Mütter- und Schwangerenforum

Kind ständig aus dem Kindergarten nehmen?

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zuckerlie
15684 Beiträge
02.03.2015 21:24
Zitat von silbermarie:

Zitat von Kibazwerg:

Zitat von silbermarie:

Zitat von Kibazwerg:

...


Für mich ist die Sprache eher ein Aspekt neben vielen anderen, einen Kindergartenbesuch meines Sohnes zu vermeiden.

warum?


Weil ich nicht möchte, dass er die Nuschelsprache von schlecht sprechenden Kindern übernimmt.


Hm, meine Kinder nuscheln trotz Kita überhaupt nicht
02.03.2015 21:27
Zitat von zuckerlie:

Zitat von silbermarie:

Zitat von Kibazwerg:

Zitat von silbermarie:

...

warum?


Weil ich nicht möchte, dass er die Nuschelsprache von schlecht sprechenden Kindern übernimmt.


Hm, meine Kinder nuscheln trotz Kita überhaupt nicht


Mich hat Zaubis Bericht abgeschreckt - dass ihr sehr gut redender Sohn nach dem Kigabesuch plötzlich schlecht geredet hat und sogar zum Logopäden musste
zuckerlie
15684 Beiträge
02.03.2015 21:29
Zitat von silbermarie:

Zitat von zuckerlie:

Zitat von silbermarie:

Zitat von Kibazwerg:

...


Weil ich nicht möchte, dass er die Nuschelsprache von schlecht sprechenden Kindern übernimmt.


Hm, meine Kinder nuscheln trotz Kita überhaupt nicht


Mich hat Zaubis Bericht abgeschreckt - dass ihr sehr gut redender Sohn nach dem Kigabesuch plötzlich schlecht geredet hat und sogar zum Logopäden musste


Naja, muss ja nicht für jeden gelten. Meine Jungs haben aber auch keine sozialen Probleme in der Gruppe
Marf
29765 Beiträge
02.03.2015 21:30
Marie......das nuscheln wird noch das kleinste Problem sein. Das was Zuhause gesprochen wird ist ausschlaggebend,nicht das im Kiga.
Die Kinder machen innerhalb der Gruppe so tolle Fortschritte.Viele können sich das vorher gar nicht vorstellen.
Curleysue
10272 Beiträge
02.03.2015 21:31
ich gebe zu ich bin neidisch und kann leider bei dem thema gar nicht mitreden. mein sohn muss jeden tag in den kiga, da ich arbeiten muss seitdem er 1 jahr alt ist. somit stellt sich für mich die frage gar nicht, ferienzeit ausserhalb der schließungszeiten, mal nen tag zu hause bleiben, mein kind 2-3 wochen krank zu hause lassen obwohl er schon nach 1 wieder fit wäre. mein ex mann geht auch vollzeit arbeiten, die grosseltern gehen ebenfalls alle arbeiten vollzeit.

zum glück geht mein sohn von anfang an gerne hin und hat kein problem mit dem täglichen frühen aufstehen. dann ist es in der schule im sommer einfacher und keine umgewöhnung.
02.03.2015 21:33
Zitat von Marf:

Marie......das nuscheln wird noch das kleinste Problem sein. Das was Zuhause gesprochen wird ist ausschlaggebend,nicht das im Kiga.
Die Kinder machen innerhalb der Gruppe so tolle Fortschritte.Viele können sich das vorher gar nicht vorstellen.


Sorry, aber nuschelnde Kinder machen mich dermaßen aggressiv, dass dieser Kelch bitte, bitte an meinem vorübergehen muss
Marf
29765 Beiträge
02.03.2015 21:37
Zitat von silbermarie:

Zitat von Marf:

Marie......das nuscheln wird noch das kleinste Problem sein. Das was Zuhause gesprochen wird ist ausschlaggebend,nicht das im Kiga.
Die Kinder machen innerhalb der Gruppe so tolle Fortschritte.Viele können sich das vorher gar nicht vorstellen.


Sorry, aber nuschelnde Kinder machen mich dermaßen aggressiv, dass dieser Kelch bitte, bitte an meinem vorübergehen muss

Vertrau deinem Kind mehr. ..er wird dort viele Kumpels haben,neue Spiele lernen und sich in eine Gruppe einfinden.Und mit dieser Gruppe geht er später in die Schule.Glaub mir...das ist super.So geht der Schuleintritt viel ruhiger vonstatten weil es gewohnte Personen sind.
02.03.2015 21:41
Zitat von Marf:

Zitat von silbermarie:

Zitat von Marf:

Marie......das nuscheln wird noch das kleinste Problem sein. Das was Zuhause gesprochen wird ist ausschlaggebend,nicht das im Kiga.
Die Kinder machen innerhalb der Gruppe so tolle Fortschritte.Viele können sich das vorher gar nicht vorstellen.


Sorry, aber nuschelnde Kinder machen mich dermaßen aggressiv, dass dieser Kelch bitte, bitte an meinem vorübergehen muss

Vertrau deinem Kind mehr. ..er wird dort viele Kumpels haben,neue Spiele lernen und sich in eine Gruppe einfinden.Und mit dieser Gruppe geht er später in die Schule.Glaub mir...das ist super.So geht der Schuleintritt viel ruhiger vonstatten weil es gewohnte Personen sind.


Ich glaube, das ist heute nicht mehr so mit der Schule, außer man lebt auf einem Dorf, bei dem keine größere Stadt in nächster Nähe ist. Es gibt doch überall zig Kindergärten und Schulen und Eltern sind wählerisch.
cooky
12596 Beiträge
02.03.2015 21:42
Zitat von Marf:

Zitat von silbermarie:

Zitat von Marf:

Marie......das nuscheln wird noch das kleinste Problem sein. Das was Zuhause gesprochen wird ist ausschlaggebend,nicht das im Kiga.
Die Kinder machen innerhalb der Gruppe so tolle Fortschritte.Viele können sich das vorher gar nicht vorstellen.


Sorry, aber nuschelnde Kinder machen mich dermaßen aggressiv, dass dieser Kelch bitte, bitte an meinem vorübergehen muss

Vertrau deinem Kind mehr. ..er wird dort viele Kumpels haben,neue Spiele lernen und sich in eine Gruppe einfinden.Und mit dieser Gruppe geht er später in die Schule.Glaub mir...das ist super.So geht der Schuleintritt viel ruhiger vonstatten weil es gewohnte Personen sind.


Seh ich auch so.
Mein Bruder war als Kindergartenkind der totale Einzelgänger. Dass er einen großen Freundeskreis hatte, gabs erst nach der Grundschule (typischer Fall dort auch von Jungbenachteiligung, abeer anderes Thema). Nun ist er im Studium mit Hinz und Kunz befreundet.
Im KiGa hat er sich dann eben Bücher geschnappt und damit den Vormittag verbracht.
Und ich glaube es gibt viele Erzieher die sich auch total super auf sensible Kinder einstellen. Und einmal diesen Charakterzug zu haben, heißt ja nicht, dass es für immer so bleibt. Vlt ist auch dein Kleiner im Laufe der nächsten Jahre ganz anders.
Will sagen, ich würde das nicht alles so in Schubladen stecken. Sei es die Kindergärten oder den Charakter deines Kindes. Auch wenn du den als Mama natürlich am besten kennst. Aber der KiGa kann da sicher auch neue Richtungen anstupsen

Btw...noch ist Lia nicht im Kindergarten. Aber wenn es soweit ist, werden wir uns sicher nicht starr an die Zeiten halten. Gerade weil der Papa im Schichtdienst ist und auch mal das Wochenende arbeiten muss und dafür mitten in der Woche frei hat.
Wobei ich schon finde, dass die Eingewöhnung schon erstmal passend laufen sollte.
Kibazwerg
5493 Beiträge
02.03.2015 21:45
Hmmmm, da bin ich jetzt raus. Ich finde es erschreckend, wie unterschiedlich die Qualität der Kigas zu sein scheint Bei uns bin ich schon für Kigabesuch... ich bin in drei unterschiedlichen Familienzentren tätig und finde die Konzepte gut. Aber ich denke immer nocch ,alles kann, nichts muss und gegen -mal- außerhalb Ferienzeit in Urlaub spricht auch nichts gegen , aber wenn es tatsächlich so ist ,dass das Kind Kognitive und sprachliche Defizite hat und sich die Eltern nicht optimal kümmern können-aus welche Gründen auch immer-dann ist ein regelmäßiger Besuch der Kita nicht das verkehrteste und zur Logopädie-was ist daran so schlimm? -bitte nicht falsch verstehen, interessiert mich nur sehr
02.03.2015 21:47
Zitat von Kibazwerg:

Hmmmm, da bin ich jetzt raus. Ich finde es erschreckend, wie unterschiedlich die Qualität der Kigas zu sein scheint Bei uns bin ich schon für Kigabesuch... ich bin in drei unterschiedlichen Familienzentren tätig und finde die Konzepte gut. Aber ich denke immer nocch ,alles kann, nichts muss und gegen -mal- außerhalb Ferienzeit in Urlaub spricht auch nichts gegen , aber wenn es tatsächlich so ist ,dass das Kind Kognitive und sprachliche Defizite hat und sich die Eltern nicht optimal kümmern können-aus welche Gründen auch immer-dann ist ein regelmäßiger Besuch der Kita nicht das verkehrteste und zur Logopädie-was ist daran so schlimm? -bitte nicht falsch verstehen, interessiert mich nur sehr


Na aber wenn die Defizite erst durch den Kindergartenbesuch auftreten?
Ich weiß nicht, welche Qualität die Kitas hier bei uns so haben und damit will ich mich auch noch lange nicht beschäftigen.
Ich bin aber auch generell eher kein Fremdbetreuungsfan und mir stinkt es schon zum Himmel, dass es sowas wie Schulpflicht gibt (bzw. dieser nicht durch Homeschooling nachgekommen werden darf). Von daher bin ich da vielleicht sowieso nicht die richtige Ansprechpartnerin

Logopädie - nun ja, ich möchte nicht, dass mein Kind in so einem zarten Alter schon Therapien haben muss, weil er schon an so etwas Grundlegendem wie der Sprache scheitert.
cooky
12596 Beiträge
02.03.2015 21:55
Naja, aber das kann ja zig Gründe haben

Mein anderer Bruder (irgendwie kenn ich nie andere Beispiele ^^) hat sich, als er noch recht jung war (drei Jahre alt vlt.) die Schneidezähne weggehauen. Stapfte die Treppe hoch und zack, ausgerutscht.
Von da an waren z.B. das "K" und das "St" echt schwer für ihn. Statt "Kopf" war es dann immer der "Topf". Und durch die Logopädie pendelte sich das wieder total ein.
Kibazwerg
5493 Beiträge
02.03.2015 21:56
Zitat von silbermarie:

Zitat von Kibazwerg:

Hmmmm, da bin ich jetzt raus. Ich finde es erschreckend, wie unterschiedlich die Qualität der Kigas zu sein scheint Bei uns bin ich schon für Kigabesuch... ich bin in drei unterschiedlichen Familienzentren tätig und finde die Konzepte gut. Aber ich denke immer nocch ,alles kann, nichts muss und gegen -mal- außerhalb Ferienzeit in Urlaub spricht auch nichts gegen , aber wenn es tatsächlich so ist ,dass das Kind Kognitive und sprachliche Defizite hat und sich die Eltern nicht optimal kümmern können-aus welche Gründen auch immer-dann ist ein regelmäßiger Besuch der Kita nicht das verkehrteste und zur Logopädie-was ist daran so schlimm? -bitte nicht falsch verstehen, interessiert mich nur sehr


Na aber wenn die Defizite erst durch den Kindergartenbesuch auftreten?
Ich weiß nicht, welche Qualität die Kitas hier bei uns so haben und damit will ich mich auch noch lange nicht beschäftigen.
Ich bin aber auch generell eher kein Fremdbetreuungsfan und mir stinkt es schon zum Himmel, dass es sowas wie Schulpflicht gibt (bzw. dieser nicht durch Homeschooling nachgekommen werden darf). Von daher bin ich da vielleicht sowieso nicht die richtige Ansprechpartnerin

Logopädie - nun ja, ich möchte nicht, dass mein Kind in so einem zarten Alter schon Therapien haben muss, weil er schon an so etwas Grundlegendem wie der Sprache scheitert.

darf ich fragen, wie Du Dir Logo vorstellst? Und wie alt Dein Kind ist?
02.03.2015 22:03
Zitat von Kibazwerg:

Zitat von silbermarie:

Zitat von Kibazwerg:

Hmmmm, da bin ich jetzt raus. Ich finde es erschreckend, wie unterschiedlich die Qualität der Kigas zu sein scheint Bei uns bin ich schon für Kigabesuch... ich bin in drei unterschiedlichen Familienzentren tätig und finde die Konzepte gut. Aber ich denke immer nocch ,alles kann, nichts muss und gegen -mal- außerhalb Ferienzeit in Urlaub spricht auch nichts gegen , aber wenn es tatsächlich so ist ,dass das Kind Kognitive und sprachliche Defizite hat und sich die Eltern nicht optimal kümmern können-aus welche Gründen auch immer-dann ist ein regelmäßiger Besuch der Kita nicht das verkehrteste und zur Logopädie-was ist daran so schlimm? -bitte nicht falsch verstehen, interessiert mich nur sehr


Na aber wenn die Defizite erst durch den Kindergartenbesuch auftreten?
Ich weiß nicht, welche Qualität die Kitas hier bei uns so haben und damit will ich mich auch noch lange nicht beschäftigen.
Ich bin aber auch generell eher kein Fremdbetreuungsfan und mir stinkt es schon zum Himmel, dass es sowas wie Schulpflicht gibt (bzw. dieser nicht durch Homeschooling nachgekommen werden darf). Von daher bin ich da vielleicht sowieso nicht die richtige Ansprechpartnerin

Logopädie - nun ja, ich möchte nicht, dass mein Kind in so einem zarten Alter schon Therapien haben muss, weil er schon an so etwas Grundlegendem wie der Sprache scheitert.

darf ich fragen, wie Du Dir Logo vorstellst? Und wie alt Dein Kind ist?


Mein Kind ist 1 Und mein Mann und ich sind beide Sprachwissenschaftler... keine Therapeuten - sondern Sprach- und Kulturtheoretiker Aber man verfolgt da natürlich schon gewisse Vorstellungen.
Logo muss ich mir nicht großartig vorstellen, die haben damals in der Berufsschule (ich habe vor meinem Studium mal Physiotherapeutin gelernt) ihr Klassenzimmer neben uns gehabt
Je nach Störungsprofil werden Sprechübungen oder Atemübungen oder was eben gerade wichtig ist, gemacht.
Aber trotzdem: Es ist eine Therapie. Und ich vertrete die Theorie, dass man einem Kind damit schon frühzeitig suggeriert, dass an ihm etwas nicht in Ordnung ist und therapiert werden muss.
Das wollen wir idealerweise von vorn herein vermeiden.
02.03.2015 22:06
Hey, ich muss hier mal was richtig stellen.

Mein Sohn sprach von Anfang an sehr gut, sehr deutlich und so richtig übertrieben korrekt. Inzwischen weiß ich ja, dass es einfach eine Begabung ist.
In den Kiga ist er nicht gern gegangen, weil die nicht altersübergreifend gearbeitet haben und er mit Gleichaltrigen bis heute nichts anfangen kann. Seine Freunde sind alle mind. 2 Jahre älter.
Die sozialen Defizite, die Zuckerlie ansprach, kamen erst dadurch, DASS er eben anders war und Pech in gleich mehreren Schulen hatte. Verbales Mobbing bis hin zu körperlichen Übergriffen NUR weil er anders sprach (deutlich und eben einen enormen Wortschatz hatte), anders dachte, IMMER unter den ersten drei der Besten der Klasse war.. von Anfang an.
Seitens der Lehrer hatte er nicht viel Hilfe zu erwarten, das wurde ihm mehrfach gezeigt. Also entwickelte er eine Strategie. Er passte sich an. Er fing an zu nuscheln, engte seinen Wortschatz ein (zumind. in der Schule), lispelte so vor sich hin, korrigierte Arbeiten nach unten, um nicht schon wieder mit voller Punktzahl eine 1 zu bekommen usw.
Das tat er über Jahre und dies begann, wie ich im Nachinein weiß, schon zu Kigazeiten, aber da merkte ich es noch nicht derart, weil es auch nicht so massiv war.
In Klasse 4 stand für ihn fest, dass er Lehrer werden möchte. Und zwar einer, der genau die Kinder sieht, wie er einer war. Das ist seine Motivation.
Daher animierte ich ihn, doch dann bitte wieder zu seiner sauberern Aussprache zurückzukehren und er gestand, er kann es nicht mehr. Er hatte sich das derart antrainiert, dass sich die Muskulatur verändert hatte, so dass er wirklich nicht mehr in der Lage war, sauber zu sprechen. Das teilte mir dann die Logopädin, zu der er seit dem 2. Halbjahr Klasse 5 geht, mit. Und er besucht bis heute die Sitzungen, damit es eben wieder so wird, wie es mal war. BEVOR er dem Versagen von sämtlichen Mitwirkenden ausgesetzt war. Incl. mir, ich kann mich da gar nicht ausschliessen, denn ich habe das erst viel zu spät bemerkt. Die Lehrer teilten mir das Ausmass der Problematik erst mit, als es schon zu spät war. Nämlich in dem Moment, wo mein 2. Klässler sich weigerte in die Schule zu gehen. Mein Sohn sagte uns nichts, weil er nicht wollte, dass wir uns Sorgen machten. Und ich bekam es zu Hause nicht mit, denn da war er eigentlich recht normal. So wie immer. Und an dem Punkt denke ich eben oft: ich hätte es merken müssen.... daher nehm ich mich da gar nicht aus.

Glücklicherweise haben wir das ja nun alles im Griff und er geht wieder gern zu Schule. Hat Freunde und Klassenkameraden, die er mag und die vor allem sehr sozial sind. Und hat eben auch eine Schule erwischt, die kurzen Prozess macht, sobald da irgendetwas in Richtung Mobbing losgeht. Egal bei wem...

Von daher bin ich persönlich sehr zwiegespalten, was die Fremdbetreuung angeht. Ich möchte das nicht verteufeln, auch wenn meine eigenen Erfahrungen andere waren. Denn ich weiß, dass es auch anders geht. Auch das haben wir zum Glück noch erfahren dürfen.
Und um den Bogen zu schlagen: Mein Sohn "verlor" seine gute Sprache NICHT, weil andere Kinder schlecht sprachen, sondern weil er es als sein MIttel wählte, nicht aufzufallen.

LG Zaubi
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