zeigt mir eure Religion
29.03.2012 22:17
Ich glaube du hast recht danke für den Tipp und wegen dem Buch das habe ich gleich bestellt
29.03.2012 22:33
Zitat von Pinguinchen:
Zitat von Juliyah09:
Zitat von Pinguinchen:
Zitat von Jenny2711:
Pinguinchen,also mich verwirrt das,das zeigt doch erst recht wie Unterschiedlich sie sind
Ja, zumindets kann keiner Verlangen zusagen "wir (Gläubige aller Buchreligionen) sollen uns zusammenreißen und wir beten alle zu einem Gott". Das Gottesverständnis ist sooo anders und auch das Ausleben des Glaubens ist sehr, sehr unterschiedlich.
ABER das bedeutet natürlich nicht, dass man nicht in den Gemeinsamkeiten Freiden findet und man mitteinander lebt und füreinander da ist. Allein ie Tatsache, dass Muslime verstehen, dass man überhaupt an einen Gott glauben kann, hilft manchmal sehr![]()
also diesen Satz verstehe ich nicht, wie meinst du das? Ich z.B. war früher auch Christin und hab an Gott wie von dir beschrieben geglaubt, jetzt bin ich Muslima und ich kann durchaus verstehen, dass man an Gott glaubt![]()
Ich finde nur die Dreiteilung Gottes, wenn ich das mal so nennen kann, hmm nicht ganz nachvollziehbar... warum sollte Jesus göttlich sein? In der Bibel gibt es keine einzige Textstelle, wo Jesus sagt: Betet mich an....
Ich hab gegoogelt und bei wiki gefunden, dass die Dreieinigkeit Gottes eine Erfindung der Kirche aus dem 4.Jahrhundert ist![]()
1) Bei uns in der Schule wurde häufig darüber gelacht, wenn man gesagt hat "ja ih glaube an Gott" also an ein Wesen dass alles in der Hand hat. Und zumindest darüber sind sich Christen nd Muslime ja schon mal einigAuch im Biolgie Unterricht (Stichwort Evolutionslehrer beim Abitur) hat sich mein Kurs, der vor allem aus sehr gläubigen Katholiken, sehr gläubigen Protstenanten und einer Hand voll sehr gläubiger Moslime bestand sehr kritisch mit dem Thema auseinander gesetzt. Das war total spannend.
2) Nein die Trinität wird schon im Johannes Evangelium angesprochen. Zitat aus Wikipedia "Bereits die ältesten Texte des Neuen Testaments erscheinen von der Vorstellung geprägt, dass Jesus nicht nur mit göttlicher Vollmacht wirkt, sondern Gott selbst in ihm und durch ihn sein Schaffen, Richten, Erlösen und Sichoffenbaren vollzieht.[16] Zu den christologisch implikationsreichsten Texten zählt etwa der Hymnus in Kol 1,15 EUff., der u.a., wie Joh 1 EU eine Präexistenz und ein Geschaffensein des Kosmos in Christus aussagt. Die Relation zwischen Christus als Sohn und Gott-Vater ist für unterschiedliche ntl. Autoren wichtig. Eine besondere Vertrautheit wird in der Abba-Anrede und dem „Erkennen“ des Vaters durch den Sohn betont;[17] vor allem das Johannes-Evangelium spricht von einer Relation der Einheit und wechselseitigen Immanenz zwischen Vater und Sohn in der Liebe.[18]"
Jesus wurde zu Lebzeiten nicht angebetet, da man ja so mit ihm reden konnte, er war ja da. Deshalb wird in der Bibel nicht viel darüber berichtet, dass man zu Jesusu gebetet hat. Die späteren Christen in denen ebenfalls (Briefe von paulus) über Jesus gesprochen wird, sind Gemeinden die aus jüdischer Tradition kommen.
Das Thema ist wirklich, wirklich schwierig und selbst eingefleischte Christen raufen sich bei dem Thema, denn jeder hat sein eigenes Verständnis.
In Philliper (Ein Brief von Paulus an eine Gemeinde) steht folgendes:
PHILIPPER2:
6 welcher, ob er wohl in göttlicher Gestalt war, hielt er's nicht für einen Raub, Gott gleich sein, (Johannes 1.1-2) (Johannes 17.5) 7 sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward gleich wie ein andrer Mensch und an Gebärden als ein Mensch erfunden; (Jesaja 53.3) (Matthäus 20.2(2. Korinther 8.9) (Hebräer 2.14) (Hebräer 2.17) 8 er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz. (Lukas 14.11) (Hebräer 12.2) (Hebräer 5.
9 Darum hat ihn auch Gott erhöht und hat ihm einen Namen gegeben, der über alle Namen ist, (Apostelgeschichte 2.33) (Epheser 1.21) (Hebräer 1.3-4) 10 daß in dem Namen Jesu sich beugen aller derer Kniee, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, (Jesaja 45.23) (Johannes 5.23) (Offenbarung 5.12-13) 11 und alle Zungen bekennen sollen, daß Jesus Christus der HERR sei, zur Ehre Gottes, des Vaters. (Offenbarung 5.13)
Daraus ziehen viele, dass dadurch, dass Gott (der Vater), seinen Sohn erhöht hat, dieser auf seiner Stufe steht. Jesus ist der Fürsprecher aller Menschen, daher dürfen wir ihn um Gnade bitten, denn er wird beim Vater für uns Vorsprechen. Trotzdem beten wir auch zum Vater, denn er hat alles geschaffen und er ist allmächtig. Erst durch die Kraft des Vaters wurde Jesus das, was er jetzt ist. (meiner meinung nach)
Andere sagen, im ersten Buch Mose heißt es "lasst UNS Menschen machen", gab es Jesus also schon von Anbeginn der Zeit?
Auch der heilige Geist ist schon Thema im NT: Das Pfingstfest ist das Fest, an dem der heilige Geist zu den Menschen gesannt wurde. Er ist ein Teil jedes Christen. Ja wir dürften auch ihn anbeten, tut aber irgendwie keiner, außer manche besonderen Gemeinden. Verboten ist es nicht.![]()
Also Ich darf zu Gott beten. Gott ist Vater, Sohn und Geist, ergo darf ich Vater, Sohn und Geist auch in ihren einzelnen Personen anbeten.
Huiii ist meine Religion kompliziert![]()
Sollte ich mich in der Thematik irgendwo verwuselt haben, bitte ich die anderen Christen in diesem Thread mich zu unterstützen![]()
hm, aber es gibt auch einige Bibelstellen, die der Trinität ganz klar widersprechen, schau mal hier:
http://www.weltmanager.de/Trinitaet.html
Gott ist nicht teilbar, Er ist Einer (Römer 3:30)
Jesus sagte "Ich bin nicht aus dem Himmel herabgestiegen, dass ich meinen Willen tue, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat" (Joh. 5:30, 6:3
Gott, der Vater, sendet, aber Er wird nicht gesandt. Der Sohn wird gesandt, Er aber sendet niemals Seinen Vater. Wer wäre da, um Gott zu schicken? Mehrfach bezeugt Jesus, dass der Vater Ihn gesandt hat (Joh. 5:39, 6:29, 38, 44; 17:3, 8, 18, 21)
Die sogenannte Subordination, das heißt die Unterordnung des Sohnes unter seinen Vater ist somit biblisch bezeugt. Gott kann in all diesen klaren Zeugnissen der Schrift kein Konstrukt aus drei gleichrangigen Personen sein.
Dem Urchristentum waren trinitarische Vorstellungen also völlig fremd [37, S. 49]. Woher sollten sie diese auch kennen? Jesus selbst lehrte keine Trinität, auch Paulus machte völlig gegenteilige Aussagen. Die ersten Christen kannten nur einen Gott, den Vater, dem Sein Sohn untergeordnet war; der Heilige Geist war der Geist Gottes und nicht von ihm zu trennen und somit keine eigene "Person". Die Idee einer christlichen Version bekannter heidnischer trinitarischer Konzepte kam erst später auf."
das nur einige kritische Stimmen von dieser interessanten Homepage...
die von dir markierte Stelle verstehe ich im übrigen auch nciht als Anbetung Jesus, denn sie sagt ja nicht vor wem die Leute niederfallen sollen? Sie sagt ja nur "im Namen von", was soviel heißt wie "auf geheiß von", weil Jesus gesagt hat, man soll die Knie beugen, und Gott hat ihn dazu autorisiert dies den Menschen aufzutragen....
Ja es ist ein schwieriges Thema, verstehe mich bitte nicht falsch, ich will nciht streiten oder so, nur verstehen
30.03.2012 01:36
Noch heute habe ich mit einer Theologiestudentin über das Thema gesprochen. Selbst in der hohen Theologie gibt es darüber Streitigkeiten: st nur der Vater ursprungslos und Jesus sein erstes Geschöpf? Oder sind Jesus, der Vater und der Geist gleichzeitig ursprungslos und ein festes Gemeinsames? Das ist schwer zu verstehen und ich bin mir sicher, dass mein menschlicher Verstand dies gar nicht erfassen kann.
Göttlichkeit Jesu:
in 1. Joh, 5, Vers 20 (Brief des Johannes):
Wir wissen aber, daß der Sohn Gottes gekommen ist und uns den Sinn dafür gegeben hat, daß wir den Wahrhaftigen erkennen. Und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben.
Philliper 2, Vers 5 bis 7
Ein jeglicher sei gesinnt, wie Jesus Christus auch war: 6 welcher, ob er wohl in göttlicher Gestalt war, hielt er's nicht für einen Raub, Gott gleich sein, (Johannes 1.1-2) (Johannes 17.5) 7 sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward gleich wie ein andrer Mensch und an Gebärden als ein Mensch erfunden
Sein Jünger Thomas sprach in mit "Mein Herr und Gott an"
Das ausschlagbenste:
Joh 10, Vers 30: "Ich und der Vater sind eins".
Die Dreieinigkeit ist ein sehr schwieriges und nicht unumstrittenes Thema. Gottes Wesen ist für den Menschen unergründlich. Wir glauben an den Gott der zehn Gebote, der ausdrücklich darauf hinweist, dass es nur einen Gott, IHN gibt. Wenn Gott (der Vater) seinen Engeln befiehlt Jesus anzubeten (Hebräer Vers 6 steht. Hier heißt es:
"Und wenn er den Erstgeborenen wieder einführt in die Welt, spricht er: Und es sollen ihn alle Engel Gottes anbeten.") zeigt dies, dass es legitim ist, ihn anzubeten.
Mein Mann hat noch folgenden Link gefunden, ab Punkt 2 ist es für dich sicherlich interessant: http://www.werner-gitt.de/down_deu/Zu_wem_beten.pd f
Ich finde deine Fragen und Denkanstöße sehr interessant und verstehe sie wirklich nicht als Angriff. Ich hoffe dir mit meinen Erklärungen und Links weiterhelfen zu können.
Nur eines muss uns beiden klar sein: Für mich als Christin GLAUBE ich daran, dass mein Weg der richtige ist. Für dich als Muslimin, ist es der deinige.
Glaube ist nicht immer rational und nicht immer erklärbar
Aber ich hoffe, dass ich es trotzdem irgendwie schaffe.
Göttlichkeit Jesu:
in 1. Joh, 5, Vers 20 (Brief des Johannes):
Wir wissen aber, daß der Sohn Gottes gekommen ist und uns den Sinn dafür gegeben hat, daß wir den Wahrhaftigen erkennen. Und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben.
Philliper 2, Vers 5 bis 7
Ein jeglicher sei gesinnt, wie Jesus Christus auch war: 6 welcher, ob er wohl in göttlicher Gestalt war, hielt er's nicht für einen Raub, Gott gleich sein, (Johannes 1.1-2) (Johannes 17.5) 7 sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward gleich wie ein andrer Mensch und an Gebärden als ein Mensch erfunden
Sein Jünger Thomas sprach in mit "Mein Herr und Gott an"
Das ausschlagbenste:
Joh 10, Vers 30: "Ich und der Vater sind eins".
Die Dreieinigkeit ist ein sehr schwieriges und nicht unumstrittenes Thema. Gottes Wesen ist für den Menschen unergründlich. Wir glauben an den Gott der zehn Gebote, der ausdrücklich darauf hinweist, dass es nur einen Gott, IHN gibt. Wenn Gott (der Vater) seinen Engeln befiehlt Jesus anzubeten (Hebräer Vers 6 steht. Hier heißt es:
"Und wenn er den Erstgeborenen wieder einführt in die Welt, spricht er: Und es sollen ihn alle Engel Gottes anbeten.") zeigt dies, dass es legitim ist, ihn anzubeten.
Mein Mann hat noch folgenden Link gefunden, ab Punkt 2 ist es für dich sicherlich interessant: http://www.werner-gitt.de/down_deu/Zu_wem_beten.pd f
Ich finde deine Fragen und Denkanstöße sehr interessant und verstehe sie wirklich nicht als Angriff. Ich hoffe dir mit meinen Erklärungen und Links weiterhelfen zu können.
Nur eines muss uns beiden klar sein: Für mich als Christin GLAUBE ich daran, dass mein Weg der richtige ist. Für dich als Muslimin, ist es der deinige.
Glaube ist nicht immer rational und nicht immer erklärbar
Aber ich hoffe, dass ich es trotzdem irgendwie schaffe.
31.03.2012 19:47
Hey witchy ja schon kann das jedoch noch nicht probieren leider
31.03.2012 20:21
Zitat von Jenny2711:
Hey witchy ja schon kann das jedoch noch nicht probieren leider
ich find es schwierig ....ich hoffe ich lerne es...
wie lange haben denn die Muslimas hier gebraucht, bis sie einen ganzen ablauf auswendig konnten?
31.03.2012 20:42
Bestimmt etwas länger,also wenn meine Periode weg is werden ich es versuchen umzusetzen,hast du dir schon etwas mehr Gedanken zur Konvertierung gemacht,witchy?
31.03.2012 20:58
Zitat von Jenny2711:
Bestimmt etwas länger,also wenn meine Periode weg is werden ich es versuchen umzusetzen,hast du dir schon etwas mehr Gedanken zur Konvertierung gemacht,witchy?
ich werde erstmal anfangen zu beten, freitags mit meinem freund in die moschee gehen....
ich möchte mir sicher sein das es die richtige entscheidung ist und das der glaube mir das gibt wonach ich suche....
ich habe keine eile und mein freund drängt mich zu nichts...ich mache alles von mir aus, in dem tempo wie ich es möchte und schaffe
31.03.2012 21:01
Okay das finde ich gut,findest du es komisch das du freitags in der Moschee ein Kopftuch tragen musst
01.04.2012 12:18
Zitat von witchy:
Zitat von Jenny2711:
Bestimmt etwas länger,also wenn meine Periode weg is werden ich es versuchen umzusetzen,hast du dir schon etwas mehr Gedanken zur Konvertierung gemacht,witchy?
ich werde erstmal anfangen zu beten, freitags mit meinem freund in die moschee gehen....
ich möchte mir sicher sein das es die richtige entscheidung ist und das der glaube mir das gibt wonach ich suche....
ich habe keine eile und mein freund drängt mich zu nichts...ich mache alles von mir aus, in dem tempo wie ich es möchte und schaffe![]()
Das finde ich sehr interessant! Du möchtest schon anfangen zu beten, bist aber noch nicht konvertiert. Toll
Hast du dich denn schon mit den Grundlagen auseinander gesetzt? Ich meine jetzt nicht die Pflichten usw, sondern mit dem Kern des Islams: dem Monotheismus. Das ist nämlich das wichtigste für den Anfang und bevor man konvertiert.
01.04.2012 12:20
Zitat von witchy:
Zitat von Jenny2711:
Hey witchy ja schon kann das jedoch noch nicht probieren leider
ich find es schwierig ....ich hoffe ich lerne es...
wie lange haben denn die Muslimas hier gebraucht, bis sie einen ganzen ablauf auswendig konnten?![]()
Das schafft man alles mit der Zeit! Man muss nur mit Geduld und Ausdauer an die Sache rangehen. Das klappt schon!
Außerdem gibt es ja auch gewisse Erleichterungen für (zB) diejenigen, die Surah al Fatiha nicht auswendig können. Solange man diese nicht kann, gibt es trotzdem die Möglichkeit zu beten.
01.04.2012 12:23
Zitat von Pinguinchen:
Noch heute habe ich mit einer Theologiestudentin über das Thema gesprochen. Selbst in der hohen Theologie gibt es darüber Streitigkeiten: st nur der Vater ursprungslos und Jesus sein erstes Geschöpf? Oder sind Jesus, der Vater und der Geist gleichzeitig ursprungslos und ein festes Gemeinsames? Das ist schwer zu verstehen und ich bin mir sicher, dass mein menschlicher Verstand dies gar nicht erfassen kann.
Göttlichkeit Jesu:
in 1. Joh, 5, Vers 20 (Brief des Johannes):
Wir wissen aber, daß der Sohn Gottes gekommen ist und uns den Sinn dafür gegeben hat, daß wir den Wahrhaftigen erkennen. Und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben.
Philliper 2, Vers 5 bis 7
Ein jeglicher sei gesinnt, wie Jesus Christus auch war: 6 welcher, ob er wohl in göttlicher Gestalt war, hielt er's nicht für einen Raub, Gott gleich sein, (Johannes 1.1-2) (Johannes 17.5) 7 sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward gleich wie ein andrer Mensch und an Gebärden als ein Mensch erfunden
Sein Jünger Thomas sprach in mit "Mein Herr und Gott an"
Das ausschlagbenste:
Joh 10, Vers 30: "Ich und der Vater sind eins".
Die Dreieinigkeit ist ein sehr schwieriges und nicht unumstrittenes Thema. Gottes Wesen ist für den Menschen unergründlich. Wir glauben an den Gott der zehn Gebote, der ausdrücklich darauf hinweist, dass es nur einen Gott, IHN gibt. Wenn Gott (der Vater) seinen Engeln befiehlt Jesus anzubeten (Hebräer Vers 6 steht. Hier heißt es:
"Und wenn er den Erstgeborenen wieder einführt in die Welt, spricht er: Und es sollen ihn alle Engel Gottes anbeten.") zeigt dies, dass es legitim ist, ihn anzubeten.
Mein Mann hat noch folgenden Link gefunden, ab Punkt 2 ist es für dich sicherlich interessant: http://www.werner-gitt.de/down_deu/Zu_wem_beten.pd f
Ich finde deine Fragen und Denkanstöße sehr interessant und verstehe sie wirklich nicht als Angriff. Ich hoffe dir mit meinen Erklärungen und Links weiterhelfen zu können.
Nur eines muss uns beiden klar sein: Für mich als Christin GLAUBE ich daran, dass mein Weg der richtige ist. Für dich als Muslimin, ist es der deinige.Glaube ist nicht immer rational und nicht immer erklärbar
Aber ich hoffe, dass ich es trotzdem irgendwie schaffe.
Vielen Dank für diese Informationen! Zwar klingt es wirklich kompliziert, aber bis jetzt konnte mir das leider niemand so richtig erläutern.
Was ist denn eigentlich mit den Anders-Gläubigen (wenn ich das mal vorsichtig ausdrücken darf)? Wie steht denn der Christentum zu ihnen? Eigentlich sieht man als Christ diese Trinität als das Richtige und alles andere als falsch, oder? Das würde mich auch mal interessieren
- Dieses Thema wurde 22 mal gemerkt



