Mütter- und Schwangerenforum

Erfahrung mit hochsensiblen Kindern

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Alaska
19466 Beiträge
13.02.2016 13:14
Da ist mal einer... aber das war nicht der, den ich meinte. Ich schau später nochmal danach, wenn ichs vergesse, erinner mich gerne daran. Muss mich jetzt nur richten.

http://www.jangoeritz.de/hochbegabung-hochsensibil itaet/

Edit: Und auf die Schnelle noch das hier gefunden:

Zitat von Universität München:
Hochbegabung und Hochsensibilität - Segen oder Fluch?
10 Prozent der Weltbevölkerung, also fast 700 Millionen Menschen, sind hochbegabt. Sie haben einen IQ von über 130. Doch das wird nur selten erkannt. Hochbegabte sind anders, wollen es aber meist gar nicht sein - und wissen nicht einmal, dass ihr Anders-Sein einen Namen hat. Oft kommt auch noch Hochsensibilität hinzu, hohe Empfindsamkeit, ganz feine Antennen. Unsere Gesellschaft steht diesen Menschen meist rat- und hilflos gegenüber, begegnet ihnen mit Unverständnis und Misstrauen - oder lehnt sie ab.
13.02.2016 13:21
Zitat von Obsidian:

Zitat von Alaska:

Weil vllt auffällig ist, dass viele HSPler hochintelligent sind?


Ist es das? Ich hab mich nicht ausführlich dazu belesen, diesen Hinweis allerdings nirgendwo entdeckt, deswegen meine Frage.

Es gibt dazu nur sehr wenig wirklich wissenschaftlich Haltbares. Dafür viel Westentaschenpsychologie in Buchform.
13.02.2016 13:24
Zitat von Alaska:

Da ist mal einer... aber das war nicht der, den ich meinte. Ich schau später nochmal danach, wenn ichs vergesse, erinner mich gerne daran. Muss mich jetzt nur richten.

http://www.jangoeritz.de/hochbegabung-hochsensibil itaet/

Edit: Und auf die Schnelle noch das hier gefunden:

Zitat von Universität München:
Hochbegabung und Hochsensibilität - Segen oder Fluch?
10 Prozent der Weltbevölkerung, also fast 700 Millionen Menschen, sind hochbegabt. Sie haben einen IQ von über 130. Doch das wird nur selten erkannt. Hochbegabte sind anders, wollen es aber meist gar nicht sein - und wissen nicht einmal, dass ihr Anders-Sein einen Namen hat. Oft kommt auch noch Hochsensibilität hinzu, hohe Empfindsamkeit, ganz feine Antennen. Unsere Gesellschaft steht diesen Menschen meist rat- und hilflos gegenüber, begegnet ihnen mit Unverständnis und Misstrauen - oder lehnt sie ab.


Oh, das liest sich ja, als wäre da endlich mal was vorwärts gegangen in der Forschung.
Jojou
5440 Beiträge
13.02.2016 13:31
Zitat von Mamota:

Zitat von Alaska:

Da ist mal einer... aber das war nicht der, den ich meinte. Ich schau später nochmal danach, wenn ichs vergesse, erinner mich gerne daran. Muss mich jetzt nur richten.

http://www.jangoeritz.de/hochbegabung-hochsensibil itaet/

Edit: Und auf die Schnelle noch das hier gefunden:

Zitat von Universität München:
Hochbegabung und Hochsensibilität - Segen oder Fluch?
10 Prozent der Weltbevölkerung, also fast 700 Millionen Menschen, sind hochbegabt. Sie haben einen IQ von über 130. Doch das wird nur selten erkannt. Hochbegabte sind anders, wollen es aber meist gar nicht sein - und wissen nicht einmal, dass ihr Anders-Sein einen Namen hat. Oft kommt auch noch Hochsensibilität hinzu, hohe Empfindsamkeit, ganz feine Antennen. Unsere Gesellschaft steht diesen Menschen meist rat- und hilflos gegenüber, begegnet ihnen mit Unverständnis und Misstrauen - oder lehnt sie ab.


Oh, das liest sich ja, als wäre da endlich mal was vorwärts gegangen in der Forschung.


Deshalb mein Rat, schon paar Seiten vorher, es eventuell von einem kinderspychologen "untersuchen" zu lassen.
Jenny1986
11269 Beiträge
14.02.2016 16:36
ich bin euch sehr dankbar für eure Meinungen und ratschläge.
Ich würde mich selber auch als recht sensibel beschreiben, an Hochsensibilität hab ich noch nie gedacht, da ich es bis letzten Donnerstag nicht kannte und jemanden vermutlich den Vogel gezeigt hätte, wenn mir jemand gesagt hätte, er wäre hochsensibel.
Ich weine allerdings auch recht schnell, wenn es jemandem schlecht geht, hasse diese Menschenansammlungen, seid Kindheit hasse ich alles was knallt, was mir meine Kindheit recht schwer gemacht hat. Feuerwerk, Luftballons, Karneval... Es hört sich so blöd an, aber es gan andauernd Situationen, aus denen ich flüchten musste, wie z.B. Geburtstagsfeiern von Freunden. Es ging in der weiterführenden Schule dann immer die Tage mit Chemie geschwänzt habe, aus Angst an dem wird ein Experiment durchgeführtt, das explodiert.
Wenn ich kritisiert werde, laufen in fast allen Fällen auch die Tränen, zuhause lässt es mich nicht los, ich schlafe schlecht und hab ewig Magenkrämpfe.
Tja, ich denke in der Beziehung hat meine Tochter dann wohl was von mir.
Meine beste Freundin (und Patentante meiner Tochter) ist übrigens hochsensibel, sie hat sich irgendwo testen lassen, was sie mir aber auch erst jetzt gesagt hat. Vielleicht sind wir deshalb schon seit Kindertagen ein Kopf und ein Arsch, weil unser Knall identisch ist
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