Probleme mit der Haushaltsführung
25.11.2015 16:16
@Amy: ganz kurz - ja, kann es... wenn man seinen Rhythmus nicht hat, sich nicht zu überlasten
@TS: schließe mich den anderen an... so früh aufstehen, nochmal schlafen, spät wieder aufstehen... da kann nichts bei rumkommen
ich würde dann wohl auch erstmal aufräumen, bevor ich mich nochmal hinlege... man muss ja nicht gleich saugen
@TS: schließe mich den anderen an... so früh aufstehen, nochmal schlafen, spät wieder aufstehen... da kann nichts bei rumkommen
ich würde dann wohl auch erstmal aufräumen, bevor ich mich nochmal hinlege... man muss ja nicht gleich saugen
25.11.2015 16:25
Marf hat schon recht. Nicht viel drüber nachdenken Musik an und direkt mit der Arbeit beginnen. So mache ich es.und wenn ich zu viel drüber nachdenke wo ich wohl anfangen soll da bekomme ich auch schnell keine Lust zu putzen. Ich mein du hast nur 1 Kind was abwechselnd auch mal 2 Wochen bei Papa wohnt . Da muss man schon einigermaßen den Haushalt hinbekommen und wie geleckt soll es gar nicht aussehen sondern einigermaßen sauber so das man sich wohl fühlen kann.
25.11.2015 16:56
ich kenne das auch nur zu gut. bei mir ist es phasenweise super, da räume ich jeden noch so kleinen schnipsel direkt weg und an so tagen wie heute frage ich mich was ich in der zeit von 10-14 uhr wärend jana im kiga war eigentlich gemacht habe... außer vorher den stall. da habe ich gerade mal die küche aufgeräumt, staub gewischt, gesaugt und kurz über die amaturen im bad gewischt.
mir geht es da oft wie dir da sich abgelenkt werde. dann mache ich den pc an um musik zu hören, denke "ach guck mal noch schnell was bei der mc los ist" und schwupp die wupp sind wieder 30 minuten weg. dann stehe ich auf, mache 10 minuten was und dann fällt mir ein das ich noch was googlen wollte
in der zeit in der ich noch gearbeitet habe habe ich auch öfter mal den haushalt haushalt sein gelassen und lieber die übrige zeit mit meiner tochter gespielt bzw waren wir draußen. wenn da jemand unangemeldet gekommen ist habe ich mich mit den worten entschuldigt das ich 9 std außer haus war und jetzt erstmal mit meiner tochter spielen wollte.
aber nun bin ich ja offiziell noch 1,5 jahre lang hausfrau und den job möchte ich auch ernst nehmen... mittlerweile habe ich mich da auch gut umgestellt. zu 95% kann ich ohne mich zu schämen zu jeder tag- und nachtzeit leute reinlassen.
mir hilft auch der gedanke, es könnte ja jemand klingeln der weis das du zur zeit nicht arbeitest und denkt dann "was ist das ne faule socke"...
in zukunft will ich aber auch versuchen das ich z.b. vor 12 uhr den pc einfach nichtmehr einschalte, also erstmal 2-3stunden was machen. hab noch viele sachen die ich räumen wollte bevor mein sohnemann mit dem durchbruch fertig ist den er gerade macht wärend ich hier schreibe...
in mein schlafzimmer darf aber gerade auch auf keinen fall jemand rein
da steht alles voll mit kinderkleidung und anderen untensilien
mir geht es da oft wie dir da sich abgelenkt werde. dann mache ich den pc an um musik zu hören, denke "ach guck mal noch schnell was bei der mc los ist" und schwupp die wupp sind wieder 30 minuten weg. dann stehe ich auf, mache 10 minuten was und dann fällt mir ein das ich noch was googlen wollte
in der zeit in der ich noch gearbeitet habe habe ich auch öfter mal den haushalt haushalt sein gelassen und lieber die übrige zeit mit meiner tochter gespielt bzw waren wir draußen. wenn da jemand unangemeldet gekommen ist habe ich mich mit den worten entschuldigt das ich 9 std außer haus war und jetzt erstmal mit meiner tochter spielen wollte.
aber nun bin ich ja offiziell noch 1,5 jahre lang hausfrau und den job möchte ich auch ernst nehmen... mittlerweile habe ich mich da auch gut umgestellt. zu 95% kann ich ohne mich zu schämen zu jeder tag- und nachtzeit leute reinlassen.
mir hilft auch der gedanke, es könnte ja jemand klingeln der weis das du zur zeit nicht arbeitest und denkt dann "was ist das ne faule socke"...
in zukunft will ich aber auch versuchen das ich z.b. vor 12 uhr den pc einfach nichtmehr einschalte, also erstmal 2-3stunden was machen. hab noch viele sachen die ich räumen wollte bevor mein sohnemann mit dem durchbruch fertig ist den er gerade macht wärend ich hier schreibe...
in mein schlafzimmer darf aber gerade auch auf keinen fall jemand rein
da steht alles voll mit kinderkleidung und anderen untensilien
25.11.2015 16:56
Zitat von shelyra:
Zitat von Anonym 185194:
Zitat von Marf:
Zitat von Anonym 185194:
...
Dann nimm das doch als Anlaß diesen Zustand zu erhalten.
Wenn der Gast weg ist sofort Geschirr weg.....Tisch abwischen etc. Wenn du sagst das bei Besuch alles propper ist kann es doch nicht so schlimm sein mit dem Dreck.![]()
ich sag nich das wir wie die messis leben ( gut außer die Hupenkammer) aber sowas wie wäsche nach dem waschen direkt zusammen legen mach ich nicht. das dauert ne weile.
nach dem kochen oder dazwischen aufräumen mach ich nicht.
mein größtes problem bei der küche is, das sie im wohnzimmer mit is und der fernseher lenkt mich mit ab.
kommt ein guter bericht, dann setz ich mich und warte bis das essen fertig is
sollte der geschirrspühler ausgeräumt sein, dann räum ich es auch gleich rein aber is er voll und noch nicht sauber dann bleibt es liegt
mh, da würd ich mir angewöhnen den tv erst gar nicht anzuschalten![]()
dann stelt er auch gar keine gefahr für ablenkung da. tv sollte gar nicht so neben-bei laufen, nur wenn man was bestimmtes anschauen will.
Naja, manche Menschen mögen es nunmal gerne, den TV nebenbei laufen zu haben. Ich hab ihn auch aus, aber dass er nun aus sein sollte, finde ich nicht. Kann ja jeder selbst entscheiden. Bei viel Fernsehern würde ich eher zum aufräumen während der Werbung raten. Dann beeilt man sich extra, damit man nix verpasst
25.11.2015 18:53
also das mit der werbung finde ich ne gute idee, bin ich selber nicht drauf gekommen allerdings darf ich dann keine serie auf dem rechner schauen, da gibts keine wer
bung
bung
25.11.2015 19:00
Zitat von Anonym 185194:
also das mit der werbung finde ich ne gute idee, bin ich selber nicht drauf gekommen allerdings darf ich dann keine serie auf dem rechner schauen, da gibts keine werbung
Dann musst du ab und an da Pause drücken
und dir sagen erst musst du das und das geschafft haben und dann darfst du weiter schauen...
25.11.2015 19:03
Ich Persöhnlich mache alles direkt weg und sauge Morgens auch gleich... denn mir Persöhnlich wäre es unangenehm, wenn Besuch kommt und hier es dreckig oder unordentlich wäre... Auch wenn ich mal keine lust habe. Denn ich denke immer, was sollen die Leute denn von mir denken? Manchmal muss man, den inneren Schweinehund überwinden.
25.11.2015 19:31
Zitat von Anonym 185194:
also das mit der werbung finde ich ne gute idee, bin ich selber nicht drauf gekommen allerdings darf ich dann keine serie auf dem rechner schauen, da gibts keine werbung
Ja, bei mir hats nicht mehr gut geklappt, als ich mir Sky geholt habe
Da musst du dann wirklich absichtlich nen Werbepausen-Sender einschalten.
Selbst Pause drücken hat bei mir nicht funktioniert.
25.11.2015 19:36
Zitat von June87:
Zitat von shelyra:
Zitat von Anonym 185194:
Zitat von Marf:
...
ich sag nich das wir wie die messis leben ( gut außer die Hupenkammer) aber sowas wie wäsche nach dem waschen direkt zusammen legen mach ich nicht. das dauert ne weile.
nach dem kochen oder dazwischen aufräumen mach ich nicht.
mein größtes problem bei der küche is, das sie im wohnzimmer mit is und der fernseher lenkt mich mit ab.
kommt ein guter bericht, dann setz ich mich und warte bis das essen fertig is
sollte der geschirrspühler ausgeräumt sein, dann räum ich es auch gleich rein aber is er voll und noch nicht sauber dann bleibt es liegt
mh, da würd ich mir angewöhnen den tv erst gar nicht anzuschalten![]()
dann stelt er auch gar keine gefahr für ablenkung da. tv sollte gar nicht so neben-bei laufen, nur wenn man was bestimmtes anschauen will.
Naja, manche Menschen mögen es nunmal gerne, den TV nebenbei laufen zu haben. Ich hab ihn auch aus, aber dass er nun aus sein sollte, finde ich nicht. Kann ja jeder selbst entscheiden. Bei viel Fernsehern würde ich eher zum aufräumen während der Werbung raten. Dann beeilt man sich extra, damit man nix verpasst![]()
naja, wenn man vor lauter fernsehen ständig von der hausarbeit abgelenkt wird und sich dann gestört fühlt weil nix erledigt wurde ist es aber am einfachsten den störfaktor zu beseitigen. daher tv aus.
besonders wenn sie nicht mal tv mit werbugn sieht - dann funzt das mit den werbepausen nämlcih auch nicht. udn freiwillig wird da keiner auf die pause-taste drücken - erst recht nicht wenn so schon die motivation für die hausarbeit fehlt.
25.11.2015 19:43
Da lob ich mir doch, dass ich mich gar nicht entspannen kann, solange es hier nicht pico bello aussieht.
25.11.2015 20:07
Hallo zusammen,
ein spannendes Thema, wie ich finde.
Ich erkenne mich auch in Teilen wieder - aus Studentenzeiten.
Während andere Studenten vor den Prüfungen die saubersten Wohnungen hatten (Putzen statt zu lernen...), sah es bei mir aus wie bei Hempels unter'm Sofa.
Fenster nicht geputzt, nicht gewischt, der Schreibtisch voll mit Büchern, Klamotten flogen einfach auf der leeren Bettseite herum (Doppelbett aus gerade getrennter Beziehung...).
Dazu stand das Leergut wie Kraut und Rüben in der Wohnung rum - in der Küche, auf dem Esstisch, neben dem Bett - wo es eben ausgetrunken worden war.
Wohl gefühlt hab ich mich damit aber nicht.
Und eines schönen Abends hatte ich mir eine Lebensmittelvergiftung zugezogen - ich hatte auswärts was gegessen, was mir so gar nicht bekommen ist.
Ich wäre ein Fall für den Rettungsdienst gewesen, hab aber nicht angerufen, weil es eben aussah "wie Sau".
Das war mein Wendepunkt!
Ich habe über vier Tage die schlimmsten Krämpfe durchlitten, ohne Arzt, ohne Krankenhaus, ohne Hilfe.
Ich war überzeugt, jetzt geht es zuende mit mir.
Ich schwor mir: das passiert mir nicht nochmal!
Seitdem klappt das.
Vieles wurde schon genannt.
- Kein Weg umsonst:
Gehe ich in die Küche, weil ich was zu essen haben möchte, nehm ich den benutzten Teller/das Glas mit, ab in die Spülmaschine.
Wenn ich einkaufen gehe, nehm ich eben den Müll mit raus.
- Werbepausen nutzen:
Manche Werbepause ist so derbe lang, dass man währenddessen ein ganzes Haus erbauen könnte...
Zudem sollte man nicht auf den Fernseher achten, während man zB in der Werbepause die Küche wischt. Hast du angefangen, dann bring es zu Ende - egal, ob die Werbepause vorüber ist oder nicht.
- Zeit doppelt belegen:
Während die Suppe köchelt und aufs nächste Umrühren wartet, eben schnell die Wäsche zusammenlegen.
Während das Fleisch anbrät, schnell das Schneidebrett und das Schälmesser in die Spülmaschine legen.
- Nebenher:
Wenn ich duschen gehe, komm ich am Katzenklo vorbei - also reinige ich es im Vorbeigehen; neben der Dusche steht meine Toilette - also reinige ich die Toilette, während das Duschwasser schon läuft, um warm zu werden
- Nicht nachdenken:
Klar, ich hab auch meine Null-Bock-Phasen... Während des Studiums sagte man uns mal, dass wir nicht mit uns diskutieren sollen, ob man jetzt lernen will oder nicht. Das lässt sich prima auf sämtliche ungeliebten Arbeiten übertragen. Mach es einfach, diskutier nicht mit dir, ob du jetzt grad Lust drauf hast oder nicht.
- Kein Perfektionismus:
Das Leergut muss nicht in exakten Reihen aufgestellt werden, sondern kann ganz einfach in eine Tüte gestopft werden. Bei mir liegt das Leergut in einer Truhe aus Korbgeflecht - Deckel auf, Leergut rein, Deckel zu, fertig.
Das bring ich dann - je nachdem, wieviel Leergut ich zusammen habe - einmal die Woche oder alle 14 Tage weg.
Wäsche kann auch mal ungebügelt in den Schrank - dann sieht es gleich viel ordentlicher aus.
Gerade daran scheiterte ich als Studentin. In meinen Schränken war es pickobello. Nur gewaschene, glatt gebügelte und farblich sortierte Wäsche.
Die einmal getragene Wäsche "durfte" nach meiner Definition nicht dort hinein.
Daran "kranke" ich teilweise bis heute.
Heute habe ich allerdings eine Kleiderstange - auf die kommt getragene Wäsche, die aber noch nicht reif für die Waschmaschine ist.
So fliegt sie nicht herum, "versaut" mir aber nicht meine perfekte Ordnung im Kleiderschrank.
- Spurenvernichten:
Ich hab mal den Spruch des "Spurenvernichtens" gehört.
Jemand, der das Zimmer betritt, darf nicht erraten können, was du vorher gemacht hast. Dabei egal, ob gebastelt, gekocht oder Wäsche gebügelt wurde: Bügelbrett und Bügeleisen weg, Wäsche in den Schrank, fertig.
Kochgeschirr sofort spülen oder in die Spülmaschine, Arbeitsplatte wischen, fertig.
Benutzt du eine Schere, so bring sie nach der Benutzung sofort an den Ort zurück, wo sie hingehört.
Nicht auf dem Tisch oder sonst wo ablegen!
Verhindert Chaos und erleichtert den weiteren Alltag - kein "Wo ist denn bloß die Schere, ich hatte sie doch neulich noch..."
Jedes Ding hat seinen Platz.
- Motivation durch Unterforderung:
Den inneren Schweinehund kann man ganz gut bekämpfen, indem man ihn veräppelt.
Mach bewusst nur eine Minute sauber. Danach setzt du dich hin und tust nichts.
Kommt dir doof vor, oder? Du könntest ja mehr als eine Minute putzen.
Das machst du solange, bis es dir endgültig zu blöd wird - dann putzt du halt fünf Minuten.
Und so weiter.
- Motivation durch Besuch:
Wie hier schon geschrieben wurde: lade dir häufiger jemanden ein.
Und dann bau darauf auf. Einmal Grundordnung geschaffen, lässt sie sich relativ leicht halten.
Oder stell dir vor, du könntest jederzeit überraschenden Besuch bekommen.
Mal es dir in deiner Phantasie aus, wie es wäre, wenn... Dein Ex-Partner euer Kind vorbeibringt, die Kindergärtnerin mal vorbeischaut, die Nachbarin sich eine Packung Mehl ausborgen will, ein Wasserrohrbruch, eine Fensterscheibe ging zu Bruch,...
Meine Phantasie wurde durch die Realität beflügelt: Rettungsdienst.
Oder - ebenso Realtität gewesen: ich komme von unterwegs ins Krankenhaus und jemand muss mir meine Krankenhaustasche bringen...
Uiuiuiiiii, nein! Das genügt mir, um alles immer ordentlich zu haben.
- Motivation durch (schlechte) Vorbilder:
Sobald ich eine Sendung über das Messie-Syndrom sehe, fange ich an zu putzen. Egal, wie sauber und ordentlich es bei mir ist. Ich putze dann auch mitten in der Nacht.
Messie-Wohnungen finde ich so erschreckend, dass ich "wehret den Anfängen" im Kopf habe.
Ja, ich weiß, dass das auch völlig übertrieben und neben der Spur ist, aber ich kann dann nicht anders.
Gleiches gilt für mein Leben mit Katze.
Ich kenne Katzenwohnungen und "Katzenwohnungen"... Nein! Ich möchte einfach nicht, dass es hier nach Katze stinkt. Ich möchte es für mich nicht, für die Katze selbst natürlich nicht und auch für Besuch nicht.
Das ist eine Grundeinstellung von mir. Katze ja, Gestank nein.
Oder schau dir Wohnungen an, die dir besonders gut gefallen. Vor Ort bei Freundinnen, im Katalog, im Internet.
"So will ich wohnen." - Ja, dann sieh zu und mach!
- Motivation durch Zeitnot:
Setz dir ein Zeitlimit. Eine Stunde, dann muss das hier alles fertig sein, weil...
Und nun bist du gefragt: was tust du mit der vielen freien Zeit?
Lesen, Bewerbungen schreiben, spazieren gehen,...?!
Glaub mir - bei mir ist es ein Kampf, weil ich mit Anfang 30 Rentnerin geworden bin. Ich habe - abgesehen von der Gesunderhaltung meines Körpers - nichts zu tun. Kein Job, keine Aufgabe, nichts.
Das ist sehr frustrierend.
Denn - so flüstert mir das Teufelchen ins Ohr - ich könnte mir ja für das Putzen unendlich viel Zeit lassen...
Teufelchen mag ich aber so gar nicht
Also hat es zu schweigen und ich behalte meine Routine bei.
Sieh zu, dass du keinen Haushalts-Koller bekommst.
So erging es mir.
"Ich hab nur zu putzen und zu kochen, ewig das Gleiche, jeden Tag, jede Woche..." Das demotiviert.
Such dir ein zeitintensives Hobby, was dich völlig vereinnahmt.
Setz dir ein Ziel - was weiß ich? Ein Volkslauf in der Nähe, auf den du hin trainierst. Oder versuch, deine Zeiten im Schwimmen zu verbessern.
Oder versuch dich im Nähen oder Stricken. Setz dir ein Ziel, was ähnlich wie ein Beruf ist.
Ich glaube, dir fehlt eine Motivation außerhalb des Haushaltes.
Haushalt hat einen kopfmäßig viel zu hohen Stellenwert bei dir und deshalb scheint dir das alles als belastend und schwer lösbar.
- Routine:
Gewöhn dir einen Rhythmus an.
Alltagsgeschäft, was eben anfällt, wird sofort erledigt.
Soße auf der Arbeitsplatte wird sofort weggewischt.
Dann sieh zu, dass du dir einen wöchentlichen Rhythmus aneignest.
Bei mir ist zB Donnerstag der Putztag (es sei denn, es ist vorher irgendwas, was sofort beiseitgt werden muss). Da wird Staub gesaugt und Staub gewischt. Da ich allein lebe und auch nicht durch die Wohnung tobe und die Katze so gut wie gar nicht haart, genügt das.
Alle zwei Wochen wird auch am Donnerstag das Bett frisch bezogen - Ausnahme: ich habe besonders geschwitzt, habe Kaffee verschlabbert o.ä. - dann geschieht es natürlich sofort.
- Verhaltensänderung:
Es braucht ungezählte Wiederholungen, bis sich ein Verhalten umprogrammieren lässt.
Denk an's Vokabeln Lernen. Nur die Wiederholung bringt Erfolg über Jahre.
Hab Geduld mit dir.
Übe neues Verhalten ein.
Täglich. Immer wieder neu.
Rückschläge hak ab, mach wieder neu.
Bleib bei deiner Linie!
- Pausen:
Ja, Pausen sind wichtig.
Rauchpausen kenn ich selbst.
Hat bei mir teils mit meiner Erkrankung zu tun, dass ich Pause machen muss, aber ich kenn auch die Null-Bock-Pause.
Um Rauchpausen gar nicht als Vorwand zu nutzen, hab ich Niktoinkaugummis da.
Kein Rauchverlangen, keine Null-Bock-Pause
Zu deiner Müdigkeit:
Wie andere schon schrieben, ist es verständlich, dass du nicht in die Gänge kommst, wenn du erst so früh aufstehst und dich dann nochmal hinlegst.
Ihr habt eine 2-Zimmer-Wohnung und schlaft im Wohnzimmer, was zeitgleich auch die Küche beinhaltet.
Ich nehme an, das zweite Zimmer ist das Kinderzimmer, richtig?
Dann würde ich vorschlagen, dass du dort schläfst, während dein Kind zwei Wochen bei seinem Vater ist. Das gibt dir die Chance, auch mal ausgeschlafen zu sein. Nutz das Kinderzimmer, wenn es grade leersteht.
Zur Unordnung deines Partners:
Sprich mit ihm. Anders bekommst du das nicht geregelt.
Es wird ihm kein Zacken aus der Krone brechen, wenn er seine Schmutzwäsche direkt in den Wäschekorb wirft statt sie überall fallen zu lassen.
Wäschekorb direkt neben der Dusche im Bad - ausziehen, Wäsche rein, duschen, glücklich sein.
Hemden kann man auch direkt nach dem Trocknen bügeln und gebügelt im Schrank hängen haben.
Jeden Tag morgens das Hemd bügeln - nein, das wäre mir persönlich zu aufwändig.
Brote schmieren, Kaffee kochen - das sollte kein Aufwand sein und das kann er auch alleine (er ist schließlich erwachsen).
Berichte mal, wenn du magst.
Liebe Grüße,
Fresh
ein spannendes Thema, wie ich finde.
Ich erkenne mich auch in Teilen wieder - aus Studentenzeiten.
Während andere Studenten vor den Prüfungen die saubersten Wohnungen hatten (Putzen statt zu lernen...), sah es bei mir aus wie bei Hempels unter'm Sofa.
Fenster nicht geputzt, nicht gewischt, der Schreibtisch voll mit Büchern, Klamotten flogen einfach auf der leeren Bettseite herum (Doppelbett aus gerade getrennter Beziehung...).
Dazu stand das Leergut wie Kraut und Rüben in der Wohnung rum - in der Küche, auf dem Esstisch, neben dem Bett - wo es eben ausgetrunken worden war.
Wohl gefühlt hab ich mich damit aber nicht.
Und eines schönen Abends hatte ich mir eine Lebensmittelvergiftung zugezogen - ich hatte auswärts was gegessen, was mir so gar nicht bekommen ist.
Ich wäre ein Fall für den Rettungsdienst gewesen, hab aber nicht angerufen, weil es eben aussah "wie Sau".
Das war mein Wendepunkt!
Ich habe über vier Tage die schlimmsten Krämpfe durchlitten, ohne Arzt, ohne Krankenhaus, ohne Hilfe.
Ich war überzeugt, jetzt geht es zuende mit mir.
Ich schwor mir: das passiert mir nicht nochmal!
Seitdem klappt das.
Vieles wurde schon genannt.
- Kein Weg umsonst:
Gehe ich in die Küche, weil ich was zu essen haben möchte, nehm ich den benutzten Teller/das Glas mit, ab in die Spülmaschine.
Wenn ich einkaufen gehe, nehm ich eben den Müll mit raus.
- Werbepausen nutzen:
Manche Werbepause ist so derbe lang, dass man währenddessen ein ganzes Haus erbauen könnte...
Zudem sollte man nicht auf den Fernseher achten, während man zB in der Werbepause die Küche wischt. Hast du angefangen, dann bring es zu Ende - egal, ob die Werbepause vorüber ist oder nicht.
- Zeit doppelt belegen:
Während die Suppe köchelt und aufs nächste Umrühren wartet, eben schnell die Wäsche zusammenlegen.
Während das Fleisch anbrät, schnell das Schneidebrett und das Schälmesser in die Spülmaschine legen.
- Nebenher:
Wenn ich duschen gehe, komm ich am Katzenklo vorbei - also reinige ich es im Vorbeigehen; neben der Dusche steht meine Toilette - also reinige ich die Toilette, während das Duschwasser schon läuft, um warm zu werden
- Nicht nachdenken:
Klar, ich hab auch meine Null-Bock-Phasen... Während des Studiums sagte man uns mal, dass wir nicht mit uns diskutieren sollen, ob man jetzt lernen will oder nicht. Das lässt sich prima auf sämtliche ungeliebten Arbeiten übertragen. Mach es einfach, diskutier nicht mit dir, ob du jetzt grad Lust drauf hast oder nicht.
- Kein Perfektionismus:
Das Leergut muss nicht in exakten Reihen aufgestellt werden, sondern kann ganz einfach in eine Tüte gestopft werden. Bei mir liegt das Leergut in einer Truhe aus Korbgeflecht - Deckel auf, Leergut rein, Deckel zu, fertig.
Das bring ich dann - je nachdem, wieviel Leergut ich zusammen habe - einmal die Woche oder alle 14 Tage weg.
Wäsche kann auch mal ungebügelt in den Schrank - dann sieht es gleich viel ordentlicher aus.
Gerade daran scheiterte ich als Studentin. In meinen Schränken war es pickobello. Nur gewaschene, glatt gebügelte und farblich sortierte Wäsche.
Die einmal getragene Wäsche "durfte" nach meiner Definition nicht dort hinein.
Daran "kranke" ich teilweise bis heute.
Heute habe ich allerdings eine Kleiderstange - auf die kommt getragene Wäsche, die aber noch nicht reif für die Waschmaschine ist.
So fliegt sie nicht herum, "versaut" mir aber nicht meine perfekte Ordnung im Kleiderschrank.
- Spurenvernichten:
Ich hab mal den Spruch des "Spurenvernichtens" gehört.
Jemand, der das Zimmer betritt, darf nicht erraten können, was du vorher gemacht hast. Dabei egal, ob gebastelt, gekocht oder Wäsche gebügelt wurde: Bügelbrett und Bügeleisen weg, Wäsche in den Schrank, fertig.
Kochgeschirr sofort spülen oder in die Spülmaschine, Arbeitsplatte wischen, fertig.
Benutzt du eine Schere, so bring sie nach der Benutzung sofort an den Ort zurück, wo sie hingehört.
Nicht auf dem Tisch oder sonst wo ablegen!
Verhindert Chaos und erleichtert den weiteren Alltag - kein "Wo ist denn bloß die Schere, ich hatte sie doch neulich noch..."
Jedes Ding hat seinen Platz.
- Motivation durch Unterforderung:
Den inneren Schweinehund kann man ganz gut bekämpfen, indem man ihn veräppelt.
Mach bewusst nur eine Minute sauber. Danach setzt du dich hin und tust nichts.
Kommt dir doof vor, oder? Du könntest ja mehr als eine Minute putzen.
Das machst du solange, bis es dir endgültig zu blöd wird - dann putzt du halt fünf Minuten.
Und so weiter.
- Motivation durch Besuch:
Wie hier schon geschrieben wurde: lade dir häufiger jemanden ein.
Und dann bau darauf auf. Einmal Grundordnung geschaffen, lässt sie sich relativ leicht halten.
Oder stell dir vor, du könntest jederzeit überraschenden Besuch bekommen.
Mal es dir in deiner Phantasie aus, wie es wäre, wenn... Dein Ex-Partner euer Kind vorbeibringt, die Kindergärtnerin mal vorbeischaut, die Nachbarin sich eine Packung Mehl ausborgen will, ein Wasserrohrbruch, eine Fensterscheibe ging zu Bruch,...
Meine Phantasie wurde durch die Realität beflügelt: Rettungsdienst.
Oder - ebenso Realtität gewesen: ich komme von unterwegs ins Krankenhaus und jemand muss mir meine Krankenhaustasche bringen...
Uiuiuiiiii, nein! Das genügt mir, um alles immer ordentlich zu haben.
- Motivation durch (schlechte) Vorbilder:
Sobald ich eine Sendung über das Messie-Syndrom sehe, fange ich an zu putzen. Egal, wie sauber und ordentlich es bei mir ist. Ich putze dann auch mitten in der Nacht.
Messie-Wohnungen finde ich so erschreckend, dass ich "wehret den Anfängen" im Kopf habe.
Ja, ich weiß, dass das auch völlig übertrieben und neben der Spur ist, aber ich kann dann nicht anders.
Gleiches gilt für mein Leben mit Katze.
Ich kenne Katzenwohnungen und "Katzenwohnungen"... Nein! Ich möchte einfach nicht, dass es hier nach Katze stinkt. Ich möchte es für mich nicht, für die Katze selbst natürlich nicht und auch für Besuch nicht.
Das ist eine Grundeinstellung von mir. Katze ja, Gestank nein.
Oder schau dir Wohnungen an, die dir besonders gut gefallen. Vor Ort bei Freundinnen, im Katalog, im Internet.
"So will ich wohnen." - Ja, dann sieh zu und mach!
- Motivation durch Zeitnot:
Setz dir ein Zeitlimit. Eine Stunde, dann muss das hier alles fertig sein, weil...
Und nun bist du gefragt: was tust du mit der vielen freien Zeit?
Lesen, Bewerbungen schreiben, spazieren gehen,...?!
Glaub mir - bei mir ist es ein Kampf, weil ich mit Anfang 30 Rentnerin geworden bin. Ich habe - abgesehen von der Gesunderhaltung meines Körpers - nichts zu tun. Kein Job, keine Aufgabe, nichts.
Das ist sehr frustrierend.
Denn - so flüstert mir das Teufelchen ins Ohr - ich könnte mir ja für das Putzen unendlich viel Zeit lassen...
Teufelchen mag ich aber so gar nicht
Also hat es zu schweigen und ich behalte meine Routine bei.
Sieh zu, dass du keinen Haushalts-Koller bekommst.
So erging es mir.
"Ich hab nur zu putzen und zu kochen, ewig das Gleiche, jeden Tag, jede Woche..." Das demotiviert.
Such dir ein zeitintensives Hobby, was dich völlig vereinnahmt.
Setz dir ein Ziel - was weiß ich? Ein Volkslauf in der Nähe, auf den du hin trainierst. Oder versuch, deine Zeiten im Schwimmen zu verbessern.
Oder versuch dich im Nähen oder Stricken. Setz dir ein Ziel, was ähnlich wie ein Beruf ist.
Ich glaube, dir fehlt eine Motivation außerhalb des Haushaltes.
Haushalt hat einen kopfmäßig viel zu hohen Stellenwert bei dir und deshalb scheint dir das alles als belastend und schwer lösbar.
- Routine:
Gewöhn dir einen Rhythmus an.
Alltagsgeschäft, was eben anfällt, wird sofort erledigt.
Soße auf der Arbeitsplatte wird sofort weggewischt.
Dann sieh zu, dass du dir einen wöchentlichen Rhythmus aneignest.
Bei mir ist zB Donnerstag der Putztag (es sei denn, es ist vorher irgendwas, was sofort beiseitgt werden muss). Da wird Staub gesaugt und Staub gewischt. Da ich allein lebe und auch nicht durch die Wohnung tobe und die Katze so gut wie gar nicht haart, genügt das.
Alle zwei Wochen wird auch am Donnerstag das Bett frisch bezogen - Ausnahme: ich habe besonders geschwitzt, habe Kaffee verschlabbert o.ä. - dann geschieht es natürlich sofort.
- Verhaltensänderung:
Es braucht ungezählte Wiederholungen, bis sich ein Verhalten umprogrammieren lässt.
Denk an's Vokabeln Lernen. Nur die Wiederholung bringt Erfolg über Jahre.
Hab Geduld mit dir.
Übe neues Verhalten ein.
Täglich. Immer wieder neu.
Rückschläge hak ab, mach wieder neu.
Bleib bei deiner Linie!
- Pausen:
Ja, Pausen sind wichtig.
Rauchpausen kenn ich selbst.
Hat bei mir teils mit meiner Erkrankung zu tun, dass ich Pause machen muss, aber ich kenn auch die Null-Bock-Pause.
Um Rauchpausen gar nicht als Vorwand zu nutzen, hab ich Niktoinkaugummis da.
Kein Rauchverlangen, keine Null-Bock-Pause
Zu deiner Müdigkeit:
Wie andere schon schrieben, ist es verständlich, dass du nicht in die Gänge kommst, wenn du erst so früh aufstehst und dich dann nochmal hinlegst.
Ihr habt eine 2-Zimmer-Wohnung und schlaft im Wohnzimmer, was zeitgleich auch die Küche beinhaltet.
Ich nehme an, das zweite Zimmer ist das Kinderzimmer, richtig?
Dann würde ich vorschlagen, dass du dort schläfst, während dein Kind zwei Wochen bei seinem Vater ist. Das gibt dir die Chance, auch mal ausgeschlafen zu sein. Nutz das Kinderzimmer, wenn es grade leersteht.
Zur Unordnung deines Partners:
Sprich mit ihm. Anders bekommst du das nicht geregelt.
Es wird ihm kein Zacken aus der Krone brechen, wenn er seine Schmutzwäsche direkt in den Wäschekorb wirft statt sie überall fallen zu lassen.
Wäschekorb direkt neben der Dusche im Bad - ausziehen, Wäsche rein, duschen, glücklich sein.
Hemden kann man auch direkt nach dem Trocknen bügeln und gebügelt im Schrank hängen haben.
Jeden Tag morgens das Hemd bügeln - nein, das wäre mir persönlich zu aufwändig.
Brote schmieren, Kaffee kochen - das sollte kein Aufwand sein und das kann er auch alleine (er ist schließlich erwachsen).
Berichte mal, wenn du magst.
Liebe Grüße,
Fresh
25.11.2015 20:16
Ich hab nicht alles gelesen, kenne das aber von mir selbst.
Es gibt unterschiedliche Sachen, die mir helfen.
Einerseits Zeitdruck, also Besuch etc.
Ganz wichtig bei mir: nicht hinsetzen, bevor nicht alles gemacht ist, was ansteht, sonst kanns sein, dass ich nicht mehr hoch komme. Ich kenne nämlich viele tolle Tätigkeiten im Sitzen
Mein Problem ist, dass ich mich leicht ablenken lasse.
Ich lese hier manchmal "Haushalt ist fertig", den Satz kenne ich nicht. Ich habe 180m2 Wohnfläche, 3 kleine Kinder, einen Mann, der Hilfe braucht und einen Hund.
Ich weiß aber auch, dass ich das wieder besser hinkriege, wenn ich wieder arbeite. Such dir eine Aufgabe!
Ich hab 1x die Woche eine Haushaltshilfe
Es gibt unterschiedliche Sachen, die mir helfen.
Einerseits Zeitdruck, also Besuch etc.
Ganz wichtig bei mir: nicht hinsetzen, bevor nicht alles gemacht ist, was ansteht, sonst kanns sein, dass ich nicht mehr hoch komme. Ich kenne nämlich viele tolle Tätigkeiten im Sitzen
Mein Problem ist, dass ich mich leicht ablenken lasse.
Ich lese hier manchmal "Haushalt ist fertig", den Satz kenne ich nicht. Ich habe 180m2 Wohnfläche, 3 kleine Kinder, einen Mann, der Hilfe braucht und einen Hund.
Ich weiß aber auch, dass ich das wieder besser hinkriege, wenn ich wieder arbeite. Such dir eine Aufgabe!
Ich hab 1x die Woche eine Haushaltshilfe
25.11.2015 20:24
Ich räum einfach jeden Tag eine Stunde auf. Meistens sauge ich die ganze Wohnung, räume die Küche auf und dann je nach dem, entweder Wäsche machen, Staubwischen, in einem Raum Fenster putzen, Küche wischen. Wenn die Stunde rum ist, mach ich nichts mehr. Das reicht vollkommen, um die ganze Woche eine saubere Wohnung zu haben.
25.11.2015 20:26
Wir haben unseren Kleiderschrank abgeschafft, auf die Kleiderstangen und fertig!
Das hilft sehr viel, denn Wäsche zusammen legen finde ich unglaublich nervig.
Feucht und noch warm nach dem Trockner auf den Bügel und das wars, das meiste muss dann auch nicht gebügelt werden
Zum Fernseher: Lass ihn aus und schau nach einem Hörbuch, oder Hörspiel für Erwachsene : )
Das hilft sehr viel, denn Wäsche zusammen legen finde ich unglaublich nervig.
Feucht und noch warm nach dem Trockner auf den Bügel und das wars, das meiste muss dann auch nicht gebügelt werden
Zum Fernseher: Lass ihn aus und schau nach einem Hörbuch, oder Hörspiel für Erwachsene : )
25.11.2015 20:56
Zitat von Obsidian:
Ich hab früher nach der Werbepausen-Aufräum-Praxis geputzt. Vielleicht wär das was für dich, wenn du tagsüber gern und viel fernsiehst.
Eine Sendung an und die bleibt auch in den Werbepausen an, nicht den Kanal wechseln. Und in der Werbung wird dann was erledigt. Spüli ein oder ausräumen. Staubsaugen, so weit wie die Werbung reicht. Wäsche zusammenlegen, was aufräumen, irgendwo drüberwischen. Immer nur genau so lange, bis die Sendung wieder losgeht.
Man kann da nen richtigen Sport draus machen und oft hab ich mich dabei ertappt, dass ich während der Sendung schon ein Blitzprogramm geplant habe, was ich gleich mache. Es sind ja immer nur 6 oder 7 Minuten aber die dann volle Kanne. Hat teilweise richtig Spaß gemacht.
Das mache ich auch hin und wieder an meinem freien Dienstag Vormittag
Oft bleibe ich dann sogar bei der Arbeit hängen, die 5 Minuten Werbung sind ja Ruck zuck rum!
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