Mütter- und Schwangerenforum

Baukindergeld mit immer mehr Bedingungen

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mia85
1415 Beiträge
28.06.2018 14:40
Zitat von Seramonchen:

Zitat von mia85:

Zitat von Feloidea:

Insgesamt wäre es auch gescheiter das Baukindergeld auf einen Schlag ausgezahlt zu bekommen um dies als Eigenkapital verwenden zu können und somit weniger Zinsen zahlen zu müssen.
Immerhin zahlt man monatlich sonst mehr Zinsen als man für das Haus abbezahlt, hab gestern mal durchgerechnet

Für uns jedenfalls ein unerreichbarer Traum in absehbarer Zeit


Also die Zinsen sind doch derzeit so niedrig, wenn man ein bisschen Eigenkapital hat, sollte die Rückzahlungsquote doch höher als der Zins sein.

Wir sind auch keine grossverdiener, aber dennoch war es immer unser Ziel, ein eigenes Haus zu haben. Gut, hier auf dem Land ist das iwie auch Standart, aber selbst wenn ich woanders leben würde, möchte ich ein Eigenheim.

Zu mir hat mal jemand gesagt: jeder Mensch zahlt in seinem Leben ein Haus/Wohnung ab. Entweder sein eigenes, oder das einiges anderen über die Miete)

Ich finde, da ist was dran und ich Zahl dann lieber mein eigenes Haus, als das eines anderen.



Wir haben vor einigen Jahren auch mal so gedacht. Inzwischen hat sich das geändert. Wenn ich sehe, was für Kosten meine Mum hat, obwohl das Haus abgezahlt ist und was nach so einigen Jahren alles anfällt und so - da leben wir mit Miete entspanntr. Aber hat natürlich beides seine Vor- und Nachteile.


Klar, da hast du Recht, als Eigentümer muss man sich kümmern und hat gefühlt immer was zu tun.
Aber ich möchte einfach auch für später die Sicherheit, mit wenigstens keine Sorgen darum machen zu müssen, dass ich ein Dach über dem Kopf habe.
Denn der Vermieter kann einen doch relativ schnell vor die Tür setzen bei Eigenbedarf zum Beispiel, das risiko möchte ich im Alter nicht haben.
Die-zauberhafte-Patin
24328 Beiträge
28.06.2018 16:22
Zitat von cooky:

Zitat von Schnecke510:

Ich finde, es hat schon etwas Perverses, wenn man behauptet, Niedriglöhne seien kein Problem und "jeder" würde 3000 Euro verdienen.
So eine Behauptung ist einfach eine Frechheit und Hohn für all jene, die trotz Vollzeitarbeit mit Hartz4 aufstocken. Und DAS ist ein reales Problem in Deutschland, auch wenn man solche Leute nicht kennt. Ich gebe zu, ich kenne auch niemanden, der zur Tafel gehen muss oder aufstocken muss. Aber ich bin ein kritisch denkender und interessierter Bürger, der Nachrichten und Medien konsumiert. Und das kann man nun wirklich von jedem erwarten, zumal von denen, die sich gerne als "Vorbilder" oder "intellektuelle Elite" des Forums betrachten.


Finde ich auch schwierig, dass das hier etwas "abgetan" wird. So ein Durchschnittswert von 3000€ und ein paar Zerquetschten ist halt auch wenig zielführend. Das müsste man komplett ausdifferenziert sehen, wie viele genau wie viel verdienen. 3000€ heißt vielleicht auch einfach viele 5000 und viele 1000€ voilà hat man den Durschnitt der Deutschen. Bringt ja nicht viel, diesen reinen Durchschnittswert zu habe.

Dass man es dann aus dem eigenen Umfeld nicht kennt, hat halt was mit so einer automatischen Sozialisation zu tun. Man hat ja doch eher "ähnliche" Menschen um sich.
Man sagte ja auch 20% der Jugendlichen sind Bildungstechnisch abgehängt. Die muss man irgendwie dauerhaft mit durch den Sozialstaat ziehen, aber Leistung kann man nicht erwarten. Ich kenn keinen, der da reinfällt. Trotzdem gibt es diese Zahl ja (war es die Sinus Studie?).

Mein Mann ist auch über den 3000€ Allerdings nicht so viel. Und das bei 39.5 Stunden intensiv pädagogischer Arbeit mit Nacht-und Wochenenddiensten. Würde er in seinem Beruf was klassisches von Mo-Fr annehmen, dann würde das nochmal anders aussehen.


Geht an euch beide: Ihr solltet richtig lesen!!!
Niemand hier hat negiert, dass es den Niedriglohnsektor gibt. Absolut niemand. Aber aktuell herrscht in bestimmten Berufsgruppen nunmal ein akuter Mangel, da fallen Erzieher, Krankenhauspersonal, Altenpfleger und häuslicher Pflegedienst nun aber rein, WENN man dann eben eine ausgebildete Fachkraft ist. Natürlich bekommen nicht alle einen gerechten Lohn, ABER man muss das ja nicht mit sich machen lassen, man kann es sich leisten, zu suchen und zu wechseln. Zumindest im Moment. Und das wissen die Arbeitgeber. Die cleveren unter ihnen bezahlen eben gerecht. Die weniger Cleveren bezahlen weiterhin mies. Das kann man still erleiden und dann hier jammern oder man bewegt sich aus der Comfortzone heraus und sucht sich etwas Neues, auch wenn das Risiken mit sich bringt.
Die-zauberhafte-Patin
24328 Beiträge
28.06.2018 16:25
Zitat von Tanzbär:

Zitat von cooky:

Zitat von Schnecke510:

Ich finde, es hat schon etwas Perverses, wenn man behauptet, Niedriglöhne seien kein Problem und "jeder" würde 3000 Euro verdienen.
So eine Behauptung ist einfach eine Frechheit und Hohn für all jene, die trotz Vollzeitarbeit mit Hartz4 aufstocken. Und DAS ist ein reales Problem in Deutschland, auch wenn man solche Leute nicht kennt. Ich gebe zu, ich kenne auch niemanden, der zur Tafel gehen muss oder aufstocken muss. Aber ich bin ein kritisch denkender und interessierter Bürger, der Nachrichten und Medien konsumiert. Und das kann man nun wirklich von jedem erwarten, zumal von denen, die sich gerne als "Vorbilder" oder "intellektuelle Elite" des Forums betrachten.


Finde ich auch schwierig, dass das hier etwas "abgetan" wird. So ein Durchschnittswert von 3000€ und ein paar Zerquetschten ist halt auch wenig zielführend. Das müsste man komplett ausdifferenziert sehen, wie viele genau wie viel verdienen. 3000€ heißt vielleicht auch einfach viele 5000 und viele 1000€ voilà hat man den Durschnitt der Deutschen. Bringt ja nicht viel, diesen reinen Durchschnittswert zu habe.

Dass man es dann aus dem eigenen Umfeld nicht kennt, hat halt was mit so einer automatischen Sozialisation zu tun. Man hat ja doch eher "ähnliche" Menschen um sich.
Man sagte ja auch 20% der Jugendlichen sind Bildungstechnisch abgehängt. Die muss man irgendwie dauerhaft mit durch den Sozialstaat ziehen, aber Leistung kann man nicht erwarten. Ich kenn keinen, der da reinfällt. Trotzdem gibt es diese Zahl ja (war es die Sinus Studie?).

Mein Mann ist auch über den 3000€ Allerdings nicht so viel. Und das bei 39.5 Stunden intensiv pädagogischer Arbeit mit Nacht-und Wochenenddiensten. Würde er in seinem Beruf was klassisches von Mo-Fr annehmen, dann würde das nochmal anders aussehen.

Da magst du Recht haben und ich z.B. tue ja nichts ab. Ich sage nur, dass ich mich damit tatsächlich nicht beschäftige, weil es mir nichts bringt.

Zum Fettmarkierten: Sollte der Durchschnitt sich tatsächlich wie bei deinem Beispiel berechnen, wäre das Baukindergeld auch wieder für die Katz. Denn dann würden fast alle nichts bekommen. Die mit 5000 € fallen raus und die mit 1000 € werden vermutlich nicht ans Immobilien kaufen denken .

Egal wie, ich finde dieses ganze System nicht komplett durchdacht.


Oder aber, sicher auch häufig: Die mit 5000,- und die mit 1000,- bilden eine Familie, bekommen Kinder, können gut und normal leben und bauen eben ein Haus, für das sie, in diesem Fall, auch Förderung bekommen. Denn diese Paare fallen da ja auch mit rein, denn es handel sich ja um das Familieneinkommen.
StilleWasser
5008 Beiträge
28.06.2018 16:30
Zitat von Obsidian:

Zitat von AniMaxi:

Zitat von StilleWasser:

Zitat von MissCoffee:

Ich finde es immer wieder krass was man in Deutschland so verdient wenn ich das lese und höre, da sind wir in Österreich doch einiges drunter.
Aber gut, hier kosten Häuser und Grundstücke auch um ein Vielfaches weniger.

Wenn ich eure Grundstückspreise und Häuserpreise höre, schlackern mir die Ohren. Sowas würde sich hier ein durchschnittlicher Bürger niemals in seinem Leben leisten können und auch niemals machen. Da würden ja noch die Kinder und Enkelkinder den Kredit dann zurückzahlen.


Wo??

Also ich kenn hier keine günstigeren/günstigen Grundstücke und Häuser.

Sicher kommts drauf an wo man wohnt - aber unter 350.000€ kriegt man doch heutzutage nix mehr "gscheits".


Für des Geld bekommt man hier nicht mal einen gescheiten Bauplatz. Also Deutschland sind die Immobilen Preis sehr hoch.
Liegt aber auch gerade am zins, wenn der wieder steigt werden die Preise billiger


Das ist wirklich regionsabhängig.


Ja, was ich hier schon gelesen hab auf jeden Fall.

Hier in Wien kriegst nen gscheiten Grund ab 500.000€ sowas - und da fehlt noch das ganze Haus...
Die-zauberhafte-Patin
24328 Beiträge
28.06.2018 16:33
Zitat von StilleWasser:

Zitat von Obsidian:

Zitat von AniMaxi:

Zitat von StilleWasser:

...


Für des Geld bekommt man hier nicht mal einen gescheiten Bauplatz. Also Deutschland sind die Immobilen Preis sehr hoch.
Liegt aber auch gerade am zins, wenn der wieder steigt werden die Preise billiger


Das ist wirklich regionsabhängig.


Ja, was ich hier schon gelesen hab auf jeden Fall.

Hier in Wien kriegst nen gscheiten Grund ab 500.000€ sowas - und da fehlt noch das ganze Haus...


Ja, in Wien. Und in München. Und in Hamburg. Und in Berlin. Und in Leipzig. Und in jeder anderen beliebigen Metropole. Das ist klar und irgendwie logisch. Da hat man nur die Wahl zwischen "in den sauren Apfel beißen" und so viel Geld ausgeben oder es halt zu lassen oder man zieht aufs Land und nimmt dafür einen Fahrtweg zur Arbeit in Kauf. DAS ist dann eine Prioritätenfrage. Wer nicht aus der Stadt weg will, wird damit leben müssen. Aber in JEDER großen Stadt.
Marf
18503 Beiträge
28.06.2018 16:39
Zitat von StilleWasser:

Zitat von Obsidian:

Zitat von AniMaxi:

Zitat von StilleWasser:

...


Für des Geld bekommt man hier nicht mal einen gescheiten Bauplatz. Also Deutschland sind die Immobilen Preis sehr hoch.
Liegt aber auch gerade am zins, wenn der wieder steigt werden die Preise billiger


Das ist wirklich regionsabhängig.


Ja, was ich hier schon gelesen hab auf jeden Fall.

Hier in Wien kriegst nen gscheiten Grund ab 500.000€ sowas - und da fehlt noch das ganze Haus...

Das ist klar Mausi....in jeder Metropole ist das so.In D kommt noch der West/Ost 'Wall' dazu.
Bei Stralsund,MP z.B. bekommt man 1000qm Grund plus Haus für nen Apfel und ein Ei ,weil es eine strukturschwache Gegend ist.Ebenso in fast ganz Thüringen ,Sachsen.....- aus Sicht eines Süddeutschen.Hier wäre dasselbe auch locker 500T Wert.Selbst Hessen oder das Saarland erscheinen einem Bayern ( alle ausserhalb Münchens,Füssen,Passau etc.)o.BWler als Schnäppchen zur Zeit.
Seramonchen
36263 Beiträge
28.06.2018 17:14
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:

Zitat von cooky:

Zitat von Schnecke510:

Ich finde, es hat schon etwas Perverses, wenn man behauptet, Niedriglöhne seien kein Problem und "jeder" würde 3000 Euro verdienen.
So eine Behauptung ist einfach eine Frechheit und Hohn für all jene, die trotz Vollzeitarbeit mit Hartz4 aufstocken. Und DAS ist ein reales Problem in Deutschland, auch wenn man solche Leute nicht kennt. Ich gebe zu, ich kenne auch niemanden, der zur Tafel gehen muss oder aufstocken muss. Aber ich bin ein kritisch denkender und interessierter Bürger, der Nachrichten und Medien konsumiert. Und das kann man nun wirklich von jedem erwarten, zumal von denen, die sich gerne als "Vorbilder" oder "intellektuelle Elite" des Forums betrachten.


Finde ich auch schwierig, dass das hier etwas "abgetan" wird. So ein Durchschnittswert von 3000€ und ein paar Zerquetschten ist halt auch wenig zielführend. Das müsste man komplett ausdifferenziert sehen, wie viele genau wie viel verdienen. 3000€ heißt vielleicht auch einfach viele 5000 und viele 1000€ voilà hat man den Durschnitt der Deutschen. Bringt ja nicht viel, diesen reinen Durchschnittswert zu habe.

Dass man es dann aus dem eigenen Umfeld nicht kennt, hat halt was mit so einer automatischen Sozialisation zu tun. Man hat ja doch eher "ähnliche" Menschen um sich.
Man sagte ja auch 20% der Jugendlichen sind Bildungstechnisch abgehängt. Die muss man irgendwie dauerhaft mit durch den Sozialstaat ziehen, aber Leistung kann man nicht erwarten. Ich kenn keinen, der da reinfällt. Trotzdem gibt es diese Zahl ja (war es die Sinus Studie?).

Mein Mann ist auch über den 3000€ Allerdings nicht so viel. Und das bei 39.5 Stunden intensiv pädagogischer Arbeit mit Nacht-und Wochenenddiensten. Würde er in seinem Beruf was klassisches von Mo-Fr annehmen, dann würde das nochmal anders aussehen.


Geht an euch beide: Ihr solltet richtig lesen!!!
Niemand hier hat negiert, dass es den Niedriglohnsektor gibt. Absolut niemand. Aber aktuell herrscht in bestimmten Berufsgruppen nunmal ein akuter Mangel, da fallen Erzieher, Krankenhauspersonal, Altenpfleger und häuslicher Pflegedienst nun aber rein, WENN man dann eben eine ausgebildete Fachkraft ist. Natürlich bekommen nicht alle einen gerechten Lohn, ABER man muss das ja nicht mit sich machen lassen, man kann es sich leisten, zu suchen und zu wechseln. Zumindest im Moment. Und das wissen die Arbeitgeber. Die cleveren unter ihnen bezahlen eben gerecht. Die weniger Cleveren bezahlen weiterhin mies. Das kann man still erleiden und dann hier jammern oder man bewegt sich aus der Comfortzone heraus und sucht sich etwas Neues, auch wenn das Risiken mit sich bringt.


Naja, wenn hier in der Region alle Erzieher gleich schlecht bezahlt werden, hilft es auch nichts seine komfortzone zu verlassen. Klar, dann kann man die Region Wechseln, aber gibt ja auch genug, die das nicht wollen und das verstehe ich auch. Also ganz so einfach ist es, auch als ausgebildete Fachkraft, nicht. Und dann ist das Arbeitsklima nicht zu vernachlässigen. Man will ja nicht nur kohle scheffeln, sondern sich auch wohlfühlen
Engelchen1711
110478 Beiträge
25.09.2018 15:47
Ich les grad da ein bisschen, dabei steht bei den Voraussetzungen...

"Dem Antragsteller muss die Immobilie zu mindestens 50 Prozent gehören."

Heißt das ich muss das Haus zu 50% per Eigenkapital bezahlt haben um
das Baukindergeld zu bekommen? Oder steh ich grad auf der Leitung?
(oder eben zu 50% schon abbezahlt haben?)

Quelle
Die-zauberhafte-Patin
24328 Beiträge
25.09.2018 15:56
Zitat von Engelchen1711:

Ich les grad da ein bisschen, dabei steht bei den Voraussetzungen...

"Dem Antragsteller muss die Immobilie zu mindestens 50 Prozent gehören."

Heißt das ich muss das Haus zu 50% per Eigenkapital bezahlt haben um
das Baukindergeld zu bekommen? Oder steh ich grad auf der Leitung?
(oder eben zu 50% schon abbezahlt haben?)

Quelle


Nee, es muss zu 50% dir gehören, verstehe ich so, dass: Wenn du und dein Partner eine Immobilie erwerben und nicht verheiratet seid, dann kann einer von euch beiden den Antrag stellen. Dazu musst du aber mit im Grundbuch stehen, denn nur so gehört es offiziell auch dir. Und weil dein Partner ebenfalls im Grundbuch steht, gehört es dir zu 50%, deinem Partner hat die anderen 50% inne. Ergo: Du stellst den Antrag, dir gehören 50%, weil im Grundbuch auch dein Name steht, Antrag erfüllt die Bedingungen.

DENN, ich stehe z. Bsp. nicht im Grundbuch, also könnte ich auch nicht beantragen. Das müsste ich dann wohl meinem Partner überlassen.
Engelchen1711
110478 Beiträge
25.09.2018 17:45
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:

Zitat von Engelchen1711:

Ich les grad da ein bisschen, dabei steht bei den Voraussetzungen...

"Dem Antragsteller muss die Immobilie zu mindestens 50 Prozent gehören."

Heißt das ich muss das Haus zu 50% per Eigenkapital bezahlt haben um
das Baukindergeld zu bekommen? Oder steh ich grad auf der Leitung?
(oder eben zu 50% schon abbezahlt haben?)

Quelle


Nee, es muss zu 50% dir gehören, verstehe ich so, dass: Wenn du und dein Partner eine Immobilie erwerben und nicht verheiratet seid, dann kann einer von euch beiden den Antrag stellen. Dazu musst du aber mit im Grundbuch stehen, denn nur so gehört es offiziell auch dir. Und weil dein Partner ebenfalls im Grundbuch steht, gehört es dir zu 50%, deinem Partner hat die anderen 50% inne. Ergo: Du stellst den Antrag, dir gehören 50%, weil im Grundbuch auch dein Name steht, Antrag erfüllt die Bedingungen.

DENN, ich stehe z. Bsp. nicht im Grundbuch, also könnte ich auch nicht beantragen. Das müsste ich dann wohl meinem Partner überlassen.
ah sowas macht Sinn, danke ich dachte "gehören" im Sinne von abbezahlt
Bauernschnitte
2949 Beiträge
25.09.2018 17:54
Zum Glück ist das doch nicht qm gebunden....

Wir gucken uns in zwei Wochen ein Resthof an, Denkmalschutz, ich bin gespannt...
Die-zauberhafte-Patin
24328 Beiträge
25.09.2018 19:55
Zitat von Engelchen1711:

Zitat von Die-zauberhafte-Patin:

Zitat von Engelchen1711:

Ich les grad da ein bisschen, dabei steht bei den Voraussetzungen...

"Dem Antragsteller muss die Immobilie zu mindestens 50 Prozent gehören."

Heißt das ich muss das Haus zu 50% per Eigenkapital bezahlt haben um
das Baukindergeld zu bekommen? Oder steh ich grad auf der Leitung?
(oder eben zu 50% schon abbezahlt haben?)

Quelle


Nee, es muss zu 50% dir gehören, verstehe ich so, dass: Wenn du und dein Partner eine Immobilie erwerben und nicht verheiratet seid, dann kann einer von euch beiden den Antrag stellen. Dazu musst du aber mit im Grundbuch stehen, denn nur so gehört es offiziell auch dir. Und weil dein Partner ebenfalls im Grundbuch steht, gehört es dir zu 50%, deinem Partner hat die anderen 50% inne. Ergo: Du stellst den Antrag, dir gehören 50%, weil im Grundbuch auch dein Name steht, Antrag erfüllt die Bedingungen.

DENN, ich stehe z. Bsp. nicht im Grundbuch, also könnte ich auch nicht beantragen. Das müsste ich dann wohl meinem Partner überlassen.
ah sowas macht Sinn, danke ich dachte "gehören" im Sinne von abbezahlt


Also das ist meine Logik. Ob das damit wirklich gemeint ist, weiß ich nicht.
Engelchen1711
110478 Beiträge
25.09.2018 20:01
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:

Zitat von Engelchen1711:

Zitat von Die-zauberhafte-Patin:

Zitat von Engelchen1711:

Ich les grad da ein bisschen, dabei steht bei den Voraussetzungen...

"Dem Antragsteller muss die Immobilie zu mindestens 50 Prozent gehören."

Heißt das ich muss das Haus zu 50% per Eigenkapital bezahlt haben um
das Baukindergeld zu bekommen? Oder steh ich grad auf der Leitung?
(oder eben zu 50% schon abbezahlt haben?)

Quelle


Nee, es muss zu 50% dir gehören, verstehe ich so, dass: Wenn du und dein Partner eine Immobilie erwerben und nicht verheiratet seid, dann kann einer von euch beiden den Antrag stellen. Dazu musst du aber mit im Grundbuch stehen, denn nur so gehört es offiziell auch dir. Und weil dein Partner ebenfalls im Grundbuch steht, gehört es dir zu 50%, deinem Partner hat die anderen 50% inne. Ergo: Du stellst den Antrag, dir gehören 50%, weil im Grundbuch auch dein Name steht, Antrag erfüllt die Bedingungen.

DENN, ich stehe z. Bsp. nicht im Grundbuch, also könnte ich auch nicht beantragen. Das müsste ich dann wohl meinem Partner überlassen.
ah sowas macht Sinn, danke ich dachte "gehören" im Sinne von abbezahlt


Also das ist meine Logik. Ob das damit wirklich gemeint ist, weiß ich nicht.
naja das krieg ich denk ich raus wenns mal soweit sein sollte
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