Was durfet ihr und was nicht?
03.08.2017 10:48
Da das Thema irgendwie gerade sehr present hier ist würde es mich mal interessieren was ihr alles durfet und was nicht. Wann wurden Verbote gelockert, wann aufgehoben, welche blieben bestehen? Welceh fandet ihr (damals oder auch aus heutiger Sicht) gerechtfertigt, welche konntet/könnt ihr gar nicht verstehen?
03.08.2017 10:57
Ich wurde nicht zu gute Noten gezwungen. Meine Mutter sagte immer nur . Es ist mein Leben und meine Zukunft.
Geschnallt hab ich es dann in der 8ten Klasse erst. Und hab mich dann von mir aus auf den Hosenboden Gesetzt.
Ich fand es gut so.
Auf den Zeugnis werden dann immer die Noten bezahlt. Find ich gut werde ich auch bei meinen Kindern machen.
Weniger ist mehr , man muss nicht alles haben. Und wenn man was teures haben möchte dann zahlt Teil Mama und Teil Kind.
Geschnallt hab ich es dann in der 8ten Klasse erst. Und hab mich dann von mir aus auf den Hosenboden Gesetzt.
Ich fand es gut so.
Auf den Zeugnis werden dann immer die Noten bezahlt. Find ich gut werde ich auch bei meinen Kindern machen.
Weniger ist mehr , man muss nicht alles haben. Und wenn man was teures haben möchte dann zahlt Teil Mama und Teil Kind.
03.08.2017 10:58
Verbote gab es bei uns gar nicht. Zumindest nicht, dass ich mich daran erinnern könnte. Und ich finde es auch heute noch gut so und hoffe ich bekomme das bei meinen Eltern auch mal so hin.
03.08.2017 10:58
Als ich die Überschrift gelesen habe,kam mir direkt in den Sinn "gar nichts"
Meine Eltern waren echt sehr streng ,lief was schief ,gab es direkt 2 Monate Hausarrest.
Als ich dann aber mit 15 ins Heim kam,waren halt die normalen Regeln da. Vieles war auch echt gerechtfertigt ,halt z.b zum Essen zu hause zu sein und sich an die Mittagszeit zu halten,genau wie das es erst raus ging,wenn die Hausaufgaben fertig waren.
Aber auch dort wurde oft mal etwas gelockert. Ich weiß noch wo ich das erste mal Alkohol getrunken habe und echt Betrunken nach hause kam,beim Frühstück haben die mich nur ausgelacht weil ich einen Kater habe und haben mich gefragt ob es sich gelohnt hat,es gab aber kein Ärger,obwohl es den wohl hätte geben müssen. Allerdings haben die wohl gesehen ,dass ich daraus gelernt habe. Was ich immer etwas übertrieben fand,waren die Regeln mit dem schminken und so. Röcke erst ab Knie Länge,make up nur ganz dezent. Haarefärben erst ab 18. geschadet haben die Regeln zwar wohl nicht,aber damals echt nervig
Meine Eltern waren echt sehr streng ,lief was schief ,gab es direkt 2 Monate Hausarrest.
Als ich dann aber mit 15 ins Heim kam,waren halt die normalen Regeln da. Vieles war auch echt gerechtfertigt ,halt z.b zum Essen zu hause zu sein und sich an die Mittagszeit zu halten,genau wie das es erst raus ging,wenn die Hausaufgaben fertig waren.
Aber auch dort wurde oft mal etwas gelockert. Ich weiß noch wo ich das erste mal Alkohol getrunken habe und echt Betrunken nach hause kam,beim Frühstück haben die mich nur ausgelacht weil ich einen Kater habe und haben mich gefragt ob es sich gelohnt hat,es gab aber kein Ärger,obwohl es den wohl hätte geben müssen. Allerdings haben die wohl gesehen ,dass ich daraus gelernt habe. Was ich immer etwas übertrieben fand,waren die Regeln mit dem schminken und so. Röcke erst ab Knie Länge,make up nur ganz dezent. Haarefärben erst ab 18. geschadet haben die Regeln zwar wohl nicht,aber damals echt nervig
03.08.2017 11:00
Bei uns gab es nicht viele Regeln oder Verbote, aber meine Schwester und ich waren auch nicht sehr "abenteuerlustig"
Wenn ich mit meiner Freundin auf den Spielplatz bin, musste ich meine Armbanduhr mitnehmen und pünktlich sein.
Bevor wir an den Süßigkeitenschrank gingen, mussten wir fragen. Da die Antwort aber in 99% aller Fälle eh ein ja war, war es eher ein Bescheid sagen.
Und später, als Teenie... hmm. Wie gesagt, wir waren sehr sehr ruhige Pubertierende, da tat es nicht Not, sich mit Regeln und Verboten zu ärgern.
Wenn ich mit meiner Freundin auf den Spielplatz bin, musste ich meine Armbanduhr mitnehmen und pünktlich sein.
Bevor wir an den Süßigkeitenschrank gingen, mussten wir fragen. Da die Antwort aber in 99% aller Fälle eh ein ja war, war es eher ein Bescheid sagen.
Und später, als Teenie... hmm. Wie gesagt, wir waren sehr sehr ruhige Pubertierende, da tat es nicht Not, sich mit Regeln und Verboten zu ärgern.
03.08.2017 11:08
Eigentlich wirklich wenig.....
Meinen Eltern war es immer wichtig, dass sie wissen wo ich bin und mit wem.
Mein Vater hat immer gesagt, bevor ich trampe oder in ein Auto steige dessen Fahrer betrunken oder unbekannt ist, soll ich ihn anrufen! Er holt mich, immer und überall.
Daran habe ich mich gehalten, meinen Eltern war es wichtig das sie mir vertrauen können, das ich nicht lüge und das meine Schule anständig läuft.
Bei vielen Dingen hatte ich freie Hand, für Klamotten usw. gab es keine Vorschriften.
Und unser Verhältnis ist heute noch sehr vertrauensvoll und wirklich gut!
Meinen Eltern war es immer wichtig, dass sie wissen wo ich bin und mit wem.
Mein Vater hat immer gesagt, bevor ich trampe oder in ein Auto steige dessen Fahrer betrunken oder unbekannt ist, soll ich ihn anrufen! Er holt mich, immer und überall.
Daran habe ich mich gehalten, meinen Eltern war es wichtig das sie mir vertrauen können, das ich nicht lüge und das meine Schule anständig läuft.
Bei vielen Dingen hatte ich freie Hand, für Klamotten usw. gab es keine Vorschriften.
Und unser Verhältnis ist heute noch sehr vertrauensvoll und wirklich gut!
03.08.2017 11:10
Bei mir gab es keine Verbote im eigentlichen Sinn. Ich kann mich an keine einzige "Regel" erinnern, die mir irgendwas verboten hätte. Ich konnte immer nach allem Fragen und über alles Regen und es gab immer eine Lösung, die mir auch fair erschien. Egal ob als Kind oder ob das Teenie.
Es hieß selten bis nie "Nein!", egal bei was. Aber ich glaube, ich war auch kein besonders schwieriges Kind im Sinne von, dass ich ausgefallene Wünsche gehabt hätte oder mich besonders daneben benommen hätte.
Okay, eine Sache vielleicht: In der Grundschule und später durfte ich erst spielen gehen, wenn das Mittagessen gegessen und die Hausaufgaben gemacht waren. Aber ich erinnere mich, dass das auch sehr zügig gelockert wurde, weil ich seeeeehr schnell begriffen hatte, dass ich nicht für meine Eltern und nicht für meine Lehrer lerne, sondern nur für mich und meine Zukunft. Und dann durfte ich selbst entscheiden, ob ich nicht später was für die Schule mache und zuerst andere Sachen. Denn, dass ich Hausaufgaben und Co. dann gar nicht gemacht hätte, kam nie vor.
Es hieß selten bis nie "Nein!", egal bei was. Aber ich glaube, ich war auch kein besonders schwieriges Kind im Sinne von, dass ich ausgefallene Wünsche gehabt hätte oder mich besonders daneben benommen hätte.
Okay, eine Sache vielleicht: In der Grundschule und später durfte ich erst spielen gehen, wenn das Mittagessen gegessen und die Hausaufgaben gemacht waren. Aber ich erinnere mich, dass das auch sehr zügig gelockert wurde, weil ich seeeeehr schnell begriffen hatte, dass ich nicht für meine Eltern und nicht für meine Lehrer lerne, sondern nur für mich und meine Zukunft. Und dann durfte ich selbst entscheiden, ob ich nicht später was für die Schule mache und zuerst andere Sachen. Denn, dass ich Hausaufgaben und Co. dann gar nicht gemacht hätte, kam nie vor.
03.08.2017 11:11
- Ohrringe im Kiga weil es hübsch war (ich wollte nicht)
- ich musste zu Anlässen immer Trachtenkleider und Lackschuhe tragen - ätzend
- durfte keine langen Haare haben - war zu aufwendig die sauber zu halten
- musste mit aufs feld helfen und mit Holz machen
- musste mich abmelden wo ich hingehe - gerechtfertigt
- musste zu den Mahlzeiten zu Hause sein
- mein Zimmer musste IMMER staubfrei und aufgreräumt und ordentlich sein, jetzt bin ich zwanghaft penibel weil`s meine Mutter übertrieben hat
IRgendwie wurde ich auch ständig angeschrien, wegen jeden Pups...weil ich zu laut war wenn sie Mittagsschlaf mache (arbeite im Nachtdienst), weil ich was nicht richtig machte oder nicht schnell genug. Auch gab es ständig Hausarest wegen schlechten Noten (anstatt mich mal zu fördern)
Ich rebellierte schon in der Grundschule, fiel immer durch mein lautes und freches Mundwerk auf - heute weiß ich es war ein Schrei nach Aufmerksamkeit denn ich war schon im Kindergarten Schlüsselkind, immer mit die letzte in der Kita und später dann immer im Hort weil meine Eltern beide Vollzeit arbeiteten und zusätzlich Haus, Garten, Landwirtschaft und Holz hatten. Ich war viel alleine, musste viel alleine machen und dazu noch Einzelkind also was ich wirklich ALLEINE in einem riesen Haus...
- ich hatte schon immer einen Fernsehen und Computer, mit 12 kam Internet dazu (uneingeschränkt) - es folgte eine Anzeige mit 14 wegen illegalem Downloads (am gleichen Tag brachte ich einen Schulverweis mit heim)
- rauchen durfte ich offiziell mit 14, ab der Jugendweihe. Alkohol und Kippen gehörten da aber schon länger zu mir.
- weggehen konnte ich bis ultimo solange sie wussten wo ich war und mit wem (meistens jedenfalls)
Lieblingssprüche meine Mutter:
Weil ich das sage
2 Wochen Hausarest
Solange du die Beine unter meinem Tisch hast.....
und ähnliche
Irgendwie gab es bei mir keine klaren Linien.....Ich hatte nicht wirklich viele Verbote, mal war was erlaubt, am nächsten Tag schon wieder nicht und es gab ne Standpauke. Wahrscheinlich auch ein Grund dafür warum ich selbst oftmals nicht konsequent genug bin.....
03.08.2017 11:12
Ich durfte i.d.r. was dass gesetz mir erlaubte. Ansonsten hatte ich bei Kleidung und Co. Freie Wahl... nur hätte ich Marken gewollt, hätte ich sie selbst kaufen müssen.
Ich war zwar optisch am rebellieren (gothic klamotten, gefärbte haare, svv) aber nicht gegen meine Eltern... Hatte ich keinen Grund zu...
In der Schule wusste ich was das System verlangt damit ich durchkomme und so hab ich mich durch gewuselt...
Ich war zwar optisch am rebellieren (gothic klamotten, gefärbte haare, svv) aber nicht gegen meine Eltern... Hatte ich keinen Grund zu...
In der Schule wusste ich was das System verlangt damit ich durchkomme und so hab ich mich durch gewuselt...
03.08.2017 11:17
Ich durfte nicht bei Jungs übernachten, nicht zuuu spät nach Hause kommen...
Mit 18 kam ich dann mit meinem heutigen Mann zusammen, wollte bei ihm schlafen und da hieß es dennoch Nein, zumindest von meinem Vater, ohne Diskussionen. Meine Mutter war da lockerer... Er musste erst herkommen, sich vorstellen, seine Nummer, Adresse und sein Kennzeichen hinterlassen... war mir unheimlich peinlich, mein Mann fands aber schon damals gut so. Heute sagt er, er würde genauso wie mein Vater reagieren ^^
Rauchen und trinken war natürlich auch nicht erlaubt, haben wir trotzdem gemacht.
Das erste mal Disco mit 15, da wollten sie aber wissen, mit wem wir hinfahren (Personen waren ihnen bekannt) und wer uns nach Hause bringt.
Einmal haben sie mich beim Schule schwänzen erwischt (da war ich wohl 17/1
, da gabs ein Donnerwetter und danach habe ich mich nicht getraut, nicht zur Schule zu gehen
Mit 18 kam ich dann mit meinem heutigen Mann zusammen, wollte bei ihm schlafen und da hieß es dennoch Nein, zumindest von meinem Vater, ohne Diskussionen. Meine Mutter war da lockerer... Er musste erst herkommen, sich vorstellen, seine Nummer, Adresse und sein Kennzeichen hinterlassen... war mir unheimlich peinlich, mein Mann fands aber schon damals gut so. Heute sagt er, er würde genauso wie mein Vater reagieren ^^
Rauchen und trinken war natürlich auch nicht erlaubt, haben wir trotzdem gemacht.
Das erste mal Disco mit 15, da wollten sie aber wissen, mit wem wir hinfahren (Personen waren ihnen bekannt) und wer uns nach Hause bringt.
Einmal haben sie mich beim Schule schwänzen erwischt (da war ich wohl 17/1
, da gabs ein Donnerwetter und danach habe ich mich nicht getraut, nicht zur Schule zu gehen
03.08.2017 11:30
Gar keine. Also wirklich null. Meiner Mutter war vieles egal, weil sie alleinerziehend war und zusehen musste, dass die Rechnungen bezahlt werden. Sie war sehr nachlässig, was Schule anging. "Du willst Schwänzen und lieber auf ein Konzert gehen? Klar!" "Du hast morgen Abschlussprüfung, möchtest aber lieber mit deinen wesentlich älteren und mega asozialen Freunden feiern gehen? Klar!" Damals fand ich das super und mir war auch alles egal. Erst als ich meinen Abschluss versaut hatte und ich in eine Klasse mit den hoffnungslosen Fällen kam, wurde mir bewusst, dass das ein Fehler war.
Ich habe zwei Töchter und ich bin strenger, als meine Mutter damals. Liebevoll streng. Solange die Rahmenbedingungen stimmen und meine große gute Leistungen bringt, hat sie alle Möglichkeiten sich zu entfalten. Gibt es Mal Schwierigkeiten, schauen wir zusammen nach Lösungen. Es klappt sehr gut.
Ich habe zwei Töchter und ich bin strenger, als meine Mutter damals. Liebevoll streng. Solange die Rahmenbedingungen stimmen und meine große gute Leistungen bringt, hat sie alle Möglichkeiten sich zu entfalten. Gibt es Mal Schwierigkeiten, schauen wir zusammen nach Lösungen. Es klappt sehr gut.
03.08.2017 11:42
Zitat von AmyPixie:
Verbote gab es bei uns gar nicht. Zumindest nicht, dass ich mich daran erinnern könnte. Und ich finde es auch heute noch gut so und hoffe ich bekomme das bei meinen Eltern auch mal so hin.
Vielleicht nochmal ausführlicher. Wir waren unseren Eltern keineswegs egal. Vielleicht brauchte es auch einfach keine Verbote, ich weiß es nicht.
Wir durften aber im Grunde wirklich alles. Wir durften früh weg gehen. Sie wollten wissen wohin und mit wem und wie lange und dass wir uns melden, falls wir nicht zum ausgemachten Zeitpunkt zu Hause sind. Daran haben wir uns auch IMMER gehalten. Meine Elternhaben uns vertraut und wir haben das nie ausgenutzt.
Mein erster Freund durfte auch recht bald bei mir übernachten.
Wir durften uns anziehen und schminken, wie wir wollten. Ihre Meinung dazu haben sie schon mal gesagt, aber mehr nicht.
Schule war unsere Sache. Wir haben nie Ärger bei schlechten Noten bekommen. Ab 18 war es auch unsere Sache, ob wir gehen oder nicht. Da konnte man sich ja selber entschuldigen.
Sowas wie Hausarrest, Fernsehverbot usw. kenne ich gar nicht.
Und ich finde es war alle sgut so und meine Mutter denkt auch hete noch sie hat alles richtig gemacht. Wir haben das Vertrauen, wie gesagt, nie ausgenutzt. Wir waren nie Komasaufen oder haben Drogen probiert. Im Gegenteil, wir waren doch eher harmlos. Sowas wie Schule schwänzen haben wir schon wegen unserem Gewissen nicht gemacht
Und heute ist aus uns beiden auch was anständiges geworden
Und ich hoffe wirklich sehr, dass es so auch mal mit meinen Kindern klappt.
03.08.2017 11:46
Als erstes kam mir in den Sinn, dass es bei mir nicht viele Regeln gab. Meine Eltern waren sehr locker. Es war aber stillschweigendes *Gesetz*, dass ich immer respektvoll gegenüber meinen Eltern bin, so wurde zum bespiel am Wochenende immer zusammen Mittag gegessen (darauf wurde Wert gelegt und das hatte man einzuhalten), Pünktlichkeit war ganz wichtig, bei Verspätung rechtzeitig Bescheid geben... Nichts tun, was eigentlich dem Gesetz widerspricht (zum Beispiel Diebstahl).
Alles in allem war es sehr locker. Jedoch hatte meine Mutter ein Alkoholproblem, wo die Lockerheit dann auch mal schnell umschlagen konnte.
Alles in allem war es sehr locker. Jedoch hatte meine Mutter ein Alkoholproblem, wo die Lockerheit dann auch mal schnell umschlagen konnte.
03.08.2017 11:57
Eigentlich durfte ich alles solang es meine Pflichten zuließen.
Ich musste Frühstück für meine Brüder machen, sie wecken, den Kleineren zum Kiga bringen und mittsgs abholen, kochen und Hausaufgaben vom anderen Bruder kontrollieren.
Wenn meine Mutter am We arbeiten musste (oft war sie über Nacht weg) dann war ich da auch für beide verantwortlich.
Das alles würde ich nie nie nie einem meiner Kinder zumuten. Ich war mehr Mutter als Kind und das hat unsere Beziehung nachhaltig negativ beeinflusst.
Mit 15 durfte ich bei meinem Freund übernachten und dort durfte man so lang weg bleiben wie man wollte abends.
Klamotten war eigentlich alles erlaubt so lang es das Nötigste bedeckt (was es meistens auch nur tat
).
Schulisch war die Vorgabe nicht durchfallen was ich auch nie bin.
Das war also alles ziemlich locker aber mehr aus Desinteresse als aus Vertrauen.
Ich musste Frühstück für meine Brüder machen, sie wecken, den Kleineren zum Kiga bringen und mittsgs abholen, kochen und Hausaufgaben vom anderen Bruder kontrollieren.
Wenn meine Mutter am We arbeiten musste (oft war sie über Nacht weg) dann war ich da auch für beide verantwortlich.
Das alles würde ich nie nie nie einem meiner Kinder zumuten. Ich war mehr Mutter als Kind und das hat unsere Beziehung nachhaltig negativ beeinflusst.
Mit 15 durfte ich bei meinem Freund übernachten und dort durfte man so lang weg bleiben wie man wollte abends.
Klamotten war eigentlich alles erlaubt so lang es das Nötigste bedeckt (was es meistens auch nur tat
). Schulisch war die Vorgabe nicht durchfallen was ich auch nie bin.
Das war also alles ziemlich locker aber mehr aus Desinteresse als aus Vertrauen.
03.08.2017 12:17
Oh ,da gab es nicht viele,aber wenn dann echte!
Unpünktlichkeit, per Anhalter fahren,mit Jogginghosen aus dem Haus....
Es gab eher Regeln
*ab 01.00 Zuhause sein (ab 14).
*in der Schulzeit ab 22.00h Licht aus.
*ohne zumindest ein Glas Milch geht es nicht in aus dem Haus
Ich muss aber sagen,dass ich die ersten 9/10 Lebensjahre bei meinen Großeltern aufgewachsen bin.Dort wurden mir einfach andere Dinge beigebracht,als meine Mutter sie mir hätte mir 17 Jahren Alterunteschied hätte beibringen können.
Das ist nicht böse gemeint,meine Mutter war eben der aufmüpfige Teenie (ich bin letzendlich nichts anderes als eine Trotzreaktion ,weil meine Großeltern die Beziehung meiner Eltern nicht gut geheissen haben).
Trotzdem gab auch sie mir auch Vieles auf den Weg.
Unpünktlichkeit, per Anhalter fahren,mit Jogginghosen aus dem Haus....
Es gab eher Regeln
*ab 01.00 Zuhause sein (ab 14).
*in der Schulzeit ab 22.00h Licht aus.
*ohne zumindest ein Glas Milch geht es nicht in aus dem Haus
Ich muss aber sagen,dass ich die ersten 9/10 Lebensjahre bei meinen Großeltern aufgewachsen bin.Dort wurden mir einfach andere Dinge beigebracht,als meine Mutter sie mir hätte mir 17 Jahren Alterunteschied hätte beibringen können.
Das ist nicht böse gemeint,meine Mutter war eben der aufmüpfige Teenie (ich bin letzendlich nichts anderes als eine Trotzreaktion ,weil meine Großeltern die Beziehung meiner Eltern nicht gut geheissen haben).
Trotzdem gab auch sie mir auch Vieles auf den Weg.
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