Schwierige Ex+ Kind
29.05.2019 18:51
Zitat von MiramitLionel:
Zitat von Lealein:
Liebe TS,
um deine Frage konkret zu beantworten:
Früher war es üblich, dass der Vater die Kinder alle 14 Tage genommen hat. Dies diente einzig und alleine dazu den Kontakt zwischen Kind und Vater aufrecht zu halten.
Heutzutage ist es vielen Köpfen anders (aus guten Grund). Der Vater trägt ebenso wie die Mutter dafür Sorge, dass das Kind betreut wird und behütet aufwachsen kann, ob Trennung oder nicht. Die leibliche Mutter geht nachts arbeiten, dann ist es ihr gutes Recht darauf zu beharren, dass der Vater nachts das Kind übernimmt (sofern er nicht selbst nachts arbeitet oder am nächsten Morgen so früh hoch muss und selbst Probleme hat, das Kind in die Betreuung zu bekommen. ), aber auch das lässt sich untereinander wunderbar klären.
Was nicht geht: dich mit einspannen. Dh wenn dein Freund ebenfalls nachts arbeitet und die Kleine kg bei euch. Hier hättest du durchaus das Recht erbost zu sein, aber ich befürchte darum geht es hier gar nicht.
Also: die moderne Ansicht ist, dass der Vater nicht nur den Umgang alle 14 Tage pflegt, sondern sich auch sonst mit kümmert.
Der Richter bei dem Verfahren zum Aufenthaltsnestimmungsrecht meiner Kinder hat dies auch explizit betont, dass der Vater mit eingespannt wird.
Wobei es da ja auch immer drauf ankommt, ob der Vater eben auch will. Will er nicht, kann man ja nichts machen.
So siehts aus
29.05.2019 18:52
Zitat von Fjörgyn:
Zitat von MiramitLionel:
Zitat von Lealein:
Liebe TS,
um deine Frage konkret zu beantworten:
Früher war es üblich, dass der Vater die Kinder alle 14 Tage genommen hat. Dies diente einzig und alleine dazu den Kontakt zwischen Kind und Vater aufrecht zu halten.
Heutzutage ist es vielen Köpfen anders (aus guten Grund). Der Vater trägt ebenso wie die Mutter dafür Sorge, dass das Kind betreut wird und behütet aufwachsen kann, ob Trennung oder nicht. Die leibliche Mutter geht nachts arbeiten, dann ist es ihr gutes Recht darauf zu beharren, dass der Vater nachts das Kind übernimmt (sofern er nicht selbst nachts arbeitet oder am nächsten Morgen so früh hoch muss und selbst Probleme hat, das Kind in die Betreuung zu bekommen. ), aber auch das lässt sich untereinander wunderbar klären.
Was nicht geht: dich mit einspannen. Dh wenn dein Freund ebenfalls nachts arbeitet und die Kleine kg bei euch. Hier hättest du durchaus das Recht erbost zu sein, aber ich befürchte darum geht es hier gar nicht.
Also: die moderne Ansicht ist, dass der Vater nicht nur den Umgang alle 14 Tage pflegt, sondern sich auch sonst mit kümmert.
Der Richter bei dem Verfahren zum Aufenthaltsnestimmungsrecht meiner Kinder hat dies auch explizit betont, dass der Vater mit eingespannt wird.
Wobei es da ja auch immer drauf ankommt, ob der Vater eben auch will. Will er nicht, kann man ja nichts machen.
Sehe ich anders... was ist denn, wenn ich als Mutter nicht will? Wird das dann auch so hingenommen? Ist das dann auch ok? Meines Wissens gehören zum Kinderkriegen immer noch zwei und die haben sich dann eben auch zu kümmern, zur Not echt mit der Brechstange.
Na aber man kann ihn dennoch nicht zwingen. Was will man da machen? Da kannst mit der Brechstange kommen so oft du willst, zwingen kann man ihn nicht und ist auch nicht im Sinne des Kindes meiner Meinung nach. Will die Mutter nicht, muss man eben schauen, wo das Kind unternimmt, wenn gar nichts mehr geht. Ansonsten ist es eben meist so, dass din Kind bei der Mutter ist und diese sich kümmert.
29.05.2019 18:55
Zitat von MiramitLionel:
Zitat von Fjörgyn:
Zitat von MiramitLionel:
Zitat von Lealein:
Liebe TS,
um deine Frage konkret zu beantworten:
Früher war es üblich, dass der Vater die Kinder alle 14 Tage genommen hat. Dies diente einzig und alleine dazu den Kontakt zwischen Kind und Vater aufrecht zu halten.
Heutzutage ist es vielen Köpfen anders (aus guten Grund). Der Vater trägt ebenso wie die Mutter dafür Sorge, dass das Kind betreut wird und behütet aufwachsen kann, ob Trennung oder nicht. Die leibliche Mutter geht nachts arbeiten, dann ist es ihr gutes Recht darauf zu beharren, dass der Vater nachts das Kind übernimmt (sofern er nicht selbst nachts arbeitet oder am nächsten Morgen so früh hoch muss und selbst Probleme hat, das Kind in die Betreuung zu bekommen. ), aber auch das lässt sich untereinander wunderbar klären.
Was nicht geht: dich mit einspannen. Dh wenn dein Freund ebenfalls nachts arbeitet und die Kleine kg bei euch. Hier hättest du durchaus das Recht erbost zu sein, aber ich befürchte darum geht es hier gar nicht.
Also: die moderne Ansicht ist, dass der Vater nicht nur den Umgang alle 14 Tage pflegt, sondern sich auch sonst mit kümmert.
Der Richter bei dem Verfahren zum Aufenthaltsnestimmungsrecht meiner Kinder hat dies auch explizit betont, dass der Vater mit eingespannt wird.
Wobei es da ja auch immer drauf ankommt, ob der Vater eben auch will. Will er nicht, kann man ja nichts machen.
Sehe ich anders... was ist denn, wenn ich als Mutter nicht will? Wird das dann auch so hingenommen? Ist das dann auch ok? Meines Wissens gehören zum Kinderkriegen immer noch zwei und die haben sich dann eben auch zu kümmern, zur Not echt mit der Brechstange.
Na aber man kann ihn dennoch nicht zwingen. Was will man da machen? Da kannst mit der Brechstange kommen so oft du willst, zwingen kann man ihn nicht und ist auch nicht im Sinne des Kindes meiner Meinung nach
Ich habe ein Kind, bei dem ich auch gedacht habe, dass man ja nichts machen kann, wenn Papa nicht will. Die Quittung bekomme ich jetzt.
Also meiner Erfahrung nach, würde ich da immer mit der Brechstange rangehen, denn man kann den Vater durchaus zwingen.
Aber das ist halt auch nur meine Meinung, die muss man nicht teilen oder akzeptieren, alles gut.
29.05.2019 18:56
Zitat von MiramitLionel:
Zitat von Fjörgyn:
Zitat von MiramitLionel:
Zitat von Lealein:
Liebe TS,
um deine Frage konkret zu beantworten:
Früher war es üblich, dass der Vater die Kinder alle 14 Tage genommen hat. Dies diente einzig und alleine dazu den Kontakt zwischen Kind und Vater aufrecht zu halten.
Heutzutage ist es vielen Köpfen anders (aus guten Grund). Der Vater trägt ebenso wie die Mutter dafür Sorge, dass das Kind betreut wird und behütet aufwachsen kann, ob Trennung oder nicht. Die leibliche Mutter geht nachts arbeiten, dann ist es ihr gutes Recht darauf zu beharren, dass der Vater nachts das Kind übernimmt (sofern er nicht selbst nachts arbeitet oder am nächsten Morgen so früh hoch muss und selbst Probleme hat, das Kind in die Betreuung zu bekommen. ), aber auch das lässt sich untereinander wunderbar klären.
Was nicht geht: dich mit einspannen. Dh wenn dein Freund ebenfalls nachts arbeitet und die Kleine kg bei euch. Hier hättest du durchaus das Recht erbost zu sein, aber ich befürchte darum geht es hier gar nicht.
Also: die moderne Ansicht ist, dass der Vater nicht nur den Umgang alle 14 Tage pflegt, sondern sich auch sonst mit kümmert.
Der Richter bei dem Verfahren zum Aufenthaltsnestimmungsrecht meiner Kinder hat dies auch explizit betont, dass der Vater mit eingespannt wird.
Wobei es da ja auch immer drauf ankommt, ob der Vater eben auch will. Will er nicht, kann man ja nichts machen.
Sehe ich anders... was ist denn, wenn ich als Mutter nicht will? Wird das dann auch so hingenommen? Ist das dann auch ok? Meines Wissens gehören zum Kinderkriegen immer noch zwei und die haben sich dann eben auch zu kümmern, zur Not echt mit der Brechstange.
Na aber man kann ihn dennoch nicht zwingen. Was will man da machen? Da kannst mit der Brechstange kommen so oft du willst, zwingen kann man ihn nicht und ist auch nicht im Sinne des Kindes meiner Meinung nach
Deswegen leben auch leider so einige Kinder im Heim oder bei Pflege Eltern.
29.05.2019 18:57
Zitat von Fjörgyn:
Zitat von MiramitLionel:
Zitat von Fjörgyn:
Zitat von MiramitLionel:
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Sehe ich anders... was ist denn, wenn ich als Mutter nicht will? Wird das dann auch so hingenommen? Ist das dann auch ok? Meines Wissens gehören zum Kinderkriegen immer noch zwei und die haben sich dann eben auch zu kümmern, zur Not echt mit der Brechstange.
Na aber man kann ihn dennoch nicht zwingen. Was will man da machen? Da kannst mit der Brechstange kommen so oft du willst, zwingen kann man ihn nicht und ist auch nicht im Sinne des Kindes meiner Meinung nach
Ich habe ein Kind, bei dem ich auch gedacht habe, dass man ja nichts machen kann, wenn Papa nicht will. Die Quittung bekomme ich jetzt.
Also meiner Erfahrung nach, würde ich da immer mit der Brechstange rangehen, denn man kann den Vater durchaus zwingen.
Aber das ist halt auch nur meine Meinung, die muss man nicht teilen oder akzeptieren, alles gut.
Na ich akzeptiere da auch deine Meinung
jeder darf denken, wie er will. Nur denke ich halt immer, ob das dann so toll ist fürs Kind, wenn der Vater partout nicht will. Ich hab leider die Erfahrung gemacht, dass es total nach hinten los gegangen ist. Wobei man meinen Ex wahrscheinlich auch nicht als Beispiel hernehmen sollte
29.05.2019 18:58
Zitat von Octavia:
Zitat von MiramitLionel:
Zitat von Fjörgyn:
Zitat von MiramitLionel:
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Sehe ich anders... was ist denn, wenn ich als Mutter nicht will? Wird das dann auch so hingenommen? Ist das dann auch ok? Meines Wissens gehören zum Kinderkriegen immer noch zwei und die haben sich dann eben auch zu kümmern, zur Not echt mit der Brechstange.
Na aber man kann ihn dennoch nicht zwingen. Was will man da machen? Da kannst mit der Brechstange kommen so oft du willst, zwingen kann man ihn nicht und ist auch nicht im Sinne des Kindes meiner Meinung nach
Deswegen leben auch leider so einige Kinder im Heim oder bei Pflege Eltern.![]()
Das macht wohl nur einen verschwindend geringen Teil aus. Die meisten Kinder in Heimen oder dergleichen werden aus Familien genommen und zwar nicht freiwillig, aber das soll ja hier nicht Thema sein.
29.05.2019 19:00
Zitat von MiramitLionel:
Zitat von Fjörgyn:
Zitat von MiramitLionel:
Zitat von Fjörgyn:
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Na aber man kann ihn dennoch nicht zwingen. Was will man da machen? Da kannst mit der Brechstange kommen so oft du willst, zwingen kann man ihn nicht und ist auch nicht im Sinne des Kindes meiner Meinung nach
Ich habe ein Kind, bei dem ich auch gedacht habe, dass man ja nichts machen kann, wenn Papa nicht will. Die Quittung bekomme ich jetzt.
Also meiner Erfahrung nach, würde ich da immer mit der Brechstange rangehen, denn man kann den Vater durchaus zwingen.
Aber das ist halt auch nur meine Meinung, die muss man nicht teilen oder akzeptieren, alles gut.
Na ich akzeptiere da auch deine Meinungjeder darf denken, wie er will. Nur denke ich halt immer, ob das dann so toll ist fürs Kind, wenn der Vater partout nicht will. Ich hab leider die Erfahrung gemacht, dass es total nach hinten los gegangen ist. Wobei man meinen Ex wahrscheinlich auch nicht als Beispiel hernehmen sollte
Niemals im Leben würde ich eins meiner Kinder irgendwohin abschieben wo es nicht gewollt ist.
Kann sowas nicht verstehen, der jenige wird doch dem Kind zu spüren geben dass es nicht willkommen ist.
29.05.2019 19:03
Zitat von Octavia:
Zitat von MiramitLionel:
Zitat von Fjörgyn:
Zitat von MiramitLionel:
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Ich habe ein Kind, bei dem ich auch gedacht habe, dass man ja nichts machen kann, wenn Papa nicht will. Die Quittung bekomme ich jetzt.
Also meiner Erfahrung nach, würde ich da immer mit der Brechstange rangehen, denn man kann den Vater durchaus zwingen.
Aber das ist halt auch nur meine Meinung, die muss man nicht teilen oder akzeptieren, alles gut.
Na ich akzeptiere da auch deine Meinungjeder darf denken, wie er will. Nur denke ich halt immer, ob das dann so toll ist fürs Kind, wenn der Vater partout nicht will. Ich hab leider die Erfahrung gemacht, dass es total nach hinten los gegangen ist. Wobei man meinen Ex wahrscheinlich auch nicht als Beispiel hernehmen sollte
Niemals im Leben würde ich eins meiner Kinder irgendwohin abschieben wo es nicht gewollt ist.
Kann sowas nicht verstehen, der jenige wird doch dem Kind zu spüren geben dass es nicht willkommen ist.
So wars bei uns ... mein Ex wollte zwar den Kleinen aber ich hatte immer den Eindruck, er hat eigentlich keine Lust auf ihn. Endete dann damit, dass er meinen Sohn geschlagen hat und ich den Umgang unterbunden habe, wobei mein Ex wohl so froh drüber war, dass er sich von sich aus seit einer Ewigkeit nicht mehr meldet. Er war aber früher schon gewalttätig... hätte es direkt wissen müssen
29.05.2019 19:03
Zitat von Octavia:
Zitat von MiramitLionel:
Zitat von Fjörgyn:
Zitat von MiramitLionel:
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Ich habe ein Kind, bei dem ich auch gedacht habe, dass man ja nichts machen kann, wenn Papa nicht will. Die Quittung bekomme ich jetzt.
Also meiner Erfahrung nach, würde ich da immer mit der Brechstange rangehen, denn man kann den Vater durchaus zwingen.
Aber das ist halt auch nur meine Meinung, die muss man nicht teilen oder akzeptieren, alles gut.
Na ich akzeptiere da auch deine Meinungjeder darf denken, wie er will. Nur denke ich halt immer, ob das dann so toll ist fürs Kind, wenn der Vater partout nicht will. Ich hab leider die Erfahrung gemacht, dass es total nach hinten los gegangen ist. Wobei man meinen Ex wahrscheinlich auch nicht als Beispiel hernehmen sollte
Niemals im Leben würde ich eins meiner Kinder irgendwohin abschieben wo es nicht gewollt ist.
Kann sowas nicht verstehen, der jenige wird doch dem Kind zu spüren geben dass es nicht willkommen ist.
Das hab ich auch so erlebt und das ist ein richtig mieses Gefühl, das einen noch lange belasten kann.
Mein Kind müsste daher auch nirgendwohin, wo es nicht gewollt ist.
29.05.2019 19:07
Ich kann diese Argumentation nachvollziehen, ich hab’s ja auch so gesehen. Ich sehe aber heute eine 14jährige, die so unglaubliche Probleme damit hat, so gar keinen Kontakt zum Vater zu haben, dass ich es nie wieder so machen würde.
29.05.2019 19:07
Zitat von Fjörgyn:
Zitat von Octavia:
Zitat von MiramitLionel:
Zitat von Fjörgyn:
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Na aber man kann ihn dennoch nicht zwingen. Was will man da machen? Da kannst mit der Brechstange kommen so oft du willst, zwingen kann man ihn nicht und ist auch nicht im Sinne des Kindes meiner Meinung nach
Deswegen leben auch leider so einige Kinder im Heim oder bei Pflege Eltern.![]()
Das macht wohl nur einen verschwindend geringen Teil aus. Die meisten Kinder in Heimen oder dergleichen werden aus Familien genommen und zwar nicht freiwillig, aber das soll ja hier nicht Thema sein.
50/50
Genommen werden die auch aus dem Grund, weil einige zu faul sind sich um sein Kind zu kümmern!!
29.05.2019 19:10
Zitat von Fjörgyn:
Ich kann diese Argumentation nachvollziehen, ich hab’s ja auch so gesehen. Ich sehe aber heute eine 14jährige, die so unglaubliche Probleme damit hat, so gar keinen Kontakt zum Vater zu haben, dass ich es nie wieder so machen würde.
Und sie wirft mir das übrigens vor, um das nur noch eben zu erklären.
29.05.2019 19:10
Zitat von Fjörgyn:
Ich kann diese Argumentation nachvollziehen, ich hab’s ja auch so gesehen. Ich sehe aber heute eine 14jährige, die so unglaubliche Probleme damit hat, so gar keinen Kontakt zum Vater zu haben, dass ich es nie wieder so machen würde.
Solange der jenige selbst den Kontakt zum Kind will, von mir aus immer gern. Ich bin die letzte die Kontakt zum Vater verbieten würde.
29.05.2019 19:12
Zitat von Octavia:
Zitat von Fjörgyn:
Zitat von Octavia:
Zitat von MiramitLionel:
...
Deswegen leben auch leider so einige Kinder im Heim oder bei Pflege Eltern.![]()
Das macht wohl nur einen verschwindend geringen Teil aus. Die meisten Kinder in Heimen oder dergleichen werden aus Familien genommen und zwar nicht freiwillig, aber das soll ja hier nicht Thema sein.
50/50![]()
Genommen werden die auch aus dem Grund, weil einige zu faul sind sich um sein Kind zu kümmern!!
Kann ich nicht bestätigen. Mein Mann ist Erzieher min Heim, 98% Kinder die zwanghaft aus den Familien geholt werden.
Für gute Eltern halten sich die Leute auch noch dann, wenn das eigene Kind gefrorenes Fleisch aus der Truhe klaut, weil es so großen Hunger hat.
29.05.2019 19:12
Zitat von Fjörgyn:
Zitat von Fjörgyn:
Ich kann diese Argumentation nachvollziehen, ich hab’s ja auch so gesehen. Ich sehe aber heute eine 14jährige, die so unglaubliche Probleme damit hat, so gar keinen Kontakt zum Vater zu haben, dass ich es nie wieder so machen würde.
Und sie wirft mir das übrigens vor, um das nur noch eben zu erklären.
Ich glaube, in so einem Fall kann man es als Mutter irgendwie nicht richtig machen und beide Varianten sind unglaublich schmerzhaft für das Kind.
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