wer Zuhause ist,wer Arbeutet,ob jemand Teilzeit macht.....ich habe da nich nie was negatives o.positives gehört.Es ist kein Thema.
Und Hausfrau definiere ich über den Haushalt.Ob mit o.ohne Kinder......die Kinder sind für mich,für meinen Mann kein Haushalt.Die sind Familie.Und sie haben so nichts mit putzen usw. zu tun.
Haushalt hat jeder.Kinder nicht.Das erstere muss jeder machen....und macht eine Frau nur dies ,ist sie,nach meinem Verständnis, eine Hausfrau.
Oder ein Hausmann.
Sich mit den Kindern beschäftigen ist für mich eine Selbstverständlichkeit.Das zähle ich nicht zur Hausarbeit.Ich nehme diese Kinderzeit nicht als Ausrede für ungewaschene Wäsche.Den die in die Maschine stopfen und einschalten kostet 3 Minuten.Ist jemand den Tag daheim müsste das zu erledigen sein.
Bleibt was liegen ist das meine Faulheit.Das passiert und dann stehe ich dazu.Doch ich warte dann nicht auf des Mannes Heimkehr damit er das macht.
Ich glaub nicht, dass irgendwer auf den Mann wartet, damit er die Arbeit abnimmt (außer einer Bekannten, die wirklich den ganzen Tag auf dem Sofa liegt, weil sie sich nicht berufen fühlt, etwas zu machen).
Und dennoch gehören Kinder zum Haushalt dazu, sie leben in meinem Haushalt und führen u.U. einfach dazu, dass ich Dinge, die ich gerne erledigt hätte, einfach nicht in dem Zeitplan schaffe, den ich mir vorgenommen habe.
Und wenn mein Mann abends heim kommt, heißt das nicht, dass ab diesem Zeitpunkt nichts mehr im Haus passiert. Und diese Dinge teilen wir uns gemeinsam, damit wir abend gemeinsam, wenn die Kinder hoffentlich schlafen, Zeit für uns haben und nicht einer noch rumwerkeln muss, während der andere seinen Feierabend fröhnt. Finde ich eigentlich selbstverständlich.
11.02.2017 19:12
Zitat von Mamota:
Zitat von MIU28:
Zitat von Nuya:
Zitat von Tanzbär:
...
Die Erfahrung hab ich übrigens auch gemacht, dass die Anfeindungen eigentlich ausschließlich von weiblichen Personen kamen, egal in welche Richtung nun. Im Auge vieler Frauen, scheint man es nur falsch machen zu können, egal, wie man es macht. Die Männer finden es eher toll, da hab ich noch nie etwas negatives gehört.
Da fühle ich mich sehr wohl in meiner männerdominierten Arbeitsgruppe (inklusive mir sind wir 2 Frauen auf 20 Gruppenmitglieder), wo ich regelmäßig gefragt werde, ob ich den kleinen denn nicht mal mitbringen möchte, er könne ja im Büro spielen (haha, meiner würd an meinem Rechner hängen, und "helfen" wollen - sprich würde wollen, dass ich ihm nen Texteditor aufmache, damit er tippen kann.^^), und ob er zum nächsten Weihnachtsfest denn dann mit kommen wird.
Zum Thema: Wir sind beide vollzeit beschäftigt, und schmeißen den Haushalt gemeinsam.
Unser Kind ist ziemlich fordernd, immer schon seehr wenig Schlaf, und so weiter. Für mich wäre das Dasein als Hausfrau gänzlich ungeeignet, und ich würde relativ zügig am Rad drehen.
Aber es ist doch die Entscheidung von jeder einzelnen Familie, ich verstehe den Wettkampf und die Zerfleischerei da immer nicht ganz, und finde es ehrlich auch traurig, es ist eine Typfrage, ob man es will, und eine Frage der persönlichen Situation, ob man es kann, daheim zu bleiben. Bei uns kann weder das eine, noch das andere derzeit mit einem Ja beantwortet werden, daher ist unser Modell eben, wie es ist.
Jeder leistet auf seine Weise viel, es ist doch völlig schnurz, wie das nun im Einzelnen läuft. Es ist so schade, dass es unter Frauen da so wenig gegenseitiges Verständnis, Unterstützung und Kameradschaftlichkeit gibt. : ( Das bezieht sich jetzt auf sämtliche Erfahrungen, die ich gemacht habe, nicht (nur) hier aufs Forum.
Wahre Worte![]()
Ich muss heute noch an eine Anfeindung denken , die mich echt so hart getroffen hat. Dabei kannte ich besagte Mutter nicht mal mit Namen und sie meinte vor ein paar anderen Mütter , dass sie das überhaupt nicht verstehen kann , wie man sein kind unter 3 Jahren fremd betreuen lassen kann , nachdem ich erzählte dass ich bald arbeiten gehen ( muss).
Ich war dann noch so doof und hab versucht mich zu rechtfertigen, anstatt nen blöden Spruch vom Stapel zu lassen. Ich war total perplex und ärgere mich heute noch über meine nicht vorhandende Schlagfertig.
Ach, ich sag dann immer, ich bringe sie in den Schweinestall, wenn ich arbeite. Die Muttersau da ist ganz lieb und bekommt auch noch ein Neuntes mit durch. Dann sind sie zumindest lange genug perplex, dass man keine weiteren Argumente mehr benötigt.
Das merk ich mir!!
11.02.2017 21:12
Zitat von Mamota:
Zitat von Tanzbär:
Zitat von Mamota:Kommt es da vielleicht auch auf den Beruf an? Ohne, dass es jetzt missverstanden wird, könnte ich mir vorstellen, dass es zum Beispiel unter Bauarbeitern blödere Kommentare zur Elternzeit gibt als unter Akademikern.
Zitat von Nuya:
...
Schatz hat das meiste Unverständnis von Männern bekommen. Im Sinne von "Wo kommen wir denn noch hin, wenn jetzt schon die Männer so lange in Elternzeit gehen?" "Gibst du auch die Brust?"
Frauen fanden ihn als "Exoten" in der Krabbelgruppe meist ziemlich angenehm, nahmen aber so viel Rücksicht, dass es auch fast schon wieder sexistisch war."Soll ich deiner Kleinen mal die Nase putzen?" "Brauchst du Hilfe beim Schuhe anziehen?"
![]()
Bei ihm im Bodenlabor damals waren die Kerls ok. Ein paar derbe Witze und gut. Die groben Böcke kamen hauptsächllich aus meiner Verwandtschaft. Management und Führungsebene mittelständischer Unternehmen. Leute, von denen Frau bei der Einstellung hofft, dass sie nicht nur als möglicher Leistungsausfall bei Schwangerschaft betrachtet wird. Das fand ich so krass. Der Sexismus dünstete da aus allen Poren.
Ok, hätte ich jetzt komplett anders vermutet bzw. kenne ich es nur so, dass meine Kollegen das vollkommen ok finden. Ein Kollege von mir ist gerade für 4 Monate in Elternzeit und die anderen finden das super
Ist natürlich übel, wenn vor allem die eigene Verwandschaft einem so in den Rücken fällt...
11.02.2017 21:31
Also mir is das echt egal - soll jeder das machen was er möchte.
Ich hab aber tatsächlich noch nie irgendwelche blöden Kommentare bekommen als ich erzählt habe das ich daheim bin - haben alle verstanden.
Als ich SA noch arbeiten war waren sogar immer alle ganz erstaunt das ich neben den Kindern auch noch arbeiten gehe.
Gut, die komischen Fragen und Blicke wer den auf die Kinder aufpasst (is ja ned logisch) hätten sie sich sparen können - aber gut.
Ich hab aber tatsächlich noch nie irgendwelche blöden Kommentare bekommen als ich erzählt habe das ich daheim bin - haben alle verstanden.
Als ich SA noch arbeiten war waren sogar immer alle ganz erstaunt das ich neben den Kindern auch noch arbeiten gehe.
Gut, die komischen Fragen und Blicke wer den auf die Kinder aufpasst (is ja ned logisch) hätten sie sich sparen können - aber gut.
12.02.2017 07:29
Ich finde es schlimm zu lesen, dass der Mann bloß der Spaßfaktor im Leben ist. Ist ja jedem seine Sache.
Aber ich könnte sowas nie behaupten. Mein mann ist genauso Lebensinhalt wie mein kind. Er stützt mich, unterstützt mich, liebt mich wie ich bin. Mit ihm möchte ich mir und unserer Familie eine zukunft aufbauen. Unser kind entstand aus unserer liebe zueinander.
Wenn ein mann bloß spaßfaktor wäre, hätte ich keine beziehung. Und mein kind würde ich mir von der samenbank holen, denn dazu brauche ich ebenfalls keine beziehung.
Ich bin dennoch nicht total abhängig von ihm, wenn etwas passieren würde. Ich habe meine arbeit lebenslang, auch wenn ich in karenz bin. Ich verdiene mein eigenes gutes geld.
Und dennoch wäre es furchtbar ohne ihn zu sein.
Auf der anderen seite versteh ich es ein wenig. Wenn er glaubt, mich zu verlassen, kann er sich natürlich zum teufel scheren und wäre in diesem sinne ersetzbar. Mein kind ist nicht ersetzbar. Ich gehe aber nicht davon aus, dass mein partner uns verlässt.
Aber ich könnte sowas nie behaupten. Mein mann ist genauso Lebensinhalt wie mein kind. Er stützt mich, unterstützt mich, liebt mich wie ich bin. Mit ihm möchte ich mir und unserer Familie eine zukunft aufbauen. Unser kind entstand aus unserer liebe zueinander.
Wenn ein mann bloß spaßfaktor wäre, hätte ich keine beziehung. Und mein kind würde ich mir von der samenbank holen, denn dazu brauche ich ebenfalls keine beziehung.
Ich bin dennoch nicht total abhängig von ihm, wenn etwas passieren würde. Ich habe meine arbeit lebenslang, auch wenn ich in karenz bin. Ich verdiene mein eigenes gutes geld.
Und dennoch wäre es furchtbar ohne ihn zu sein.
Auf der anderen seite versteh ich es ein wenig. Wenn er glaubt, mich zu verlassen, kann er sich natürlich zum teufel scheren und wäre in diesem sinne ersetzbar. Mein kind ist nicht ersetzbar. Ich gehe aber nicht davon aus, dass mein partner uns verlässt.
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Das bezieht sich jetzt auf sämtliche Erfahrungen, die ich gemacht habe, nicht (nur) hier aufs Forum.
"Soll ich deiner Kleinen mal die Nase putzen?" "Brauchst du Hilfe beim Schuhe anziehen?" 

