Im Gedanken seit ihr immer bei uns-Der Geliebte Verstorbenen Thread
13.11.2013 18:42
Zitat von 03Juni:
mein vater ist am donnerstag gestorbenich schwanke zwischen total am ende und das ist alles nicht real...
ich brauch ihn doch so
49 jahre alt ist er geworden, im Januar wäre er 50 gewesen. er fehlt mir unglaublich. ich war heute im krematorium und habe noch einen 4 seiten langen brief und fotos hin gebracht und die hälfte eines 2-teiligen kettenanhängers, das hab ich ihm noch mitgeben wollen. den anderen habe ich um meinen hals. später hole ich noch seinen fingerabdruck ab, den will ich mir auf ein schmucstück drucken lassen. freitag ist die beisetzung![]()
![]()
oh mein gott, liebes....
ich möchte dir mein tief empfundenes beileid aussprechen!
13.11.2013 18:43
Zitat von Sunshine139:das tut mir so leid für dich aber ich weiss wie es dir geht
Es ist furchtbar traurig, dass alles von euch zu lesen und leider muss ich mich hier mit einreihen
Am 01.april 2009 starb mein geliebter opa.
Er hatte schon ein paar jahre mit krebs zu kämpfen und er fuhr mit meiner oma zur kur nach Polen.
Am abend vor der abreise verabschiedete ich mich mit den Worten:"und das ijr gesund wieder kommt"
Während der kur stand mein opa früh auf und konnte auf einmal nicht mehr richtig sprechen. Zum Glück waren dort ganz viele Ärzte und sie konnten ihn versorgen. Meine a musste dann leider wieder alleine zurück nach Deutschland, da sich der Zustand von meinem opa verschlechtert hatte. Es hat eine gefühlte Ewigkeit gedauert bis sie ihn überführen konnten.
Leider erwischte mich zu dieser zeit eine starke Erkältung und ich durfte ihn nicht besuchen fahren, da er auf der intensivstation lag und das Ansteckungsrisiko zu hoch bgewesen wäre und dann ist er ins koma gefallen und einfach nicht mehr aufgewacht.
Mir macht es heute noch zu schaffen, dass ich mich nicht verabschieden konnte. Mir laufen auch jetzt beim schreiben die Tränen.
Tut mir leid,dass es so lang geworden ist.bin aber auch froh, dass mal aufgeschrieben zu haben.
Mein et ist der 25.01. Und doch hoffe ich etwas das die kleine am 08.01. Kommt, denn da hätte ihr uropa Geburtstag. ..
denn das ist auch das was mir mit am meisten zu schaffen macht das ich mich nicht mal richtig verabschieden und sie im kh besuchen konnte
13.11.2013 18:53
Ach herje, sitze hier und bin am heulen. Es tut mir für alle total Leid
13.11.2013 19:04
der tot ist ein arschloch...
anders kann man es manchmal echt nicht sagen
ich bin erzieherin u war dieses jahr mit meinen kindern auf hortfahrt
als ich wieder kam war meine hündin krank
fünf tage später war sie schon tot
sie konnte plötzlich nicht mehr laufen, den kopf heben oder sonst was
wir wussten nicht was los war
ich habe sie dann in die pathologie schicken lassen
dort kam raus, dass ihr kopf nicht mehr gewachsen ist. das gehirn allerdings schon
deswegen diese neurologischen ausfälle
ihr gehirn war schon in den gehörgängen
das war einfach abartig
was muss sie gelitten haben u ich konnte nicht helfen!!!!
ich weiß sie war "nur" ein hund, aber dennoch habe ich sie wahnsinnig geliebt
u dann jetzt das noch mit meinem opa
das reicht mir für die nächsten 100 jahre!
mein opa muss es aber gewusst haben
er hatte schon zwei wochen vorher beim beerdigungsinstitut angerufen u alles fertig geplant.
er hat auch in den letzten wochen immer gesagt, dass er sich sehr auf meine oma freut
am donnerstag, als er dann schon gestorben war, bin ich abends in die küche gegangen um noch etwas zu essen
ich habe aus dem fenster geschaut u dort stand ein älteres paar auf der anderen straßenseite.
sie haben händchen gehalten u mich angesehen
ich habe weggeschaut u gleich wieder geguckt u sie waren weg
es kann natürlich sein, dass mir mein verstand nur einen streich gespielt hat, aber ich habe mich sofort besser gefühlt u musste lächeln
ich habe mich für die beiden gefreut
endlich wieder vereint
klingt total blödsinnig
aber mir hat es geholfen
anders kann man es manchmal echt nicht sagen
ich bin erzieherin u war dieses jahr mit meinen kindern auf hortfahrt
als ich wieder kam war meine hündin krank
fünf tage später war sie schon tot
sie konnte plötzlich nicht mehr laufen, den kopf heben oder sonst was
wir wussten nicht was los war
ich habe sie dann in die pathologie schicken lassen
dort kam raus, dass ihr kopf nicht mehr gewachsen ist. das gehirn allerdings schon
deswegen diese neurologischen ausfälle
ihr gehirn war schon in den gehörgängen
das war einfach abartig
was muss sie gelitten haben u ich konnte nicht helfen!!!!
ich weiß sie war "nur" ein hund, aber dennoch habe ich sie wahnsinnig geliebt
u dann jetzt das noch mit meinem opa
das reicht mir für die nächsten 100 jahre!
mein opa muss es aber gewusst haben
er hatte schon zwei wochen vorher beim beerdigungsinstitut angerufen u alles fertig geplant.
er hat auch in den letzten wochen immer gesagt, dass er sich sehr auf meine oma freut
am donnerstag, als er dann schon gestorben war, bin ich abends in die küche gegangen um noch etwas zu essen
ich habe aus dem fenster geschaut u dort stand ein älteres paar auf der anderen straßenseite.
sie haben händchen gehalten u mich angesehen
ich habe weggeschaut u gleich wieder geguckt u sie waren weg
es kann natürlich sein, dass mir mein verstand nur einen streich gespielt hat, aber ich habe mich sofort besser gefühlt u musste lächeln
ich habe mich für die beiden gefreut
endlich wieder vereint
klingt total blödsinnig
aber mir hat es geholfen
13.11.2013 19:10
ich finde es ist ein tröstlicher gedanke, dass wenn man stirbt, geliebte und lang vermisste menschen wieder sieht.
13.11.2013 19:16
Zitat von Floh80:
Zitat von Coyote_Ugly:
Mein damaliger Mann ist an den Folgen eines Unfalls gestorben.
2 Jahre später durch eine Naturkatastrophe (Tsunami) meine Eltern.
Meine Oma hat den tot ihres einzigen Kindes nicht verkraftet und ist kurz danach gestorben. Mein Opa hat sich ein Jahr nach dem tot meiner Oma das Leben genommen.
Es war und ist sehr schwer so ganz ohne Familie da zustehen. Vorallem an den Geburtstagen / weihnachten / Geburten meiner anderen Kinder...
Es gibt Tage die sind unerträglich und andere wieder wunderschön.
Es ist schwer den kleinen Kindern das begreiflich zu machen. Selbst meiner großen ist es schwer zu fassen. Man kann es ja selbst kaum fassen. Trotz Therapien ist es heute noch so unbegreiflich.
ohne Worte
![]()
Leider habe ich keine Stelle an der ich bei meinen Eltern trauern kann. Wenn ich auf dem Friedhof meine Großeltern und mit meiner große ihren Vater besuchen gehe fällt es mir schwer meiner Tochter zu erklären dass es kein Grab gibt. Auch für mich ist es so unreal auch wenn es schon länger her ist. Bei meiner Oma war es abzusehen und auch bei meinem Opa (im Nachhinein betrachtet) aber meine Eltern das war und ist immer noch schlimm. Die Bilder im TV, das Wissen die Eltern sind dort, per Handy nicht zu erreichen, das auswertige Amt nicht zu erreichen. Nach ewigkeiten endlich jemand erreicht. Trotzdem keine Gewissheit... Stunden wurden zu Tage und immer und immer die Hoffnung bis die Gewissheit kam das sie unter den Toten sind.
Noch heute glaube ich dass sie plötzlich vor der Türe stehen und sie sich nur eine Auszeit nehmen wollten! Ich weiß das dies nie passieren wird, aber der funke Hoffnung ist immer wieder da. Ich konnte nicht wirklich Abschied nehmen. Auch wenn ich dort war es ist so unbegreiflich, surreal einfach.
Sorry, ich wollte hier eigentlich nicht so persönlich schreiben da es doch sehr öffentlich ist. Aber irgendwie musste das raus.
13.11.2013 19:19
Zitat von Coyote_Ugly:
Zitat von Floh80:
Zitat von Coyote_Ugly:
Mein damaliger Mann ist an den Folgen eines Unfalls gestorben.
2 Jahre später durch eine Naturkatastrophe (Tsunami) meine Eltern.
Meine Oma hat den tot ihres einzigen Kindes nicht verkraftet und ist kurz danach gestorben. Mein Opa hat sich ein Jahr nach dem tot meiner Oma das Leben genommen.
Es war und ist sehr schwer so ganz ohne Familie da zustehen. Vorallem an den Geburtstagen / weihnachten / Geburten meiner anderen Kinder...
Es gibt Tage die sind unerträglich und andere wieder wunderschön.
Es ist schwer den kleinen Kindern das begreiflich zu machen. Selbst meiner großen ist es schwer zu fassen. Man kann es ja selbst kaum fassen. Trotz Therapien ist es heute noch so unbegreiflich.
ohne Worte
![]()
Leider habe ich keine Stelle an der ich bei meinen Eltern trauern kann. Wenn ich auf dem Friedhof meine Großeltern und mit meiner große ihren Vater besuchen gehe fällt es mir schwer meiner Tochter zu erklären dass es kein Grab gibt. Auch für mich ist es so unreal auch wenn es schon länger her ist. Bei meiner Oma war es abzusehen und auch bei meinem Opa (im Nachhinein betrachtet) aber meine Eltern das war und ist immer noch schlimm. Die Bilder im TV, das Wissen die Eltern sind dort, per Handy nicht zu erreichen, das auswertige Amt nicht zu erreichen. Nach ewigkeiten endlich jemand erreicht. Trotzdem keine Gewissheit... Stunden wurden zu Tage und immer und immer die Hoffnung bis die Gewissheit kam das sie unter den Toten sind.
Noch heute glaube ich dass sie plötzlich vor der Türe stehen und sie sich nur eine Auszeit nehmen wollten! Ich weiß das dies nie passieren wird, aber der funke Hoffnung ist immer wieder da. Ich konnte nicht wirklich Abschied nehmen. Auch wenn ich dort war es ist so unbegreiflich, surreal einfach.
Sorry, ich wollte hier eigentlich nicht so persönlich schreiben da es doch sehr öffentlich ist. Aber irgendwie musste das raus.
Das muss wirklich sehr schlimm sein
erst die Ungewissheit, dann kein wirklicher Ort zum trauern usw. Schrecklich
13.11.2013 19:22
Meine Mama ist im Mai 2010 mit 57 Jahren ganz plötzlich gestorben. Ich vermisse sie sehr. Ich war damals 19 und mitten zwischen den schriftlichen und mündlichen Abiturprüfungen. Es hat mir den Boden unter den Füßen weggerissen. Dank meiner besten Freundin und meines Partners habe ich gelernt, ganz gut mit der Situation umzugehen.
Es war schlimm, dass sie nicht dabei sein konnte, als ich mein Abiturzeugnis bekommen habe, als ich meinen ersten Ausbildungstag hatte und als ich die Ausbildung beendet habe.
An Geburtstagen und Weihnachten vermisse ich sie besonders.
Aber am schlimmsten finde ich es, dass meine Mama nicht bei meiner Hochzeit dabei sein kann und wenn ich ein Baby bekomme, dass sie nie ihr Enkelchen im Arm halten wird
Es war schlimm, dass sie nicht dabei sein konnte, als ich mein Abiturzeugnis bekommen habe, als ich meinen ersten Ausbildungstag hatte und als ich die Ausbildung beendet habe.
An Geburtstagen und Weihnachten vermisse ich sie besonders.
Aber am schlimmsten finde ich es, dass meine Mama nicht bei meiner Hochzeit dabei sein kann und wenn ich ein Baby bekomme, dass sie nie ihr Enkelchen im Arm halten wird
13.11.2013 19:30
Zitat von Regenschirm:
Meine Mama ist im Mai 2010 mit 57 Jahren ganz plötzlich gestorben. Ich vermisse sie sehr. Ich war damals 19 und mitten zwischen den schriftlichen und mündlichen Abiturprüfungen. Es hat mir den Boden unter den Füßen weggerissen. Dank meiner besten Freundin und meines Partners habe ich gelernt, ganz gut mit der Situation umzugehen.
Es war schlimm, dass sie nicht dabei sein konnte, als ich mein Abiturzeugnis bekommen habe, als ich meinen ersten Ausbildungstag hatte und als ich die Ausbildung beendet habe.
An Geburtstagen und Weihnachten vermisse ich sie besonders.
Aber am schlimmsten finde ich es, dass meine Mama nicht bei meiner Hochzeit dabei sein kann und wenn ich ein Baby bekomme, dass sie nie ihr Enkelchen im Arm halten wird![]()
mein papa konnte zwar meine hochzeit noch zum teil erleben (zumindest standesamt...) und die geburt der kleinen, aber er hat sich so gewünscht, sein 2. enkelchen noch kennen zu lernen.. er hat vor ein paar wochen unter tränen zu mir gesagt wir sollen uns etwas beeilen und er macht etwas langsam.. unter dem druck hat es mit dem schwanger werden natürlich nicht geklappt. er hätte es sowieso nicht kennengelernt, aber ich hätte ihm von herzen gern gesagt, dass wir schwanger sind
er hat mich am abend vor seinem tod noch gefragt. er hat das wort baby rausgepresst und die hand an meinen bauch gelegt und mich angeschaut.. es hat mir die kehle zugeschnürt ich hab gesagt wir wüssten es noch nicht, dabei hab ich schon ziemlich fies geblutet
13.11.2013 19:31
Zitat von 03Juni:
mein vater ist am donnerstag gestorbenich schwanke zwischen total am ende und das ist alles nicht real...
ich brauch ihn doch so
49 jahre alt ist er geworden, im Januar wäre er 50 gewesen. er fehlt mir unglaublich. ich war heute im krematorium und habe noch einen 4 seiten langen brief und fotos hin gebracht und die hälfte eines 2-teiligen kettenanhängers, das hab ich ihm noch mitgeben wollen. den anderen habe ich um meinen hals. später hole ich noch seinen fingerabdruck ab, den will ich mir auf ein schmucstück drucken lassen. freitag ist die beisetzung![]()
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Mein Beileid
MEin papa ist auch gestorben, im august
er ist nur 56 jahre jung geworden.mein großer starker papa
das letzte jahr war sehr hart für uns.im dezember genau am 24.stellte man beim mrt einen tumor an der niere fest...8 monate später ist er trotz tapferen kämpfen und vielen op´s friedlich auf einer palliativstation eingeschlafen.keiner hat gewusst oder geahnt das es soo schnell geht.
Mein beileid natürlich auch an alle anderen.
13.11.2013 19:33
irgendwie denke ich, es wird nie genug sein. hätte er die geburt des zweiten kindes noch erlebt, hätte ich mir gewünscht, dass er ihnen das schwimmen beibringt oder zur einschulung da ist... ich hätte ihn wohl nie hergeben wollen, jedes große ereignis ohne einen geliebten menschen feiern zu müssen bricht einem das herz..
13.11.2013 19:37
Zitat von Pandora80:
Zitat von 03Juni:
mein vater ist am donnerstag gestorbenich schwanke zwischen total am ende und das ist alles nicht real...
ich brauch ihn doch so
49 jahre alt ist er geworden, im Januar wäre er 50 gewesen. er fehlt mir unglaublich. ich war heute im krematorium und habe noch einen 4 seiten langen brief und fotos hin gebracht und die hälfte eines 2-teiligen kettenanhängers, das hab ich ihm noch mitgeben wollen. den anderen habe ich um meinen hals. später hole ich noch seinen fingerabdruck ab, den will ich mir auf ein schmucstück drucken lassen. freitag ist die beisetzung![]()
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Mein Beileid![]()
MEin papa ist auch gestorben, im august![]()
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er ist nur 56 jahre jung geworden.mein großer starker papa![]()
das letzte jahr war sehr hart für uns.im dezember genau am 24.stellte man beim mrt einen tumor an der niere fest...8 monate später ist er trotz tapferen kämpfen und vielen op´s friedlich auf einer palliativstation eingeschlafen.keiner hat gewusst oder geahnt das es soo schnell geht.
Mein beileid natürlich auch an alle anderen.
danke, dir auch herzliches beileid um deinen verlust. mein papa ist auch auf der palliativstation gegangen
ich bin gerade auch einfach so sauer auf seine frau, die mir jeden wunsch konsequent verweigert und eiskalt und gefühllos nur auf sein geld aus ist... das ist grad noch eine verschlimmernde tatsache
jetzt kommt diese dumme erbschafts-klärungs-geschichte auf uns zu und mit der dummen geldgeilen schl... kann ich mich noch echt warm anziehen. die konnte es kaum erwarten (top gestylt und ohne jede träne) ihm den schmuck vom leib zu reißen und abzuhauen nach seinem tod. ich darf mich garnicht einbringen. es war doch 22 jahre mein papa
sie ist doch erst 5 jahre sein betthase
das hätte er so nicht gewollt und ich bin so schockiert von der guten laune, mit der sie ans telefon geht, wie sie sagt, dass sie keine zeit hat, mit mir über die beerdigung zu sprechen, sie hat besuch.. ich könnte ihr grad echt was antun
13.11.2013 19:40
Zitat von 03Juni:
Zitat von Pandora80:
Zitat von 03Juni:
mein vater ist am donnerstag gestorbenich schwanke zwischen total am ende und das ist alles nicht real...
ich brauch ihn doch so
49 jahre alt ist er geworden, im Januar wäre er 50 gewesen. er fehlt mir unglaublich. ich war heute im krematorium und habe noch einen 4 seiten langen brief und fotos hin gebracht und die hälfte eines 2-teiligen kettenanhängers, das hab ich ihm noch mitgeben wollen. den anderen habe ich um meinen hals. später hole ich noch seinen fingerabdruck ab, den will ich mir auf ein schmucstück drucken lassen. freitag ist die beisetzung![]()
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das letzte jahr war sehr hart für uns.im dezember genau am 24.stellte man beim mrt einen tumor an der niere fest...8 monate später ist er trotz tapferen kämpfen und vielen op´s friedlich auf einer palliativstation eingeschlafen.keiner hat gewusst oder geahnt das es soo schnell geht.
Mein beileid natürlich auch an alle anderen.
danke, dir auch herzliches beileid um deinen verlust. mein papa ist auch auf der palliativstation gegangenich bin gerade auch einfach so sauer auf seine frau, die mir jeden wunsch konsequent verweigert und eiskalt und gefühllos nur auf sein geld aus ist... das ist grad noch eine verschlimmernde tatsache
jetzt kommt diese dumme erbschafts-klärungs-geschichte auf uns zu und mit der dummen geldgeilen schl... kann ich mich noch echt warm anziehen. die konnte es kaum erwarten (top gestylt und ohne jede träne) ihm den schmuck vom leib zu reißen und abzuhauen nach seinem tod. ich darf mich garnicht einbringen. es war doch 22 jahre mein papa
sie ist doch erst 5 jahre sein betthase
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das hätte er so nicht gewollt und ich bin so schockiert von der guten laune, mit der sie ans telefon geht, wie sie sagt, dass sie keine zeit hat, mit mir über die beerdigung zu sprechen, sie hat besuch.. ich könnte ihr grad echt was antun
auch von mir mein beileid
hier sieht das leider nicht anders aus
die schnalle von meinem opa hat sich noch vor seinen tot aus dem staub gemacht
nun hat sie erfahren, dass er donnerstag verstorben ist u verlangt plötzlich das auto, geld, elektrogeräte u was weiß ich nicht noch alles
13.11.2013 19:41
Zitat von 03Juni:
irgendwie denke ich, es wird nie genug sein. hätte er die geburt des zweiten kindes noch erlebt, hätte ich mir gewünscht, dass er ihnen das schwimmen beibringt oder zur einschulung da ist... ich hätte ihn wohl nie hergeben wollen, jedes große ereignis ohne einen geliebten menschen feiern zu müssen bricht einem das herz..
Er ist bei dir! Du nimmst ihm überall mit. Er lebt in einem Stück deines Herzens weiter.
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