Mütter- und Schwangerenforum

Geburtstag-wenné´s ein Kind schwer hat

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Anonym 1 (201621)
0 Beiträge
10.06.2019 07:53
Hallo

Ich bin schwer am Überlegen, was wir da tun können

Mein Sohn ist durch seine Art, mit allen anzuecken, in der Klasse nicht beliebt . Eher Außenseiter und manchmal auch der Sündenbock/ Prügelknabe.
Heißt, er findet keine Freunde, sodass Geburtstagseinladungen an ihn NIE gehen. Es macht ihn traurig, aber davon kann ich ihn meist ablenken.
Nun steht wieder seiner an....
Er möchte jemand einladen, weiß aber leider aus vorhergehenden Jahren, dass meist abgelehnt oder zugesagt und dennoch nicht gekommen wird.

Nun überlegten wir Großen: Nicht im Garten zu feiern, sondern etwas attraktives anzubieten. Es gäbe mehrere Möglichkeiten: Kletterpark, Hundeshow usw

Das könnte seine Mitschüler interessieren.
Andererseits Freunde kann man sich nicht kaufen und NUR weil sie dann gratis klettern dürfen, ist ja auch kein guter Weg.

Habt ihr Ideen, wie ich meinem Sohn etwas helfen kann? Findet ihr unsere Idee überhaupt gut?

LG

Dieses Thema wurde anonym erstellt, weil:

ich weiß, dass zumindest eine Mama einer Mitschülerin hier ist...

born-in-helsinki
17793 Beiträge
10.06.2019 07:57
Ich finde dieses freunde kaufen ganz ganz schlimm. Der tag wird evtl toll, alle sind da und dein sohn denkt, in der schule gehts so weiter und wird dann enttäuscht weil ihn wieder alle meiden

Ich würde einen schönen Ausflug als Familie machen. Tierpark, freizeitpark, kurzurlaub am we zum legoland oder sowas.
nilou
5668 Beiträge
10.06.2019 07:58
Ich würde so einen tollen Ausflug als Familie machen. Ich würde niemanden einladen wenn es kein Freund ist oder jemand mit dem er außer der Schule auch etwas macht. Wofür? Deinen Sohn wird dadurch auch kein besseres Gefühl gegeben. Sie kommen nicht weil sie ihn nicht mögen vs. sie kommen nur weil es was tolles gibt nehmen deinen Sohn einfach nur mit in Kauf und werden ihn wahrscheinlich größtenteils ignorieren.

Ich würde das deinen Sohn auch positiv erklären. So in der Art wir als Familie wollen deinen Tag feiern und machen etwas ganz besonderes nur für uns.
nilou
5668 Beiträge
10.06.2019 07:59
Besteht die Möglichkeit das er neben der Schule sich Freundschaften aufbauen kann? Verein, Pfadfinder etc? Diese Situation so hinnehmen würde ich auch nicht. Das kann man doch ändern.
cogito_ergo_sum
762 Beiträge
10.06.2019 08:01
Zitat von born-in-helsinki:

Ich finde dieses freunde kaufen ganz ganz schlimm. Der tag wird evtl toll, alle sind da und dein sohn denkt, in der schule gehts so weiter und wird dann enttäuscht weil ihn wieder alle meiden

Ich würde einen schönen Ausflug als Familie machen. Tierpark, freizeitpark, kurzurlaub am we zum legoland oder sowas.


Genau das wäre mein Vorschlag gewesen! Einfach mit der Familie den Tag irgendwo verbringen und gar nicht einladen!
Christen
14140 Beiträge
10.06.2019 08:02
Da schließe ich mich an. Hat er denn Cousins oder Nachbarn, die er mag?Ich würde nur Kinder einladen, die ihn wirklich mögen..
Aber echt traurig, dein Sohn tut mir sehr leid
Christen
14140 Beiträge
10.06.2019 08:03
Zitat von nilou:

Besteht die Möglichkeit das er neben der Schule sich Freundschaften aufbauen kann? Verein, Pfadfinder etc? Diese Situation so hinnehmen würde ich auch nicht. Das kann man doch ändern.
Schaf
11637 Beiträge
10.06.2019 08:04
Mein Sohn läd auch nur 1 Kind aus seiner Klasse ein, der Rest sind alte Freunde aus der Krabbelgruppe, Nachbarn, Cousin usw.

Wie wäre es mit einer befreundeten familie zu feiern? Und dann einen Ausflug zu machen? Freizeitpark, Legoland oder sonst was?
kataleia
8466 Beiträge
10.06.2019 08:26
Genau das was nilou und schaf schrieben habe ich auch gedacht.

Also Kinder mit denen er sonst spielt, mit denen er sich gut versteht.

Ich würde auch keine Kinder einladen, mit denen er nicht regelmäßig spielt bzw die ihn mögen.
Schokosahne
245 Beiträge
10.06.2019 08:37
Wenn Kinder zusagen aber dann doch nicht kommen, wäre mir das zu risikoreich, dass ich auf den Kosten sitzen bleibe. Ich würde es lassen.

Mein Sohn ist auch nicht der beliebteste Junge der Klasse weil er gerne andere ärgert aber er hat seine paar Klassenkameraden die ihn trotzdem mögen und einen besten Freund. Ich erkläre ihm schon, dass es an ihm liegt, dass er nicht eingeladen wird und dass das nunmal die Konsequenz ist, wenn man es witzig findet, andere zu ärgern. Dieser kurze Spaß ist langfristig gesehen sehr teuer, das zu erkennen, wird ihm irgendwann auch helfen. Eingeladen wird er meist nur auf eine Party im Jahr, auf seine kamen letztes Jahr aber ausnahmslos alle Kinder, die er einladen wollte und es hat ihm schon geholfen, die anderen Kinder etwas besser kennenzulernen. Das war aber in der ersten Klasse wo generell noch alles neu war.
Das nur damit du weißt, dass ich grundsätzlich verstehe, wie es mit nicht so beliebtem Kind ist. Wobei mein Sohn wahnsinnig selbstbewusst ist und seine Welt völlig ok ist, mit nur einem richtigen Freund, ich habe es also einfacher weil er deshalb nicht weint und traurig ist sondern nur ab und zu mal enttäuscht.

Wir selbst feiern ab nächstes Jahr keine Party mehr weil mir der Partywahnsinn seit Anbeginn auf die Nerven geht, es ist stressig, es ist teuer und ich habe es eigentlich nur gemacht weil irgendwie alle rundherum konsequent jedes Jahr die tollsten Partys machen, was ich so aus meiner Kindheit gar nicht kenne, meine Kinder aber nicht davon ausschließen wollte.

Lange Rede kurzer Sinn: Erkläre ihm abseits des Geburtstages, dass er auch bei sich ansetzen wird müssen, wenn er Freunde finden will und macht was richtig tolles als Familie. Davon hat er viel mehr als von diesem einen teuren Tag und ich schließe mich der Meinung an, dass ihr ihn lieber in Vereinen oder dergleichen unterbringen solltet, mein Sohn macht da bei ein paar Dingen mit und eckt da viel weniger an. Bei ihm ist leider das Problem, dass er sehr intelligent ist und die Schule ihn zu Tode langweilt weil sie sich immer an den Leistungsschwächeren orientiert, den Frust kompensiert er dann an den anderen Kindern. Bei Freizeitgestaltung die richtig Spaß macht, fällt das aber weg. Und man trifft dort auch oft Klassenkameraden, die dann eine andere Seite des Kindes kennenlernen können.

Falls er doch wenigstens einen Freund hat, auf den Verlass ist, würde ich mit diesem allein was planen, Kinobesuch, Erlebnisbad oder dergleichen, so planen wir die nächsten Geburtstage der Kinder. Sie können sich ja sowieso nicht aufeinander konzentrieren, wenn sie so viele sind und ich weiß gar nicht, warum sich dieser Irrsinn (sorry aber so fühlt es sich für mich an ) so stark durchsetzen konnte.
Christen
14140 Beiträge
10.06.2019 08:42
Zitat von Schokosahne:

Wenn Kinder zusagen aber dann doch nicht kommen, wäre mir das zu risikoreich, dass ich auf den Kosten sitzen bleibe. Ich würde es lassen.

Mein Sohn ist auch nicht der beliebteste Junge der Klasse weil er gerne andere ärgert aber er hat seine paar Klassenkameraden die ihn trotzdem mögen und einen besten Freund. Ich erkläre ihm schon, dass es an ihm liegt, dass er nicht eingeladen wird und dass das nunmal die Konsequenz ist, wenn man es witzig findet, andere zu ärgern. Dieser kurze Spaß ist langfristig gesehen sehr teuer, das zu erkennen, wird ihm irgendwann auch helfen. Eingeladen wird er meist nur auf eine Party im Jahr, auf seine kamen letztes Jahr aber ausnahmslos alle Kinder, die er einladen wollte und es hat ihm schon geholfen, die anderen Kinder etwas besser kennenzulernen. Das war aber in der ersten Klasse wo generell noch alles neu war.
Das nur damit du weißt, dass ich grundsätzlich verstehe, wie es mit nicht so beliebtem Kind ist. Wobei mein Sohn wahnsinnig selbstbewusst ist und seine Welt völlig ok ist, mit nur einem richtigen Freund, ich habe es also einfacher weil er deshalb nicht weint und traurig ist sondern nur ab und zu mal enttäuscht.

Wir selbst feiern ab nächstes Jahr keine Party mehr weil mir der Partywahnsinn seit Anbeginn auf die Nerven geht, es ist stressig, es ist teuer und ich habe es eigentlich nur gemacht weil irgendwie alle rundherum konsequent jedes Jahr die tollsten Partys machen, was ich so aus meiner Kindheit gar nicht kenne, meine Kinder aber nicht davon ausschließen wollte.

Lange Rede kurzer Sinn: Erkläre ihm abseits des Geburtstages, dass er auch bei sich ansetzen wird müssen, wenn er Freunde finden will und macht was richtig tolles als Familie. Davon hat er viel mehr als von diesem einen teuren Tag und ich schließe mich der Meinung an, dass ihr ihn lieber in Vereinen oder dergleichen unterbringen solltet, mein Sohn macht da bei ein paar Dingen mit und eckt da viel weniger an. Bei ihm ist leider das Problem, dass er sehr intelligent ist und die Schule ihn zu Tode langweilt weil sie sich immer an den Leistungsschwächeren orientiert, den Frust kompensiert er dann an den anderen Kindern. Bei Freizeitgestaltung die richtig Spaß macht, fällt das aber weg. Und man trifft dort auch oft Klassenkameraden, die dann eine andere Seite des Kindes kennenlernen können.

Falls er doch wenigstens einen Freund hat, auf den Verlass ist, würde ich mit diesem allein was planen, Kinobesuch, Erlebnisbad oder dergleichen, so planen wir die nächsten Geburtstage der Kinder. Sie können sich ja sowieso nicht aufeinander konzentrieren, wenn sie so viele sind und ich weiß gar nicht, warum sich dieser Irrsinn (sorry aber so fühlt es sich für mich an ) so stark durchsetzen konnte.
man muss diesen Irrsinn ja nicht mitmachen
Aber eine Party gehört für mich schon dazu und meine Kinder wären ziemlich geknickt, wenn es die nicht mehr gäbe. Mit einem Freund oder Freundin treffen ist ja nichts besonderes, da das fast täglich stattfindet
KleineHexe
15073 Beiträge
10.06.2019 09:16
Eine ganz andere Situation als sonst kann aber auch ermöglichen deinen Sohn von einer ganz neuen Seite kennenzulernen. Gerade klettern ist eine Sportart, bei der man sich helfen muss.
-Brünni88
22514 Beiträge
10.06.2019 09:38
Zitat von Christen:

Zitat von Schokosahne:

Wenn Kinder zusagen aber dann doch nicht kommen, wäre mir das zu risikoreich, dass ich auf den Kosten sitzen bleibe. Ich würde es lassen.

Mein Sohn ist auch nicht der beliebteste Junge der Klasse weil er gerne andere ärgert aber er hat seine paar Klassenkameraden die ihn trotzdem mögen und einen besten Freund. Ich erkläre ihm schon, dass es an ihm liegt, dass er nicht eingeladen wird und dass das nunmal die Konsequenz ist, wenn man es witzig findet, andere zu ärgern. Dieser kurze Spaß ist langfristig gesehen sehr teuer, das zu erkennen, wird ihm irgendwann auch helfen. Eingeladen wird er meist nur auf eine Party im Jahr, auf seine kamen letztes Jahr aber ausnahmslos alle Kinder, die er einladen wollte und es hat ihm schon geholfen, die anderen Kinder etwas besser kennenzulernen. Das war aber in der ersten Klasse wo generell noch alles neu war.
Das nur damit du weißt, dass ich grundsätzlich verstehe, wie es mit nicht so beliebtem Kind ist. Wobei mein Sohn wahnsinnig selbstbewusst ist und seine Welt völlig ok ist, mit nur einem richtigen Freund, ich habe es also einfacher weil er deshalb nicht weint und traurig ist sondern nur ab und zu mal enttäuscht.

Wir selbst feiern ab nächstes Jahr keine Party mehr weil mir der Partywahnsinn seit Anbeginn auf die Nerven geht, es ist stressig, es ist teuer und ich habe es eigentlich nur gemacht weil irgendwie alle rundherum konsequent jedes Jahr die tollsten Partys machen, was ich so aus meiner Kindheit gar nicht kenne, meine Kinder aber nicht davon ausschließen wollte.

Lange Rede kurzer Sinn: Erkläre ihm abseits des Geburtstages, dass er auch bei sich ansetzen wird müssen, wenn er Freunde finden will und macht was richtig tolles als Familie. Davon hat er viel mehr als von diesem einen teuren Tag und ich schließe mich der Meinung an, dass ihr ihn lieber in Vereinen oder dergleichen unterbringen solltet, mein Sohn macht da bei ein paar Dingen mit und eckt da viel weniger an. Bei ihm ist leider das Problem, dass er sehr intelligent ist und die Schule ihn zu Tode langweilt weil sie sich immer an den Leistungsschwächeren orientiert, den Frust kompensiert er dann an den anderen Kindern. Bei Freizeitgestaltung die richtig Spaß macht, fällt das aber weg. Und man trifft dort auch oft Klassenkameraden, die dann eine andere Seite des Kindes kennenlernen können.

Falls er doch wenigstens einen Freund hat, auf den Verlass ist, würde ich mit diesem allein was planen, Kinobesuch, Erlebnisbad oder dergleichen, so planen wir die nächsten Geburtstage der Kinder. Sie können sich ja sowieso nicht aufeinander konzentrieren, wenn sie so viele sind und ich weiß gar nicht, warum sich dieser Irrsinn (sorry aber so fühlt es sich für mich an ) so stark durchsetzen konnte.
man muss diesen Irrsinn ja nicht mitmachen
Aber eine Party gehört für mich schon dazu und meine Kinder wären ziemlich geknickt, wenn es die nicht mehr gäbe. Mit einem Freund oder Freundin treffen ist ja nichts besonderes, da das fast täglich stattfindet

Sehe ich auch so. Selbst meine Drogenabhängige Mutter hat es geschafft, mehr oder weniger pompöse Partys für mich zu schmeißen. Eine der wenigen schönen Kindheits Erinnerungen die ich habe und meinen Kindern auch mitgeben möchte.

Es muss ja nicht immer was riesiges sein. Ein Besuch im Indoor Spielplatz, Schwimmbad oder Kino mit wenigen, ausgewählten Kindern ist doch auch o. k.

Hier fallen die Geburtstage immer sehr groß Aus, weil aber allein schon der fester Stamm Freundeskreis 15 Personen beinhaltet. Ist stressig aber macht trotzdem Spaß und die Kinder werden sie später gerne daran zurück erinnern

Ich durfte mal meine komplette Klasse einladen und bis auf drei Stück waren auch alle da. Das war wunderbar. Es hat nicht allen bei uns gefallen, aber ich fand den Tag ganz toll

Wurden für dich, Schokosahne, dann auch keine Partys gegeben, oder warum stehst du dem Ganzen so negativ gegenüber?
Arielle30
285 Beiträge
10.06.2019 09:55
Ich würde ihm eher mal Hilfe anbieten um nicht so zu seinen Mitschülern zu sein.
kataleia
8466 Beiträge
10.06.2019 10:30
Zitat von -Brünni88:

Zitat von Christen:

Zitat von Schokosahne:

Wenn Kinder zusagen aber dann doch nicht kommen, wäre mir das zu risikoreich, dass ich auf den Kosten sitzen bleibe. Ich würde es lassen.

Mein Sohn ist auch nicht der beliebteste Junge der Klasse weil er gerne andere ärgert aber er hat seine paar Klassenkameraden die ihn trotzdem mögen und einen besten Freund. Ich erkläre ihm schon, dass es an ihm liegt, dass er nicht eingeladen wird und dass das nunmal die Konsequenz ist, wenn man es witzig findet, andere zu ärgern. Dieser kurze Spaß ist langfristig gesehen sehr teuer, das zu erkennen, wird ihm irgendwann auch helfen. Eingeladen wird er meist nur auf eine Party im Jahr, auf seine kamen letztes Jahr aber ausnahmslos alle Kinder, die er einladen wollte und es hat ihm schon geholfen, die anderen Kinder etwas besser kennenzulernen. Das war aber in der ersten Klasse wo generell noch alles neu war.
Das nur damit du weißt, dass ich grundsätzlich verstehe, wie es mit nicht so beliebtem Kind ist. Wobei mein Sohn wahnsinnig selbstbewusst ist und seine Welt völlig ok ist, mit nur einem richtigen Freund, ich habe es also einfacher weil er deshalb nicht weint und traurig ist sondern nur ab und zu mal enttäuscht.

Wir selbst feiern ab nächstes Jahr keine Party mehr weil mir der Partywahnsinn seit Anbeginn auf die Nerven geht, es ist stressig, es ist teuer und ich habe es eigentlich nur gemacht weil irgendwie alle rundherum konsequent jedes Jahr die tollsten Partys machen, was ich so aus meiner Kindheit gar nicht kenne, meine Kinder aber nicht davon ausschließen wollte.

Lange Rede kurzer Sinn: Erkläre ihm abseits des Geburtstages, dass er auch bei sich ansetzen wird müssen, wenn er Freunde finden will und macht was richtig tolles als Familie. Davon hat er viel mehr als von diesem einen teuren Tag und ich schließe mich der Meinung an, dass ihr ihn lieber in Vereinen oder dergleichen unterbringen solltet, mein Sohn macht da bei ein paar Dingen mit und eckt da viel weniger an. Bei ihm ist leider das Problem, dass er sehr intelligent ist und die Schule ihn zu Tode langweilt weil sie sich immer an den Leistungsschwächeren orientiert, den Frust kompensiert er dann an den anderen Kindern. Bei Freizeitgestaltung die richtig Spaß macht, fällt das aber weg. Und man trifft dort auch oft Klassenkameraden, die dann eine andere Seite des Kindes kennenlernen können.

Falls er doch wenigstens einen Freund hat, auf den Verlass ist, würde ich mit diesem allein was planen, Kinobesuch, Erlebnisbad oder dergleichen, so planen wir die nächsten Geburtstage der Kinder. Sie können sich ja sowieso nicht aufeinander konzentrieren, wenn sie so viele sind und ich weiß gar nicht, warum sich dieser Irrsinn (sorry aber so fühlt es sich für mich an ) so stark durchsetzen konnte.
man muss diesen Irrsinn ja nicht mitmachen
Aber eine Party gehört für mich schon dazu und meine Kinder wären ziemlich geknickt, wenn es die nicht mehr gäbe. Mit einem Freund oder Freundin treffen ist ja nichts besonderes, da das fast täglich stattfindet

Sehe ich auch so. Selbst meine Drogenabhängige Mutter hat es geschafft, mehr oder weniger pompöse Partys für mich zu schmeißen. Eine der wenigen schönen Kindheits Erinnerungen die ich habe und meinen Kindern auch mitgeben möchte.

Es muss ja nicht immer was riesiges sein. Ein Besuch im Indoor Spielplatz, Schwimmbad oder Kino mit wenigen, ausgewählten Kindern ist doch auch o. k.

Hier fallen die Geburtstage immer sehr groß Aus, weil aber allein schon der fester Stamm Freundeskreis 15 Personen beinhaltet. Ist stressig aber macht trotzdem Spaß und die Kinder werden sie später gerne daran zurück erinnern

Ich durfte mal meine komplette Klasse einladen und bis auf drei Stück waren auch alle da. Das war wunderbar. Es hat nicht allen bei uns gefallen, aber ich fand den Tag ganz toll

Wurden für dich, Schokosahne, dann auch keine Partys gegeben, oder warum stehst du dem Ganzen so negativ gegenüber?


Hast du ne Ahnung was der Grund war, weshalb es manchen damals nicht gefallen hat?
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