Sterben
09.12.2013 11:23
Ich möchte hier dieses Thema anonym verfassen, damit andere, denen es vielleicht peinlich ist, ebenfalls anonym antworten können.
Es geht ums Sterben. Gestern ist eine Tante von mir gestorben, nachdem der Krebs ihren Körper zerfressen hat. Sie durfte daheim sterben, im Kreis ihrer Lieben. Sie hatte vorher einen ganz klaren Augenblick, schaute sich um, freute sich, dass alle da waren. Das letzte Aufbäumen.
Ist das wirklich so? Meine Oma verstarb in einem Altenheim, alleine Ich habe die Checkliste der Schwestern gelesen, da stand, das sie um 5 Uhr wach war (sie lag quasi im Koma) und um 7 Uhr verstorben ist.
Sind vielleicht Altenpflegerinnen unter euch? Was könnt ihr berichten?
Wenn ich darüber nachdenke, das ich in naher Zuknunft meine Eltern verlieren werde, und andere Verwandte, dann könnte ich nur noch vor Wut weinen.
Jeder muss gehen - aber es ist trotzdem sehr schmerzhaft!
Wenn ich daran denke, dass ich meinen Kindern den ersten Atemzug geschenkt habe, aber gleichzeitig ihnen das Sterben "bevor steht", dann frage ich mich, warum ich ihnen das "angetan" habe....
Wie denkt ihr darüber? Macht ihr euch auch solche Gedanken? Was kommt danach? Sind wir nur ein winziger Teil der Welten, Bruchstücke der Evolution?
Über mein Sterben mach ich mir weniger Gedanken, aber die, die ich liebe - da zerreisst es mich innerlich....
Ist das ein Thema, was man immer verdrängt?
Ich weiß, hier kann kein einziger Mensch sagen, was Sache ist, aber über euere Gedanken und Erfahrungen zum Thema sterben, würde ich mich sehr freuen.
Es geht ums Sterben. Gestern ist eine Tante von mir gestorben, nachdem der Krebs ihren Körper zerfressen hat. Sie durfte daheim sterben, im Kreis ihrer Lieben. Sie hatte vorher einen ganz klaren Augenblick, schaute sich um, freute sich, dass alle da waren. Das letzte Aufbäumen.
Ist das wirklich so? Meine Oma verstarb in einem Altenheim, alleine Ich habe die Checkliste der Schwestern gelesen, da stand, das sie um 5 Uhr wach war (sie lag quasi im Koma) und um 7 Uhr verstorben ist.
Sind vielleicht Altenpflegerinnen unter euch? Was könnt ihr berichten?
Wenn ich darüber nachdenke, das ich in naher Zuknunft meine Eltern verlieren werde, und andere Verwandte, dann könnte ich nur noch vor Wut weinen.
Jeder muss gehen - aber es ist trotzdem sehr schmerzhaft!
Wenn ich daran denke, dass ich meinen Kindern den ersten Atemzug geschenkt habe, aber gleichzeitig ihnen das Sterben "bevor steht", dann frage ich mich, warum ich ihnen das "angetan" habe....
Wie denkt ihr darüber? Macht ihr euch auch solche Gedanken? Was kommt danach? Sind wir nur ein winziger Teil der Welten, Bruchstücke der Evolution?
Über mein Sterben mach ich mir weniger Gedanken, aber die, die ich liebe - da zerreisst es mich innerlich....
Ist das ein Thema, was man immer verdrängt?
Ich weiß, hier kann kein einziger Mensch sagen, was Sache ist, aber über euere Gedanken und Erfahrungen zum Thema sterben, würde ich mich sehr freuen.
09.12.2013 11:43
Ich bin Krankenschwester und kann aus Erfahrung sagen, dass viele nochmal eine Phase kurz vorm sterben haben wo sie noch mal etwas wacher und klarer beim Verstand sind
bzw wenn sie die ganze zeit bettlägerig waren sich nochmal versucht haben an die Bettkante mit Hilfe zu setzen etc etc also nochmal etwas "aufblühen"
bzw wenn sie die ganze zeit bettlägerig waren sich nochmal versucht haben an die Bettkante mit Hilfe zu setzen etc etc also nochmal etwas "aufblühen"
09.12.2013 11:48
da kann ich sunshine nur recht geben. ich bin altenpflegerin und habe viele sterbende begleitet. fast alle blühen vorher nochmal auf, haben hunger, durst oder den drang sich bewegen zu müssen. sie sind klar, wach und viele demente erkennen auch ihre angehörigen wieder. sozusagen ist das gedächtnis für einen kurzen moment da.
ich mach mir keine gedanken ums sterben, auch nicht um menschen die ich liebe. für mich gehört es einfach dazu, nichts wovor man angst haben sollte.
ich mach mir keine gedanken ums sterben, auch nicht um menschen die ich liebe. für mich gehört es einfach dazu, nichts wovor man angst haben sollte.
09.12.2013 11:53
Meine Oma ist im Oktober gestorben.sie war auch im Altenheim. Am dem Tag ging es ihr sehr schlecht, abends um halb sieben war eine Schwester drin und meine Oma hat mit ihr gelacht, um sieben Uhr ist sie verstorben. Ich denke sie wollte alleine sein,sie war schon immer so dass sie bloß niemanden zur Last fällt und keine Sorgen macht.
09.12.2013 11:53
Also mein Vater ist am Tag, an dem er umgekippt ist, noch einmal rumgefahren, auch andere strecken als sonst, und hat leute gegrüßt, die er sonst so nicht gesehen hat.
meinem Opa ging es nach seiner OP nochmal halbwegs gut, als wir ihn besucht haben, bevor es rapide bergab ging.
Meine Oma war nochmal wach, hat alle enkel gesehen und ist dann eingeschlafen, nachts, als alle weg waren.
Denke schon, dass das normal ist.
Warum Tod bzw. sterben Menschen so eine angst macht, werde ich hingegen wohl nie verstehen
meinem Opa ging es nach seiner OP nochmal halbwegs gut, als wir ihn besucht haben, bevor es rapide bergab ging.
Meine Oma war nochmal wach, hat alle enkel gesehen und ist dann eingeschlafen, nachts, als alle weg waren.
Denke schon, dass das normal ist.
Warum Tod bzw. sterben Menschen so eine angst macht, werde ich hingegen wohl nie verstehen
09.12.2013 11:55
Wir sterben jeden Tag ein bisschen mehr....man muß es sich nur bewusst machen.
Deswegen sollte man auch seine Zeit nicht mit Unnötigem verschwenden.
Dieses letzte Aufbäumen kenne ich auch von Verwandten.Da ist noch ein heller,klarer Moment.Was ich wunderschön finde ,weil es ein ruhiges und ordentliches Verabschieden ermöglicht für beide Seiten.
Deswegen sollte man auch seine Zeit nicht mit Unnötigem verschwenden.
Dieses letzte Aufbäumen kenne ich auch von Verwandten.Da ist noch ein heller,klarer Moment.Was ich wunderschön finde ,weil es ein ruhiges und ordentliches Verabschieden ermöglicht für beide Seiten.
09.12.2013 11:56
Hallo, ich finde das ist ein Thema , worüber man ruhig reden sollte und darf.
Ich verdränge jegliche Art von Gedanken auch immer aber leider wird man alltäglich wieder in diesen Sog der Angst gezogen, geliebte Menschen / Tiere zu verlieren.
Sage ganz bewusst auch Tiere, weil meine Katzen mir so ans Herz gewachsen sind und mich schon durch schwere Zeiten begleitet haben. Wenn denen was passieren würde, wäre ich auch untröstlich!
Ich verdränge sowas gerne, weil mein Dad zum Beispiel schon 75 ist und da ist das ein Alter, wo alles passieren kann, er ist fit ( teu teu teu ) bis auf Alterswehwehchen aber das ist ja nichts schlimmes.
Aber ich finde man kann Menschen auf so schreckliche und tragische Weise verlieren, Unfall, Mord, Krankheiten.
Das sind Gedanken die glaube ich jeder Mensch verdrängt, der liebt.
Zum Sterben kann ich sagen, ich habe meine Oma verloren, sie war fast blind, konnte nur Umrisse und Schemen erkennen aber 1 Woche bevor sie im Alter von 79 starb, erzählte sie meiner Mutter , das sie sehen kann.
Ich habe zum Beispiel seit dem Tod meiner Oma nicht ein einziges Mal von ihr getäumt .
Aber ich hab sie in so vielen Gesichtern auf der Straße wieder gesehen.
Es ist bestimmt der Fall, das man mehr darauf achtet aber ich habe den Glauben, das es Zeichen sind, Zeichen dafür, das sie noch da sind.
Trauriges Thema aber leider gehört der Tod zum Leben, auch wenn ich mich damit nicht abfinden WILL!
Ich verdränge jegliche Art von Gedanken auch immer aber leider wird man alltäglich wieder in diesen Sog der Angst gezogen, geliebte Menschen / Tiere zu verlieren.
Sage ganz bewusst auch Tiere, weil meine Katzen mir so ans Herz gewachsen sind und mich schon durch schwere Zeiten begleitet haben. Wenn denen was passieren würde, wäre ich auch untröstlich!
Ich verdränge sowas gerne, weil mein Dad zum Beispiel schon 75 ist und da ist das ein Alter, wo alles passieren kann, er ist fit ( teu teu teu ) bis auf Alterswehwehchen aber das ist ja nichts schlimmes.
Aber ich finde man kann Menschen auf so schreckliche und tragische Weise verlieren, Unfall, Mord, Krankheiten.
Das sind Gedanken die glaube ich jeder Mensch verdrängt, der liebt.
Zum Sterben kann ich sagen, ich habe meine Oma verloren, sie war fast blind, konnte nur Umrisse und Schemen erkennen aber 1 Woche bevor sie im Alter von 79 starb, erzählte sie meiner Mutter , das sie sehen kann.
Ich habe zum Beispiel seit dem Tod meiner Oma nicht ein einziges Mal von ihr getäumt .
Aber ich hab sie in so vielen Gesichtern auf der Straße wieder gesehen.
Es ist bestimmt der Fall, das man mehr darauf achtet aber ich habe den Glauben, das es Zeichen sind, Zeichen dafür, das sie noch da sind.
Trauriges Thema aber leider gehört der Tod zum Leben, auch wenn ich mich damit nicht abfinden WILL!
09.12.2013 11:58
Zitat von Renesmee:Ich habe zum Beispiel seit dem Tod meiner Oma nicht ein einziges Mal von ihr getäumt .
Hallo, ich finde das ist ein Thema , worüber man ruhig reden sollte und darf.
Ich verdränge jegliche Art von Gedanken auch immer aber leider wird man alltäglich wieder in diesen Sog der Angst gezogen, geliebte Menschen / Tiere zu verlieren.
Sage ganz bewusst auch Tiere, weil meine Katzen mir so ans Herz gewachsen sind und mich schon durch schwere Zeiten begleitet haben. Wenn denen was passieren würde, wäre ich auch untröstlich!
Ich verdränge sowas gerne, weil mein Dad zum Beispiel schon 75 ist und da ist das ein Alter, wo alles passieren kann, er ist fit ( teu teu teu ) bis auf Alterswehwehchen aber das ist ja nichts schlimmes.
Aber ich finde man kann Menschen auf so schreckliche und tragische Weise verlieren, Unfall, Mord, Krankheiten.
Das sind Gedanken die glaube ich jeder Mensch verdrängt, der liebt.
Zum Sterben kann ich sagen, ich habe meine Oma verloren, sie war fast blind, konnte nur Umrisse und Schemen erkennen aber 1 Woche bevor sie im Alter von 79 starb, erzählte sie meiner Mutter , das sie sehen kann.
Ich habe zum Beispiel seit dem Tod meiner Oma nicht ein einziges Mal von ihr getäumt .
Aber ich hab sie in so vielen Gesichtern auf der Straß e wieder gesehen.
Es ist bestimmt der Fall, das man mehr darauf achtet aber ich habe den Glauben, das es Zeichen sind, Zeichen dafür, das sie noch da sind.
Trauriges Thema aber leider gehört der Tod zum Leben, auch wenn ich mich damit nicht abfinden WILL
Aber ich hab sie in so vielen Gesichtern auf der Straß e wieder gesehen.
Das geht mir auch so, und da weiß ich oft, er ist noch da. Er kann mir nur keine ANtwort geben.
09.12.2013 12:01
Hallo
Ich habe ein paar Monate in einem Hospiz gearbeitet und da sehr viel für mich mitgenommen.
Ich habe ein unverkrampftes und gutes Verhältniss zum Tod. Er ist manchmal nicht zu verhindern und auch grausam. Und ja es sterben nicht nur alte Menschen. Es sterben Kinder und Menschen die voll im Leben stehen!
Leider fällt es uns heute schwer Menschen die wir Lieben einfach jetzt zu genießen wir wollen sie festhalten und für immer bei uns haben. Den Augenblick zu genießen habe ich durch sterbende Menschen gelernt.
Ich habe seeeehr viel Freude und Glück in dieser Einrichtung erfahren. Natürlich auch tiefe Trauer,Wut unjd Verzeweiflung. Aber man sollte sich darauf konzentieren Menschen die man verloren hat im Kopf und Herzen zu behalten. Wütent zu sein ist eine emotionale Sackgasse.
Und du hast deinen Kindern nicht den Tod sondern das Leben geschenkt. Sei ihnen ein Vorbild und zeig ihnen wie schln es ist, zeig ihnen das gerade Kleinigkeiten das Leben soooo schön machen. Ich habe mich heute mit meiner Tochter vors Fenster gestellt und wir haben uns sehr gefreut das wir es so kuschlig haben und nicht nass werden
Gestern hat sie vor Freude gequickt als der Papa Seifenblasen gemacht hat. Kinder können es noch und vielleicht kannst du da sogar etwas von deinen Kindern lernen?!
Wenn du dich intensiv mit dem Thema auseinadner setzen möchtes empfehle ich dir Literatur von Elisabet Kübler Ross
Ich habe ein paar Monate in einem Hospiz gearbeitet und da sehr viel für mich mitgenommen.
Ich habe ein unverkrampftes und gutes Verhältniss zum Tod. Er ist manchmal nicht zu verhindern und auch grausam. Und ja es sterben nicht nur alte Menschen. Es sterben Kinder und Menschen die voll im Leben stehen!
Leider fällt es uns heute schwer Menschen die wir Lieben einfach jetzt zu genießen wir wollen sie festhalten und für immer bei uns haben. Den Augenblick zu genießen habe ich durch sterbende Menschen gelernt.
Ich habe seeeehr viel Freude und Glück in dieser Einrichtung erfahren. Natürlich auch tiefe Trauer,Wut unjd Verzeweiflung. Aber man sollte sich darauf konzentieren Menschen die man verloren hat im Kopf und Herzen zu behalten. Wütent zu sein ist eine emotionale Sackgasse.
Und du hast deinen Kindern nicht den Tod sondern das Leben geschenkt. Sei ihnen ein Vorbild und zeig ihnen wie schln es ist, zeig ihnen das gerade Kleinigkeiten das Leben soooo schön machen. Ich habe mich heute mit meiner Tochter vors Fenster gestellt und wir haben uns sehr gefreut das wir es so kuschlig haben und nicht nass werden
Gestern hat sie vor Freude gequickt als der Papa Seifenblasen gemacht hat. Kinder können es noch und vielleicht kannst du da sogar etwas von deinen Kindern lernen?!
Wenn du dich intensiv mit dem Thema auseinadner setzen möchtes empfehle ich dir Literatur von Elisabet Kübler Ross
09.12.2013 12:02
Mein Vater starb auch an Krebs. Sein ganzes Gehirn war zerfressen.
Er "bäumte" sich nicht nochmal auf...er ist einfach in den Tod geglitten - in den 5 Minuten, die wir alle sein Zimmer verlassen hatten
Er "bäumte" sich nicht nochmal auf...er ist einfach in den Tod geglitten - in den 5 Minuten, die wir alle sein Zimmer verlassen hatten
09.12.2013 12:03
@Viala: ich glaube, ich habe schon mal gelesen, dass du keine Angst vorm Sterben hast. Warum war das gleich wieder so?
Ich kann mich halt einfach nicht damit abfinden, dass manche Menschen so qualvoll sterben müssen. Das Sterben meiner Oma dauerte 2 Jahre, in denen sie nur Schmerzen hatte. Tiere bekommen eine Spritze und Menschen müssen dahin sichen....Aber Euthanasie soll hier nicht das Thema werden.
Ich kann mich halt einfach nicht damit abfinden, dass manche Menschen so qualvoll sterben müssen. Das Sterben meiner Oma dauerte 2 Jahre, in denen sie nur Schmerzen hatte. Tiere bekommen eine Spritze und Menschen müssen dahin sichen....Aber Euthanasie soll hier nicht das Thema werden.
09.12.2013 12:05
Ja, das war bei mir auch so. Aber bevor er starb, war noch der Pfarrer da und da hat er mitgebetet (oihne Worte) und sich bekreuzigt. Dann mußte ich heimfahren und noch unterwegs rief mama an, papa ist jetzt gesroben. Ich glaube ja, dass er auf mich gewartet hat. zwei STunden später habe ich dann geburtstag gehabt.
Zitat von Fyra:
Mein Vater starb auch an Krebs. Sein ganzes Gehirn war zerfressen.![]()
Er "bäumte" sich nicht nochmal auf...er ist einfach in den Tod geglitten - in den 5 Minuten, die wir alle sein Zimmer verlassen hatten![]()
09.12.2013 12:05
Zitat von miabrown:
Hallo![]()
Ich habe ein paar Monate in einem Hospiz gearbeitet und da sehr viel für mich mitgenommen.
Ich habe ein unverkrampftes und gutes Verhältniss zum Tod. Er ist manchmal nicht zu verhindern und auch grausam. Und ja es sterben nicht nur alte Menschen. Es sterben Kinder und Menschen die voll im Leben stehen!
Leider fällt es uns heute schwer Menschen die wir Lieben einfach jetzt zu genießen wir wollen sie festhalten und für immer bei uns haben. Den Augenblick zu genießen habe ich durch sterbende Menschen gelernt.
Ich habe seeeehr viel Freude und Glück in dieser Einrichtung erfahren. Natürlich auch tiefe Trauer,Wut unjd Verzeweiflung. Aber man sollte sich darauf konzentieren Menschen die man verloren hat im Kopf und Herzen zu behalten. Wütent zu sein ist eine emotionale Sackgasse.
Und du hast deinen Kindern nicht den Tod sondern das Leben geschenkt. Sei ihnen ein Vorbild und zeig ihnen wie schln es ist, zeig ihnen das gerade Kleinigkeiten das Leben soooo schön machen. Ich habe mich heute mit meiner Tochter vors Fenster gestellt und wir haben uns sehr gefreut das wir es so kuschlig haben und nicht nass werden![]()
Gestern hat sie vor Freude gequickt als der Papa Seifenblasen gemacht hat. Kinder können es noch und vielleicht kannst du da sogar etwas von deinen Kindern lernen?!
Wenn du dich intensiv mit dem Thema auseinadner setzen möchtes empfehle ich dir Literatur von Elisabet Kübler Ross![]()
Das hast du sehr schön geschrieben
09.12.2013 12:06
Zitat von Anonym 162638:
@Viala: ich glaube, ich habe schon mal gelesen, dass du keine Angst vorm Sterben hast. Warum war das gleich wieder so?
Ich kann mich halt einfach nicht damit abfinden, dass manche Menschen so qualvoll sterben müssen. Das Sterben meiner Oma dauerte 2 Jahre, in denen sie nur Schmerzen hatte. Tiere bekommen eine Spritze und Menschen müssen dahin sichen....Aber Euthanasie soll hier nicht das Thema werden.
Du hast recht aktive Sterbehilfe ist hier nicht erlaubt aber zwei Jahre Schmerzen braucht eigentlich niemand haben
Leider haben viele Ärzte Angst durch Medikamentengabe eben den Tod schneller hervorzurufen und dann dafür belangt zu werden...
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