Mütter- und Schwangerenforum

Geburtstag-wenné´s ein Kind schwer hat

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Joni22
352 Beiträge
10.06.2019 20:53
Hey, ich würde auch eine tolle Party schmeißen. Im Kindergarten ist es tatsächlich auch haufig ein "Stilmittel" der Erzieher Außenseiter-Kinder einzubeziehen, indem man sie interessant macht. So haben die anderen Kinder die Chance, Deinen Sohn anders kennenzulernen. Und ich würde die Mütter vorab per SMS fragen, ob das Datum passt und gleich ankündigen, was Ihr macht.

Viel Erfolg!!!
StillLonely
217 Beiträge
10.06.2019 21:06
Zitat von Titania:

ich würde zuallerst herausfinden wollen, warum es so ist. Ich kenne das tatsächlich nur von Kindern, die von ihrem Verhalten her schwierig sind. Es ist also nicht grundlos, warum niemand sie einladen oder mit ihnen spielen möchte. Das wäre so das, was ich versuchen würde zu verändern, insbesondere wenn er selber darunter leidet. Vielleicht ist es ihm ja nicht bewusst. Das andere ergibt sich dann von selbst. Wenn er mehr integriert ist, dann kommen auch Kinder gerne zu seinem Geburtstag.


Also bitte - wenn schwieriges Verhalten der einzige Grund dafür wäre dann hätte jeder Abermillionen Freunde (oder so ungefähr).*rofl* Und Mobbing is auch ein Ammenmärchen - ja, wär ne schöne Welt.

Seramonchen
37390 Beiträge
10.06.2019 21:37
Also klar, tolle Party klingt super, aber was, wenn dann zwar alle kommen, der Junge aber links liegen gelassen wird? Das kann in Freizeitpark ebenso passieren, wie bei jedem anderen Event. Von was für einer Altersklasse reden wir eigentlich? Möglicherweise habe ich das überlesen.
Titania
4084 Beiträge
10.06.2019 23:06
Zitat von StillLonely:

Zitat von Titania:

ich würde zuallerst herausfinden wollen, warum es so ist. Ich kenne das tatsächlich nur von Kindern, die von ihrem Verhalten her schwierig sind. Es ist also nicht grundlos, warum niemand sie einladen oder mit ihnen spielen möchte. Das wäre so das, was ich versuchen würde zu verändern, insbesondere wenn er selber darunter leidet. Vielleicht ist es ihm ja nicht bewusst. Das andere ergibt sich dann von selbst. Wenn er mehr integriert ist, dann kommen auch Kinder gerne zu seinem Geburtstag.


Also bitte - wenn schwieriges Verhalten der einzige Grund dafür wäre dann hätte jeder Abermillionen Freunde (oder so ungefähr).*rofl* Und Mobbing is auch ein Ammenmärchen - ja, wär ne schöne Welt.


schwieriges Verhalten in Form von Aggressionen, Frust, Gewalt. Das muss sich niemand antun, weder ein Kind noch ein Erwachsener. Sicherlich gibt es immer Menschen die das aushalten und sich gefallen lassen. Muss aber niemand bzw. sollte es niemand tun. Auch niemandem zuliebe. Verändern muss sich tatsächlich die betreffende Person. Anders geht es nicht.
Anonym 1 (201621)
0 Beiträge
11.06.2019 07:15
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:

Zitat von Anonym 1 (201621):

Nun mein Sohn ist in einem Turnverein, wo er relativ selten aneckt, sich aber auch keine Freundschaft heraus kristallisiert.
Er ist schon seit Kindergartenzeit aggressiv und schnell frustriert (was ja unter anderem ein Grund ist, ihn abzulehnen).
Klar hat er sich selber den Weg versperrt, aber wir arbeiten daran-nur einmal abgestempelt bleibt abgestempelt.

Direkt zu seinem Geburtstag machen wir als ganze Familie eh einen Ausflug, auf den er sich schon sehr freut
.
NUR, es ist halt gang und gäbe, seine Klassenkameraden einzuladen, bzw eingeladen zu werden.

Er empfindet es umso mehr frustrierend, da seine Schwester oft eingeladen ist.


Ah, hier ist es. Okay, dann sind meine Antworten nur noch bedingt sinnvoll. Aber letztlich bleibt es dabei: Ursachenforschung. Warum hat er eine so geringe Frustrationsgrenze? Und das kann man trainieren. Dasselbe gilt für die Aggressionen. Oft ist es für die Kinder so viel schwerer, als wir glauben. Sie wollen ja gar nicht so sein .


Ja er möchte nicht so sein. Wenn er daheim "auszuckt", kann man relativ leicht gegensteuern. In der Schule bin ich nicht dabei. Meist entwickeln sich die Konfrontationen ja nicht während der Lernzeit, sondern eher in den Pausen.
Eine Situation, die eine andere Mama zufällig gesehen hat: J. tupft meinen Sohn zum wiederholten Mal auf den Rücken. Ein Kind welches stabil ist, wird das nicht wirklich stören, meiner flippt spätestens nach dem 5ten mal aus und boxt oder stößt.
Klar, dass diese kleinen Dinge nicht gesehen werden, sondern nur die Reaktion-und schon ist eine Strafe fällig. Auf der einen Seite richtig, auf der anderen Seite, naja es ist schon bewusstes Ärgern.

Und ja auf eine andere Frage: Ich werde weiter berichten.
nilou
5579 Beiträge
11.06.2019 07:28
Zitat von Anonym 1 (201621):

Zitat von Die-zauberhafte-Patin:

Zitat von Anonym 1 (201621):

Nun mein Sohn ist in einem Turnverein, wo er relativ selten aneckt, sich aber auch keine Freundschaft heraus kristallisiert.
Er ist schon seit Kindergartenzeit aggressiv und schnell frustriert (was ja unter anderem ein Grund ist, ihn abzulehnen).
Klar hat er sich selber den Weg versperrt, aber wir arbeiten daran-nur einmal abgestempelt bleibt abgestempelt.

Direkt zu seinem Geburtstag machen wir als ganze Familie eh einen Ausflug, auf den er sich schon sehr freut
.
NUR, es ist halt gang und gäbe, seine Klassenkameraden einzuladen, bzw eingeladen zu werden.

Er empfindet es umso mehr frustrierend, da seine Schwester oft eingeladen ist.


Ah, hier ist es. Okay, dann sind meine Antworten nur noch bedingt sinnvoll. Aber letztlich bleibt es dabei: Ursachenforschung. Warum hat er eine so geringe Frustrationsgrenze? Und das kann man trainieren. Dasselbe gilt für die Aggressionen. Oft ist es für die Kinder so viel schwerer, als wir glauben. Sie wollen ja gar nicht so sein .


Ja er möchte nicht so sein. Wenn er daheim "auszuckt", kann man relativ leicht gegensteuern. In der Schule bin ich nicht dabei. Meist entwickeln sich die Konfrontationen ja nicht während der Lernzeit, sondern eher in den Pausen.
Eine Situation, die eine andere Mama zufällig gesehen hat: J. tupft meinen Sohn zum wiederholten Mal auf den Rücken. Ein Kind welches stabil ist, wird das nicht wirklich stören, meiner flippt spätestens nach dem 5ten mal aus und boxt oder stößt.
Klar, dass diese kleinen Dinge nicht gesehen werden, sondern nur die Reaktion-und schon ist eine Strafe fällig. Auf der einen Seite richtig, auf der anderen Seite, naja es ist schon bewusstes Ärgern.

Und ja auf eine andere Frage: Ich werde weiter berichten.


Gibt es nicht irgendetwas bei euch was ihr machen könnt das er zwar reagiert, aber eben nicht mit Boxen etc. Auch ein "stabiles" Kind muss und sollte so etwas nicht hinnehmen. Im besten Fall dreht es sich um und sagt hör auf. Irgendwelche "Anti-Aggressionskurse" für Kids oder Selbstbehauptung?
Titania
4084 Beiträge
11.06.2019 08:22
Zitat von Anonym 1 (201621):

Zitat von Die-zauberhafte-Patin:

Zitat von Anonym 1 (201621):

Nun mein Sohn ist in einem Turnverein, wo er relativ selten aneckt, sich aber auch keine Freundschaft heraus kristallisiert.
Er ist schon seit Kindergartenzeit aggressiv und schnell frustriert (was ja unter anderem ein Grund ist, ihn abzulehnen).
Klar hat er sich selber den Weg versperrt, aber wir arbeiten daran-nur einmal abgestempelt bleibt abgestempelt.

Direkt zu seinem Geburtstag machen wir als ganze Familie eh einen Ausflug, auf den er sich schon sehr freut
.
NUR, es ist halt gang und gäbe, seine Klassenkameraden einzuladen, bzw eingeladen zu werden.

Er empfindet es umso mehr frustrierend, da seine Schwester oft eingeladen ist.


Ah, hier ist es. Okay, dann sind meine Antworten nur noch bedingt sinnvoll. Aber letztlich bleibt es dabei: Ursachenforschung. Warum hat er eine so geringe Frustrationsgrenze? Und das kann man trainieren. Dasselbe gilt für die Aggressionen. Oft ist es für die Kinder so viel schwerer, als wir glauben. Sie wollen ja gar nicht so sein .


Ja er möchte nicht so sein. Wenn er daheim "auszuckt", kann man relativ leicht gegensteuern. In der Schule bin ich nicht dabei. Meist entwickeln sich die Konfrontationen ja nicht während der Lernzeit, sondern eher in den Pausen.
Eine Situation, die eine andere Mama zufällig gesehen hat: J. tupft meinen Sohn zum wiederholten Mal auf den Rücken. Ein Kind welches stabil ist, wird das nicht wirklich stören, meiner flippt spätestens nach dem 5ten mal aus und boxt oder stößt.
Klar, dass diese kleinen Dinge nicht gesehen werden, sondern nur die Reaktion-und schon ist eine Strafe fällig. Auf der einen Seite richtig, auf der anderen Seite, naja es ist schon bewusstes Ärgern.

Und ja auf eine andere Frage: Ich werde weiter berichten.


Ich würde ihm Alternativen benennen, inwieweit er anders reagieren könnte. Es sich gefallen lassen soll er gar nicht.
Bei meinen Kindern an der Schule z.b. ist es so, dass sie sich Hilfe holen sollen, also einem Lehrer Bescheid sagen, wenn sie geärgert oder geschlagen werden.
Also zuerst selber sagen das besagte Kind soll aufhören, wenn es das nicht macht ankündigen man sagt es dem Lehrer. Meistens reicht das schon.
Anonym 1 (201621)
0 Beiträge
11.06.2019 11:40
Zitat von Titania:

Zitat von Anonym 1 (201621):

Zitat von Die-zauberhafte-Patin:

Zitat von Anonym 1 (201621):

Nun mein Sohn ist in einem Turnverein, wo er relativ selten aneckt, sich aber auch keine Freundschaft heraus kristallisiert.
Er ist schon seit Kindergartenzeit aggressiv und schnell frustriert (was ja unter anderem ein Grund ist, ihn abzulehnen).
Klar hat er sich selber den Weg versperrt, aber wir arbeiten daran-nur einmal abgestempelt bleibt abgestempelt.

Direkt zu seinem Geburtstag machen wir als ganze Familie eh einen Ausflug, auf den er sich schon sehr freut
.
NUR, es ist halt gang und gäbe, seine Klassenkameraden einzuladen, bzw eingeladen zu werden.

Er empfindet es umso mehr frustrierend, da seine Schwester oft eingeladen ist.


Ah, hier ist es. Okay, dann sind meine Antworten nur noch bedingt sinnvoll. Aber letztlich bleibt es dabei: Ursachenforschung. Warum hat er eine so geringe Frustrationsgrenze? Und das kann man trainieren. Dasselbe gilt für die Aggressionen. Oft ist es für die Kinder so viel schwerer, als wir glauben. Sie wollen ja gar nicht so sein .


Ja er möchte nicht so sein. Wenn er daheim "auszuckt", kann man relativ leicht gegensteuern. In der Schule bin ich nicht dabei. Meist entwickeln sich die Konfrontationen ja nicht während der Lernzeit, sondern eher in den Pausen.
Eine Situation, die eine andere Mama zufällig gesehen hat: J. tupft meinen Sohn zum wiederholten Mal auf den Rücken. Ein Kind welches stabil ist, wird das nicht wirklich stören, meiner flippt spätestens nach dem 5ten mal aus und boxt oder stößt.
Klar, dass diese kleinen Dinge nicht gesehen werden, sondern nur die Reaktion-und schon ist eine Strafe fällig. Auf der einen Seite richtig, auf der anderen Seite, naja es ist schon bewusstes Ärgern.

Und ja auf eine andere Frage: Ich werde weiter berichten.


Ich würde ihm Alternativen benennen, inwieweit er anders reagieren könnte. Es sich gefallen lassen soll er gar nicht.
Bei meinen Kindern an der Schule z.b. ist es so, dass sie sich Hilfe holen sollen, also einem Lehrer Bescheid sagen, wenn sie geärgert oder geschlagen werden.
Also zuerst selber sagen das besagte Kind soll aufhören, wenn es das nicht macht ankündigen man sagt es dem Lehrer. Meistens reicht das schon.


Tja offiziell heißt es auch bei uns-sagt es der Pausenaufsicht-nur inoffiziell heißt es-petzen verboten!

Wir haben ihm schon zigmal gesagt: Dreh dich weg, geh weg, sag, lass mich in Ruh. Manchmal, an guten Tagen klappt es , an anderen fährt er hoch.
Tenor einiger Mitschüler: Den kann man so schön ärgern und er wird dafür noch bestraft.
Ja es sind schon einige "Rüpel" in seiner Klasse. Aber natürlich nicht alle. Vieles liegt schon an ihm.

Übrigens er hat sich das "Husky Ranch" ausgesucht.
StillLonely
217 Beiträge
11.06.2019 12:04
Zitat von Titania:

Zitat von StillLonely:

Zitat von Titania:

ich würde zuallerst herausfinden wollen, warum es so ist. Ich kenne das tatsächlich nur von Kindern, die von ihrem Verhalten her schwierig sind. Es ist also nicht grundlos, warum niemand sie einladen oder mit ihnen spielen möchte. Das wäre so das, was ich versuchen würde zu verändern, insbesondere wenn er selber darunter leidet. Vielleicht ist es ihm ja nicht bewusst. Das andere ergibt sich dann von selbst. Wenn er mehr integriert ist, dann kommen auch Kinder gerne zu seinem Geburtstag.


Also bitte - wenn schwieriges Verhalten der einzige Grund dafür wäre dann hätte jeder Abermillionen Freunde (oder so ungefähr).*rofl* Und Mobbing is auch ein Ammenmärchen - ja, wär ne schöne Welt.


schwieriges Verhalten in Form von Aggressionen, Frust, Gewalt. Das muss sich niemand antun, weder ein Kind noch ein Erwachsener. Sicherlich gibt es immer Menschen die das aushalten und sich gefallen lassen. Muss aber niemand bzw. sollte es niemand tun. Auch niemandem zuliebe. Verändern muss sich tatsächlich die betreffende Person. Anders geht es nicht.


Hat auch niemand behauptet. Aber das is nunmal nicht der einzige Grund warum jemand gemieden wird - nur das wollt ich sagen.
Titania
4084 Beiträge
11.06.2019 12:52
Zitat von Anonym 1 (201621):

Zitat von Titania:

Zitat von Anonym 1 (201621):

Zitat von Die-zauberhafte-Patin:

...


Ja er möchte nicht so sein. Wenn er daheim "auszuckt", kann man relativ leicht gegensteuern. In der Schule bin ich nicht dabei. Meist entwickeln sich die Konfrontationen ja nicht während der Lernzeit, sondern eher in den Pausen.
Eine Situation, die eine andere Mama zufällig gesehen hat: J. tupft meinen Sohn zum wiederholten Mal auf den Rücken. Ein Kind welches stabil ist, wird das nicht wirklich stören, meiner flippt spätestens nach dem 5ten mal aus und boxt oder stößt.
Klar, dass diese kleinen Dinge nicht gesehen werden, sondern nur die Reaktion-und schon ist eine Strafe fällig. Auf der einen Seite richtig, auf der anderen Seite, naja es ist schon bewusstes Ärgern.

Und ja auf eine andere Frage: Ich werde weiter berichten.


Ich würde ihm Alternativen benennen, inwieweit er anders reagieren könnte. Es sich gefallen lassen soll er gar nicht.
Bei meinen Kindern an der Schule z.b. ist es so, dass sie sich Hilfe holen sollen, also einem Lehrer Bescheid sagen, wenn sie geärgert oder geschlagen werden.
Also zuerst selber sagen das besagte Kind soll aufhören, wenn es das nicht macht ankündigen man sagt es dem Lehrer. Meistens reicht das schon.


Tja offiziell heißt es auch bei uns-sagt es der Pausenaufsicht-nur inoffiziell heißt es-petzen verboten!

Wir haben ihm schon zigmal gesagt: Dreh dich weg, geh weg, sag, lass mich in Ruh. Manchmal, an guten Tagen klappt es , an anderen fährt er hoch.
Tenor einiger Mitschüler: Den kann man so schön ärgern und er wird dafür noch bestraft.
Ja es sind schon einige "Rüpel" in seiner Klasse. Aber natürlich nicht alle. Vieles liegt schon an ihm.

Übrigens er hat sich das "Husky Ranch" ausgesucht.


dann würde ich das bei der Klassenlehrerin/ Direktorin/Direktor ansprechen. Petzten ist für mich, wenn man jemanden absichtlich in die Pfanne hauen möchte damit er Ärger bekommt. Nicht wenn man sich Hilfe holt, BEVOR man zuhaut. Das finde ich nicht richtig, das den Kindern als petzen zu verkaufen. Ich meine was erwartet man von einem Kind. Es ist so, jeder hat ein anderes Temperament, der eine geht, der andere schlägt aus Reflex zurück. Das kann man sicherlich trainieren, aber da braucht man auch ein Umfeld, was hinter einem steht und nicht gleich den Kopf schüttelt, weil man es ja sowieso nicht anders erwartet hat.
Ich würde es auf jeden Fall ansprechen, und die Situation mal aus seiner Sicht schildern.
Titania
4084 Beiträge
11.06.2019 12:55
Zitat von StillLonely:

Zitat von Titania:

Zitat von StillLonely:

Zitat von Titania:

ich würde zuallerst herausfinden wollen, warum es so ist. Ich kenne das tatsächlich nur von Kindern, die von ihrem Verhalten her schwierig sind. Es ist also nicht grundlos, warum niemand sie einladen oder mit ihnen spielen möchte. Das wäre so das, was ich versuchen würde zu verändern, insbesondere wenn er selber darunter leidet. Vielleicht ist es ihm ja nicht bewusst. Das andere ergibt sich dann von selbst. Wenn er mehr integriert ist, dann kommen auch Kinder gerne zu seinem Geburtstag.


Also bitte - wenn schwieriges Verhalten der einzige Grund dafür wäre dann hätte jeder Abermillionen Freunde (oder so ungefähr).*rofl* Und Mobbing is auch ein Ammenmärchen - ja, wär ne schöne Welt.


schwieriges Verhalten in Form von Aggressionen, Frust, Gewalt. Das muss sich niemand antun, weder ein Kind noch ein Erwachsener. Sicherlich gibt es immer Menschen die das aushalten und sich gefallen lassen. Muss aber niemand bzw. sollte es niemand tun. Auch niemandem zuliebe. Verändern muss sich tatsächlich die betreffende Person. Anders geht es nicht.


Hat auch niemand behauptet. Aber das is nunmal nicht der einzige Grund warum jemand gemieden wird - nur das wollt ich sagen.


mir ging es aber genau darum. Natürlich ist es kein Grund jemanden auszuschließen oder zu ärgern, weil er anders vom Verhalten ist oder anders aussieht. Ich finde aber, dass sich das sehr geändert hat.
Mein Sohn hat ein Mädchen in seiner Klasse welches stottert, dazu auch noch sehr kräftig und groß ist. Sie ist aber super in die Klasse integriert, niemand lacht sie auch o.ä. Mein Sohn weiß, dass sie nichts dafür kann.
Das hängt wahrscheinlich auch sehr mit dem Umfeld/Lehrer zusammen, aber grundsätzlich wird sich heutzutage keiner mehr darüber lustig machen.
StillLonely
217 Beiträge
11.06.2019 16:49
Zitat von Titania:

Zitat von StillLonely:

Zitat von Titania:

Zitat von StillLonely:

...


schwieriges Verhalten in Form von Aggressionen, Frust, Gewalt. Das muss sich niemand antun, weder ein Kind noch ein Erwachsener. Sicherlich gibt es immer Menschen die das aushalten und sich gefallen lassen. Muss aber niemand bzw. sollte es niemand tun. Auch niemandem zuliebe. Verändern muss sich tatsächlich die betreffende Person. Anders geht es nicht.


Hat auch niemand behauptet. Aber das is nunmal nicht der einzige Grund warum jemand gemieden wird - nur das wollt ich sagen.


mir ging es aber genau darum. Natürlich ist es kein Grund jemanden auszuschließen oder zu ärgern, weil er anders vom Verhalten ist oder anders aussieht. Ich finde aber, dass sich das sehr geändert hat.
Mein Sohn hat ein Mädchen in seiner Klasse welches stottert, dazu auch noch sehr kräftig und groß ist. Sie ist aber super in die Klasse integriert, niemand lacht sie auch o.ä. Mein Sohn weiß, dass sie nichts dafür kann.
Das hängt wahrscheinlich auch sehr mit dem Umfeld/Lehrer zusammen, aber grundsätzlich wird sich heutzutage keiner mehr darüber lustig machen.


Ja klar, der Umgang mit Mobbing oÄ.bzw. die Sichtweise darauf hat sich zum Glück schon geändert. (wen auch oft immer noch zu wenig bzw. es noch immer Schulen/Lehrer gibt die das nicht interessiert)

Aber leider gibt es trotzdem noch immer zu viel Mobbing und meistens geht es ja auch erst so richtig schlimm im Gym dann los bzw. unter Teenies - da haben die Lehrer auch nimma wirklich Einfluss darauf bzw. bei so vielen verschiedenen Profs dann ist das halt schwer zu händeln im Gegensatz zur VS wo es nur 1 Klassenlehrerin gibt...
Anonym 1 (201621)
0 Beiträge
21.06.2019 12:00
So Geburtstagseinladung/feier ging vorüber. Bis auf einen Klassenkameraden haben alle zugesagt und sie hatten unheimlichen Spaß.
Es gab weder Streit noch Ausgrenzung.

Mein Sohn war richtig glücklich, als er eine Folge Geburtstageinladung bekam.

Ob es jetzt eine Folge von dieser Geburtstagsfeier war oder nicht, weiß ich natürlich nicht.

Christen
13649 Beiträge
21.06.2019 12:02
Zitat von Anonym 1 (201621):

So Geburtstagseinladung/feier ging vorüber. Bis auf einen Klassenkameraden haben alle zugesagt und sie hatten unheimlichen Spaß.
Es gab weder Streit noch Ausgrenzung.

Mein Sohn war richtig glücklich, als er eine Folge Geburtstageinladung bekam.

Ob es jetzt eine Folge von dieser Geburtstagsfeier war oder nicht, weiß ich natürlich nicht.
das freut mich
Mathelenlu
47306 Beiträge
24.06.2019 06:52
Sehr schön . Alles Gute!
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