Normale Kinder,normale Erziehung,normalnormalnormal
27.02.2018 19:37
Seid ihr wahnsinnig, so viel zu schreiben
?!
Ich lese dann mal nach...
?! Ich lese dann mal nach...
27.02.2018 19:39
Zitat von Mamota:
Skorpi, das meinte ich gar nicht. Klar kommt das mal vor und man schreibt das dann auch so. Das ist aber keine Lobhudelei und kein Lästern, sondern mal ne ehrliche und liebe Ansage, wenn es einem zu viel ist. Jeder hat so sein Triggerthema, bei dem er sensibler wird. In dem Fall ist es womöglich sogar besser sich rauszuhalten. Ich lese die im Normalfall nicht mal, weil ich weiß, dass ich sonst wieder nen Hals bekomme.
Es gibt aber jede Menge Leute hier, die bei brisanten Themen quasi nur per PN kommunizieren (Die haste vorher teilweise nie gesehen, sind aber schon ewig angemeldet - Beiträge nur in einem Hibbeltread/Monatsthread o.Ä., aber schon die zweite PN von der Gleichen zu verschiedenen Themen) und damit die Stimmung weiter aufheizen. Denn dadurch macht man ja die Lauten noch viel lauter. Indem man sie anstachelt, ihnen vermittelt, genau das Richtige zu tun und deren Filterblase vergrößert, meist noch über das andere Lager (das man ganz nebenbei selber mit erzeugt) lästert. Natürlich dabei selber immer schön aus der Schusslinie.
Sich über die Stimmung zu beschweren, die man selber mit anheizt, schmälert mein Mitleid ehrlich gesagt. Gerade, weil dabei gern mal vergessen wird, dass es denen, die was sagen, auch nicht unbedingt immer leicht fällt. Was habe ich mir schon die Haare gerauft bei Impfthemen oder Politik. Da erscheinen mir diese speziellen PNs echt wie eine Farce. Die Mama bin ich nur für mein Kind, nicht für erwachsene Frauen.
Nochmal, bitte nicht falsch verstehen. Ich habe auch schon zustimmende PNs bekommen, über die ich mich gefreut habe. Wenn man Gemeinsamkeiten entdeckt und nett OT plauscht. Absolut angenehm.
Btw: Sorry, Marf, fürs OT.![]()
*hust*
Zum Thema Erziehung: Ich würde nicht sagen, dass wir intuitiv erziehen. Dafür fehlt mir der Erfahrungshorizont aus meiner Kindheit, aus dem ich die Intuition schöpfen könnte. Daher ist es aus meiner Sicht schon nötig, regelmäßig zu reflektieren und mich in Konzepte einzulesen. Aber die extremen Lager sind für uns als Familie gar nichts. Klar nutzen wir Elemente aus AP. Da sind einige dabei, die fundiert und sinnvoll sind. Genauso begreife ich aber die eine oder andere Regel, die eine oder andere Grenze als Schutzraum für mein Kind. Auch dazu gibt es gute, fundierte Theorien und Konzepte, die das schlüssig darlegen. Die Ausübung von Macht dafür empfinde ich als unschön für mein eigenes inneres Konzept, aber nicht unbedingt als universell schädlich für mein Kind. Verstärkung kann wie Schokolade ganz gut sein und auch sehr angenehm, wenn man sein Limit kennt. Damit meine ich übrigens eher positive Verstärkung, die ja genau genommen auch eine Gewaltanwendung darstellt. Grundlegend ist mir wichtig, sich im Rahmen der Möglichkeiten auf Augenhöhe zu bewegen und die Welt behutsam immer größer werden zu lassen. Regeln werden prinzipiell erklärt und reflektiert, Einwände diskutiert. Wobei ich Letzteres im Alltag öfter mal bereue.Für die Hardcore-Pubertät erwäge ich dieses Prinzip übrigens kurzfristig auszusetzen.
![]()
Außerdem halte ich Ausrutscher im Alltag - aus so ziemlich jedem Konzept - für höchst menschlich. Ich weiß, dass ein Lehrer pro Schultag ungefähr 200 spontane Entscheidungen trifft. Auf den Alltag eines Elternteils möchte ich das gar nicht erst hochrechnen. Da kann unmöglich jede richtig sein.
Ich hätte ja nicht gedacht, dass du dich in Konzepte einliest und dir "die Rosinen rauspikst" bzw das, was für deine Familie passt. Sondern tatsächlich eher intuitiv "erziehst" und dein Handeln und die Reaktionen reflektierst.
Ich selbst habe noch nie einen Erziehungsratgeber gelesen (auch nicht quer). Auch die Threads zu verschiedenen Erziehungsstilen verfolge ich nicht. In den letzten Wochen habe ich dann zum ersten Mal von AP, Bedürfnisorientiert und unerzogen gelesen und mir gedacht: "Ja, einiges mache ich intuitiv so.", aber genauso das Gegenteil "Das finde ich übertrieben/wäre bei uns nicht möglich/fühle ich mich nicht wohl mit".
Schon während der Schwangerschaft habe ich viel intuitiv gehandelt, das hat sich mit der Geburt nicht geändert. Normalerweise bin ich überhaupt kein intuitiver Mensch, sondern wirklich ein Kopfmensch, der erst alle möglichen Szenarien durchspielen muss. Außer bei der Erziehung, da agiere ich intuitiv und vertraue auf mein Bauchgefühl. Erst im Nachhinein, wenn "das Kind schon in den Brunnen gefallen ist" (im positiven Sinne) lese ich, dass es sowas wie bedürfnisorientierte und unerzogene Erziehung gibt - auch wenn ich mich und meine Erziehung keinem der beiden zuordnen würde. Wir sind Normal, mit Höhen und Tiefen; vielen Freiheiten und klaren Regeln.
27.02.2018 19:53
Ne, Intuition funktioniert für mich nicht, weil ich selbst mit dem, was meine Eltern da gemacht haben, alles andere als glücklich war. Schatz kann da manchmal was liefern, aber ich eher nicht. Intuition ist ja das unbewusste Abrufen von etwas, was man mal gelernt bzw. erfahren hat. Demnach würde ich intuitiv entweder die Fehler meiner Eltern wiederholen oder das Gegenteil machen, was auch nicht besser ist. Ab und an passiert das auch noch und ich hadere schwer mit mir in diesen Momenten. Z.B. wenn ich beginne vergleichend zu erziehen oder genervt auf ihr Spiel reagiere. Ich versuche mich dann auszubremsen.
Von Berufs wegen muss ich mich sowieso mit dem Thema Erziehung auseinandersetzen. Daher fällt es mir auch nicht allzu schwer, mal was Neues durchzuforsten oder was Altes wieder herauszukramen. Ist auch fast immer interessant.
Von Berufs wegen muss ich mich sowieso mit dem Thema Erziehung auseinandersetzen. Daher fällt es mir auch nicht allzu schwer, mal was Neues durchzuforsten oder was Altes wieder herauszukramen. Ist auch fast immer interessant.
27.02.2018 20:08
Ui, ihr habt viel geschrieben
ich hab nur keine Lust mehr alles durchzulesen.
2h beim Kinderarzt, 45 Minuten Autofahrt (eigentlich sind es 10 Minuten)> Eis, Schnee, Glätte
Zum Schluss, für heute: ich hab heut wieder gesehen, wie wunderbar meine Kinder sind
Der Kurze musste 2h mit mir warten, ich hab mich zusammen gerissen (obwohl ich genervt war). Ich hab es hinbekommen. Ich muss an meiner Geduld arbeiten. Er war so goldig.
Die Große war bei einer Freundin. Hat dann noch Hausaufgaben gemacht, weil sie von selbst Fehler gefunden hat.
Wir waren heut längst über unserer Zeit und trotzdem hat alles funktioniert
selbst unser Chaot hat mitgemacht
ich hab nur keine Lust mehr alles durchzulesen. 2h beim Kinderarzt, 45 Minuten Autofahrt (eigentlich sind es 10 Minuten)> Eis, Schnee, Glätte
Zum Schluss, für heute: ich hab heut wieder gesehen, wie wunderbar meine Kinder sind
Der Kurze musste 2h mit mir warten, ich hab mich zusammen gerissen (obwohl ich genervt war). Ich hab es hinbekommen. Ich muss an meiner Geduld arbeiten. Er war so goldig. Die Große war bei einer Freundin. Hat dann noch Hausaufgaben gemacht, weil sie von selbst Fehler gefunden hat.
Wir waren heut längst über unserer Zeit und trotzdem hat alles funktioniert
selbst unser Chaot hat mitgemacht
27.02.2018 20:20
Das mit dem Danke und Bitte sagen ist ja scheinbar ein großes Thema. Ich hätte früher nie gedacht dass man darüber so viel diskutieren kann.
Bisher hab ich meinem immer versucht beizubringen dass es gar nicht so schlecht ist wenn man mal bitte und danke sagt.. zwingen dazu kann und will ich ihn natürlich nicht.
Ich hab mir da wirklich noch nie Gedanken gemacht, bis ich den anderen Thread gelesen hab, in dem es heißt dass man es vorleben soll.
Jetzt überlege ich tatsächlich welcher Weg denn der bessere ist.
Ansonsten bin ich glaub ich hier auf der „normalen Seite“.
Bisher hab ich meinem immer versucht beizubringen dass es gar nicht so schlecht ist wenn man mal bitte und danke sagt.. zwingen dazu kann und will ich ihn natürlich nicht.
Ich hab mir da wirklich noch nie Gedanken gemacht, bis ich den anderen Thread gelesen hab, in dem es heißt dass man es vorleben soll.
Jetzt überlege ich tatsächlich welcher Weg denn der bessere ist.
Ansonsten bin ich glaub ich hier auf der „normalen Seite“.
27.02.2018 20:22
Zitat von Mamota:
Skorpi, das meinte ich gar nicht. Klar kommt das mal vor und man schreibt das dann auch so. Das ist aber keine Lobhudelei und kein Lästern, sondern mal ne ehrliche und liebe Ansage, wenn es einem zu viel ist. Jeder hat so sein Triggerthema, bei dem er sensibler wird. In dem Fall ist es womöglich sogar besser sich rauszuhalten. Ich lese die im Normalfall nicht mal, weil ich weiß, dass ich sonst wieder nen Hals bekomme.
Es gibt aber jede Menge Leute hier, die bei brisanten Themen quasi nur per PN kommunizieren (Die haste vorher teilweise nie gesehen, sind aber schon ewig angemeldet - Beiträge nur in einem Hibbeltread/Monatsthread o.Ä., aber schon die zweite PN von der Gleichen zu verschiedenen Themen) und damit die Stimmung weiter aufheizen. Denn dadurch macht man ja die Lauten noch viel lauter. Indem man sie anstachelt, ihnen vermittelt, genau das Richtige zu tun und deren Filterblase vergrößert, meist noch über das andere Lager (das man ganz nebenbei selber mit erzeugt) lästert. Natürlich dabei selber immer schön aus der Schusslinie.
Sich über die Stimmung zu beschweren, die man selber mit anheizt, schmälert mein Mitleid ehrlich gesagt. Gerade, weil dabei gern mal vergessen wird, dass es denen, die was sagen, auch nicht unbedingt immer leicht fällt. Was habe ich mir schon die Haare gerauft bei Impfthemen oder Politik. Da erscheinen mir diese speziellen PNs echt wie eine Farce. Die Mama bin ich nur für mein Kind, nicht für erwachsene Frauen.
Nochmal, bitte nicht falsch verstehen. Ich habe auch schon zustimmende PNs bekommen, über die ich mich gefreut habe. Wenn man Gemeinsamkeiten entdeckt und nett OT plauscht. Absolut angenehm.
Btw: Sorry, Marf, fürs OT.![]()
*hust*
Zum Thema Erziehung: Ich würde nicht sagen, dass wir intuitiv erziehen. Dafür fehlt mir der Erfahrungshorizont aus meiner Kindheit, aus dem ich die Intuition schöpfen könnte. Daher ist es aus meiner Sicht schon nötig, regelmäßig zu reflektieren und mich in Konzepte einzulesen. Aber die extremen Lager sind für uns als Familie gar nichts. Klar nutzen wir Elemente aus AP. Da sind einige dabei, die fundiert und sinnvoll sind. Genauso begreife ich aber die eine oder andere Regel, die eine oder andere Grenze als Schutzraum für mein Kind. Auch dazu gibt es gute, fundierte Theorien und Konzepte, die das schlüssig darlegen. Die Ausübung von Macht dafür empfinde ich als unschön für mein eigenes inneres Konzept, aber nicht unbedingt als universell schädlich für mein Kind. Verstärkung kann wie Schokolade ganz gut sein und auch sehr angenehm, wenn man sein Limit kennt. Damit meine ich übrigens eher positive Verstärkung, die ja genau genommen auch eine Gewaltanwendung darstellt. Grundlegend ist mir wichtig, sich im Rahmen der Möglichkeiten auf Augenhöhe zu bewegen und die Welt behutsam immer größer werden zu lassen. Regeln werden prinzipiell erklärt und reflektiert, Einwände diskutiert. Wobei ich Letzteres im Alltag öfter mal bereue.Für die Hardcore-Pubertät erwäge ich dieses Prinzip übrigens kurzfristig auszusetzen.
![]()
Außerdem halte ich Ausrutscher im Alltag - aus so ziemlich jedem Konzept - für höchst menschlich. Ich weiß, dass ein Lehrer pro Schultag ungefähr 200 spontane Entscheidungen trifft. Auf den Alltag eines Elternteils möchte ich das gar nicht erst hochrechnen. Da kann unmöglich jede richtig sein.
Hast du auch Husten?
Das mit dem Schutzraum finde ich gut gesagt.Im Alltag eines Erwachsenen kommen auch Grenzen und Regeln vor,viele dienen dem Schutz....und als Eltern muss ich genau diese für mein Kind festlegen.
27.02.2018 20:30
Zitat von Karamellkern:
Das mit dem Danke und Bitte sagen ist ja scheinbar ein großes Thema. Ich hätte früher nie gedacht dass man darüber so viel diskutieren kann.
Bisher hab ich meinem immer versucht beizubringen dass es gar nicht so schlecht ist wenn man mal bitte und danke sagt.. zwingen dazu kann und will ich ihn natürlich nicht.
Ich hab mir da wirklich noch nie Gedanken gemacht, bis ich den anderen Thread gelesen hab, in dem es heißt dass man es vorleben soll.
Jetzt überlege ich tatsächlich welcher Weg denn der bessere ist.
Ansonsten bin ich glaub ich hier auf der „normalen Seite“.
Ich war ehrlich gesagt auch überrascht wie stark dieses Thema diskutiert werden kann.
Ich möchte schon, dass meine Kinder Bitte und Danke sagen, aber nicht einfach als Floskel weil man das so macht, sondern weil es für mich etwas mit Wertschätzung dem anderen gegenüber zu tun hat.
Oft klappt es ganz gut und dann gibt es wieder Tage wo beide den Anschein machen, dass es diese Wörter in ihrem Wortschatz gar nicht gibt
27.02.2018 20:32
Zitat von Sommerbaby13:
Zitat von Karamellkern:
Das mit dem Danke und Bitte sagen ist ja scheinbar ein großes Thema. Ich hätte früher nie gedacht dass man darüber so viel diskutieren kann.
Bisher hab ich meinem immer versucht beizubringen dass es gar nicht so schlecht ist wenn man mal bitte und danke sagt.. zwingen dazu kann und will ich ihn natürlich nicht.
Ich hab mir da wirklich noch nie Gedanken gemacht, bis ich den anderen Thread gelesen hab, in dem es heißt dass man es vorleben soll.
Jetzt überlege ich tatsächlich welcher Weg denn der bessere ist.
Ansonsten bin ich glaub ich hier auf der „normalen Seite“.
Ich war ehrlich gesagt auch überrascht wie stark dieses Thema diskutiert werden kann.
Ich möchte schon, dass meine Kinder Bitte und Danke sagen, aber nicht einfach als Floskel weil man das so macht, sondern weil es für mich etwas mit Wertschätzung dem anderen gegenüber zu tun hat.
Oft klappt es ganz gut und dann gibt es wieder Tage wo beide den Anschein machen, dass es diese Wörter in ihrem Wortschatz gar nicht gibt![]()
jetzt gibt es schon wieder einen neuen Thread dazu. Da geht es um Weltherrschaft und um gelbwurst (und ob man sich bedanken muss wenn man eine bekommt).
27.02.2018 20:36
Genau das isses, Marf. Ich muss mir selber auch oft die Welt verkleinern, um mich nicht unsicher zu fühlen. Von einem Kind kann ich das so nicht erwarten. Ich kenne das noch aus meiner Kindheit, dass ich oft vergeblich Halt gesucht habe und mir alles zu schwierig erschien. Das macht Angst. Die Welt fühlt sich erst sicher an, wenn man sie bis zu einem gewissen Grad begreifen kann. Daher fühle ich mich als Mutter (eines eher ängstlich veranlagten Kindes) verpflichtet, die Welt etwas zu vereinfachen. Durch Bindung, durch Erklären und durch Vereinfachung, zu Regeln und Regelmäßigkeiten gehören. Das Baby trage ich, danach lasse ich es nach und nach in die Welt hinaus. Was ich körperlich mache, mache ich im übertragenen Sinn auch. In der Theorie jedenfalls. Der Alltag ist halt doch immer etwas koplexer.
27.02.2018 20:37
Zitat von Karamellkern:
Zitat von Sommerbaby13:
Zitat von Karamellkern:
Das mit dem Danke und Bitte sagen ist ja scheinbar ein großes Thema. Ich hätte früher nie gedacht dass man darüber so viel diskutieren kann.
Bisher hab ich meinem immer versucht beizubringen dass es gar nicht so schlecht ist wenn man mal bitte und danke sagt.. zwingen dazu kann und will ich ihn natürlich nicht.
Ich hab mir da wirklich noch nie Gedanken gemacht, bis ich den anderen Thread gelesen hab, in dem es heißt dass man es vorleben soll.
Jetzt überlege ich tatsächlich welcher Weg denn der bessere ist.
Ansonsten bin ich glaub ich hier auf der „normalen Seite“.
Ich war ehrlich gesagt auch überrascht wie stark dieses Thema diskutiert werden kann.
Ich möchte schon, dass meine Kinder Bitte und Danke sagen, aber nicht einfach als Floskel weil man das so macht, sondern weil es für mich etwas mit Wertschätzung dem anderen gegenüber zu tun hat.
Oft klappt es ganz gut und dann gibt es wieder Tage wo beide den Anschein machen, dass es diese Wörter in ihrem Wortschatz gar nicht gibt![]()
jetzt gibt es schon wieder einen neuen Thread dazu. Da geht es um Weltherrschaft und um gelbwurst (und ob man sich bedanken muss wenn man eine bekommt).
Sorry, aber
27.02.2018 20:40
Zitat von Lana_Fey:
Zitat von Karamellkern:
Zitat von Sommerbaby13:
Zitat von Karamellkern:
Das mit dem Danke und Bitte sagen ist ja scheinbar ein großes Thema. Ich hätte früher nie gedacht dass man darüber so viel diskutieren kann.
Bisher hab ich meinem immer versucht beizubringen dass es gar nicht so schlecht ist wenn man mal bitte und danke sagt.. zwingen dazu kann und will ich ihn natürlich nicht.
Ich hab mir da wirklich noch nie Gedanken gemacht, bis ich den anderen Thread gelesen hab, in dem es heißt dass man es vorleben soll.
Jetzt überlege ich tatsächlich welcher Weg denn der bessere ist.
Ansonsten bin ich glaub ich hier auf der „normalen Seite“.
Ich war ehrlich gesagt auch überrascht wie stark dieses Thema diskutiert werden kann.
Ich möchte schon, dass meine Kinder Bitte und Danke sagen, aber nicht einfach als Floskel weil man das so macht, sondern weil es für mich etwas mit Wertschätzung dem anderen gegenüber zu tun hat.
Oft klappt es ganz gut und dann gibt es wieder Tage wo beide den Anschein machen, dass es diese Wörter in ihrem Wortschatz gar nicht gibt![]()
jetzt gibt es schon wieder einen neuen Thread dazu. Da geht es um Weltherrschaft und um gelbwurst (und ob man sich bedanken muss wenn man eine bekommt).
Sorry, aber![]()
Na ist ja so im Moment
27.02.2018 20:40
Zitat von Karamellkern:
Zitat von Sommerbaby13:
Zitat von Karamellkern:
Das mit dem Danke und Bitte sagen ist ja scheinbar ein großes Thema. Ich hätte früher nie gedacht dass man darüber so viel diskutieren kann.
Bisher hab ich meinem immer versucht beizubringen dass es gar nicht so schlecht ist wenn man mal bitte und danke sagt.. zwingen dazu kann und will ich ihn natürlich nicht.
Ich hab mir da wirklich noch nie Gedanken gemacht, bis ich den anderen Thread gelesen hab, in dem es heißt dass man es vorleben soll.
Jetzt überlege ich tatsächlich welcher Weg denn der bessere ist.
Ansonsten bin ich glaub ich hier auf der „normalen Seite“.
Ich war ehrlich gesagt auch überrascht wie stark dieses Thema diskutiert werden kann.
Ich möchte schon, dass meine Kinder Bitte und Danke sagen, aber nicht einfach als Floskel weil man das so macht, sondern weil es für mich etwas mit Wertschätzung dem anderen gegenüber zu tun hat.
Oft klappt es ganz gut und dann gibt es wieder Tage wo beide den Anschein machen, dass es diese Wörter in ihrem Wortschatz gar nicht gibt![]()
jetzt gibt es schon wieder einen neuen Thread dazu. Da geht es um Weltherrschaft und um gelbwurst (und ob man sich bedanken muss wenn man eine bekommt).
Echt? Naja, lasst ihnen den Spaß. Ich werde ihn am besten gar nicht erst öffnen.
27.02.2018 20:46
Vielleicht bist du ja eh ausgeschlossen.
Ich gehör ned zur Elite - obwohl ich sowieso nie in persönlichen Threads mitschreib und es mich ned interessiert - aber bitte.
Ich gehör ned zur Elite - obwohl ich sowieso nie in persönlichen Threads mitschreib und es mich ned interessiert - aber bitte.
27.02.2018 20:47
Zitat von Mamota:
Genau das isses, Marf. Ich muss mir selber auch oft die Welt verkleinern, um mich nicht unsicher zu fühlen. Von einem Kind kann ich das so nicht erwarten. Ich kenne das noch aus meiner Kindheit, dass ich oft vergeblich Halt gesucht habe und mir alles zu schwierig erschien. Das macht Angst. Die Welt fühlt sich erst sicher an, wenn man sie bis zu einem gewissen Grad begreifen kann. Daher fühle ich mich als Mutter (eines eher ängstlich veranlagten Kindes) verpflichtet, die Welt etwas zu vereinfachen. Durch Bindung, durch Erklären und durch Vereinfachung, zu Regeln und Regelmäßigkeiten gehören. Das Baby trage ich, danach lasse ich es nach und nach in die Welt hinaus. Was ich körperlich mache, mache ich im übertragenen Sinn auch. In der Theorie jedenfalls. Der Alltag ist halt doch immer etwas koplexer.
Ich wollte das ursprünglich nicht bzw. nicht in so großem Ausmaß .Doch als wir nach vielem Hin und Her klare Strukturen einführten - und die wirklich über Nacht - wurde es hier erträglicher.Mir selber tat es gut.Wenn ich heute mal schluddere werde ich lautstark erinnert.
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