Mütter- und Schwangerenforum

Reaktion der Patentochter nachvollziehbar oder unverständlich?

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Sissi89
7 Beiträge
23.01.2021 09:26
Guten Morgen liebe MC,

Mir geht es momentan ziemlich mies, hauptsächlich, weil ich seit November letzten Jahres von meinem Mann getrennt bin und nun im Trennungsjahr stecke. Und als ob das noch nicht genug ist, kam jetzt neulich auch noch das hinzu....

Ich habe offiziell ein Patenkind, die Tochter einer ehemaligen Freundin, das auch eigentlich dieses Jahr im Mai konfirmiert werden soll. Mit der Mutter war ich, wie gesagt, damals sehr eng befreundet, weshalb sie mich auch zur Patin ihrer Tochter nach der Geburt machte. Ich habe mich damals sehr gefreut und war stets bemüht. Ich hatte wirklich ein megagutes Verhältnis zu der Kleinen und sie schien mich total zu lieben!
Aber dann kam eines Tages der große Knall, wo ich mich mit den Eltern völlig zerstritten habe und die Freundschaft von jetzt auf gleich vollständig zerbrach. Das hat mich damals sehr belastet und der Kontakt brach im Anschluss auch komplett ab. Meine Patentochter war damals 9 (heute ist sie 14). Ich habe zwischendurch immer wieder mal überlegt, ob ich mich, trotz der Umstände, weiterhin bei meinem Patenkind melden soll, denn eigentlich konnte das Kind ja nichts dafür! Habe mich aber dann in der Praxis nie getraut, weil ich a) mit den Eltern nichts mehr zu tun haben wollte und diese auch nicht mit mir bzw. uns (war da noch mit meinem Mann zusammen) und b) auch Angst davor hatte, einfach eine Abfuhr (vermutlich hätten die Eltern den Kontakt sowieso unterbunden) zu kassieren und dann im Anschluss noch enttäuschter zu sein. Deshalb habe ich es einfach gelassen und den Kontakt ruhen lassen. Mein Mann hatte zu dieser Sache auch wiederholt gesagt: "Lass es einfach, das bringt nichts mehr!". Das ist nun knapp fünf Jahre her....

Und nun ist letzte Woche Freitag folgendes geschehen:
Ich war in der Innenstadt unterwegs und da sah ich auf einmal mein altes Patenkind auf dem Marktplatz aus der Bank kommen. Habe sie trotz der Gesichtsmaske und der Tatsache, dass sie nun ein paar Jahre älter ist, wiedererkannt. Habe einen Moment dann überlegt und mich dann dazu entschlossen, sie mal anzusprechen. Das war, ohne die Eltern in der Nähe, einfach eine einmalige Gelegenheit! Ich ging auf sie zu, sagte ihr, dass sie gut aussehe und fragte sie, wie es ihr so ginge. Sie erkannte mich nicht auf Anhieb und wusste zuerst überhaupt nicht, wer ich bin. Ich sagte ihr dann, dass ich die S., ihre Patentante, sei und fragte, ob sie mich noch von damals kenne. Da verhärteten sich ihre Gesichtszüge und sie entgegnete darauf (in etwa): "Und ob ich mich an dich erinnere! Dass du dich traust, mich überhaupt anzusprechen." Ich, total verdutzt, fragte, warum sie so unfreundlich sei und erwähnte, dass ich sie immer sehr gerne gehabt hätte. Sie daraufhin: "Ja, das sieht man ja...wo bist du denn die ganzen letzten Jahre gewesen? Du hast dich doch einen feuchten Dreck für mich interesssiert. Also musst du das jetzt auch nicht mehr. Von mir aus kannst du dumme, egoistische Sau getrost zur Hölle fahren!"
Ich war sprachlos vor Entsetzen und fand keine passenden Worte, um zu antworten. Nach dieser rotzfrechen Abfuhr ging sie weg und ließ mich einfach stehen....

Was haltet ihr davon? War diese Reaktion verständlich oder überzogen? Ich bin hin und her gerissen zwischen extremen Schuldgefühlen (weil, irgendwo hat sie ja auch Recht) und Frustration + Wut.
Ich hatte ja neulich schon verstärkt überlegt, ob ich dem Mädel dieses Jahr zu ihrer Konfirmation eine Grußkarte mit Geld schicke. Stellenweise habe ich schon darüber nachgedacht, sogar selber am besagten Termin in die Kirche zu kommen (ich muss ja nicht neben ihren Eltern sitzen). Aber das hat sich damit jetzt wohl erledigt, oder?! Oder soll ich trotzdem noch was schicken, einfach der offiziellen Form halber....?!

Mensch, das ist alles so belastend! Da steckt man so schon in einer schweren Phase und dann kriegt man immer nur noch einen mehr obendrauf auf den Deckel, das durfte ich nun leider am eigenen Leib erfahren! Das Schicksal ist irgendwie immer ein mieser Verräter...

Würde mich mal über ein paar dritte Meinungen zu dem Sachverhalt freuen!
Ich danke euch vielmals für eure Meinungen.

starbuck
13379 Beiträge
23.01.2021 09:31
Naja, vielleicht war ihre Wortwahl nicht das gelbe vom Ei, aber wundern tut mich ihre Reaktion nicht.
Benutzername
1336 Beiträge
23.01.2021 09:35
Gab es so ein Thema nicht schon mal? Zumindest mit ähnlicher untypischer Wortwahl des Kindes?

Nachvollziehbar ist ihre Reaktion schon.
annnnie
420 Beiträge
23.01.2021 09:40
Ich schließe mich an... Die Wortwahl ist schrecklich aber ihre Reaktion durchaus verständlich.
Sonce
6587 Beiträge
23.01.2021 09:42
Ich finde nicht das du dich schlecht fühlen musst. Es gab einen großen Streit zu den Eltern und ihr seid alle getrennte Wege gegangen. Das wars. Die Eltern hätten einen weiteren Kontakt zum Kind ohnehin sicherlich nicht zugelassen. Wenn du den Kontakt gewollt hast, hättest du das mit den Eltern erst wieder ins reine bringen müssen.
Das Mädchen hat nun zickig reagiert. Die wusste vllt nicht wie sie reagieren soll und hat zu hause vllt ne Menge schlechtes von dir gehört und hat sich da ihre Meinung gebildet. Das darfst du dir nicht so zu Herzen nehmen. Ich würde auch nichts mehr schicken. Aus der Sache bist du seit Jahren raus. Würde dir Höchstens vorschlagen das du dich mit den Eltern erstmal versöhnst, wenn dir was daran liegt. Wenn das nicht möglich ist, dann würde ich es dabei belassen wie es ist.
Zwerginator
6814 Beiträge
23.01.2021 09:45
Ich kann Ihre Reaktion total nachvollziehen. Der Streit hatte nichts mit ihr zu tun und trotzdem hast dich nicht um Kontakt mit ihr bemüht, als wäre sie dir nichts wert.

Dass du dich jetzt als Opfer siehst und angegriffen fühlst finde ich total daneben.
Karamellkern
896 Beiträge
23.01.2021 09:46
Die Reaktion ist einerseits schon verständlich aber andererseits werden die Eltern da schon ihr Übriges dazu beigetragen haben und kräftig Öl ins Feuer gegossen haben.
Nehmen wir mal an du hättest dich weiterhin versucht zu melden und den Kontakt aufrechterhalten wollen, hätten die Eltern das mit ziemlicher Sicherheit doch sowieso unterbunden und dich bei ihr schlecht geredet, so dass du in dieser Sache eh nur verlieren konntest, so oder so.
Nickitierchen
25735 Beiträge
23.01.2021 09:47
Ich hatte eine ähnliche Situation mit einer engen Freundschaft, Patenschaft und Knall-auf-fall-beendigung der Freundschaft von der Seite der Mutter aus.
Da es das 4. mal war, dass die Mutter aus heiterem Himmel, die Freundschaft beendete, beschlossen ich mich, den Kontakt ganz zu beenden und habe sowohl die Freundschaft als auch die Patenschaft beendet. Ich schickte einen lieben Brief an das Kind und den patenbrief an die Eltern und entschuldigte mich dafür, aber ich konnte zu dem Kind keinen Kontakt haben, ohne mit den Eltern Kontakt zu haben. Und das tat und täte mir einfach nicht mehr gut.

Die Mutter schrieb erbost und enttäuscht, ich wäre das letzte und das wäre Zerstörung einer kinderseele bla bla... Dabei war sie es, die wie gesagt, immer wieder die Freundschaft beendete und dann wieder angekrochen kam. Aber das konnte ich halt nicht mehr ertragen.

Verstehen kann ich die Reaktion des Mädchen schon. Du weißt halt nicht, was sie zu hören bekam von den Eltern.
Zudem ist sie 14 und in dem Alter sind sie halt krass in der Sprache.

Nimm es dir nicht zu Herzen oder schreib ihr n Brief.
Beziehungen laufen halt nicht kalkulierbar. Patenschaften auch nicht.
23.01.2021 09:49
Die Wortwahl ist typisch Pubertät, würde ich sagen und ihre Gefühle kann ich schon verstehen 5 Jahre sind in für Kinder eine sehr lange Zeit!

Wenn Du in all den Jahren Angst vor Ablehnung hattest, was ich auch verstehen kann, hättest Du zumindest zb zu den Festen ein Paket mit Brief schicken können, dass Du an sie denkst und immer für sie da bist, wenn sie das möchte ... Vielleicht holst du das nach? Möglicherweise kommt sie wieder auf Dich zu, wenn ihre Enttäuschung und Wut etwas verraucht sind. Es scheint Dir ja doch Nahe zu gehen ...
Zwerginator
6814 Beiträge
23.01.2021 09:51
Wieso geht ihr davon aus, dass die Eltern den Kontakt mit Sicherheit unterbunden hätten? Wir haben eine ähnliche Situation zwischen meinem Mann und einem Familienmitglied. Dieses Familienmitglied hat seit dem keinerlei Kontakt zu unserem Kind, was über mich jederzeit möglich gewesen wäre und ich schon dem Kind zuliebe niemals unterbunden hätte, da sie mit dem Streit nichts zu tun hatte. Zu sagen "Ich habs nicht versucht weil ich es nicht gedurft hätte" ist für mich eine einfache Ausrede.
Alice_Kingsley
161 Beiträge
23.01.2021 09:54
Zitat von Sissi89:

Guten Morgen liebe MC,

Mir geht es momentan ziemlich mies, hauptsächlich, weil ich seit November letzten Jahres von meinem Mann getrennt bin und nun im Trennungsjahr stecke. Und als ob das noch nicht genug ist, kam jetzt neulich auch noch das hinzu....

Ich habe offiziell ein Patenkind, die Tochter einer ehemaligen Freundin, das auch eigentlich dieses Jahr im Mai konfirmiert werden soll. Mit der Mutter war ich, wie gesagt, damals sehr eng befreundet, weshalb sie mich auch zur Patin ihrer Tochter nach der Geburt machte. Ich habe mich damals sehr gefreut und war stets bemüht. Ich hatte wirklich ein megagutes Verhältnis zu der Kleinen und sie schien mich total zu lieben!
Aber dann kam eines Tages der große Knall, wo ich mich mit den Eltern völlig zerstritten habe und die Freundschaft von jetzt auf gleich vollständig zerbrach. Das hat mich damals sehr belastet und der Kontakt brach im Anschluss auch komplett ab. Meine Patentochter war damals 9 (heute ist sie 14). Ich habe zwischendurch immer wieder mal überlegt, ob ich mich, trotz der Umstände, weiterhin bei meinem Patenkind melden soll, denn eigentlich konnte das Kind ja nichts dafür! Habe mich aber dann in der Praxis nie getraut, weil ich a) mit den Eltern nichts mehr zu tun haben wollte und diese auch nicht mit mir bzw. uns (war da noch mit meinem Mann zusammen) und b) auch Angst davor hatte, einfach eine Abfuhr (vermutlich hätten die Eltern den Kontakt sowieso unterbunden) zu kassieren und dann im Anschluss noch enttäuschter zu sein. Deshalb habe ich es einfach gelassen und den Kontakt ruhen lassen. Mein Mann hatte zu dieser Sache auch wiederholt gesagt: "Lass es einfach, das bringt nichts mehr!". Das ist nun knapp fünf Jahre her....

Und nun ist letzte Woche Freitag folgendes geschehen:
Ich war in der Innenstadt unterwegs und da sah ich auf einmal mein altes Patenkind auf dem Marktplatz aus der Bank kommen. Habe sie trotz der Gesichtsmaske und der Tatsache, dass sie nun ein paar Jahre älter ist, wiedererkannt. Habe einen Moment dann überlegt und mich dann dazu entschlossen, sie mal anzusprechen. Das war, ohne die Eltern in der Nähe, einfach eine einmalige Gelegenheit! Ich ging auf sie zu, sagte ihr, dass sie gut aussehe und fragte sie, wie es ihr so ginge. Sie erkannte mich nicht auf Anhieb und wusste zuerst überhaupt nicht, wer ich bin. Ich sagte ihr dann, dass ich die S., ihre Patentante, sei und fragte, ob sie mich noch von damals kenne. Da verhärteten sich ihre Gesichtszüge und sie entgegnete darauf (in etwa): "Und ob ich mich an dich erinnere! Dass du dich traust, mich überhaupt anzusprechen." Ich, total verdutzt, fragte, warum sie so unfreundlich sei und erwähnte, dass ich sie immer sehr gerne gehabt hätte. Sie daraufhin: "Ja, das sieht man ja...wo bist du denn die ganzen letzten Jahre gewesen? Du hast dich doch einen feuchten Dreck für mich interesssiert. Also musst du das jetzt auch nicht mehr. Von mir aus kannst du dumme, egoistische Sau getrost zur Hölle fahren!"
Ich war sprachlos vor Entsetzen und fand keine passenden Worte, um zu antworten. Nach dieser rotzfrechen Abfuhr ging sie weg und ließ mich einfach stehen....

Was haltet ihr davon? War diese Reaktion verständlich oder überzogen? Ich bin hin und her gerissen zwischen extremen Schuldgefühlen (weil, irgendwo hat sie ja auch Recht) und Frustration + Wut.
Ich hatte ja neulich schon verstärkt überlegt, ob ich dem Mädel dieses Jahr zu ihrer Konfirmation eine Grußkarte mit Geld schicke. Stellenweise habe ich schon darüber nachgedacht, sogar selber am besagten Termin in die Kirche zu kommen (ich muss ja nicht neben ihren Eltern sitzen). Aber das hat sich damit jetzt wohl erledigt, oder?! Oder soll ich trotzdem noch was schicken, einfach der offiziellen Form halber....?!

Mensch, das ist alles so belastend! Da steckt man so schon in einer schweren Phase und dann kriegt man immer nur noch einen mehr obendrauf auf den Deckel, das durfte ich nun leider am eigenen Leib erfahren! Das Schicksal ist irgendwie immer ein mieser Verräter...

Würde mich mal über ein paar dritte Meinungen zu dem Sachverhalt freuen!
Ich danke euch vielmals für eure Meinungen.


Die Wortwahl war nicht die beste, aber im groben ja... Ich verstehe ihre Reaktion. Und du musst dabei auch noch bedenken sie ist ein Teenie.
Ich Haette mit 14 nicht anders reagiert.
Elsilein
12392 Beiträge
23.01.2021 09:56
Ich kann ihre Reaktion verstehen. Du hast dich nicht mehr um sie gekümmert, vielleicht hätte sie dich in den fünf kontaktfreien Jahren gut gebrauchen können. Das scheint sie verletzt zu haben.
Die Wortwahl war nun allerdings nicht besonders freundlich, aber sicher auch den Umständen geschuldet. Sieh es ihr nach; es wird eine Kombination aus Teenie-Impulsivität, Manipulation durch die Eltern (ob nun absichtlich oder unabsichtlich; sie hat das mit dem Streit und dem Kontaktabbruch ja zwangsläufig mitbekommen) und ehrlicher Enttäuschung sein.

Zu ihrer Konfirmation - auch wenn es lieb gemeint wäre - würde ich ihr keinen Anlass für weitere Aufregung geben. Das soll ihr Tag sein, da ist meiner Meinung nach kein Platz, um sich wieder heranzutasten. Auch ein Geldgeschenk würde wohl die falsche Botschaft senden.
Wenn sie dir am Herzen liegt, schreib ihr doch zeitnah einen Brief. Du könntest dich für dein Verhalten in den letzten Jahren entschuldigen und ihr deine Beweggründe erklären; ihr mitteilen, dass dich euer zufälliges Treffen traurig gemacht, dich aber auch zum Nachdenken angeregt hat und dass du gerne wieder ein Teil ihres Lebens werden möchtest. Du könntest ihr deine Telefonnummer geben und ihr anbieten, sich jederzeit bei dir zu melden, wenn sie deine Hilfe braucht oder einfach nur quatschen möchte.
shelyra
68049 Beiträge
23.01.2021 09:56
Die Wortwahl mag etwas hart sein, sicher der jetzigen Situation und der Pubertät geschuldet. Aber verständlich ist ihre Reaktion.

5 Jahre hast du dich nie gemeldet.
Dabei wäre es so einfach - Brief ans Kind wäre auch ohne Kontakt zu den Eltern möglich gewesen. Päckchen/Pakete zu den Feiertagen.
Nickitierchen
25735 Beiträge
23.01.2021 09:57
Zitat von Zwerginator:

Wieso geht ihr davon aus, dass die Eltern den Kontakt mit Sicherheit unterbunden hätten? Wir haben eine ähnliche Situation zwischen meinem Mann und einem Familienmitglied. Dieses Familienmitglied hat seit dem keinerlei Kontakt zu unserem Kind, was über mich jederzeit möglich gewesen wäre und ich schon dem Kind zuliebe niemals unterbunden hätte, da sie mit dem Streit nichts zu tun hatte. Zu sagen "Ich habs nicht versucht weil ich es nicht gedurft hätte" ist für mich eine einfache Ausrede.

Aber hast du denn jemals etwas mit dem Kind zusammen unternommen, zu zeigen, dass Kontakt möglich wäre? Also n bild, Brief oder was gebasteltes geschickt... es immer auf die paten zu schieben, finde ich einseitig.
nilou
9927 Beiträge
23.01.2021 09:58
Zitat von Sonce:

Ich finde nicht das du dich schlecht fühlen musst. Es gab einen großen Streit zu den Eltern und ihr seid alle getrennte Wege gegangen. Das wars. Die Eltern hätten einen weiteren Kontakt zum Kind ohnehin sicherlich nicht zugelassen. Wenn du den Kontakt gewollt hast, hättest du das mit den Eltern erst wieder ins reine bringen müssen.
Das Mädchen hat nun zickig reagiert. Die wusste vllt nicht wie sie reagieren soll und hat zu hause vllt ne Menge schlechtes von dir gehört und hat sich da ihre Meinung gebildet. Das darfst du dir nicht so zu Herzen nehmen. Ich würde auch nichts mehr schicken. Aus der Sache bist du seit Jahren raus. Würde dir Höchstens vorschlagen das du dich mit den Eltern erstmal versöhnst, wenn dir was daran liegt. Wenn das nicht möglich ist, dann würde ich es dabei belassen wie es ist.


So sehe ich es auch. Ich würde es abhaken und gut.

Und wegen der Wortwahl: das Mädel ist 14.
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