was wäre wenn euer kind sagt mit 14-17 jahren "ich bin schwanger"
09.10.2012 20:57
jede frau hat doch genaue vorstellungen von der kindererziehung und will diese auch umsetzen und jemanden deswegen anzugreifen ist nicht inordnung, den jeder hat eben andere erziehungsmasnahmen die wir respektieren sollten ob diejenigen schon kinder haben oder noch nicht,
abgesehen davon geht beim ersten kind vieles drunter und drüber bis man sich komplett in die mutter rolle eingefunden hat
niemand ist perfekt...
abgesehen davon geht beim ersten kind vieles drunter und drüber bis man sich komplett in die mutter rolle eingefunden hat
niemand ist perfekt...
09.10.2012 20:59
Zitat von Vreni85:
Zitat von Sonnenaufgang:
Zitat von Vreni85:
Mir ist grade nochwas ganz anderes eingefallen...
Stellt euch mal vor Eure Tochter wird minderjährig Schwanger und der Vater des Kindes wäre nen Spross ner Reichen Familie oder z.b nen aufstrebender Fußballspieler o.ä.Also ne Person,wo jeden Monat ordentlich Unterhalt rüberkommen würde..Das wäre doch dann sogar Jackpot!Da gabs schon Frauen,die sind durch einmal reich piepen zu was gekommen!![]()
na super... dann können wir ja alle unsere töchter auf die reichen kerle ansetzen um ordentlich unterhalt zu kassieren![]()
na ja, gehe mal davon aus das es ein scherz deinerseits war richig?
Nein,war es nicht!Ich hatte mal ne Freundin,die was mit jemandem Hatte der heute als Fußballspieler relativ gutes Geld verdient bzw.damals schon nen für Leute seines Alters hohes Gehalt hatte.Da haben meine Mutter und ich beide gesagt Hätte sie mal die Pille weggelassen....
um einen mann auszunehmen einfach mal die pille weg lassen, na hoffentlich geraten meine söhne später mal nicht an eine frau wie dich...
09.10.2012 21:00
Zitat von SharonRai:
Also ich habe meiner Mama auch mit 16 Jahren sagen müssen...Mama ich bin schwanger. Zu dieser Zeit habe ich aber schon alleine gewohnt.
Dazu muss ich sagen, an der Erziehung wird es nicht gelegen haben. Denn meine Eltern waren sehr treusorgend und auch sehr streng. Ich denke, ich war einfach ein totaler Querkopf und habe gemacht was ich wollte. Bin mit 16 vom Gymnasium abgegangen..ausgezogen und dann schwanger geworden.
Die erste Reaktion meiner Mama war erst einmal Misstrauen und Aufklärung was alles auf mich zu kommt. Doch dann stand sie von der ersten Minute an hinter mir. Sie hat mir immer geholfen und für meine Eltern ist es jetzt das größte so "junge" Großeltern zu sein. Na klar mussten sie mir öfters unter die Arme greifen. Zum Beispiel als ich zur Abschlussprüfung meiner Ausbildung 2 Tage in eine andere Stadt musste...und auch noch heute holen sie die Kleine öfters früher vom Kiga ab,da ich in Vollzeit arbeite.
Wenn meine Mama nicht hinter mir gestanden wäre...eine Welt wäre zusammen gebrochen. Und ich bewundere meine Eltern heute immer noch. Sie haben mich immer verteidigt, auch vor Anderen.
Ich denke, wenn ihr erst einmal in der Situation kommt, reagiert ihr auch anders.
Als ich 14 war hat meine Mama auch immer gesagt: Komm mir ja nicht irgendwann mit einem Kind nach Hause...dann sitzt du vor der Tür. Wie gesagt meine Eltern waren sehr streng. Ich durfte mich auch gar nicht auf Partys rumtreiben.
Heute sind alle so gesegnet mit der Kleinen.![]()
Ach...wo ich das hier alles gerade so aufschreibe..ich muss jetzt ganz dringend noch meine Mama anrufen und ihr sagen das ich sie wahnsinnig lieb habe![]()
schönen Abend
wenn meine kinder mit 16 ausgezogen wären,hätte ich mich aber schon gefragt,was ich falsch gemacht habe.
09.10.2012 21:00
Zitat von CrazyMya:
Zitat von Mausi88:jap...aber ich glaube,mit 16 hätte mich das noch mehr gestört als jetzt.... wenn ich gewusst hätte,was tatsächlich ein einschränkugen auf mich warten,dann hätte ich noch länger mit dem kinder kriegen gewartet... hinzu kommt der freundeskreis,der natürlich auch "rücksicht" nehmen muss,oder man muss seine freunde vertrösten und kann eben nicht jedesmal mitgehen ,wenn die fragen... ein erwachsener freund wird das eher verstehen,als ein teenager...
Zitat von CrazyMya:
also ich finde es komisch,das beim "vermissen" immer nur von party die rede ist...
ich bin mit 22 mutter geworden...ich vermisse meine freiheiten und meine spontanität ganz schön...
ich kann nicht mal eben zu ner freundin,einen kaffee trinken gehen...
stundenlang quatschen? ha,im leben nicht...
in ruhe telefonieren? was ist das....
Kino? noch nie gehört...
mal kurz los, mir was kaufen? bäääääm,erstrecht nicht...
Ich habe enorme einschränkungen,keinerlei unterstützung,ich muss einfach damit klarkommen,ich habs mir ja ausgesucht mutter zu werden...aber es hat lange gedauert,bis ich das verstanden habe
Ja, aber das hat man doch allgemein wenn man Mama ist, egal ob 22 oder 32.![]()
meine freunde sagen zu mir "klar,du hast n kind/kinder,dann kommst ehalt das nächste mal mit" ... ein teenager freund wird das evtl weniger locker nehmen...
klar sinds dann nicht die richtigen freunde,aber das checkste als teenie eher selten... in dem alter geht es darum anererkennung in der clique zu bekommen und dazu zu gehören... du gehörst als teeniemama aber meist nicht mehr dazu...
Crazy Mama ich kann absolut verstehen was du meinst. Auch ich habe ein bisschen gebraucht um für mich zu akzeptieren, das nun Schluss ist mit Spontanität und freizeit... das hat mich sehr gewurmt... klar habe ich mir Gedanken darüber gemacht, bevor ich schwanger wurde- aber dennoch sieht die Realität anders aus. Mit 14,15,16 oder was aiuch immer, hätte ich sicherlich Jahre dafür gebraucht um das zu verstehen. Leider muss ich sagen, das auch in meinem Alter (26) nicht alle freunde vedrständnisvoll sind. Keiner außer uns hat kinder und da sagst du dann ständig ab und stehst irgendwann alleine da.... aber auch als ich jung war...ich hatte eine gute Freundin, die wurde mit 15 schwanger...danach sind fast alle kontakte bei ihr abgebrochen....keiner hatte mehr lust sie zu treffen, weil sie sowieso nie zeit hatte und nur von kindern gesprochen hatte...
Ich war die einzige, die teilweise aus Mitleid sich noch mit ihr ab und zu mal getroffen hat. Aber selbst mich hat es total genervt damals...
09.10.2012 21:01
Zitat von SpieloReloaded:
@Seramonchen
Ich versuch mal weiter auszuholen, denn ich denke, dass zarti und ich da die Meinung (fast) komplett teilen.
Wenn ich mich für ein Kind entscheide, dann tue ich das aus eigenem Willen und ich trage auch für dieses Kind die volle Verantwortung, stecke meine eigenen Bedürfnisse erstmal ganz oder teilweise zurück, damit ich meinem Kind eine schöne Kindheit bescheren und es aber auch gleichzeitig auf's Leben vorbereiten kann. Das ist auch völlig supi so (finde ich) und gehört sich auch so. Wer das nicht kann, sollte sich noch ein wenig Zeit geben und sich austoben, denn mit Kind ist dafür einfach in der Regel keine Zeit. Und mit Austoben meine ich keine Saufgelage, sondern vielleicht ein Jahr die Welt kennenlernen oder meinetwegen ein SOS Kinderdorf in Somalia betreuen. Egal, was. Alles, was mit Kind oft dann noch schwerer zu realisieren ist.
Und jetzt kommt das Aber, was dieses Thema hier betrifft. Wenn mein eigenes Kind sich für ein Kind entscheidet, hat es ebenso die volle Verantwortung dafür zu tragen und muss auch seine eigenen Bedürfnisse zurückstecken. Ich als Oma habe, wenn ich die freie Wahl lasse, kein Mitspracherecht bei der Entscheidung. Ich als Oma habe dann auch, ehrlich gesagt, keine Lust mehr MICH zurückzustellen. Ich HABE dann schon zwei Kinder "groß" bekommen und möchte eben wieder ein Leben außerhalb der Mutterschaft haben. Das steht mir auch zu, finde ich. Und wenn sich meine Kinder für ein Baby entscheiden (sie müssen's ja nichtmal mit Vorsatz gezeugt haben - sich gegen eine Abtreibung zu entscheiden ist ja auch schon eine Entscheidung für ein Baby), dann müssen sie sich eben auch drum kümmern und in den sauren Apfel beißen und können sich nicht mehr austoben, weil ich eben nicht einsehe, warum ich plötzlich NOCH EIN Kind großziehen soll, für das ich mich nichtmal entschieden habe.
Wenn ich von der Schwangerschaft erfahren würde, würde ich glasklar meine Regeln abstecken und ihnen sagen, wie meine Unterstützung aussieht, damit sie genau wissen, worauf sie sich einlassen. Und das heißt, dass ich, sollte es für die Ausbildung nötig sein, das Kind betreuen würde, aber sobald die Schlussglocke in der Schule/Arbeit/Uni läutet, gehört der Feierabend mir allein. Für ein Kind, dass ich nicht zu verantworten habe, stecke ich nur ungern und schon gar nicht grenzenlos zurück. Würden meine Kinder das von mir wollen oder gar tödlichst beleidigt sein, wenn ich meine Freizeit nicht aufgeben, wäre ich echt sauer. Auf mich selbst, weil ich sie zu so undankbaren Kindern erzogen habe.
Ich weiß ehrlich gesagt nicht wo ich gesagt habe, dass man sich als Großeltern dann für das Enkelkind aufgeben sollte?
Das habe ich nie gesagt und ich habe auch nie gesagt, dass ich es toll finden würde wenn mein Kind so früh Mutter wird und auch ich würde ihr erklären, was auf sie zukommt und mein Enkelkind nicht jeden Tag nehmen oder meinen Job aufgeben. Aber ich würde eben unterstützen, so wie es hier schon von mehreren gesagt wurde. Einfach helfen, wenn mal Not am Mann ist, wenn meine Tochter mal ins Kino gehen möchte oder ja, auch finanziell aushelfen. Ich habe mit keinem Wort gesagt, dass das jeden Tag und zu jeder Uhrzeit geschehen muss. Natürlich ist vor allem SIE MUTTER und das wird sie dann auch wissen.
09.10.2012 21:02
Zitat von Littleme091012:also ICH wusste nicht,das ich so wenig unterstützung habe...ich gebe die kinder allenfalls mal innerhalb der familie ab,wenn ich einen wichtigen termin habe,wo ich sie ungerne mitnehmen möchte...es ist bisher eine handvoll mal vorgekommen,das die auf mich zugegange sind,um zumindest eins der kinder zu nehmen... als ich mit lauren schwanger war,wurde mir versprochen,man würde victoria nehmen,damit ich am ende der ss nicht mehr soviel stress habe....damit ich im wochenbett ruhe habe.... nichts ist passiert...
Zitat von Jaden:tja ich hab immer die arschkarte... ich habe so gut wie nie jemanen der mal die kids nimmt das isnd wirklich ausnahmen... ich habe auch nie gesagt das man weiter so flexibel ist aber man brauch es doch nun auch nicht schjlecht reden. man hat sich entschieden mutter zu sein und wusste doch wohl um die konsequenzen, man wusste vorher hab ich hilfe oder nicht..... und wenn man sich entschieden hat und wusste man hat keine hilfe ist das eben so damit muss man dann leben, klar denkt man dann manchmal ach schade aber man wusste worauf man sich einlässt
Zitat von Littleme091012:
Zitat von Seramonchen:jap.. klar fehlt es mir mal mit meinem mann allein was zu tun oder spontan ins kino oder so aber bereue ich deswegen kinder zu haben? ich habe mich so entschieden und wusste das mein leben sich ändern wird, ich wusste das meine familie mir nicht jedes 2-3 we die gelegenheit geben wird wegzugehen und meine kinder nimmt.... ich brauch keine große reise, kein schnick schnack den ich ohne kinder vll hätte.... ich kann noch in urlaub fahren wenn meine kinder groß sind und kein bock mehr auf mama und papa haben, das wird früh genug sein und dann bin ich immer noch keine alte schachtel und kann was erleben....
...
Wer sagt denn, das man es bereut das man Kinder hat? Ich bereue es doch auch nicht, meine Kinder sind das Beste was mir im Leben passiert ist, dennoch braucht hier keine Mutter abstreiten, das man mit Kindern einfach nicht mehr so flexibel ist, es ist eine Tatsache, das man mit Kindern viel weniger machen kann und nicht mal sagen kann, los wir gehen da und da hin, denn man muss alles an die Kinder anpassen und wenn du mal keinen hast der sie nehmen könnte, hast du die Arschkarte, darum geht es, um nix anderes![]()
ich habe mit mehr unterstützung gerechnet... ich habe mit stolzen familienmitgliedern gerechnet,die gerne kontakt mit den kindern haben....
09.10.2012 21:03
Zitat von PrisonBreak:das ist ja auch nicht möglich...dann hat man gefälligst das enkelkind der teenietochter groszuziehen
Zitat von Jaden:
Zitat von Vreni85:
Zartbitter,das soll jetzt keine Beleidigung sein,aber ich habe bei dir oft mals so das Gefühl das du nen Großes Stück weg bist vom "Echten Leben".Du schwebst irgendwie immer in so höheren Dimensionen.Zu dem Thema was von der Welt sehen...Das Kann man ja auch,wenn man schon Älter ist und die Kinder schon aus dem Haus sind...Für so eine Große Reise muss man ja sowieso jahrelang sparen und hat als Jugendlicher kein Geld dazu,egal ob nun mit oder ohne Kind...Ich bin auch nur 2 mal so wirklich im Urlaub gewesen als Jugendliche,Einmal auf Malle und einmal in Lloret.
Meine Großeltern z.b die ja in Ihrer Generation als junge Menschen keine Möglichkeit zum Reisen hatten,haben auch dann im Reiferen Alter einige Reisen unternommen.
Sicherlich kann man das dann alles noch machen, aber in jungen Jahren ist man viel fitter, man kann mehr unternehmen, das ist doch was ganz anderes! Ich habe in meiner Jugendzeit auch nich soooo viel großes erlebt, aber ich war Kind, hatte meine Freunde, wir haben viel unternommen, ich hab meine Kindheit und Jugend einfach genossen! Bin auch leider nie gereist, hab ne Mutter, die da zuviel schiss hatte, ich bereue es heute, mich da nicht mehr durchgesetzt zu haben und es halt vor den Kindern auch nicht noch ausgenutzt zu haben, denn heute ist der Urlaub mit den Kindern zwar auch wunderschön, aber eben anders. Man kann nicht einfach abends raus, die Gegend erkunden, oder mit Männe an den Strand, man kann es einfach nicht - weil da Kinder sind die schlafen und die man nicht allein lassen kann... Was versteht man daran nicht, das man eben mit Kind nicht mehr so flexibel ist wie vorher???? Mir gehts auch nicht um Partys, ich war noch nie so die Partymaus, aber es geht um das spontane, auch größere Aktionen, oder ausgeflippte Aktionen, um die Flexibilität...
Mit dem Urlaub machen meinte Sie wenn die Kinder aus dem haus sind, also ohne die Kinder Urlaub machen.
09.10.2012 21:04
Zitat von Sonce:
Zitat von CrazyMya:
Zitat von Mausi88:jap...aber ich glaube,mit 16 hätte mich das noch mehr gestört als jetzt.... wenn ich gewusst hätte,was tatsächlich ein einschränkugen auf mich warten,dann hätte ich noch länger mit dem kinder kriegen gewartet... hinzu kommt der freundeskreis,der natürlich auch "rücksicht" nehmen muss,oder man muss seine freunde vertrösten und kann eben nicht jedesmal mitgehen ,wenn die fragen... ein erwachsener freund wird das eher verstehen,als ein teenager...
Zitat von CrazyMya:
also ich finde es komisch,das beim "vermissen" immer nur von party die rede ist...
ich bin mit 22 mutter geworden...ich vermisse meine freiheiten und meine spontanität ganz schön...
ich kann nicht mal eben zu ner freundin,einen kaffee trinken gehen...
stundenlang quatschen? ha,im leben nicht...
in ruhe telefonieren? was ist das....
Kino? noch nie gehört...
mal kurz los, mir was kaufen? bäääääm,erstrecht nicht...
Ich habe enorme einschränkungen,keinerlei unterstützung,ich muss einfach damit klarkommen,ich habs mir ja ausgesucht mutter zu werden...aber es hat lange gedauert,bis ich das verstanden habe
Ja, aber das hat man doch allgemein wenn man Mama ist, egal ob 22 oder 32.![]()
meine freunde sagen zu mir "klar,du hast n kind/kinder,dann kommst ehalt das nächste mal mit" ... ein teenager freund wird das evtl weniger locker nehmen...
klar sinds dann nicht die richtigen freunde,aber das checkste als teenie eher selten... in dem alter geht es darum anererkennung in der clique zu bekommen und dazu zu gehören... du gehörst als teeniemama aber meist nicht mehr dazu...
Crazy Mama ich kann absolut verstehen was du meinst. Auch ich habe ein bisschen gebraucht um für mich zu akzeptieren, das nun Schluss ist mit Spontanität und freizeit... das hat mich sehr gewurmt... klar habe ich mir Gedanken darüber gemacht, bevor ich schwanger wurde- aber dennoch sieht die Realität anders aus. Mit 14,15,16 oder was aiuch immer, hätte ich sicherlich Jahre dafür gebraucht um das zu verstehen. Leider muss ich sagen, das auch in meinem Alter (26) nicht alle freunde vedrständnisvoll sind. Keiner außer uns hat kinder und da sagst du dann ständig ab und stehst irgendwann alleine da.... aber auch als ich jung war...ich hatte eine gute Freundin, die wurde mit 15 schwanger... danach sind fast alle kontakte bei ihr abgebrochen....keiner hatte mehr lust sie zu treffen, weil sie sowieso nie zeit hatte und nur von kindern gesprochen hatte.. .
Ich war die einzige, die teilweise aus Mitleid sich noch mit ihr ab und zu mal getroffen hat. Aber selbst mich hat es total genervt damals...
Komische Freunde
Meine hatten damals auch alle keine Kinder und haben sich dennoch weiterhin mit mir getroffen - mit Kind übrigens
geht alles und die Freundschaften bestehen heute noch. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass keine einzige von meinen Mädels Mitleid mit mir hatte
09.10.2012 21:06
Zitat von mutti1988:aber wieso habe ICH,die PFLICHT meinem kind gegenüber,ihr kind grosszuziehen? und darauf würde es ja nunmal einfach hinauslaufen...
Jetzt mal ehrlich, keiner wünscht sich das die Tochter in so einem alter ankommt und sagt ich bin schwanger aber wenn es einfach passiert ist hat man finde ich zumindest die Pflicht dazu für sein Kind da zu sein.
Mein Kind ist mein Kind egal was kommt und vorallem in so einer Situation muss man zusammen halten. Wenn man sich nicht auf die eigenen Eltern verlassen kann auf wen dann???
09.10.2012 21:08
Zitat von CrazyMya:
Zitat von mutti1988:aber wieso habe ICH,die PFLICHT meinem kind gegenüber,ihr kind grosszuziehen? und darauf würde es ja nunmal einfach hinauslaufen...
Jetzt mal ehrlich, keiner wünscht sich das die Tochter in so einem alter ankommt und sagt ich bin schwanger aber wenn es einfach passiert ist hat man finde ich zumindest die Pflicht dazu für sein Kind da zu sein.
Mein Kind ist mein Kind egal was kommt und vorallem in so einer Situation muss man zusammen halten. Wenn man sich nicht auf die eigenen Eltern verlassen kann auf wen dann???
Warum geht jeder davon aus, dass unterstützen bedeutet, das Baby großzuziehen? Das verstehe ich nicht. Meine Eltern haben mich auch unterstützt aber ganz sicher nicht meine Tochter großgezogen. Aber sie standen hinter mir und haben die Lütte eben auch mal einen Nachmittag genommen oder mir Geld zugesteckt. DAS verstehe ICH unter unterstützen
09.10.2012 21:08
Zitat von mrs.sophie:
Zitat von SharonRai:
Also ich habe meiner Mama auch mit 16 Jahren sagen müssen...Mama ich bin schwanger. Zu dieser Zeit habe ich aber schon alleine gewohnt.
Dazu muss ich sagen, an der Erziehung wird es nicht gelegen haben. Denn meine Eltern waren sehr treusorgend und auch sehr streng. Ich denke, ich war einfach ein totaler Querkopf und habe gemacht was ich wollte. Bin mit 16 vom Gymnasium abgegangen..ausgezogen und dann schwanger geworden.
Die erste Reaktion meiner Mama war erst einmal Misstrauen und Aufklärung was alles auf mich zu kommt. Doch dann stand sie von der ersten Minute an hinter mir. Sie hat mir immer geholfen und für meine Eltern ist es jetzt das größte so "junge" Großeltern zu sein. Na klar mussten sie mir öfters unter die Arme greifen. Zum Beispiel als ich zur Abschlussprüfung meiner Ausbildung 2 Tage in eine andere Stadt musste...und auch noch heute holen sie die Kleine öfters früher vom Kiga ab,da ich in Vollzeit arbeite.
Wenn meine Mama nicht hinter mir gestanden wäre...eine Welt wäre zusammen gebrochen. Und ich bewundere meine Eltern heute immer noch. Sie haben mich immer verteidigt, auch vor Anderen.
Ich denke, wenn ihr erst einmal in der Situation kommt, reagiert ihr auch anders.
Als ich 14 war hat meine Mama auch immer gesagt: Komm mir ja nicht irgendwann mit einem Kind nach Hause...dann sitzt du vor der Tür. Wie gesagt meine Eltern waren sehr streng. Ich durfte mich auch gar nicht auf Partys rumtreiben.
Heute sind alle so gesegnet mit der Kleinen.![]()
Ach...wo ich das hier alles gerade so aufschreibe..ich muss jetzt ganz dringend noch meine Mama anrufen und ihr sagen das ich sie wahnsinnig lieb habe![]()
schönen Abend
wenn meine kinder mit 16 ausgezogen wären,hätte ich mich aber schon gefragt,was ich falsch gemacht habe.![]()
huhu...wie ich bereits geschrieben hatte: Wenn ich auf die Zeit zurückblicke kann ich nur sagen : Ich war schuld. Und auch der Umgang. Ich hatte zu dieser Zeit einen Freund der schon ausgezogen war und mich gerne bei mich gehabt hat. Und ich war natürlich so naiv um es dann "geschehen" zu lassen.
Meine Eltern haben mich sogar "gehen lassen". Glaub nicht das es meiner Mama leicht gefallen ist. Ich habe ihr damit sicher das Herz gebrochen.
Ich kann dir einfach sagen: Du kannst auch nicht durch die allerbeste Erziehung der Welt gewährleisten, das deine Kinder sich "normal" entwickeln. Du bist nicht der einzige Faktor der im Abschnitt "Erwachsen werden" auf dein Kind einwirkt. Leider
09.10.2012 21:09
Zitat von Mausi88:ich sehe da schon n unterschied... im schlimmsten fall muss ich das enkelkind betreuen,während meine tochter ihre ausbildung macht...
Zitat von zartbitter:
Zitat von Seramonchen:
Zitat von zartbitter:
...
Warum denn?Es bekommt ein Kind, also soll es auch Verantwortung übernehmen und nicht mehr am Abend weggehen
Warum wird hier mit zweierlei Maß gemessen?
![]()
weil es FÜR MICH eben absolut dumm ist, so früh ein kind zu bekommen und ich nicht wüsste, wieso ich das auch noch unterstützen sollte. ich würde ja erklären, worauf sie dann alles verzichten müsste und wenn sie der meinung ist, das in kauf nehmen zu müssen, dann bitte sehr.
Aber ob sie mit 17 1 Mal im Monat weggeht (Hausnummer) oder mit 30 1 Mal im Monat weggeht ist doch kein Unterschied, versteh i ned.![]()
natürlich würde ich mich gerne um mein enkelkind kümmern,aber eben freiwillig und nicht,weil meine tochter mit 14 auf den dreh kommt schwanger zu werden....
09.10.2012 21:17
Zitat von zartbitter:ich hab auch immer doppelt verhütet... ich hatte aber a) schiss schwanger zu werden und b) extreme angst vor HIV
Zitat von Wilde-Rasselbande:
Zitat von bvbana:
Zitat von Wilde-Rasselbande:
...
warum traurig? wer sich in die sch... reinreitet muss sie auch ausbaden. Nur weil ich nicht weniger arbeiten würde? oder weil ich kein Geld geben würde? Für eine Ausbildung / Studium OK aber dafür? Ne...
nemmen wir mla an , ein Mädels 17 jahre , verliebt und sie möchten das erste Mal haben . Und aus welchen gründen auch immer geht beides schief , Also Pille und kondom und sie wird schwanger . Mensch so ein Mädel braucht doch unterstützung , in jeglicher Form .
Allerdings bin ich auch der Meihnung , das Mädels mit 13.14 , noch nicht Sex haben "sollten ", So sehe ich es , Allerdings sind Tenager ja schon Kompliziert unnd leicht beeinflußbar .
Ich bin froh das meine 2 großen noch kein Sex haben . Was allerdings meine 2 kleineren Mädels später machen , das weiß ich jetzt noch nicht .
ich hab mit 14 die pille bekommen - meine eltern haben mir mit nachdruck erklärt, was passieren wird, wenn ich schwanger werden sollte. was soll ich sagen - ich hab bis zum ende meiner ausbildung doppelt verhütet und bin nicht schwanger geworden.
sag ich meinem kind dagegen - ach, halb so schlimm, wenns passiert, hast du die volle unterstützung, hätt ICH die befürchtung, dass die sache mit der verhütung unter umständen nicht soooo ernst genommen wird.
09.10.2012 21:19
Zitat von Seramonchen:
Zitat von SpieloReloaded:
@Seramonchen
Ich versuch mal weiter auszuholen, denn ich denke, dass zarti und ich da die Meinung (fast) komplett teilen.
Wenn ich mich für ein Kind entscheide, dann tue ich das aus eigenem Willen und ich trage auch für dieses Kind die volle Verantwortung, stecke meine eigenen Bedürfnisse erstmal ganz oder teilweise zurück, damit ich meinem Kind eine schöne Kindheit bescheren und es aber auch gleichzeitig auf's Leben vorbereiten kann. Das ist auch völlig supi so (finde ich) und gehört sich auch so. Wer das nicht kann, sollte sich noch ein wenig Zeit geben und sich austoben, denn mit Kind ist dafür einfach in der Regel keine Zeit. Und mit Austoben meine ich keine Saufgelage, sondern vielleicht ein Jahr die Welt kennenlernen oder meinetwegen ein SOS Kinderdorf in Somalia betreuen. Egal, was. Alles, was mit Kind oft dann noch schwerer zu realisieren ist.
Und jetzt kommt das Aber, was dieses Thema hier betrifft. Wenn mein eigenes Kind sich für ein Kind entscheidet, hat es ebenso die volle Verantwortung dafür zu tragen und muss auch seine eigenen Bedürfnisse zurückstecken. Ich als Oma habe, wenn ich die freie Wahl lasse, kein Mitspracherecht bei der Entscheidung. Ich als Oma habe dann auch, ehrlich gesagt, keine Lust mehr MICH zurückzustellen. Ich HABE dann schon zwei Kinder "groß" bekommen und möchte eben wieder ein Leben außerhalb der Mutterschaft haben. Das steht mir auch zu, finde ich. Und wenn sich meine Kinder für ein Baby entscheiden (sie müssen's ja nichtmal mit Vorsatz gezeugt haben - sich gegen eine Abtreibung zu entscheiden ist ja auch schon eine Entscheidung für ein Baby), dann müssen sie sich eben auch drum kümmern und in den sauren Apfel beißen und können sich nicht mehr austoben, weil ich eben nicht einsehe, warum ich plötzlich NOCH EIN Kind großziehen soll, für das ich mich nichtmal entschieden habe.
Wenn ich von der Schwangerschaft erfahren würde, würde ich glasklar meine Regeln abstecken und ihnen sagen, wie meine Unterstützung aussieht, damit sie genau wissen, worauf sie sich einlassen. Und das heißt, dass ich, sollte es für die Ausbildung nötig sein, das Kind betreuen würde, aber sobald die Schlussglocke in der Schule/Arbeit/Uni läutet, gehört der Feierabend mir allein. Für ein Kind, dass ich nicht zu verantworten habe, stecke ich nur ungern und schon gar nicht grenzenlos zurück. Würden meine Kinder das von mir wollen oder gar tödlichst beleidigt sein, wenn ich meine Freizeit nicht aufgeben, wäre ich echt sauer. Auf mich selbst, weil ich sie zu so undankbaren Kindern erzogen habe.
Ich weiß ehrlich gesagt nicht wo ich gesagt habe, dass man sich als Großeltern dann für das Enkelkind aufgeben sollte?Das habe ich nie gesagt und ich habe auch nie gesagt, dass ich es toll finden würde wenn mein Kind so früh Mutter wird und auch ich würde ihr erklären, was auf sie zukommt und mein Enkelkind nicht jeden Tag nehmen oder meinen Job aufgeben. Aber ich würde eben unterstützen, so wie es hier schon von mehreren gesagt wurde. Einfach helfen, wenn mal Not am Mann ist, wenn meine Tochter mal ins Kino gehen möchte oder ja, auch finanziell aushelfen. Ich habe mit keinem Wort gesagt, dass das jeden Tag und zu jeder Uhrzeit geschehen muss. Natürlich ist vor allem SIE MUTTER und das wird sie dann auch wissen.
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Hast du auch nicht. Genauso wenig hat aber auch zarti gesagt, dass sie ihr Kind bis in alle Ewigkeit verdammen und am ausgestreckten Arm verhungern lassen wird (mal ganz überspitzt dargestellt). Hier wird einfach nur gerade missverstanden, was das Zeug hält.
09.10.2012 21:25
Zitat von Zauberfischli:den eindruck habe ich gar nicht...ich finde zartis einstellung zu ihrem eigenen leben sehr klar und sie möchte,das ihr kind das bestmögliche aus sich macht....
Zitat von zartbitter:
Zitat von Seramonchen:
Zitat von zartbitter:
...
Aber das entscheidest du doch nicht, wann du Oma wirst
Sorry aber man bekommt ein Kind, einen Menschen mit einem eigenen Willen und der soll sich dann den Eltern fügen, weil sie noch nicht Oma und Opa werden wollen? Ist ja wie mein Vater: Es soll dann Michael zu mir sagen
![]()
dagegen wehren, früh oma zu werden kann man nicht - das ist richtig. aber es ist dann immer noch meine entscheidung, ob ich das unterstützen will oder nicht. und wie gesagt - für mich würde mein kind sich damit das leben versauen und das würd ich nach möglichkeit gern vermeiden.
ich will dir nicht zu nahe treten, aber ich glaube inzwischen, dass du besser niemals kinder bekommst. Denn sobald bei denen was anders läuft, als du es dir vorstellst ( und das wird es, sei gewiss, das ist immer so) haben deine Kinder eigentlich nichts mehr zu lachen.... tut mir leid, aber genauso ist mein Eindruck davon.
LG Zaubi
ich weiss nicht,was daran verkehrt sein soll... wir hätten um längen weniger studierte menschen,wenn die eltern nicht mit nachdruck darauf bestanden hätten,das das kind eine anständige schulische laufbahn durchläuft
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Aber das entscheidest du doch nicht, wann du Oma wirst