Hausfrausein - erstrebenswerte Lebensweise?
19.07.2011 11:39
Zitat von saetz:
huhu butjentine! rein aus interesse: darf man fragen, welche art von unternehmen du führst?
einen handels-und ingenieurbetrieb. wir beschäftigen uns mit der forschung und entwicklung von technologien zur rohstoffrückgewinnung. wir vertreiben dananch auch die technologien und die daraus entsehenden produkte
19.07.2011 11:40
Zitat von Mausi88:
Zitat von butjentine:
Zitat von Mausi88:
Zitat von butjentine:
Zitat von mütze:
Zitat von butjentine:
Zitat von mütze:
Nicht jeder Selbstständige sitzt in einem Büro.Es gibt genug Jobs indenen man viel rauß muß,Puplikumsverkehr hat usw.
Da ein Kind dabei zu haben wäre für mich ein Horror...selbst die Vorstellung mein Kind mit ins Büro zu nehmen für den Tag...nene...das ist kein ordentliches Arbeiten mehr.
Die meisten schaffens ja nicht mal kurz in den Keller mit Kind - wie dann ein konzentriertes Arbeiten im Geschäft?
@NG,
weil du stillst kannst du nicht arbeiten gehn?...hast du keinen Kühlschrank um die abgepumpte Milch zu lagern?
es funktioniert, auch wenn du es dir nicht vorstellen kannst
Wie willst du das machen?Erklärs mir mal (nicht böse gemeint,Interesse)
In meinem Beruf wäre es z.B.nicht gegangen.
ein interessanter artikel war galub ich in der vorletzten ökö-test dazu, da hat eine chmeikerin davon berichtet, wie sie ihr baby und ihren job vereinbart. letztlich ist es nicht so schwer.
erstmal können sich die abteilungen, die firma 9 monate darauf einstellen, das eine frau ein kind bekommt. in der stillzeit nimmst du es also mit ins büro. in deinem büro steht ein bett/laufstall ein stillstuhl und eine wickelkomode zu den üblichen möbeln. tür ist abschließbar. klar bis du nicht mit 100% bei der arbeit aber 80% ist besser als gar nichts und vother hast du es ja organisiert, das es trotzdem läufz hab mir zb für die zeit auch schon jetzt, ein qm-manager eingestellt, der zb in die bereiche geht die für mich als schwangere zu gefährlich wären. wenn ich termine habe, versuche ich dann auf das büro hier zu verlegen, habe ich entweder ein baby-phone dabei oder es der wurm liegt in einem anderen büro. wenn ich durch den betrieb gehe, schnalle ich ihn mir vor den bauch. die frauen früher haben ihre baby sogar mit aufs feld genommen. ne ich hab ein baby sorry aber bei der ernte kann ich nciht helfen gab es da nicht, dann wären sie verhungert
Also Baby geht das, mit viel Glück, ja noch halbwegs, aber wenn sie anfangen zu krabbeln und zu stehen und umfallen dabei, alles ausräumen und du ständig hinter ihnen her sein musst, da wär ich wohl nicht mal 30% bei der Arbeit mehr weil es unmöglich wäre.![]()
dann geht es gar nicht mehr. ab dieser zeit stellen wir eine kinderfrau zu hause an. so wie es auch schon meine schweigereltern gemacht haben. mutterkinbüro geht nur in der stillzeit
Chiara hat schon mit 4 Monaten angefangen sich fortzubewegen^^, da wäre die Zeit sehr kurz mit dem Mutter Kind Büro.*lach*^^
ich hatte 6monate eingeplant. das muß man dann indivieduell entscheiden. halt einfach solange wie es geht
19.07.2011 11:42
Zitat von Mausi88:
Zitat von butjentine:
Zitat von Mausi88:
Zitat von zauberlicht:
Zitat von butjentine:
Zitat von Lila17:
Zitat von Indira:
Ich denke, halt, dass es bei den Müttern, die vor den Kindern selbständig waren weniger gibt die Vollzeit Hausfrauen werden als bei Angestellten.
Aber wissen tu ich es natürlich nicht. Klar ist es auch eine Frage der Einstellung und auch eine Frage wie gut sich der Beruf mit dem Muttersein verbinden lässt.
Ich denke damit hast du recht. Allein schon deshalb, weil selbständige Mütter sich z.B. ein Mutter-Kind-Büro einrichten können. Ich hatte diese Möglichkeit natürlich nicht. Da sind mehr entweder-oder Entscheidungen gefragt.
Wobei die Organisation als Selbständige sicherlich auch nicht lockerflockig ist.
das ist so nciht ganz richtig es gibt viele unternhemen, bei denen das heute auch für die angestellten möglich ist. kalr das sicher nicht überall so.
HIer bei uns kenne ich nicht ein einziges Unternehmen, welches es so handhabt. Es wäre absolut wünschenswert und ein Traum, aber ich kenne keines.
LG Zaubi
Ich leider auch nicht, das einzige was ich kenn ist ein Betriebskindergarten und die kann man in Wien an 1 oder 2 Händen abzählen.![]()
ja das ist schade. es ist für unsere gesellschaft so wichtig das es kinderbetreuungen gibt. da besteht mehr als handlungsbedarf auch von der seite des staates. oder grade von seiten des staates. da müsste dringend inverstiert werden. klar jedes kind ab drei hat einen gesetzlichen anspruch auf einen kindergratenplatz (in D) aber halt erst ab drei
Ja und dann muss man erst mal nen kriegen und vor allem arbeiten, ohne Arbeit ist es hier bei uns zurzeit ur schwer einen zu bekommen.
hm, wenn man nicht arbeitet bräuchte man ja auch nicht zwingend einen kindergartenplatz. aber trotzdem eigentlich steht dieser platz JEDEM kind zu aber es ist schwer. hier muß der staat noch ordentlich geld reinstecken
19.07.2011 11:43
Zitat von butjentine:
Zitat von mütze:
@butje,
also ich lehre meinen Kindern vieles.Sich jedoch durchzubeissen....wozu?Wenn sie in sich gefestigte Menschen sind,die wissen was sie(für sich)wollen dann brauchen sie keine Jobellenbogen.
Dieses Klischee des Durchboxens kommt nur durch das Denken der Kollegen..jeder will besser sein,effizienter....anstatt diese Kraft in die Arbeit zu stecken vergeudet man sie mit Mobbing und Geklüngel.
Übrigens sind Manager eher ersetzbar als ein gut eingearbeiteter Angestellter....den Manager 'lernen' nur das fFühren-die Arbeit um die es geht aber meist erst wenn sie irgendwo anfangen.
Und ich beschütze meine Kinder nicht...also doch,klaraber nicht vor der Welt.Aber ich möchte ihnen beibringen das die Arbeit nicht das Leben ist sondern nur dazu dient es zu finanzieren.
Ahh...die meisten Aussteiger waren hohe Manager und hatten nach 30Jahren Schinderrei es satt.....kein normalo kann es sich leisten auszusteigen.![]()
![]()
wieviele manager kennst du wenn cih fragen darf. wie wird man denn manager?
Einige,auch privat kenn ich welche die irgendwas Managen...einer hat ne Zuliefererfirma für nen Autohersteller,der andere war mal Teamchef bei der Formel Eins,einer hat nen Verlag....dann meine ganzen früheren Chefs...ja,sind schon einige dabei die fett im Geschäft waren o.sind.Ich habe auch mit vielen zusammengearbeitet.
Und ich habe viele gehen sehen-aus ganz nichtigenGründen...
19.07.2011 11:47
Zitat von mütze:
Zitat von butjentine:
Zitat von mütze:
@butje,
also ich lehre meinen Kindern vieles.Sich jedoch durchzubeissen....wozu?Wenn sie in sich gefestigte Menschen sind,die wissen was sie(für sich)wollen dann brauchen sie keine Jobellenbogen.
Dieses Klischee des Durchboxens kommt nur durch das Denken der Kollegen..jeder will besser sein,effizienter....anstatt diese Kraft in die Arbeit zu stecken vergeudet man sie mit Mobbing und Geklüngel.
Übrigens sind Manager eher ersetzbar als ein gut eingearbeiteter Angestellter....den Manager 'lernen' nur das fFühren-die Arbeit um die es geht aber meist erst wenn sie irgendwo anfangen.
Und ich beschütze meine Kinder nicht...also doch,klaraber nicht vor der Welt.Aber ich möchte ihnen beibringen das die Arbeit nicht das Leben ist sondern nur dazu dient es zu finanzieren.
Ahh...die meisten Aussteiger waren hohe Manager und hatten nach 30Jahren Schinderrei es satt.....kein normalo kann es sich leisten auszusteigen.![]()
![]()
wieviele manager kennst du wenn cih fragen darf. wie wird man denn manager?
Einige,auch privat kenn ich welche die irgendwas Managen...einer hat ne Zuliefererfirma für nen Autohersteller,der andere war mal Teamchef bei der Formel Eins,einer hat nen Verlag....dann meine ganzen früheren Chefs...ja,sind schon einige dabei die fett im Geschäft waren o.sind.Ich habe auch mit vielen zusammengearbeitet.
Und ich habe viele gehen sehen-aus ganz nichtigenGründen...
ich rede hier nicht von den organen eines betriebes sondern von den managern. wie wird man manager?
19.07.2011 11:50
ich versuche es so kurz wie möglich zu halten, obwohl es mir widerstrebt, denn kurz ist es eigentlich nicht möglich:
Homeschooling bedeutet, dass Kinder zu Hause lernen. Sie tun dies selbstständig, daher ist es nicht für jedes Kidn geeignet... sie haben meistens eine Person zur Seite, die ihnen sagt, was sie wie tun sollen.. am anfang und dann beginnen diese kinder zu denken... sie finden z. bsp. mehrere lösungswege für eine matheaufgabe. In der schule gibt es eine, vll. auch mal 2 vorgegebene... die sind gesetz... im homeschooling ist da mehr möglich... MAMA kontrolliert eigentlich nur, arbeitet das Kind???? So war es bei uns...
Es gibt regelmäßig leistungsüberprüfungen... in anderen ländern ist es gang und gebe, nur deutschland sperrt sich noch... ( die EU ist dran und ich denke, mein enkel kann es schon geniessen, wenn er mag).... die praxis der anderen länder zeigt, dass die meisten homeschoolkinder weit ihren altersgenossen voraus sind. nicht in allen fächern, aber in denen, in denen ihre ressourcen liegen. mein sohn kommt jetzt in die 5. klasse... aber er kann dir jetzt schon komplizierte Vorgänge der kernphysik erläutern, er kann jetzt schon mit zahlen hantieren, das kommt in der 9. Klasse.. er kann jetzt schon genaustens biologische vorgänge eines Biotops erklären usw.... er schreibt geschichten, weiß jetzt schon was ein synonym ist und praktiziert es bewußt usw... und und und...
wäre er homeschüler... wäre das vorteil... so ist es von nachteil, denn wenn dieser stoff in der schule dran ist, wird er sich zu tode langweilen, abschalten, wichtige andere dinge nicht mehr mitbekommen...schulfrust kommt aus, obwohl er ja gern lernt... und kommen spannende themen, dann stören wieder andere kinder in der klasse, dann wird das thema trölftausendmal durchgekaut, bis es jeder verstanden hat... wieder langeweile...
unter homeschülern gibt es auch lerngruppen... da finden sich verschiedene homeschüler zusammen... sie besuchen genauso vereine und gehen am nachmittag spielen... die eltern organisieren genauso gemeinsame ausflüge/ "Klassenfahrten", wie eine schule auch...
ich habe mich mit diesem thema sehr intensiv beschäftigt und arbeite aktiv an einer gesetzesänderung mit... weil cih es für absolut wichtig befinde, dass es alternativen gibt... ich will nicht schulen abschaffen, ich sage nicht, das homeschooling für jedes kind das nonplusultra ist, aber für manche und die können nicht, weil man dann in deutschland und nur in deutschland damit strafbar macht.
ich habe kontakt zu etlichen deutschen homeschoolfamilien, die deutschland auf grund der strafverfolgung verlassen haben.. ich weiß, wo sie nun wohnen, wie ihr leben praktisch aussieht... ich beneide sie darum. auch ich war schon so weit, dass ich auswandern wollte... von daher weiß ich, das es viele ganz normale menschen praktizieren und das die kinder weitaus mehr lernen an wissen und auch an sozialer kompetenz, als in einer deutschen schule..
ich könnte noch tausendfach mehr schreiben, zum besseren verständnis, aber das ist der falsche threat dafür... von daher belassen wir es mal dabei. und bei mehr interesse, lies den threat in langeweilezeiten und antworte mir da.. ich hab ihn abgespeichert und werde es sehen und dir dann dort auch antworten, dann können wir in eine diskussion gehen.
ich will auch gar nicht, dass jeder das homeschooling als sein absolutes betrachtet... ich will einfach, dass die menshen verstehen, über ihren tellerrand hinaus blicken und ich will, dass es alternativen gibt zur herkömmlichen schulmethode in deutschland, denn die ist unter aller sau...
LG Zaubi
Homeschooling bedeutet, dass Kinder zu Hause lernen. Sie tun dies selbstständig, daher ist es nicht für jedes Kidn geeignet... sie haben meistens eine Person zur Seite, die ihnen sagt, was sie wie tun sollen.. am anfang und dann beginnen diese kinder zu denken... sie finden z. bsp. mehrere lösungswege für eine matheaufgabe. In der schule gibt es eine, vll. auch mal 2 vorgegebene... die sind gesetz... im homeschooling ist da mehr möglich... MAMA kontrolliert eigentlich nur, arbeitet das Kind???? So war es bei uns...
Es gibt regelmäßig leistungsüberprüfungen... in anderen ländern ist es gang und gebe, nur deutschland sperrt sich noch... ( die EU ist dran und ich denke, mein enkel kann es schon geniessen, wenn er mag).... die praxis der anderen länder zeigt, dass die meisten homeschoolkinder weit ihren altersgenossen voraus sind. nicht in allen fächern, aber in denen, in denen ihre ressourcen liegen. mein sohn kommt jetzt in die 5. klasse... aber er kann dir jetzt schon komplizierte Vorgänge der kernphysik erläutern, er kann jetzt schon mit zahlen hantieren, das kommt in der 9. Klasse.. er kann jetzt schon genaustens biologische vorgänge eines Biotops erklären usw.... er schreibt geschichten, weiß jetzt schon was ein synonym ist und praktiziert es bewußt usw... und und und...
wäre er homeschüler... wäre das vorteil... so ist es von nachteil, denn wenn dieser stoff in der schule dran ist, wird er sich zu tode langweilen, abschalten, wichtige andere dinge nicht mehr mitbekommen...schulfrust kommt aus, obwohl er ja gern lernt... und kommen spannende themen, dann stören wieder andere kinder in der klasse, dann wird das thema trölftausendmal durchgekaut, bis es jeder verstanden hat... wieder langeweile...
unter homeschülern gibt es auch lerngruppen... da finden sich verschiedene homeschüler zusammen... sie besuchen genauso vereine und gehen am nachmittag spielen... die eltern organisieren genauso gemeinsame ausflüge/ "Klassenfahrten", wie eine schule auch...
ich habe mich mit diesem thema sehr intensiv beschäftigt und arbeite aktiv an einer gesetzesänderung mit... weil cih es für absolut wichtig befinde, dass es alternativen gibt... ich will nicht schulen abschaffen, ich sage nicht, das homeschooling für jedes kind das nonplusultra ist, aber für manche und die können nicht, weil man dann in deutschland und nur in deutschland damit strafbar macht.
ich habe kontakt zu etlichen deutschen homeschoolfamilien, die deutschland auf grund der strafverfolgung verlassen haben.. ich weiß, wo sie nun wohnen, wie ihr leben praktisch aussieht... ich beneide sie darum. auch ich war schon so weit, dass ich auswandern wollte... von daher weiß ich, das es viele ganz normale menschen praktizieren und das die kinder weitaus mehr lernen an wissen und auch an sozialer kompetenz, als in einer deutschen schule..
ich könnte noch tausendfach mehr schreiben, zum besseren verständnis, aber das ist der falsche threat dafür... von daher belassen wir es mal dabei. und bei mehr interesse, lies den threat in langeweilezeiten und antworte mir da.. ich hab ihn abgespeichert und werde es sehen und dir dann dort auch antworten, dann können wir in eine diskussion gehen.
ich will auch gar nicht, dass jeder das homeschooling als sein absolutes betrachtet... ich will einfach, dass die menshen verstehen, über ihren tellerrand hinaus blicken und ich will, dass es alternativen gibt zur herkömmlichen schulmethode in deutschland, denn die ist unter aller sau...
LG Zaubi
19.07.2011 11:51
Zitat von butjentine:
Zitat von Mausi88:
Zitat von butjentine:
Zitat von Mausi88:
Zitat von butjentine:
Zitat von mütze:
Zitat von butjentine:
Zitat von mütze:
Nicht jeder Selbstständige sitzt in einem Büro.Es gibt genug Jobs indenen man viel rauß muß,Puplikumsverkehr hat usw.
Da ein Kind dabei zu haben wäre für mich ein Horror...selbst die Vorstellung mein Kind mit ins Büro zu nehmen für den Tag...nene...das ist kein ordentliches Arbeiten mehr.
Die meisten schaffens ja nicht mal kurz in den Keller mit Kind - wie dann ein konzentriertes Arbeiten im Geschäft?
@NG,
weil du stillst kannst du nicht arbeiten gehn?...hast du keinen Kühlschrank um die abgepumpte Milch zu lagern?
es funktioniert, auch wenn du es dir nicht vorstellen kannst
Wie willst du das machen?Erklärs mir mal (nicht böse gemeint,Interesse)
In meinem Beruf wäre es z.B.nicht gegangen.
ein interessanter artikel war galub ich in der vorletzten ökö-test dazu, da hat eine chmeikerin davon berichtet, wie sie ihr baby und ihren job vereinbart. letztlich ist es nicht so schwer.
erstmal können sich die abteilungen, die firma 9 monate darauf einstellen, das eine frau ein kind bekommt. in der stillzeit nimmst du es also mit ins büro. in deinem büro steht ein bett/laufstall ein stillstuhl und eine wickelkomode zu den üblichen möbeln. tür ist abschließbar. klar bis du nicht mit 100% bei der arbeit aber 80% ist besser als gar nichts und vother hast du es ja organisiert, das es trotzdem läufz hab mir zb für die zeit auch schon jetzt, ein qm-manager eingestellt, der zb in die bereiche geht die für mich als schwangere zu gefährlich wären. wenn ich termine habe, versuche ich dann auf das büro hier zu verlegen, habe ich entweder ein baby-phone dabei oder es der wurm liegt in einem anderen büro. wenn ich durch den betrieb gehe, schnalle ich ihn mir vor den bauch. die frauen früher haben ihre baby sogar mit aufs feld genommen. ne ich hab ein baby sorry aber bei der ernte kann ich nciht helfen gab es da nicht, dann wären sie verhungert
Also Baby geht das, mit viel Glück, ja noch halbwegs, aber wenn sie anfangen zu krabbeln und zu stehen und umfallen dabei, alles ausräumen und du ständig hinter ihnen her sein musst, da wär ich wohl nicht mal 30% bei der Arbeit mehr weil es unmöglich wäre.![]()
dann geht es gar nicht mehr. ab dieser zeit stellen wir eine kinderfrau zu hause an. so wie es auch schon meine schweigereltern gemacht haben. mutterkinbüro geht nur in der stillzeit
Chiara hat schon mit 4 Monaten angefangen sich fortzubewegen^^, da wäre die Zeit sehr kurz mit dem Mutter Kind Büro.*lach*^^
ich hatte 6monate eingeplant. das muß man dann indivieduell entscheiden. halt einfach solange wie es geht
Das sicher.
19.07.2011 11:52
Zitat von butjentine:
Zitat von mütze:
Zitat von butjentine:
Zitat von mütze:
@butje,
also ich lehre meinen Kindern vieles.Sich jedoch durchzubeissen....wozu?Wenn sie in sich gefestigte Menschen sind,die wissen was sie(für sich)wollen dann brauchen sie keine Jobellenbogen.
Dieses Klischee des Durchboxens kommt nur durch das Denken der Kollegen..jeder will besser sein,effizienter....anstatt diese Kraft in die Arbeit zu stecken vergeudet man sie mit Mobbing und Geklüngel.
Übrigens sind Manager eher ersetzbar als ein gut eingearbeiteter Angestellter....den Manager 'lernen' nur das fFühren-die Arbeit um die es geht aber meist erst wenn sie irgendwo anfangen.
Und ich beschütze meine Kinder nicht...also doch,klaraber nicht vor der Welt.Aber ich möchte ihnen beibringen das die Arbeit nicht das Leben ist sondern nur dazu dient es zu finanzieren.
Ahh...die meisten Aussteiger waren hohe Manager und hatten nach 30Jahren Schinderrei es satt.....kein normalo kann es sich leisten auszusteigen.![]()
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wieviele manager kennst du wenn cih fragen darf. wie wird man denn manager?
Einige,auch privat kenn ich welche die irgendwas Managen...einer hat ne Zuliefererfirma für nen Autohersteller,der andere war mal Teamchef bei der Formel Eins,einer hat nen Verlag....dann meine ganzen früheren Chefs...ja,sind schon einige dabei die fett im Geschäft waren o.sind.Ich habe auch mit vielen zusammengearbeitet.
Und ich habe viele gehen sehen-aus ganz nichtigenGründen...
ich rede hier nicht von den organen eines betriebes sondern von den managern. wie wird man manager?
Ähhh...du wolltest wissen ob ich welche kenne.....
Tja,wie wird man Manager...nun einige studieren z,.B.BWL,Chemie ect....gehen in die Wirtschaft,gründen Firmen,fressen Firmen...bliblablub...andere arbeiten sich hoch in einem Betrieb,leite diesen dann o.übernehmen ihn....übrigens ist jeder der etwas leitet,im Sinne des Wortes,ein Manager...also für mich nicht unbedingt etwas 'Besseres',nur ein Vorgesetzter mehr in der Hirachie.
19.07.2011 11:53
Zitat von butjentine:
Zitat von Mausi88:
Zitat von butjentine:
Zitat von Mausi88:
Zitat von zauberlicht:
Zitat von butjentine:
Zitat von Lila17:
Zitat von Indira:
Ich denke, halt, dass es bei den Müttern, die vor den Kindern selbständig waren weniger gibt die Vollzeit Hausfrauen werden als bei Angestellten.
Aber wissen tu ich es natürlich nicht. Klar ist es auch eine Frage der Einstellung und auch eine Frage wie gut sich der Beruf mit dem Muttersein verbinden lässt.
Ich denke damit hast du recht. Allein schon deshalb, weil selbständige Mütter sich z.B. ein Mutter-Kind-Büro einrichten können. Ich hatte diese Möglichkeit natürlich nicht. Da sind mehr entweder-oder Entscheidungen gefragt.
Wobei die Organisation als Selbständige sicherlich auch nicht lockerflockig ist.
das ist so nciht ganz richtig es gibt viele unternhemen, bei denen das heute auch für die angestellten möglich ist. kalr das sicher nicht überall so.
HIer bei uns kenne ich nicht ein einziges Unternehmen, welches es so handhabt. Es wäre absolut wünschenswert und ein Traum, aber ich kenne keines.
LG Zaubi
Ich leider auch nicht, das einzige was ich kenn ist ein Betriebskindergarten und die kann man in Wien an 1 oder 2 Händen abzählen.![]()
ja das ist schade. es ist für unsere gesellschaft so wichtig das es kinderbetreuungen gibt. da besteht mehr als handlungsbedarf auch von der seite des staates. oder grade von seiten des staates. da müsste dringend inverstiert werden. klar jedes kind ab drei hat einen gesetzlichen anspruch auf einen kindergratenplatz (in D) aber halt erst ab drei
Ja und dann muss man erst mal nen kriegen und vor allem arbeiten, ohne Arbeit ist es hier bei uns zurzeit ur schwer einen zu bekommen.
hm, wenn man nicht arbeitet bräuchte man ja auch nicht zwingend einen kindergartenplatz. aber trotzdem eigentlich steht dieser platz JEDEM kind zu aber es ist schwer. hier muß der staat noch ordentlich geld reinstecken
Ich bin ja unter der Woche noch zu Hause und geh nur SA arbeiten, aber wir haben die Sophie auch angemeldet gehabt für Sep. für den KIGA, weil ich es einfach wichtig finde weil sie dann schon 3 3/4 ist fast und sie einfach echt ur schüchtern ist, und nicht mit anderen Kindern spielt noch, und mal Abstand von der Chiara haben soll... und da fand ich es wichtig das sie trotzdem in den KIGA gehen kann, obwohl ich noch daheim bin.
Naja, überraschenderweise haben wir dann einen bekommen obwohl ich echt nicht damit gerechnet hatte.^^
19.07.2011 11:55
Zitat von zauberlicht:
ich versuche es so kurz wie möglich zu halten, obwohl es mir widerstrebt, denn kurz ist es eigentlich nicht möglich:
Homeschooling bedeutet, dass Kinder zu Hause lernen. Sie tun dies selbstständig, daher ist es nicht für jedes Kidn geeignet... sie haben meistens eine Person zur Seite, die ihnen sagt, was sie wie tun sollen.. am anfang und dann beginnen diese kinder zu denken... sie finden z. bsp. mehrere lösungswege für eine matheaufgabe. In der schule gibt es eine, vll. auch mal 2 vorgegebene... die sind gesetz... im homeschooling ist da mehr möglich... MAMA kontrolliert eigentlich nur, arbeitet das Kind???? So war es bei uns...
Es gibt regelmäßig leistungsüberprüfungen... in anderen ländern ist es gang und gebe, nur deutschland sperrt sich noch... ( die EU ist dran und ich denke, mein enkel kann es schon geniessen, wenn er mag).... die praxis der anderen länder zeigt, dass die meisten homeschoolkinder weit ihren altersgenossen voraus sind. nicht in allen fächern, aber in denen, in denen ihre ressourcen liegen. mein sohn kommt jetzt in die 5. klasse... aber er kann dir jetzt schon komplizierte Vorgänge der kernphysik erläutern, er kann jetzt schon mit zahlen hantieren, das kommt in der 9. Klasse.. er kann jetzt schon genaustens biologische vorgänge eines Biotops erklären usw.... er schreibt geschichten, weiß jetzt schon was ein synonym ist und praktiziert es bewußt usw... und und und...
wäre er homeschüler... wäre das vorteil... so ist es von nachteil, denn wenn dieser stoff in der schule dran ist, wird er sich zu tode langweilen, abschalten, wichtige andere dinge nicht mehr mitbekommen...schulfrust kommt aus, obwohl er ja gern lernt... und kommen spannende themen, dann stören wieder andere kinder in der klasse, dann wird das thema trölftausendmal durchgekaut, bis es jeder verstanden hat... wieder langeweile...
unter homeschülern gibt es auch lerngruppen... da finden sich verschiedene homeschüler zusammen... sie besuchen genauso vereine und gehen am nachmittag spielen... die eltern organisieren genauso gemeinsame ausflüge/ "Klassenfahrten", wie eine schule auch...
ich habe mich mit diesem thema sehr intensiv beschäftigt und arbeite aktiv an einer gesetzesänderung mit... weil cih es für absolut wichtig befinde, dass es alternativen gibt... ich will nicht schulen abschaffen, ich sage nicht, das homeschooling für jedes kind das nonplusultra ist, aber für manche und die können nicht, weil man dann in deutschland und nur in deutschland damit strafbar macht.
ich habe kontakt zu etlichen deutschen homeschoolfamilien, die deutschland auf grund der strafverfolgung verlassen haben.. ich weiß, wo sie nun wohnen, wie ihr leben praktisch aussieht... ich beneide sie darum. auch ich war schon so weit, dass ich auswandern wollte... von daher weiß ich, das es viele ganz normale menschen praktizieren und das die kinder weitaus mehr lernen an wissen und auch an sozialer kompetenz, als in einer deutschen schule..
ich könnte noch tausendfach mehr schreiben, zum besseren verständnis, aber das ist der falsche threat dafür... von daher belassen wir es mal dabei. und bei mehr interesse, lies den threat in langeweilezeiten und antworte mir da.. ich hab ihn abgespeichert und werde es sehen und dir dann dort auch antworten, dann können wir in eine diskussion gehen.
ich will auch gar nicht, dass jeder das homeschooling als sein absolutes betrachtet... ich will einfach, dass die menshen verstehen, über ihren tellerrand hinaus blicken und ich will, dass es alternativen gibt zur herkömmlichen schulmethode in deutschland, denn die ist unter aller sau...
LG Zaubi
danke dir zaubi, denn ich schaffe es jetzt wirklich nicht. ich kannmir auch gut vorstellen, das wenn ein mind eine besondere begabung hat, diese form seeehr sinvoll ist. wenn sich soetwas heraustellen würde, würde ich darüber nachdenken. für die meisten kiner kann ich es mir dennoch nciht vorstellen, aus den von mir schon angedachten problemen. aber verteufeln will ich es auch nicht. wie gesagt mir geht es um die eröffnung der breiten manne für unser kind. aber das ist unsere einstellung. die muß nciht für alle richtig sein
19.07.2011 11:56
Zitat von Mausi88:
Zitat von butjentine:
Zitat von Mausi88:
Zitat von butjentine:
Zitat von Mausi88:
Zitat von zauberlicht:
Zitat von butjentine:
Zitat von Lila17:
Zitat von Indira:
Ich denke, halt, dass es bei den Müttern, die vor den Kindern selbständig waren weniger gibt die Vollzeit Hausfrauen werden als bei Angestellten.
Aber wissen tu ich es natürlich nicht. Klar ist es auch eine Frage der Einstellung und auch eine Frage wie gut sich der Beruf mit dem Muttersein verbinden lässt.
Ich denke damit hast du recht. Allein schon deshalb, weil selbständige Mütter sich z.B. ein Mutter-Kind-Büro einrichten können. Ich hatte diese Möglichkeit natürlich nicht. Da sind mehr entweder-oder Entscheidungen gefragt.
Wobei die Organisation als Selbständige sicherlich auch nicht lockerflockig ist.
das ist so nciht ganz richtig es gibt viele unternhemen, bei denen das heute auch für die angestellten möglich ist. kalr das sicher nicht überall so.
HIer bei uns kenne ich nicht ein einziges Unternehmen, welches es so handhabt. Es wäre absolut wünschenswert und ein Traum, aber ich kenne keines.
LG Zaubi
Ich leider auch nicht, das einzige was ich kenn ist ein Betriebskindergarten und die kann man in Wien an 1 oder 2 Händen abzählen.![]()
ja das ist schade. es ist für unsere gesellschaft so wichtig das es kinderbetreuungen gibt. da besteht mehr als handlungsbedarf auch von der seite des staates. oder grade von seiten des staates. da müsste dringend inverstiert werden. klar jedes kind ab drei hat einen gesetzlichen anspruch auf einen kindergratenplatz (in D) aber halt erst ab drei
Ja und dann muss man erst mal nen kriegen und vor allem arbeiten, ohne Arbeit ist es hier bei uns zurzeit ur schwer einen zu bekommen.
hm, wenn man nicht arbeitet bräuchte man ja auch nicht zwingend einen kindergartenplatz. aber trotzdem eigentlich steht dieser platz JEDEM kind zu aber es ist schwer. hier muß der staat noch ordentlich geld reinstecken
Ich bin ja unter der Woche noch zu Hause und geh nur SA arbeiten, aber wir haben die Sophie auch angemeldet gehabt für Sep. für den KIGA, weil ich es einfach wichtig finde weil sie dann schon 3 3/4 ist fast und sie einfach echt ur schüchtern ist, und nicht mit anderen Kindern spielt noch, und mal Abstand von der Chiara haben soll... und da fand ich es wichtig das sie trotzdem in den KIGA gehen kann, obwohl ich noch daheim bin.![]()
Naja, überraschenderweise haben wir dann einen bekommen obwohl ich echt nicht damit gerechnet hatte.^^
schön, das freut mich für euch. willst dann weider nafangen zu arbeiten in der zeit wo die maus im kiga ist?
19.07.2011 11:58
Zitat von butjentine:
Zitat von zauberlicht:
ich versuche es so kurz wie möglich zu halten, obwohl es mir widerstrebt, denn kurz ist es eigentlich nicht möglich:
Homeschooling bedeutet, dass Kinder zu Hause lernen. Sie tun dies selbstständig, daher ist es nicht für jedes Kidn geeignet... sie haben meistens eine Person zur Seite, die ihnen sagt, was sie wie tun sollen.. am anfang und dann beginnen diese kinder zu denken... sie finden z. bsp. mehrere lösungswege für eine matheaufgabe. In der schule gibt es eine, vll. auch mal 2 vorgegebene... die sind gesetz... im homeschooling ist da mehr möglich... MAMA kontrolliert eigentlich nur, arbeitet das Kind???? So war es bei uns...
Es gibt regelmäßig leistungsüberprüfungen... in anderen ländern ist es gang und gebe, nur deutschland sperrt sich noch... ( die EU ist dran und ich denke, mein enkel kann es schon geniessen, wenn er mag).... die praxis der anderen länder zeigt, dass die meisten homeschoolkinder weit ihren altersgenossen voraus sind. nicht in allen fächern, aber in denen, in denen ihre ressourcen liegen. mein sohn kommt jetzt in die 5. klasse... aber er kann dir jetzt schon komplizierte Vorgänge der kernphysik erläutern, er kann jetzt schon mit zahlen hantieren, das kommt in der 9. Klasse.. er kann jetzt schon genaustens biologische vorgänge eines Biotops erklären usw.... er schreibt geschichten, weiß jetzt schon was ein synonym ist und praktiziert es bewußt usw... und und und...
wäre er homeschüler... wäre das vorteil... so ist es von nachteil, denn wenn dieser stoff in der schule dran ist, wird er sich zu tode langweilen, abschalten, wichtige andere dinge nicht mehr mitbekommen...schulfrust kommt aus, obwohl er ja gern lernt... und kommen spannende themen, dann stören wieder andere kinder in der klasse, dann wird das thema trölftausendmal durchgekaut, bis es jeder verstanden hat... wieder langeweile...
unter homeschülern gibt es auch lerngruppen... da finden sich verschiedene homeschüler zusammen... sie besuchen genauso vereine und gehen am nachmittag spielen... die eltern organisieren genauso gemeinsame ausflüge/ "Klassenfahrten", wie eine schule auch...
ich habe mich mit diesem thema sehr intensiv beschäftigt und arbeite aktiv an einer gesetzesänderung mit... weil cih es für absolut wichtig befinde, dass es alternativen gibt... ich will nicht schulen abschaffen, ich sage nicht, das homeschooling für jedes kind das nonplusultra ist, aber für manche und die können nicht, weil man dann in deutschland und nur in deutschland damit strafbar macht.
ich habe kontakt zu etlichen deutschen homeschoolfamilien, die deutschland auf grund der strafverfolgung verlassen haben.. ich weiß, wo sie nun wohnen, wie ihr leben praktisch aussieht... ich beneide sie darum. auch ich war schon so weit, dass ich auswandern wollte... von daher weiß ich, das es viele ganz normale menschen praktizieren und das die kinder weitaus mehr lernen an wissen und auch an sozialer kompetenz, als in einer deutschen schule..
ich könnte noch tausendfach mehr schreiben, zum besseren verständnis, aber das ist der falsche threat dafür... von daher belassen wir es mal dabei. und bei mehr interesse, lies den threat in langeweilezeiten und antworte mir da.. ich hab ihn abgespeichert und werde es sehen und dir dann dort auch antworten, dann können wir in eine diskussion gehen.
ich will auch gar nicht, dass jeder das homeschooling als sein absolutes betrachtet... ich will einfach, dass die menshen verstehen, über ihren tellerrand hinaus blicken und ich will, dass es alternativen gibt zur herkömmlichen schulmethode in deutschland, denn die ist unter aller sau...
LG Zaubi
Zitat:
danke dir zaubi, denn ich schaffe es jetzt wirklich nicht. ich kannmir auch gut vorstellen, das wenn ein mind eine besondere begabung hat, diese form seeehr sinvoll ist. wenn sich soetwas heraustellen würde, würde ich darüber nachdenken. für die meisten kiner kann ich es mir dennoch nciht vorstellen, aus den von mir schon angedachten problemen. aber verteufeln will ich es auch nicht. wie gesagt mir geht es um die eröffnung der breiten manne für unser kind. aber das ist unsere einstellung. die muß nciht für alle richtig sein
Und nur darum geht es mir.
Mein Sohn ist hochsensibel und hat einen geprüften IQ von 154 . Homeschooling wäre unser absolutes Highlight... zumindest immer mal dazwischen...![]()
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19.07.2011 11:59
Saudoofes Zitieren...
und ich dachte, ich hätte es behoben...
nun hab ich es noch schlimmer gemacht...
und ich dachte, ich hätte es behoben...
nun hab ich es noch schlimmer gemacht...
19.07.2011 12:01
Zitat von zauberlicht:
Saudoofes Zitieren...![]()
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und ich dachte, ich hätte es behoben...
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nun hab ich es noch schlimmer gemacht...
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tztz
böses Mädchen
19.07.2011 12:01
Zitat von butjentine:
Zitat von Mausi88:
Zitat von butjentine:
Zitat von Mausi88:
Zitat von butjentine:
Zitat von Mausi88:
Zitat von zauberlicht:
Zitat von butjentine:
Zitat von Lila17:
Zitat von Indira:
Ich denke, halt, dass es bei den Müttern, die vor den Kindern selbständig waren weniger gibt die Vollzeit Hausfrauen werden als bei Angestellten.
Aber wissen tu ich es natürlich nicht. Klar ist es auch eine Frage der Einstellung und auch eine Frage wie gut sich der Beruf mit dem Muttersein verbinden lässt.
Ich denke damit hast du recht. Allein schon deshalb, weil selbständige Mütter sich z.B. ein Mutter-Kind-Büro einrichten können. Ich hatte diese Möglichkeit natürlich nicht. Da sind mehr entweder-oder Entscheidungen gefragt.
Wobei die Organisation als Selbständige sicherlich auch nicht lockerflockig ist.
das ist so nciht ganz richtig es gibt viele unternhemen, bei denen das heute auch für die angestellten möglich ist. kalr das sicher nicht überall so.
HIer bei uns kenne ich nicht ein einziges Unternehmen, welches es so handhabt. Es wäre absolut wünschenswert und ein Traum, aber ich kenne keines.
LG Zaubi
Ich leider auch nicht, das einzige was ich kenn ist ein Betriebskindergarten und die kann man in Wien an 1 oder 2 Händen abzählen.![]()
ja das ist schade. es ist für unsere gesellschaft so wichtig das es kinderbetreuungen gibt. da besteht mehr als handlungsbedarf auch von der seite des staates. oder grade von seiten des staates. da müsste dringend inverstiert werden. klar jedes kind ab drei hat einen gesetzlichen anspruch auf einen kindergratenplatz (in D) aber halt erst ab drei
Ja und dann muss man erst mal nen kriegen und vor allem arbeiten, ohne Arbeit ist es hier bei uns zurzeit ur schwer einen zu bekommen.
hm, wenn man nicht arbeitet bräuchte man ja auch nicht zwingend einen kindergartenplatz. aber trotzdem eigentlich steht dieser platz JEDEM kind zu aber es ist schwer. hier muß der staat noch ordentlich geld reinstecken
Ich bin ja unter der Woche noch zu Hause und geh nur SA arbeiten, aber wir haben die Sophie auch angemeldet gehabt für Sep. für den KIGA, weil ich es einfach wichtig finde weil sie dann schon 3 3/4 ist fast und sie einfach echt ur schüchtern ist, und nicht mit anderen Kindern spielt noch, und mal Abstand von der Chiara haben soll... und da fand ich es wichtig das sie trotzdem in den KIGA gehen kann, obwohl ich noch daheim bin.![]()
Naja, überraschenderweise haben wir dann einen bekommen obwohl ich echt nicht damit gerechnet hatte.^^
schön, das freut mich für euch. willst dann weider nafangen zu arbeiten in der zeit wo die maus im kiga ist?
Nein, weil die Chiara noch daheim ist bis nächstes Jahr und im Jänner kommt dann das 3te, ich mach weiterhin den SA Job.
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