Mütter- und Schwangerenforum

Stillen?? JA oder Nein???

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SpieloReloaded
14096 Beiträge
12.04.2012 10:12
Zitat von Mausi88:

Zitat von SpieloReloaded:

Zitat von Mausi88:

Bitteschön.

Für mich machts halt keinen Unterschied ob stillen oder Flasche, für mich ist keines davon schlechter, sondern beides gleich gut.

Dann belüg dich ruhig weiter. Fakten scheinst du ja gänzlich zu ignorieren.


Nein, wenns welche sind die man sieht und merkt, ok, aber ich seh keinen Unterschied zwischen Still-und Flaschenkindern.

Dann geh mit Formula in ein Labor und lass sie gemeinsam mit Muttermilch untersuchen. Wenn du es dann erst glaubst.
12.04.2012 10:15
Zitat von SpieloReloaded:

Zitat von Mausi88:

Zitat von SpieloReloaded:

Zitat von Mausi88:

Bitteschön.

Für mich machts halt keinen Unterschied ob stillen oder Flasche, für mich ist keines davon schlechter, sondern beides gleich gut.

Dann belüg dich ruhig weiter. Fakten scheinst du ja gänzlich zu ignorieren.


Nein, wenns welche sind die man sieht und merkt, ok, aber ich seh keinen Unterschied zwischen Still-und Flaschenkindern.

Dann geh mit Formula in ein Labor und lass sie gemeinsam mit Muttermilch untersuchen. Wenn du es dann erst glaubst.


Kann schon sein das die "Inhaltsstoffe" nicht ganz gleich sind, aber man merkt im normalen Leben keinen Unterschied zwischen Still-und Flaschenkindern, darauf kommts mir an.
SpieloReloaded
14096 Beiträge
12.04.2012 10:22
Zitat von Mausi88:

Zitat von SpieloReloaded:

Zitat von Mausi88:

Zitat von SpieloReloaded:

Zitat von Mausi88:

Bitteschön.

Für mich machts halt keinen Unterschied ob stillen oder Flasche, für mich ist keines davon schlechter, sondern beides gleich gut.

Dann belüg dich ruhig weiter. Fakten scheinst du ja gänzlich zu ignorieren.


Nein, wenns welche sind die man sieht und merkt, ok, aber ich seh keinen Unterschied zwischen Still-und Flaschenkindern.

Dann geh mit Formula in ein Labor und lass sie gemeinsam mit Muttermilch untersuchen. Wenn du es dann erst glaubst.


Kann schon sein das die "Inhaltsstoffe" nicht ganz gleich sind, aber man merkt im normalen Leben keinen Unterschied zwischen Still-und Flaschenkindern, darauf kommts mir an.

Eben doch. Es gibt genügend Studien, die Unterschiede aufzeigen. Das ist ja das Interessante an Studien, dass sie in der Regel eine breite Masse untersucht. Dass immer mal Testpersonen aus der Reihe fallen und es möglich ist, dass genau zwei Testpersonen dem Gegenteil des Studienergebnisses entsprechen, kann doch mal passieren. Sagt doch keiner, dass die Ergebnisse auf alle Testpersonen gleichermaßen zutreffen.
Und die Studien zeigen nunmal, dass Flaschenkinder häufiger zu Fettleibigkeit im Erwachsenenalter, zu Mittelohrentzündungen im Kindesalter und Verdauungserkrankungen neigen als gestillte Kinder. Ebenso steigt zum Beispiel das Krebsrisiko bei der Mutter je kürzer sie stillt. Das sind alles Tatsachen.
Auch Stillkinder können später fett sein und Stillmütter können auch Krebs bekommen, aber das Risiko ist eben bei Flaschenkindern und -müttern höher. Das muss man so akzeptieren und anerkennen. Darum geht es. Das kann man nicht wegdiskutieren.
12.04.2012 10:22
Zitat von SpieloReloaded:

Zitat von finn2011:

Ich meine klar ist MUMI das Beste fürs Kind, das kann man nicht bestreiten und ich habe selbsr gerne gestillt. Aber wieso immer dieser Kampf? Flasche vs. Stillen? Muss doch jeder selbst wissen, mit was es ihm am Besten geht. Was bringt einem Baby eine vollkommen fertige und gestresste Mutter, die eigentlich gar nicht stillen mag? Ich finde das unnötig, wir alle sind Mütter und wollen das Beste für unser Kind. Als wenn man an sowas festmachen könnte, wer eine besser Mutter ist.

Also, wer hat denn hier wortwörtlich geschrieben und es ernst gemeint, dass Still- oder Flaschenmütter bessere Mütter sind?
Ich finde es nur schlimm, dass man nicht zu seiner Entscheidung stehen kann und sagt "Ja, Formula ist schlechter als Muttermilch, das weiß ich, aber ich mache es dennoch so, weil für unsere gesamte Familie das die bessere Entscheidung ist.".
Ich habe auf anderen Gebieten auch bewusst gegen die Empfehlungen gearbeitet und bin damit Risiken eingegangen, aber ich habe mir nicht in die Tasche gelogen und alle Fakten ins Lächerliche gezogen, sondern gesagt, dass mir das Risiko bewusst ist, ich es aber in Kauf nehmen muss, weil wir sonst ganz andere (schwerwiegendere) Probleme bekommen. Ich muss in der Gesamtheit denken und nicht nur im Kleinen (beschränkten Universum mit Erde als Scheibe) - der Familie zuliebe.
Warum geht das nicht? Warum muss man einen Weg einschlagen, der unter wichtigen Aspekten gesehen nachweislich schlechter ist, und kann nicht dazu stehen? Kein Rückgrat? Nicht kritikfähig?


ja, klar ist der Weg der Flaschenmilch schlechter als der des Stillens, keine Frage. Und ich meine die Leute stehen an sich ja auch dazu, viele haben ja auch vorher gestillt, es versucht und, das ist das was zählt. Ich fande es hier nur schon auffällig, wie manche Stillmamas hier auf die Flaschenmamas losgegangen sind. Von wegen stärkere Bindung. Ich kenne den Unterschied, ich habe gestillt und Flasche gegeben und ja das Stillen war näher und schöner für mich, aber trotzdem hat ein Stillkind ja nicht gleich eine engere Bindung zur Mutter, als ein Flaschenkind.
SpieloReloaded
14096 Beiträge
12.04.2012 10:27
Zitat von finn2011:

Zitat von SpieloReloaded:

Zitat von finn2011:

Ich meine klar ist MUMI das Beste fürs Kind, das kann man nicht bestreiten und ich habe selbsr gerne gestillt. Aber wieso immer dieser Kampf? Flasche vs. Stillen? Muss doch jeder selbst wissen, mit was es ihm am Besten geht. Was bringt einem Baby eine vollkommen fertige und gestresste Mutter, die eigentlich gar nicht stillen mag? Ich finde das unnötig, wir alle sind Mütter und wollen das Beste für unser Kind. Als wenn man an sowas festmachen könnte, wer eine besser Mutter ist.

Also, wer hat denn hier wortwörtlich geschrieben und es ernst gemeint, dass Still- oder Flaschenmütter bessere Mütter sind?
Ich finde es nur schlimm, dass man nicht zu seiner Entscheidung stehen kann und sagt "Ja, Formula ist schlechter als Muttermilch, das weiß ich, aber ich mache es dennoch so, weil für unsere gesamte Familie das die bessere Entscheidung ist.".
Ich habe auf anderen Gebieten auch bewusst gegen die Empfehlungen gearbeitet und bin damit Risiken eingegangen, aber ich habe mir nicht in die Tasche gelogen und alle Fakten ins Lächerliche gezogen, sondern gesagt, dass mir das Risiko bewusst ist, ich es aber in Kauf nehmen muss, weil wir sonst ganz andere (schwerwiegendere) Probleme bekommen. Ich muss in der Gesamtheit denken und nicht nur im Kleinen (beschränkten Universum mit Erde als Scheibe) - der Familie zuliebe.
Warum geht das nicht? Warum muss man einen Weg einschlagen, der unter wichtigen Aspekten gesehen nachweislich schlechter ist, und kann nicht dazu stehen? Kein Rückgrat? Nicht kritikfähig?


ja, klar ist der Weg der Flaschenmilch schlechter als der des Stillens, keine Frage. Und ich meine die Leute stehen an sich ja auch dazu, viele haben ja auch vorher gestillt, es versucht und, das ist das was zählt. Ich fande es hier nur schon auffällig, wie manche Stillmamas hier auf die Flaschenmamas losgegangen sind. Von wegen stärkere Bindung. Ich kenne den Unterschied, ich habe gestillt und Flasche gegeben und ja das Stillen war näher und schöner für mich, aber trotzdem hat ein Stillkind ja nicht gleich eine engere Bindung zur Mutter, als ein Flaschenkind.

Aber auch hier wurde nachgewiesen, dass Nichtstillen einen emotionalen nachteiligen Effekt hat. Natürlich nicht bei allen, aber im Großen und Ganzen.
Mütter von Frühchen zum Beispiel könnten sich durch die Frühgeburt als Versager fühlen, weil sie ihr Kind nicht lange genug ausgetragen haben. Da kann stillen helfen, weil die Mama wenigstens aktiv etwas für ihr Kind tun kann, wenn es im Inkubator liegt.
Oder anderes Beispiel Not-KS. Da haben viele Mamas auch ein Problem mit, weil es nicht ihren Vorstellungen entspricht, sie sich um das Geburtserlebnis betrogen fühlen. Auch hier kann Stillen helfen das Kind (welches man vielleicht durch Vollnarkose nicht gleich hatte und dadurch fremd "nicht wie das Eigene" erscheint) besser anzunehmen.
Das sind eben alles Dinge, die untersucht wurden in den vergangenen Jahrzehnten. Stillen unterstützt die Bindung. Stillen ist EIN Baustein in der Mutter-Kind-Bindung und manchmal eben der, der fehlt, damit die Mutter das Kind lieben kann.
12.04.2012 12:27
Zitat von SpieloReloaded:

Zitat von finn2011:

Zitat von SpieloReloaded:

Zitat von finn2011:

Ich meine klar ist MUMI das Beste fürs Kind, das kann man nicht bestreiten und ich habe selbsr gerne gestillt. Aber wieso immer dieser Kampf? Flasche vs. Stillen? Muss doch jeder selbst wissen, mit was es ihm am Besten geht. Was bringt einem Baby eine vollkommen fertige und gestresste Mutter, die eigentlich gar nicht stillen mag? Ich finde das unnötig, wir alle sind Mütter und wollen das Beste für unser Kind. Als wenn man an sowas festmachen könnte, wer eine besser Mutter ist.

Also, wer hat denn hier wortwörtlich geschrieben und es ernst gemeint, dass Still- oder Flaschenmütter bessere Mütter sind?
Ich finde es nur schlimm, dass man nicht zu seiner Entscheidung stehen kann und sagt "Ja, Formula ist schlechter als Muttermilch, das weiß ich, aber ich mache es dennoch so, weil für unsere gesamte Familie das die bessere Entscheidung ist.".
Ich habe auf anderen Gebieten auch bewusst gegen die Empfehlungen gearbeitet und bin damit Risiken eingegangen, aber ich habe mir nicht in die Tasche gelogen und alle Fakten ins Lächerliche gezogen, sondern gesagt, dass mir das Risiko bewusst ist, ich es aber in Kauf nehmen muss, weil wir sonst ganz andere (schwerwiegendere) Probleme bekommen. Ich muss in der Gesamtheit denken und nicht nur im Kleinen (beschränkten Universum mit Erde als Scheibe) - der Familie zuliebe.
Warum geht das nicht? Warum muss man einen Weg einschlagen, der unter wichtigen Aspekten gesehen nachweislich schlechter ist, und kann nicht dazu stehen? Kein Rückgrat? Nicht kritikfähig?


ja, klar ist der Weg der Flaschenmilch schlechter als der des Stillens, keine Frage. Und ich meine die Leute stehen an sich ja auch dazu, viele haben ja auch vorher gestillt, es versucht und, das ist das was zählt. Ich fande es hier nur schon auffällig, wie manche Stillmamas hier auf die Flaschenmamas losgegangen sind. Von wegen stärkere Bindung. Ich kenne den Unterschied, ich habe gestillt und Flasche gegeben und ja das Stillen war näher und schöner für mich, aber trotzdem hat ein Stillkind ja nicht gleich eine engere Bindung zur Mutter, als ein Flaschenkind.

Aber auch hier wurde nachgewiesen, dass Nichtstillen einen emotionalen nachteiligen Effekt hat. Natürlich nicht bei allen, aber im Großen und Ganzen.
Mütter von Frühchen zum Beispiel könnten sich durch die Frühgeburt als Versager fühlen, weil sie ihr Kind nicht lange genug ausgetragen haben. Da kann stillen helfen, weil die Mama wenigstens aktiv etwas für ihr Kind tun kann, wenn es im Inkubator liegt.
Oder anderes Beispiel Not-KS. Da haben viele Mamas auch ein Problem mit, weil es nicht ihren Vorstellungen entspricht, sie sich um das Geburtserlebnis betrogen fühlen. Auch hier kann Stillen helfen das Kind (welches man vielleicht durch Vollnarkose nicht gleich hatte und dadurch fremd "nicht wie das Eigene" erscheint) besser anzunehmen.
Das sind eben alles Dinge, die untersucht wurden in den vergangenen Jahrzehnten. Stillen unterstützt die Bindung. Stillen ist EIN Baustein in der Mutter-Kind-Bindung und manchmal eben der, der fehlt, damit die Mutter das Kind lieben kann.


ja, das glaube ich ja auch. Ich bin ja auch total pro Stillen, aber nicht um jeden Preis. Ich verstehe es, wenn eine Frau sich damit einfach nicht anfreunden kann und sie sich damit nicht wohlfühlt, so dachte ich auch in der SS und ich meine es sollte ja auch der Frau gut gehen. Stillen ist eben nicht für JEDEN das Beste.
Schlumpfi_007
728 Beiträge
12.04.2012 12:33
wenn ich eingie beträge hier lese könnte ich kotzen.

12.04.2012 12:35
Zitat von Schlumpfi_007:

wenn ich eingie beträge hier lese könnte ich kotzen.



die da wären
Schlumpfi_007
728 Beiträge
12.04.2012 12:37
ich werd da nich drauf eingehen.

mein kleiner war für einen monat still kind und dann flaschenkind.
sicher verurteile ich die mamas die nur wegen dem rauchen und alk trinken nich stillen aber nich die die sellisch nich damit klar kommen oder auch körperlich.

zuckerlie
15684 Beiträge
12.04.2012 12:38
Wer verurteilt hier denn? Mal bisher ausdiskutierten Bindungsbeiträge außer Acht gelassen - bezieh doch nicht alles immer auf Dich..
12.04.2012 12:38
Zitat von Schlumpfi_007:

ich werd da nich drauf eingehen.

mein kleiner war für einen monat still kind und dann flaschenkind.
sicher verurteile ich die mamas die nur wegen dem rauchen und alk trinken nich stillen aber nich die die sellisch nich damit klar kommen oder auch körperlich.



naja du hast es jetzt so in den Raum geworfen

Sehe ich ähnlich, wenn eine Frau sich damit nicht wohlfühlt und drunter leidet, ist es für sie eben nicht das Beste und das ist vollkommen in Ordnung
Schlumpfi_007
728 Beiträge
12.04.2012 12:39
Zitat von zuckerlie:

Wer verurteilt hier denn? Mal bisher ausdiskutierten Bindungsbeiträge außer Acht gelassen - bezieh doch nicht alles immer auf Dich..


hab ich doch garnich. so war auch nich gemeind
Schlumpfi_007
728 Beiträge
12.04.2012 12:48
ich meine das mit den studien.
studien hin oder her aber wenn ich immer nach irgendwelchen studien gehen würde, dann werd ich ja nie fertig.
das die mumu gesünder is, is richtig und jedem eigentlich auch vollkommen klar.

aber eine studie sagt nichts aus über die vorgeschichte einer familie.
nich nur das stillen oder die flasche spielt eine rolle ob das kind krankheitsanfälliger is sondern auch die vorgeschichten in der eigenen familie.

zb. war meine mutter stillkind ( sehr lange) und trotzdem war sie viel und schwer krank. hinrhautentzündung,kronisches erbrechen, kronischen schnupfen und und und.

ich bin falschenkind und nie krank.

SpieloReloaded
14096 Beiträge
12.04.2012 12:54
Zitat von Schlumpfi_007:

ich meine das mit den studien.
studien hin oder her aber wenn ich immer nach irgendwelchen studien gehen würde, dann werd ich ja nie fertig.
das die mumu gesünder is, is richtig und jedem eigentlich auch vollkommen klar.

aber eine studie sagt nichts aus über die vorgeschichte einer familie.
nich nur das stillen oder die flasche spielt eine rolle ob das kind krankheitsanfälliger is sondern auch die vorgeschichten in der eigenen familie.

zb. war meine mutter stillkind ( sehr lange) und trotzdem war sie viel und schwer krank. hinrhautentzündung,kronisches erbrechen, kronischen schnupfen und und und.

ich bin falschenkind und nie krank.


Dann setz mich auf ignorieren, wenn du nicht in der Lage bist, Beiträge sachlich zu lesen.
Schlumpfi_007
728 Beiträge
12.04.2012 12:56
Zitat von SpieloReloaded:

Zitat von Schlumpfi_007:

ich meine das mit den studien.
studien hin oder her aber wenn ich immer nach irgendwelchen studien gehen würde, dann werd ich ja nie fertig.
das die mumu gesünder is, is richtig und jedem eigentlich auch vollkommen klar.

aber eine studie sagt nichts aus über die vorgeschichte einer familie.
nich nur das stillen oder die flasche spielt eine rolle ob das kind krankheitsanfälliger is sondern auch die vorgeschichten in der eigenen familie.

zb. war meine mutter stillkind ( sehr lange) und trotzdem war sie viel und schwer krank. hinrhautentzündung,kronisches erbrechen, kronischen schnupfen und und und.

ich bin falschenkind und nie krank.


Dann setz mich auf ignorieren, wenn du nicht in der Lage bist, Beiträge sachlich zu lesen.

wieso sollte ich dich auf die igno setzen, ich hab sie gelesen und ich bin eben ein gegner was studien angeht.
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