Hausfrausein - erstrebenswerte Lebensweise?
18.07.2011 13:45
Zitat von butjentine:
ja es ist verdammt schwer eine gute kinderbetreuung zu finden. bei meinem mann war es eine diakonieschwester die auch die werte mitgebarcht hat die meine schwiegereltern vermitteln wollten und die kinder gucken sich in der zeit in der sie zeit mit den eltern verbringen auch eine menge von der eltern ab. bei uns wir es eine langjährige freundin vonmir sein, die das thema kindererziehung auch so sieht wie wir. also eine versuchsratte wird unser wurm nicht![]()
Dann hoffe ich für dich, dass das so klappt wie geplant. Mir ist es aus Erfahrung heraus definitiv zu riskant
18.07.2011 13:46
Ich hab zwar nun so einige Seiten übersprungen (mir fehlt einfach die Zeit zum lesen
), aber wie Diskussionen in Foren ablaufen, ist ja allgemein bekannt
Es gibt einen Punkt, der die meisten (über 90% mind.) davon abhalten wird, wirklich darüber nachzudenken, was in ihrer jeweiligen Situation für das beste halten: Erfahrung.
Die meisten werden positive Erfahrungen darüber haben, wie es die eigenen Eltern gehalten haben. Das ist ein normaler Reflex, den man schon von Kindheitserinnerungen kennt
alles war damals schöner, schmeckte besser etc. pp. - ähnlich ist es mit der Beziehung zu den Eltern... viele werden sich keinen besseren Weg vorstellen können.
Umgekehrt gibt es dann die, die schlechte Erfahrungen haben. Die werden, wenn sie sich nicht vornehmen, es ähnlich, aber besser zu machen, genau das Gegenteil dessen tun, was die Eltern für gut hielten. Hierbei kann auch das Verhalten der Eltern "schuld" sein
Ist eine mutter zwangsweise Hausfrau und hasst es, wird das Kind es merken und unbewusst den anderen Weg wählen. Muss eine Mutter hingegen arbeiten und bedauert den Mangel an Zeit, werden die Kinder das auch bemerken und den Weg der Hausfrau präferieren.
Ich schätze, dass es wirklich ein sehr kleiner Teil ist, der sich dieser Prägung nicht hingibt
(falls Proteste kommen: bedenkt das "unterbewusst" - solche Prägungen fallen einem nie bewusst auf, außer man sucht aktiv danach bzw. ist diesen gegenüber offen
)
*
Von daher: ihr werdet hier nie wirklich auf einen gemeinsamen Nenner kommen, außer ihr schert Euch nicht darum, was die anderen machen
Aber man muss ja auch nicht alles gut finden
((und jetzt les ich auch nimmer mit, versprochen... muss ja leider noch anderes machen
))
), aber wie Diskussionen in Foren ablaufen, ist ja allgemein bekannt
Es gibt einen Punkt, der die meisten (über 90% mind.) davon abhalten wird, wirklich darüber nachzudenken, was in ihrer jeweiligen Situation für das beste halten: Erfahrung.
Die meisten werden positive Erfahrungen darüber haben, wie es die eigenen Eltern gehalten haben. Das ist ein normaler Reflex, den man schon von Kindheitserinnerungen kennt
alles war damals schöner, schmeckte besser etc. pp. - ähnlich ist es mit der Beziehung zu den Eltern... viele werden sich keinen besseren Weg vorstellen können. Umgekehrt gibt es dann die, die schlechte Erfahrungen haben. Die werden, wenn sie sich nicht vornehmen, es ähnlich, aber besser zu machen, genau das Gegenteil dessen tun, was die Eltern für gut hielten. Hierbei kann auch das Verhalten der Eltern "schuld" sein
Ist eine mutter zwangsweise Hausfrau und hasst es, wird das Kind es merken und unbewusst den anderen Weg wählen. Muss eine Mutter hingegen arbeiten und bedauert den Mangel an Zeit, werden die Kinder das auch bemerken und den Weg der Hausfrau präferieren. Ich schätze, dass es wirklich ein sehr kleiner Teil ist, der sich dieser Prägung nicht hingibt
(falls Proteste kommen: bedenkt das "unterbewusst" - solche Prägungen fallen einem nie bewusst auf, außer man sucht aktiv danach bzw. ist diesen gegenüber offen
) *
Von daher: ihr werdet hier nie wirklich auf einen gemeinsamen Nenner kommen, außer ihr schert Euch nicht darum, was die anderen machen
Aber man muss ja auch nicht alles gut finden
((und jetzt les ich auch nimmer mit, versprochen... muss ja leider noch anderes machen
))
18.07.2011 13:53
Zitat von Viala:
Zitat von butjentine:
ja es ist verdammt schwer eine gute kinderbetreuung zu finden. bei meinem mann war es eine diakonieschwester die auch die werte mitgebarcht hat die meine schwiegereltern vermitteln wollten und die kinder gucken sich in der zeit in der sie zeit mit den eltern verbringen auch eine menge von der eltern ab. bei uns wir es eine langjährige freundin vonmir sein, die das thema kindererziehung auch so sieht wie wir. also eine versuchsratte wird unser wurm nicht![]()
Dann hoffe ich für dich, dass das so klappt wie geplant. Mir ist es aus Erfahrung heraus definitiv zu riskant![]()
so hat jeder andere erfahrungen gemacht, bei mir in der familie waren sie grundweg positiv, daher bin ich guter dinge und eigreifen kann ich ja zum glück auch.
18.07.2011 13:56
Zitat von Viala:
Ich hab zwar nun so einige Seiten übersprungen (mir fehlt einfach die Zeit zum lesen), aber wie Diskussionen in Foren ablaufen, ist ja allgemein bekannt
![]()
Es gibt einen Punkt, der die meisten (über 90% mind.) davon abhalten wird, wirklich darüber nachzudenken, was in ihrer jeweiligen Situation für das beste halten: Erfahrung.
Die meisten werden positive Erfahrungen darüber haben, wie es die eigenen Eltern gehalten haben. Das ist ein normaler Reflex, den man schon von Kindheitserinnerungen kenntalles war damals schöner, schmeckte besser etc. pp. - ähnlich ist es mit der Beziehung zu den Eltern... viele werden sich keinen besseren Weg vorstellen können.
Umgekehrt gibt es dann die, die schlechte Erfahrungen haben. Die werden, wenn sie sich nicht vornehmen, es ähnlich, aber besser zu machen, genau das Gegenteil dessen tun, was die Eltern für gut hielten. Hierbei kann auch das Verhalten der Eltern "schuld" seinIst eine mutter zwangsweise Hausfrau und hasst es, wird das Kind es merken und unbewusst den anderen Weg wählen. Muss eine Mutter hingegen arbeiten und bedauert den Mangel an Zeit, werden die Kinder das auch bemerken und den Weg der Hausfrau präferieren.
Ich schätze, dass es wirklich ein sehr kleiner Teil ist, der sich dieser Prägung nicht hingibt(falls Proteste kommen: bedenkt das "unterbewusst" - solche Prägungen fallen einem nie bewusst auf, außer man sucht aktiv danach bzw. ist diesen gegenüber offen
)
*
Von daher: ihr werdet hier nie wirklich auf einen gemeinsamen Nenner kommen, außer ihr schert Euch nicht darum, was die anderen machen![]()
Aber man muss ja auch nicht alles gut finden![]()
((und jetzt les ich auch nimmer mit, versprochen... muss ja leider noch anderes machen))
au einen nenner nie. dafür sind wir ja alle zu unterschiedlich, zum glück. aber austauschen und erfahrungen von anderen frauen lesen, das kann man hier und das gefällt mir persönlich gut
18.07.2011 19:05
Zitat von Viala:
Ich hab zwar nun so einige Seiten übersprungen (mir fehlt einfach die Zeit zum lesen), aber wie Diskussionen in Foren ablaufen, ist ja allgemein bekannt
![]()
Es gibt einen Punkt, der die meisten (über 90% mind.) davon abhalten wird, wirklich darüber nachzudenken, was in ihrer jeweiligen Situation für das beste halten: Erfahrung.
Die meisten werden positive Erfahrungen darüber haben, wie es die eigenen Eltern gehalten haben. Das ist ein normaler Reflex, den man schon von Kindheitserinnerungen kenntalles war damals schöner, schmeckte besser etc. pp. - ähnlich ist es mit der Beziehung zu den Eltern... viele werden sich keinen besseren Weg vorstellen können.
Umgekehrt gibt es dann die, die schlechte Erfahrungen haben. Die werden, wenn sie sich nicht vornehmen, es ähnlich, aber besser zu machen, genau das Gegenteil dessen tun, was die Eltern für gut hielten. Hierbei kann auch das Verhalten der Eltern "schuld" seinIst eine mutter zwangsweise Hausfrau und hasst es, wird das Kind es merken und unbewusst den anderen Weg wählen. Muss eine Mutter hingegen arbeiten und bedauert den Mangel an Zeit, werden die Kinder das auch bemerken und den Weg der Hausfrau präferieren.
Ich schätze, dass es wirklich ein sehr kleiner Teil ist, der sich dieser Prägung nicht hingibt(falls Proteste kommen: bedenkt das "unterbewusst" - solche Prägungen fallen einem nie bewusst auf, außer man sucht aktiv danach bzw. ist diesen gegenüber offen
)
*
Von daher: ihr werdet hier nie wirklich auf einen gemeinsamen Nenner kommen, außer ihr schert Euch nicht darum, was die anderen machen![]()
Aber man muss ja auch nicht alles gut finden![]()
((und jetzt les ich auch nimmer mit, versprochen... muss ja leider noch anderes machen))
also bei mir spielen mehrere faktoren mit...
1. du hast absolut recht - meine eltern waren berufstätig und ich fand meine kinder wunderschön. vermutlich ist das eines der gründe, wieso ich keine hausfrau sein werde.
2. ich hasse hausarbeit - is echt so! putzen, saugen, wischen, fenster putzen, bügeln... ein graus für mich... liegt evtl. natürlich auch an der kindheit - ich musste im haushalt nicht helfen, weil das sowieso von der tagesmutter erledigt wurde (mein eigenes zimmer musste ich schon allein sauber halten ab nem gewissen alter)
3. mir persönlich ist es wichtig, mich beruflich zu verwirklichen und ja, geld ist für mich nunmal eine gute arbeitsmotivation.
18.07.2011 20:01
Bei dieser Disskussion ist butje die einzige, die selbständig ist soweit ich das sehe
Aber ich finde was sie sagt, das entspricht ja der Realität aller, oder fast aller selbständigen Frauen. Nur-Hausfrau zu werden würde oft bedeuten, dass man seine Selbständigkeit nicht mehr fortführen kann. Viele Selbständige habe ja niemand der sie vertreten kann, gerade in Familienunternehmen arbeiten die Frauen weiter ohne Elternzeit. Z.B. auch in der Landwirtschaft. Oder in Restaurants die auch oft Familienunternehmen sind.
Aber ich finde was sie sagt, das entspricht ja der Realität aller, oder fast aller selbständigen Frauen. Nur-Hausfrau zu werden würde oft bedeuten, dass man seine Selbständigkeit nicht mehr fortführen kann. Viele Selbständige habe ja niemand der sie vertreten kann, gerade in Familienunternehmen arbeiten die Frauen weiter ohne Elternzeit. Z.B. auch in der Landwirtschaft. Oder in Restaurants die auch oft Familienunternehmen sind.
18.07.2011 21:25
Zitat von Indira:
Bei dieser Disskussion ist butje die einzige, die selbständig ist soweit ich das sehe![]()
Aber ich finde was sie sagt, das entspricht ja der Realität aller, oder fast aller selbständigen Frauen. Nur-Hausfrau zu werden würde oft bedeuten, dass man seine Selbständigkeit nicht mehr fortführen kann. Viele Selbständige habe ja niemand der sie vertreten kann, gerade in Familienunternehmen arbeiten die Frauen weiter ohne Elternzeit. Z.B. auch in der Landwirtschaft. Oder in Restaurants die auch oft Familienunternehmen sind.
ich bin nicht selbständig und kanns mir dennoch nicht vorstellen, hausfrau zu sein
ich glaub das hat eh mit der grundeinstellung zum leben zu tun.
18.07.2011 21:26
Zitat von Indira:
Bei dieser Disskussion ist butje die einzige, die selbständig ist soweit ich das sehe![]()
Aber ich finde was sie sagt, das entspricht ja der Realität aller, oder fast aller selbständigen Frauen. Nur-Hausfrau zu werden würde oft bedeuten, dass man seine Selbständigkeit nicht mehr fortführen kann. Viele Selbständige habe ja niemand der sie vertreten kann, gerade in Familienunternehmen arbeiten die Frauen weiter ohne Elternzeit. Z.B. auch in der Landwirtschaft. Oder in Restaurants die auch oft Familienunternehmen sind.
ja, da ist das so und ich persönlich finde es auch gut so. so ist mein leben und ich liebe es, so wie viele andere frauen in meiner situtaion auch
18.07.2011 21:27
Zitat von zartbitter:
Zitat von Indira:
Bei dieser Disskussion ist butje die einzige, die selbständig ist soweit ich das sehe![]()
Aber ich finde was sie sagt, das entspricht ja der Realität aller, oder fast aller selbständigen Frauen. Nur-Hausfrau zu werden würde oft bedeuten, dass man seine Selbständigkeit nicht mehr fortführen kann. Viele Selbständige habe ja niemand der sie vertreten kann, gerade in Familienunternehmen arbeiten die Frauen weiter ohne Elternzeit. Z.B. auch in der Landwirtschaft. Oder in Restaurants die auch oft Familienunternehmen sind.
ich bin nicht selbständig und kanns mir dennoch nicht vorstellen, hausfrau zu seinich glaub das hat eh mit der grundeinstellung zum leben zu tun.
das ist natürlich auch so
18.07.2011 21:31
Zitat von butjentine:
Zitat von Indira:
Bei dieser Disskussion ist butje die einzige, die selbständig ist soweit ich das sehe![]()
Aber ich finde was sie sagt, das entspricht ja der Realität aller, oder fast aller selbständigen Frauen. Nur-Hausfrau zu werden würde oft bedeuten, dass man seine Selbständigkeit nicht mehr fortführen kann. Viele Selbständige habe ja niemand der sie vertreten kann, gerade in Familienunternehmen arbeiten die Frauen weiter ohne Elternzeit. Z.B. auch in der Landwirtschaft. Oder in Restaurants die auch oft Familienunternehmen sind.
ja, da ist das so und ich persönlich finde es auch gut so. so ist mein leben und ich liebe es, so wie viele andere frauen in meiner situtaion auch
bitte nicht falsch verstehen, ich finde das ja auch gut
ich kenne einige Beispiele in denen das gut klappt
18.07.2011 21:34
Zitat von Indira:
Zitat von butjentine:
Zitat von Indira:
Bei dieser Disskussion ist butje die einzige, die selbständig ist soweit ich das sehe![]()
Aber ich finde was sie sagt, das entspricht ja der Realität aller, oder fast aller selbständigen Frauen. Nur-Hausfrau zu werden würde oft bedeuten, dass man seine Selbständigkeit nicht mehr fortführen kann. Viele Selbständige habe ja niemand der sie vertreten kann, gerade in Familienunternehmen arbeiten die Frauen weiter ohne Elternzeit. Z.B. auch in der Landwirtschaft. Oder in Restaurants die auch oft Familienunternehmen sind.
ja, da ist das so und ich persönlich finde es auch gut so. so ist mein leben und ich liebe es, so wie viele andere frauen in meiner situtaion auch
bitte nicht falsch verstehen, ich finde das ja auch gut![]()
ich kenne einige Beispiele in denen das gut klappt![]()
nein, nein alles in ordnung. mein mann und ich wissen ja auch aus eigener erfahrung, das sich dieses model sehr gut fahren lässt.
18.07.2011 21:37
Ich denke, halt, dass es bei den Müttern, die vor den Kindern selbständig waren weniger gibt die Vollzeit Hausfrauen werden als bei Angestellten.
Aber wissen tu ich es natürlich nicht. Klar ist es auch eine Frage der Einstellung und auch eine Frage wie gut sich der Beruf mit dem Muttersein verbinden lässt.
Aber wissen tu ich es natürlich nicht. Klar ist es auch eine Frage der Einstellung und auch eine Frage wie gut sich der Beruf mit dem Muttersein verbinden lässt.
18.07.2011 21:39
Zitat von Indira:
Ich denke, halt, dass es bei den Müttern, die vor den Kindern selbständig waren weniger gibt die Vollzeit Hausfrauen werden als bei Angestellten.
Aber wissen tu ich es natürlich nicht. Klar ist es auch eine Frage der Einstellung und auch eine Frage wie gut sich der Beruf mit dem Muttersein verbinden lässt.
Ich denke damit hast du recht. Allein schon deshalb, weil selbständige Mütter sich z.B. ein Mutter-Kind-Büro einrichten können. Ich hatte diese Möglichkeit natürlich nicht. Da sind mehr entweder-oder Entscheidungen gefragt.
Wobei die Organisation als Selbständige sicherlich auch nicht lockerflockig ist.
18.07.2011 21:42
Zitat von saetz:
Zitat von imo2009:ja ich persönlich habe auch lange gedacht: "wieso kinder bekommen, wenn man die eh abschiebt???" , aber dann habe ich doch meine meinung geändert. mittlerweile denke ich viel öfter "leben und leben lassen".. solange es nicht so ausartet, dass die mutter sich beim bund freiwillig in den einsatz schicken lässt ..aber das ist n andres bier
Zitat von saetz:und ich les das grad immer in anderen threads genau andersrum.
Zitat von zartbitter:ja und DAS ist glaube ich auch der unterschied. ich finde die klassische rollenaufteilung toll! für UNS als paar ist diese rollenauteilung perfekt...für andere halt nicht. das ist auch gut so. meiner meinung nach aber, sollten dann die, die lieber arbeiten gehen, die andere seite nicht als etwas zweitklassiges, schlechteres, fauleres, einfacheres ansehen. DAS ist es, was mich stört und ärgert. nicht, dass frauen arbeiten, sondern dass arbeitende frauen sich so oft als etwas so viel besseres ansehen
hmmm... also bis zur 6. oder 7. klasse find ichs schon arg lang, aber ok...
vielleicht liegt das ganze ja an meiner generellen abneigung gegen die hausarbeit und die traditionellen rollenaufteilung im allgemeinen![]()
ich kann aus erfahrung sagen:
wir hatten immer ne tagesmama bei uns daheim (die auch geputzt, gekocht, gewaschen, also den kompletten haushalt erledigt hat), sodass wir die eltern, wenn sie daheim waren immer komplett für uns hatten) DAS fand ich toll und so will ichs auch mal haben.
![]()
Hey saetz,
erstmal kennst du die Umstände und die Gründe nicht und weißt auch nicht, wie viel Freiwilligkeit dahintersteckt, und zweitens lese ich hier im Forum öfter mal dass der Mann auch Soldat ist und ab und an auch in den Einsatz geht, und in den Familien auch Kinder vorhanden sind.
Was hälst du denn dann von den Vätern?
18.07.2011 21:46
Zitat von schnulli1409:zuersteinmal habe ich nichts davon geschrieben, dass grade du gemeint bist (wenn du dich angesprochen fühlst, wird es wohl seine gründe haben). zum zweiten find eich es auch bei frischen vätern falsch. das ist aber off-topic.
Zitat von saetz:
Zitat von imo2009:ja ich persönlich habe auch lange gedacht: "wieso kinder bekommen, wenn man die eh abschiebt???" , aber dann habe ich doch meine meinung geändert. mittlerweile denke ich viel öfter "leben und leben lassen".. solange es nicht so ausartet, dass die mutter sich beim bund freiwillig in den einsatz schicken lässt ..aber das ist n andres bier
Zitat von saetz:und ich les das grad immer in anderen threads genau andersrum.
Zitat von zartbitter:ja und DAS ist glaube ich auch der unterschied. ich finde die klassische rollenaufteilung toll! für UNS als paar ist diese rollenauteilung perfekt...für andere halt nicht. das ist auch gut so. meiner meinung nach aber, sollten dann die, die lieber arbeiten gehen, die andere seite nicht als etwas zweitklassiges, schlechteres, fauleres, einfacheres ansehen. DAS ist es, was mich stört und ärgert. nicht, dass frauen arbeiten, sondern dass arbeitende frauen sich so oft als etwas so viel besseres ansehen
hmmm... also bis zur 6. oder 7. klasse find ichs schon arg lang, aber ok...
vielleicht liegt das ganze ja an meiner generellen abneigung gegen die hausarbeit und die traditionellen rollenaufteilung im allgemeinen![]()
ich kann aus erfahrung sagen:
wir hatten immer ne tagesmama bei uns daheim (die auch geputzt, gekocht, gewaschen, also den kompletten haushalt erledigt hat), sodass wir die eltern, wenn sie daheim waren immer komplett für uns hatten) DAS fand ich toll und so will ichs auch mal haben.
![]()
Hey saetz,
erstmal kennst du die Umstände und die Gründe nicht und weißt auch nicht, wie viel Freiwilligkeit dahintersteckt, und zweitens lese ich hier im Forum öfter mal dass der Mann auch Soldat ist und ab und an auch in den Einsatz geht, und in den Familien auch Kinder vorhanden sind.
Was hälst du denn dann von den Vätern?
und zur freiwilligkeit: meine frage in deinem thread hast du ja wohl gekonnt ignoriert
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