Führerschein ab einem bestimmten Alter abgeben?
02.04.2013 11:32
Jährliche Überprüfung ? und wie teuer soll das werden
Also ich bin nicht dafür. Darüber nachgedacht hatte ich aber auch mal.
Also ich bin nicht dafür. Darüber nachgedacht hatte ich aber auch mal.
02.04.2013 11:34
Zitat von Anja_MTK:Ehrlich gesagt, das hindert doch keinen, angenommen es gibt diese Überprüfung. Wie fahren trotzdem so, als hätten sie ihren Führerschein gewonnen.
Zitat von zartbitter:
@anja
war doch nicht böse gemeint![]()
ja, ich kenn die vorfahrtsregeln, würd ich behaupten - die vorfahrschilder sowie die rechts-vor-links-regeln haben sich seit ich den führerschein hab, nicht geändert (bitte korrigieren, wenn ich mich täusche^^).... die geschwindigkeitsbegrenzungen kann ich lesen - die wurden immer schon ganz normal in zahlen geschrieben (ob man sich dran hält, ist dann wiederrum die eigene entscheidung).
wenn sich irgendwelche parkregelegungen ändern, dann krieg ich das spätestens beim strafzettel ab und wäge hier auch ab, ob es mir wert ist, mich dran zu halten - gefährdet ja weder mich noch jemand anders, wenn ich falsch parke![]()
die änderungen zum punktesystem hab ich mir sogar direkt von der punktezentrale zuschicken lassen.
also - alles in einem - wichtige änderungen würde man schon mitkriegen, unwichtige regeln (wie parken etc.) gefährden niemanden, reicht also, wenn man die irgendwann mal mitkriegt.
aber ich denk, dass man das einfach anders sieht, wenn man wie ich ca. 40.000km im jahr fährt![]()
ich denke halt, daß viele sich nicht informieren und einfach fahren, wie sie Bock haben ... und das kann eben auch gefährlich werden. Du fährst wahrscheinlich total vorbidlich![]()
Wir quatschen ja auch hier bei Erziehungsthemen mit und es ist reine Theorie![]()
02.04.2013 12:01
Ich muss ehrlich gestehen, dass ich dafür wäre. Zumindest würde ich ab 50 Jahren einen jährlichen Test einführen. Bei vielen Menschen verschlechtert sich das Augenlicht zusehend. Dazu noch die Reaktionszeiten...war ich teilweise mit erlebt habe war unglaublich. ich möchte keine abgabe oder test einführen, um damit die älteren Damen und Herren zu ärgern, sonder viel mehr um Leben zu schützen.
02.04.2013 12:05
Ich denk man kann nicht alle über einen Kamm scheren, sinnvoll wäre es sicher ab einem gewissen Alter (ca. ab 65) alle paar Jahre nen Test zu machen ob man noch verkehrssicher ist
Prinzipiell allen "Senioren" den lappen zu entziehen fänd ich nicht gut, es gibt sicher viele Alter die noch top fahren können
Prinzipiell allen "Senioren" den lappen zu entziehen fänd ich nicht gut, es gibt sicher viele Alter die noch top fahren können
02.04.2013 12:08
Also das kann man so nicht sagen, ich finde das kommt immer drauf an, ab einem bestimmen alter sollte man nochmal "geprüft " werden
02.04.2013 12:11
Zitat von BennyundSandra:
Ich würde nicht machen dass man ihn sofort abgeben muss ab einem bestimmten Alter, sondern dass man so ab 60 alle 5 Jahre zu einer Kontrolle geht ob man noch in der Lage ist ein Auto zu fahren, und nur wenn man da mekt dass er nicht mehr in der Lage ist sicher zu fahren, sollte der Führerschein weg kommen...
Ja genau...
02.04.2013 12:14
Ich finde es sollte ab einem alter von 65 Jahren alle 2 Jahre ein Test gemacht werden, ob man noch in der Lage ist Auto zu fahren.
Meiner Meinung nach sollte es aber auch eingeführt werden, dass man von Anfang an in gewissen zeitlichen Abständen ein Fahrsicherheitstraining und einen erste Hilfe Kurs machen muss!
Meiner Meinung nach sollte es aber auch eingeführt werden, dass man von Anfang an in gewissen zeitlichen Abständen ein Fahrsicherheitstraining und einen erste Hilfe Kurs machen muss!
02.04.2013 12:15
Wenn ich einen Senioren in meiner Familie habe, bei dem ich Angst bekomme das Haus zu verlassen, wenn ich weiß, daß er mit dem Auto unterwegs ist, dann rede ich mit ihm darüber.
Staatliche Kontrollen sind ja schön und gut. Aber ich denke, daß die Einsicht über die persönliche Schiene vielleicht eher kommt.
Man muss ja auch die oft vorhandene Altersstarrsinnigkeit mit einkalkulieren. Es nützt nichts, wenn der Mensch sich entmündigt vorkommt, weil man ihm seine Beweglichkeit nimmt.
Trifft er aber die Entscheidung mehr oder minder selber, weil mit der Familie ein "Fahrservice" verabredet wurde, ist es für den Betroffenen mit Sicherheit besser.
Staatliche Kontrollen sind ja schön und gut. Aber ich denke, daß die Einsicht über die persönliche Schiene vielleicht eher kommt.
Man muss ja auch die oft vorhandene Altersstarrsinnigkeit mit einkalkulieren. Es nützt nichts, wenn der Mensch sich entmündigt vorkommt, weil man ihm seine Beweglichkeit nimmt.
Trifft er aber die Entscheidung mehr oder minder selber, weil mit der Familie ein "Fahrservice" verabredet wurde, ist es für den Betroffenen mit Sicherheit besser.
02.04.2013 12:23
Zitat von 19bienchen81:
Wenn ich einen Senioren in meiner Familie habe, bei dem ich Angst bekomme das Haus zu verlassen, wenn ich weiß, daß er mit dem Auto unterwegs ist, dann rede ich mit ihm darüber.
Staatliche Kontrollen sind ja schön und gut. Aber ich denke, daß die Einsicht über die persönliche Schiene vielleicht eher kommt.
Man muss ja auch die oft vorhandene Altersstarrsinnigkeit mit einkalkulieren. Es nützt nichts, wenn der Mensch sich entmündigt vorkommt, weil man ihm seine Beweglichkeit nimmt.
Trifft er aber die Entscheidung mehr oder minder selber, weil mit der Familie ein "Fahrservice" verabredet wurde, ist es für den Betroffenen mit Sicherheit besser.
ich glaube, daß viele das eben nicht einsehen und da auch sozusagen persönliche Gespräche in der Beziehung abblocken ... da ist dann eine Überschätzung da , eine Verharmlosung vielleicht von körperlichen Problemen etc. ... Ich würde begrüßen, daß da eben eingegriffen wird von anderer Seite ...
02.04.2013 12:28
Es ist halt echt ne blöde Situation. Es gibt viele Familienmitglieder, die das Thema ansprechen, aber auf taube Ohren stoßen.
Es gibt kein Grundrecht auf den lebenslangen Führerschein. Wer ein Auto fahren möchte MUSS fahrtüchtig sein. Ein Führschein bringt einem ja ohne Fahrtüchtigkeit nichts. Oft reicht ein Hinweiß an das Straßenverkehrsamt und es wird eine Prüfung angeordnet. Wenn der Test sprich die Fahrtüchtigkeit nicht bestanden wird, ist der Lappen weg.
Man muss doch selbst als erwachsener Mensch so vernünftig sein, um sich einzugestehen, dass man mit seinem Fehlverhalten sich und andere Menschen damit in Gefahr bringt. Man sollte niemanden entmündigen, aber wenn das Amt den Lappen einzieht, dann ist das eine Sache mit der man sich abfinden muss.
Wir kamen letztens in den unglaubelichen genuss einen Rentner dabei zu beobachten (gezwungener Maßen), wie er mit krücken knappe 5 Minuten brauchte um das Auto aufzuschließen, weitere 4 Minuten brauchte um einzusteigen und die Krücken rechts neben die Fahrertür zu schieben und dann brauchte er mit einem winzigen Twingo satte 9 Minuten bis er ausgeparkt hat und dann wegrollte. Der gute Mann hielt den gesamten Verkehr auf dem Parkplatz auf, wir saßen im Auto nebenan das gerade neben ihm geparkt hatte und mein Mann konnte nicht aussteigen, da er so ewig brauchte bis er ins Auto kam.
Das ist für mich Gefährlich. Auf der Straße kann sowas zu gefährlichen Überholmanöver führen. Die Fahrtüchtigkeit sehe ich hier eindeutig nicht mehr als gegeben an und das nicht, weil er auf Krücken lief, sondern weil er scheinbar kaum was sehen konnte.
Es gibt kein Grundrecht auf den lebenslangen Führerschein. Wer ein Auto fahren möchte MUSS fahrtüchtig sein. Ein Führschein bringt einem ja ohne Fahrtüchtigkeit nichts. Oft reicht ein Hinweiß an das Straßenverkehrsamt und es wird eine Prüfung angeordnet. Wenn der Test sprich die Fahrtüchtigkeit nicht bestanden wird, ist der Lappen weg.
Man muss doch selbst als erwachsener Mensch so vernünftig sein, um sich einzugestehen, dass man mit seinem Fehlverhalten sich und andere Menschen damit in Gefahr bringt. Man sollte niemanden entmündigen, aber wenn das Amt den Lappen einzieht, dann ist das eine Sache mit der man sich abfinden muss.
Wir kamen letztens in den unglaubelichen genuss einen Rentner dabei zu beobachten (gezwungener Maßen), wie er mit krücken knappe 5 Minuten brauchte um das Auto aufzuschließen, weitere 4 Minuten brauchte um einzusteigen und die Krücken rechts neben die Fahrertür zu schieben und dann brauchte er mit einem winzigen Twingo satte 9 Minuten bis er ausgeparkt hat und dann wegrollte. Der gute Mann hielt den gesamten Verkehr auf dem Parkplatz auf, wir saßen im Auto nebenan das gerade neben ihm geparkt hatte und mein Mann konnte nicht aussteigen, da er so ewig brauchte bis er ins Auto kam.
Das ist für mich Gefährlich. Auf der Straße kann sowas zu gefährlichen Überholmanöver führen. Die Fahrtüchtigkeit sehe ich hier eindeutig nicht mehr als gegeben an und das nicht, weil er auf Krücken lief, sondern weil er scheinbar kaum was sehen konnte.
02.04.2013 12:47
Zitat von BennyundSandra:
Ich würde nicht machen dass man ihn sofort abgeben muss ab einem bestimmten Alter, sondern dass man so ab 60 alle 5 Jahre zu einer Kontrolle geht ob man noch in der Lage ist ein Auto zu fahren, und nur wenn man da mekt dass er nicht mehr in der Lage ist sicher zu fahren, sollte der Führerschein weg kommen...
Das sehe ich auch so.
02.04.2013 12:50
Zitat von Anja_MTK:
Zitat von 19bienchen81:
Wenn ich einen Senioren in meiner Familie habe, bei dem ich Angst bekomme das Haus zu verlassen, wenn ich weiß, daß er mit dem Auto unterwegs ist, dann rede ich mit ihm darüber.
Staatliche Kontrollen sind ja schön und gut. Aber ich denke, daß die Einsicht über die persönliche Schiene vielleicht eher kommt.
Man muss ja auch die oft vorhandene Altersstarrsinnigkeit mit einkalkulieren. Es nützt nichts, wenn der Mensch sich entmündigt vorkommt, weil man ihm seine Beweglichkeit nimmt.
Trifft er aber die Entscheidung mehr oder minder selber, weil mit der Familie ein "Fahrservice" verabredet wurde, ist es für den Betroffenen mit Sicherheit besser.
ich glaube, daß viele das eben nicht einsehen und da auch sozusagen persönliche Gespräche in der Beziehung abblocken ... da ist dann eine Überschätzung da , eine Verharmlosung vielleicht von körperlichen Problemen etc. ... Ich würde begrüßen, daß da eben eingegriffen wird von anderer Seite ...
Mein Schwiegervater ist z.B. Der Meinung, dass er keine Brille zum Fahren braucht, kann aber selbst die groß geschriebenen Kinderbücher meines Sohnes nicht lesen. Wir haben ihm das schon oft gesagt und das ist auch mit ein Grund, warum unsere Kinder nicht im Auto bei ihnen mitfahren dürfen.
02.04.2013 12:53
Also ich bin dagegen das man den Führerschein generell ab einem bestimmten Alter abgeben muss aber ich wäre dafür das man es ähnlich handhabt wie beim LKW Führerschein den man alle paar Jahre verlängern muss,dies mit einem Augenärztlichen Attest und einer ärztlichen Untersuchung.
02.04.2013 12:59
Zitat von annam:
Zitat von Anja_MTK:
Zitat von 19bienchen81:
Wenn ich einen Senioren in meiner Familie habe, bei dem ich Angst bekomme das Haus zu verlassen, wenn ich weiß, daß er mit dem Auto unterwegs ist, dann rede ich mit ihm darüber.
Staatliche Kontrollen sind ja schön und gut. Aber ich denke, daß die Einsicht über die persönliche Schiene vielleicht eher kommt.
Man muss ja auch die oft vorhandene Altersstarrsinnigkeit mit einkalkulieren. Es nützt nichts, wenn der Mensch sich entmündigt vorkommt, weil man ihm seine Beweglichkeit nimmt.
Trifft er aber die Entscheidung mehr oder minder selber, weil mit der Familie ein "Fahrservice" verabredet wurde, ist es für den Betroffenen mit Sicherheit besser.
ich glaube, daß viele das eben nicht einsehen und da auch sozusagen persönliche Gespräche in der Beziehung abblocken ... da ist dann eine Überschätzung da , eine Verharmlosung vielleicht von körperlichen Problemen etc. ... Ich würde begrüßen, daß da eben eingegriffen wird von anderer Seite ...
Mein Schwiegervater ist z.B. Der Meinung, dass er keine Brille zum Fahren braucht, kann aber selbst die groß geschriebenen Kinderbücher meines Sohnes nicht lesen. Wir haben ihm das schon oft gesagt und das ist auch mit ein Grund, warum unsere Kinder nicht im Auto bei ihnen mitfahren dürfen.
Den Opa hätte ich freundlich beim Straßenverkehrsamt gemeldet. Es sind nicht deine Kinder im Auto, aber er kann andere Kinder im Straßenverkehr gefährden.
02.04.2013 13:02
Zitat von annam:
Zitat von Anja_MTK:
Zitat von 19bienchen81:
Wenn ich einen Senioren in meiner Familie habe, bei dem ich Angst bekomme das Haus zu verlassen, wenn ich weiß, daß er mit dem Auto unterwegs ist, dann rede ich mit ihm darüber.
Staatliche Kontrollen sind ja schön und gut. Aber ich denke, daß die Einsicht über die persönliche Schiene vielleicht eher kommt.
Man muss ja auch die oft vorhandene Altersstarrsinnigkeit mit einkalkulieren. Es nützt nichts, wenn der Mensch sich entmündigt vorkommt, weil man ihm seine Beweglichkeit nimmt.
Trifft er aber die Entscheidung mehr oder minder selber, weil mit der Familie ein "Fahrservice" verabredet wurde, ist es für den Betroffenen mit Sicherheit besser.
ich glaube, daß viele das eben nicht einsehen und da auch sozusagen persönliche Gespräche in der Beziehung abblocken ... da ist dann eine Überschätzung da , eine Verharmlosung vielleicht von körperlichen Problemen etc. ... Ich würde begrüßen, daß da eben eingegriffen wird von anderer Seite ...
Mein Schwiegervater ist z.B. Der Meinung, dass er keine Brille zum Fahren braucht, kann aber selbst die groß geschriebenen Kinderbücher meines Sohnes nicht lesen . Wir haben ihm das schon oft gesagt und das ist auch mit ein Grund, warum unsere Kinder nicht im Auto bei ihnen mitfahren dürfen.
hat nichts mit dem autofahren zu tun... er braucht halt ne lesebrille für die nähe - auf die ferne kann er unter umständen noch wunderbar sehen. hat wirklich keinen zusammenhang
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