Wie wohnt ihr ?
19.08.2020 14:48
Zitat von Reset:
Zitat von kataleia:
Zitat von Reset:
Ich finde es für den Zustand kein Schnäppchen, sondern gerade noch halbwegs angemessen, wenn man sich die Immobilienpreise hier anschaut.
Der Nachbar (in dem anderen Teil der Doppelhaushälfte) hat seins schätzen lassen und dementsprechend für "unseres" geboten und sein Angebot war deutlich niedriger als die 380.000€.
Wie gesagt...Bäder sind alt, Fenster sind außer im 2. OG aus Holz, usw usf.
Wenn es uns wäre, würden wir hier einiges tun wollen
Hmm ok ja durch die Nachfrage kann man auch leider einiges rausnehmen.
Jap und bei der Miete ist das genauso.
Finde mal was für so viele Personen![]()
Ja klar das hast du völlig recht.
Das Reihenendhaus, also unsere anderen Nachbarn, ist auch vermietet und die haben lange gesucht (sind 4 Monate vor uns eingezogen).
Das sind 6 Personen wie ihr bald und das Haus in dem sie früher wohnten wurde wegen Eigenbedarf gekündigt.
19.08.2020 15:22
Zitat von Reset:
Zitat von kataleia:
Zitat von Reset:
Zitat von kataleia:
...
Wir zahlen 1400€ kaltdas wären nach 30 Jahren 500.000€.
Da könnte man schon was ordentliches ab bezahlen. Aber ein Haus in der Größe kostet hier auch ab ca. 350.000€ (eher mehr), wenn man keine Bruchbude will.
Also hätten wir es vermutlich nach ca 30 Jahren dann ab bezahlt mit Nebenkosten und Zinsen.
Aber wie gesagt....ohne Eigenkapital quasi unmöglich.
Aber wenn ich dran denke, dass von dem vielen Geld am Ende nichts mehr uns gehört![]()
ja ich wohne ja nicht so weit von dir weg und hier sind 1400 auch üblich für Häuser bei denen eben mehr renoviert wurde oder die neuer sind als das in dem wir leben.
Aber dann würde das Haus in dem ihr wohnt doch sicherlich auch 500.000 kosten würde man es kaufen oder?
und klar nach 30 Jahren hättet ihr es abbezahlt aber in 30 Jahren ist auch wieder ganz schön viel zu investieren wer weiß was da mit Heizung Dach oder was sonst noch so sein kann ist.
nach so einer Zeit sind ja auch langsam wieder die Küche Bäder und sonst was dran.
und maklergebühr und kaufnebenkosten und die Zinsen nicht zu vergessen.
Wir hätten als wir gesucht haben auch bis zu 1400 für ein entsprechendes Haus ausgegeben.
Kann eure Entscheidung also absolut nachvollziehen.
Wenn ich mich richtig erinnere, hat unser Vermieter 380.000€ bezahlt letztes Jahr (hat uns der Nachbar verraten).
Und hier war nichts neu renoviert (Das Haus ist aus den 70ern). Für neu renoviert bezahlt man eher Richtung 2000€ hier![]()
Bäder sind alt usw., nur die Küche ist ziemlich neu. Aber wir haben gestrichen und auch sonst ein paar Sachen verschönert und kommen so ganz gut zurecht.
Aber ja, auf unseren Vermieter wird in den nächsten Jahren noch ein bisschen was zu kommen, aber dafür bezahlen wir ja seinen Kredit ab![]()
Diese Denkweise kann ich auch nicht nachvollziehen. Er lässt euch in seinem Haus wohnen und ihr nutzt es ab....
Dann kauft euch doch ein eigenes Haus, dann merkt ihr das man da nix geschenkt bekommt. Die Bank freut sich auch auf 100 T € Zinsen im schnitt.
19.08.2020 15:31
Mietwohnung in Mehrfamilienhaus (außer uns noch 2) mit Balkon und eigenem Garten
19.08.2020 15:34
Zitat von Zirkonia85:
Zitat von Reset:
Zitat von kataleia:
Zitat von Reset:
...
ja ich wohne ja nicht so weit von dir weg und hier sind 1400 auch üblich für Häuser bei denen eben mehr renoviert wurde oder die neuer sind als das in dem wir leben.
Aber dann würde das Haus in dem ihr wohnt doch sicherlich auch 500.000 kosten würde man es kaufen oder?
und klar nach 30 Jahren hättet ihr es abbezahlt aber in 30 Jahren ist auch wieder ganz schön viel zu investieren wer weiß was da mit Heizung Dach oder was sonst noch so sein kann ist.
nach so einer Zeit sind ja auch langsam wieder die Küche Bäder und sonst was dran.
und maklergebühr und kaufnebenkosten und die Zinsen nicht zu vergessen.
Wir hätten als wir gesucht haben auch bis zu 1400 für ein entsprechendes Haus ausgegeben.
Kann eure Entscheidung also absolut nachvollziehen.
Wenn ich mich richtig erinnere, hat unser Vermieter 380.000€ bezahlt letztes Jahr (hat uns der Nachbar verraten).
Und hier war nichts neu renoviert (Das Haus ist aus den 70ern). Für neu renoviert bezahlt man eher Richtung 2000€ hier![]()
Bäder sind alt usw., nur die Küche ist ziemlich neu. Aber wir haben gestrichen und auch sonst ein paar Sachen verschönert und kommen so ganz gut zurecht.
Aber ja, auf unseren Vermieter wird in den nächsten Jahren noch ein bisschen was zu kommen, aber dafür bezahlen wir ja seinen Kredit ab![]()
Diese Denkweise kann ich auch nicht nachvollziehen. Er lässt euch in seinem Haus wohnen und ihr nutzt es ab....
Dann kauft euch doch ein eigenes Haus, dann merkt ihr das man da nix geschenkt bekommt. Die Bank freut sich auch auf 100 T € Zinsen im schnitt.
bisher haben wir es definitiv aufgewertet
außerdem mag ich unseren Vermieter
Mich nerven einfach die überteuerten Miet- und Kaufpreise, das hat ja nichts mit ihm zu tun
19.08.2020 16:00
Zitat von Zirkonia85:
Zitat von Reset:
Zitat von kataleia:
Zitat von Reset:
...
ja ich wohne ja nicht so weit von dir weg und hier sind 1400 auch üblich für Häuser bei denen eben mehr renoviert wurde oder die neuer sind als das in dem wir leben.
Aber dann würde das Haus in dem ihr wohnt doch sicherlich auch 500.000 kosten würde man es kaufen oder?
und klar nach 30 Jahren hättet ihr es abbezahlt aber in 30 Jahren ist auch wieder ganz schön viel zu investieren wer weiß was da mit Heizung Dach oder was sonst noch so sein kann ist.
nach so einer Zeit sind ja auch langsam wieder die Küche Bäder und sonst was dran.
und maklergebühr und kaufnebenkosten und die Zinsen nicht zu vergessen.
Wir hätten als wir gesucht haben auch bis zu 1400 für ein entsprechendes Haus ausgegeben.
Kann eure Entscheidung also absolut nachvollziehen.
Wenn ich mich richtig erinnere, hat unser Vermieter 380.000€ bezahlt letztes Jahr (hat uns der Nachbar verraten).
Und hier war nichts neu renoviert (Das Haus ist aus den 70ern). Für neu renoviert bezahlt man eher Richtung 2000€ hier![]()
Bäder sind alt usw., nur die Küche ist ziemlich neu. Aber wir haben gestrichen und auch sonst ein paar Sachen verschönert und kommen so ganz gut zurecht.
Aber ja, auf unseren Vermieter wird in den nächsten Jahren noch ein bisschen was zu kommen, aber dafür bezahlen wir ja seinen Kredit ab![]()
Diese Denkweise kann ich auch nicht nachvollziehen. Er lässt euch in seinem Haus wohnen und ihr nutzt es ab....
Dann kauft euch doch ein eigenes Haus, dann merkt ihr das man da nix geschenkt bekommt. Die Bank freut sich auch auf 100 T € Zinsen im schnitt.
Ich glaube heutzutage zahlt keiner mehr 100.000 € Zinsen. Nicht bei dem niedrigen Zins, der seit Jahren herrscht und der immer weiter fällt.
19.08.2020 16:00
Ehrlich gesagt habe ich unser Haus nicht als “Wertanlage“ für die Kinder eingeplant. Erstens sind sie zu sechst. Zweitens halte ich es rein statistisch nicht für unwahrscheinlich, dass unser Haus mal verkauft werden muss, um Pflegekosten zu zahlen. Das entspricht zumindest meiner erlebten Realität.
Unser lokaler Häusermarkt wird übrigens gerade überschwemmt mit Häusern, weil viele Leute die Finanzierung so knapp kalkuliert haben, dass Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit durch Corona dazu führt, dass sie ihre Kredite nicht mehr zahlen können.
Unser lokaler Häusermarkt wird übrigens gerade überschwemmt mit Häusern, weil viele Leute die Finanzierung so knapp kalkuliert haben, dass Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit durch Corona dazu führt, dass sie ihre Kredite nicht mehr zahlen können.
19.08.2020 16:03
Seit kurzem: gemietete Altbauwohnung
Kaufen könnten wir uns die leider nicht, das wäre unerschwinglich...
Kaufen könnten wir uns die leider nicht, das wäre unerschwinglich...
19.08.2020 16:32
Zitat von Marf:
Zitat von Alaska:
Zitat von Marf:
Hm...also das mal die Kinder einziehen würde ich nicht einplanen.Das kann passieren,aber bei den heutigen Berufen und das inzw. normlae Home Office ist eine hohe Flexibilität gefordert.Und man muss nicht mehr zwingend in der Nähe leben.Dann noch....entspricht das Haus den Möglichkeiten,Erwartungen...wollen die Kinder sich binden.?....alles offen,deswegen sehe ich unser Haus auch nicht weiter in der Zukunft unserer Familie.
Es hat bald den Zweck erfüllt,Platz,'strategisch' gute Lage....nd wenn die Kinder groß sind wollen wir etwas anderes.
Ich bin von diesem auf ewig den Generationen vererbbar sehr weit abgekommen.Viele hier im Ort erben richtige Filetstücke und die werden sofort verkauft.Die wollen hier nicht bleiben bzw. haben schon selber etwas, weil - mit dem Hintergrund kann jeder früh bauen.
Hier zieht keiner ins ' Geburtshaus' der Vorahnen...im Gegenteil,die verfallen und sind oft richtige Bruchbuden.Aber es findet sich doch immer jemand der es kauft.![]()
Wer sagt denn, dass die Kinder dort einziehen sollen?
Damit würde ich ja nie im Leben rechnen. Also zumindest hoffe ich, dass ich so alt werde, dass meine Kinder zu meinem Sterbezeitpunkt schon eigene Häuser haben.
Sie können entweder Mieteinnahmen erzielen oder verkaufen. Da kommen ordentliche Summen zusammen.
Naja,aber ob sie Bock haben Vermieter zu sein? Das ist ja nicht nur mit Rechten verbunden und macht auch Arbeit.
Ich denke auch das sich das Wohnen in Zukunft noch sehr verändern wird.
Ich spreche ja nur für uns...unsere sollen das mal selber für sich entscheiden.Sie bekommen alle eine gute Starthilfe,das ist mehr als Mann und ich hatten.Und andersherum - bis sie uns beerben vergeht (hoffentlich) noch viel Zeit,also müssen sie bis dahin ja irgendwo wohnen....dann können sie das Geld dafür investieren wenn sie möchten.
Vielleicht aber haben sie Partner mit Eigentum....leben dort....ach,bei all diesen Modellen kann man einfach nichts festmachen.Also sehe ich unser Haus auch als unseres an.
Ich glaub, du verstehst da etwas falsch.
Meine Eltern haben jeweils ihre Elternhäuser geerbt und verkauft. Summe egal. Aber ein gutes Geld für jeweils ein einfaches Haus. Haben oder nicht haben.
Zu dem Zeitpunkt hatten sie schon Jahrzehnte mein Elternhaus. Da wohnt meine Mama heute noch drin, logisch. Das erb ich dann, wenn sie mal stirbt. Und mein Mann das Haus seiner Mutter.
Das alles geht irgendwann auf meine Kinder über. Plus das Haus, in dem wir jetzt wohnen. Zu dem Zeitpunkt werden sie schon eigene Häuser haben.
Aber sie werden durch generationenübergreifendes Eigentum ständig "reicher". Das ist der Sinn daran.
Ob sie mein Haus nach meinem Tod mal vermieten, doch selber beziehen oder verkaufen, ist ihre Entscheidung
So oder so bekommen sie eine Werte, die gut tut. Auch von ihren Vorfahren.
Mieter erledigen das für die Kinder ihres Vermieters.
19.08.2020 16:41
Wir werden später wohl ein Problem haben.
Wir haben 2 Wohnungen im Haus (85qm und 130qm) bzw wenn wir sie teilen 3 (2×85qm und einmal 45qm).
Auf 3 Kinder aufteilen blöd, allein bewohnen noch blöder.
Wir werden das Haus (Plan heute) also verkaufen wenn alle Kids raus sind und uns was kleineres kaufen.
Wir haben 2 Wohnungen im Haus (85qm und 130qm) bzw wenn wir sie teilen 3 (2×85qm und einmal 45qm).
Auf 3 Kinder aufteilen blöd, allein bewohnen noch blöder.
Wir werden das Haus (Plan heute) also verkaufen wenn alle Kids raus sind und uns was kleineres kaufen.
19.08.2020 17:00
Zitat von Alaska:
Zitat von Marf:
Zitat von Alaska:
Zitat von Marf:
Hm...also das mal die Kinder einziehen würde ich nicht einplanen.Das kann passieren,aber bei den heutigen Berufen und das inzw. normlae Home Office ist eine hohe Flexibilität gefordert.Und man muss nicht mehr zwingend in der Nähe leben.Dann noch....entspricht das Haus den Möglichkeiten,Erwartungen...wollen die Kinder sich binden.?....alles offen,deswegen sehe ich unser Haus auch nicht weiter in der Zukunft unserer Familie.
Es hat bald den Zweck erfüllt,Platz,'strategisch' gute Lage....nd wenn die Kinder groß sind wollen wir etwas anderes.
Ich bin von diesem auf ewig den Generationen vererbbar sehr weit abgekommen.Viele hier im Ort erben richtige Filetstücke und die werden sofort verkauft.Die wollen hier nicht bleiben bzw. haben schon selber etwas, weil - mit dem Hintergrund kann jeder früh bauen.
Hier zieht keiner ins ' Geburtshaus' der Vorahnen...im Gegenteil,die verfallen und sind oft richtige Bruchbuden.Aber es findet sich doch immer jemand der es kauft.![]()
Wer sagt denn, dass die Kinder dort einziehen sollen?
Damit würde ich ja nie im Leben rechnen. Also zumindest hoffe ich, dass ich so alt werde, dass meine Kinder zu meinem Sterbezeitpunkt schon eigene Häuser haben.
Sie können entweder Mieteinnahmen erzielen oder verkaufen. Da kommen ordentliche Summen zusammen.
Naja,aber ob sie Bock haben Vermieter zu sein? Das ist ja nicht nur mit Rechten verbunden und macht auch Arbeit.
Ich denke auch das sich das Wohnen in Zukunft noch sehr verändern wird.
Ich spreche ja nur für uns...unsere sollen das mal selber für sich entscheiden.Sie bekommen alle eine gute Starthilfe,das ist mehr als Mann und ich hatten.Und andersherum - bis sie uns beerben vergeht (hoffentlich) noch viel Zeit,also müssen sie bis dahin ja irgendwo wohnen....dann können sie das Geld dafür investieren wenn sie möchten.
Vielleicht aber haben sie Partner mit Eigentum....leben dort....ach,bei all diesen Modellen kann man einfach nichts festmachen.Also sehe ich unser Haus auch als unseres an.
Ich glaub, du verstehst da etwas falsch.
Meine Eltern haben jeweils ihre Elternhäuser geerbt und verkauft. Summe egal. Aber ein gutes Geld für jeweils ein einfaches Haus. Haben oder nicht haben.
Zu dem Zeitpunkt hatten sie schon Jahrzehnte mein Elternhaus. Da wohnt meine Mama heute noch drin, logisch. Das erb ich dann, wenn sie mal stirbt. Und mein Mann das Haus seiner Mutter.
Das alles geht irgendwann auf meine Kinder über. Plus das Haus, in dem wir jetzt wohnen. Zu dem Zeitpunkt werden sie schon eigene Häuser haben.
Aber sie werden durch generationenübergreifendes Eigentum ständig " reicher ". Das ist der Sinn daran.
Ob sie mein Haus nach meinem Tod mal vermieten, doch selber beziehen oder verkaufen, ist ihre Entscheidung
So oder so bekommen sie eine Werte, die gut tut. Auch von ihren Vorfahren.
Mieter erledigen das für die Kinder ihres Vermieters.
Da sehe ich einen Denkfehler. Das Geld wird ja auch ausgegeben und kommt nicht nur oben drauf und auf die Bank. Und es verteilt sich ja auch auf mehrere.
Und über den Sinn Geld für die Nachkommen anzuhäufen: ich gebe das lieber zusammen mit denen aus und habe eine schöne gemeinsame Zeit.
19.08.2020 17:04
Zitat von nilou:
Zitat von Alaska:
Zitat von Marf:
Zitat von Alaska:
...
Naja,aber ob sie Bock haben Vermieter zu sein? Das ist ja nicht nur mit Rechten verbunden und macht auch Arbeit.
Ich denke auch das sich das Wohnen in Zukunft noch sehr verändern wird.
Ich spreche ja nur für uns...unsere sollen das mal selber für sich entscheiden.Sie bekommen alle eine gute Starthilfe,das ist mehr als Mann und ich hatten.Und andersherum - bis sie uns beerben vergeht (hoffentlich) noch viel Zeit,also müssen sie bis dahin ja irgendwo wohnen....dann können sie das Geld dafür investieren wenn sie möchten.
Vielleicht aber haben sie Partner mit Eigentum....leben dort....ach,bei all diesen Modellen kann man einfach nichts festmachen.Also sehe ich unser Haus auch als unseres an.
Ich glaub, du verstehst da etwas falsch.
Meine Eltern haben jeweils ihre Elternhäuser geerbt und verkauft. Summe egal. Aber ein gutes Geld für jeweils ein einfaches Haus. Haben oder nicht haben.
Zu dem Zeitpunkt hatten sie schon Jahrzehnte mein Elternhaus. Da wohnt meine Mama heute noch drin, logisch. Das erb ich dann, wenn sie mal stirbt. Und mein Mann das Haus seiner Mutter.
Das alles geht irgendwann auf meine Kinder über. Plus das Haus, in dem wir jetzt wohnen. Zu dem Zeitpunkt werden sie schon eigene Häuser haben.
Aber sie werden durch generationenübergreifendes Eigentum ständig " reicher ". Das ist der Sinn daran.
Ob sie mein Haus nach meinem Tod mal vermieten, doch selber beziehen oder verkaufen, ist ihre Entscheidung
So oder so bekommen sie eine Werte, die gut tut. Auch von ihren Vorfahren.
Mieter erledigen das für die Kinder ihres Vermieters.
Da sehe ich einen Denkfehler. Das Geld wird ja auch ausgegeben und kommt nicht nur oben drauf und auf die Bank. Und es verteilt sich ja auch auf mehrere.![]()
Und über den Sinn Geld für die Nachkommen anzuhäufen: ich gebe das lieber zusammen mit denen aus und habe eine schöne gemeinsame Zeit.
Da hast du aber auch einen Denkfehler, denn ja, man kann nicht 100 % des Geldes behalten, sondern gibt auch einen Teil für Instandhaltung, evtl. Zinsen usw. aus, aber es bleibt auch etwas übrig. Dieses Geld kommt dann oben drauf.
Das heißt, ich kann etwas mit meinen Kindern zusätzlich unternehmen und obendrein haben sie ein Erbe.
19.08.2020 17:18
Zitat von Tanzbär:
Zitat von nilou:
Zitat von Alaska:
Zitat von Marf:
...
Ich glaub, du verstehst da etwas falsch.
Meine Eltern haben jeweils ihre Elternhäuser geerbt und verkauft. Summe egal. Aber ein gutes Geld für jeweils ein einfaches Haus. Haben oder nicht haben.
Zu dem Zeitpunkt hatten sie schon Jahrzehnte mein Elternhaus. Da wohnt meine Mama heute noch drin, logisch. Das erb ich dann, wenn sie mal stirbt. Und mein Mann das Haus seiner Mutter.
Das alles geht irgendwann auf meine Kinder über. Plus das Haus, in dem wir jetzt wohnen. Zu dem Zeitpunkt werden sie schon eigene Häuser haben.
Aber sie werden durch generationenübergreifendes Eigentum ständig " reicher ". Das ist der Sinn daran.
Ob sie mein Haus nach meinem Tod mal vermieten, doch selber beziehen oder verkaufen, ist ihre Entscheidung
So oder so bekommen sie eine Werte, die gut tut. Auch von ihren Vorfahren.
Mieter erledigen das für die Kinder ihres Vermieters.
Da sehe ich einen Denkfehler. Das Geld wird ja auch ausgegeben und kommt nicht nur oben drauf und auf die Bank. Und es verteilt sich ja auch auf mehrere.![]()
Und über den Sinn Geld für die Nachkommen anzuhäufen: ich gebe das lieber zusammen mit denen aus und habe eine schöne gemeinsame Zeit.
Da hast du aber auch einen Denkfehler, denn ja, man kann nicht 100 % des Geldes behalten, sondern gibt auch einen Teil für Instandhaltung, evtl. Zinsen usw. aus, aber es bleibt auch etwas übrig. Dieses Geld kommt dann oben drauf.
Das heißt, ich kann etwas mit meinen Kindern zusätzlich unternehmen und obendrein haben sie ein Erbe.
Ich meinte wirklich ausgeben und „ständig reicher“ werden.
19.08.2020 17:23
Wir mieten ein schnuckeliges Reihenmittelhaus mit 110 qm und Garten vor dem Haus und hinter dem Haus für 500 Euro kalt
Ein Traum, aber hier sind die Preise wirklich noch ok - obwohl wir schon seeehr viel Glück hatten.
Wir werden mal Erben irgendwann (hat hoffentlich noch lange Zeit) und solange bleiben wir hier
Ein Traum, aber hier sind die Preise wirklich noch ok - obwohl wir schon seeehr viel Glück hatten. Wir werden mal Erben irgendwann (hat hoffentlich noch lange Zeit) und solange bleiben wir hier
19.08.2020 17:49
Zitat von Kuhmuh:
Wir mieten ein schnuckeliges Reihenmittelhaus mit 110 qm und Garten vor dem Haus und hinter dem Haus für 500 Euro kaltEin Traum, aber hier sind die Preise wirklich noch ok - obwohl wir schon seeehr viel Glück hatten.
Wir werden mal Erben irgendwann (hat hoffentlich noch lange Zeit) und solange bleiben wir hier![]()
Wow!!! Wir zahlen für unsere Wohnung das Fünffache!
Und jeder beglückwünscht uns dazu, dass wir sie so günstig bekommen haben - kein Scherz! Klar, in München gäb’s auch günstigere Gegenden, aber für 500€ bekommt man gerade mal ein WG-Zimmer. Wo das noch hinführen soll, frag ich mich allerdings auch oft, denn die Gehälter sind dann doch nicht soviel höher als woanders... - Dieses Thema wurde 17 mal gemerkt







