Frage an alle Hundehalter!
07.05.2015 09:02
Zitat von Pokie:
Das wäre wirklich extrem![]()
Hier kostet die Hundesteuer laut Internetseite der Stadt 159€, soll aber angeblich jetzt auf fast 200€ angehoben worden sein![]()
Wahnsinn.
Wobei, ich weiß nicht ob das überall so ist, aber hier ist die Steuer das erste Jahr kostenfrei, wenn man einen Hund aus dem Tierschutz oder dem Tierheim aufnimmt
07.05.2015 09:03
Bei uns nur, wenn der Hund aus dem örtlichen Tierheim ist. Ich zahl aber auch nur 50 € im Jahr.
07.05.2015 10:42
Kommt natürlich auch auf die Größe vom Hund an.
Mehr Körpergewicht = höhere Kosten beim Tierarzt und Futter.
Ich hatte einen 35 kg Hund und der hat für 50 € im Monat gutes Trockenfutter bekommen.
Hundehaftpflicht habe ich 80 € im Jahr bezahlt.
Da war aber auch alles mit abgesichert.
Gegen Flöhe und Würmer haben wir ca 60€ im Jahr bezahlt.
Alle 3 Monate gabs dafür Tabletten.
Dann kommt ja noch dazu, in welchem Bundesland man wohnt. In Niedersachsen muss man seinen Hund registrieren, was auch nochmal was kostet.
Mehr Körpergewicht = höhere Kosten beim Tierarzt und Futter.
Ich hatte einen 35 kg Hund und der hat für 50 € im Monat gutes Trockenfutter bekommen.
Hundehaftpflicht habe ich 80 € im Jahr bezahlt.
Da war aber auch alles mit abgesichert.
Gegen Flöhe und Würmer haben wir ca 60€ im Jahr bezahlt.
Alle 3 Monate gabs dafür Tabletten.
Dann kommt ja noch dazu, in welchem Bundesland man wohnt. In Niedersachsen muss man seinen Hund registrieren, was auch nochmal was kostet.
07.05.2015 11:44
da "unser" hund (er lebt bei meiner mama, aber eigentlich gehört er auch mir) leider herz- und nierenkrank ist haben wir monatliche kosten von locker 150-300€ (also spezialfutter sowie tierarzt und medikamente).
dazu kommt vierteljährlich der hundefriseur mit kosten um die 100€ da es eine langhaar rasse ist mit fell das sonst verzottelt, obwohl es täglich gebürstet wird.
ab und zu halt noch ein paar leckerlies oder neue leine, futternapf, körbchen usw
da kommt so einiges im jahr zusammen!
unser hund hat am anfang auch weniger gekostet, aber je älter sie wurde umso kränker wurde sie! das sollte man nie außer acht lassen!
dazu kommt vierteljährlich der hundefriseur mit kosten um die 100€ da es eine langhaar rasse ist mit fell das sonst verzottelt, obwohl es täglich gebürstet wird.
ab und zu halt noch ein paar leckerlies oder neue leine, futternapf, körbchen usw
da kommt so einiges im jahr zusammen!
unser hund hat am anfang auch weniger gekostet, aber je älter sie wurde umso kränker wurde sie! das sollte man nie außer acht lassen!
07.05.2015 14:12
Puh, ich kann das pauschal auch nicht beantworten.
Erstmal find ich suuuuper, dass ihr an einen Tierschutz-Hund denkt.
Die Vermittlungsgebühr liegt zwar von Verein zu Verein unterschiedlich hoch, aber rechnet mal mit 200-300 Euro.
Steuer liegt an der Gemeinde.
Bei Futter würde ich euch empfehlen, nicht auf den Supermarkt zurück zu greifen, sondern hochwertiges Futter aus dem Internet zu bestellen (oder über den Tierarzt).
Unsere bekommen z.B. Wolfsblut. Das kostet natürlich mehr, aber da weiß ich, dass kein Müll drin ist.
Ansonsten hatte ich bislang immer vorbildliche Hunde, die mich auf ihr Leben verteilt (abgesehen von Impfungen, Wurmkuren) sehr wenig gekostet haben, was den Tierarzt betrifft.
Mein erster Hund wurde 15 Jahre und war nur gegen Ende in Behandlung, ... okey und einmal musste er übel genäht werden, weil bei einem Sturm die Windfangtüre zugeknallt ist und die Scheibe auf meinem Hund landete, der davor stand.
Meinen zweiten Hund haben wir erst mit 15 Jahren aus dem Tierheim geholt. Abgesehen von ihrer Psyche (wen würde das nicht traumatisieren, wenn man ein Leben lang misshandelt und dann im hohen Alter einfach abgeschoben wird?) war aber auch sie bis zum letzten Tag kerngesund.
Und meine beiden jetztigen Hunde sind bislang die günstigsten (außer die Anschaffung, da musste ich den Transport von Rumänien nach Deutschland mitbezahlen), aber auch die kleinsten. Haben kaum 30 cm Schulterhöhe, das merkt man natürlich am Futter. Die brauchen praktisch gar nix.
Auf Wurmkur würde ich übrigens nie verzichten. Klar, es beugt nicht vor, aber gerade wenn Kinder im Haus sind, will ich, dass ich keine übermäßig versuchten Hunde im Haus wären.
Das empfiehlt auch meine Tierärztin und die ist echt fit.
Erstmal find ich suuuuper, dass ihr an einen Tierschutz-Hund denkt.
Die Vermittlungsgebühr liegt zwar von Verein zu Verein unterschiedlich hoch, aber rechnet mal mit 200-300 Euro.
Steuer liegt an der Gemeinde.
Bei Futter würde ich euch empfehlen, nicht auf den Supermarkt zurück zu greifen, sondern hochwertiges Futter aus dem Internet zu bestellen (oder über den Tierarzt).
Unsere bekommen z.B. Wolfsblut. Das kostet natürlich mehr, aber da weiß ich, dass kein Müll drin ist.
Ansonsten hatte ich bislang immer vorbildliche Hunde, die mich auf ihr Leben verteilt (abgesehen von Impfungen, Wurmkuren) sehr wenig gekostet haben, was den Tierarzt betrifft.
Mein erster Hund wurde 15 Jahre und war nur gegen Ende in Behandlung, ... okey und einmal musste er übel genäht werden, weil bei einem Sturm die Windfangtüre zugeknallt ist und die Scheibe auf meinem Hund landete, der davor stand.
Meinen zweiten Hund haben wir erst mit 15 Jahren aus dem Tierheim geholt. Abgesehen von ihrer Psyche (wen würde das nicht traumatisieren, wenn man ein Leben lang misshandelt und dann im hohen Alter einfach abgeschoben wird?) war aber auch sie bis zum letzten Tag kerngesund.
Und meine beiden jetztigen Hunde sind bislang die günstigsten (außer die Anschaffung, da musste ich den Transport von Rumänien nach Deutschland mitbezahlen), aber auch die kleinsten. Haben kaum 30 cm Schulterhöhe, das merkt man natürlich am Futter. Die brauchen praktisch gar nix.
Auf Wurmkur würde ich übrigens nie verzichten. Klar, es beugt nicht vor, aber gerade wenn Kinder im Haus sind, will ich, dass ich keine übermäßig versuchten Hunde im Haus wären.
Das empfiehlt auch meine Tierärztin und die ist echt fit.
07.05.2015 14:16
Und meine Tierärztin würde niemals prophylaktisch entwurmen
Da gibste lieber alles viertel Jahr mal ne Kotprobe ab und weißt Bescheid. Dann wirste auch sehen, dass es absolut unnütz ist. Und Wümer kann man i. d. R. ja auch sehen, wenn man die Hinterlassenschaften einsammelt.
Da gibste lieber alles viertel Jahr mal ne Kotprobe ab und weißt Bescheid. Dann wirste auch sehen, dass es absolut unnütz ist. Und Wümer kann man i. d. R. ja auch sehen, wenn man die Hinterlassenschaften einsammelt.
07.05.2015 14:29
ich habe seit 2000 drei Hunde gehabt.
erst ein Shitzu, der am Ende von Krebs zerfressen war und Unmengen gekostet hat. Dieser wurde aber ständig entwurmt, geimpft u u u. dazu gabs Pedigree
danach einen kleinen Mix. den Hund habe ich auch entwurmt und geimpft und Dosenfutter geholt. Ende vom Lied: der Hund war ständg krank, hatte Würmer ohne Ende und mit drei habe ich sie dann abgegeben auf eine Alm.
nun habe ich einen Chi-Spitzmix von fast drei Jahren.
Die Kleine hat den Tierarzt nur einmal zum Grundimmunisieren gesehen und bekommt von Essensresten (was halt gerade passt und ungewürzt ist) bis Barffleisch alles. Sie mäkelt zwar dolle rum, sodass ich an Trofu alles mögliche probieren muss aber sie war noch nie krank. nichtmal Durchall. nichts.
ich werde mit ihr nun erst wieder demnächst hin müssen, da sie nicht alle Zähne verloren hat und evtl kastriert werden soll aber sonst wird nichts weiter passieren.
Zur Vorbeugung gegen Würmer und Co bekommt sie Knoblauchpellets.
Ansonsten würde ich schätzen, das ich etwa 2€ Futterkosten im Monat habe (soviel passt in nem 2kg Hund halt auch nicht rein) und recht günstig mit ihr lebe
erst ein Shitzu, der am Ende von Krebs zerfressen war und Unmengen gekostet hat. Dieser wurde aber ständig entwurmt, geimpft u u u. dazu gabs Pedigree
danach einen kleinen Mix. den Hund habe ich auch entwurmt und geimpft und Dosenfutter geholt. Ende vom Lied: der Hund war ständg krank, hatte Würmer ohne Ende und mit drei habe ich sie dann abgegeben auf eine Alm.
nun habe ich einen Chi-Spitzmix von fast drei Jahren.
Die Kleine hat den Tierarzt nur einmal zum Grundimmunisieren gesehen und bekommt von Essensresten (was halt gerade passt und ungewürzt ist) bis Barffleisch alles. Sie mäkelt zwar dolle rum, sodass ich an Trofu alles mögliche probieren muss aber sie war noch nie krank. nichtmal Durchall. nichts.
ich werde mit ihr nun erst wieder demnächst hin müssen, da sie nicht alle Zähne verloren hat und evtl kastriert werden soll aber sonst wird nichts weiter passieren.
Zur Vorbeugung gegen Würmer und Co bekommt sie Knoblauchpellets.
Ansonsten würde ich schätzen, das ich etwa 2€ Futterkosten im Monat habe (soviel passt in nem 2kg Hund halt auch nicht rein) und recht günstig mit ihr lebe
07.05.2015 14:31
Ach weil hier am Anfang schon mal das Kastrieren genannt wurde - das würde ich nicht unbedingt machen lassen
07.05.2015 20:07
Zitat von Pokie:
Wir haben zwar wie du weißt selber noch keinen Hund,
eben aus finanziellen Gründen,
aber ich mache mir natürlich bereits jetzt schon Gedanken,
da wir ja nächstes Jahr einen haben möchten.
Wahrscheinlich werde ich jetzt viele damit verärgern,
ich will jetzt auch keine Grundsatzdiskussion lostreten,
aber ich persönlich würde mir keinen Hund kaufen, wenn ich ihn von Discounterfutter ernähren müsste.
Ich schwanke selbst noch zwischen barfen und Premiumfutter (Premium nicht weil ich grundsätzlich glaube, dass Premiumfutter grundsätzlich hochwertiger ist, mir geht es um die Zusammensetzung, ich finde Getreide gehört in kein Hundefutter und wenn dann bitte nur in kleinsten Mengen und einige Premiumfuttersorten haben nun einmal einen geringen Anteil an Getreide). In Discounterfutter ist nun einmal viel Schrott drin, es ist ja nicht ohne Grund so billig.. ist ja wie mit unserem "guten" Hackfleisch vom Discounter (nur ist das unsere Entscheidung, wenn wir das kaufen, der Hund kann es sich nicht aussuchen).
Wolfsblut wurde eben schon genannt, die Marke ziehe ich auch in Betracht, kostet aber halt eben.
Hundeschule kommt sicherlich auch auf den Hund an, aber da Hunde aus dem Tierschutz ja oft unschöne Geschichten hinter sich haben oder man gar nicht genau weiß, was sie erlebt haben, würde ich das, gerade mit Kleinkindern im Haus schon mit einplanen.
Gerade wenn man nicht regelmäßig größere Summen für Tierarztkosten zur Verfügung hat (und das würde ich bei einem Hund aus dem Tierschutz haben wollen!) , dann macht eine Versicherung Sinn. Es gibt wirklich gute Versicherungen, die vieles abdecken, die Agila z.B. die Preise schwanken dann je nach Alter und Rasse (Alte Hunde sind natürlich teurer, genau wie große Rassen). Ist auf jeden Fall aber auch wieder ein Sümmchen.
Dann kommen noch Impfungen und Wurmkuren, ist natürlich auch wieder eine Sache, was da als sinnvoll erachtet wird oder nicht. Haftpflichtversicherung und Zubehör nicht zu vergessen.
Ich kenne die Hundesteuer hier ja auch, die echt absurd hoch ist,
also je nach Hunderasse würde ich hier als minimum (!) 100€ im Monat einplanen.
Ja so 100-150 euro hatte ich im Monat auch eingeplant, rücklagen sind natürlich selbstverständlich
Ich hab mich soooooo verliebt
07.05.2015 20:17
Danke euch allen erstmal
Ans barfen habe ich ehrlich gesagt auch gedacht
Das mit der Wurmkur habe ich auch schon öfter gehört,die erklärungen hören sich plausibel an.
Ich habe mich sooo verliebt
Ans barfen habe ich ehrlich gesagt auch gedacht
Das mit der Wurmkur habe ich auch schon öfter gehört,die erklärungen hören sich plausibel an.
Ich habe mich sooo verliebt
07.05.2015 20:29
Zitat von AmyPixie:
Ach weil hier am Anfang schon mal das Kastrieren genannt wurde - das würde ich nicht unbedingt machen lassen![]()
Der Hund ist schon kastriert
07.05.2015 21:35
Zitat von Pokie:
Das wäre wirklich extrem![]()
Hier kostet die Hundesteuer laut Internetseite der Stadt 159€, soll aber angeblich jetzt auf fast 200€ angehoben worden sein![]()
Also laut der Seite der Stadt hat sich nichts geändert und es sind immernoch 159 euro
07.05.2015 23:27
Zitat von AmyPixie:
Ach weil hier am Anfang schon mal das Kastrieren genannt wurde - das würde ich nicht unbedingt machen lassen![]()
Tierschutz Hunde werden immer kastriert oder aber bekommen die Kastration als Auflage!
So soll vermieden werden, dass Privatleute als "Vermherer" agieren und es noch mehr Tiere gibt, die dann eventuell kein Zuhause finden...
Ganz schlimm sieht man das ja bei Katzen....
07.05.2015 23:39
Zitat von SamyDean:
Zitat von Pokie:
Wir haben zwar wie du weißt selber noch keinen Hund,
eben aus finanziellen Gründen,
aber ich mache mir natürlich bereits jetzt schon Gedanken,
da wir ja nächstes Jahr einen haben möchten.
Wahrscheinlich werde ich jetzt viele damit verärgern,
ich will jetzt auch keine Grundsatzdiskussion lostreten,
aber ich persönlich würde mir keinen Hund kaufen, wenn ich ihn von Discounterfutter ernähren müsste.
Ich schwanke selbst noch zwischen barfen und Premiumfutter (Premium nicht weil ich grundsätzlich glaube, dass Premiumfutter grundsätzlich hochwertiger ist, mir geht es um die Zusammensetzung, ich finde Getreide gehört in kein Hundefutter und wenn dann bitte nur in kleinsten Mengen und einige Premiumfuttersorten haben nun einmal einen geringen Anteil an Getreide). In Discounterfutter ist nun einmal viel Schrott drin, es ist ja nicht ohne Grund so billig.. ist ja wie mit unserem "guten" Hackfleisch vom Discounter (nur ist das unsere Entscheidung, wenn wir das kaufen, der Hund kann es sich nicht aussuchen).
Wolfsblut wurde eben schon genannt, die Marke ziehe ich auch in Betracht, kostet aber halt eben.
Hundeschule kommt sicherlich auch auf den Hund an, aber da Hunde aus dem Tierschutz ja oft unschöne Geschichten hinter sich haben oder man gar nicht genau weiß, was sie erlebt haben, würde ich das, gerade mit Kleinkindern im Haus schon mit einplanen.
Gerade wenn man nicht regelmäßig größere Summen für Tierarztkosten zur Verfügung hat (und das würde ich bei einem Hund aus dem Tierschutz haben wollen!) , dann macht eine Versicherung Sinn. Es gibt wirklich gute Versicherungen, die vieles abdecken, die Agila z.B. die Preise schwanken dann je nach Alter und Rasse (Alte Hunde sind natürlich teurer, genau wie große Rassen). Ist auf jeden Fall aber auch wieder ein Sümmchen.
Dann kommen noch Impfungen und Wurmkuren, ist natürlich auch wieder eine Sache, was da als sinnvoll erachtet wird oder nicht. Haftpflichtversicherung und Zubehör nicht zu vergessen.
Ich kenne die Hundesteuer hier ja auch, die echt absurd hoch ist,
also je nach Hunderasse würde ich hier als minimum (!) 100€ im Monat einplanen.
Ja so 100-150 euro hatte ich im Monat auch eingeplant, rücklagen sind natürlich selbstverständlichIch hab mich soooooo verliebt
![]()
Ich denke mit 100-150€ kommst du hin, wenn dein Hund nicht krank wird oder du ihm jeden Monat irgendwelchen Kram wie Halsbänder, Leinen oder Quietschespielzeug kaufst
Falls der Hund mal was hat ist nach oben natürlich alles offen. Unser Hund musste letzten Winter operiert werden. Das hat uns mit allem drum und dran(Voruntersuchungen, Klinikaufenthalt, Medikamente, Fahrtkosten und OP selber natürlich) 3.800€ gekostet. Alternative wäre einschläfern gewesen oder abwarten und zusehen wie der Darm irgendwann reißt und der arme Kerl daran elendig krepiert. Wir hatten zum Glück genug Rücklagen, aber die hat ja auch nicht jeder oder nicht jeder ist bereit das dann auszugeben.
08.05.2015 00:05
Wir zahlen 190Euro Steuern im Jahr und es soll wohl auf 250 Euro angehoben werden-das ist aber Komunenabhängig... Tierarzt haben wir im Jahr für Impfen und Wurmkur um die 100Euro und da unser Hund ein gutes Futter braucht (wir nehmen Bozit*) , kostet der Sack 18Euro für 5kg. damit kommen wir ca. 8Wochen hin...+ Zahnsticks + Leckerchen+Tütchen um die Haufen zu entfernen. Letztens hatte unser Hund seinen Magen verdorben-mal eben 60Euro fü reine Spritze und Untersuchung, aber auch das ist ja Tierarztabhängig... Vergiss die Erstaustattung nicht-wir haben fürs Auto eine Hundebox, wo er aber auch drin schläft, Futter-Wasserstation, zwei Hundekissen, Schüssel, ein Geschirr, ein Halsband, eine kurze Leine eine Rollleine, Blinkihalsbänder für die dunklen Gassigänge, Pfotenabputztuch usw... da waren wir auch mal eben 100Euro los...Viel Spass bei Eurem neuen Familienmitglied...
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