Mütter- und Schwangerenforum

Hausfrausein - erstrebenswerte Lebensweise?

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mütze
12031 Beiträge
19.07.2011 10:56
Zitat von butjentine:

Zitat von mütze:

Nicht jeder Selbstständige sitzt in einem Büro.Es gibt genug Jobs indenen man viel rauß muß,Puplikumsverkehr hat usw.
Da ein Kind dabei zu haben wäre für mich ein Horror...selbst die Vorstellung mein Kind mit ins Büro zu nehmen für den Tag...nene...das ist kein ordentliches Arbeiten mehr.
Die meisten schaffens ja nicht mal kurz in den Keller mit Kind - wie dann ein konzentriertes Arbeiten im Geschäft?
@NG,
weil du stillst kannst du nicht arbeiten gehn?...hast du keinen Kühlschrank um die abgepumpte Milch zu lagern?



es funktioniert, auch wenn du es dir nicht vorstellen kannst

Wie willst du das machen?Erklärs mir mal (nicht böse gemeint,Interesse)
In meinem Beruf wäre es z.B.nicht gegangen.
butjentine
3506 Beiträge
19.07.2011 10:56
Zitat von Lila17:

Zitat von butjentine:

Zitat von Lila17:

Zitat von zauberlicht:

Zitat von butjentine:

Zitat von zauberlicht:

Zitat von butjentine:

Zitat von Lila17:

Zitat von Indira:

Ich denke, halt, dass es bei den Müttern, die vor den Kindern selbständig waren weniger gibt die Vollzeit Hausfrauen werden als bei Angestellten.

Aber wissen tu ich es natürlich nicht. Klar ist es auch eine Frage der Einstellung und auch eine Frage wie gut sich der Beruf mit dem Muttersein verbinden lässt.


Ich denke damit hast du recht. Allein schon deshalb, weil selbständige Mütter sich z.B. ein Mutter-Kind-Büro einrichten können. Ich hatte diese Möglichkeit natürlich nicht. Da sind mehr entweder-oder Entscheidungen gefragt.
Wobei die Organisation als Selbständige sicherlich auch nicht lockerflockig ist.


das ist so nciht ganz richtig es gibt viele unternhemen, bei denen das heute auch für die angestellten möglich ist. kalr das sicher nicht überall so.


HIer bei uns kenne ich nicht ein einziges Unternehmen, welches es so handhabt. Es wäre absolut wünschenswert und ein Traum, aber ich kenne keines.

LG Zaubi

nur von den großen alleine geht das bei allen eon untenehmen, air berlin macht es auch. bei der telekom geht es auch usw. bei den kleineren geht es zb auch in meinem unternhemen, nicht nur für mich


Ich wohne in den neuen Bundesländern, hier ist es leider nicht so und große Konzerne, wie du sie benennst, haben wir höchstens in Leipzig oder so und cih bin mir nicht sicher, ob es da ebenfalls so möglich ist, denn unsere allgemeine Kinderbetreuung ist ja recht flächendeckend abgesichert und ab 1 Jahr möglich....

LG Zaubi


Ich kenne ebenfalls kein Unternehmen, dass so etwas anbietet. Höchstens eins mit eigenem Kiga, was natürlich schon toll ist, aber wenn man etwas anderes gelernt hat, hilft das ja auch nicht.
Es wäre wirklich außerodentlich wünschenswert, dass viel mehr solche Möglichkeiten angeboten würden.


abslout, aber da wir auf grund des fachkräftemangels in zukunft gar nciht merh auf die arbeitskraft der frauen verzichten können, wird es immer mehr werden. allerdings geht das natürlich nur so lange bis die kurzen anfangen zu laufen bzw. in der stillzeit, dananch ist es nciht mehr zu gewährleisten


Nunja da gibt es dann ja wieder die Möglichkeit einer Krippe usw.. Wenn man arbeiten will, geht es, keine Frage. Und das man als selbständige nicht drei Jahre oder länger sein Geschäft aufgeben kann, ist auch klar.


genau, mehr krippenplätze wäre wichtig. ich persönlich werde nach der stillzeit eine kinderfrau zu hause haben und ab 3geht der kurze dann in der kindergarten. aber das mit der kinderfrau kann sich nunmal nciht jeder leisten. also mehr krippenplätze
19.07.2011 10:57
Zitat von butjentine:

Zitat von Lila17:

Zitat von zauberlicht:

Zitat von butjentine:

Zitat von zauberlicht:

Zitat von butjentine:

Zitat von Lila17:

Zitat von Indira:

Ich denke, halt, dass es bei den Müttern, die vor den Kindern selbständig waren weniger gibt die Vollzeit Hausfrauen werden als bei Angestellten.

Aber wissen tu ich es natürlich nicht. Klar ist es auch eine Frage der Einstellung und auch eine Frage wie gut sich der Beruf mit dem Muttersein verbinden lässt.


Ich denke damit hast du recht. Allein schon deshalb, weil selbständige Mütter sich z.B. ein Mutter-Kind-Büro einrichten können. Ich hatte diese Möglichkeit natürlich nicht. Da sind mehr entweder-oder Entscheidungen gefragt.
Wobei die Organisation als Selbständige sicherlich auch nicht lockerflockig ist.


das ist so nciht ganz richtig es gibt viele unternhemen, bei denen das heute auch für die angestellten möglich ist. kalr das sicher nicht überall so.


HIer bei uns kenne ich nicht ein einziges Unternehmen, welches es so handhabt. Es wäre absolut wünschenswert und ein Traum, aber ich kenne keines.

LG Zaubi

nur von den großen alleine geht das bei allen eon untenehmen, air berlin macht es auch. bei der telekom geht es auch usw. bei den kleineren geht es zb auch in meinem unternhemen, nicht nur für mich


Ich wohne in den neuen Bundesländern, hier ist es leider nicht so und große Konzerne, wie du sie benennst, haben wir höchstens in Leipzig oder so und cih bin mir nicht sicher, ob es da ebenfalls so möglich ist, denn unsere allgemeine Kinderbetreuung ist ja recht flächendeckend abgesichert und ab 1 Jahr möglich....

LG Zaubi


Ich kenne ebenfalls kein Unternehmen, dass so etwas anbietet. Höchstens eins mit eigenem Kiga, was natürlich schon toll ist, aber wenn man etwas anderes gelernt hat, hilft das ja auch nicht.
Es wäre wirklich außerodentlich wünschenswert, dass viel mehr solche Möglichkeiten angeboten würden.


abslout, aber da wir auf grund des fachkräftemangels in zukunft gar nciht merh auf die arbeitskraft der frauen verzichten können, wird es immer mehr werden. allerdings geht das natürlich nur so lange bis die kurzen anfangen zu laufen bzw. in der stillzeit, dananch ist es nciht mehr zu gewährleisten


Also Butje... du wohnst in Niedersachsen... vll. nah an der Grenze zu Sachsen Anhalt???? Kann ich dir nicht meine Bewerbung schicken??? Du könntest eine allgemeine Kinderbetreuung für die Mäuse deiner Mitarbeiter einstellen, ich bin gut, kann auch Waldpädagogik usw.. und bringe auch fast 2 Jährige zu ihren Müttern, damit sie gestillt werden können... dein Unternehmen bekommt das einen Orden für besonders soziales Engagement... also ich finde die Idee gut.
butjentine
3506 Beiträge
19.07.2011 10:57
Zitat von Seramonchen:

Zitat von zauberlicht:

Zitat von butjentine:

Zitat von Lila17:

Zitat von Indira:

Ich denke, halt, dass es bei den Müttern, die vor den Kindern selbständig waren weniger gibt die Vollzeit Hausfrauen werden als bei Angestellten.

Aber wissen tu ich es natürlich nicht. Klar ist es auch eine Frage der Einstellung und auch eine Frage wie gut sich der Beruf mit dem Muttersein verbinden lässt.


Ich denke damit hast du recht. Allein schon deshalb, weil selbständige Mütter sich z.B. ein Mutter-Kind-Büro einrichten können. Ich hatte diese Möglichkeit natürlich nicht. Da sind mehr entweder-oder Entscheidungen gefragt.
Wobei die Organisation als Selbständige sicherlich auch nicht lockerflockig ist.


das ist so nciht ganz richtig es gibt viele unternhemen, bei denen das heute auch für die angestellten möglich ist. kalr das sicher nicht überall so.


HIer bei uns kenne ich nicht ein einziges Unternehmen, welches es so handhabt. Es wäre absolut wünschenswert und ein Traum, aber ich kenne keines.

LG Zaubi


Bei uns auch nicht und ich wohne in der Hauptstadt


in welcher, in berlin beitet es zb lufthansa an. da arbeitet eine gute freundin von mir. die hat auch erzählt das eine managerin jetzt mit ihrem babay zurückgekommen ist
mütze
12031 Beiträge
19.07.2011 10:58
Zitat von butjentine:

Zitat von zauberlicht:

Zitat von shadow:

und was ich noch sagen wollte, ich bin gelernte erzieherin und man kann zuhause niemals die arbeit eines erziehers machen!!!
erstmal braucht dein kind soziale kontakte außerhalb der familie und erzieher sehen viel schneller defizite oder stärken deines kindes als du selbst, sie können objektiv beurteilen und du beurteilst dein kind subjektiv... soviel dazu...



Bei diesem Teil deines Beitrages werde ich widersprechen, auch wenn ich weiß, dass es eher die Ausnahme ist. Ich denke, man kann zu Hause schon die Arbeit eines Erziehers machen. Ich für meinen Teil habe es gut gekonnt, allerdings bin cih auch Erzieherin und Sozipäd.
Diese sozialen Kontakte Nummer nervt mich ja ein wenig... kurze Erklärung ... ich setze mich z. Bsp. auch für die Abschaffung der Schulpflicht ein ( anderes Thema)... aber was man da auch immer wieder zu hören bekommt, ist das den Kindern die sozialen Kontakte fehlen. Ich sehe das nciht so und halte es für Blödsinn. Denn man hält die Kinder ja nicht dauernd zu Hause... mein Sohn hätte auch so genug soziale Kontakte.. im Posaunenchor, in der HB Gruppe, in der Freizeit sowieso und so war es auch früher schon... wir sind doch auch so jeden Tag auf den Spielplatz gegangen und er spielte mit anderen Kinder... usw...

Im Kiga habe ich eher die Erfahrung machen müssen, dass nicht genug differenziert geschaut wird. Mein Sohn hasste den Kiga, weil er mit den Kindern in seinem Alter nichts anfangen konnte, weil er nicht gern fangen spielte oder im Sand spielte... er hatte ganz andere Iinteressen und das wurde in keinster Weise berücksichtigt, so dass die Zeit, die mein Sohn im Kiga verbrachte so aussah, dass er sich nach Ankunft ein Buch nahm, sich in eine Ecke setzte und eigentlich wartete, dass er wieder abgeholt wird... Sozialkompetenz lernte er da auch nicht, das tat er ausserhalb....

Also bitte nicht so verallgemeinern, es gibt schon immer noch Sonderfälle, bei denen das anders ist.

LG zaubi
[/quotim arbeitsleben später kann man aber nicht sagen, ne mir gefällt das besser wenn ich das von zu ahuse mache. ich halte die schule für sehr wichtig, weil man doert lernt sich arbeitend in eine gruppe einzufinden. wie willst du das zu ahuse gewährleisten?

Du lernst in der Schule nicht dich in eine Gruppe einzufüge.Du wirst dazu gezwungen o.bist auf ewig der Aussenseiter...egal ob nun in positiver Form o.in negativer.
Eine,mir gefällige Gruppe,suche ich nämlich seber aus.In die Schule MUß ich.
butjentine
3506 Beiträge
19.07.2011 10:58
Zitat von zauberlicht:

Zitat von butjentine:

Zitat von Lila17:

Zitat von zauberlicht:

Zitat von butjentine:

Zitat von zauberlicht:

Zitat von butjentine:

Zitat von Lila17:

Zitat von Indira:

Ich denke, halt, dass es bei den Müttern, die vor den Kindern selbständig waren weniger gibt die Vollzeit Hausfrauen werden als bei Angestellten.

Aber wissen tu ich es natürlich nicht. Klar ist es auch eine Frage der Einstellung und auch eine Frage wie gut sich der Beruf mit dem Muttersein verbinden lässt.


Ich denke damit hast du recht. Allein schon deshalb, weil selbständige Mütter sich z.B. ein Mutter-Kind-Büro einrichten können. Ich hatte diese Möglichkeit natürlich nicht. Da sind mehr entweder-oder Entscheidungen gefragt.
Wobei die Organisation als Selbständige sicherlich auch nicht lockerflockig ist.


das ist so nciht ganz richtig es gibt viele unternhemen, bei denen das heute auch für die angestellten möglich ist. kalr das sicher nicht überall so.


HIer bei uns kenne ich nicht ein einziges Unternehmen, welches es so handhabt. Es wäre absolut wünschenswert und ein Traum, aber ich kenne keines.

LG Zaubi

nur von den großen alleine geht das bei allen eon untenehmen, air berlin macht es auch. bei der telekom geht es auch usw. bei den kleineren geht es zb auch in meinem unternhemen, nicht nur für mich


Ich wohne in den neuen Bundesländern, hier ist es leider nicht so und große Konzerne, wie du sie benennst, haben wir höchstens in Leipzig oder so und cih bin mir nicht sicher, ob es da ebenfalls so möglich ist, denn unsere allgemeine Kinderbetreuung ist ja recht flächendeckend abgesichert und ab 1 Jahr möglich....

LG Zaubi


Ich kenne ebenfalls kein Unternehmen, dass so etwas anbietet. Höchstens eins mit eigenem Kiga, was natürlich schon toll ist, aber wenn man etwas anderes gelernt hat, hilft das ja auch nicht.
Es wäre wirklich außerodentlich wünschenswert, dass viel mehr solche Möglichkeiten angeboten würden.


abslout, aber da wir auf grund des fachkräftemangels in zukunft gar nciht merh auf die arbeitskraft der frauen verzichten können, wird es immer mehr werden. allerdings geht das natürlich nur so lange bis die kurzen anfangen zu laufen bzw. in der stillzeit, dananch ist es nciht mehr zu gewährleisten


Also Butje... du wohnst in Niedersachsen... vll. nah an der Grenze zu Sachsen Anhalt???? Kann ich dir nicht meine Bewerbung schicken??? Du könntest eine allgemeine Kinderbetreuung für die Mäuse deiner Mitarbeiter einstellen, ich bin gut, kann auch Waldpädagogik usw.. und bringe auch fast 2 Jährige zu ihren Müttern, damit sie gestillt werden können... dein Unternehmen bekommt das einen Orden für besonders soziales Engagement... also ich finde die Idee gut.


*lach* ne, ich biete nur die stillzeit hier an. danach muß man sich dann doch selber kümmern. für einen eigenen kindergarten sind wir zu klein
butjentine
3506 Beiträge
19.07.2011 11:00
Zitat von mütze:

Zitat von butjentine:

Zitat von zauberlicht:

Zitat von shadow:

und was ich noch sagen wollte, ich bin gelernte erzieherin und man kann zuhause niemals die arbeit eines erziehers machen!!!
erstmal braucht dein kind soziale kontakte außerhalb der familie und erzieher sehen viel schneller defizite oder stärken deines kindes als du selbst, sie können objektiv beurteilen und du beurteilst dein kind subjektiv... soviel dazu...



Bei diesem Teil deines Beitrages werde ich widersprechen, auch wenn ich weiß, dass es eher die Ausnahme ist. Ich denke, man kann zu Hause schon die Arbeit eines Erziehers machen. Ich für meinen Teil habe es gut gekonnt, allerdings bin cih auch Erzieherin und Sozipäd.
Diese sozialen Kontakte Nummer nervt mich ja ein wenig... kurze Erklärung ... ich setze mich z. Bsp. auch für die Abschaffung der Schulpflicht ein ( anderes Thema)... aber was man da auch immer wieder zu hören bekommt, ist das den Kindern die sozialen Kontakte fehlen. Ich sehe das nciht so und halte es für Blödsinn. Denn man hält die Kinder ja nicht dauernd zu Hause... mein Sohn hätte auch so genug soziale Kontakte.. im Posaunenchor, in der HB Gruppe, in der Freizeit sowieso und so war es auch früher schon... wir sind doch auch so jeden Tag auf den Spielplatz gegangen und er spielte mit anderen Kinder... usw...

Im Kiga habe ich eher die Erfahrung machen müssen, dass nicht genug differenziert geschaut wird. Mein Sohn hasste den Kiga, weil er mit den Kindern in seinem Alter nichts anfangen konnte, weil er nicht gern fangen spielte oder im Sand spielte... er hatte ganz andere Iinteressen und das wurde in keinster Weise berücksichtigt, so dass die Zeit, die mein Sohn im Kiga verbrachte so aussah, dass er sich nach Ankunft ein Buch nahm, sich in eine Ecke setzte und eigentlich wartete, dass er wieder abgeholt wird... Sozialkompetenz lernte er da auch nicht, das tat er ausserhalb....

Also bitte nicht so verallgemeinern, es gibt schon immer noch Sonderfälle, bei denen das anders ist.

LG zaubi
[/quotim arbeitsleben später kann man aber nicht sagen, ne mir gefällt das besser wenn ich das von zu ahuse mache. ich halte die schule für sehr wichtig, weil man doert lernt sich arbeitend in eine gruppe einzufinden. wie willst du das zu ahuse gewährleisten?

Du lernst in der Schule nicht dich in eine Gruppe einzufüge.Du wirst dazu gezwungen o.bist auf ewig der Aussenseiter...egal ob nun in positiver Form o.in negativer.
Eine,mir gefällige Gruppe,suche ich nämlich seber aus.In die Schule MUß ich.


das mit der "gefälligen" gruppe ist aber privatvergnügen. bei der arbeit bist du auch in einer zwangsgruppe. und damit muß man umgehen können
19.07.2011 11:02
Zitat von butjentine:

Zitat von zauberlicht:

Zitat von shadow:

und was ich noch sagen wollte, ich bin gelernte erzieherin und man kann zuhause niemals die arbeit eines erziehers machen!!!
erstmal braucht dein kind soziale kontakte außerhalb der familie und erzieher sehen viel schneller defizite oder stärken deines kindes als du selbst, sie können objektiv beurteilen und du beurteilst dein kind subjektiv... soviel dazu...



Bei diesem Teil deines Beitrages werde ich widersprechen, auch wenn ich weiß, dass es eher die Ausnahme ist. Ich denke, man kann zu Hause schon die Arbeit eines Erziehers machen. Ich für meinen Teil habe es gut gekonnt, allerdings bin cih auch Erzieherin und Sozipäd.
Diese sozialen Kontakte Nummer nervt mich ja ein wenig... kurze Erklärung ... ich setze mich z. Bsp. auch für die Abschaffung der Schulpflicht ein ( anderes Thema)... aber was man da auch immer wieder zu hören bekommt, ist das den Kindern die sozialen Kontakte fehlen. Ich sehe das nciht so und halte es für Blödsinn. Denn man hält die Kinder ja nicht dauernd zu Hause... mein Sohn hätte auch so genug soziale Kontakte.. im Posaunenchor, in der HB Gruppe, in der Freizeit sowieso und so war es auch früher schon... wir sind doch auch so jeden Tag auf den Spielplatz gegangen und er spielte mit anderen Kinder... usw...

Im Kiga habe ich eher die Erfahrung machen müssen, dass nicht genug differenziert geschaut wird. Mein Sohn hasste den Kiga, weil er mit den Kindern in seinem Alter nichts anfangen konnte, weil er nicht gern fangen spielte oder im Sand spielte... er hatte ganz andere Iinteressen und das wurde in keinster Weise berücksichtigt, so dass die Zeit, die mein Sohn im Kiga verbrachte so aussah, dass er sich nach Ankunft ein Buch nahm, sich in eine Ecke setzte und eigentlich wartete, dass er wieder abgeholt wird... Sozialkompetenz lernte er da auch nicht, das tat er ausserhalb....

Also bitte nicht so verallgemeinern, es gibt schon immer noch Sonderfälle, bei denen das anders ist.

LG zaubi


im arbeitsleben später kann man aber nicht sagen, ne mir gefällt das besser wenn ich das von zu ahuse mache. ich halte die schule für sehr wichtig, weil man doert lernt sich arbeitend in eine gruppe einzufinden. wie willst du das zu ahuse gewährleisten?


DAS ist ein ganz anderes Thema und würde wieder viele Gemüter erhitzen und endlos Seiten Diskussion hervor rufen, auch wenn ich nichts dagegen hätte, aber wir hatten das shcon...

Wenn du magst, kannst du es nachlesen, sind auch nur 21 Seiten, also wenn es dich wirklich interessiert, dann denkst du im Nachgang vll. anders darüber, auch wenn es für dich selbst nicht in Frage kommt. Darum geht es ja auch nicht.

http://www.mamacommunity.de/forum/elternforum-schu lkinder-teenies/kinder-selbst-unterrichten?page=21 #ganz-unten

Ich habe meinen Standpunkt und meine Argumente auf diesen Seiten intensiv wiedergegeben...

LG Zaubi
mütze
12031 Beiträge
19.07.2011 11:04
Zitat von butjentine:

Zitat von mütze:

Zitat von butjentine:

Zitat von zauberlicht:

Zitat von shadow:

und was ich noch sagen wollte, ich bin gelernte erzieherin und man kann zuhause niemals die arbeit eines erziehers machen!!!
erstmal braucht dein kind soziale kontakte außerhalb der familie und erzieher sehen viel schneller defizite oder stärken deines kindes als du selbst, sie können objektiv beurteilen und du beurteilst dein kind subjektiv... soviel dazu...



Bei diesem Teil deines Beitrages werde ich widersprechen, auch wenn ich weiß, dass es eher die Ausnahme ist. Ich denke, man kann zu Hause schon die Arbeit eines Erziehers machen. Ich für meinen Teil habe es gut gekonnt, allerdings bin cih auch Erzieherin und Sozipäd.
Diese sozialen Kontakte Nummer nervt mich ja ein wenig... kurze Erklärung ... ich setze mich z. Bsp. auch für die Abschaffung der Schulpflicht ein ( anderes Thema)... aber was man da auch immer wieder zu hören bekommt, ist das den Kindern die sozialen Kontakte fehlen. Ich sehe das nciht so und halte es für Blödsinn. Denn man hält die Kinder ja nicht dauernd zu Hause... mein Sohn hätte auch so genug soziale Kontakte.. im Posaunenchor, in der HB Gruppe, in der Freizeit sowieso und so war es auch früher schon... wir sind doch auch so jeden Tag auf den Spielplatz gegangen und er spielte mit anderen Kinder... usw...

Im Kiga habe ich eher die Erfahrung machen müssen, dass nicht genug differenziert geschaut wird. Mein Sohn hasste den Kiga, weil er mit den Kindern in seinem Alter nichts anfangen konnte, weil er nicht gern fangen spielte oder im Sand spielte... er hatte ganz andere Iinteressen und das wurde in keinster Weise berücksichtigt, so dass die Zeit, die mein Sohn im Kiga verbrachte so aussah, dass er sich nach Ankunft ein Buch nahm, sich in eine Ecke setzte und eigentlich wartete, dass er wieder abgeholt wird... Sozialkompetenz lernte er da auch nicht, das tat er ausserhalb....

Also bitte nicht so verallgemeinern, es gibt schon immer noch Sonderfälle, bei denen das anders ist.

LG zaubi
[/quotim arbeitsleben später kann man aber nicht sagen, ne mir gefällt das besser wenn ich das von zu ahuse mache. ich halte die schule für sehr wichtig, weil man doert lernt sich arbeitend in eine gruppe einzufinden. wie willst du das zu ahuse gewährleisten?

Du lernst in der Schule nicht dich in eine Gruppe einzufüge.Du wirst dazu gezwungen o.bist auf ewig der Aussenseiter...egal ob nun in positiver Form o.in negativer.
Eine,mir gefällige Gruppe,suche ich nämlich seber aus.In die Schule MUß ich.


das mit der "gefälligen" gruppe ist aber privatvergnügen. bei der arbeit bist du auch in einer zwangsgruppe. und damit muß man umgehen können

Nein,die Arbeit suche ich mir auch selber aus.
mütze
12031 Beiträge
19.07.2011 11:05
...blödes zitieren echt......
19.07.2011 11:05
Zitat von butjentine:

Zitat von mütze:

Zitat von butjentine:

Zitat von zauberlicht:

Zitat von shadow:

und was ich noch sagen wollte, ich bin gelernte erzieherin und man kann zuhause niemals die arbeit eines erziehers machen!!!
erstmal braucht dein kind soziale kontakte außerhalb der familie und erzieher sehen viel schneller defizite oder stärken deines kindes als du selbst, sie können objektiv beurteilen und du beurteilst dein kind subjektiv... soviel dazu...



Bei diesem Teil deines Beitrages werde ich widersprechen, auch wenn ich weiß, dass es eher die Ausnahme ist. Ich denke, man kann zu Hause schon die Arbeit eines Erziehers machen. Ich für meinen Teil habe es gut gekonnt, allerdings bin cih auch Erzieherin und Sozipäd.
Diese sozialen Kontakte Nummer nervt mich ja ein wenig... kurze Erklärung ... ich setze mich z. Bsp. auch für die Abschaffung der Schulpflicht ein ( anderes Thema)... aber was man da auch immer wieder zu hören bekommt, ist das den Kindern die sozialen Kontakte fehlen. Ich sehe das nciht so und halte es für Blödsinn. Denn man hält die Kinder ja nicht dauernd zu Hause... mein Sohn hätte auch so genug soziale Kontakte.. im Posaunenchor, in der HB Gruppe, in der Freizeit sowieso und so war es auch früher schon... wir sind doch auch so jeden Tag auf den Spielplatz gegangen und er spielte mit anderen Kinder... usw...

Im Kiga habe ich eher die Erfahrung machen müssen, dass nicht genug differenziert geschaut wird. Mein Sohn hasste den Kiga, weil er mit den Kindern in seinem Alter nichts anfangen konnte, weil er nicht gern fangen spielte oder im Sand spielte... er hatte ganz andere Iinteressen und das wurde in keinster Weise berücksichtigt, so dass die Zeit, die mein Sohn im Kiga verbrachte so aussah, dass er sich nach Ankunft ein Buch nahm, sich in eine Ecke setzte und eigentlich wartete, dass er wieder abgeholt wird... Sozialkompetenz lernte er da auch nicht, das tat er ausserhalb....

Also bitte nicht so verallgemeinern, es gibt schon immer noch Sonderfälle, bei denen das anders ist.

LG zaubi

im arbeitsleben später kann man aber nicht sagen, ne mir gefällt das besser wenn ich das von zu ahuse mache. ich halte die schule für sehr wichtig, weil man doert lernt sich arbeitend in eine gruppe einzufinden. wie willst du das zu ahuse gewährleisten?

Du lernst in der Schule nicht dich in eine Gruppe einzufüge.Du wirst dazu gezwungen o.bist auf ewig der Aussenseiter...egal ob nun in positiver Form o.in negativer.
Eine,mir gefällige Gruppe,suche ich nämlich seber aus.In die Schule MUß ich.


das mit der "gefälligen" gruppe ist aber privatvergnügen. bei der arbeit bist du auch in einer zwangsgruppe. und damit muß man umgehen können


Nein, das muß man nicht.... und das hat z. Bsp. Zarti iwo hier im Threat auch geschrieben, wenn sie ungern zur Arbeit ginge usw.. würde sie sich was anderes suchen, bzw. hat sie es anderen geraten.
butjentine
3506 Beiträge
19.07.2011 11:06
Zitat von mütze:

Zitat von butjentine:

Zitat von mütze:

Nicht jeder Selbstständige sitzt in einem Büro.Es gibt genug Jobs indenen man viel rauß muß,Puplikumsverkehr hat usw.
Da ein Kind dabei zu haben wäre für mich ein Horror...selbst die Vorstellung mein Kind mit ins Büro zu nehmen für den Tag...nene...das ist kein ordentliches Arbeiten mehr.
Die meisten schaffens ja nicht mal kurz in den Keller mit Kind - wie dann ein konzentriertes Arbeiten im Geschäft?
@NG,
weil du stillst kannst du nicht arbeiten gehn?...hast du keinen Kühlschrank um die abgepumpte Milch zu lagern?



es funktioniert, auch wenn du es dir nicht vorstellen kannst

Wie willst du das machen?Erklärs mir mal (nicht böse gemeint,Interesse)
In meinem Beruf wäre es z.B.nicht gegangen.


ein interessanter artikel war galub ich in der vorletzten ökö-test dazu, da hat eine chmeikerin davon berichtet, wie sie ihr baby und ihren job vereinbart. letztlich ist es nicht so schwer.

erstmal können sich die abteilungen, die firma 9 monate darauf einstellen, das eine frau ein kind bekommt. in der stillzeit nimmst du es also mit ins büro. in deinem büro steht ein bett/laufstall ein stillstuhl und eine wickelkomode zu den üblichen möbeln. tür ist abschließbar. klar bis du nicht mit 100% bei der arbeit aber 80% ist besser als gar nichts und vother hast du es ja organisiert, das es trotzdem läufz hab mir zb für die zeit auch schon jetzt, ein qm-manager eingestellt, der zb in die bereiche geht die für mich als schwangere zu gefährlich wären. wenn ich termine habe, versuche ich dann auf das büro hier zu verlegen, habe ich entweder ein baby-phone dabei oder es der wurm liegt in einem anderen büro. wenn ich durch den betrieb gehe, schnalle ich ihn mir vor den bauch. die frauen früher haben ihre baby sogar mit aufs feld genommen. ne ich hab ein baby sorry aber bei der ernte kann ich nciht helfen gab es da nicht, dann wären sie verhungert
butjentine
3506 Beiträge
19.07.2011 11:07
Zitat von zauberlicht:

Zitat von butjentine:

Zitat von mütze:

Zitat von butjentine:

Zitat von zauberlicht:

Zitat von shadow:

und was ich noch sagen wollte, ich bin gelernte erzieherin und man kann zuhause niemals die arbeit eines erziehers machen!!!
erstmal braucht dein kind soziale kontakte außerhalb der familie und erzieher sehen viel schneller defizite oder stärken deines kindes als du selbst, sie können objektiv beurteilen und du beurteilst dein kind subjektiv... soviel dazu...



Bei diesem Teil deines Beitrages werde ich widersprechen, auch wenn ich weiß, dass es eher die Ausnahme ist. Ich denke, man kann zu Hause schon die Arbeit eines Erziehers machen. Ich für meinen Teil habe es gut gekonnt, allerdings bin cih auch Erzieherin und Sozipäd.
Diese sozialen Kontakte Nummer nervt mich ja ein wenig... kurze Erklärung ... ich setze mich z. Bsp. auch für die Abschaffung der Schulpflicht ein ( anderes Thema)... aber was man da auch immer wieder zu hören bekommt, ist das den Kindern die sozialen Kontakte fehlen. Ich sehe das nciht so und halte es für Blödsinn. Denn man hält die Kinder ja nicht dauernd zu Hause... mein Sohn hätte auch so genug soziale Kontakte.. im Posaunenchor, in der HB Gruppe, in der Freizeit sowieso und so war es auch früher schon... wir sind doch auch so jeden Tag auf den Spielplatz gegangen und er spielte mit anderen Kinder... usw...

Im Kiga habe ich eher die Erfahrung machen müssen, dass nicht genug differenziert geschaut wird. Mein Sohn hasste den Kiga, weil er mit den Kindern in seinem Alter nichts anfangen konnte, weil er nicht gern fangen spielte oder im Sand spielte... er hatte ganz andere Iinteressen und das wurde in keinster Weise berücksichtigt, so dass die Zeit, die mein Sohn im Kiga verbrachte so aussah, dass er sich nach Ankunft ein Buch nahm, sich in eine Ecke setzte und eigentlich wartete, dass er wieder abgeholt wird... Sozialkompetenz lernte er da auch nicht, das tat er ausserhalb....

Also bitte nicht so verallgemeinern, es gibt schon immer noch Sonderfälle, bei denen das anders ist.

LG zaubi

im arbeitsleben später kann man aber nicht sagen, ne mir gefällt das besser wenn ich das von zu ahuse mache. ich halte die schule für sehr wichtig, weil man doert lernt sich arbeitend in eine gruppe einzufinden. wie willst du das zu ahuse gewährleisten?

Du lernst in der Schule nicht dich in eine Gruppe einzufüge.Du wirst dazu gezwungen o.bist auf ewig der Aussenseiter...egal ob nun in positiver Form o.in negativer.
Eine,mir gefällige Gruppe,suche ich nämlich seber aus.In die Schule MUß ich.


das mit der "gefälligen" gruppe ist aber privatvergnügen. bei der arbeit bist du auch in einer zwangsgruppe. und damit muß man umgehen können


Nein, das muß man nicht.... und das hat z. Bsp. Zarti iwo hier im Threat auch geschrieben, wenn sie ungern zur Arbeit ginge usw.. würde sie sich was anderes suchen, bzw. hat sie es anderen geraten.


ah ja, sehr praktikabel. karriere machst du so aber nicht, da brauchst auch mal an einer stelle durchhaltevermögen
19.07.2011 11:07
Zitat von mütze:

...blödes zitieren echt......


Ich habe es mal für euch korrigiert... Butje hat mein zitieren meines Textes das "e" und das "]" vergessen, und das zieht sich durch die Beiträge nun.... mich stört das...
butjentine
3506 Beiträge
19.07.2011 11:08
Zitat von mütze:

Zitat von butjentine:

Zitat von mütze:

Zitat von butjentine:

Zitat von zauberlicht:

Zitat von shadow:

und was ich noch sagen wollte, ich bin gelernte erzieherin und man kann zuhause niemals die arbeit eines erziehers machen!!!
erstmal braucht dein kind soziale kontakte außerhalb der familie und erzieher sehen viel schneller defizite oder stärken deines kindes als du selbst, sie können objektiv beurteilen und du beurteilst dein kind subjektiv... soviel dazu...



Bei diesem Teil deines Beitrages werde ich widersprechen, auch wenn ich weiß, dass es eher die Ausnahme ist. Ich denke, man kann zu Hause schon die Arbeit eines Erziehers machen. Ich für meinen Teil habe es gut gekonnt, allerdings bin cih auch Erzieherin und Sozipäd.
Diese sozialen Kontakte Nummer nervt mich ja ein wenig... kurze Erklärung ... ich setze mich z. Bsp. auch für die Abschaffung der Schulpflicht ein ( anderes Thema)... aber was man da auch immer wieder zu hören bekommt, ist das den Kindern die sozialen Kontakte fehlen. Ich sehe das nciht so und halte es für Blödsinn. Denn man hält die Kinder ja nicht dauernd zu Hause... mein Sohn hätte auch so genug soziale Kontakte.. im Posaunenchor, in der HB Gruppe, in der Freizeit sowieso und so war es auch früher schon... wir sind doch auch so jeden Tag auf den Spielplatz gegangen und er spielte mit anderen Kinder... usw...

Im Kiga habe ich eher die Erfahrung machen müssen, dass nicht genug differenziert geschaut wird. Mein Sohn hasste den Kiga, weil er mit den Kindern in seinem Alter nichts anfangen konnte, weil er nicht gern fangen spielte oder im Sand spielte... er hatte ganz andere Iinteressen und das wurde in keinster Weise berücksichtigt, so dass die Zeit, die mein Sohn im Kiga verbrachte so aussah, dass er sich nach Ankunft ein Buch nahm, sich in eine Ecke setzte und eigentlich wartete, dass er wieder abgeholt wird... Sozialkompetenz lernte er da auch nicht, das tat er ausserhalb....

Also bitte nicht so verallgemeinern, es gibt schon immer noch Sonderfälle, bei denen das anders ist.

LG zaubi
[/quotim arbeitsleben später kann man aber nicht sagen, ne mir gefällt das besser wenn ich das von zu ahuse mache. ich halte die schule für sehr wichtig, weil man doert lernt sich arbeitend in eine gruppe einzufinden. wie willst du das zu ahuse gewährleisten?

Du lernst in der Schule nicht dich in eine Gruppe einzufüge.Du wirst dazu gezwungen o.bist auf ewig der Aussenseiter...egal ob nun in positiver Form o.in negativer.
Eine,mir gefällige Gruppe,suche ich nämlich seber aus.In die Schule MUß ich.


das mit der "gefälligen" gruppe ist aber privatvergnügen. bei der arbeit bist du auch in einer zwangsgruppe. und damit muß man umgehen können

Nein,die Arbeit suche ich mir auch selber aus.


aha und die kollegen auch. was ist denn bitte der unterschied. die schule kannst du dir auch aussuchen aber die schüler nicht. die arbeit kannst du di aussuchen aber die kollegen nicht.
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