Einschulung - lieber ein Jahr später
12.03.2017 12:33
Also ich höre durch meine Mutter (arbeitet an einer GS) eine befreundete GS Direktorin und einige Gespräche mit Erziehern auch ein viel Negatives. Nicht wenig Kinder holen sich dieses eine Jahr wieder.
Die Kombination von Stichtag auf September legen plus G8 halte ich in NRW auch für sehr unglücklich. Zumal der 30.Juni ja mit den Sommerferien als Puffer dazwischen durchaus Sinn machte.
Die Kombination von Stichtag auf September legen plus G8 halte ich in NRW auch für sehr unglücklich. Zumal der 30.Juni ja mit den Sommerferien als Puffer dazwischen durchaus Sinn machte.
12.03.2017 12:35
Meine älteste Tochter ist übrigens im Dezember 1994 geboren und wurde 2000 eingeschult. Sie kam 2004 nach der 4. Klasse mit 9 Jahren aufs Gymnasium und machte dort im Sommer 2013 (also mit noch 18 Jahren!) Abitur. Warum erst 2013, wo doch auch in Bayern G 8 ist? Sie verbrachte ein Highschool-Jahr in England und wiederholte dann die 10. Klasse hier. Man kann die gewonnene Zeit - und das ist sie definitiv - auch auch sinnvoll nutzen.
12.03.2017 12:37
Zitat von shelyra:
Zitat von Cappotella:
Zitat von Seesternchen_2.0:
Zitat von Cappotella:ein kind ist 5 bei der Einschulung!
...
Und die Altersgrenze wurde nach de ganzen Pisa studie nach unten korriguert aber nicht durchdacht! Ein kind das im September geboren ist, du schule regulär durchläuft wird mit 15 aus der realschule entlassen! Kein betrieb stellt so ein junges Ding ein! Berufsschule hier bei Speditionskaufleute ist 40 km weiter weg. Dort fährt kein bus hin. Die kids sind auf die mitfahrt andere angewiesen. Hier bei uns haben alle(!!!!!) die vor dem 01.06.2001 geboren sind einen ausbildungsplatz bekommen. Alle die danach geboren sind müssen zum BK gehen da sie keine Ausbildungsplätze bekommen. Sie seien zu jung hören sie seitens der Schule Ausbilder.
Das ist also richtig, das die kinder mit 5 eingeschult werden, sich die ersten jahre quälen, dann kein Ausbildungsplatz bekommen, weil sie zu jung sind? Das ist definitiv nicht richtig und gut durchdacht.
Und nun sag mir bitte nicht, das meine Aussage nicht stimmt, ich könne das nicht beurteilen. Kann ich! Denn ich arbeite an einem Schulzentrum. Dort ist u.a. eine grundschule und eine Realschule untergebracht für die ich zuständig bin. Daher weiß ich ganz genau wovon ich hier spreche!
Ich weiß ja nicht, in welcher Welt du lebst, aber seit ich denken kann, endet die Mittelschule nach der 9. Klasse und die meisten Schüler fangen mit 14, bzw 15 eine Lehrstelle an, wenn sie nicht auf die Wirtschaftsschule oder die VOS weiter gehen.
Komischerweise klappt das hier wundervoll und ich habe bisher nie gehört, dass Schulabsolventen aufgrund des Alters abgelehnt wurden, es sei denn, sie wollten LKW Fahrer werden oder einen Beruf erlernen, für den man volljährig sein muss. Höchstens aufgrund ihres Benehmens oder der fehlenden Qualifikation.
Und wenn die Infrastruktur vor Ort so miserabel ist, dass man die Kinder nicht an Lehrstellen vermitteln kann, sollte man vielleicht einen Umzug ihnen zuliebe in Erwägung ziehen.
Wenn der Stichtag der 30.9. ist, ist das Kind, wenns hoch kommt 1 Monat mit 5 Jahren in der Schule. Und bis Dezember sind die Kann-Kinder. Die müssen nämlich mal gar nix, wenn sie da noch nicht zur Schule wollen.
Ach ja, Gruß von einer Voreingeschulten Mama, die garantiert ohne Dachschaden durchs Leben geht. Mit einer ebenso voreingeschulten Freundin, die ebenso Abitur ohne Probleme gemacht hat und einer Tochter, die mit 5 in die Schule kam und ihren 6. Geburtstag stolz mit zwei anderen Septemberkindern im Morgenkreis der Schule feiern durfte.![]()
es ist aber ein unterschied ob man einen hauptschulabschluß hat oder einen realschulabschluß wenn man so jung ist!
die "dafür vorgesehenen berufsfelder" sind ganz andere, die vorraussetzungen dafür total unterschiedlich.![]()
Findest du? Ich finde nicht, denn wenn ich die Reife hatte, den Realschulabschluss zu machen, habe ich auch den Kopf für ne Lehrstelle beisammen.
Die dafür vorgesehenen Berufsfelder sind doch mittlerweile eh nicht mehr fix. Der Abiturient lernt Schreiner, die Realschülerin hängt mit der VOS das Fachabi ran und studiert Kunstgeschichte, der Hauptschüler macht ne Lehre im Einzelhandel so gut, dass er ne zweite im Büro inklusive Lehrzeitverkürzung anhängt.
Aber ob man mit 14 von der Real oder der Mittelschule kommt, ist dabei doch wirklich schnurz. Andernfalls wäre es doch unfair den Mittelschülern gegenüber, wenn die mit 14 schon alles gebacken bekommen sollen, die "schlaueren" Realschüler aber erstmal getätschelt und an die Hand genommen werden müssen, oder?
12.03.2017 12:43
Zitat von Schnecke510:
Meine älteste Tochter ist übrigens im Dezember 1994 geboren und wurde 2000 eingeschult. Sie kam 2004 nach der 4. Klasse mit 9 Jahren aufs Gymnasium und machte dort im Sommer 2013 (also mit noch 18 Jahren!) Abitur. Warum erst 2013, wo doch auch in Bayern G 8 ist? Sie verbrachte ein Highschool-Jahr in England und wiederholte dann die 10. Klasse hier. Man kann die gewonnene Zeit - und das ist sie definitiv - auch auch sinnvoll nutzen.
Gewonnen Zeit sinnvoll nutzen oder eben ein Weg das Jahr sich zurück zu holen.
Und ein Highschool Jahr wäre auch ohne dieses eine Jahr drin. Ob man nun mit 18, 19 oder 20 an der Uni hockt... Da kann man auch mit 20 noch locker starten.
Ich hab die Erfahrung gemacht, dass die meisten Bachelorabsolventen eh den Master anhängen, allein weil sie in ihren jungen Jahren mit dem BA noch gar nicht unbedingt "ernst genommen werden". Das ist nicht allgemeingültig. Aber schon etwas das man durch Dozenten Gespräche oder Austausch mit Studenten mitbekommt.
Schule mit 5, Abi mit 17, vielleicht ein Auslandsjahr. Dann ist man beim 18 beim Studienstart und 21 beim BA....
12.03.2017 12:57
Zitat von cooky:
Zitat von Schnecke510:
Meine älteste Tochter ist übrigens im Dezember 1994 geboren und wurde 2000 eingeschult. Sie kam 2004 nach der 4. Klasse mit 9 Jahren aufs Gymnasium und machte dort im Sommer 2013 (also mit noch 18 Jahren!) Abitur. Warum erst 2013, wo doch auch in Bayern G 8 ist? Sie verbrachte ein Highschool-Jahr in England und wiederholte dann die 10. Klasse hier. Man kann die gewonnene Zeit - und das ist sie definitiv - auch auch sinnvoll nutzen.
Gewonnen Zeit sinnvoll nutzen oder eben ein Weg das Jahr sich zurück zu holen.
Und ein Highschool Jahr wäre auch ohne dieses eine Jahr drin. Ob man nun mit 18, 19 oder 20 an der Uni hockt... Da kann man auch mit 20 noch locker starten.
Ich hab die Erfahrung gemacht, dass die meisten Bachelorabsolventen eh den Master anhängen, allein weil sie in ihren jungen Jahren mit dem BA noch gar nicht unbedingt "ernst genommen werden". Das ist nicht allgemeingültig. Aber schon etwas das man durch Dozenten Gespräche oder Austausch mit Studenten mitbekommt.
Schule mit 5, Abi mit 17, vielleicht ein Auslandsjahr. Dann ist man beim 18 beim Studienstart und 21 beim BA....
Und was ist daran so verkehrt? Wenn man nicht noch den Master ranhängt, hat man so genug Zeit schon mal Berufserfahrung zu sammeln und trotzdem früh Kinder zu bekommen.
Ich sehe es bei meinen Kollegen: Viele sind erst mit Mitte/Ende 20 fertig mit dem Studium, müssen sich dann ihren Platz in der Arbeitswelt erkämpfen und fangen somit oft erst Mitte/Ende 30 mit der Kinderplanung an. Wäre mir persönlich viel zu spät und bin deswegen sehr froh, dass meine Kinder jung aus der Schule kommen und ich selber auch alles recht jung gebacken bekommen habe.
12.03.2017 12:59
Zitat von cooky:ich glaub hier ist der Stichtag 30 September.
Zitat von Lorelei2008:
Zitat von Seesternchen_2.0:
Zitat von Manoa:
Wenn du nächstes Jahr denkst, dass dein Kind noch nicht so weit ist, dann kannst du ihn in die Vorklasse geben. Ist nichts schlechtes und gibt dem Kind noch Zeit bis zur 1. Klasse. Die Schule kann dich, soweit ich weiß, nicht zur 1.Klasse zwingen
.
In NRW gibt es keine Vorschulklasse mehr. Da wird man gezwungen mit noch 5 jahren in die 1. klasse zu gehen.
Mein kind bräuchte zeit und muss mit noch 5 zur schule gehen.![]()
Ich wohne auch in nrw und meine erste Tochte wurde am 25.1.2008 geboren. Der test fur die Schule war im Dezember 2013und da war sie noch 5 im Janur 2014 wurde sie 6 bei meiner zweiten Tochter war es auch so das sie mit 6 zur Schule kam. Sie ist am 24.01.2009 geboren.
Mein Sohn ist am 22.10.2011 geboren. Der muss erst nächstes jahr zur Schule weil er nach den stichtag geboren ist. Somit ust er dann fast 7
Aber mit 5 hab ich hier in den klassen nur freiwillig gesehen
Als unsere Kleine Jüngste ist von Ende September. Sie MUSS 2021 gehen. Ist im August dann aber noch fünf Jahre alt, wird erst rund sechs Wochen später überhaupt sechs. Freiwillig ist das nicht, sondern durch den Stichtag ein Muss.
12.03.2017 13:02
Zitat von Tanzbär:
Zitat von cooky:
Zitat von Schnecke510:
Meine älteste Tochter ist übrigens im Dezember 1994 geboren und wurde 2000 eingeschult. Sie kam 2004 nach der 4. Klasse mit 9 Jahren aufs Gymnasium und machte dort im Sommer 2013 (also mit noch 18 Jahren!) Abitur. Warum erst 2013, wo doch auch in Bayern G 8 ist? Sie verbrachte ein Highschool-Jahr in England und wiederholte dann die 10. Klasse hier. Man kann die gewonnene Zeit - und das ist sie definitiv - auch auch sinnvoll nutzen.
Gewonnen Zeit sinnvoll nutzen oder eben ein Weg das Jahr sich zurück zu holen.
Und ein Highschool Jahr wäre auch ohne dieses eine Jahr drin. Ob man nun mit 18, 19 oder 20 an der Uni hockt... Da kann man auch mit 20 noch locker starten.
Ich hab die Erfahrung gemacht, dass die meisten Bachelorabsolventen eh den Master anhängen, allein weil sie in ihren jungen Jahren mit dem BA noch gar nicht unbedingt "ernst genommen werden". Das ist nicht allgemeingültig. Aber schon etwas das man durch Dozenten Gespräche oder Austausch mit Studenten mitbekommt.
Schule mit 5, Abi mit 17, vielleicht ein Auslandsjahr. Dann ist man beim 18 beim Studienstart und 21 beim BA....
Und was ist daran so verkehrt? Wenn man nicht noch den Master ranhängt, hat man so genug Zeit schon mal Berufserfahrung zu sammeln und trotzdem früh Kinder zu bekommen .
Ich sehe es bei meinen Kollegen: Viele sind erst mit Mitte/Ende 20 fertig mit dem Studium, müssen sich dann ihren Platz in der Arbeitswelt erkämpfen und fangen somit oft erst Mitte/Ende 30 mit der Kinderplanung an. Wäre mir persönlich viel zu spät und bin deswegen sehr froh, dass meine Kinder jung aus der Schule kommen und ich selber auch alles recht jung gebacken bekommen habe.
Als ob das das Lebensziel sein kann.
Das Alter ist doch bei der Kinderplanung der geringste Faktor. Vielmehr kommt es doch auf ein funktionierendes soziales Umfeld, eine stabile Beziehung, gesicherte Finanzen, geistige und seelische Reife an.
Als sei ein Leben ohne Kinder defizitär. Ich sehe mich da schon als ein rational denkendes Wesen, das eine Stufe höher entwickelt ist als ein Kleinnager, bei dem es nur um Fortpflanzung geht. Was ich damit sagen will: Es kann doch nicht sein, dass man das Leben nach der Fortpflanzung ausrichtet; vielmehr sollte man die Fortpflanzung nach dem Leben ausrichten. Wäre das gängige Praxis, gäbe es wahrscheinlich wesentlich weniger zerrüttete Familien oder prekäre Verhältnisse mit 8 Kindern.
12.03.2017 13:07
Meine Tochter wird dieses Jahr in die Schule kommen...sie wird am 02.09 6 und am 15. (glaube ich) ist die Einschulung. Für mich könnte sie auch noch ein Jahr in den Kindergarten gehen. ABER sie möchte unbedingt in die Schule...
sie ist vom Kopf etc. Schon soweit das sie ruhig in die Schule gehen kann...
Es is total Kindsabhängig ob die frühe Einschulung Sinn macht... und hier sind noch 1 1/2 Jahre Zeit ehe es überhaupt so weit ist...würde mich da noch gar nicht so verrückt machen
sie ist vom Kopf etc. Schon soweit das sie ruhig in die Schule gehen kann...
Es is total Kindsabhängig ob die frühe Einschulung Sinn macht... und hier sind noch 1 1/2 Jahre Zeit ehe es überhaupt so weit ist...würde mich da noch gar nicht so verrückt machen
12.03.2017 13:24
Zitat von Tanzbär:
Zitat von cooky:
Zitat von Schnecke510:
Meine älteste Tochter ist übrigens im Dezember 1994 geboren und wurde 2000 eingeschult. Sie kam 2004 nach der 4. Klasse mit 9 Jahren aufs Gymnasium und machte dort im Sommer 2013 (also mit noch 18 Jahren!) Abitur. Warum erst 2013, wo doch auch in Bayern G 8 ist? Sie verbrachte ein Highschool-Jahr in England und wiederholte dann die 10. Klasse hier. Man kann die gewonnene Zeit - und das ist sie definitiv - auch auch sinnvoll nutzen.
Gewonnen Zeit sinnvoll nutzen oder eben ein Weg das Jahr sich zurück zu holen.
Und ein Highschool Jahr wäre auch ohne dieses eine Jahr drin. Ob man nun mit 18, 19 oder 20 an der Uni hockt... Da kann man auch mit 20 noch locker starten.
Ich hab die Erfahrung gemacht, dass die meisten Bachelorabsolventen eh den Master anhängen, allein weil sie in ihren jungen Jahren mit dem BA noch gar nicht unbedingt "ernst genommen werden". Das ist nicht allgemeingültig. Aber schon etwas das man durch Dozenten Gespräche oder Austausch mit Studenten mitbekommt.
Schule mit 5, Abi mit 17, vielleicht ein Auslandsjahr. Dann ist man beim 18 beim Studienstart und 21 beim BA....
Und was ist daran so verkehrt? Wenn man nicht noch den Master ranhängt, hat man so genug Zeit schon mal Berufserfahrung zu sammeln und trotzdem früh Kinder zu bekommen.
Ich sehe es bei meinen Kollegen: Viele sind erst mit Mitte/Ende 20 fertig mit dem Studium, müssen sich dann ihren Platz in der Arbeitswelt erkämpfen und fangen somit oft erst Mitte/Ende 30 mit der Kinderplanung an. Wäre mir persönlich viel zu spät und bin deswegen sehr froh, dass meine Kinder jung aus der Schule kommen und ich selber auch alles recht jung gebacken bekommen habe.
Wie gesagt, ich habe die Erfahrung gemacht, dass man eben keine Berufserfahrung sammelt, da die Firmen sagen: "Machen sie erst einmal den Master und dann sehen wir weiter sie Jungelchen." War zumindest auch einmal tiefergehend Thema in einer didaktischen Sitzung über Sinn und Unsinn vom BA/G8 und Co.
Das Ziel des Bachelors war es ja u.a. die Leute kürzer an der Uni und fixer im Job zu haben. Aber wo nun zig den Master trotzdem machen (müssen) ist dieses Ziel verfehlt und man ist wieder Mitte/Ende 20 am Uniende.
12.03.2017 13:34
http://www.sueddeutsche.de/karriere/bachelor-arbei tsmarkt-absolventen-die-sie-riefen-1.711695
Der Text ist zwar schon älter, aber genau diese Probleme bestehen ja immer noch.
Aber gut, das ist vielleicht auch etwas weit weg vom Thema ^^ Ich wollte nur sagen, dass alles möglichst früh fertig zu haben nicht unbedingt was bringen muss.
Mein Bruder sitzt zur Zeit an der Maschinenbau BA Arbeit und macht jetzt direkt den Master hinterher. Wurde explizit von den Profs geraten.
Der Text ist zwar schon älter, aber genau diese Probleme bestehen ja immer noch.
Aber gut, das ist vielleicht auch etwas weit weg vom Thema ^^ Ich wollte nur sagen, dass alles möglichst früh fertig zu haben nicht unbedingt was bringen muss.
Mein Bruder sitzt zur Zeit an der Maschinenbau BA Arbeit und macht jetzt direkt den Master hinterher. Wurde explizit von den Profs geraten.
12.03.2017 13:45
Zitat von Jessy1008:
HI,
wir wohnen auch in Nds. Ich wollte nur mal einwerfen, das es hier bei der Schulanmeldung erstmal nicht um die Schultauglichkeit geht. Da wird bzw wurde bei uns nur ein Sprachtest gemacht, um zu sehen, ob das Kind dort Bedarf hat. Unsere Tochter hat da scheinbar nicht gesprochenund somit mussten wir nochmal einen Test machen.
Bei der Schuluntersuchung, die findet kurz vor der Einschulung statt, da wird dann entschieden, ob denn das Kind schultauglich ist.
LG
mein sohn ist jetzt im märz 5 jahre geworden. wir hatten im februar auch die anmeldung für nächstes jahr.
und die schuluntersuchung (gesundheitsamt vom schularzt durchgeführt) findet im april statt.
gibt es denn noch eine untersuchung direkt vor der schule?
wir wohnen in s.-a.
12.03.2017 14:19
Zitat von cooky:
http://www.sueddeutsche.de/karriere/bachelor-arbei tsmarkt-absolventen-die-sie-riefen-1.711695
Der Text ist zwar schon älter, aber genau diese Probleme bestehen ja immer noch.
Aber gut, das ist vielleicht auch etwas weit weg vom Thema ^^ Ich wollte nur sagen, dass alles möglichst früh fertig zu haben nicht unbedingt was bringen muss.
Mein Bruder sitzt zur Zeit an der Maschinenbau BA Arbeit und macht jetzt direkt den Master hinterher. Wurde explizit von den Profs geraten.
Ich wollte es grad sagen.
Das ist doch viel zu weit gedacht. Hätte hätte Fahrradkette.
Es geht nur um die Einschulung. Ich würde weder ein Kind was noch mehr Reife braucht mit schon zwangsläufig einschulen noch würde ich ein Kind aufhalten, was eben schon mit 5 Schulreif ist, weil irgendwann der Master gemacht werden muss, soll oder kann.
12.03.2017 15:02
Zitat von Yuri:
Zitat von Jessy1008:
HI,
wir wohnen auch in Nds. Ich wollte nur mal einwerfen, das es hier bei der Schulanmeldung erstmal nicht um die Schultauglichkeit geht. Da wird bzw wurde bei uns nur ein Sprachtest gemacht, um zu sehen, ob das Kind dort Bedarf hat. Unsere Tochter hat da scheinbar nicht gesprochenund somit mussten wir nochmal einen Test machen.
Bei der Schuluntersuchung, die findet kurz vor der Einschulung statt, da wird dann entschieden, ob denn das Kind schultauglich ist.
LG
mein sohn ist jetzt im märz 5 jahre geworden. wir hatten im februar auch die anmeldung für nächstes jahr.
und die schuluntersuchung (gesundheitsamt vom schularzt durchgeführt) findet im april statt.
gibt es denn noch eine untersuchung direkt vor der schule?
wir wohnen in s.-a.
Also unsere Tochter kommt dieses Jahr in die Schule. Letztes Jahr März haben wir die Schulanmeldung gehabt. Dieses Jahr im März hatten wir die Schuluntersuchung durch den Schularzt. Also erst kurz vor der Einschulung. Sie wird am 30.04 6 Jahre alt.
Hier in Niedersachen ist die Untersuchung erst kurz vor dem 6 Lebensjahr, was ja auch Sinn macht, denn in dem einen Jahr entwickeln sie sich doch nochmal enorm.
Wir mussten letztes JAhr schonmal die ganze Untersuchung machen, da sie eben in der Schule nicht gesprochen hat und da war sie zwar auch schon schulreif vom Können / Wissen. Aber bei der diesjährigen Untersuchung hat sie nochmal einen riesen Sprung gemacht und hat jetzt alle Aufgaben fehlerfrei gemeistert.
LG
12.03.2017 15:13
Ich habe gelesen das letztendlich der Schulleiter entscheidet ob Zurückstellung ja oder nein. Wenn er seine Quote nicht vollbekommt dann holt er sich eben auch die Kinder die noch nicht soweit sind. Es geht auch hier weitesgehend um das Wirtschaftliche. Manche sagen das sogar direkt!
Eine wichtige Frage wäre eben tatsächlich: was wenn man die Rückstellung durchbekommt. Wo müssen die Kinder dann hin? Haben sie dann einfach noch 1 Jahr Zeit und werden eben erst mit 7 schulpflichtig? Weiss das jemand? Wenn man sich dann mit der Rückstellung ins Bein schneidet.. sowas möchte ich eben vorher wissen.
Vielleicht telefoniere ich nächste Woche mal rum.
Achso, und ich habe nicht schon speziell nach einem Anwalt geschaut. Durch Zufall beim Lesen habe ich einen gefunden der sich darauf spezialisiert hat und viele Mütter ihm unendlich dankbar sind durch seine Hilfe. Denn die Schulen halten sich natürlich nicht daran so kooperativ mit den Eltern zu sein. Das ist nunmal leider der Alltag.
Eine wichtige Frage wäre eben tatsächlich: was wenn man die Rückstellung durchbekommt. Wo müssen die Kinder dann hin? Haben sie dann einfach noch 1 Jahr Zeit und werden eben erst mit 7 schulpflichtig? Weiss das jemand? Wenn man sich dann mit der Rückstellung ins Bein schneidet.. sowas möchte ich eben vorher wissen.
Vielleicht telefoniere ich nächste Woche mal rum.
Achso, und ich habe nicht schon speziell nach einem Anwalt geschaut. Durch Zufall beim Lesen habe ich einen gefunden der sich darauf spezialisiert hat und viele Mütter ihm unendlich dankbar sind durch seine Hilfe. Denn die Schulen halten sich natürlich nicht daran so kooperativ mit den Eltern zu sein. Das ist nunmal leider der Alltag.
12.03.2017 16:26
Ja der Schulleiter hat das letzte Wort. Ich habe einen Sohn der Ende August 6 Jahre alt wird und wir haben ihn nun zurückstellen lassen, da er unserer Meinung nur davon profitiert, nochmal ein Jahr Kind sein zu dürfen. Er möchte noch überhaupt nicht in die Schule und ist noch sehr verspielt. Haben dann bei der U9 vom Kinderarzt ein Attest bekommen und dann gab es im Kindergarten einen runden Tisch wo ihr meine Bedenken geäußert habe und die Erzieher / Lehrerin dann auch zum Glück meinen Wunsch der Zurückstellung akzeptiert haben. Aber war alles andere als leicht
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