was wäre wenn euer kind sagt mit 14-17 jahren "ich bin schwanger"
09.10.2012 21:29
Zitat von Nickitierchen:arbeitest du noch in G im mädchentreff? ich kenne hier ne menge,die mit 13 schon sex haben und auch schon abtreibungen hinter sich haben...
Als ich bei beiden erfuhr, dass es ein junge wird war mein erster scherzhafter gedanke: puh, DER kommt mir nicht frühzeitig schwanger nach hause....
also natürlich wird hier später offen über sex und deren folgen geredet. frühmöglichst auf verhütung hingewiesen und diese bereitgestellt...zudem: sollte kondom UND pille versagen, müssen die kids doch wissen, dass es die pille danach gibt. die habe ich mit 19 auch genommen, weil ich grad im 1. semester war.
leute: wo wohnt ihr denn?: ich habe mit 15 mein erstes mal und ich und meine freundinnen und ich (kleinstadt, KEIN soz. brennpunkt) haben schon ab 12 darüber nachgedacht, wies wohl wäre, wenn man mit den jungs mehr als knutschen macht... die wenigsten spielen dann noch mit puppen (oder barbie und ken machen halt die sachen, die sie im Kopf haben
)
ich arbeite in einem soz. brennpunkt mit mädels. die haben zwar noch keinen sex mit 13 oder so , dafür liegen sie regelmäßig betrunken auf der straße oder landen im krankenhaus-das find ich schlimmer als früher, gewollter, safer sex.
ich gehe mal davon aus (hoffe ich), dass die jungs ein offenes verhältnis zu mir pflegen werden. Sie sollen ja nun nicht ins detail gehen oder so, aber ich kenne es von zu hause nicht anders, dass über sex geredet wird. wie über essen und trinken und kino...es gehört zum leben dazu. da muss man keine blase drum machen.
mal sehen, ob das klappt als mutter von zwei jungs.
zum thema:
sollte einer meiner söhne ankommen und sagen:
uuups mama, da ist was passiert...
boar, da würd ich auch erstmal dampf ablassen...
wozu erziehe ich sie denn so, dass das eben nicht passiert (und wir reden hier von 13-17jahre)... und dann müsste man als eltern des vaters wohl mit den eltern der tochter und den beiden kids sich zusammen setzen und überlegen, was geht... 1.was will das mädchen, 2. was wollen sie als paar und 3. was für schritte für die zukunft muss man machen.
in wiefern ich zeit und geld investiere kann ich jetzt noch nicht sagen...aber ich bin bereit soweit zu helfen, wie ich es kann.
09.10.2012 21:32
Zitat von CrazyMya:
Zitat von Zauberfischli:den eindruck habe ich gar nicht...ich finde zartis einstellung zu ihrem eigenen leben sehr klar und sie möchte,das ihr kind das bestmögliche aus sich macht....
Zitat von zartbitter:
Zitat von Seramonchen:
...
dagegen wehren, früh oma zu werden kann man nicht - das ist richtig. aber es ist dann immer noch meine entscheidung, ob ich das unterstützen will oder nicht. und wie gesagt - für mich würde mein kind sich damit das leben versauen und das würd ich nach möglichkeit gern vermeiden.
ich will dir nicht zu nahe treten, aber ich glaube inzwischen, dass du besser niemals kinder bekommst. Denn sobald bei denen was anders läuft, als du es dir vorstellst ( und das wird es, sei gewiss, das ist immer so) haben deine Kinder eigentlich nichts mehr zu lachen.... tut mir leid, aber genauso ist mein Eindruck davon.
LG Zaubi
ich weiss nicht,was daran verkehrt sein soll... wir hätten um längen weniger studierte menschen,wenn die eltern nicht mit nachdruck darauf bestanden hätten,das das kind eine anständige schulische laufbahn durchläuft
mir erscheint es oft zu emotionslos.....
09.10.2012 21:32
Zitat von mrs.sophie:
Zitat von SharonRai:
Also ich habe meiner Mama auch mit 16 Jahren sagen müssen...Mama ich bin schwanger. Zu dieser Zeit habe ich aber schon alleine gewohnt.
Dazu muss ich sagen, an der Erziehung wird es nicht gelegen haben. Denn meine Eltern waren sehr treusorgend und auch sehr streng. Ich denke, ich war einfach ein totaler Querkopf und habe gemacht was ich wollte. Bin mit 16 vom Gymnasium abgegangen..ausgezogen und dann schwanger geworden.
Die erste Reaktion meiner Mama war erst einmal Misstrauen und Aufklärung was alles auf mich zu kommt. Doch dann stand sie von der ersten Minute an hinter mir. Sie hat mir immer geholfen und für meine Eltern ist es jetzt das größte so "junge" Großeltern zu sein. Na klar mussten sie mir öfters unter die Arme greifen. Zum Beispiel als ich zur Abschlussprüfung meiner Ausbildung 2 Tage in eine andere Stadt musste...und auch noch heute holen sie die Kleine öfters früher vom Kiga ab,da ich in Vollzeit arbeite.
Wenn meine Mama nicht hinter mir gestanden wäre...eine Welt wäre zusammen gebrochen. Und ich bewundere meine Eltern heute immer noch. Sie haben mich immer verteidigt, auch vor Anderen.
Ich denke, wenn ihr erst einmal in der Situation kommt, reagiert ihr auch anders.
Als ich 14 war hat meine Mama auch immer gesagt: Komm mir ja nicht irgendwann mit einem Kind nach Hause...dann sitzt du vor der Tür. Wie gesagt meine Eltern waren sehr streng. Ich durfte mich auch gar nicht auf Partys rumtreiben.
Heute sind alle so gesegnet mit der Kleinen.![]()
Ach...wo ich das hier alles gerade so aufschreibe..ich muss jetzt ganz dringend noch meine Mama anrufen und ihr sagen das ich sie wahnsinnig lieb habe![]()
schönen Abend
wenn meine kinder mit 16 ausgezogen wären,hätte ich mich aber schon gefragt,was ich falsch gemacht habe.![]()
Den Satz find ich jetzt eigentlichn nicht so gut. Warum soll man denn nicht ausziehen dürfen? Stell dir vor deine Tochter will ne Ausbildung am anderen Ende der Stadt machen und in die Nähe der Ausbildungsstätte ziehen? Ist das dann verkehrt? Ich bin mit 19 für meine Ausbildung ausgezogen und hätte es mich 16/17 sicher auch gemacht
Ich hab auch von meinem Ausbildungsgehalt gehlebt (ohne Hilfen vom Staat). Geht alles
Bloß Auto ging dann nicht
Wenn meine Töchter ankommen würden, würde ich wohl im ersten Moment geschockt sein, aber dann natürlich voll hinter ihnen stehen und unterstützen wo ich nur kann.
09.10.2012 21:33
Zitat von Sonce:
Wenn man erwachsen genug ist um ein Kind zu bekommen, dann sollte man auch reif und erwachsen genug sein, um die "Konsequenzen" zu tragen. Manche minderjährigen haben ja nicht einmal Eltern, die während Schule und studium unterstützen können und cih finde dafür müsste man schon sehr dankbar sein. Denn sie sind ja die Mütter- Oma und Opa sollten die Erziehung nicht übernehmen müssen, damit die minderjährige sich austoben kann, weil sie ja noch sooo jung ist....
09.10.2012 21:34
Zitat von CrazyMya:
Zitat von Zauberfischli:den eindruck habe ich gar nicht...ich finde zartis einstellung zu ihrem eigenen leben sehr klar und sie möchte,das ihr kind das bestmögliche aus sich macht....
Zitat von zartbitter:
Zitat von Seramonchen:
...
dagegen wehren, früh oma zu werden kann man nicht - das ist richtig. aber es ist dann immer noch meine entscheidung, ob ich das unterstützen will oder nicht. und wie gesagt - für mich würde mein kind sich damit das leben versauen und das würd ich nach möglichkeit gern vermeiden.
ich will dir nicht zu nahe treten, aber ich glaube inzwischen, dass du besser niemals kinder bekommst. Denn sobald bei denen was anders läuft, als du es dir vorstellst ( und das wird es, sei gewiss, das ist immer so) haben deine Kinder eigentlich nichts mehr zu lachen.... tut mir leid, aber genauso ist mein Eindruck davon.
LG Zaubi
ich weiss nicht,was daran verkehrt sein soll... wir hätten um längen weniger studierte menschen,wenn die eltern nicht mit nachdruck darauf bestanden hätten,das das kind eine anständige schulische laufbahn durchläuft
Aber dafür vielleicht mehr glückliche, weil sie ihre Zukunft selbst bestimmen durften
09.10.2012 21:36
Zitat von SpieloReloaded:AMEN!!!!
@Seramonchen
Ich versuch mal weiter auszuholen, denn ich denke, dass zarti und ich da die Meinung (fast) komplett teilen.
Wenn ich mich für ein Kind entscheide, dann tue ich das aus eigenem Willen und ich trage auch für dieses Kind die volle Verantwortung, stecke meine eigenen Bedürfnisse erstmal ganz oder teilweise zurück, damit ich meinem Kind eine schöne Kindheit bescheren und es aber auch gleichzeitig auf's Leben vorbereiten kann. Das ist auch völlig supi so (finde ich) und gehört sich auch so. Wer das nicht kann, sollte sich noch ein wenig Zeit geben und sich austoben, denn mit Kind ist dafür einfach in der Regel keine Zeit. Und mit Austoben meine ich keine Saufgelage, sondern vielleicht ein Jahr die Welt kennenlernen oder meinetwegen ein SOS Kinderdorf in Somalia betreuen. Egal, was. Alles, was mit Kind oft dann noch schwerer zu realisieren ist.
Und jetzt kommt das Aber, was dieses Thema hier betrifft. Wenn mein eigenes Kind sich für ein Kind entscheidet, hat es ebenso die volle Verantwortung dafür zu tragen und muss auch seine eigenen Bedürfnisse zurückstecken. Ich als Oma habe, wenn ich die freie Wahl lasse, kein Mitspracherecht bei der Entscheidung. Ich als Oma habe dann auch, ehrlich gesagt, keine Lust mehr MICH zurückzustellen. Ich HABE dann schon zwei Kinder "groß" bekommen und möchte eben wieder ein Leben außerhalb der Mutterschaft haben. Das steht mir auch zu, finde ich. Und wenn sich meine Kinder für ein Baby entscheiden (sie müssen's ja nichtmal mit Vorsatz gezeugt haben - sich gegen eine Abtreibung zu entscheiden ist ja auch schon eine Entscheidung für ein Baby), dann müssen sie sich eben auch drum kümmern und in den sauren Apfel beißen und können sich nicht mehr austoben, weil ich eben nicht einsehe, warum ich plötzlich NOCH EIN Kind großziehen soll, für das ich mich nichtmal entschieden habe.
Wenn ich von der Schwangerschaft erfahren würde, würde ich glasklar meine Regeln abstecken und ihnen sagen, wie meine Unterstützung aussieht, damit sie genau wissen, worauf sie sich einlassen. Und das heißt, dass ich, sollte es für die Ausbildung nötig sein, das Kind betreuen würde, aber sobald die Schlussglocke in der Schule/Arbeit/Uni läutet, gehört der Feierabend mir allein. Für ein Kind, dass ich nicht zu verantworten habe, stecke ich nur ungern und schon gar nicht grenzenlos zurück. Würden meine Kinder das von mir wollen oder gar tödlichst beleidigt sein, wenn ich meine Freizeit nicht aufgeben, wäre ich echt sauer. Auf mich selbst, weil ich sie zu so undankbaren Kindern erzogen habe.
09.10.2012 21:37
Zitat von Lunalein:
Zitat von mrs.sophie:
Zitat von SharonRai:
Also ich habe meiner Mama auch mit 16 Jahren sagen müssen...Mama ich bin schwanger. Zu dieser Zeit habe ich aber schon alleine gewohnt.
Dazu muss ich sagen, an der Erziehung wird es nicht gelegen haben. Denn meine Eltern waren sehr treusorgend und auch sehr streng. Ich denke, ich war einfach ein totaler Querkopf und habe gemacht was ich wollte. Bin mit 16 vom Gymnasium abgegangen..ausgezogen und dann schwanger geworden.
Die erste Reaktion meiner Mama war erst einmal Misstrauen und Aufklärung was alles auf mich zu kommt. Doch dann stand sie von der ersten Minute an hinter mir. Sie hat mir immer geholfen und für meine Eltern ist es jetzt das größte so "junge" Großeltern zu sein. Na klar mussten sie mir öfters unter die Arme greifen. Zum Beispiel als ich zur Abschlussprüfung meiner Ausbildung 2 Tage in eine andere Stadt musste...und auch noch heute holen sie die Kleine öfters früher vom Kiga ab,da ich in Vollzeit arbeite.
Wenn meine Mama nicht hinter mir gestanden wäre...eine Welt wäre zusammen gebrochen. Und ich bewundere meine Eltern heute immer noch. Sie haben mich immer verteidigt, auch vor Anderen.
Ich denke, wenn ihr erst einmal in der Situation kommt, reagiert ihr auch anders.
Als ich 14 war hat meine Mama auch immer gesagt: Komm mir ja nicht irgendwann mit einem Kind nach Hause...dann sitzt du vor der Tür. Wie gesagt meine Eltern waren sehr streng. Ich durfte mich auch gar nicht auf Partys rumtreiben.
Heute sind alle so gesegnet mit der Kleinen.![]()
Ach...wo ich das hier alles gerade so aufschreibe..ich muss jetzt ganz dringend noch meine Mama anrufen und ihr sagen das ich sie wahnsinnig lieb habe![]()
schönen Abend
wenn meine kinder mit 16 ausgezogen wären,hätte ich mich aber schon gefragt,was ich falsch gemacht habe.![]()
Den Satz find ich jetzt eigentlichn nicht so gut. Warum soll man denn nicht ausziehen dürfen? Stell dir vor deine Tochter will ne Ausbildung am anderen Ende der Stadt machen und in die Nähe der Ausbildungsstätte ziehen? Ist das dann verkehrt? Ich bin mit 19 für meine Ausbildung ausgezogen und hätte es mich 16/17 sicher auch gemachtIch hab auch von meinem Ausbildungsgehalt gehlebt (ohne Hilfen vom Staat). Geht alles
Bloß Auto ging dann nicht
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Wenn meine Töchter ankommen würden, würde ich wohl im ersten Moment geschockt sein, aber dann natürlich voll hinter ihnen stehen und unterstützen wo ich nur kann.
Danke Lunalein
ich bin auch sehr froh, noch nie auf Kosten des Staates gelebt zu haben. Zum Glück. Aber ich habe mir immer den Arsch aufgerissen...gerade für meine Tochter. Weiß gar nicht ob ich so viel erreicht hätte ohne sie. Na klar muss man mal zurück stecken. Aber wenn man will...geht alles
09.10.2012 21:38
Ich schrieb dass ich meinen Job aufgeben würde, damit meine Tochter ihre Ausbildung oder Schule machen kann.
Das nicht weil ich mich darüber freuen würde weil ich Omi geworden bin!!
Ich seh das eher als eine "Investition" für die Zukunft.
Tochter 14 Jahre alt, ohne Schulabschluss, Alleinerziehende Mutter.
Wie soll sie denn eine vernünftige Ausbildung machen, wieso soll sie ihrem Kind ein gutes Vorbild sein?
Das hat damit nichts zutun dass das Kind dadurch unselbstständig wird oder nicht die Konsequenzen tragen kann. Denn ich würde bestimmt nicht jedes Wochenende auf das Kind aufpassen, damit meine Tochter feiern gehn kann.
Ich würde meiner Tochter den Rücken stärken, sie soll mit ihrer Entscheidung dass Kind zu behalten weder sich noch dem Baby schaden!!!
Meine Tochter ist alles für mich, ich wünsche ihr nur das Beste und das auch wenn sie "Mist " gebaut hat.
Und ein Baby ist nicht irgendeine Konsequenz durch einen Fehler!!
Jedes Baby verdient es "richtig" behandelt zu werden und bei so jungen Müttern erfordert es in der Regel mehr Unterstützung als bei Mamis die eine andere Lebenssituation haben.
Eine Konsequenz wäre für mich,wenn meine Tochter mit 18 den Führerschein verliert, weil sie mit Alkohol erwischt wurde, dass ich sie nicht durch die Gegend kutschiere!!
Aber zu sagen du hast dich für ein Kind entschieden, jetzt muss du damit klar kommen, als würde ich 2 Menschen ihrem Schicksal überlassen.
Das nicht weil ich mich darüber freuen würde weil ich Omi geworden bin!!
Ich seh das eher als eine "Investition" für die Zukunft.
Tochter 14 Jahre alt, ohne Schulabschluss, Alleinerziehende Mutter.
Wie soll sie denn eine vernünftige Ausbildung machen, wieso soll sie ihrem Kind ein gutes Vorbild sein?
Das hat damit nichts zutun dass das Kind dadurch unselbstständig wird oder nicht die Konsequenzen tragen kann. Denn ich würde bestimmt nicht jedes Wochenende auf das Kind aufpassen, damit meine Tochter feiern gehn kann.
Ich würde meiner Tochter den Rücken stärken, sie soll mit ihrer Entscheidung dass Kind zu behalten weder sich noch dem Baby schaden!!!
Meine Tochter ist alles für mich, ich wünsche ihr nur das Beste und das auch wenn sie "Mist " gebaut hat.
Und ein Baby ist nicht irgendeine Konsequenz durch einen Fehler!!
Jedes Baby verdient es "richtig" behandelt zu werden und bei so jungen Müttern erfordert es in der Regel mehr Unterstützung als bei Mamis die eine andere Lebenssituation haben.
Eine Konsequenz wäre für mich,wenn meine Tochter mit 18 den Führerschein verliert, weil sie mit Alkohol erwischt wurde, dass ich sie nicht durch die Gegend kutschiere!!
Aber zu sagen du hast dich für ein Kind entschieden, jetzt muss du damit klar kommen, als würde ich 2 Menschen ihrem Schicksal überlassen.
09.10.2012 21:40
Zitat von Seramonchen:
Zitat von Sonce:
Zitat von CrazyMya:
Zitat von Mausi88:jap...aber ich glaube,mit 16 hätte mich das noch mehr gestört als jetzt.... wenn ich gewusst hätte,was tatsächlich ein einschränkugen auf mich warten,dann hätte ich noch länger mit dem kinder kriegen gewartet... hinzu kommt der freundeskreis,der natürlich auch "rücksicht" nehmen muss,oder man muss seine freunde vertrösten und kann eben nicht jedesmal mitgehen ,wenn die fragen... ein erwachsener freund wird das eher verstehen,als ein teenager...
...
meine freunde sagen zu mir "klar,du hast n kind/kinder,dann kommst ehalt das nächste mal mit" ... ein teenager freund wird das evtl weniger locker nehmen...
klar sinds dann nicht die richtigen freunde,aber das checkste als teenie eher selten... in dem alter geht es darum anererkennung in der clique zu bekommen und dazu zu gehören... du gehörst als teeniemama aber meist nicht mehr dazu...
Crazy Mama ich kann absolut verstehen was du meinst. Auch ich habe ein bisschen gebraucht um für mich zu akzeptieren, das nun Schluss ist mit Spontanität und freizeit... das hat mich sehr gewurmt... klar habe ich mir Gedanken darüber gemacht, bevor ich schwanger wurde- aber dennoch sieht die Realität anders aus. Mit 14,15,16 oder was aiuch immer, hätte ich sicherlich Jahre dafür gebraucht um das zu verstehen. Leider muss ich sagen, das auch in meinem Alter (26) nicht alle freunde vedrständnisvoll sind. Keiner außer uns hat kinder und da sagst du dann ständig ab und stehst irgendwann alleine da.... aber auch als ich jung war...ich hatte eine gute Freundin, die wurde mit 15 schwanger... danach sind fast alle kontakte bei ihr abgebrochen....keiner hatte mehr lust sie zu treffen, weil sie sowieso nie zeit hatte und nur von kindern gesprochen hatte.. .
Ich war die einzige, die teilweise aus Mitleid sich noch mit ihr ab und zu mal getroffen hat. Aber selbst mich hat es total genervt damals...
Komische FreundeMeine hatten damals auch alle keine Kinder und haben sich dennoch weiterhin mit mir getroffen - mit Kind übrigens
geht alles und die Freundschaften bestehen heute noch. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass keine einzige von meinen Mädels Mitleid mit mir hatte
-
ich sage nur, wie ich es erlebt habe... finde es toll, wenn es bei anderen nicht so ist. Heute verstehe ich dieses Verhalten auch nicht mehr und habe im übrigen auch immernoch guten Kontakt zu ihr. Der zwischendurch aber mal längere zeit auch eingeschlafen war.
Nun in unserer klein-stadt ist sowas eher die ausnahme.... und daher war es auch schwierig angemessen zu reagieren.
In größeren Städten ist so etwas auch kein "einzelfall", so wie hier bei der Freundin damals....
Dennoch denke ich das die meisten 14, 15 jährigen keinen bock darauf haben sich über kinder und schwangerschaften auszutauschen.
09.10.2012 21:40
Zitat von AS_85:
Ich schrieb dass ich meinen Job aufgeben würde, damit meine Tochter ihre Ausbildung oder Schule machen kann.
Das nicht weil ich mich darüber freuen würde weil ich Omi geworden bin!!
Ich seh das eher als eine "Investition" für die Zukunft.
Tochter 14 Jahre alt, ohne Schulabschluss, Alleinerziehende Mutter.
Wie soll sie denn eine vernünftige Ausbildung machen, wieso soll sie ihrem Kind ein gutes Vorbild sein?
Das hat damit nichts zutun dass das Kind dadurch unselbstständig wird oder nicht die Konsequenzen tragen kann. Denn ich würde bestimmt nicht jedes Wochenende auf das Kind aufpassen, damit meine Tochter feiern gehn kann.
Ich würde meiner Tochter den Rücken stärken, sie soll mit ihrer Entscheidung dass Kind zu behalten weder sich noch dem Baby schaden!!!
Meine Tochter ist alles für mich, ich wünsche ihr nur das Beste und das auch wenn sie "Mist " gebaut hat.
Und ein Baby ist nicht irgendeine Konsequenz durch einen Fehler!!
Jedes Baby verdient es "richtig" behandelt zu werden und bei so jungen Müttern erfordert es in der Regel mehr Unterstützung als bei Mamis die eine andere Lebenssituation haben.
Eine Konsequenz wäre für mich,wenn meine Tochter mit 18 den Führerschein verliert, weil sie mit Alkohol erwischt wurde, dass ich sie nicht durch die Gegend kutschiere!!
Aber zu sagen du hast dich für ein Kind entschieden, jetzt muss du damit klar kommen, als würde ich 2 Menschen ihrem Schicksal überlassen.![]()
Ich geh von einem ungeplanten Kind aus.
09.10.2012 21:41
Zitat von Sonce:mein frendeskreis hat sich auch total verändert... ich habe nurnoch mit wenigen menschen ohne kind kontakt... ich habe eine gruppe mamas auf einem spielplatz kennengelernt und wir verbringen schon über ein jahr viel zeit miteinander...ich bin mit meinen 27 aber die jüngste ...
Zitat von CrazyMya:
Zitat von Mausi88:jap...aber ich glaube,mit 16 hätte mich das noch mehr gestört als jetzt.... wenn ich gewusst hätte,was tatsächlich ein einschränkugen auf mich warten,dann hätte ich noch länger mit dem kinder kriegen gewartet... hinzu kommt der freundeskreis,der natürlich auch "rücksicht" nehmen muss,oder man muss seine freunde vertrösten und kann eben nicht jedesmal mitgehen ,wenn die fragen... ein erwachsener freund wird das eher verstehen,als ein teenager...
Zitat von CrazyMya:
also ich finde es komisch,das beim "vermissen" immer nur von party die rede ist...
ich bin mit 22 mutter geworden...ich vermisse meine freiheiten und meine spontanität ganz schön...
ich kann nicht mal eben zu ner freundin,einen kaffee trinken gehen...
stundenlang quatschen? ha,im leben nicht...
in ruhe telefonieren? was ist das....
Kino? noch nie gehört...
mal kurz los, mir was kaufen? bäääääm,erstrecht nicht...
Ich habe enorme einschränkungen,keinerlei unterstützung,ich muss einfach damit klarkommen,ich habs mir ja ausgesucht mutter zu werden...aber es hat lange gedauert,bis ich das verstanden habe
Ja, aber das hat man doch allgemein wenn man Mama ist, egal ob 22 oder 32.![]()
meine freunde sagen zu mir "klar,du hast n kind/kinder,dann kommst ehalt das nächste mal mit" ... ein teenager freund wird das evtl weniger locker nehmen...
klar sinds dann nicht die richtigen freunde,aber das checkste als teenie eher selten... in dem alter geht es darum anererkennung in der clique zu bekommen und dazu zu gehören... du gehörst als teeniemama aber meist nicht mehr dazu...
Crazy Mama ich kann absolut verstehen was du meinst. Auch ich habe ein bisschen gebraucht um für mich zu akzeptieren, das nun Schluss ist mit Spontanität und freizeit... das hat mich sehr gewurmt... klar habe ich mir Gedanken darüber gemacht, bevor ich schwanger wurde- aber dennoch sieht die Realität anders aus. Mit 14,15,16 oder was aiuch immer, hätte ich sicherlich Jahre dafür gebraucht um das zu verstehen. Leider muss ich sagen, das auch in meinem Alter (26) nicht alle freunde vedrständnisvoll sind. Keiner außer uns hat kinder und da sagst du dann ständig ab und stehst irgendwann alleine da.... aber auch als ich jung war...ich hatte eine gute Freundin, die wurde mit 15 schwanger...danach sind fast alle kontakte bei ihr abgebrochen....keiner hatte mehr lust sie zu treffen, weil sie sowieso nie zeit hatte und nur von kindern gesprochen hatte...
Ich war die einzige, die teilweise aus Mitleid sich noch mit ihr ab und zu mal getroffen hat. Aber selbst mich hat es total genervt damals...
was soll aber eine 14 jährige machen? man braucht grade im teeniealter,gleichaltrige freunde (+2,3,4 jahre) um sich richtig zu entwickeln... das ist dann schon nichtmehr gegeben,wenn man nur mit 30 jährigen mehrfachmüttern aufm spielplatz rumhängt...
09.10.2012 21:41
Zitat von Mausi88:
Zitat von CrazyMya:
also ich finde es komisch,das beim "vermissen" immer nur von party die rede ist...
ich bin mit 22 mutter geworden...ich vermisse meine freiheiten und meine spontanität ganz schön...
ich kann nicht mal eben zu ner freundin,einen kaffee trinken gehen...
stundenlang quatschen? ha,im leben nicht...
in ruhe telefonieren? was ist das....
Kino? noch nie gehört...
mal kurz los, mir was kaufen? bäääääm,erstrecht nicht...
Ich habe enorme einschränkungen,keinerlei unterstützung,ich muss einfach damit klarkommen,ich habs mir ja ausgesucht mutter zu werden...aber es hat lange gedauert,bis ich das verstanden habe
Ja, aber das hat man doch allgemein wenn man Mama ist, egal ob 22 oder 32.![]()
ja eben nicht !!!!..oder vernachlässigst du deine kinder wenn du telefonieren willst ?..die müssen ja auch beschäftigt werden..
oder in ruhe einkaufen gehen oder kino kannst du auch nur wenn den mann aufpasst.
09.10.2012 21:44
Zitat von sweety24:
Ganz ehrlich, wenn mein Kind mit 13, 14 Jahren ankommen würde das die schwanger ist. Hätte ich auf ne Abtreibung bestanden:
Wieso , ganz einfach. Die Wäre noch ein Kind. Die wusste nicht was auf die Zukommen würde. Das ich Große Verantwortung. Was viele noch im dem Alter nicht haben.
Das ist kein Spielzeug wo man erst spielt und dann wo langweilig wird wegschmeißen kann.
Das Kind hätte seine ganze Kindheit weggenommen. Mit 14 Jahren kann man noch kein Erwachsener sein sondern ist und bleibt ein Kind.
Egal was einige hier sagen würden.
Die sollen ihrem Leben leben, kindern sein. Mit freunden treffen und ganz Wichtig Schule muss abgeschlossen werden.
Kind und schule?? Da wären bestimmt die überfordert. Und das Baby wäre so wieso bei der Oma, da de Mama zu Schule musste, dann Hausaufgaben machen und mal auch mit Freunden treffen. Ist ja im dem Alter was ganz natürliches.
Egal wie sie den Baby geliebt hätte, aber überfordert wären die Bestimmt.
Und ganz Ehrlich mit dem Jahren hab ich was anderes gemacht als meine Beine breit zu machen.
Und wenn man schon in den ganz jungen Jahren rum poppt. Dann muss man so Erwachsen sein und wissen wie man Verhüttet.
Ganz einfach
klare sache !..so ist es..denn ich kenne einige die ihr kind bei mama lassen nur damit sie noch ein bisschen teenie leben haben
09.10.2012 21:45
Zitat von Seramonchen:wenn meine tochter mit 14 ein kind bekommt,dann muss es ja zwangsläufig jemand anderes als sie erziehen... schule (warscheinlich auch noch ganztags) hausaufgaben,lernen ...dann muss das 14 jährige KIND ja auch irgendwann schlafen,damit es fit für die schule ist.... wer,wenn nicht ich als oma,soll diese aufgabe der kompletten kinderbetreuung denn sonst übernehmen??
Zitat von CrazyMya:
Zitat von mutti1988:aber wieso habe ICH,die PFLICHT meinem kind gegenüber,ihr kind grosszuziehen? und darauf würde es ja nunmal einfach hinauslaufen...
Jetzt mal ehrlich, keiner wünscht sich das die Tochter in so einem alter ankommt und sagt ich bin schwanger aber wenn es einfach passiert ist hat man finde ich zumindest die Pflicht dazu für sein Kind da zu sein.
Mein Kind ist mein Kind egal was kommt und vorallem in so einer Situation muss man zusammen halten. Wenn man sich nicht auf die eigenen Eltern verlassen kann auf wen dann???
Warum geht jeder davon aus, dass unterstützen bedeutet, das Baby großzuziehen? Das verstehe ich nicht. Meine Eltern haben mich auch unterstützt aber ganz sicher nicht meine Tochter großgezogen. Aber sie standen hinter mir und haben die Lütte eben auch mal einen Nachmittag genommen oder mir Geld zugesteckt. DAS verstehe ICH unter unterstützen![]()
dann braucht teenietochter ja einen abend am wochenende wo es weg möchte..
09.10.2012 21:45
Zitat:
quote=CrazyMya]
Zitat von Sonce:mein frendeskreis hat sich auch total verändert... ich habe nurnoch mit wenigen menschen ohne kind kontakt... ich habe eine gruppe mamas auf einem spielplatz kennengelernt und wir verbringen schon über ein jahr viel zeit miteinander...ich bin mit meinen 27 aber die jüngste ...
Zitat von CrazyMya:
Zitat von Mausi88:jap...aber ich glaube,mit 16 hätte mich das noch mehr gestört als jetzt.... wenn ich gewusst hätte,was tatsächlich ein einschränkugen auf mich warten,dann hätte ich noch länger mit dem kinder kriegen gewartet... hinzu kommt der freundeskreis,der natürlich auch "rücksicht" nehmen muss,oder man muss seine freunde vertrösten und kann eben nicht jedesmal mitgehen ,wenn die fragen... ein erwachsener freund wird das eher verstehen,als ein teenager...
...
meine freunde sagen zu mir "klar,du hast n kind/kinder,dann kommst ehalt das nächste mal mit" ... ein teenager freund wird das evtl weniger locker nehmen...
klar sinds dann nicht die richtigen freunde,aber das checkste als teenie eher selten... in dem alter geht es darum anererkennung in der clique zu bekommen und dazu zu gehören... du gehörst als teeniemama aber meist nicht mehr dazu...
Crazy Mama ich kann absolut verstehen was du meinst. Auch ich habe ein bisschen gebraucht um für mich zu akzeptieren, das nun Schluss ist mit Spontanität und freizeit... das hat mich sehr gewurmt... klar habe ich mir Gedanken darüber gemacht, bevor ich schwanger wurde- aber dennoch sieht die Realität anders aus. Mit 14,15,16 oder was aiuch immer, hätte ich sicherlich Jahre dafür gebraucht um das zu verstehen. Leider muss ich sagen, das auch in meinem Alter (26) nicht alle freunde vedrständnisvoll sind. Keiner außer uns hat kinder und da sagst du dann ständig ab und stehst irgendwann alleine da.... aber auch als ich jung war...ich hatte eine gute Freundin, die wurde mit 15 schwanger...danach sind fast alle kontakte bei ihr abgebrochen....keiner hatte mehr lust sie zu treffen, weil sie sowieso nie zeit hatte und nur von kindern gesprochen hatte...
Ich war die einzige, die teilweise aus Mitleid sich noch mit ihr ab und zu mal getroffen hat. Aber selbst mich hat es total genervt damals...
was soll aber eine 14 jährigemachen? man braucht grade im teeniealter,gleichaltrige freunde (+2,3,4 jahre) um sich richtig zu entwickeln... das ist dann schon nichtmehr gegeben,wenn man nur mit 30 jährigen mehrfachmüttern aufm spielplatz rumhängt...
eben so ist es bei mir auch... mein freundeskreis hat sich gendert... ich habe mir "neue" freunde gesucht, mit kindern! 2 alte freunde sind geblieben, die ich aber auch selten sehe. Und auch egal wo ich hinkam, ich war auch mit 26 immer die jüngste... die meisten die ich kennen gelernt habe sind 35+ ... da fühle ich mcih manches mal scjhon unwohl..... und dann mit 14... ne danke...
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