Im Gedanken seit ihr immer bei uns-Der Geliebte Verstorbenen Thread
13.11.2013 17:25
Zitat von Glamorous:
Zitat von 03Juni:
mein vater ist am donnerstag gestorbenich schwanke zwischen total am ende und das ist alles nicht real...
ich brauch ihn doch so
49 jahre alt ist er geworden, im Januar wäre er 50 gewesen. er fehlt mir unglaublich. ich war heute im krematorium und habe noch einen 4 seiten langen brief und fotos hin gebracht und die hälfte eines 2-teiligen kettenanhängers, das hab ich ihm noch mitgeben wollen. den anderen habe ich um meinen hals. später hole ich noch seinen fingerabdruck ab, den will ich mir auf ein schmucstück drucken lassen. freitag ist die beisetzung![]()
![]()
Auch hier nochmal mein Beileid![]()
Schließ ich mich an
Es tut mir so unendlich leid
13.11.2013 17:26
Ich musste leider auch schon ein paar geliebte menschen gehen lassen aber drei menschen vermiss ich besonders.
Meinen Patenonkel, mein kleiner Bruder und meine beste Freundin (durch ihren tod hab ich leider bemerkt was meim ex für nen arsch war, und bin dann mit meinem mann zusammen gekommen, was vielleicht so nie passiert wäre)
Meinen Patenonkel, mein kleiner Bruder und meine beste Freundin (durch ihren tod hab ich leider bemerkt was meim ex für nen arsch war, und bin dann mit meinem mann zusammen gekommen, was vielleicht so nie passiert wäre)
13.11.2013 17:27
Mein damaliger Mann ist an den Folgen eines Unfalls gestorben.
2 Jahre später durch eine Naturkatastrophe (Tsunami) meine Eltern.
Meine Oma hat den tot ihres einzigen Kindes nicht verkraftet und ist kurz danach gestorben. Mein Opa hat sich ein Jahr nach dem tot meiner Oma das Leben genommen.
Es war und ist sehr schwer so ganz ohne Familie da zustehen. Vorallem an den Geburtstagen / weihnachten / Geburten meiner anderen Kinder...
Es gibt Tage die sind unerträglich und andere wieder wunderschön.
Es ist schwer den kleinen Kindern das begreiflich zu machen. Selbst meiner großen ist es schwer zu fassen. Man kann es ja selbst kaum fassen. Trotz Therapien ist es heute noch so unbegreiflich.
2 Jahre später durch eine Naturkatastrophe (Tsunami) meine Eltern.
Meine Oma hat den tot ihres einzigen Kindes nicht verkraftet und ist kurz danach gestorben. Mein Opa hat sich ein Jahr nach dem tot meiner Oma das Leben genommen.
Es war und ist sehr schwer so ganz ohne Familie da zustehen. Vorallem an den Geburtstagen / weihnachten / Geburten meiner anderen Kinder...
Es gibt Tage die sind unerträglich und andere wieder wunderschön.
Es ist schwer den kleinen Kindern das begreiflich zu machen. Selbst meiner großen ist es schwer zu fassen. Man kann es ja selbst kaum fassen. Trotz Therapien ist es heute noch so unbegreiflich.
13.11.2013 17:32
Im stillen Gedanken
Aschenputel27 aus Bayern-Baby am 16.06.13 in der 6.Ss Wocher verloren Wenn ihr wollt fügt euch ein
Wenn ihr wollt dan zünden wir immer am Jahrestag eine Kerze für unsere lieben Verstorbenen an
13.11.2013 17:38
Mein Papa ist 2010 bei einem Unfall gestorben
Eigentlich habe ich damit meinen Frieden gefunden, weil ich fühle mich ihm heute manchmal sogar näher als früher. Sogar mein kleiner Sohn der 2011 später auf die Welt kam, hat eine Beziehung zu ihm. Er sagt dem Foto von seinem Opa oft gute Nacht und lacht mit ihm, trotzdem weiß ich wie stolz er auf seinen Enkel gewesen wäre und wie gerne er Zeit mit ihm verbracht hätte
Für mich war das schlimmste dass die Polizei meine Mutter nicht gefunden hat, deswegen standen sie erst am nächsten Tag bei meinem Mann vor der Tür. Ich war verreist und er mußte es mir am Telefon sagen. Dann habe ich meine Mutter angerufen und erst gehört dass sie Ihn schon seit Abends am Suchen war
Nie wieder will ich so eine Nachricht überbringen müssen
Ich heule immernoch los wenn ich nur dran denke
Eigentlich habe ich damit meinen Frieden gefunden, weil ich fühle mich ihm heute manchmal sogar näher als früher. Sogar mein kleiner Sohn der 2011 später auf die Welt kam, hat eine Beziehung zu ihm. Er sagt dem Foto von seinem Opa oft gute Nacht und lacht mit ihm, trotzdem weiß ich wie stolz er auf seinen Enkel gewesen wäre und wie gerne er Zeit mit ihm verbracht hätte
Für mich war das schlimmste dass die Polizei meine Mutter nicht gefunden hat, deswegen standen sie erst am nächsten Tag bei meinem Mann vor der Tür. Ich war verreist und er mußte es mir am Telefon sagen. Dann habe ich meine Mutter angerufen und erst gehört dass sie Ihn schon seit Abends am Suchen war
Nie wieder will ich so eine Nachricht überbringen müssen
Ich heule immernoch los wenn ich nur dran denke
13.11.2013 17:39
Für unsere geliebten Verstorbenen , lass das licht ihnen leuchten und die ewige ruhe geben
13.11.2013 17:39
Zitat von Coyote_Ugly:
Mein damaliger Mann ist an den Folgen eines Unfalls gestorben.
2 Jahre später durch eine Naturkatastrophe (Tsunami) meine Eltern.
Meine Oma hat den tot ihres einzigen Kindes nicht verkraftet und ist kurz danach gestorben. Mein Opa hat sich ein Jahr nach dem tot meiner Oma das Leben genommen.
Es war und ist sehr schwer so ganz ohne Familie da zustehen. Vorallem an den Geburtstagen / weihnachten / Geburten meiner anderen Kinder...
Es gibt Tage die sind unerträglich und andere wieder wunderschön.
Es ist schwer den kleinen Kindern das begreiflich zu machen. Selbst meiner großen ist es schwer zu fassen. Man kann es ja selbst kaum fassen. Trotz Therapien ist es heute noch so unbegreiflich.
ohne Worte
13.11.2013 17:42
Danke für eure worte!
Es tut mir auch für euch alle sehr leid, was ihr alle mitmachen müsst und musstet.
Da frag ich mich doch wirklich, glaubt ihr da noch an gott? ich kann nicht glauben, dass es einen gott gibt, der sowas zulässt.
Es tut mir auch für euch alle sehr leid, was ihr alle mitmachen müsst und musstet.
Da frag ich mich doch wirklich, glaubt ihr da noch an gott? ich kann nicht glauben, dass es einen gott gibt, der sowas zulässt.
13.11.2013 17:47
Ich hatte am 20.11.12 eine Fehlgeburt und am 17.05.13 ist mein Papa gestorben und mit beidem komme ich nicht richtig klar
13.11.2013 17:47
Am 20. Januar diesen Jahres starb eine freundin beim autounfall sie kam unglücklich in eine schneewehr und prallte gegen einen Baum. Sie starb noch an der Unfallstelle. Ich war da im 5. Monat hat mich ziemlich mitgenommen ist bis heute noch irreal denke immer das ich sie noch mal wieder sehe. Sie irgendwo treffe oder sie durch die Tür kommt. Sehr traurig. Sie war auch erst 19 Jahre alt.
13.11.2013 17:52
Eben noch im Leben - voll mittendrin
So fühlbar nah - grad' noch vorhin
Ganz selbstverständlich - wie das so ist
Es kam alles anders - jetzt schmerzlich vermisst
Wie es bislang immer war, so ist es nicht mehr
Du fehlst uns allen, dein Platz, der bleibt leer
Leise bist du gegangen, doch für uns niemals ganz fort
Wir denken an dich an diesem anderen Ort
Deine unsterblichen Spuren werden niemals verwehn
Viele Erinnerungen an dich, schmerzlich doch schön
Du lässt sie zurück, für immer hier
Wir sagen dir "Danke" dafür
So fühlbar nah - grad' noch vorhin
Ganz selbstverständlich - wie das so ist
Es kam alles anders - jetzt schmerzlich vermisst
Wie es bislang immer war, so ist es nicht mehr
Du fehlst uns allen, dein Platz, der bleibt leer
Leise bist du gegangen, doch für uns niemals ganz fort
Wir denken an dich an diesem anderen Ort
Deine unsterblichen Spuren werden niemals verwehn
Viele Erinnerungen an dich, schmerzlich doch schön
Du lässt sie zurück, für immer hier
Wir sagen dir "Danke" dafür
13.11.2013 18:00
Zitat von Tinni2013:
Am 20. Januar diesen Jahres starb eine freundin beim autounfall sie kam unglücklich in eine schneewehr und prallte gegen einen Baum. Sie starb noch an der Unfallstelle. Ich war da im 5. Monat hat mich ziemlich mitgenommen ist bis heute noch irreal denke immer das ich sie noch mal wieder sehe. Sie irgendwo treffe oder sie durch die Tür kommt. Sehr traurig. Sie war auch erst 19 Jahre alt.
Tut mir leid wegen deiner Freundin, sowas ist immer schlimm.
Aber mir geht es nicht anders, ich denke oft das ich meinen Papa demnächst irgendwann sehe, aber dann holt mich die realität wieder ein und ich kapiere erst das dem nicht so ist.
13.11.2013 18:15
Bei meinem Papa war es so das er leider Alkoholiker war, also im prinzip selbst schuld an der ganzen sache. 2011 wurde festgestellt das er eine Leberzirrhose hat und der Arzt sagte ihm und auch uns Kindern das er regelmäßig Tabletten nehmen muss und das Trinken sein lassen muss, dann hätte er noch ein paar Jahre vor sich, wenn er dies nicht tut wird er nicht mal mehr seinen nächsten Geburtstag erleben, gemeint war der Geburtstag im Mai 2012!
Er hat natürlich nicht aufgehört mit dem Trinken und die Tabletten regelmäßig genommen hat er auch nicht. Zuletzt schien es ihm aber auch ein bisschen besser zu gehen, zumindest demnach zu urteilen was meine Schwester erzählte und eben er selbst am Telefon.
Im Mai 2013 wollte ich ihn Anrufen aber niemand ging ran, ich dachte er wäre sauer auf mich, ich habe es immer wieder über mehrere Tage probiert, als ich ihn immernoch nicht erreichte fragte ich meine Schwester ob sie etwas gehört hat, aber auch sie sagte nur das sie es schon Telefonisch probiert hat und sogar bei ihm geklingelt hat, aber keine Reaktion laut ihr kam das aber öfter vor.
Ich habe mir aufgrund seiner Krankheit trotzdem sorgen gemacht und habe die Polizei gerufen, auch wenn ich ein schlechtes gewissen hatte, denn ich wusste wenn es ihm gut geht bekomme ich mächtig Ärger und bin wieder die doofe!
Der Polizist sagte mir das es etwas dauert bis die gucken fahren, aber die würden das noch machen. Irgendwann rief dann die Polizei an und die sagten es meinem Freund und er musste es mir dann sagen, es war einer der schlimmsten Momente meines Lebens, irgendwo habe ich damit gerechnet, aber ich hatte trotzdem gehofft das alles gut ist.
Mein Vater lag tot auf dem Sofa als er gefunden wurde, es war der 17.05.13 genau eine Woche vor seinem nächsten Geburtstag, er wurde 65 Jahre alt.
Ich habe noch in der Nacht versucht einen meiner Brüder zu erreichen, aber um 00:00Uhr ist das nicht so einfach, am nächsten Tag musste ich als jüngste allen die Nachricht überbringen, außer meinem ältesten Bruder da hat es meine Schwester übernommen. Es war so ein schreckliches Gefühl, man wusste garnicht was man am besten sagt.
Er hat natürlich nicht aufgehört mit dem Trinken und die Tabletten regelmäßig genommen hat er auch nicht. Zuletzt schien es ihm aber auch ein bisschen besser zu gehen, zumindest demnach zu urteilen was meine Schwester erzählte und eben er selbst am Telefon.
Im Mai 2013 wollte ich ihn Anrufen aber niemand ging ran, ich dachte er wäre sauer auf mich, ich habe es immer wieder über mehrere Tage probiert, als ich ihn immernoch nicht erreichte fragte ich meine Schwester ob sie etwas gehört hat, aber auch sie sagte nur das sie es schon Telefonisch probiert hat und sogar bei ihm geklingelt hat, aber keine Reaktion laut ihr kam das aber öfter vor.
Ich habe mir aufgrund seiner Krankheit trotzdem sorgen gemacht und habe die Polizei gerufen, auch wenn ich ein schlechtes gewissen hatte, denn ich wusste wenn es ihm gut geht bekomme ich mächtig Ärger und bin wieder die doofe!
Der Polizist sagte mir das es etwas dauert bis die gucken fahren, aber die würden das noch machen. Irgendwann rief dann die Polizei an und die sagten es meinem Freund und er musste es mir dann sagen, es war einer der schlimmsten Momente meines Lebens, irgendwo habe ich damit gerechnet, aber ich hatte trotzdem gehofft das alles gut ist.
Mein Vater lag tot auf dem Sofa als er gefunden wurde, es war der 17.05.13 genau eine Woche vor seinem nächsten Geburtstag, er wurde 65 Jahre alt.
Ich habe noch in der Nacht versucht einen meiner Brüder zu erreichen, aber um 00:00Uhr ist das nicht so einfach, am nächsten Tag musste ich als jüngste allen die Nachricht überbringen, außer meinem ältesten Bruder da hat es meine Schwester übernommen. Es war so ein schreckliches Gefühl, man wusste garnicht was man am besten sagt.
13.11.2013 18:17
meine stiefoma ist im märz an krebs gestorben nach 2 langen jahren kampf..
da war mein zwerg gerade mal ein halbes jahr alt und sie hatte sich so über ihn gefreut..
es fällt mir immer noch schwer darüber zu reden oder zu schreiben und ich hab schon wd nen richtig dicken kloss im hals und tränen in den augen wenn ich daran denke was sie alles nicht miterleben durfte aber ich weiss genau sie ist da oben und wacht über mich und vorallem über meinen kleinen mann
da war mein zwerg gerade mal ein halbes jahr alt und sie hatte sich so über ihn gefreut..
es fällt mir immer noch schwer darüber zu reden oder zu schreiben und ich hab schon wd nen richtig dicken kloss im hals und tränen in den augen wenn ich daran denke was sie alles nicht miterleben durfte aber ich weiss genau sie ist da oben und wacht über mich und vorallem über meinen kleinen mann
13.11.2013 18:41
Es ist furchtbar traurig, dass alles von euch zu lesen und leider muss ich mich hier mit einreihen
Am 01.april 2009 starb mein geliebter opa.
Er hatte schon ein paar jahre mit krebs zu kämpfen und er fuhr mit meiner oma zur kur nach Polen.
Am abend vor der abreise verabschiedete ich mich mit den Worten:"und das ijr gesund wieder kommt"
Während der kur stand mein opa früh auf und konnte auf einmal nicht mehr richtig sprechen. Zum Glück waren dort ganz viele Ärzte und sie konnten ihn versorgen. Meine a musste dann leider wieder alleine zurück nach Deutschland, da sich der Zustand von meinem opa verschlechtert hatte. Es hat eine gefühlte Ewigkeit gedauert bis sie ihn überführen konnten.
Leider erwischte mich zu dieser zeit eine starke Erkältung und ich durfte ihn nicht besuchen fahren, da er auf der intensivstation lag und das Ansteckungsrisiko zu hoch bgewesen wäre und dann ist er ins koma gefallen und einfach nicht mehr aufgewacht.
Mir macht es heute noch zu schaffen, dass ich mich nicht verabschieden konnte. Mir laufen auch jetzt beim schreiben die Tränen.
Tut mir leid,dass es so lang geworden ist.bin aber auch froh, dass mal aufgeschrieben zu haben.
Mein et ist der 25.01. Und doch hoffe ich etwas das die kleine am 08.01. Kommt, denn da hätte ihr uropa Geburtstag. ..
Am 01.april 2009 starb mein geliebter opa.
Er hatte schon ein paar jahre mit krebs zu kämpfen und er fuhr mit meiner oma zur kur nach Polen.
Am abend vor der abreise verabschiedete ich mich mit den Worten:"und das ijr gesund wieder kommt"
Während der kur stand mein opa früh auf und konnte auf einmal nicht mehr richtig sprechen. Zum Glück waren dort ganz viele Ärzte und sie konnten ihn versorgen. Meine a musste dann leider wieder alleine zurück nach Deutschland, da sich der Zustand von meinem opa verschlechtert hatte. Es hat eine gefühlte Ewigkeit gedauert bis sie ihn überführen konnten.
Leider erwischte mich zu dieser zeit eine starke Erkältung und ich durfte ihn nicht besuchen fahren, da er auf der intensivstation lag und das Ansteckungsrisiko zu hoch bgewesen wäre und dann ist er ins koma gefallen und einfach nicht mehr aufgewacht.
Mir macht es heute noch zu schaffen, dass ich mich nicht verabschieden konnte. Mir laufen auch jetzt beim schreiben die Tränen.
Tut mir leid,dass es so lang geworden ist.bin aber auch froh, dass mal aufgeschrieben zu haben.
Mein et ist der 25.01. Und doch hoffe ich etwas das die kleine am 08.01. Kommt, denn da hätte ihr uropa Geburtstag. ..
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