Warum Eltern das Leben ihrer Kinder absichtlich aufs Spiel setzen...
06.10.2015 13:13
Zitat von Lana_Fey:
Zitat von не-ваш-дело:
Zitat von Laraliii:
Zitat von Anja_FFM:
Was weißt Du über die Frau, die sich gegen ihr Kind entschieden hat, über ihre Geschichte und ihre Beweggründe? Findest Du eine Verurteilung nicht anmaßend und vermessen.
Der rest ist mir ehrlich zu pathetisch, hoch sitzend geschrieben. Es klingt als würdest Du alles durchschauen und wissen, was bei jedem Sache ist. Was meinst Du damit bezwecken. Glaubst Du , dass Du damit jemanden aufweckst oder ist es einfach Deine Analyse der Situation.
Vielleicht verstehe ich es auch nur nicht, weil ich keine Kinder habe, aber der Ton, der in dem ThreD mitschwingt, gefällt mir nicht.
So Marie ... Und was wolltest Du schreiben?
Naja ich hab nie geschrieben, dass ich weiß was Sache ist.
Wenn sich diese Mutter gegen IHR KIND entscheidet, weil es das Downsyndrom hatte, dann, ja, ich verurteile diese Mutter schon ein bisschen. Klar kann es nicht jeder und nicht jeder ist stark genug ein Baby mit Behinderung groß zu ziehen, doch heißt das denn automatisch, dass man es abgeben muss? Sie hatte doch ihren Mann (von dem sie sich scheiden ließ, weil ER es behalten hat) und hätte auch sonstige Hilfe in Anspruch nehmen können. (Zumal sind Kinder mit Downsyndrom nicht zwangsläufig derart belastend. Es kommt immer auf den Grad der Behinderung an ect)
Nach der Geburt meiner Kleinen hieß es, sie habe vermutlich das Downsydrom. Alles an ihr hat darauf hingedeutet und erst ein Bluttest konnte uns bestätigen, dass sie gesund ist.
Ob es ein Schock für mich war? Ja. Meine Welt ist zusammengebrochen.
Hätte ich mein Kind, das 10 Monte in mir herangewachsen war und auf das ich mehr gefreut habe als auf alles andere, deshalb weniger geliebt? NEIN!
Sie wäre trotzdem mein Baby gewesen und ich hätte sie genauso geliebt wie ich sie jetzt liebe!
Aufwecken will ich niemanden, denn ich habe gelernt, dass es die Leute sowieso nicht sonderlich interessiert, wenn man ihnen zu erklären versucht, warum das, was sie tun, ihrem Baby schadet.
Im Gegenteil: man wird sogar "dumm angemacht"
Ich habe lediglich meinem Ärger und meinem Unverständnis etwas Luft machen wollen![]()
Und ja, ich verurteile Menschen, die mit Baby im Bauch und / oder in unmittelbarer Anwesenheit des Kindes rauchen. Das gebe ich auch gerne zu.
Ich würde ehrlich gesagt NIEMALS ein pehindertes Kind zur Welt bringen, sobald ich erfahren würde das mein Kind zum größten Teil Behinderung haben wird..würde ich mich sofort gegen das Kind Entscheid. Warum? - weil ich es nicht ertragen könnte mein Kind so zu sehen, das mein Kind niemals vernünftiges leben haben wird, wohl nie eine Familie haben wird.... all das wäre zu unerträglich. Vorallem was denken sich die Mütter dabei so ein Kind auf die Welt zu bringen? Denken Sie in erster Linie an das Kind? ...Nein,nein an das Kind denken die dabei kein Stück "nur an ihr eigenes gewissen" nicht damit leben zu können "wenn sie es abtreiben" Aber gut das sieht auch jeder anders, aber dies ist meine Meinung.
Wohl auch ein Stück weit für dich.
Ein behindertes Kind, welches beeinträchtigt auf die Welt kommt, kennt nichts anderes. Es weiß nicht was normal wäre, was für uns bzw für dich normal ist!
Es lernt mit seiner Behinderung, es wächst mit seiner Behinderung, es lebt mit seiner Behinderung. Ihm wird nichts weggenommen, sondern nur eine Chance auf ein Leben geschenkt.
Es gibt Einrichtungen für solche Menschen. Gruppen für beeinträchtigte Kinder, Firmen in denen Behinderte eine Ausbildung abschließen und arbeiten können.
Nur weil wir, als "gesunde" Menschen das nicht als Normalität ansehen, heißt das noch lange nicht, dass ein behinderter Mensch daran keine Freude hätte.
Die Medizin ist noch lange nicht so weit entwickelt um mit 100%iger Sicherheit sagen zu können, wie sich eine Behinderung im Leben entwickelt. Du bekommst während der Schwangerschaft eine Diganose auf den Tisch bzw vor den Kopf geknallt und die Ärzte erzählen dir etwas von irgendwelchen Prozentzahlen, von Chancen die mal klein oder mal größer ausfallen. Sie prophezeien dir Dinge, von denen sie nur einen Bruchteil wissen. Jeder Mensch ist anders, jeder entwickelt sich anders, auch Ärzte sind keine Hellseher.
Natürlich gibt es Missbildungen, die ein Ungeborenes mit Sicherheit auserhalb des Mutterleibs nicht überleben würde. Das steht aber auf einem anderen Blatt Papier. Die Kraft so ein Baby auf die Welt zu bringen haben wohl wenige, wobei es viele Fälle gibt, in denen so etwas erst spät erkannt wird. Warum auch immer![]()
Wahrscheinlich weil, wie schon gesagt, Ärzte auch nur Vermutungen anstellen können.
Das hast du sehr schön geschrieben,und wir gehören zu den Eltern die es nicht wussten und nicht getan haben das unser Kind nicht gesund ist .
06.10.2015 13:23
hab noch nicht alle Posts gelesen, mache ich gleich. nur soviel: ich bin völlig bei dir. ich finde Rauchen in der Schwangerschaft, sowie im Beisein von Babys und Kindern unter aller Kanone. was aber einfach falsch ist, ist zu behaupten, dass dies oder eine eventuelle Schädigung absichtlich wäre und "mehr als vorsätzlich". ich kenne keinen der sagt "ich rauche um mein Baby zu schädigen". im ärgsten Falle ist es Gleichgültigkeit und damit nur billigend in Kauf nehmen. Böse Absicht ist etwas anderes. aber das nur am Rande...
06.10.2015 13:37
Zitat von не-ваш-дело:
Zitat von Laraliii:
Zitat von Anja_FFM:
Was weißt Du über die Frau, die sich gegen ihr Kind entschieden hat, über ihre Geschichte und ihre Beweggründe? Findest Du eine Verurteilung nicht anmaßend und vermessen.
Der rest ist mir ehrlich zu pathetisch, hoch sitzend geschrieben. Es klingt als würdest Du alles durchschauen und wissen, was bei jedem Sache ist. Was meinst Du damit bezwecken. Glaubst Du , dass Du damit jemanden aufweckst oder ist es einfach Deine Analyse der Situation.
Vielleicht verstehe ich es auch nur nicht, weil ich keine Kinder habe, aber der Ton, der in dem ThreD mitschwingt, gefällt mir nicht.
So Marie ... Und was wolltest Du schreiben?
Naja ich hab nie geschrieben, dass ich weiß was Sache ist.
Wenn sich diese Mutter gegen IHR KIND entscheidet, weil es das Downsyndrom hatte, dann, ja, ich verurteile diese Mutter schon ein bisschen. Klar kann es nicht jeder und nicht jeder ist stark genug ein Baby mit Behinderung groß zu ziehen, doch heißt das denn automatisch, dass man es abgeben muss? Sie hatte doch ihren Mann (von dem sie sich scheiden ließ, weil ER es behalten hat) und hätte auch sonstige Hilfe in Anspruch nehmen können. (Zumal sind Kinder mit Downsyndrom nicht zwangsläufig derart belastend. Es kommt immer auf den Grad der Behinderung an ect)
Nach der Geburt meiner Kleinen hieß es, sie habe vermutlich das Downsydrom. Alles an ihr hat darauf hingedeutet und erst ein Bluttest konnte uns bestätigen, dass sie gesund ist.
Ob es ein Schock für mich war? Ja. Meine Welt ist zusammengebrochen.
Hätte ich mein Kind, das 10 Monte in mir herangewachsen war und auf das ich mehr gefreut habe als auf alles andere, deshalb weniger geliebt? NEIN!
Sie wäre trotzdem mein Baby gewesen und ich hätte sie genauso geliebt wie ich sie jetzt liebe!
Aufwecken will ich niemanden, denn ich habe gelernt, dass es die Leute sowieso nicht sonderlich interessiert, wenn man ihnen zu erklären versucht, warum das, was sie tun, ihrem Baby schadet.
Im Gegenteil: man wird sogar "dumm angemacht"
Ich habe lediglich meinem Ärger und meinem Unverständnis etwas Luft machen wollen![]()
Und ja, ich verurteile Menschen, die mit Baby im Bauch und / oder in unmittelbarer Anwesenheit des Kindes rauchen. Das gebe ich auch gerne zu.
Ich würde ehrlich gesagt NIEMALS ein pehindertes Kind zur Welt bringen, sobald ich erfahren würde das mein Kind zum größten Teil Behinderung haben wird..würde ich mich sofort gegen das Kind Entscheid. Warum? - weil ich es nicht ertragen könnte mein Kind so zu sehen, das mein Kind niemals vernünftiges leben haben wird, wohl nie eine Familie haben wird....all das wäre zu unerträglich. Vorallem was denken sich die Mütter dabei so ein Kind auf die Welt zu bringen? Denken Sie in erster Linie an das Kind? ...Nein,nein an das Kind denken die dabei kein Stück "nur an ihr eigenes gewissen" nicht damit leben zu können "wenn sie es abtreiben" Aber gut das sieht auch jeder anders, aber dies ist meine Meinung.
In solchen Momenten schäme ich mich, ein Mensch zu sein.
06.10.2015 14:11
Zitat von не-ваш-дело:also mein behinderter Sohn hat ein vernünftiges leben und ist wahrscheinlich glücklicher als du und viele andere Menschen.....
Zitat von Laraliii:
Zitat von Anja_FFM:
Was weißt Du über die Frau, die sich gegen ihr Kind entschieden hat, über ihre Geschichte und ihre Beweggründe? Findest Du eine Verurteilung nicht anmaßend und vermessen.
Der rest ist mir ehrlich zu pathetisch, hoch sitzend geschrieben. Es klingt als würdest Du alles durchschauen und wissen, was bei jedem Sache ist. Was meinst Du damit bezwecken. Glaubst Du , dass Du damit jemanden aufweckst oder ist es einfach Deine Analyse der Situation.
Vielleicht verstehe ich es auch nur nicht, weil ich keine Kinder habe, aber der Ton, der in dem ThreD mitschwingt, gefällt mir nicht.
So Marie ... Und was wolltest Du schreiben?
Naja ich hab nie geschrieben, dass ich weiß was Sache ist.
Wenn sich diese Mutter gegen IHR KIND entscheidet, weil es das Downsyndrom hatte, dann, ja, ich verurteile diese Mutter schon ein bisschen. Klar kann es nicht jeder und nicht jeder ist stark genug ein Baby mit Behinderung groß zu ziehen, doch heißt das denn automatisch, dass man es abgeben muss? Sie hatte doch ihren Mann (von dem sie sich scheiden ließ, weil ER es behalten hat) und hätte auch sonstige Hilfe in Anspruch nehmen können. (Zumal sind Kinder mit Downsyndrom nicht zwangsläufig derart belastend. Es kommt immer auf den Grad der Behinderung an ect)
Nach der Geburt meiner Kleinen hieß es, sie habe vermutlich das Downsydrom. Alles an ihr hat darauf hingedeutet und erst ein Bluttest konnte uns bestätigen, dass sie gesund ist.
Ob es ein Schock für mich war? Ja. Meine Welt ist zusammengebrochen.
Hätte ich mein Kind, das 10 Monte in mir herangewachsen war und auf das ich mehr gefreut habe als auf alles andere, deshalb weniger geliebt? NEIN!
Sie wäre trotzdem mein Baby gewesen und ich hätte sie genauso geliebt wie ich sie jetzt liebe!
Aufwecken will ich niemanden, denn ich habe gelernt, dass es die Leute sowieso nicht sonderlich interessiert, wenn man ihnen zu erklären versucht, warum das, was sie tun, ihrem Baby schadet.
Im Gegenteil: man wird sogar "dumm angemacht"
Ich habe lediglich meinem Ärger und meinem Unverständnis etwas Luft machen wollen![]()
Und ja, ich verurteile Menschen, die mit Baby im Bauch und / oder in unmittelbarer Anwesenheit des Kindes rauchen. Das gebe ich auch gerne zu.
Ich würde ehrlich gesagt NIEMALS ein pehindertes Kind zur Welt bringen, sobald ich erfahren würde das mein Kind zum größten Teil Behinderung haben wird..würde ich mich sofort gegen das Kind Entscheid. Warum? - weil ich es nicht ertragen könnte mein Kind so zu sehen, das mein Kind niemals vernünftiges leben haben wird, wohl nie eine Familie haben wird....all das wäre zu unerträglich. Vorallem was denken sich die Mütter dabei so ein Kind auf die Welt zu bringen? Denken Sie in erster Linie an das Kind? ...Nein,nein an das Kind denken die dabei kein Stück "nur an ihr eigenes gewissen" nicht damit leben zu können "wenn sie es abtreiben" Aber gut das sieht auch jeder anders, aber dies ist meine Meinung.
da gibt es wirklich nichts zu bemitleiden,aber klar hat jeder das recht sich dagegen zu entscheiden,und ich würdedas vermutlich auch bei einem nicht lebensfähigen kKind tun,aber bei "normalen"bBehinderungen nicht.....
06.10.2015 14:24
Zitat von Lana_Fey:
Zitat von не-ваш-дело:
Zitat von Laraliii:
Zitat von Anja_FFM:
Was weißt Du über die Frau, die sich gegen ihr Kind entschieden hat, über ihre Geschichte und ihre Beweggründe? Findest Du eine Verurteilung nicht anmaßend und vermessen.
Der rest ist mir ehrlich zu pathetisch, hoch sitzend geschrieben. Es klingt als würdest Du alles durchschauen und wissen, was bei jedem Sache ist. Was meinst Du damit bezwecken. Glaubst Du , dass Du damit jemanden aufweckst oder ist es einfach Deine Analyse der Situation.
Vielleicht verstehe ich es auch nur nicht, weil ich keine Kinder habe, aber der Ton, der in dem ThreD mitschwingt, gefällt mir nicht.
So Marie ... Und was wolltest Du schreiben?
Naja ich hab nie geschrieben, dass ich weiß was Sache ist.
Wenn sich diese Mutter gegen IHR KIND entscheidet, weil es das Downsyndrom hatte, dann, ja, ich verurteile diese Mutter schon ein bisschen. Klar kann es nicht jeder und nicht jeder ist stark genug ein Baby mit Behinderung groß zu ziehen, doch heißt das denn automatisch, dass man es abgeben muss? Sie hatte doch ihren Mann (von dem sie sich scheiden ließ, weil ER es behalten hat) und hätte auch sonstige Hilfe in Anspruch nehmen können. (Zumal sind Kinder mit Downsyndrom nicht zwangsläufig derart belastend. Es kommt immer auf den Grad der Behinderung an ect)
Nach der Geburt meiner Kleinen hieß es, sie habe vermutlich das Downsydrom. Alles an ihr hat darauf hingedeutet und erst ein Bluttest konnte uns bestätigen, dass sie gesund ist.
Ob es ein Schock für mich war? Ja. Meine Welt ist zusammengebrochen.
Hätte ich mein Kind, das 10 Monte in mir herangewachsen war und auf das ich mehr gefreut habe als auf alles andere, deshalb weniger geliebt? NEIN!
Sie wäre trotzdem mein Baby gewesen und ich hätte sie genauso geliebt wie ich sie jetzt liebe!
Aufwecken will ich niemanden, denn ich habe gelernt, dass es die Leute sowieso nicht sonderlich interessiert, wenn man ihnen zu erklären versucht, warum das, was sie tun, ihrem Baby schadet.
Im Gegenteil: man wird sogar "dumm angemacht"
Ich habe lediglich meinem Ärger und meinem Unverständnis etwas Luft machen wollen![]()
Und ja, ich verurteile Menschen, die mit Baby im Bauch und / oder in unmittelbarer Anwesenheit des Kindes rauchen. Das gebe ich auch gerne zu.
Ich würde ehrlich gesagt NIEMALS ein pehindertes Kind zur Welt bringen, sobald ich erfahren würde das mein Kind zum größten Teil Behinderung haben wird..würde ich mich sofort gegen das Kind Entscheid. Warum? - weil ich es nicht ertragen könnte mein Kind so zu sehen, das mein Kind niemals vernünftiges leben haben wird, wohl nie eine Familie haben wird.... all das wäre zu unerträglich. Vorallem was denken sich die Mütter dabei so ein Kind auf die Welt zu bringen? Denken Sie in erster Linie an das Kind? ...Nein,nein an das Kind denken die dabei kein Stück "nur an ihr eigenes gewissen" nicht damit leben zu können "wenn sie es abtreiben" Aber gut das sieht auch jeder anders, aber dies ist meine Meinung.
Wohl auch ein Stück weit für dich.
Ein behindertes Kind, welches beeinträchtigt auf die Welt kommt, kennt nichts anderes. Es weiß nicht was normal wäre, was für uns bzw für dich normal ist!
Es lernt mit seiner Behinderung, es wächst mit seiner Behinderung, es lebt mit seiner Behinderung. Ihm wird nichts weggenommen, sondern nur eine Chance auf ein Leben geschenkt.
Es gibt Einrichtungen für solche Menschen. Gruppen für beeinträchtigte Kinder, Firmen in denen Behinderte eine Ausbildung abschließen und arbeiten können.
Nur weil wir, als "gesunde" Menschen das nicht als Normalität ansehen, heißt das noch lange nicht, dass ein behinderter Mensch daran keine Freude hätte.
Die Medizin ist noch lange nicht so weit entwickelt um mit 100%iger Sicherheit sagen zu können, wie sich eine Behinderung im Leben entwickelt. Du bekommst während der Schwangerschaft eine Diganose auf den Tisch bzw vor den Kopf geknallt und die Ärzte erzählen dir etwas von irgendwelchen Prozentzahlen, von Chancen die mal klein oder mal größer ausfallen. Sie prophezeien dir Dinge, von denen sie nur einen Bruchteil wissen. Jeder Mensch ist anders, jeder entwickelt sich anders, auch Ärzte sind keine Hellseher.
Natürlich gibt es Missbildungen, die ein Ungeborenes mit Sicherheit auserhalb des Mutterleibs nicht überleben würde. Das steht aber auf einem anderen Blatt Papier. Die Kraft so ein Baby auf die Welt zu bringen haben wohl wenige, wobei es viele Fälle gibt, in denen so etwas erst spät erkannt wird. Warum auch immer![]()
Wahrscheinlich weil, wie schon gesagt, Ärzte auch nur Vermutungen anstellen können.
Ich denke da sollte man aber unterscheiden zwishen "Kinder die nicht lebensfähig werden" und "Kinder mit Behinderung". Da liegt in meinen Augen ein himmelweiter Unterschied
Menschen mit Downsydrom sind nämlich ganz und gar nicht nicht lebensfähig und können sogar im Leben was erreichen. Es gibt sogar einen Professor mit Downsyndrom und eine Zeitung, die nur von Menschen mit Downsyndrom geschrieben wird....
Es gibt zwar auch Behinderungen, die weitaus schlimmer sind und die die Menschen auch in gewisser Weise einschränken, aber dennoch denke ich, dass diese Menschen ein Recht auf Leben haben
Natürlich...wenn ich erfahren würde, dass mein Baby gar nicht erst leben KÖNNTE, würde ich mir sicher auch meine Gedanken machen, ob ich es austragen würde.
Aber das sollte jetzt hier keine Grundsatzdiskussion über Babys mit Behinderung werden ^^
Es ging mir nur drum, dass manche Babys eben so zur Welt kommen (weil es eben so ist), manche Mütter sich aber anmaßen, ihre Kinder absichtlich zu gefährden
06.10.2015 14:28
Zitat von Anja_FFM:
Was weißt Du über die Frau, die sich gegen ihr Kind entschieden hat, über ihre Geschichte und ihre Beweggründe? Findest Du eine Verurteilung nicht anmaßend und vermessen.
Der rest ist mir ehrlich zu pathetisch, hoch sitzend geschrieben. Es klingt als würdest Du alles durchschauen und wissen, was bei jedem Sache ist. Was meinst Du damit bezwecken. Glaubst Du , dass Du damit jemanden aufweckst oder ist es einfach Deine Analyse der Situation.
Vielleicht verstehe ich es auch nur nicht, weil ich keine Kinder habe, aber der Ton, der in dem ThreD mitschwingt, gefällt mir nicht.
So Marie ... Und was wolltest Du schreiben?
Finde ich auch.....
Ich rauche nicht und hab leider auch schon 3 sternenkinder, aber das gibt mir doch lange nicht das Recht über irgendeine Mutter zu urteilen.
Schaut doch einfach auf euren eigenen M..... und jeder ist zufrieden.
06.10.2015 14:29
Zitat von KatiKaboom:
hab noch nicht alle Posts gelesen, mache ich gleich. nur soviel: ich bin völlig bei dir. ich finde Rauchen in der Schwangerschaft, sowie im Beisein von Babys und Kindern unter aller Kanone. was aber einfach falsch ist, ist zu behaupten, dass dies oder eine eventuelle Schädigung absichtlich wäre und "mehr als vorsätzlich". ich kenne keinen der sagt "ich rauche um mein Baby zu schädigen". im ärgsten Falle ist es Gleichgültigkeit und damit nur billigend in Kauf nehmen. Böse Absicht ist etwas anderes. aber das nur am Rande...
Nun ja, aber WENN das Baby dann, nur als Beispiel, zu früh kommt und evtl Schäden davon trägt, kann diese Mutter nicht sagen "ich habe alles getan, dass mein Kind gesund ist", oder?
Was sie aber sagen kann, ist: "Ich habe geraucht und DESHALB ist mein Baby krank" Und das ist für mich leider schon "mehr als vorsätzlich".
06.10.2015 14:53
Zitat von Christen:
Zitat von не-ваш-дело:also mein behinderter Sohn hat ein vernünftiges leben und ist wahrscheinlich glücklicher als du und viele andere Menschen.....
Zitat von Laraliii:
Zitat von Anja_FFM:
Was weißt Du über die Frau, die sich gegen ihr Kind entschieden hat, über ihre Geschichte und ihre Beweggründe? Findest Du eine Verurteilung nicht anmaßend und vermessen.
Der rest ist mir ehrlich zu pathetisch, hoch sitzend geschrieben. Es klingt als würdest Du alles durchschauen und wissen, was bei jedem Sache ist. Was meinst Du damit bezwecken. Glaubst Du , dass Du damit jemanden aufweckst oder ist es einfach Deine Analyse der Situation.
Vielleicht verstehe ich es auch nur nicht, weil ich keine Kinder habe, aber der Ton, der in dem ThreD mitschwingt, gefällt mir nicht.
So Marie ... Und was wolltest Du schreiben?
Naja ich hab nie geschrieben, dass ich weiß was Sache ist.
Wenn sich diese Mutter gegen IHR KIND entscheidet, weil es das Downsyndrom hatte, dann, ja, ich verurteile diese Mutter schon ein bisschen. Klar kann es nicht jeder und nicht jeder ist stark genug ein Baby mit Behinderung groß zu ziehen, doch heißt das denn automatisch, dass man es abgeben muss? Sie hatte doch ihren Mann (von dem sie sich scheiden ließ, weil ER es behalten hat) und hätte auch sonstige Hilfe in Anspruch nehmen können. (Zumal sind Kinder mit Downsyndrom nicht zwangsläufig derart belastend. Es kommt immer auf den Grad der Behinderung an ect)
Nach der Geburt meiner Kleinen hieß es, sie habe vermutlich das Downsydrom. Alles an ihr hat darauf hingedeutet und erst ein Bluttest konnte uns bestätigen, dass sie gesund ist.
Ob es ein Schock für mich war? Ja. Meine Welt ist zusammengebrochen.
Hätte ich mein Kind, das 10 Monte in mir herangewachsen war und auf das ich mehr gefreut habe als auf alles andere, deshalb weniger geliebt? NEIN!
Sie wäre trotzdem mein Baby gewesen und ich hätte sie genauso geliebt wie ich sie jetzt liebe!
Aufwecken will ich niemanden, denn ich habe gelernt, dass es die Leute sowieso nicht sonderlich interessiert, wenn man ihnen zu erklären versucht, warum das, was sie tun, ihrem Baby schadet.
Im Gegenteil: man wird sogar "dumm angemacht"
Ich habe lediglich meinem Ärger und meinem Unverständnis etwas Luft machen wollen![]()
Und ja, ich verurteile Menschen, die mit Baby im Bauch und / oder in unmittelbarer Anwesenheit des Kindes rauchen. Das gebe ich auch gerne zu.
Ich würde ehrlich gesagt NIEMALS ein pehindertes Kind zur Welt bringen, sobald ich erfahren würde das mein Kind zum größten Teil Behinderung haben wird..würde ich mich sofort gegen das Kind Entscheid. Warum? - weil ich es nicht ertragen könnte mein Kind so zu sehen, das mein Kind niemals vernünftiges leben haben wird, wohl nie eine Familie haben wird....all das wäre zu unerträglich. Vorallem was denken sich die Mütter dabei so ein Kind auf die Welt zu bringen? Denken Sie in erster Linie an das Kind? ...Nein,nein an das Kind denken die dabei kein Stück "nur an ihr eigenes gewissen" nicht damit leben zu können "wenn sie es abtreiben" Aber gut das sieht auch jeder anders, aber dies ist meine Meinung.
da gibt es wirklich nichts zu bemitleiden,aber klar hat jeder das recht sich dagegen zu entscheiden,und ich würdedas vermutlich auch bei einem nicht lebensfähigen kKind tun,aber bei "normalen"bBehinderungen nicht.....
Bei einer normalen Behinderung, würde ich ein Kind auch nicht abtreiben! I aber wenn ein Arzt mir sagen würde " ihr kind wird zu 80-90% Behinderung tragen" ja da würde ich mich für eine Abtreibung entscheiden. Und nein ich finde nicht, das ein Kind so vernünftiges leben haben kann (auch wenn er es nicht anders kennt) die Kinder leiden . Aber wie ich schon sagte ..dies ist meine Meinung!
06.10.2015 16:44
Zitat von не-ваш-дело:wieviele behinderte Kinder kennst du?
Zitat von Christen:
Zitat von не-ваш-дело:also mein behinderter Sohn hat ein vernünftiges leben und ist wahrscheinlich glücklicher als du und viele andere Menschen.....
Zitat von Laraliii:
...
Ich würde ehrlich gesagt NIEMALS ein pehindertes Kind zur Welt bringen, sobald ich erfahren würde das mein Kind zum größten Teil Behinderung haben wird..würde ich mich sofort gegen das Kind Entscheid. Warum? - weil ich es nicht ertragen könnte mein Kind so zu sehen, das mein Kind niemals vernünftiges leben haben wird, wohl nie eine Familie haben wird....all das wäre zu unerträglich. Vorallem was denken sich die Mütter dabei so ein Kind auf die Welt zu bringen? Denken Sie in erster Linie an das Kind? ...Nein,nein an das Kind denken die dabei kein Stück "nur an ihr eigenes gewissen" nicht damit leben zu können "wenn sie es abtreiben" Aber gut das sieht auch jeder anders, aber dies ist meine Meinung.
da gibt es wirklich nichts zu bemitleiden,aber klar hat jeder das recht sich dagegen zu entscheiden,und ich würdedas vermutlich auch bei einem nicht lebensfähigen kKind tun,aber bei "normalen"bBehinderungen nicht.....
Bei einer normalen Behinderung, würde ich ein Kind auch nicht abtreiben! I aber wenn ein Arzt mir sagen würde " ihr kind wird zu 80-90% Behinderung tragen" ja da würde ich mich für eine Abtreibung entscheiden. Und nein ich finde nicht, das ein Kind so vernünftiges leben haben kann (auch wenn er es nicht anders kennt) die Kinder leiden . Aber wie ich schon sagte ..dies ist meine Meinung!
06.10.2015 16:58
Zitat von не-ваш-дело:
Ich würde ehrlich gesagt NIEMALS ein pehindertes Kind zur Welt bringen, sobald ich erfahren würde das mein Kind zum größten Teil Behinderung haben wird..würde ich mich sofort gegen das Kind Entscheid. Warum? - weil ich es nicht ertragen könnte mein Kind so zu sehen, das mein Kind niemals vernünftiges leben haben wird, wohl nie eine Familie haben wird....all das wäre zu unerträglich. Vorallem was denken sich die Mütter dabei so ein Kind auf die Welt zu bringen? Denken Sie in erster Linie an das Kind? ...Nein,nein an das Kind denken die dabei kein Stück "nur an ihr eigenes gewissen" nicht damit leben zu können "wenn sie es abtreiben" Aber gut das sieht auch jeder anders, aber dies ist meine Meinung.
Woher willst du wissen was in einem behinderten Menschen vor geht? Viele sind viel glücklicher als manch gesunder Mensch vorallem auch Menschen mit Down Syndrom die ein ganz normales Leben führen. Gibt es sogar Berühmte Menschen im Theater z.B.
Keiner kann in die Seelen hinein schauen und wenn sich jemand dafür entscheidet ist es eher viel viel mehr an Lebensaufgabe gebunden und ich denke nicht das diese Menschen da nur an sich selbst denken...in wie weit eine behinderung geht kannst du ja erst beurteilen wenn du das schon mal durch lebt hast. Auch Menschen mit Handicap sind Seelen...Ich finde so etwas immer grausam zu lesen...aber ist halt deine Meinung aber ich finde trotzdem das du dich nicht hineinversetzen kannst in so eine Situation daher weißt du doch gar nicht ob du dich überhaupt gegen das Kind entscheiden würdest...der Kopf sagt viel...
06.10.2015 17:09
Zitat von не-ваш-дело:
Bei einer normalen Behinderung, würde ich ein Kind auch nicht abtreiben! I aber wenn ein Arzt mir sagen würde " ihr kind wird zu 80-90% Behinderung tragen" ja da würde ich mich für eine Abtreibung entscheiden. Und nein ich finde nicht, das ein Kind so vernünftiges leben haben kann (auch wenn er es nicht anders kennt) die Kinder leiden . Aber wie ich schon sagte ..dies ist meine Meinung!
Und sehe es doch mal mit mehreren Augen, was wäre wenn dein Kind urplötzlich ein Unfall hat und es ist zu 90% behindert würdest du dich dann auch gegen dein Kind entscheiden?( Weil es viel mehr Fälle gibt in dem Kinder nicht behindert geboren sondern erst im Leben entstehen an Krankheiten/ Behinderungen). In den einen Fall ist es in deinen Bauch Leib und Seele und in diesem Fall ist es am Leben und atmet.Ist beides eigentlich sehr identisch nur das es eine andere Zeit ist wo dieser Mensch in dein Leben kommt. Sorry das ich so direkt frage aber das ist eine wichtige Frage finde ich die du dir stellen solltest wenn du Kinder hast oder bekommen möchtest
06.10.2015 17:11
Zitat von Shayana:
Zitat von не-ваш-дело:
Ich würde ehrlich gesagt NIEMALS ein pehindertes Kind zur Welt bringen, sobald ich erfahren würde das mein Kind zum größten Teil Behinderung haben wird..würde ich mich sofort gegen das Kind Entscheid. Warum? - weil ich es nicht ertragen könnte mein Kind so zu sehen, das mein Kind niemals vernünftiges leben haben wird, wohl nie eine Familie haben wird....all das wäre zu unerträglich. Vorallem was denken sich die Mütter dabei so ein Kind auf die Welt zu bringen? Denken Sie in erster Linie an das Kind? ...Nein,nein an das Kind denken die dabei kein Stück "nur an ihr eigenes gewissen" nicht damit leben zu können "wenn sie es abtreiben" Aber gut das sieht auch jeder anders, aber dies ist meine Meinung.
Woher willst du wissen was in einem behinderten Menschen vor geht? Viele sind viel glücklicher als manch gesunder Mensch vorallem auch Menschen mit Down Syndrom die ein ganz normales Leben führen. Gibt es sogar Berühmte Menschen im Theater z.B.
Keiner kann in die Seelen hinein schauen und wenn sich jemand dafür entscheidet ist es eher viel viel mehr an Lebensaufgabe gebunden und ich denke nicht das diese Menschen da nur an sich selbst denken...in wie weit eine behinderung geht kannst du ja erst beurteilen wenn du das schon mal durch lebt hast. Auch Menschen mit Handicap sind Seelen...Ich finde so etwas immer grausam zu lesen...aber ist halt deine Meinung aber ich finde trotzdem das du dich nicht hineinversetzen kannst in so eine Situation daher weißt du doch gar nicht ob du dich überhaupt gegen das Kind entscheiden würdest...der Kopf sagt viel...![]()
Ja hast recht, ich kann es nicht wissen.
Ich denke mir einfach, das ich dann Abtreiben würde. Ich weiß das es viele schlimm von mir finden. Aber es gibt Leute die treiben ab, weil es nicht momentan "passt" und sogar das verurteile ich nicht ..obwohl ich in so einem Fall gegen Abtreibung bin. Aber letztendlich muss ja jeder für sich selbst entscheiden!
06.10.2015 17:13
Zitat von Shayana:
Zitat von не-ваш-дело:
Bei einer normalen Behinderung, würde ich ein Kind auch nicht abtreiben! I aber wenn ein Arzt mir sagen würde " ihr kind wird zu 80-90% Behinderung tragen" ja da würde ich mich für eine Abtreibung entscheiden. Und nein ich finde nicht, das ein Kind so vernünftiges leben haben kann (auch wenn er es nicht anders kennt) die Kinder leiden . Aber wie ich schon sagte ..dies ist meine Meinung!
Und sehe es doch mal mit mehreren Augen, was wäre wenn dein Kind urplötzlich ein Unfall hat und es ist zu 90% behindert würdest du dich dann auch gegen dein Kind entscheiden?( Weil es viel mehr Fälle gibt in dem Kinder nicht behindert geboren sondern erst im Leben entstehen an Krankheiten/ Behinderungen). In den einen Fall ist es in deinen Bauch Leib und Seele und in diesem Fall ist es am Leben und atmet.Ist beides eigentlich sehr identisch nur das es eine andere Zeit ist wo dieser Mensch in dein Leben kommt. Sorry das ich so direkt frage aber das ist eine wichtige Frage finde ich die du dir stellen solltest wenn du Kinder hast oder bekommen möchtest![]()
das frage ich mich bei sowas auch immer... ich würde meine tochter ja jetzt auch nicht in die mültonne werfen sollte sie morgen die treppe runterfallen und behindert sein (sorry das ich das so krass ausdrücke aber so verbildlicht man es am besten)
es gibt mit sicherheit situaionen in denen ich mich evtl auch zu ner abtreinung entscheiden würde aber ein kind mit down syndrom oder nem fehlenden körperteil z.b. würde ich bekommen. aber so lange ich nicht vor der entscheidung stehe kann ich mich da echt schwer reinversetzen.
06.10.2015 17:15
Zitat von не-ваш-дело:
Zitat von Shayana:
Zitat von не-ваш-дело:
Ich würde ehrlich gesagt NIEMALS ein pehindertes Kind zur Welt bringen, sobald ich erfahren würde das mein Kind zum größten Teil Behinderung haben wird..würde ich mich sofort gegen das Kind Entscheid. Warum? - weil ich es nicht ertragen könnte mein Kind so zu sehen, das mein Kind niemals vernünftiges leben haben wird, wohl nie eine Familie haben wird....all das wäre zu unerträglich. Vorallem was denken sich die Mütter dabei so ein Kind auf die Welt zu bringen? Denken Sie in erster Linie an das Kind? ...Nein,nein an das Kind denken die dabei kein Stück "nur an ihr eigenes gewissen" nicht damit leben zu können "wenn sie es abtreiben" Aber gut das sieht auch jeder anders, aber dies ist meine Meinung.
Woher willst du wissen was in einem behinderten Menschen vor geht? Viele sind viel glücklicher als manch gesunder Mensch vorallem auch Menschen mit Down Syndrom die ein ganz normales Leben führen. Gibt es sogar Berühmte Menschen im Theater z.B.
Keiner kann in die Seelen hinein schauen und wenn sich jemand dafür entscheidet ist es eher viel viel mehr an Lebensaufgabe gebunden und ich denke nicht das diese Menschen da nur an sich selbst denken...in wie weit eine behinderung geht kannst du ja erst beurteilen wenn du das schon mal durch lebt hast. Auch Menschen mit Handicap sind Seelen...Ich finde so etwas immer grausam zu lesen...aber ist halt deine Meinung aber ich finde trotzdem das du dich nicht hineinversetzen kannst in so eine Situation daher weißt du doch gar nicht ob du dich überhaupt gegen das Kind entscheiden würdest...der Kopf sagt viel...![]()
Ja hast recht, ich kann es nicht wissen.
Ich denke mir einfach, das ich dann Abtreiben würde. Ich weiß das es viele schlimm von mir finden. Aber es gibt Leute die treiben ab, weil es nicht momentan "passt" und sogar das verurteile ich nicht ..obwohl ich in so einem Fall gegen Abtreibung bin. Aber letztendlich muss ja jeder für sich selbst entscheiden!
Ich verurteile das auch nicht sie wissen es halt in dieser Zeit nicht besser damit umzugehen mit dieser Aufgabe die zu ihnen gekommen ist. Abtreibung ist halt immer so ein gespaltenes Thema. Viele haben sehr große Angst. Alle Menschen haben vor irgendwas Angst. Und entscheidet sich entweder für die Flucht oder für den Kampf. Das ist "menschlich" aber in Deutschland brauch sich eigentlich keiner Gedanken machen weil da wirklich überall ( wenn es die Frau in Erfahrung gebracht hat) Unterstützung bekommt.
06.10.2015 17:19
Zitat von Laraliii:
Zitat von KatiKaboom:
hab noch nicht alle Posts gelesen, mache ich gleich. nur soviel: ich bin völlig bei dir. ich finde Rauchen in der Schwangerschaft, sowie im Beisein von Babys und Kindern unter aller Kanone. was aber einfach falsch ist, ist zu behaupten, dass dies oder eine eventuelle Schädigung absichtlich wäre und "mehr als vorsätzlich". ich kenne keinen der sagt "ich rauche um mein Baby zu schädigen". im ärgsten Falle ist es Gleichgültigkeit und damit nur billigend in Kauf nehmen. Böse Absicht ist etwas anderes. aber das nur am Rande...
Nun ja, aber WENN das Baby dann, nur als Beispiel, zu früh kommt und evtl Schäden davon trägt, kann diese Mutter nicht sagen "ich habe alles getan, dass mein Kind gesund ist", oder?
Was sie aber sagen kann, ist: "Ich habe geraucht und DESHALB ist mein Baby krank" Und das ist für mich leider schon "mehr als vorsätzlich".
für mich nicht. "mehr als vorsätzlich" gibt es an sich eh nicht. gibt da zwar Abstufungen, aber das führt zu weit. wenn man es denn so ausdrücken möchte wäre das immer noch erst dann der Fall, wenn die Mutter in schädigungsabsicht raucht. nicht, wenn sie Schädigungen einfach nur in Kauf nimmt.
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