M├╝tter- und Schwangerenforum

­čÄäWeihnachten

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shelyra
63330 Beitr├Ąge
30.10.2017 19:49
Zitat von Cookie88:

Ich versteh ehrlich gesagt SEIN Problem nicht. Die Tochter ├Ąu├čert doch ganz klar was sie m├Âchte - da sollte doch das Hauptaugenmerk drauf liegen egal ob das rechtsm├Ą├čig das Richtigste ist.

wei├č er davon?
hat sie es ihm gegen├╝ber ge├Ąu├čert?

so wie ich es heraus lese wei├č er nix davon. nur die ts
und leider kann man dem anderen partner nicht immer trauen wenn er sowas behaptet. viel zu oft wird ja der ex angeflunkert
Cookie88
24622 Beitr├Ąge
30.10.2017 19:53
Zitat von shelyra:

Zitat von Cookie88:

Ich versteh ehrlich gesagt SEIN Problem nicht. Die Tochter ├Ąu├čert doch ganz klar was sie m├Âchte - da sollte doch das Hauptaugenmerk drauf liegen egal ob das rechtsm├Ą├čig das Richtigste ist.

wei├č er davon?
hat sie es ihm gegen├╝ber ge├Ąu├čert?

so wie ich es heraus lese wei├č er nix davon. nur die ts
und leider kann man dem anderen partner nicht immer trauen wenn er sowas behaptet. viel zu oft wird ja der ex angeflunkert

Na dann soll die Tochter das halt dem Papa sagen.
F├Ąnde es echt traurig f├╝r ne 6-j├Ąhrige wenn sie Weihnachten mit ihrer Mama feiern will und beim Papa bleiben muss blo├č weil er auf stur stellt.
Milka0885
7842 Beitr├Ąge
30.10.2017 20:40
Zitat von Cookie88:

Zitat von shelyra:

Zitat von Cookie88:

Ich versteh ehrlich gesagt SEIN Problem nicht. Die Tochter ├Ąu├čert doch ganz klar was sie m├Âchte - da sollte doch das Hauptaugenmerk drauf liegen egal ob das rechtsm├Ą├čig das Richtigste ist.

wei├č er davon?
hat sie es ihm gegen├╝ber ge├Ąu├čert?

so wie ich es heraus lese wei├č er nix davon. nur die ts
und leider kann man dem anderen partner nicht immer trauen wenn er sowas behaptet. viel zu oft wird ja der ex angeflunkert

Na dann soll die Tochter das halt dem Papa sagen.
F├Ąnde es echt traurig f├╝r ne 6-j├Ąhrige wenn sie Weihnachten mit ihrer Mama feiern will und beim Papa bleiben muss blo├č weil er auf stur stellt.


Es ist doch nur Heilig Abend bis 1830 Uhr. Und Geschenke gibt es doch eh erst am 25.12. Das ist doch kein Beinbruch.
Cookie88
24622 Beitr├Ąge
30.10.2017 20:45
Zitat von Milka0885:

Zitat von Cookie88:

Zitat von shelyra:

Zitat von Cookie88:

Ich versteh ehrlich gesagt SEIN Problem nicht. Die Tochter ├Ąu├čert doch ganz klar was sie m├Âchte - da sollte doch das Hauptaugenmerk drauf liegen egal ob das rechtsm├Ą├čig das Richtigste ist.

wei├č er davon?
hat sie es ihm gegen├╝ber ge├Ąu├čert?

so wie ich es heraus lese wei├č er nix davon. nur die ts
und leider kann man dem anderen partner nicht immer trauen wenn er sowas behaptet. viel zu oft wird ja der ex angeflunkert

Na dann soll die Tochter das halt dem Papa sagen.
F├Ąnde es echt traurig f├╝r ne 6-j├Ąhrige wenn sie Weihnachten mit ihrer Mama feiern will und beim Papa bleiben muss blo├č weil er auf stur stellt.


Es ist doch nur Heilig Abend bis 1830 Uhr. Und Geschenke gibt es doch eh erst am 25.12. Das ist doch kein Beinbruch.

Aber wenn das Kind doch nicht will warum zwingen?
cooky
10164 Beitr├Ąge
30.10.2017 22:02
Zitat von Cookie88:

Zitat von shelyra:

Zitat von Cookie88:

Ich versteh ehrlich gesagt SEIN Problem nicht. Die Tochter ├Ąu├čert doch ganz klar was sie m├Âchte - da sollte doch das Hauptaugenmerk drauf liegen egal ob das rechtsm├Ą├čig das Richtigste ist.

wei├č er davon?
hat sie es ihm gegen├╝ber ge├Ąu├čert?

so wie ich es heraus lese wei├č er nix davon. nur die ts
und leider kann man dem anderen partner nicht immer trauen wenn er sowas behaptet. viel zu oft wird ja der ex angeflunkert

Na dann soll die Tochter das halt dem Papa sagen.
F├Ąnde es echt traurig f├╝r ne 6-j├Ąhrige wenn sie Weihnachten mit ihrer Mama feiern will und beim Papa bleiben muss blo├č weil er auf stur stellt.


Wenn es so w├Ąre, dann f├Ąnde ich das f├╝r die Tochter recht hart sagen zu sollen "Du Papa, ich will nicht bei dir feiern" Das sollten schon die Erwachsenen machen imo.
Wobei ich denke, gerade Heilig Abend ist das meisten doch eben am Abend. Da kann man doch abends schon Essen und gem├╝tlich beisammen sitzen. Plus den ganzen erste Weihnachtstag, da kann man doch so viel zusammen feiern
Gioia80
2110 Beitr├Ąge
31.10.2017 11:18
Zitat von Cookie88:

Ich versteh ehrlich gesagt SEIN Problem nicht. Die Tochter ├Ąu├čert doch ganz klar was sie m├Âchte - da sollte doch das Hauptaugenmerk drauf liegen egal ob das rechtsm├Ą├čig das Richtigste ist.


Ich denke nicht dass eine 6 j├Ąhrige schon ├╝berblicken kann, was diese Umgangsregelung f├╝r die Eltern bedeutet. Ihr dann die Freiheit zu lassen, nur dann zum Papa zu gehen, wenn sie gerade Lust hat finde ich verkehrt. Vor allem in diesem Alter. Ab 14-15 sieht dass dann wieder anders aus. Da verbringt man die Zeit ja lieber mit Freunden.

Ich denke nicht, dass sie sich trauen wird, ihrem Papa zu sagen, dass sie an Weihnachten nicht zu ihm kommen will. Das kann man auch nicht von ihr erwarten.
Cookie88
24622 Beitr├Ąge
31.10.2017 12:59
Zitat von Gioia80:

Zitat von Cookie88:

Ich versteh ehrlich gesagt SEIN Problem nicht. Die Tochter ├Ąu├čert doch ganz klar was sie m├Âchte - da sollte doch das Hauptaugenmerk drauf liegen egal ob das rechtsm├Ą├čig das Richtigste ist.


Ich denke nicht dass eine 6 j├Ąhrige schon ├╝berblicken kann, was diese Umgangsregelung f├╝r die Eltern bedeutet. Ihr dann die Freiheit zu lassen, nur dann zum Papa zu gehen, wenn sie gerade Lust hat finde ich verkehrt. Vor allem in diesem Alter. Ab 14-15 sieht dass dann wieder anders aus. Da verbringt man die Zeit ja lieber mit Freunden.

Ich denke nicht, dass sie sich trauen wird, ihrem Papa zu sagen, dass sie an Weihnachten nicht zu ihm kommen will. Das kann man auch nicht von ihr erwarten.

Hmmm. Also ich w├╝rde da schon nach den W├╝nschen des Kindes gehen. Mein Bruder musste nie zu unserem Vater wenn er nicht wollte auch mit 6 Jahren nicht. Und gerade wenn an Weihnachten die "normale" Familie zusammen ist ist es doch verst├Ąndlich dass das M├Ądel da dabei sein will.
Dann soll Mama das Papa eben sagen. Ich finde den Wunsch des M├Ądchens v├Âllig legitim und w├╝rde diesen respektieren.
DieW
660 Beitr├Ąge
31.10.2017 13:14
Ich stand vor ca.3 Jahren vor ├Ąhnlicher Situation.
Mir erkl├Ąrte das Jugendamt, dass die Kinder dort feiern(d├╝rfen) wo ihr Wohnsitz ist.Egal ,ob es nun das Besucherwochenende des Papas ist,oder nicht.

Ich w├╝rde mich allerdings nach den Kindern richten und nicht nach der "Rechtslage".
Und auch Verst├Ąndnis f├╝r den Papa aufbringen, denn auch f├╝r ihn ist Weihnachten und er m├Âchte mit seinem Kind die Zeit verbringen.
Zusammen den Nachmittag gestalten w├Ąre vielleicht eine M├Âglichkeit?

Dem Kind die Last aufzub├╝rden, dem Vater zu sagen, wo es lieber sein m├Âchte, finde ich ganz schrecklich. Denn damit muss es sich offen entscheiden und das ist einfach nicht kindgerecht.Meine Meinung.
Gioia80
2110 Beitr├Ąge
31.10.2017 13:19
Zitat von Cookie88:

Zitat von Gioia80:

Zitat von Cookie88:

Ich versteh ehrlich gesagt SEIN Problem nicht. Die Tochter ├Ąu├čert doch ganz klar was sie m├Âchte - da sollte doch das Hauptaugenmerk drauf liegen egal ob das rechtsm├Ą├čig das Richtigste ist.


Ich denke nicht dass eine 6 j├Ąhrige schon ├╝berblicken kann, was diese Umgangsregelung f├╝r die Eltern bedeutet. Ihr dann die Freiheit zu lassen, nur dann zum Papa zu gehen, wenn sie gerade Lust hat finde ich verkehrt. Vor allem in diesem Alter. Ab 14-15 sieht dass dann wieder anders aus. Da verbringt man die Zeit ja lieber mit Freunden.

Ich denke nicht, dass sie sich trauen wird, ihrem Papa zu sagen, dass sie an Weihnachten nicht zu ihm kommen will. Das kann man auch nicht von ihr erwarten.

Hmmm. Also ich w├╝rde da schon nach den W├╝nschen des Kindes gehen. Mein Bruder musste nie zu unserem Vater wenn er nicht wollte auch mit 6 Jahren nicht. Und gerade wenn an Weihnachten die "normale" Familie zusammen ist ist es doch verst├Ąndlich dass das M├Ądel da dabei sein will.
Dann soll Mama das Papa eben sagen. Ich finde den Wunsch des M├Ądchens v├Âllig legitim und w├╝rde diesen respektieren.


Ich h├Ątte an der Stelle der TS das Kind ehrlich gesagt im Vorfeld gar nicht gefragt. Der Umgang steht fest. Sie macht die Bescherung am 25. ist doch also alles schick. Das Kind kommt um 18.30 Uhr heim. Noch genug Zeit um mit der restlichen Familie Heiligabend zusammen zu sitzen. So ist das Kind jetzt jedoch in einer Zwickm├╝hle.. Da sollten sich beide Erwachsene im Vorfeld im Klaren sein, was f├╝r Regeln im Umgang gelten. Sind diese strikt oder geht der eine auch mal auf den anderen zu und umgekehrt, wenn der Vater mal den Umgang verschieben will...

Ich habe in den letzten 10 Jahren so viel mitgemacht, was dieses Thema betrifft. Das reicht f├╝r 2 Leben...
Milka0885
7842 Beitr├Ąge
31.10.2017 13:31
Zitat von Gioia80:

Zitat von Cookie88:

Zitat von Gioia80:

Zitat von Cookie88:

Ich versteh ehrlich gesagt SEIN Problem nicht. Die Tochter ├Ąu├čert doch ganz klar was sie m├Âchte - da sollte doch das Hauptaugenmerk drauf liegen egal ob das rechtsm├Ą├čig das Richtigste ist.


Ich denke nicht dass eine 6 j├Ąhrige schon ├╝berblicken kann, was diese Umgangsregelung f├╝r die Eltern bedeutet. Ihr dann die Freiheit zu lassen, nur dann zum Papa zu gehen, wenn sie gerade Lust hat finde ich verkehrt. Vor allem in diesem Alter. Ab 14-15 sieht dass dann wieder anders aus. Da verbringt man die Zeit ja lieber mit Freunden.

Ich denke nicht, dass sie sich trauen wird, ihrem Papa zu sagen, dass sie an Weihnachten nicht zu ihm kommen will. Das kann man auch nicht von ihr erwarten.

Hmmm. Also ich w├╝rde da schon nach den W├╝nschen des Kindes gehen. Mein Bruder musste nie zu unserem Vater wenn er nicht wollte auch mit 6 Jahren nicht. Und gerade wenn an Weihnachten die "normale" Familie zusammen ist ist es doch verst├Ąndlich dass das M├Ądel da dabei sein will.
Dann soll Mama das Papa eben sagen. Ich finde den Wunsch des M├Ądchens v├Âllig legitim und w├╝rde diesen respektieren.


Ich h├Ątte an der Stelle der TS das Kind ehrlich gesagt im Vorfeld gar nicht gefragt. Der Umgang steht fest. Sie macht die Bescherung am 25. ist doch also alles schick. Das Kind kommt um 18.30 Uhr heim. Noch genug Zeit um mit der restlichen Familie Heiligabend zusammen zu sitzen. So ist das Kind jetzt jedoch in einer Zwickm├╝hle.. Da sollten sich beide Erwachsene im Vorfeld im Klaren sein, was f├╝r Regeln im Umgang gelten. Sind diese strikt oder geht der eine auch mal auf den anderen zu und umgekehrt, wenn der Vater mal den Umgang verschieben will...

Ich habe in den letzten 10 Jahren so viel mitgemacht, was dieses Thema betrifft. Das reicht f├╝r 2 Leben...


Bin da ganz deiner Meinung.
DieW
660 Beitr├Ąge
31.10.2017 13:45
Man muss ja garnicht gefragt haben...einfach nur dr├╝ber gesprochen,mit Mann,Freundin, Mutter -die Weinachten abl├Ąuft und das Kind ├Ąussert dann den W├╝nsch?!
Also zumindest war es hier so.
Die-zauberhafte-Patin
24198 Beitr├Ąge
31.10.2017 13:53
Zitat von Cookie88:

Zitat von shelyra:

Zitat von Cookie88:

Ich versteh ehrlich gesagt SEIN Problem nicht. Die Tochter ├Ąu├čert doch ganz klar was sie m├Âchte - da sollte doch das Hauptaugenmerk drauf liegen egal ob das rechtsm├Ą├čig das Richtigste ist.

wei├č er davon?
hat sie es ihm gegen├╝ber ge├Ąu├čert?

so wie ich es heraus lese wei├č er nix davon. nur die ts
und leider kann man dem anderen partner nicht immer trauen wenn er sowas behaptet. viel zu oft wird ja der ex angeflunkert

Na dann soll die Tochter das halt dem Papa sagen.
F├Ąnde es echt traurig f├╝r ne 6-j├Ąhrige wenn sie Weihnachten mit ihrer Mama feiern will und beim Papa bleiben muss blo├č weil er auf stur stellt.


Das Kind ist 6 Jahre. Es ist grunds├Ątzlich Schei├če, dass sie da ├╝berhaupt so reingezogen wird. Es ist nicht ihre Aufgabe, ihrem Papa das so zu sagen. Der Papa k├Ânnte sie ja auch fragen und ich bin mir fast sicher, dass sie ihm was anderes sagt, als sie es ihre Mama gesagt hat. Ein Kind steht hier zwischen zwei St├╝hlen und soll es dann auch noch regeln, dass Mama ihren Willen bekommt, aber zu feige ist, sich mit dem Papa an einen Tisch zu setzen?

Eine Variante w├Ąre ja auch noch, dass die TS den Papa kurzerhand zum Kaffee an Heilig Abend einl├Ądt. Dann kommt er ja mit Kind und das Kind hat Papa UND Mama um sich.
Letzten Endes ist der Papa im Recht. Und es ist ja nicht so, dass die Maus Heilig Abend gar nicht nach Hause kommt. Sie kommt ja. 18.30 halt. Dann muss ich als Mama eben umplanen. Mir w├Ąre das Seelenheil meines Kindes da deutlich wichtiger, als irgendwelche eigenen Belange.
DieW
660 Beitr├Ąge
31.10.2017 14:02
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:

Zitat von Cookie88:

Zitat von shelyra:

Zitat von Cookie88:

Ich versteh ehrlich gesagt SEIN Problem nicht. Die Tochter ├Ąu├čert doch ganz klar was sie m├Âchte - da sollte doch das Hauptaugenmerk drauf liegen egal ob das rechtsm├Ą├čig das Richtigste ist.

wei├č er davon?
hat sie es ihm gegen├╝ber ge├Ąu├čert?

so wie ich es heraus lese wei├č er nix davon. nur die ts
und leider kann man dem anderen partner nicht immer trauen wenn er sowas behaptet. viel zu oft wird ja der ex angeflunkert

Na dann soll die Tochter das halt dem Papa sagen.
F├Ąnde es echt traurig f├╝r ne 6-j├Ąhrige wenn sie Weihnachten mit ihrer Mama feiern will und beim Papa bleiben muss blo├č weil er auf stur stellt.


Das Kind ist 6 Jahre. Es ist grunds├Ątzlich Schei├če, dass sie da ├╝berhaupt so reingezogen wird. Es ist nicht ihre Aufgabe, ihrem Papa das so zu sagen. Der Papa k├Ânnte sie ja auch fragen und ich bin mir fast sicher, dass sie ihm was anderes sagt, als sie es ihre Mama gesagt hat. Ein Kind steht hier zwischen zwei St├╝hlen und soll es dann auch noch regeln, dass Mama ihren Willen bekommt, aber zu feige ist, sich mit dem Papa an einen Tisch zu setzen?

Eine Variante w├Ąre ja auch noch, dass die TS den Papa kurzerhand zum Kaffee an Heilig Abend einl├Ądt. Dann kommt er ja mit Kind und das Kind hat Papa UND Mama um sich.
Letzten Endes ist der Papa im Recht. Und es ist ja nicht so, dass die Maus Heilig Abend gar nicht nach Hause kommt. Sie kommt ja. 18.30 halt. Dann muss ich als Mama eben umplanen. Mir w├Ąre das Seelenheil meines Kindes da deutlich wichtiger, als irgendwelche eigenen Belange.


Ich glaube zwar,dass die Mama im Recht ist,aber mir w├Ąre das Recht auch ziemlich schnurz,solange meine Kinder gl├╝cklich sind.
Und ein gemeinsamer Kaffee ist f├╝r die Kinder immer am.Sch├Ânsten.
Christen
10516 Beitr├Ąge
31.10.2017 18:11
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:

Zitat von Cookie88:

Zitat von shelyra:

Zitat von Cookie88:

Ich versteh ehrlich gesagt SEIN Problem nicht. Die Tochter ├Ąu├čert doch ganz klar was sie m├Âchte - da sollte doch das Hauptaugenmerk drauf liegen egal ob das rechtsm├Ą├čig das Richtigste ist.

wei├č er davon?
hat sie es ihm gegen├╝ber ge├Ąu├čert?

so wie ich es heraus lese wei├č er nix davon. nur die ts
und leider kann man dem anderen partner nicht immer trauen wenn er sowas behaptet. viel zu oft wird ja der ex angeflunkert

Na dann soll die Tochter das halt dem Papa sagen.
F├Ąnde es echt traurig f├╝r ne 6-j├Ąhrige wenn sie Weihnachten mit ihrer Mama feiern will und beim Papa bleiben muss blo├č weil er auf stur stellt.


Das Kind ist 6 Jahre. Es ist grunds├Ątzlich Schei├če, dass sie da ├╝berhaupt so reingezogen wird. Es ist nicht ihre Aufgabe, ihrem Papa das so zu sagen. Der Papa k├Ânnte sie ja auch fragen und ich bin mir fast sicher, dass sie ihm was anderes sagt, als sie es ihre Mama gesagt hat. Ein Kind steht hier zwischen zwei St├╝hlen und soll es dann auch noch regeln, dass Mama ihren Willen bekommt, aber zu feige ist, sich mit dem Papa an einen Tisch zu setzen?

Eine Variante w├Ąre ja auch noch, dass die TS den Papa kurzerhand zum Kaffee an Heilig Abend einl├Ądt. Dann kommt er ja mit Kind und das Kind hat Papa UND Mama um sich.
Letzten Endes ist der Papa im Recht. Und es ist ja nicht so, dass die Maus Heilig Abend gar nicht nach Hause kommt. Sie kommt ja. 18.30 halt. Dann muss ich als Mama eben umplanen. Mir w├Ąre das Seelenheil meines Kindes da deutlich wichtiger, als irgendwelche eigenen Belange.
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