Ich bin zu faul für den Haushalt !
14.05.2015 15:52
Zitat von Steffi3_2012:
Zitat von Manveri:
Zitat von Steffi3_2012:
Zitat von Cappotella:
such dir doch für jeden tag ein motto raus.
montag ist zB wäschetag, dienstag ist ausmisttag, mittwoch ist die küche dran, donnerstags die böden und freitags das bad. so bekommst du routine und es ist nicht zuviel auf einmal.
Zu deinem Text finde ich eine schöne Idee, aber denkst du das es hilft wenn sie einmal die Woche Mittwoch die Küche macht. Und die anderen Tage bleibt in der Küche alles stehen. Jetzt im ernst. Wie ich in meinem Text schrieb es ist doch nicht schwer früh mal 1 Stunde zu investieren und Ordnung zu machen. Abwaschen nach dem Essen. Und jeden Tag was anderes zu den alltäglichen Aufgaben. Wäsche wäscht sich alleine das ist ne Sache von 5 min die in die Waschmaschine tun und 15 min um den Pfeffer aufzuhängen. Ich verstehe es nicht es ist nicht schwer...
Wenn man Depressionen hat oder in einem psychischen Tief (ob aufgrund Mangelerscheinungen oder Probleme) IST das schwer. Dann ist es sogar schwer morgens aufzustehen und sich anzuziehen.
Sorry dann muss man aber wenn man ein Kind hat sich Hilfe suchen und diese bekämpfen.
Ich hatte Hilfe
ich hatte sogar eine Frau da, die angeblich auf Haushalt sachen spezialisiert ist. Tja, sie hat sich neben mich gestellt und mit mir die küchenschränke leer geräumt und ausgewischt, oder aber sich mit meiner kleinen beschäftigt und mir gesagt was ich putzen soll. Ich brauch aber niemanden der mir zu guckt dabei .. sondern wollte jemanden; der mir Ratschläge gibt wie es am besten und am schnellsten klappt . Und ich habe hier besseren Rat bekommen , als von einer Frau die ihr Geld dafür kriegt. Und wie gesagt, tuh mir den gefallen und ließ alles, bevor du hier weiter urteilst.
14.05.2015 15:54
Zitat von Steffi3_2012:
Zitat von Anonym 180946:
Zitat von Steffi3_2012:
Hallo
Also ich habe nicht alles Gelsen von jedem der hier dazu was geschrieben hat. Aber den Haupttext der eröffneten hab ich gelesen.
Ich meine das man mal keine Lust auf Haushalt hat , kennt glaube ich jeder. Aber dennoch muss es gemäht werden. Ich persönlich finde einen sauberen Haushalt wichtig, besonders wichtig wenn Kinder im Haushalt leben. Dazu gehört das die Wohnung sauber ist. Das jederzeit Besuch kommen kann. Ich frage mich dann wieder was ist daran so schwer. Mal ein Bissel Ordnung zu machen. Ich meine wenn man noch zu Haus ist um so leichter. Wenn man jeden Tag was macht die täglichen Sachen ( abwaschen Betten machen saugen aufräumen) was ist daran so schwer. Und dann Bad putzen staubwischen. Verstehe ich ehrlich nicht.
Wie eine vorschreiberin meinte "gehst du mit deinem kleinen genug raus" liegt es nur am Haushalt oder hast du allgemein so eine Null bock Phase. Ich habe jetzt nicht geschaut wie alt du bist aber ich bin der Meinung sowas hat mit dem Alter nichts zu tun. Ich habe meine kleine mit 20 bekommen. Und man weiß vorher was man für eine Verantwortung hat gegenüber dem Kind ( raus gehen spielen fördern) Haushalt. Das ist ein nicht so schwer.
Aber Einwas noch wenn du selbst merkst das du dich zwingen musst dich mit deinem Kind zu beschäftigen dann suche dir Hilfe bei einer Familienhilfe. Die zeigen dir wie du mit dem Kind und dem Haushalt zu Rande kommst. Den schau dir dein Kind an wenn es lächelt ist es dafür nicht wert gerne etwas zu tun, sich zu beschäftigen, ein muss man sich da nicht zwingen.
Sorry für die ehrlichen und offenen Worte wem sie nicht passen einfach ignorieren aber das musste raus.
Lg steffie
Ich weiß, wie ich mit meinem Kind umzugehen habe .. dafür brauch ich keine familienhilfe. Ich hatte 3 Jahre lang eine Betreuerin, weil ich mit 17 in meine eigene Wohnung gezogen bin und hatte auch durch meine Mutter und heim und alles das jugendamt zur Kontrolle .. seit einem halben jahr, hab ich weder eine Betreuerin und bin auch vom Jugendamt weg, weil sie sehen, dass mein Kind es gut hat .. und klar, war zu den Terminen immer aufgeräumt.
Ich denke, bevor du es verstehen kannst, ließ die erstmal den Rest durch, denn es ist keine Phase sondern das hab ich schon seit jahren .
Aber wenn du zu den Terminen aufräumst dann mach es doch so auch... Kann ich nicht verstehen sorry dafür bekommst kein Verständnis den ein dreckiger Haushalt ist n ist gut du lebst es deinem Kind vor. Was willst du haben ein ordentliches Kind was gerne raus geht oder ein Kind was alles liegen lässt und nur zu bestimmten Terminen aufräumt und ein stubenhocker ist... Sorry
Da räumt man auf weil man es MUSS. Da steht ein fixes Datum und bezeichnet das Ende der langen Bank.Dieser Druck fehlt im normalen Alltag und deswegen herrscht dann Unordnung.
Und was ein dreckiger Haushalt ist definiert jeder wohl anders.
Für eine Freundin von mir ist es schon total dreckig wenn sie einen Tag mal nicht gesaugt hat.
14.05.2015 15:54
Zitat von Steffi3_2012:
Zitat von Anonym 180946:
Zitat von Steffi3_2012:
Hallo
Also ich habe nicht alles Gelsen von jedem der hier dazu was geschrieben hat. Aber den Haupttext der eröffneten hab ich gelesen.
Ich meine das man mal keine Lust auf Haushalt hat , kennt glaube ich jeder. Aber dennoch muss es gemäht werden. Ich persönlich finde einen sauberen Haushalt wichtig, besonders wichtig wenn Kinder im Haushalt leben. Dazu gehört das die Wohnung sauber ist. Das jederzeit Besuch kommen kann. Ich frage mich dann wieder was ist daran so schwer. Mal ein Bissel Ordnung zu machen. Ich meine wenn man noch zu Haus ist um so leichter. Wenn man jeden Tag was macht die täglichen Sachen ( abwaschen Betten machen saugen aufräumen) was ist daran so schwer. Und dann Bad putzen staubwischen. Verstehe ich ehrlich nicht.
Wie eine vorschreiberin meinte "gehst du mit deinem kleinen genug raus" liegt es nur am Haushalt oder hast du allgemein so eine Null bock Phase. Ich habe jetzt nicht geschaut wie alt du bist aber ich bin der Meinung sowas hat mit dem Alter nichts zu tun. Ich habe meine kleine mit 20 bekommen. Und man weiß vorher was man für eine Verantwortung hat gegenüber dem Kind ( raus gehen spielen fördern) Haushalt. Das ist ein nicht so schwer.
Aber Einwas noch wenn du selbst merkst das du dich zwingen musst dich mit deinem Kind zu beschäftigen dann suche dir Hilfe bei einer Familienhilfe. Die zeigen dir wie du mit dem Kind und dem Haushalt zu Rande kommst. Den schau dir dein Kind an wenn es lächelt ist es dafür nicht wert gerne etwas zu tun, sich zu beschäftigen, ein muss man sich da nicht zwingen.
Sorry für die ehrlichen und offenen Worte wem sie nicht passen einfach ignorieren aber das musste raus.
Lg steffie
Ich weiß, wie ich mit meinem Kind umzugehen habe .. dafür brauch ich keine familienhilfe. Ich hatte 3 Jahre lang eine Betreuerin, weil ich mit 17 in meine eigene Wohnung gezogen bin und hatte auch durch meine Mutter und heim und alles das jugendamt zur Kontrolle .. seit einem halben jahr, hab ich weder eine Betreuerin und bin auch vom Jugendamt weg, weil sie sehen, dass mein Kind es gut hat .. und klar, war zu den Terminen immer aufgeräumt.
Ich denke, bevor du es verstehen kannst, ließ die erstmal den Rest durch, denn es ist keine Phase sondern das hab ich schon seit jahren .
Aber wenn du zu den Terminen aufräumst dann mach es doch so auch... Kann ich nicht verstehen sorry dafür bekommst kein Verständnis den ein dreckiger Haushalt ist n ist gut du lebst es deinem Kind vor. Was willst du haben ein ordentliches Kind was gerne raus geht oder ein Kind was alles liegen lässt und nur zu bestimmten Terminen aufräumt und ein stubenhocker ist... Sorry
Ich merke du hast keine Ahnung von dem, worum es gerade eigentlich geht.
14.05.2015 15:57
Zitat von Steffi3_2012:
Zitat von Manveri:
Zitat von Steffi3_2012:
Zitat von Cappotella:
such dir doch für jeden tag ein motto raus.
montag ist zB wäschetag, dienstag ist ausmisttag, mittwoch ist die küche dran, donnerstags die böden und freitags das bad. so bekommst du routine und es ist nicht zuviel auf einmal.
Zu deinem Text finde ich eine schöne Idee, aber denkst du das es hilft wenn sie einmal die Woche Mittwoch die Küche macht. Und die anderen Tage bleibt in der Küche alles stehen. Jetzt im ernst. Wie ich in meinem Text schrieb es ist doch nicht schwer früh mal 1 Stunde zu investieren und Ordnung zu machen. Abwaschen nach dem Essen. Und jeden Tag was anderes zu den alltäglichen Aufgaben. Wäsche wäscht sich alleine das ist ne Sache von 5 min die in die Waschmaschine tun und 15 min um den Pfeffer aufzuhängen. Ich verstehe es nicht es ist nicht schwer...
Wenn man Depressionen hat oder in einem psychischen Tief (ob aufgrund Mangelerscheinungen oder Probleme) IST das schwer. Dann ist es sogar schwer morgens aufzustehen und sich anzuziehen.
Sorry dann muss man aber wenn man ein Kind hat sich Hilfe suchen und diese bekämpfen.
Aber was macht sie denn gerade? Sie sucht nach Lösungen! Oder glaubst du, sie schreibt hier, weil sie gerne weiter so leben möchte?
Unglaublich, was du hier so von dir gibst... Für dich und mich ist es vielleicht selbstverständlich, einen Haushalt ordentlich zu führen, aber verurteile bitte niemanden, der ernsthaft damit Probleme hat!
14.05.2015 15:57
Den besten Ratschlag den ich dir haben kann ist. Steh früh auf auch wenn du nicht willst mache Frühstück schau deiner kleinen ins Gesicht und fang danach an
14.05.2015 15:58
Zitat von Steffi3_2012:
Den besten Ratschlag den ich dir haben kann ist. Steh früh auf auch wenn du nicht willst mache Frühstück schau deiner kleinen ins Gesicht und fang danach an
....du kapierst es nicht......
14.05.2015 15:59
ich finde auch, dass du dir Hilfe suchen solltest. Du trägst die Verantwortung für ein Kind. Wenn es eine Phase wäre, die vorrübergehend ist, könnte man das eine Zeitlang so hinnehmen. Aber du schreibst ja selber, dass du es schon lange hast und da anscheinend selber nicht herauskommst.
Das soll jetzt nicht vorwurfsvoll klingeln, aber ich finde es schade, dass die betreffenden Personen da nie an ihre Kinder denken und aus Angst lieber alles so belassen, was zum Nachteil der Kinder ist, als etwas zu ändern, auch wenn es Kraft kostet. wenn du einmal dabei bist, dann wird es dir auch nicht schwer fallen und vielleicht brauchst du einfach jemanden, der dir gewaltig in den Hintern tritt, damit es voran geht.
Das soll jetzt nicht vorwurfsvoll klingeln, aber ich finde es schade, dass die betreffenden Personen da nie an ihre Kinder denken und aus Angst lieber alles so belassen, was zum Nachteil der Kinder ist, als etwas zu ändern, auch wenn es Kraft kostet. wenn du einmal dabei bist, dann wird es dir auch nicht schwer fallen und vielleicht brauchst du einfach jemanden, der dir gewaltig in den Hintern tritt, damit es voran geht.
14.05.2015 16:03
Zitat von Titania:
ich finde auch, dass du dir Hilfe suchen solltest. Du trägst die Verantwortung für ein Kind. Wenn es eine Phase wäre, die vorrübergehend ist, könnte man das eine Zeitlang so hinnehmen. Aber du schreibst ja selber, dass du es schon lange hast und da anscheinend selber nicht herauskommst.
Das soll jetzt nicht vorwurfsvoll klingeln, aber ich finde es schade, dass die betreffenden Personen da nie an ihre Kinder denken und aus Angst lieber alles so lassen, was eben nicht gut für die Kinder ist, als etwas zu ändern, auch wenn es Kraft kostet. wenn du einmal dabei bist, dann wird es dir auch nicht schwer fallen und vielleicht brauchst du einfach jemanden, der dir gewaltig in den Hintern tritt, damit es voran geht.
Nur weil jemand nicht ordentlich lebt, heißt es doch nicht, dass derjenige keine Verantwortung für sein Kind tragen kann.... Zumal ich Unordnung jetzt auch wirklich gar nicht schlimm finde. Sie wird schon nicht mit Dreck zugemüllt sein....!
14.05.2015 16:05
Zitat von Skorpi:
Zitat von Titania:
ich finde auch, dass du dir Hilfe suchen solltest. Du trägst die Verantwortung für ein Kind. Wenn es eine Phase wäre, die vorrübergehend ist, könnte man das eine Zeitlang so hinnehmen. Aber du schreibst ja selber, dass du es schon lange hast und da anscheinend selber nicht herauskommst.
Das soll jetzt nicht vorwurfsvoll klingeln, aber ich finde es schade, dass die betreffenden Personen da nie an ihre Kinder denken und aus Angst lieber alles so lassen, was eben nicht gut für die Kinder ist, als etwas zu ändern, auch wenn es Kraft kostet. wenn du einmal dabei bist, dann wird es dir auch nicht schwer fallen und vielleicht brauchst du einfach jemanden, der dir gewaltig in den Hintern tritt, damit es voran geht.
Nur weil jemand nicht ordentlich lebt, heißt es doch nicht, dass derjenige keine Verantwortung für sein Kind tragen kann.... Zumal ich Unordnung jetzt auch wirklich gar nicht schlimm finde. Sie wird schon nicht mit Dreck zugemüllt sein....!
das hat sich aber so rausgelesen, dass es eben nicht nur unordentlich ist. Und das ist für mich schon ein großer Unterschied.
14.05.2015 16:07
Zitat von Marf:
Zitat von Steffi3_2012:
Den besten Ratschlag den ich dir haben kann ist. Steh früh auf auch wenn du nicht willst mache Frühstück schau deiner kleinen ins Gesicht und fang danach an
....du kapierst es nicht......![]()
Das hat mit kapieren nichts zu tun...
Aber wenn sie es alleine nicht schafft und psychischen oder auch körperliche Sachen hat wo sie alleine nicht raus kommt dann Gott verdammte schmeiße soll sie sich Hilfe suchen. Entweder den arsch alleine hoch bekommen oder aber mit Hilfe. den ganzen Tag auf der Couch sitzen könnte ich auch manchmal, aber es geht nunmal nicht das man den ganzen Tag auf der Couch sitzt mit Kindern. Und das hat mit kapieren nicht zu tun das ist Verantwortung. Die Verantwortung dem Kind Gegenüber.
14.05.2015 16:09
Zitat von Skorpi:
Zitat von Titania:
ich finde auch, dass du dir Hilfe suchen solltest. Du trägst die Verantwortung für ein Kind. Wenn es eine Phase wäre, die vorrübergehend ist, könnte man das eine Zeitlang so hinnehmen. Aber du schreibst ja selber, dass du es schon lange hast und da anscheinend selber nicht herauskommst.
Das soll jetzt nicht vorwurfsvoll klingeln, aber ich finde es schade, dass die betreffenden Personen da nie an ihre Kinder denken und aus Angst lieber alles so lassen, was eben nicht gut für die Kinder ist, als etwas zu ändern, auch wenn es Kraft kostet. wenn du einmal dabei bist, dann wird es dir auch nicht schwer fallen und vielleicht brauchst du einfach jemanden, der dir gewaltig in den Hintern tritt, damit es voran geht.
Nur weil jemand nicht ordentlich lebt, heißt es doch nicht, dass derjenige keine Verantwortung für sein Kind tragen kann.... Zumal ich Unordnung jetzt auch wirklich gar nicht schlimm finde. Sie wird schon nicht mit Dreck zugemüllt sein....!
Ehrlich wie sie schreibt den ganzen Tag auf der Couch sitzen...
Kann man von der Couch aus aufräumen oder putzen Betten machen mit dem Kind spielen es fördern raus gehen... Geht all das von der Couch aus. Sorry aber das glaube ich nicht aber wenn sie weiß sie brauch Hilfe dann soll sie sich die suchen. Ich meine ich kann auch zu Terminen wenn das Jugendamt kommt aufräumen aber das ist Tarnung und kein Dauerzustand das es sauber ist.
Klar ist es schwer aber dann such dir Hilfe
14.05.2015 16:11
Zitat von Marf:
Zitat von Steffi3_2012:
Den besten Ratschlag den ich dir haben kann ist. Steh früh auf auch wenn du nicht willst mache Frühstück schau deiner kleinen ins Gesicht und fang danach an
....du kapierst es nicht......![]()
Da passt echt nur: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Klappe halten
14.05.2015 16:12
Puh, heisses Eisen, denn: Es soll ja auch tatsächlich Leute geben, die gänzlich ohne Depression oder körperliche Ursachen Faultiere sind
Was genau dahinter steckt, kann von uns wohl keiner abschließend beantworten. Sich Hilfe suchen ist daher bestimmt in jedem Fall ne gute Idee - allerdings wäre ich da ganz stark für kurzfristige "Hilfe zur Selbsthilfe" tatsächlich in Form einer z.B. sozialpädagogischen Betreuung und keine jahrelange psychotherapeutische Aufarbeitung eventueller depressiver Verstimmungen. Das kann das Verhalten nämlich auch erstmal noch zusätzlich "legitimierbar" machen und damit erst recht verhärten - darum bin ich mit solchen Aussagen auch extrem vorsichtig, wer nicht alles welche wie auch immer geartete psychische Vorbelastung haben könnte. Da findest Du, wenn Du genug buddelst, bei jedem was, was jedes erdenkliche Verhalten wunderbar erläutert
Was genau dahinter steckt, kann von uns wohl keiner abschließend beantworten. Sich Hilfe suchen ist daher bestimmt in jedem Fall ne gute Idee - allerdings wäre ich da ganz stark für kurzfristige "Hilfe zur Selbsthilfe" tatsächlich in Form einer z.B. sozialpädagogischen Betreuung und keine jahrelange psychotherapeutische Aufarbeitung eventueller depressiver Verstimmungen. Das kann das Verhalten nämlich auch erstmal noch zusätzlich "legitimierbar" machen und damit erst recht verhärten - darum bin ich mit solchen Aussagen auch extrem vorsichtig, wer nicht alles welche wie auch immer geartete psychische Vorbelastung haben könnte. Da findest Du, wenn Du genug buddelst, bei jedem was, was jedes erdenkliche Verhalten wunderbar erläutert
14.05.2015 16:13
Zitat von Titania:
ich finde auch, dass du dir Hilfe suchen solltest. Du trägst die Verantwortung für ein Kind. Wenn es eine Phase wäre, die vorrübergehend ist, könnte man das eine Zeitlang so hinnehmen. Aber du schreibst ja selber, dass du es schon lange hast und da anscheinend selber nicht herauskommst.
Das soll jetzt nicht vorwurfsvoll klingeln, aber ich finde es schade, dass die betreffenden Personen da nie an ihre Kinder denken und aus Angst lieber alles so belassen, was zum Nachteil der Kinder ist, als etwas zu ändern, auch wenn es Kraft kostet. wenn du einmal dabei bist, dann wird es dir auch nicht schwer fallen und vielleicht brauchst du einfach jemanden, der dir gewaltig in den Hintern tritt, damit es voran geht.
Ich habe mehrmals geschrieben, dass ich morgen früh sofort beim arzt anrufen werde ! Das heißt, ich möchte mir helfen lassen und die gründe dafür finden.
Meinem Kind geht es nixht schlecht. Das heißt ja nicht, dass sie hungert, durstig ist, keine frische Wäsche hat (sie wird jeden Tag frisch angezogen, ich hab kaum selber Wäsche, weil sie eben viel mehr braucht.) Und Vorallem kriegt sie liebe und Aufmerksamkeit . Und dennoch versuche ich mir helfen zu lassen; damit ich eben auch bezüglich Haushalt meinem Kind ein Vorbild bin
14.05.2015 16:14
Zitat von Steffi3_2012:
Zitat von Cappotella:
such dir doch für jeden tag ein motto raus.
montag ist zB wäschetag, dienstag ist ausmisttag, mittwoch ist die küche dran, donnerstags die böden und freitags das bad. so bekommst du routine und es ist nicht zuviel auf einmal.
Zu deinem Text finde ich eine schöne Idee, aber denkst du das es hilft wenn sie einmal die Woche Mittwoch die Küche macht. Und die anderen Tage bleibt in der Küche alles stehen. Jetzt im ernst. Wie ich in meinem Text schrieb es ist doch nicht schwer früh mal 1 Stunde zu investieren und Ordnung zu machen. Abwaschen nach dem Essen. Und jeden Tag was anderes zu den alltäglichen Aufgaben. Wäsche wäscht sich alleine das ist ne Sache von 5 min die in die Waschmaschine tun und 15 min um den Pfeffer aufzuhängen. Ich verstehe es nicht es ist nicht schwer...
damit meinte ich nicht, dass essensreste 7 tage stehen bleiben, sondern dass man dann einfach gründlich alles macht, was die anderen tage liegen blieb (darunter zählt zB ofen putzen, schränke abstauben, krümel aus den schubladen wischen.
wenn du depressionen hast oder (was auch möglich ist) burnout, dann ist es sehr wohl verdammt schwer, sich aufzuraffen und etwas zu tun. da kann sogar der toilettengang überwindung kosten, weil man dafür aufstehen muss!
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